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Die besten Bilderrahmen im Vergleich

Emilia Schneider
Emilia Schneider

Ich komme aus dem Voralpenland und verbringe am liebsten jede freie Sekunde gemeinsam mit meinen beiden Hunden an der frischen Luft. Zu meinem privaten 'Tierpark' zu Hause gehören auch Hasen, mehrere Aquarien, 4 Wellensittiche und eine Katze. Als testende Redakteurin fokussiere ich mich auf Outdoor- und Haustierprodukte.

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Welche Bilderrahmen-Arten gibt es?

Holzrahmen

Der klassische Holzrahmen ist heute noch sehr beliebt bei monumentalen Aufnahmen oder Malereien. Je nach Stil lässt sich das Holz mit unterschiedlichen Lasuren bedecken, die dadurch entweder die Maserungen hervorheben oder aber mit einem Goldüberzug für die notwendige Schönheit sorgen.

Keilrahmen

Der Keilrahmen ist eigentlich kein richtiger Bilderrahmen, sondern dient nur zur Stabilisierung von Leinwänden, wie sie Maler benutzen. Durch das Einspannen der Hölzer an der Rückseite kann der Leinwandstoff so aufgespannt werden, dass er eine vollständige bemalbare Fläche bildet, ohne dabei auf der Staffelei zu rutschen.

Mit dem tiefen Keilrahmen ist es leicht, am Ende an der Rückseite einen Faden oder eine Schnur anzubringen, die als Aufhängung dient.

Kunststoffrahmen

Kunststoffrahmen sind die billige Alternative zu Holzrahmen und überzeugen mit einem leichten Gewicht. Auch in der farblichen Komponente unterscheiden sie sich von den herkömmlichen Holzrahmen. Sie werden nicht extra bemalt, sondern sind bereits in der passenden Farbe hergestellt worden. Gerade wenn auch der Rahmen eines Bildes verziert werden soll, zum Beispiel mit Aufklebern oder anderen Kleinigkeiten, bietet der Kunststoffrahmen eine glatte und ebene Auflagefläche.

Aufstellrahmen

Die schoensten Bilderrahmen im besten VergleichAufstellrahmen sind für alle Bilder vorgesehen, die auf dem Nachtschrank oder der Kommode einen Platz finden sollen. Meist dienen sie für kleine Porträtaufnahmen oder Erinnerungsfotos, die ohnehin dann nur im Fotoalbum vor sich hin vegetieren würden. Mitunter sind Aufstellrahmen auch eine praktische Möglichkeit, um einen Kaminsims zu dekorieren.

Passe-partout

Passe-partout Rahmen hingegen dienen zum besseren Aushängen von Porträts. Der Rahmen ist in der Regel um einiges größer als das eigentliche Bild, welches präsentiert wird. Durch die Einlage einer zusätzlichen Schicht in unterschiedlichen Farben kann dadurch ein besonderer Effekt erzielt werden.

Woran Sie einen guten Bilderrahmen Test erkennen

Auf der Suche nach den besten Bilderrahmen werden Sie immer wieder auf Tests stoßen, die sich mit den unterschiedlichen Herstellern und Varianten auseinandersetzen. Dabei ist es wichtig, dass Sie nicht nur auf einen Vergleich der Anbieter achten, sondern auch auf die Anwendung und die Stabilität der Rahmen.

Gerade bei Kunststoffrahmen ist es wichtig, einen tieferen Blick zu riskieren. Ist der Kunststoff nur dünn ausgeprägt, neigen die Rahmen leicht zum Brechen und können daher nicht lange genutzt werden. Ebenso ist der Verschluss der Rückseite ausschlaggebend für einen guten Bilderrahmen. Dies können Sie in Tests gut nachvollziehen, die mit Bildern zeigen, wie tatsächlich das eingespannte Bild aussieht, wenn es sich einmal im Rahmen befindet. Ein guter Test wackelt hierzu am Rahmen und sorgt dafür, das Bild in seiner Position zu verrutschen. Sollte dies nicht möglich sein, überzeugt der Rahmen mit einer einwandfreien Spannhaltung.

Am besten präferieren Sie Tests, die sich mit unterschiedlichen Produkten von unterschiedlichen Anbietern beschäftigen. Somit erhalten Sie einen besseren Überblick über die angebotene Produktpalette.

Was sind die Vorteile eines Bilderrahmens?

Der Bilderrahmen an sich ist ein beliebtes Dekorationselement, das Bilder nicht nur in den Vordergrund heben kann, sondern gleichzeitig über seine Abdichtung für einen Schutz des Bildes sorgt.

Auf diese Weise fällt auch der Transport der Bilder leichter.

Gerade bei Malereien wird im Rahmen selbst ein guter Ort zur Aufbewahrung geschaffen, der das Bild vor unterschiedlichen Einflüssen schützen kann. Die verwendeten Farben sind damit länger leuchtend und verlieren nicht an Strahlkraft.

Bilderrahmen lassen sich leichter in Papier einschlagen und so in einem Umzugskarton verstauen als lose Bilder.

Bilderrahmen kaufen – was muss beachtet werden?

Größe

  • Darüber entscheidet immer die Art des Rahmens. Wenn Sie ein kleines Bild hervorheben möchten, dann greifen Sie eher zu einem Passe-partout. Ansonsten können Sie auch einen einfachen Aufstellraum verwenden.
  • Achten Sie bei der farblichen Gestaltung auf eine hochwertige Versiegelung der Farbe, damit es nicht zu ungewollten Fehlern oder Abplatzungen kommt.
  • Die Größe des Bildes sollte immer ein Richtwert für den Kauf eines passenden Bilderrahmens sein.

Aufhängmöglichkeiten

Am besten eignen sich zum Aufhängen Ösen, die auf der Rückseite des Bilderrahmens befestigt sind. Achten Sie darauf, dass bei breiten Bildern mindestens zwei oder drei Ösen auf der Rückseite für ein stabiles Aufhängen vorhanden sind.

Im Optimalfall befinden sich sowohl auf der schmalen als auch auf der breiten Seite Ösen, damit Sie Bilder in unterschiedlichen Formaten an die Wand bringen können.

Die Alternative zur Öse ist eine breit gespannte Schnur, die ein leichtes Austarieren des Bildes am Nagel selbst ermöglicht.

Am besten verfügen Bilderrahmen neben der Aufhängung noch über einen Stellfuß, damit Sie diesen bei Bedarf auch auf einer Kommode platzieren können.

Rückwand

Die Rückwand des Bilderrahmens sollte immer aus einem stabilen Karton bestehen, der dafür sorgt, dass das Bild einen guten Halt im Rahmen selbst hat. Auf diese Weise vermeiden Sie ein zusätzliches Festkleben des Bildes und damit vielleicht eine eventuelle Beschädigung der Aufnahme.

Wie wird das Bild in den Rahmen eingelegt?

Um das Bild in den Bilderrahmen zu legen, sollten Sie diesen zunächst mit dem Gesicht nach unten auf einer ebenen Platte auflegen. Im Anschluss entfernen Sie die Haltestäbe oder Halteklammer der Rückwand. Nun können Sie die Rückplatte einfach abheben.

Sollte es sich um einen neuen Bilderrahmen handeln, sind seitens des Herstellers meist noch kleine Einlegeblätter vorhanden, die das Glas vor Fingerabdrücken schützen. Entfernen Sie diese und legen Sie das Bild mit dem Gesicht nach unten mittig ein.

Im Anschluss achten Sie auf eine genaue Platzierung der Rückwand, ohne dabei das Foto zu verschieben. Schließen Sie die Haltevorrichtungen und drehen Sie den Rahmen nach oben. Nun erkennen Sie, ob das Foto mittig platziert ist.

Bei einem Passe-partout ist es wichtig, dass die Umrandung aus Papier oder Karton auf dem Rahmenglas liegen bleibt, damit das Foto einen besonderen Rahmen bekommt.

Drehen Sie den Rahmen mit dem eingelegten Foto nach allen Richtungen, um die Haltbarkeit zu prüfen.

Die Bilderrahmen-FAQs

Sind Bilderrahmen immer nützlich?

Bilderrahmen ermöglichen Ihnen das Aufhängen der Bilder, ohne diese selbst zu beschädigen. Auch für das Aufstellen auf dem Kaminsims oder einer anderen Unterfläche haben Bilderrahmen die optimale Position, da der Aufstellfuß für eine leicht angeschrägte Lage sorgt.

Was mache ich mit Leinwänden?

Wenn Sie Leinwände zusätzlich Rahmen möchten, dann entscheiden Sie sich am besten für einen schweren und breiten Holzrahmen. Er bietet ausreichend Platz, um die Leinwand mit dem Keil in sich aufzunehmen. Sollten Sie es riskieren können, den Keil zu entfernen, dann fällt die Befestigung des Stoffes am Holzrahmen direkt leichter. Dabei gilt es auf eine gute Spannung zu achten, damit keine Falten entstehen.

Gibt es kombinierte Bilderrahmen für mehrere Aufnahmen?

Bilderrahmen vergleichen und guenstig kaufenJa, die gibt es. Sie ermöglichen Ihnen eine Zusammenstellung unterschiedlicher Fotos, meist im gleichen Format und sehen aus wie ein verschobenes und überdimensionales Schachbrett. In den meisten Fällen nutzen Familien diese Rahmen, um die Erinnerung an alle Angehörige oder Freunde in einem Rahmen unterzubringen.

Gibt es multifunktionale Bilderrahmen?

Es gibt bestimmte Bilderrahmenformen, die mit einer Uhr kombiniert sind. Alternativ ist dieses Modell aber auch mit kleinen Halteklammern erhältlich, die dafür sorgen, dass die Bilder immer an ihrem Platz bleiben. Nachteiliger weise erhalten Sie mit solch einem Modell aber keinen Rahmen und könnten schneller durch Umwelteinflüsse beschädigt werden.

Wer sind die bekanntesten Bilderrahmen Anbieter?

  • IKEA
  • Home 24
  • Depot
  • Wayfair
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