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Kellerregal Test 2026 • Die 7 besten Kellerregale im Vergleich

Stabilität, Ordnung, Überblick – ein hochwertiges Kellerregal ist der Schlüssel zu einem gut organisierten Untergeschoss. Gemeinsam mit der erfahrenen Expertin Emilia und unserem engagierten Team von ExpertenTesten haben wir eine Vielzahl an Regalsystemen unter die Lupe genommen, um Dir transparente und TÜV-zertifizierte Bewertungen zu bieten. Entdecke jetzt die besten Kellerregale im Vergleich und finde das passende Modell, das Deinem Anspruch an Qualität und Funktionalität gerecht wird.

Kellerregal Bestenliste  2026

Super, wir wählen gerade das beste Produkt für dich aus...

Lektor

Bernard Miletic

Bildmaterial von unseren letzen Kellerregale-Tests

ExpertenTesten.de - in Kooperation mit RTL - testet jeden Monat hunderte Produkte im eigenen Labor, um mittels TÜV-zeritifzierte Prozesse die besten Produkte zu identifizieren.

STEELmania Kellerregal im neuesten Praxistest
STEELmania Kellerregal im neuesten Praxistest
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TL;DR – Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Mehr Ordnung im Keller: Kellerregale sorgen für eine strukturierte Aufbewahrung und maximalen Stauraum.
  • Wichtigste Kaufkriterien: Tragkraft, Materialqualität, Montageart und Feuchtigkeitsresistenz entscheiden über die Langlebigkeit.
  • Die besten Marken: Von Schwerlastregalen bis zu modularen Stecksystemen – die Top 8 Marken sind hier im Vergleich.
  • Typische Schwachstellen: Instabile Konstruktionen, Rostanfälligkeit und schwer zugängliche Regalfächer lassen sich mit den richtigen Modellen vermeiden.
  • Insider-Tipp: Wer ein langlebiges Kellerregal sucht, sollte auf verzinkte Metallmodelle setzen – sie halten Feuchtigkeit und schweren Lasten stand.

Was ist ein Kellerregal und welche Typen gibt es?

Ein Kellerregal im Haushalt ist ein speziell für die Aufbewahrung in Kellerräumen konzipiertes Regal, das robust, tragfähig und langlebig sein muss. Es unterscheidet sich von normalen Regalen durch eine höhere Tragkraft, rostfreie Materialien und oft eine flexible Bauweise, die an verschiedene Räume angepasst werden kann.

Welche Kellerregal-Typen gibt es?

  • Schwerlastregale: Ideal für Werkzeuge, Autoreifen oder schwere Gegenstände.
  • Metallregale: Verzinkt oder pulverbeschichtet – besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit.
  • Holzregale: Optisch ansprechend, aber weniger resistent gegenüber Feuchtigkeit.
  • Steckregale: Werkzeugfreie Montage, einfach erweiterbar.
  • Modulare Systeme: Lassen sich anpassen und erweitern, perfekt für flexible Stauraumlösungen.

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Acht bekannte Kellerregal-Marken

Die Wahl des richtigen Kellerregals hängt stark von der Marke und der Qualität der Produkte ab. Einige Hersteller haben sich auf robuste Schwerlastregale spezialisiert, während andere flexible Stecksysteme oder feuchtigkeitsresistente Kunststoffregale anbieten. Hier sind acht bekannte Marken, die zuverlässige Kellerregale im Sortiment haben.

METALKAS – Der Experte für Schwerlastregale

METALKAS ist bekannt für besonders stabile und langlebige Metall-Schwerlastregale, die sich ideal für Keller, Garagen und Werkstätten eignen. Die Regale bestehen aus verzinktem Stahl und bieten eine hohe Tragkraft von bis zu 175 kg pro Boden. Ein Bestseller ist das METALKAS 875 kg Schwerlastregal, das dank seines Stecksystems einfach aufzubauen ist.

Songmics – Der Spezialist für Steckregale

Songmics bietet vielseitige Steckregale, die ohne Schrauben oder Werkzeuge aufgebaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für mittlere bis leichte Lasten und sind durch ihre Modularität erweiterbar. Das Songmics LLS60H ist ein beliebtes Modell, das bis zu 80 kg pro Fachboden trägt.

Deuba – Preis-Leistungs-Sieger für Metallregale

Deuba ist eine bekannte Marke für Heim- und Gartenprodukte und bietet günstige, aber stabile Metall-Schwerlastregale an. Das Deuba 180x90x40 cm Schwerlastregal überzeugt mit 150 kg Tragkraft pro Ebene und einem Stecksystem, das den Aufbau erleichtert.

Keter – Perfekt für feuchte Kellerräume

Keter ist ein führender Hersteller von Kunststoffregalen, die sich besonders für feuchte Umgebungen wie Keller oder Garagen eignen. Das Keter Plus Kunststoffregal ist rostfrei, pflegeleicht und sehr leicht aufzubauen.

Schulte Regalwelt – Hochwertige Regalsysteme für Profis

Schulte Regalwelt ist für seine hochwertigen Metallregale bekannt, die oft in Industrie und Werkstätten eingesetzt werden. Ihr Schulte Steckregal Profi 250 kg bietet extreme Stabilität und eignet sich auch für schwere Lasten.

IKEA – Nachhaltige Holz-Alternativen mit Flexibilität

IKEA bietet mit der HEJNE-Serie eine umweltfreundliche Lösung für Kellerregale aus Holz. Diese Regale lassen sich anpassen und modular erweitern, allerdings sind sie nicht feuchtigkeitsbeständig.

TERRY – Kunststoffregale für leichte Lagerung

TERRY ist ein Hersteller von leichten, robusten Kunststoffregalen, die besonders für Haushaltsgegenstände oder Reinigungsmittel geeignet sind. Das TERRY ECO 5 ist leicht zu montieren und ideal für empfindliche Lagerware, allerdings nicht für sehr schwere Lasten geeignet.

Arebos – Die flexible Schwerlastlösung

Arebos bietet hochwertige Steckregale für hohe Belastungen, die sich durch einfache Montage und robuste Verarbeitung auszeichnen. Das Arebos 180x90x40 cm Schwerlastregal ist eine hervorragende Wahl für alle, die eine belastbare und flexible Lösung suchen.

Sieben Kaufkriterien für das beste Kellerregal

Beim Kauf eines Kellerregals sind verschiedene Faktoren entscheidend, die über die Langlebigkeit und Funktionalität des Regals bestimmen. Wer eine stabile, praktische und platzsparende Lösung sucht, sollte sich vor dem Kauf mit den wichtigsten Eigenschaften auseinandersetzen.

  • Das Material spielt eine zentrale Rolle, da es die Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit beeinflusst. Metallregale, insbesondere verzinkte oder pulverbeschichtete Varianten, sind besonders robust und widerstehen Feuchtigkeit besser als Holz. Holzregale überzeugen durch ihre natürliche Optik, sind jedoch anfälliger für Feuchtigkeit und nicht für jeden Keller geeignet. Kunststoffregale bieten eine rostfreie Alternative und sind besonders pflegeleicht, allerdings nicht so tragfähig wie Metallregale.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Tragkraft. Während leichte Kunststoffregale oft nur 50 kg pro Fachboden tragen, können Standard-Metallregale bis zu 150 kg pro Ebene aushalten. Für besonders schwere Gegenstände wie Werkzeugkisten, Getränkekisten oder Reifen sind Schwerlastregale mit einer Tragkraft von 200–250 kg pro Boden die beste Wahl.
  • Auch die Montageart sollte vor dem Kauf beachtet werden. Steckregale lassen sich schnell und ohne Werkzeug aufbauen und ermöglichen eine flexible Höhenverstellung der Böden. Schraubregale sind zwar aufwendiger in der Montage, bieten aber eine besonders stabile Konstruktion, die sich weniger leicht verzieht oder wackelt.
  • Die Feuchtigkeitsresistenz ist ein essenzielles Kriterium, da Keller oft eine höhere Luftfeuchtigkeit aufweisen. Metallregale mit einer verzinkten oder pulverbeschichteten Oberfläche sind vor Rost geschützt und besonders langlebig. Kunststoffregale sind eine sichere Wahl für feuchte Keller, da sie weder rosten noch aufquellen können. Holzregale sollten nur in trockenen Kellerräumen verwendet werden, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und sich mit der Zeit verziehen können.
  • Flexibilität ist ein weiterer Aspekt, der über die Alltagstauglichkeit entscheidet. Höhenverstellbare Böden sorgen für eine individuelle Anpassung an die gelagerten Gegenstände. Modulare Regalsysteme bieten die Möglichkeit, das Regal später zu erweitern oder in der Höhe anzupassen. Wer regelmäßig große oder sperrige Gegenstände im Keller verstauen möchte, sollte darauf achten, dass sich die Regalböden leicht umstecken oder ausbauen lassen.
  • Die Stabilität ist entscheidend, damit das Kellerregal nicht unter der Last schwerer Gegenstände nachgibt oder wackelt. Regale mit Querstreben oder einer Wandmontage bieten zusätzliche Stabilität und verhindern ein Umkippen. Kunststofffüße können Kratzer auf empfindlichen Böden vermeiden und für einen sicheren Stand sorgen. Je dicker das Metall oder das verwendete Material, desto stabiler ist das Regal.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Einfache Kunststoffregale sind bereits ab 30 € erhältlich, während hochwertige Metallregale zwischen 50 und 100 € kosten. Schwerlastregale mit besonders hoher Tragkraft bewegen sich meist im Bereich von 100 bis 200 €. Günstige Modelle mögen kurzfristig attraktiv erscheinen, doch hochwertige Regale bieten eine längere Lebensdauer und sparen auf lange Sicht Geld, da sie nicht so schnell ersetzt werden müssen.

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Allgemeines über Kellerregale

Ein gut organisiertes Kellerregal kann die Lagerkapazität um bis zu 50 % erhöhen. Werden Gegenstände einfach gestapelt oder in Kartons verstaut, geht viel Platz verloren. Durch die Nutzung von Regalen kann der vorhandene Raum effizient genutzt werden. Studien zeigen, dass ein clever aufgestelltes Kellerregal die Lagerkapazität eines Raumes um bis zu 50 % erhöhen kann. In alten Weinkellern wurden bereits im 17. Jahrhundert spezielle Holzregale zur Lagerung von Fässern und Flaschen genutzt. Diese Regale hatten oft eingelassene Mulden für Weinfässer und waren so konzipiert, dass sie das Gewicht optimal verteilten. Auch heute sind Weinkellerregale eine besondere Unterkategorie der Kellerregale.

Moderne Steckregale haben den Vorteil, dass sie ohne Werkzeug aufgebaut werden können. Tests zeigen, dass der Aufbau eines Steckregals durchschnittlich 15–30 Minuten dauert, während Schraubregale oft eine Stunde oder länger benötigen.

Ein häufiges Problem in Kellern ist Feuchtigkeit, die sich hinter Regalen stauen kann. Experten empfehlen, mindestens 5 cm Abstand zwischen Wand und Regal zu lassen, damit die Luft zirkulieren kann. Dadurch wird das Risiko von Schimmelbildung reduziert und die gelagerten Gegenstände bleiben trocken.

Drei typische Schwachstellen bei Kellerregalen

Nicht jedes Kellerregal hält, was es verspricht. Manche Modelle wirken stabil, doch in der Praxis zeigen sich oft Mängel, die die Nutzung erschweren oder sogar die Sicherheit beeinträchtigen. Hier sind drei häufige Schwachstellen, die beim Kauf eines Kellerregals beachtet werden sollten.

Instabile Konstruktion – Wackelige Regale sind ein Sicherheitsrisiko

Ein Kellerregal muss stabil stehen und darf sich nicht unter Belastung verziehen oder wackeln. Besonders günstige Modelle mit dünnen Metallstreben oder Kunststoffverbindungen neigen dazu, sich bei voller Beladung zu verbiegen. Das kann nicht nur zu einem unsicheren Stand führen, sondern im schlimmsten Fall sogar ein Umkippen des Regals verursachen.

Ob ein Regal stabil genug ist, lässt sich bereits beim Aufbau feststellen. Hochwertige Modelle besitzen eine verstärkte Rahmenkonstruktion oder Querstreben, die zusätzliche Stabilität bieten. Auch ein einfacher Test zeigt die Qualität: Wird das Regal sanft hin- und herbewegt, sollte es fest stehen und nicht stark nachgeben. Falls das Regal wackelt, kann eine Wandbefestigung oder das Unterlegen rutschfester Füße für mehr Sicherheit sorgen.

Rostanfälligkeit – Ein Problem bei feuchten Kellerräumen

Feuchtigkeit ist eine der größten Herausforderungen in Kellerräumen. Wenn ein Metallregal nicht verzinkt oder pulverbeschichtet ist, kann es schnell anfangen zu rosten. Rost beeinträchtigt nicht nur die Optik, sondern schwächt auch die Stabilität des Regals, da sich die Metallstruktur mit der Zeit zersetzt.

Ein Blick auf die Materialbeschreibung hilft, um dieses Problem zu vermeiden. Verzinkte oder pulverbeschichtete Metallregale sind widerstandsfähiger gegen Rost. Alternativ können Kunststoffregale eine gute Lösung für besonders feuchte Keller sein. Ein einfacher Test: Wer mit einem feuchten Tuch über das Metall wischt und nach einigen Tagen Rostflecken sieht, sollte über eine zusätzliche Schutzbeschichtung nachdenken.

Unpraktische Regalhöhen – Zu wenig Platz für große Gegenstände

Ein weiteres häufiges Problem sind unflexible Regalhöhen. Viele Modelle bieten festgelegte Fachabstände, die zwar für Standardkartons oder Vorratsdosen ausreichen, aber für größere Gegenstände wie Werkzeugkoffer, Getränkekisten oder sperrige Haushaltsgeräte ungeeignet sind. Wer ein Regal kauft, das nicht anpassbar ist, verschenkt oft wertvollen Stauraum.

Die beste Lösung sind Regale mit höhenverstellbaren Böden. Diese ermöglichen eine flexible Anpassung an verschiedene Gegenstände und sorgen für eine effizientere Nutzung des Kellerraums. Vor dem Kauf lohnt es sich, die größten zu lagernden Gegenstände auszumessen, um sicherzustellen, dass sie ins Regal passen.

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Fünf Tests zur Überprüfung der Qualität eines Kellerregals

Nicht jedes Kellerregal hält, was es verspricht. Um sicherzustellen, dass ein Regal stabil, langlebig und funktional ist, lohnt es sich, es vor oder direkt nach dem Aufbau gründlich zu testen. Hier sind fünf einfache, aber effektive Methoden, um die Qualität eines Kellerregals zu überprüfen.

Stabilitätstest – Wackelt das Regal oder steht es fest?

Ein Kellerregal sollte auch unter Belastung stabil stehen und nicht wackeln oder kippen. Um die Stabilität zu testen, kann das Regal sanft an den Seiten und an der oberen Kante gedrückt werden. Hochwertige Regale bleiben dabei standfest, während minderwertige Modelle sich stark bewegen oder sogar kippen können.

Falls das Regal nicht stabil genug ist, kann eine Wandmontage für zusätzliche Sicherheit sorgen. Wer ein freistehendes Modell bevorzugt, sollte auf Querstreben oder verstärkte Standfüße achten, die für mehr Halt sorgen.

Tragkraft-Test – Hält das Regal die versprochene Last aus?

Viele Hersteller geben eine maximale Tragkraft pro Fachboden an, doch nicht jedes Regal hält, was es verspricht. Um dies zu testen, sollte das Regal mit einer schrittweise steigenden Last beladen werden. Ein guter Test ist es, mit mittelschweren Gegenständen zu beginnen und das Gewicht langsam zu erhöhen.

Falls sich die Regalböden unter Last durchbiegen oder die Verbindungselemente instabil wirken, könnte das Regal an seine Grenzen kommen. Bei Steckregalen sollten die Verbindungsstellen besonders geprüft werden, da minderwertige Modelle hier oft Schwächen zeigen.

Feuchtigkeitstest – Ist das Regal gegen Rost geschützt?

Da viele Keller feucht sind, sollte ein Metallregal nicht anfällig für Rost sein. Ein einfacher Test ist es, mit einem feuchten Tuch über die Metallstreben zu wischen und nach ein paar Tagen zu prüfen, ob Rostspuren sichtbar sind. Besonders unbeschichtetes Metall kann schnell rosten, während verzinkte oder pulverbeschichtete Regale eine deutlich bessere Feuchtigkeitsresistenz bieten.

Falls bereits nach kurzer Zeit Rost sichtbar wird, kann eine zusätzliche Lackierung oder das Auftragen eines Schutzmittels helfen. Alternativ sind Kunststoffregale eine rostfreie Lösung für besonders feuchte Keller.

Montagefreundlichkeit – Wie einfach ist der Aufbau?

Ein gutes Kellerregal sollte einfach und schnell aufzubauen sein, ohne dass komplizierte Werkzeuge oder eine zweite Person nötig sind. Der Test beginnt bereits mit dem Auspacken: Sind alle Teile gut verarbeitet und stabil? Lässt sich das Regal mit den mitgelieferten Schrauben oder Steckverbindungen problemlos montieren?

Steckregale sind in der Regel schneller aufgebaut als Schraubregale, jedoch kann die Stabilität darunter leiden. Wer ein besonders einfach zu montierendes Regal sucht, sollte darauf achten, dass alle Verbindungen sauber verarbeitet sind und keine zusätzlichen Werkzeuge erforderlich sind.

Alltagstauglichkeit – Ist das Regal wirklich praktisch?

Ein Regal kann noch so stabil sein – wenn es unpraktisch ist, wird es im Alltag schnell zum Ärgernis. Ein Praxistest hilft, die Funktionalität zu prüfen: Lassen sich Gegenstände leicht ein- und ausräumen? Sind die Regalhöhen passend für die gelagerten Dinge?

Falls große Gegenstände wie Werkzeugkoffer oder Getränkekisten nicht gut hineinpassen, könnte es an festen Fachböden liegen. Höhenverstellbare Regalböden sind eine praktische Lösung, um den Stauraum effizient zu nutzen. Wer regelmäßig auf seine gelagerten Sachen zugreifen muss, sollte zudem prüfen, ob das Regal leicht erreichbar ist oder ob es zu tief oder zu hoch steht.

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Drei Käufergruppen und ihre perfekten Kellerregale

Nicht jeder, der ein Kellerregal kauft, hat die gleichen Anforderungen. Während manche eine Lösung für schwere Lasten suchen, benötigen andere eine flexible oder preiswerte Möglichkeit zur Lagerung. Je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Käufergruppen, die bei der Wahl eines Kellerregals auf verschiedene Aspekte achten sollten.

Der Heimwerker – Stabilität und Tragkraft stehen an erster Stelle

Für Heimwerker und Handwerker ist der Keller oft mehr als nur ein Lagerraum – er dient als Werkstatt oder Hobbyraum. Hier werden Werkzeugkisten, Maschinen, Schrauben, Farbeimer oder Baumaterialien aufbewahrt, die ein Regal stark belasten. Daher kommt es bei dieser Käufergruppe vor allem auf hohe Tragkraft und maximale Stabilität an.

Ein robustes Schwerlastregal aus Metall ist für diesen Zweck ideal. Modelle mit einer Tragkraft von mindestens 150 kg pro Boden bieten ausreichend Platz für schwere Gegenstände. Höhenverstellbare Böden sind ein weiterer Vorteil, da sie die individuelle Anpassung an sperriges Werkzeug ermöglichen. Wichtig ist auch eine sichere Standfestigkeit, entweder durch eine Wandmontage oder durch verstärkte Querstreben.

Der Ordnungsfanatiker – Perfekte Struktur und flexible Anpassung

Wer seinen Keller als gut organisierten Stauraum nutzt, legt Wert auf eine durchdachte und optisch ansprechende Lösung. Vorräte, Akten, Winterkleidung oder Haushaltsgegenstände sollen ordentlich und platzsparend verstaut werden. Für diese Käufergruppe ist Flexibilität besonders wichtig – ein Kellerregal sollte sich an veränderte Bedürfnisse anpassen lassen.

Ein modulares Steckregal ist die beste Wahl, da es sich einfach aufbauen und erweitern lässt. Höhenverstellbare Böden helfen dabei, große und kleine Gegenstände perfekt unterzubringen. Kunststoffregale sind ebenfalls beliebt, da sie leicht zu reinigen sind und optisch ein aufgeräumtes Gesamtbild bieten. Wer Wert auf ein ästhetisches Gesamtbild legt, sollte darauf achten, dass das Regal zur übrigen Kellerstruktur passt und nicht zu massiv wirkt.

Der Gelegenheitsnutzer – Günstig, praktisch und schnell montiert

Für viele dient der Keller einfach als Abstellraum für selten genutzte Gegenstände wie Weihnachtsdeko, alte Umzugskartons oder Campingausrüstung. Hier kommt es weniger auf hohe Tragkraft oder erweiterbare Systeme an, sondern auf eine günstige, unkomplizierte Lösung.

Ein einfaches Kunststoff- oder Holzregal reicht oft aus, um leichte Gegenstände übersichtlich zu verstauen. Besonders praktisch sind Steckregale, die sich ohne Werkzeug in wenigen Minuten aufbauen lassen. Wer regelmäßig umzieht oder den Stauraum gelegentlich neu organisiert, profitiert von einem leichten, mobilen Regal, das einfach transportiert werden kann.

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Schlussfolgerung

Ein Kellerregal ist weit mehr als nur eine Aufbewahrungslösung – es schafft Ordnung, maximiert den Stauraum und sorgt dafür, dass wichtige Gegenstände jederzeit griffbereit sind. Ob für schwere Werkzeuge, Vorräte oder selten genutzte Haushaltsgegenstände, mit dem richtigen Regal lässt sich der Keller optimal nutzen. Wer auf stabile Materialien, eine hohe Tragkraft und eine durchdachte Konstruktion achtet, kann langfristig von einer praktischen und sicheren Lagerlösung profitieren.

Mit einer cleveren Auswahl lassen sich nicht nur Kapazität und Funktionalität des Kellers verbessern, sondern auch der Alltag erleichtern. Einmal eingerichtet, wird man sich fragen, warum man nicht schon viel früher ein passendes Kellerregal angeschafft hat.

Ein gut geplantes Regal macht aus einem chaotischen Abstellraum einen funktionalen Lagerbereich, in dem alles schnell und bequem erreichbar ist.

FAQs

Welches Material ist für ein Kellerregal am besten geeignet?

Metallregale sind besonders stabil und langlebig, vor allem wenn sie verzinkt oder pulverbeschichtet sind, da sie nicht rosten. Kunststoffregale sind ideal für feuchte Kellerräume, da sie rostfrei und pflegeleicht sind. Holzregale sehen optisch ansprechend aus, sind aber nur für trockene Keller geeignet, da sie Feuchtigkeit aufnehmen können.

Wie viel Gewicht kann ein Kellerregal tragen?

Das hängt vom Modell ab. Leichte Regale tragen oft nur 50 kg pro Boden, während Standard-Kellerregale zwischen 100 und 150 kg pro Ebene aushalten. Schwerlastregale können sogar bis zu 250 kg pro Fachboden tragen und eignen sich besonders für Werkzeug, Reifen oder schwere Maschinen.

Welche Kellerregale eignen sich für feuchte Räume?

Für feuchte Kellerräume sind verzinkte Metallregale oder Kunststoffregale die beste Wahl. Metallregale mit Pulverbeschichtung bieten einen zusätzlichen Schutz gegen Rost. Holzregale sollten vermieden werden, da sie aufquellen oder schimmeln können, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist.

Sind Steckregale oder Schraubregale besser?

Steckregale lassen sich schneller und ohne Werkzeug montieren und sind oft modular erweiterbar. Schraubregale benötigen mehr Zeit für den Aufbau, sind aber in der Regel stabiler und langlebiger. Wer ein flexibles System sucht, ist mit einem Steckregal gut beraten, während für schwere Lasten ein Schraubregal die bessere Wahl ist.

Welche Größe sollte ein Kellerregal haben?

Die Größe des Regals hängt vom verfügbaren Platz und dem Lagerbedarf ab. Standardgrößen sind oft 180 cm hoch, 90 cm breit und 40 cm tief. Für große Kellerräume eignen sich breite Schwerlastregale, während schmale Steckregale in kleinen Kellern oder Nischen ideal sind. Höhenverstellbare Böden bieten zusätzliche Flexibilität, um den Stauraum optimal zu nutzen.

Links und Quellen

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