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Die besten Kindersonnenbrillen im Vergleich

Stefanie Heinrich
Stefanie Heinrich

Ich bin 32 Jahre jung, Mutter 2er Kinder (3 Monate und 5 Jahre) und in Leverkusen zu Hause.
Meine Einkaufsratgeber in denen ich Sie an meinen Produkttesterfahrungen teilhaben lasse lesen Sie in den Kategorien Baby & Kind und Haushalt.

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Sonnenschutz für die Kleinsten

Kinder müssen vor der Sonne geschützt werden, da ein Sonnenstich oder ein Sonnenbrand empfindliche Probleme mit sich bringen kann. Allerdings ist es wichtig, dass auch die Augen einen Schutz erhalten, damit sie keinen Schaden nehmen. Viele Eltern vernachlässigen die Tatsache, da eine Mütze mit Vordach doch ausreichen sollte. Wir klären auf.

Woran Sie einen guten Kindersonnenbrillen Test erkennen

Sonnenbrillen gibt günstig bis teuer. Das bedeutet vor allem für Sie als Eltern, dass Sie genau auf das achten sollten, was Sie da kaufen. Die meisten Sonnenbrillen sind im ersten Moment preiswert, aber keinesfalls gut.

Wenn Sie auf einen guten Test stoßen, dann sollte dieser unbedingt Informationen über die Qualität der Gläser enthalten. Entscheidend sind dabei Material und die Absorption der UV-Strahlung, die ein Glas vornehmen kann. Am besten wurde dies mit einem Gerät vom Optiker getestet, damit die Ergebnisse sichtbar verifiziert sind.

Tests, die diese Eigenschaften nicht ermitteln, sind nicht ratsam.

Was kann die Sonne mit Kinderauge anrichten?

Kindersonnenbrillen vergleichen und guenstig kaufenSie selbst stellen es mindestens einmal im Jahr fest. Strahlt die Sonne direkt und ungeschützt ins Auge, dann ist Ihre Sicht eingeschränkt. Sie fühlen sich geblendet und die Augen beginnen zu schmerzen.

Die Augen von Kindern befinden sich besonders nach der Geburt und in den Kleinkindjahren in einem empfindlichen Entwicklungsprozess. Erst mit einem Jahr haben Kinder die Sehfähigkeit, die ein gesunder Erwachsener besitzt. In den folgenden Jahren wächst nicht nur das Kind, sondern auch das Gehirn entwickelt sich weiter und optische Impulse werden besser verarbeitet.

Allerdings darf diese Entwicklung nicht unterbrochen oder gestört werden, da ansonsten das kindliche Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Zu viel Sonne kann unter anderem zu Schäden an der Horn- oder Netzhaut führen. Minimale Verbrennungen sind dort keine Seltenheit und nur schwer zu behandeln. Selbst irreparable Schäden sind denkbar, da die Zwinkergeschwindigkeit bei den meisten Kindern noch nicht ausgeprägt ist. Das Auge und dessen Schutzmechanismen arbeiten erst später auf Höchstleistung.

Im Allgemeinen führt Sonne zunächst, wie auch flackerndes Licht, zu einer Überlastung. Die Augen können austrocknen und beginnen zu brennen.

Die richtige Pflege der Augen sichert eine gesunde Entwicklung.

Kindersonnenbrille kaufen – was muss beachtet werden?

Material des Gestells

  • Die besten Kindersonnenbrillen im besten VergleichKunststoffgestelle sind bruchsicher und sitzen gut am Kopf. Dabei bringt die Brille kein großes Gewicht mit und das Tragen kann einfach erfolgen.
  • Bügel mit Gummis sorgen für den untrennbaren Halt am Kopf, da sich die Brille wie ein Stirnband um den Kopf legt. Dadurch können Kinder auch im Garten toben, ohne die Brille zu verlieren. In den meisten Fällen haben sie, ähnlich einer Tauchermaske, ein Gummiband an der Rückseite.
  • Achten Sie bei den Gummibändern auf eine individuelle Verstellbarkeit, dass die Brille sich der Kopfform anpassen kann.
  • Aluminium lässt sich leicht tragen, rutscht aber gern mal von der Nase. Für solche Modelle sollten die Kinder schon etwas älter sein, damit sie sorgsam mit der Brille umgehen können.

UV-Schutz

Brillen sollten mindestens einen UV-Schutz von 400 aufweisen. Das bedeutet, dass alle Brillen Strahlen von einer Wellenlänge unter 400 Nanometern absorbieren. Das sind die Wellenlängen, die dem Auge gefährlich werden könnten. Achten Sie auf diesen Hinweis der Zahlenangabe, da nur die Bezeichnung UV-Filter keine Aussage über die eigentliche Leistung trifft.

Zusätzlich sind die meisten Kinderbrillen mit Kunststoffgläsern ausgestattet, die bruchsicher bleiben, auch wenn die Brille mal zu Boden fällt.

Komfort

Die Brille muss gut sitzen und sollte leicht zu pflegen sein. Daher sind neben dem verstellbaren Gummiband noch anderen Aspekte zu beachten.

  • Nasenpolster, damit die Brille nicht beginnt auf dem Nasenrücken zu drücken. Dadurch könnten Schmerzen entstehen, die das Kind zum Abnehmen der Brille verleiten.
  • Bügelschutz für alle Brillen, die aus Schaum oder Gummi bestehen, um nicht zu stark in die Seiten zu drücken. Dadurch könnte eine Spannung entstehen, die die Kinder schmerzhaft empfinden.
  • Brillenbänder oder -ketten sind nur bei größeren Kindern angebracht, damit sie beim Eis essen oder anderen Tätigkeiten die Brille kurz abnehmen können, ohne sie auf den Tisch legen zu müssen.

Wie pflege ich meine Kindersonnenbrille?

  • Durch die Gläser aus Kunststoff sollten Sie immer nur mit einem Brillenputztuch arbeiten, damit die Oberfläche nicht aufgeraut wird.
  • Für starke Verschmutzungen können auch feuchte Putztücher für die Brille zum Einsatz kommen oder Glasreiniger. Niemals zum Reinigen Essig verwenden, da dieser zu scharf ist.
  • Wird die Brille nicht getragen, dann nutzen Sie ein Etui für die Unterbringung.
  • Testen Sie nach einer langen Lagerungszeit den Zustand des Gummibandes, damit die Brille immer noch fest am Kopf sitzt.
Zerkratze Gläser können die Sicht der Kinder beeinflussen und auch die Leistung der Augen negativ beeinflussen.

Die Kindersonnenbrillen-FAQs

Ab welchem Alter sind Kindersonnenbrillen zu empfehlen?

Ab einem Alter von drei Jahren können Kinder eine eigene Sonnenbrille tragen. Auch für Babys gibt es bereits Modelle, die wie eine Schwimmbrille angelegt werden. Allerdings akzeptieren die Kleinen die Bedeckung nicht lang. Am besten hier für den notwendigen Schatten sorgen, um die Haut und die Augen der Kleinen zu schonen.

Was tun, wenn ich eine Brille ohne Test kaufe?

Lassen Sie die Brille, auch wenn das Siegel des UV-Schutzes vorhanden ist, unbedingt von einem Optiker oder dem Augenarzt prüfen, ob die versprochene Absorption stattfindet. Dann kann Ihr Kind die Brille auch ohne Bedenken nutzen.

Was sind die Spätfolgen von zu hoher Sonneneinstrahlung?

Auch wenn die Folgen nicht gleich ersichtlich sind, haben Kinder, die einer hohen Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, später ein erhöhtes Risiko für grauen Star oder das Tragen einer Brille. In seltenen Fällen kann es zu einer Netzhautdegeneration kommen, die das Weiterleiten der Sinnesreize nicht mehr erlaubt. Partielle oder vollständige Blindheit sind die Folge.

Gehen auch Kontaktlinsen?

Bei Kindern ist von der Verwendung von Kontaktlinsen abzuraten, weil das Einsetzen meist mit einigen Anstrengungen verbunden ist, die bei falscher Anwendung schnell zu einer Verletzung oder der Überreizung der Augen führen können.

Wer sind die bekanntesten Kindersonnenbrillen Hersteller?

Ray Ban, DKNY oder Fossil sind hier vorrangig zu benennen. Wie auch bei den Modellen für Erwachsene überzeugen die Kindersonnenbrillen mit einer hervorragenden Qualität und einer ausreichenden Filterleistung. Allerdings können Sie auch bei diversen Sportartikelanbietern nach einem passenden Modell schauen. Besonders wichtig: Nicht an der falschen Stelle sparen.

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