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Zahnpasta Test 2021 • Die 7 besten Zahnpasten im Vergleich

Zahnpasta gehört zu den alltäglichstes Gebrauchsgegenständen. Wie benutzen sie morgens und abends und im besten Fall nochmal zwischendurch. Daher ist es wichtig, die für sich richtige Zahnpasta zu finden. Wir haben dazu Test und Vergleich genauer unter die Lupe genommen. Lesen Sie hier mehr zu den Ergebnissen.

Zahnpasta Bestenliste 2021

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist Zahnpasta und wie funktioniert sie?

Zahnpasta hat eine weiche Konsistenz und wird zum Zähneputzen verwendet. Die Zahnpasta wird auf die angefeuchtete Zahnbürste aufgetragen und durch rotierende Bewegungen im Mund leicht schaumig. Zahnpasta besteht aus einer Kombination verschiedener Inhaltsstoffe. Zu diesen gehören hauptsächliche Bestandteile zur zahnmedizinischen Vorsorge, aber Aromastoffe, Schaumbildner und Putzkörper.

Zahnpasta wird also genutzt, um die mechanische Reinigung der Zähne zu unterstützen und sie zusätzlich zu schützen, sowie auch den Mundraum antibakteriell zu reinigen.

Welche Arten von Zahnpasta gibt es?

Universal – Zahnpasta

Diese Art von Zahnpaste ist für die Menschen passend, die keine Beschwerden mit ihren Zähnen haben. Sie enthält Fluorid und enthält mittelgroße Körner, die die Zähne von Schmutz befreien. Die universale Zahnpasta hat keine Besonderheiten, außer der Reinigung und verschiedener Geschmacksrichtungen. Meist wird sie aber mit Inhaltsstoffen für einen Rundum-Schutz versehen.

Sensodyne ist eine Marktführende Zahnpasta. Doch es gibt noch viele weitere Hersteller, die Zahnpasta produzieren.

Sensitive – Zahnpasta

Wer besonders empfindlich Zähne hat, sollte auf eine solche Zahnpasta zurückgreifen. Denn diese enthält weniger Schmirgelpartikel und dafür mehr schmerzlindernde Inhaltsstoffe. Auch wer über Zahnfleischbluten klagt, ist hier gut beraten.

Der Zahnschmelz wird schonend behandelt und auch das Zahnfleisch wird nicht so sehr angegriffen. Mit einer solchen Zahnpasta sollte es möglich sein, eine Überempfindlichkeit gegenüber heißen und kalten Speisen und Getränken in den Griff zu bekommen.

Whitening Effekt – Zahnpasta

Eine Zahnpasta mit Whitening Effekt hilft, Verfärbungen an den Zähnen auszubleichen und sie wieder weißer erscheinen zu lassen. Hier sind wesentlich mehr Schmirgelpartikel enthalten, als in den anderen Arten.

Durch die aggressiven Inhaltsstoffe besteht allerdings auch ein hohes Risiko den Zähnen mehr zu schaden. Es besteht die Möglichkeit, dass auch Zahnschmelz angekratzt wird und nicht nur die Verfärbungen. Daher wird empfohlen, diese Art der Zahnpasta nur gelegentlich anzuwenden.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Zahnpasten

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Kaufkriterien im Zahnpasta Test 2021

Um die passende Zahnpasta zu finden, gilt es, auf einige Kaufkriterien zu achten. Wir haben uns die drei wichtigsten genauer angeschaut. Um Ihnen die Kaufentscheidung leichter zu gestalten, erläutern wir Ihnen diese genauer.

Inhaltsstoffe

Herkömmliche Zahnpasta enthält Putzkörper, Schaumbildner, Aromastoffe, Feuchthaltemittel und Konservierungsmittel. Optional können noch Inhaltsstoffe, wie Fluoride, Triclosan, Pyrophosphat und Kaliumverbindungen enthalten sein. Grundsätzlich sollte eine Zahnpasta aber immer über Zink, Putzkörper, Tenside, Fluoride und schmerzlindernde Stoffe, wie Kamille oder Salbei verfügen.

Fluoride sorgen dafür, dass der Zahnschmelz geschützt wird und Karies vorgebeugt werden kann. Die Putzkörper helfen dabei, den Schmutz von Verfärbungen zu entfernen, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass die Körner nicht zu grob sind, da sonst auch Zahnschmelz angegriffen werden könnte. Die Tenside helfen Schaum zu bilden und diesen gleichmäßig im Mundraum zu verteilen. Dadurch kann die Zahnpasta rundum antibakteriell und reinigend wirken.

Die Feuchtmittel in einer Zahnpasta werden der Paste hinzugefügt, damit sie nicht austrocknet und lange verwendet werden kann. Die Aromastoffe sorgen für einen guten Atem und ein Frischegefühl nach der Zahnreinigung.

Um Bakterien aus dem Mundraum zu entfernen werden Stoffe wie Triclosan beigemischt. Dieser Stoff verhindert die Neubildung von Bakterien, steht aber auch in der Kritik. Triclosan wird nachgesagt, krebserregend zu sein. Daher ist es in manchen Ländern bereits verboten. Es kann aber durchaus gelegentlich in Zahnpasta vorkommen.

Das Pyrophosphat soll dabei helfen, die Zahnsteinprophylaxe zu unterstützen und Zahnsteinbildung zu vorzubeugen. Die Kaliumverbindungen legen einen Schutzfilm über die Zähne, um einer Überempfindlichkeit bei Wärme und Kälte entgegenwirken zu können.

Packungsgröße

Zahnpasta kann oftmals in Vorteilgrößen erworben werden. Diese lohnen sich preislich oft. Die einzelne Tube enthält häufig 75 Milliliter der Paste. Vereinzelt gibt es auch kleinere oder größere Packungsgrößen. Doch die gängigsten Zahnpasta-Hersteller setzen auf einheitliche Packungsgrößen. Es kommt also ganz auf den Hersteller an.

Wirkung

Zahnpasta soll in erster Linie dabei helfen, die Zähne zu reinigen und zu schützen. Manche Arten von Zahnpaste erfüllen dabei besondere Wünsche der Konsumenten. Wer empfindliche Zähne hat, und sensibel auf Außeneinflüsse reagiert oder sogar entzündetes Zahnfleisch hat, sollte auf eine schmerzlindernde Zahnpasta zurückgreifen.

Wenn man Zahnpasta verschluckt muss man nicht in Panik verfallen. Die Inhaltsstoffe sind in geringen Mengen vertreten, sodass bei einer geringen Aufnahme auch keine Schäden entstehen.

Gelegentlich ist es durchaus möglich, auf Zahnpasta mit Weißmacher-Effekt zu setzen, da diese dabei hilft, unschöne Verfärbungen zu entfernen. Grundsätzlich ist es aber ratsam, eine Zahnpasta zu wählen, die einen Rundum-Schutz für die Mundhöhle und die Zähne bietet. Der Zahnschmelz sollte gestärkt und nicht beschädigt werden. Welche Wirkung Sie letztendlich erzielen wollen, liegt ganz in Ihrem ermessen.

Alternativen zu Zahnpasta

  • Zahnpulver: Die angefeuchtete Zahnbürste wird in das Pulver getunkt und schäumt dann leicht. Sie können sich wie gewohnt die Zähne putzen.
  • Zahntabletten: Die Tablette wird so lange zerkaut, bis sie schäumt. Die Zähne können dann ganz normal geputzt werden.
  • Natron: Geschmacklich eher ungewöhnlich, aber die natürlichste Alternative. Sie wirkt dabei nicht nur aufhellend für die Zähne, sondern auch antibakteriell. Für die Verwendung, die angefeuchtete Zahnbürste in das Natronpulver tunken und damit die Zähne reinigen.
  • Miswakzweige: Die Zweige stammen von dem Miswakbaum, welcher in Afrika und Asien angesiedelt ist. Für eine gute Reinigung, die zudem entzündungshemmend wirkt, für mehrere Minuten auf dem Holz herumkauen.

Weiterführende Links und Quellen

Bildquelle: Joshua Hoehne / Unsplash

FAQ

Wer braucht Zahnpasta?

Zahnpasta wird von Menschen ab einem Durchbruch der ersten Milchzähne, also im Babyalter verwendet. Ziel der Zahnpasta ist es, den Mundraum von Bakterien zu befreien und die Zähne von Schmutz zu lösen. Zahnpasta wird also von jedem Menschen gebraucht, um eine entsprechende Mundhygiene behandeln zu können.

Welche ist die beste Zahnpasta?

Welche die beste Zahnpasta ist lässt sich pauschal nicht sagen. Es kommt auf die Bedürfnisse des Nutzers an. Jede Zahnpasta ist anders und hat entsprechende Vorzüge. Hier ist es immer ratsam, sich Produktvergleiche anzuschauen oder sich beim Zahnarzt beraten zu lassen, welche Zahnpasta, die beste für die Bedürfnisse des Konsumenten sind. Die beste Zahnpasta, ist erfrischen, schützend und wirkt sich schonend auf den Zahnschmelz aus. Welche die beste Zahnpasta für Sie ist, liegt in Ihrem Ermessen. Wichtig ist, dass Sie das Gefühl haben, eine Zahnpasta zu benutzen, die ihrer Zahngesundheit förderlich ist.

Welche sind die führenden Zahnpasta-Hersteller?

Es gibt einige Hersteller, die ein großes Angebot an Zahnpasta anbieten. Hier die namenhafte und führenden Produzenten auf dem Markt. Colgate blend-a-med Odol Signal elmex Parodontax

Woraus besteht Zahnpasta?

Zahnpasta besteht aus Putzkörpern, Schaumbildnern, Aromastoffen, Feuchthaltemitteln und Konservierungsmitteln. In mancher Zahnpasta sind noch Stoffe enthalten, wie Fluoride, Triclosan, Pyrophosphat und Kaliumverbindungen. Zahnpasta sollte aber immer aus Zink, Putzkörpern, Tensiden, Fluoriden und schmerzlindernden Stoffen, wie Kamille oder Salbei bestehen.

Wie kann man Zahnpasta selbst herstellen?

Um sich Ihre eigene Zahnpasta herzustellen, benötigen Sie etwa fünf Esslöffel Kokosfett, drei Esslöffel Natron und etwas Pfefferminzöl für den Geschmack. Das Kokosfett wird geschmolzen und die anderen Zutaten in die Flüssigkeit hinzugefügt. Anschließend lassen Sie die Masse erhärten und rühren sie gelegentlich um. Am besten wird die Zahnpasta bei Zimmertemperatur gelagert und mit einem kleinen Löffel auf die Zahnbürste aufgetragen. Die Vorteile der selbsthergestellten Zahnpasta liegen nicht nur darin, dass sie kostengünstig ist, sondern auch darin, dass sie frei von schädlichen Inhaltsstoffen ist, sowie an Plastik gespart wird.

Wann sollte man Zahnpasta wechseln?

Wer einmal seine liebste Zahnpasta gefunden hat, bleibt ihr gerne treu. Doch das könnte sich als Fehler herausstellen. Es wird empfohlen, die Zahnpaste mehrmals im Jahr zu wechseln, da der eigentliche Favorit sonst seine Reinigungskraft und somit seine Wirkung verliert. Auch ist es ratsam, die Zahnpasta mehrmals zu wechseln, um Abwechslung zu bekommen, auch in Hinblick auf die Größe der Schmirgelkörner. Wer dauerhaft eine Zahnpasta mit zu groben Körnern benutzt, schadet seinen Zähnen eher.

Wie lange sollte man mit Zahnpasta putzen?

Zahnärzte empfehlen, die Zähne mit Zahnpasta mindestens zwei Mal am Tag zu putzen. Grundsätzlich gilt, den Reinigungsvorgang am besten mindestens zwei Minuten durchzuführen. Dabei sollten die Zahninnenräume, die Oberflächen und auch die Zunge nicht vergessen werden.

Was passiert wenn man Zahnpasta verschluckt?

Sollten Sie versehentlich die Zahnpasta mal verschluckt haben, besteht kein Grund zur Panik. Die Inhaltsstoffe, die in der Zahnpasta enthalten sind, sind in geringer Form unbedenklich. Jedoch gilt das für Erwachsene. Bei Kindern kommt es auf die Zahnpasta und deren Inhaltsstoffe ein. Ist dieses hoch an Zink dosiert, so sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder diese am besten gar nicht erst benutzen. Zu viel Zink kann bei Kindern zu Immunschwächen führen.

Welche Zahnpasta in der Schwangerschaft?

In der Schwangerschaft kann es zu Problemen mit den Zähnen kommen. Durch die Hormone sind Zahnschmelz und Zahnfleisch empfindlicher. Auch Karies hat bessere Chancen einen Schaden anzurichten. Daher ist es empfehlenswert auf Zahnpasta zurückzugreifen, die Fluorid enthält, um die Zähne besser zu schützen. Darüber hinaus können auch spezielle Mundspülungen oder Gels benutzt werden.

Welche Zahnpasta für Kinder?

Zahnpasta für Kinder sollte fluoridhaltig sein, um sie frühzeitig vor Karies zu schützen. Doch sollte bedacht werden, dass die Menge an Fluorid geringer dosiert ist, als bei Erwachsenen. Daher gibt es speziell für Kinder angefertigte Zahnpasta, die darauf achtet. Ratsam ist es auch, auf Zahnpasta ohne Zink zurückzugreifen, da dieses bei einer zu hohen Dosierung zu Immunschwächen beim Kind führen kann. Bei Zahnpasta für Kinder ist vor allem wichtig, dass Kariesschutz gewährleistet ist.

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