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Die besten Kommoden im Vergleich

Emilia Schneider
Emilia Schneider

Ich komme aus dem Voralpenland und verbringe am liebsten jede freie Sekunde gemeinsam mit meinen beiden Hunden an der frischen Luft. Zu meinem privaten 'Tierpark' zu Hause gehören auch Hasen, mehrere Aquarien, 4 Wellensittiche und eine Katze. Als testende Redakteurin fokussiere ich mich auf Outdoor- und Haustierprodukte.

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Welche Arten von Kommoden gibt es?

Feststehende Kommoden

Sie sind in keinen Haushalt wegzudenken und zeichnen sich durch unterschiedliche Höhen aus. Die klassische Kommode bietet meist viele Schubfächer, die das Verstauen von kleinen Artikeln zulassen. Aber auch in Kombination mit einer Tür können sie auftreten. Die meisten Modelle verzichten dabei auf ein auffälliges Design. Diese können mit verschiedenen Dekorationsmittel beschmückt werden.

Windlichter aus Glas sind beliebte Dekorationen auf Kommoden.

Freischwebende Kommoden

Wer nur ein oder zwei Schubkästen und die Ablagefläche darauf benötigt, der kann eine kleine Kommode (Sideboard) verwenden, die sich an der Wand installieren lässt. Auf diese Weise gelangen die Schubladen in die richtige Höhe und darunter ist ausreichend Stauraum für ein Regal oder freien Platz. Allerdings muss dafür die Qualität der Wand stimmen, um das Gewicht von Schrank und Inhalt tragen zu können.

Garderoben

Als Sonderform der Kommode, sofern sie mit einem Schrank kombiniert sind. Sie bieten Platz für Schlüssel, Schuhe oder andere Dinge, die sich nicht einfach an einem Haken aufhängen lassen. Auf diese Weise ist der Eingangsbereich perfekt ausgestattet.

Abschließbare Kommoden

Besonders wichtig in Büroräumen und vor allem für die Aufbewahrung von Schlüsseln oder heiklen Unterlagen gedacht. Bei diesen Modellen lassen sich die Schubladen nur mit einem Schlüssel öffnen, die der Inhaber des Schrankes selbst besitzt. Auf diese Weise entsteht eine Barriere für Langfinger, aber auch ein sicherer Platz für kleine Schlüssel oder andere Dinge, die in einem Büro nicht offen auf dem Tisch liegen sollten.

Woran Sie einen guten Kommoden Test erkennen

Kommoden vergleichen und günstig kaufenSieht gut auf Bildern aus und ist preislich erschwinglich, trotz des guten Materials, das der Hersteller verspricht? Dann lassen Sie sich mal nicht blenden von den vielen netten Informationen, sondern suchen Sie einen Test auf, der sich wirklich mit der Beschaffenheit der Kommode auseinandersetzt. Wichtig hierbei: Achten Sie bei den Berichten darauf, dass sie authentisch erscheinen.

Eine reine Wiedergabe von Herstellerinformationen bietet keine gute Grundlage. Tests sollten immer über den Tellerrand hinaussehen und neben Belastungstests auch andere Versuche durchführen, die es erlauben sich einen realistischen Eindruck des Möbels zu machen.

Knackpunkt bei den meisten Kommoden sind Schubladen und deren Verarbeitung. Minderwertige Schrauben, die nicht richtig in den Schienen halten oder Plastikschienen, die schneller brechen als es einem lieb ist, können schnell die Freude am neuen Schrank verderben.

Achten Sie auf umfangreiche Beschreibungen und Tests, damit sich der Eindruck des Möbelstückes festigen kann.

Hat eine Kommode Vorteile?

Ja und nein. Da Kommoden überwiegend mit vielen Schubfächern ausgestattet sind, bieten sie unheimlich viel Platz für kleine Dinge. Unterwäsche, Schreibwaren oder andere Artikel finden schnell einen Platz. Allerdings ist es nicht verwunderlich, dass das Verstauen in der Schublade auch schnell ein Chaos erzeugen kann. Gerade wenn alles ungeordnet in die unterschiedlichen Ebenen fliegt, dann ist zu erwarten, dass das Wiederfinden, aber auch Aufräumen zu einer Tortur wird.

Am besten kleine Stauboxen für eine bessere Aufteilung der Schublade nutzen.

Kommode kaufen – was muss beachtet werden?

Material

  • Die schönsten Kommoden im besten VergleichGünstige Modelle bestehen in den meisten Fällen aus Pressspan, der mit einer dünnen Folie überzogen wurde, um eine einheitliche Optik herzustellen. Sobald aber der erste Umzug kommt oder Feuchtigkeit in das Material tritt, dann lässt die Haltbarkeit des Schrankes nach.
  • Metallkommoden sind selten und eher in Büros oder öffentlichen Bereichen zu finden, so eine möglichst pflegeleichte und hygienische Oberfläche geschaffen werden muss.
  • Kommoden aus massivem Holz hingegen stellen die beste Lösung dar, da sie am beständigsten sind. Allerdings sollte ihr Fokus nicht nur auf dem Schrank liegen, sondern auch auf den Schienen der Schubladen. Wenn diese nicht aus einem guten Metall gefertigt sind, können instabile Verbindungen auftreten oder auch das Brechen der Schiene zum Tragen kommen.

Sicherheit

Gerade Kommoden neigen dazu etwas höher dafür aber schmaler zu sein. Aus diesem Grund sollte bei allen Modellen, ob günstig oder teuer, immer ein Set zur Wandmontage enthalten sein. Dazu zählen Halterungen, passende Schrauben und ein Dübel. Nicht ist schlimmer als ein Schrank, der umkippt und vielleicht auf einem neugierigen Kind landet.

Größe

Das bleibt ganz Ihnen überlassen, was Sie kaufen möchten, welchen Platz Sie haben und was effektiv darin unterzubringen ist. Mitunter haben auch kleine Kommoden nicht nur eine dekorative Aufgabe, sondern können zusätzlichen Stauraum bieten.

Stauraum

Sofern die Kommode nur aus Schubkästen besteht, sollten mindestens zwei vorhanden sein. Besser wären vier bis fünf, um eine gute Gliederung und Ordnung zu schaffen. Sobald sich ein Staufach mit Tür hinzugesellt, ist es wichtig, dass Sie auf mehrere Fächer getrennt durch Einlegeböden achten, um den Platz optimal zu nutzen.

Gibt es Sonderformen der Kommode?

Bei den meisten Anwendern unbekannt sind die sogenannten Tischkommoden. Kleine Schubladenschränke, die sich problemlos auf der Arbeitsfläche oder einem Schrank integrieren lassen. Vor allem für Kosmetik, aber auch Schrauben, Nägel oder andere Kleinteile, die ansonsten nur in der Gegend herumliegen, finden dort ihren Platz. Im Gegensatz zu Tischkommoden enden Highboards nicht etwa auf Hüfthöhe des Anwenders, sondern reichen ungefähr bis zur Schulter.

Die Modelle sind überwiegend aus Holz oder Kunststoff, was die Pflege einfach gestaltet. Unterschiedliche Designs ermöglichen zudem bunte Farbtupfer in der Wohnung mit Mehrwert, wo an anderer Stelle vielleicht nur Dekoelemente ohne Nutzen auftauchen würden.

Mini-Kommoden lassen sich auch einfach transportieren.

Die Kommoden -FAQs

Wie pflege ich eine Kommode?

Während Abstauben und Holzpflege meistens klar sind, treten die Probleme an anderer Stelle auf, nämlich in der Schublade. Hier lagern sich an der Unterseite schnell Schmutz, Staub und andere Überreste ab, die dem Fach schaden könnten. Daher sollten Sie mindestens alle drei Monate die Schublade ausräumen und auswischen. Optimalerweise nutzen Sie immer kleine Boxen, um Einzelteile zu sammeln, damit diese keine Kratzer im Innenbereich verursachen.

Kommoden im Feuchtraum ist das möglich?

Theoretisch ja, aber Sie sollten immer ein Auge auf die Informationen des Herstellers werfen. Wenn dieser eine Anwendung im Feuchtraum nicht empfiehlt, dann ist das ernst zu nehmen. Gerade Feuchtigkeit kann schnell in das Material eindringen, welches dadurch aufweichen und instabil werden kann.

Orientieren Sie sich bei der Anschaffung daher am besten als ausgemachten Badmöbeln, die auch mit der Luftfeuchtigkeit und starken Temperaturschwankungen zurechtkommen können.

Was tun, wenn eine Schublade kaputt ist?

Sollten alle Reparaturversuche nicht mehr helfen, dann fragen Sie zunächst beim Hersteller an, ob für ihr Modell eventuell ein Ersatz vorhanden ist. Diesen halten einige Anbieter sogar vor, wenn es vermehrt zu Problemen in diesem Bereich kommt.

Sofern Sie damit keinen Erfolg haben, entfernen Sie die Schublade und alle Schienen aus dem Schrank. Im Anschluss setzen sie vier Schrauben in die innenseitigen Ecken und positionieren darauf ein zugeschnittenes Brett. Schon haben Sie eine Einlegeboden und funktionieren die Schubladenebene zu einer Regalebene um.

Wozu kann ich die Kommode nutzen?

Kommoden sind vielseitig und in allen Bereichen eines Hauses nutzbar. Besonders kommen sie aber dann zum Einsatz, wenn viele Kleinteile untergebracht werden müssen. Vor allem ersetzen die geschlossenen Schränke ein optisch unansehnliches Regal, das z. B. mit vielen Stoffkisten befüllt ist, um seinen Kleinkram zu verstecken.

Wer sind die bekanntesten Esstisch Anbieter?

  • Freistil
  • Möbelwerke Decker
  • Hülsta
  • Schröder
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