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CBD Öl 10% Test 2021 • Die besten CBD Öle 10% im Vergleich

Die CBD Pflanze bekommt aktuell die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Zwar wird die berauschende Variante weiterhin nicht legalisiert, jedoch haben Produkte aus dem nicht berauschenden Wirkstoff CBD in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Das Cannabinoid wird heute in allen möglichen Studien auf seine beruhigende und vielleicht heilende Wirkung auf unseren Körper untersucht. Seit wenigen Jahren Cannabidiol Öle auch in vielen Drogeriemärkten zu finden. Wenn Sie zum ersten Mal das CBD Öl ausprobieren, dann empfiehlt sich das niedriger konzentrierte CBD Öl mit 10%. In unserem großen CBD Öl 10% Test 2021 haben wir genau untersucht, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt und auf was Sie achten solltest, bevor Sie sich ein CBD Öl 10% kaufst.

Was ist ein CBD Öl mit 10% Konzentration und wie wirkt es?

CBD Öl 10% bedeutet, dass der Hanfpflanze der Stoff CBD entzogen und mit Hanföl so weit gestreckt wurde, dass eine Konzentration von 10% entsteht. Dem Stoff werden viele schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben. Aus diesem Grund untersuchen eine große Anzahl an Forscherteams aus unterschiedlichsten Fachgebieten weltweit mit Studien zu dem Cannabidiol.

Biologisch erklärt ist es folgendermaßen: In unserer Flora gibt es verschiedene Pflanzengruppen. Eine dieser Gruppen ist die Hanfpflanze, welche sich dadurch auszeichnet, dass in ihr mehrere Wirkstoffe enthalten sind, die sich in anderen Pflanzen nicht oder nur in sehr geringem Anteil wieder finden. Bisher sind über 100 Wirkstoffe, sogenannte Cannabinoide, bekannt, es werden aber mehr vermutet (18). Die bekanntesten Wirkstoffe sind Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabidiol (THC).

Ein Meilenstein in der Wirkungsweise von Cannabinoiden in unserem Körper war die Entdeckung des Endocannabinoidsystems durch Rafael Mechoulam (20).

Wenn du den Geschmack von dem CBD Öl 10% nicht magst, kannst du es auch in deinen Kaffee mischen.

Es beschreibt ein komplexes System, welches mit unserem zentralen Nervensystem verbunden ist aber auch für weitere Prozesse unseres Körpers verantwortlich ist. An mehreren Stellen unseres Körpers haben wir Rezeptoren, an die unsere körpereigenen Endocannabinoide andocken und so zum Beispiel unser Schmerzempfinden oder unser intaktes Immunsystem regulieren.

Wie in der Studie von Raphael Mechoulam (20) erläutert, werden unter anderem psychische Erkrankungen mit einem Mangel an Endocannabinoiden in Verbindung gesetzt. Und hier kommen die Cannabinoide aus der Cannabispflanze ins Spiel. Denn sie sind unseren körpereigenen Endocannabinoiden so ähnlich, dass sie sehr gut angenommen werden und dadurch eine ähnliche Wirkung erzielen.

Um die Thematik noch verwirrender zu gestalten, befassen sich mehrere Forscherteams, unter anderem Sari Goldstein Ferber et. al von der Natinal Library of medicine mit der Frage, ob Cannabinoide in Zusammenspiel mit weiteren Stoffen der Hanfpflanze- den Terpenen – einen ähnlichen oder sogar größeren Effekt auf unseren Körper haben könnten. Das wird allgemein als der Entourage-Effekt bezeichnet.(12)

Die Konzentration von CBD Öl mit 10% ist, verglichen zu anderen CBD Ölen, eher gering und wird daher oft als Einstieg genutzt, um dann bei Bedarf ein höher dosiertes Öl einzunehmen.

Seinen Nutzen findet es in den unterschiedlichsten Bereichen: von Migräne, bis zu Epilepsie oder Krebs gibt es eine große Bandbreite an Forschungsgebieten, in der Hoffnung in dem Cannabinoid eine unterstützende Heilmethode zu finden (2).

Vor allem vor dem Hintergrund, dass CBD Öl mit 10% zu den milderen Ölen gehört und eine gute Einstiegs-Dosis ist haben wir uns in diesem Abschnitt auf die Wirkung von CBD Öl mit 10% auf vier Alltagsbeschwerden fokussiert. Das heißt dennoch, dass es auch bei schwerwiegenderen Krankheitsbildern nicht notwendig ist, gleich eine höhere Dosis einzunehmen. Es kommt mehr darauf an, wie dein Körper das CBD annimmt und das ist sehr individuell.

Schlafstörungen

Wenn Sie selbst mal Hanf konsumiert haben, dann wissen Sie, wie die Hanfpflanze wirken kann: entweder anregend oder beruhigend. Das kommt auf die CBD, bzw. THC- Konzentration an. Cannabidiol wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt.(7,9,21)

Aber nicht nur das: Anhand einer Studie der National Library of medicine an Ratten konnte festgestellt werden, dass CBD unter bestimmten Bedingungen die Wachsamkeit von Ratten stärkte. Das war abhängig davon, in welchem Schlafstadium sie sich befanden. (8)

Depression

Mehrere Forschergruppen untersuchten die Wirkungen von CBD auf psychisch erkrankte Menschen. Die Ergebnisse sind überall sehr ähnlich: Die Patient*innen erkannten meist bereits nach wenigen Wochen signifikante Verbesserungen ihrer Gemütszustände. CBD könnte eine antidepressive Wirkungen auf die Patienten und Patientinnen haben.(1,10,20)

Wissenschaftlich lässt sich das so erklären, dass die Einnahme des Cannabidiols die Nervenzellen im Hippocampus schützen könnte, der sich bei Menschen mit Depressionen oft verkleinert (11).

Migräne

Es ist bereits bekannt, dass eine Vielzahl an Menschen Marihuana präventiv oder bei Eintreten der Migräne konsumieren (22,7).

In einigen klinisch durchgeführten Studien mit CBD wurde festgestellt, dass sich das Auftreten der Kopfschmerzen sehr auffällig verringerte. In einer Studie des American College of clinical pharmacology traten die Schmerzen mit regelmäßiger Einnahme durchschnittlich 4,6 Mal im Monat auf, verglichen zu 10,4 Anfällen ohne das Cannabidiol. (15)

Eine Erklärung findet sich eventuell in unserem Endocannabinoid-System. Es wird vermutet, dass eine verringerte Zahl an Endocannabinoiden in unserem Körper unter anderem zu Migräneanfällen führen könnte (14).

Übelkeit

Auch bei der Behandlung von Übelkeit spielt das Endocannabinoid-System eine sehr wichtige Rolle, denn vermutlich reguliert es auch unser Übelkeitsempfinden. Es könnte sein, dass die Einnahme von CBD Öl in der passenden Dosierung eine beruhigende Wirkung auf unseren Magen hat. (16,17)

Welche Arten von CBD Öl mit 10% Konzentration gibt es?

Öl in Tropfen ist die verbreitetste Form, das CBD zu sich zu nehmen. Eine weitere Form der Einnahme sind Kapseln, die auch mit CBD Öl gefüllt sind. Die gute Nachricht: Beide sind sehr gut für den Transport beziehungsweise für Reisen geeignet.

Kapseln

Kapseln werden mit CBD Öl gefüllt und mit etwas Wasser wie eine Tablette geschluckt. Wenn der Geschmack des Öls nicht gefällt, wäre das eine gute Alternative. Anders als bei den Tropfen, müssen Sie den Kapseln keine Zeit zum Einwirken im Mund lassen, Sie schlucken sie einfach runter und lassen die Wirkung sich entfalten. Der Nachteil ist, dass Kapseln eine vordosierte Menge an CBD haben und deshalb nicht an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können. Vor allem zu Beginn ist diese Einnahme nicht empfehlenswert, da es schnell zu einer Überdosierung kommen kann.

Tropfen / Öl

Wenn Sie sich für die Tropfenvariante interessierst, dann gehören Sie auf jeden Fall zum Mainstream. Das hat an sich den Vorteil, dass es zu den Tropfen sehr viele Erfahrungsberichte und Videos gibt. Gerade für den Einstieg kann auf diese Methode zurückgegriffen werden, da Sie hier nicht nur über die CBD Konzentration entscheiden, sondern auch anhand der Tropfenanzahl die individuelle Mischung dosieren können.

Kaufkriterien im CBD Öl 10% Test 2021

Mit etwas Recherche finden Sie das passendste CBD Öl mit 10%, hier eine Erklärung zu den aufgeführten Kriterien.

Darreichungsform

CBD-Öl finden Sie als Tropfen oder als Kapseln, in welche das Öl hinein gegeben wird. Allerdings sind die Kapseln etwas höher konzentriert, als CBD Öl mit 10% und nicht mehr individuell dosierbar. Deshalb empfehlen wir für den Einstieg CBD Öl Tropfen mit 10% Konzentration.

Füllmenge

Die meisten Öle sind mit 10ml CBD Öl gefüllt und reichen damit für etwa 2 Monate aus. Es gibt aber auch Fläschchen mit 250 ml. Für das erste Fläschchen genügen 10 ml aber vollkommen.

Nachhaltigkeit

Die Hanfpflanze ist in vielerlei Hinsicht sehr vorteilhaft. Das betrifft auch die Nachhaltigkeit. Denn die pflegeleichte, robuste Pflanze kann weltweit überall wachsen. Das heißt: Auch bei uns in Deutschland. Auch die Produktion des Öls ist nicht sehr Energieaufwendig und, um dem Ganzen noch die Nachhaltigkeitskrone aufzusetzen ist CBD Öl mit 10% zu 100% vegan.

Sie müssten sich bei der Einnahme also keine Gedanken um Ihren ökologischen Fußabdruck machen.

Weitere Inhaltsstoffe

Wenn man von CBD Öl mit 10% spricht ist sicherlich die Frage aufgekommen, was die anderen 90% denn dann sind. Und das ist schnell beantwortet: Meist wird Hanföl, manchmal Kokosöl verwendet. Die Produzenten legen auf unterschiedliche Merkmale wert, wenn es um die Verarbeitung der Hanfpflanze geht. Wenn Ihnen ein besonders niedriger THC-Gehalt wichtig ist, dann achten Sie auf die Kennzeichnung Breitspektrum-Öl. Sollten Sie eher jemand sein der oder die das CBD in möglichst natürlicher Zusammensetzung bevorzugt, bietet sich das Vollspektrum Öl an. Keine Angst, auch hier werden die Höchstanforderung an THC nicht überschritten.

Hier eine Übersicht über die natürlich vorkommenden Inhaltsstoffe:

  • Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium)
  • Vitamine (E, B1, B12)
  • Proteine
  • Ballaststoffe
  • ungesättigte Fettsäuren

Alternativen zu CBD Öl mit 10% Dosierung

Zum einen kann ein höher dosiertes CBD Öl gekauft werden. Es gibt mittlerweile Öle mit folgenden Dosierungen: 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30% und in seltenen Fällen aufwärts. Die Dosis passt man selbst an seine Bedürfnisse an. Es bietet sich an, mit einem niedriger konzentrierten Öl anzufangen und bei Bedarf zu steigern.

Zum anderen unterscheiden sich die CBD Produkte in ihrer Form. Sie können das Cannabidiol, neben dem Öl, als Kristall, Zäpfchen, E-Liquids, Paste, Kosmetik, Blüten, Mundspray und Tee zu sich nehmen. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Art der Einnahme, sondern auch in der Dauer der Einwirkzeit. Wasserlösliche Produkte wirken etwas schneller, als nicht wasserlösliche. Zudem haben die Produkte verschiedene Anteile an CBD.

Weiterführende Links und Quellen

  1. https://www.researchgate.net/publication/339046590_Cannabidiol_prescription_in_clinical_practice_an_audit_on_the_first_400_patients_in_New_Zealand
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29941868/
  3. https://rep.bioscientifica.com/view/journals/rep/139/4/783.xml
  4. https://peerj.com/articles/153.pdf
  5. https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf
  6. https://www.researchgate.net/publication/263934508_Long-Term_Cannabidiol_Treatment_Prevents_the_Development_of_Social_Recognition_Memory_Deficits_in_Alzheimer’s_Disease_Transgenic_Mice
  7. https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2017.0012
  8. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16844117/
  9. https://link.springer.com/article/10.1007/s11920-017-0775-9
  10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29789034/
  11. https://academic.oup.com/ijnp/article/16/6/1407/754216
  12. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31481004/
  13. https%3A%2F%2Fcbd-reviewed.com%2Fpeople-vs-experts-cbd-reviewed-presents-the-lowdown-on-cbd-usage-and-applications%2F
  14. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21331757/
  15. https://accpjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/phar.1673
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3883513/
  17. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25691302/
  18. https://nationalhempassociation.org/a-list-of-the-different-cannabinoids-found-in-hemp/
  19. https%3A%2F%2Fcannigma.com%2Fde%2Fabout-us%2F
  20. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22804774/
  21. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30624194/
  22. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23278122/
  23. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30624194/
  24. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28538134/
  25. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fvets.2018.00165/full

(Bildquelle 1: Erin Stone/ pixabay)

FAQ

Wann und für wen ist die Einnahme von CBD Öl 10 Prozent sinnvoll?

Wenn du erst mit der CBD Einnahme beginnst, könnte die Konzentration mit 10% die richtige für dich sein. Da das Spektrum der Forschung unglaublich breit gefächert ist, könntest auch du für deine Beschwerden in dem CBD Öl einen möglichen Helfer finden. Außer wenigen Ausnahmen sind keine hohen Risiken bei der Einnahme bekannt. Kindern und Frauen in der Schwangerschaft wird von der Einnahme abgeraten.

Wie nehme ich CBD Öl 10% ein?

CBD Öl wird normalerweise dreimal täglich eingenommen (morgens, mittags, abends). Du gehst folgendermaßen vor: Tröpfel dir einen Tropfen Öl morgens, mittags und abends unter die Zunge. Dort lässt du das CBD für 30-60 Minuten einwirken. Sobald die 30 bzw. 60 Sekunden vergangen sind, schluckst du das Öl. Wenn dir der Geschmack nicht gefällt, gibt es auch Öle mit besonderen Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Orange. Alternativ kannst du es dir auch in deinen Vitaminshake mischen, damit der Geschmack untergeht, allerdings gelangt hierbei das CBD nicht so optimal in deinen Organismus. Solltest du dich für Kapseln entscheiden schluckst du diese einfach wie eine Tablette mit etwas Wasser. In Verbindung mit anderen Medikamenten ist es ratsam, die Einnahme vorher mit einem Arzt/ einer Ärztin zu besprechen.

Wie ist CBD Öl 10% zu dosieren?

Wie gut und schnell das Cannabinoid auf deinen Organismus wirkt ist sehr individuell, deshalb ist es sinnvoll mit einer weniger konzentrierten Dosis zu beginnen. CBD Öl mit 10% eignet sich hierfür sehr gut. Außerdem solltest du die Anzahl der Tropfen, die du zu dir nimmst auch nach und nach steigern. Du beginnst bei 3 Tropfen am Tag und nimmst bis zu 12.

Was ist der Unterschied zwischen CBD Öl 10% und Hanföl?

In beiden Fällen wird die Hanfpflanze verwendet. Während für die Extrahierung und Herstellung von allen Produkten mit CBD lediglich die Blüten verwendet werden, benutzt man für die Herstellung von Hanföl die Samen, welche einen geringeren Cannabinoid-Anteil besitzen. Dagegen besitzt Hanföl wertvolle Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren. Es wird auch häufig für die Herstellung von CBD Öl genutzt.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl mit 10 Prozent haben?

Die gute Nachricht: Wenn du nicht schwanger bist, beschränken sich die möglichen Nebenwirkungen auf Schläfrigkeit, Erschöpfung, Durchfall, Schlaflosigkeit, Ausschlag (13). Bei schwangeren Frauen könnte die Einnahme von CBD die Bildung der Plazenta negativ beeinflussen (3,4). Zudem kann CBD den Appetit hemmen, weshalb die Einnahme, vor allem bei besonders dünnen Personen, mit Vorsicht zu genießen ist (13).

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