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Sonnencreme Test 2020 ‱ Die 10 besten Sonnencremes im Vergleich

Sonnencreme Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Die Tests:

Der besten Sonnencreme Testsieger im VergleichDrei Tests von unterschiedlichen Forschungsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten in der Kriterien-Auswahl sollen hier vorgestellt werden. Zwei Institute haben im Labor und durch Vergleich getestet, eine Gruppe alleine durch Vergleiche.

Vorab einige Informationen zum Test – Aufbau und – Ablauf. Eine Sonnencreme auf ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen ist ein Ă€ußerst aufwendiges und kompliziertes Verfahren weil nicht alleine die Analyse der Inhaltsstoffe und deren Wirkungsgrad als Test – Kriterium ausreicht, sondern es gibt im Falle der Sonnencreme einige unwĂ€gbare Faktoren, die aus medizinischer Sicht berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen.

Der Körper jedes Menschen ist in der Regel eine unberechenbare GrĂ¶ĂŸe; Wird die Sonnencreme am frĂŒhen Morgen aufgetragen, wenn die Haut trocken und sauber ist oder treibt der Konsument Sport unter freiem Himmel, hat sich aber nur einmal eingecremt und schwitzt? Gehört der Verbraucher zu einem dunklen Hauttyp und geht er möglicherweise mit der Sonnencreme ins Meer baden?

All diese Komponenten verĂ€ndern die Wirksamkeit einer Sonnencreme. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Tester ihre Tests genau dokumentieren und auch die Vergleiche, die sie herangezogen haben, gut begrĂŒnden. Werden alle Kriterien, die den Test durchlaufen öffentlich vorgestellt, kann der Kunde sich ein Bild machen ĂŒber die QualitĂ€t der Sonnencremes und entscheiden, welche gute Creme fĂŒr seinen Zweck die Beste ist.

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Sonnencremes

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Der Test von Stiftung Warentest:

Der Test wurde im Jahr 2018 an 19 verschiedenen Sonnencremes durchgefĂŒhrt. Die Kriterien des Tests waren:

  • UVA-und UVB-Schutz
  • Konsistenz, soll heißen, wie lĂ€sst sich die Sonnencreme auf der Haut verteilen?
  • Mikrobiologische QualitĂ€t.

Sieger des Tests:

  •  1. Platz: Cien Sun von Lidl mit dem Lichtschutzfaktor, kurz LSF, 20 und 30. Mit “sehr
    gut” wurde der UV-Schutz und die Konsistenz bewertet. Die Sonnencreme lĂ€sst
    sich gut auf der Haut verteilen und zieht schnell ein.
  • 2. Platz: Die Produkte von Penny und Rewe, Today Sun. Sie bekamen nur den zweiten
    Platz weil sie im Vergleich zu der Sonnencreme von Lidl weniger
    feuchtigkeitsspendend sind.
  • 3. Platz: Nivea Sun, das einzige Markenprodukt, das einen Platz belegte. Ansonsten
    zeigten sich die preiswertesten Sonnencremes als die wirksamsten und die mit der höchsten Punktzahl.

Die Probanden dieses Tests waren “DurchschnittsbĂŒrger“, die keiner Risikogruppe angehörten. Der Test – Sieger soll den Vorstellungen eines Kunden entsprechen, der weder unter einer besonderen Hauterkrankung leidet, noch an einem Marsch durch die Sahara teilnimmt. Die Creme genĂŒgt mittleren AnsprĂŒchen. FĂŒr viele Menschen, die sich im Sommer tagtĂ€glich viele Stunden in der prallen Sonne aufhalten mĂŒssen, die einem extrem hellen Hauttyp angehören oder mit Allergien auf Cremes reagieren, erfĂŒllt eine “normale” Sonnencreme nicht alle AnsprĂŒche.

FĂŒr die, die mehr Informationen zu den Produkten benötigen und eine grĂ¶ĂŸere Auswahl an Bio-Produkten gibt es einen Test von Ökotest, der ebenfalls im Jahr 2018 durchgefĂŒhrt wurde und sich speziell mit den umstrittenen Inhaltsstoffen vieler herkömmlicher Sonnencremes auseinandersetzt. Die Produkte aus Bio-MĂ€rkten werden einem Vergleich mit landlĂ€ufigen Sonnencremes unterzogen im Hinblick auf die VertrĂ€glichkeit.

Test von Ökotest im Juni 2019:

Test der Sonnencreme von Ökotest im Juni 27 Sonnencremes verschiedener Konsistenz, von Sprays ĂŒber Lotionen bis hin zu Gels und Ölen mussten im Test den strengen Blicken der PrĂŒfer standhalten. Sie stammten aus beliebigen SupermĂ€rkten, Drogerien und Apotheken. Alle Sonnencremes waren ausgewiesen mit einem Lichtschutzfaktor 20 und 30. Kriterium war die Bedenklichkeit bzw. Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe:

Der Test fand in einem Forschungslabor statt und in der PrĂŒfung befanden sich Konservierungsstoffe, die vielfach zugesetzt werden und Duftstoffe, die bei empfindlichen Kunden Allergien auslösen können. Stets wurde im Anschluss an die Analyse ein Vergleich gezogen zu Sonnencremes, die sich am Rande des problematischen Spektrums bewegten. DarĂŒber hinaus kamen die Inhaltsstoffe unter die Lupe hinsichtlich des Vorhandenseins von gesĂ€ttigten Kohlenwasserstoffen (MOSH) und Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH). Die Mineralölkohlenwasserstoffe können beispielsweise krebserregende Substanzen enthalten.

Das letzte PrĂŒfkriterium waren bedenkliche Sonnenschutzfilter. Der Lichtschutzfaktor wurde aus der PrĂŒfung genommen, da fĂŒr seine Untersuchung ein Ärzteteam hĂ€tte vor Ort sein mĂŒssen. Die Bewertung der Sonnencremes ergab NotenabzĂŒge fĂŒr umweltschĂ€dliche Verpackungen aus PVC oder PVDC, chlorierten chemischen Verbindungen, die Probleme bei der Entsorgung machen, außerdem fĂŒr umstrittene UV-Filter.

Testsieger: Weleda, Lavera und Eco Cosmetics und die Sonnencreme von Aldi SĂŒd, Ombra mit dem LSF 30 erhielten die Note “sehr gut“, die DM-Eigenmarke Alverde Sensitiv Sonnenmilch mit dem LSF 30 wurde mit “gut” bewertet. Das Lidl- Produkt erhĂ€lt ebenfalls die Note “gut” weil es Octocrylen enthĂ€lt.

Utopias Test:

In dieser Test – Reihe wurden die Tests von 2018 im Vergleich bewertet. Drei Sonnencremes wurden im Besonderen geprĂŒft auf ihre VertrĂ€glichkeit.

  • Ladival
  • Elkos Sun Sonnenmilch
  • Sundance Sonnenmilch.

Alle drei Produkte gehören eher in die Gruppe der herkömmlichen Sonnenschutzmittel, das bedeutet auch, dass sie synthetische Kunststoffe enthalten. Utopia hat dennoch positiv bewertet weil alle drei Sonnenschutzmittel frei von Paraffinen, PEGs und Silikonen waren.

Eine Sonnencreme wird bewertet, unabhĂ€ngig von dem Test oder den Vergleichen, die sie durchlaufen hat, aufgrund ihres wirksamen UV-Schutzes. Der ausgewiesene Faktor gibt uns einen Hinweis, inwiefern unsere Haut vor der Sonne geschĂŒtzt ist und wie lange wir in der Sonne bleiben dĂŒrfen. Was macht diesen Schutz in der Sonnencreme aus, woraus besteht er?

Wissenswertes ĂŒber den UV-Schutz:

Wir kennen zwei Arten von Sonnenschutz, das ist:

  • der chemische und
  • der mineralische.

Wissenswertes ĂŒber den UV-Schutz bei der Sonnencreme aus dem TestvergleichChemische Filter sind z.B. Ethylhexyl Methoxycinnamat und Octocrylen. Diesen Stoffen werfen Kritiker vor, Einfluss auf den Hormonhaushalt des Menschen zu nehmen und aus diesem Grunde seien diese Produkte abzulehnen.

Nachgewiesen wurde die Bedenklichkeit im Tierversuch, bei Octocrylen im Zellversuch. Kein stichhaltiger Beweis, weil nur im Tierversuch bestÀtigt. Manchmal soll es auch zu Kontaktallergien kommen. Die Hersteller leugnen die SchÀdlichkeit der Inhaltsstoffe weil der letzte wissenschaftliche Beweis fehlt.

Die chemischen Filter der Sonnencremes dringen in die Haut ein und entschĂ€rfen die Strahlung, indem sie sie aufnehmen. Sonnencremes mit chemischen Filtern mĂŒssen im Vergleich zu den mineralischen mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden, damit sie wirken. Die mineralischen hingegen wirken sofort. Die mineralischen UV-Filter ziehen nicht so leicht ein in die Haut und hinterlassen darĂŒber hinaus noch eine weiße Schicht, mineralische Weißpigmente. Sie reflektieren die Strahlung und streuen sie, was bewirkt, dass die UV-Strahlung nicht die OberflĂ€che durchdringt.

Der wichtigste Hauptbestandteil einer Sonnencreme im Test und VergleichEin Hauptbestandteil der mineralischen Filter ist das Element Titandioxid. Im Vergleich zu der chemischen Variante legt sich der Stoff auf die Haut und absorbiert die gefĂ€hrliche Strahlung. Dem Titandioxid wurde seine Unbedenklichkeit von der EuropĂ€ischen Lebensmittelbehörde EFSA und dem SCCS, dem Ausschuss der EU fĂŒr Verbrauchersicherheit, bestĂ€tigt.

2017 hat die EuropÀische Chemikalienagentur ECHA allerdings massive Kritik angemeldet, da ein Risiko bestehe, bei wiederholtem Einatmen dieser Substanz, was nur in Pulverform möglich wÀre, an Krebs zu erkranken.

Der Tierversuch habe eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Einatmen von Titandioxid und der Ausbreitung von Lungentumoren gezeigt. Das Problem, das sich an diesem Beispiel zeigt, wird sich durch jede Untersuchung ziehen. Tests an Menschen sind gesetzwidrig, Versuche im Labor an Zellkulturen jedoch nicht vergleichbar und die Ergebnisse werden immer anfechtbar sein. Ganz ohne Schadstoffe kommt kein Schutz aus. Der Verbraucher kann zwischen den kaum bedenklichen und den sehr bedenklichen Inhaltsstoffen wÀhlen. Vollkommener UV-Schutz geht nur durch die vollkommene Vermummung.

In den LĂ€ndern, in denen die Bewohner zwangslĂ€ufig ihr Leben lang starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, sieht man gerade Ă€ltere Menschen und Kinder meistens mit langĂ€rmligem Textil-Schutz. Sie tragen UmhĂ€nge und HĂŒte. Die Natur hilft ihnen, indem sie mit dunkler Haut geboren werden, die weniger anfĂ€llig fĂŒr Sonnenbrand ist. UV-Schutz ist lebenswichtig. Wir mĂŒssen auf die angegebenen Messdaten vertrauen.

Der Verbraucher ist darauf angewiesen, dass die Tests fĂŒr Sonnencreme tatsĂ€chlich auch den angegebenen Lichtschutzfaktor beinhalten. Ein Urlauber, der sich vor der Reise ĂŒber Vergleiche und Tests informiert hat, reibt sich mit der Sonnencreme seiner Wahl vertrauensvoll ein, um einen Sonnenbrand zu verhindern. Wie kann er sicher sein, dass die Angaben des Herstellers hinsichtlich des LSF auch stimmen?

Wie sieht ein Test aus, der den Lichtschutzfaktor bestimmen soll?

Das Sonnenlicht setzt sich zusammen aus folgenden WellenlÀngen:

  • 50% macht das infrarote Licht aus
  • 40% ist das Licht, was wir sehen können
  • 10% ist das UV- oder ultraviolette Licht
  • davon 9,5% das UV-A-Licht und
  • 0,5% das UV-B-Licht.

Wie sieht ein Testvergleich aus, der den Lichtschutzfaktor bestimmen soll?Das UVA-Licht ist das langwellige und dringt tief in unsere Haut ein. Es kann keinen Sonnenschutz aufbauen und ist auch das Licht, das fĂŒr die Hautalterung verantwortlich gemacht wird. Im Vergleich dazu ist die UVB-Strahlung kurzwellig und nicht in der Lage so tief wie das UVA-Licht einzudringen.

DafĂŒr kann es eine Lichtschwiele aus der obersten Hautschicht bilden, die uns ein natĂŒrlicher Sonnenschutz ist. Es ist europaweit festgelegt, dass in jeder Sonnencreme, die UVA- und UVB-Schutz-Anteile ein ganz bestimmtes VerhĂ€ltnis zueinander haben mĂŒssen,nĂ€mlich 1 : 3. Ein Beispiel: WĂŒrde eine Sonnencreme sich mit einem LSF 15 brĂŒsten, so wĂŒrde der UVA-Schutz lediglich bei 5 liegen, was schon nicht mehr so hoch ist. Der Test zum Lichtschutzfaktor wird direkt am Menschen durchgefĂŒhrt. Das ist ein Grund, warum es nur wenige Forschungseinrichtungen gibt, die reelle LSF- Tests realisieren können.

Die ungeschĂŒtzte Haut des Probanden wird von dem Tester bestrahlt. Eine kĂŒnstliche Lichtquelle wird dafĂŒr benutzt. Nach einer gewissen Zeit stellt sich auf der Haut des Probanden eine Hautrötung ein. Der Tester hĂ€lt die Zeit fest, die die UVB-Strahlung fĂŒr diesen Brand braucht. Anschließend wird der gleiche Test mit einem Sonnenschutzmittel gemacht. Der Lichtschutzfaktor ergibt sich aus folgender Rechnung:

LSF = Zeit bis zum Sonnenbrand mit Sonnencreme : Zeit bis zum Sonnenbrand ohne Sonnencreme.
Die Zeit, die der Körper braucht, ohne Sonnenschutzmittel eine Hautrötung zu entwickeln, nennt man Eigenschutzzeit. Diese Variable ist wichtig bei der Bestimmung der Sonnencreme mit dem entsprechenden Lichtschutzfaktor. Die Eigenschutzzeit hĂ€ngt zu einem großen Teil von dem jeweiligen Hauttyp ab. Die Forschung unterscheidet sechs verschiedene Hauttypen mit sechs verschiedenen Eigenschutzzeiten:

  • Hauttyp 1: !0 Minuten Eigenschutzzeit
  • Hauttyp 2: 10 bis 20 Minuten Dauer
  • Hauttyp 3 braucht 20 – 30 Minuten
  • Hauttyp 4: 30 bis 45 Minuten
  • Hauttyp 5: eine Stunde
  • Hauttyp 6: ganze 90 Minuten.

Als Beispiel soll uns wieder eine Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 15 dienen.

Wie lange ist ein Hauttyp 1 bei einem LSF 15 vor einem Sonnenbrand geschĂŒtzt?

Wie lange ist ein Hauttyp 1 bei einem LSF 15 vor einem Sonnenbrand geschĂŒtzt?10 Minuten X 15 LSF = 150 Minuten. Um die Festlegung des LSF zu vereinheitlichen, hat die COLIPA (europĂ€ische Kommission der Kosmetikindustrie) eine genau festgelegte Regelung zur PrĂŒfung des LSF entwickelt. Es gibt seit 1994 eine offizielle Methode zur Bestimmung, den ISO – Standard 24444. NatĂŒrlich mĂŒssen wir bei aller Rechnung um die Lichtschutzfaktoren bedenken, dass alle Tests unter Laborbedingungen stattgefunden haben, das bedeutet, unter konstanten Umweltbedingungen.

Dort, wo wir Menschen uns bewegen, sind selten konstante Umweltbedingungen zu finden. Zwischenzeitlich schieben sich Wolken vor die Sonne oder wir haben versehentlich ein Shirt an und ausgezogen, was die Creme verwischt hat. Wir sind vielleicht auch Baden gegangen. Wenn Sie sich fĂŒr eine Sonnencreme entschieden haben und Ihren Hauttyp bestimmt haben, helfen zusĂ€tzlich noch drei Kriterien bei der Entscheidung fĂŒr den richtigen LSF:

a) Wo, an welchem Ort bewege ich mich in der Sonne?
b) Wann halte ich mich meistens in der Sonne auf?
c) Wie lange bin ich in der Sonne?

Das sind nicht die einzigen Fragen, die sich der Verbraucher im Hinblick auf den Kauf einer Sonnencreme stellt.

Eine kleine Sammlung von Verbraucher-Fragen:

Viele Hersteller preisen ihre Sonnencremes damit an, dass sie wasserfest sind. Stimmt das?

Viele Hersteller preisen ihre Sonnencremes damit an, dass sie wasserfest sind. Stimmt das?Diese Aussage ist leider ein Verkaufstrick. Wie viel Prozent von der Sonnencreme bleiben, wenn der Verbraucher ins Wasser springt, ist nicht nachzuprĂŒfen. Kein Test gibt verlĂ€sslich darĂŒber Auskunft. Stiftung Warentest hat sogar in einem seiner Tests fĂŒr jede Sonnencreme, die mit Wasserfestigkeit wirbt, Punkte abgezogen.

Was bedeutet UV-Licht?

Das ist die ultraviolette Strahlung im Sonnenlicht.

Was versteht man unter dem UV-Index?

Es ist das in aller Welt gleiche Maß fĂŒr sonnenbrandaktive UV-Strahlung. Die extremsten Werte liegen bei 11. Zum Vergleich, in Norddeutschland liegt der Wert im Hochsommer bei ungefĂ€hr 7.

Welchen LSF sollte man bei Kindern wÀhlen?

In jedem Fall einen LSF zwischen 30 und 50. Im Vergleich dazu sind gesunde Erwachsene mit einem LSF 20 gut ausgerĂŒstet.

Worauf muss man bei Sonnencreme fĂŒr Kinder noch achten?

Worauf muss man bei der Sonnencreme fĂŒr Kinder noch achten?Man sollte eine Sonnencreme ohne Parfum wĂ€hlen weil dann gewĂ€hrleistet ist, dass eine Reihe bedenklicher Inhaltsstoffe nicht in dem Produkt enthalten sind.

Braucht jeder einen hohen LSF?

Nicht jeder braucht die höchste Stufe aber fĂŒr hellhĂ€utige Menschen, Kranke und Wassersportler ist es angebracht. In einem Meter unter der WasseroberflĂ€che bekommt der Taucher noch 50% der UVB-Strahlung ab.

Können UV-Filter der Haut schaden?

In jedem Fall sollten Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, Kranke, Allergiker, Menschen, die Hautverletzungen haben vorher einen Arzt konsultieren. Wie wir bis jetzt schon durch die bekannten Tests und Vergleiche gesehen haben, gibt es Sonnencremes mit wirksamem UV-Schutz und keinerlei bedenklichen Inhaltsstoffen leider noch nicht auf dem Markt.

Kann der Körper Vitamin D bilden, obwohl er mit Sonnencreme eingeschmiert ist?

Ja, nur weniger.

Welche Menge Sonnencreme muss ich tĂ€glich auftragen, um geschĂŒtzt zu sein?

Bei einem mittelgroßen Erwachsenen geht man von drei Esslöffeln aus. Bei Sprays sollte man sich lieber zweimal hintereinander einsprĂŒhen. Sie sind auf der sicheren Seite, wenn Sie sich mehrmals am Tag einfetten. Der Film auf der Haut wird schon bei dem Kontakt mit einem Liegestuhl gemindert.

Welche Konsistenzen von Sonnencremes kennen wir?

Sonnenmilch – lĂ€sst sich leicht verteilen, das hat aber zur Folge, dass das Plus ein Minus auf der Schutz-Seite bedeutet.

Sonnencreme – die Konsistenz bietet grĂ¶ĂŸtmögliche Sicherheit, der Glanzeffekt auf der
Haut wird von vielen Verbrauchern nicht geschÀtzt.

Sonnenöl – ist meistens ohne Parfum und deshalb auch fĂŒr Allergiker gut vertrĂ€glich. Der Öl-Film kann allerdings die Schweißbildung verstĂ€rken.Die Sonnencreme als gutes Spray im Test und Vergleich

Spray – mit einem Spray lĂ€sst sich der Sonnenschutz gleichmĂ€ĂŸig verteilen und es hinterlĂ€sst keinen Fettfilm. Nicht jede Creme wird in jeder Konsistenz gehandelt. Bio-Produkte sind abhĂ€ngiger von ihrer Darreichungs-Form weil sie naturbelassene Inhaltsstoffe verwenden.

Öle sind besonders fĂŒr Kinder zu empfehlen weil sie in den meisten FĂ€llen wenig Zusatzstoffe enthalten, die in irgendeiner Art und Weise den Organismus beeinflussen.

So oder so mĂŒssen wir uns im Klaren darĂŒber sein, dass wir weder eine ganz und gar gesunde Sonnencreme kaufen können, noch eine kĂ€uflich erwerben, die uns komplett vor dem UVB-Licht schĂŒtzt. Insofern helfen uns die Tests derer, die fĂŒr uns eine Vorauswahl treffen mit ihren nĂŒtzlichen Hinweisen und den Vergleichen der Produkte zwischen denen wir uns nicht entscheiden konnten und es nun besser wissen.

Wo kann ich eine Sonnencreme kaufen? 

Wo kann ich am besten eine Sonnencreme kaufen?Am einfachsten und schnellsten können Sie Sonnencreme im Internet bestellen. Dort finden Sie auch die Veröffentlichung der Tests mit ihren Favoriten im Vergleich zu den den anderen Produkten. NatĂŒrlich können Sie sich auch in einer Apotheke beraten lassen. Die Drogerien und Apotheken haben eine große Auswahl, empfehlen dennoch sehr gerne ihre Lieblingsprodukte, die nicht immer zu jedem Menschen passen. Ein Überblick ĂŒber alle im Test erfassten Kriterien von Sonnencremes:

  • Feuchtigkeit
  • Handhabbarkeit oder Anwendung
  • UV-Schutz
  • Anwendung bei 20°C – 40°C
  • LSF
  • Mikrobiologische QualitĂ€t
  • Phenoxyethanol und Parabene (Konservierungsstoffe)?
  • Parfum
  • Farbstoffe
  • Wasserfestigkeit
  • Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Dieser Punkt wurde in unseren Tests vernachlĂ€ssigt, weil er keine Aussagekraft gegenĂŒber der QualitĂ€t einer Sonnencreme hat.
  • Verpackung, ist sie umweltvertrĂ€glich zu entsorgen und leicht zu öffnen.
  • Vergleich herkömmlicher Produkte mit den Bio-Sonnencremes.

Die Sonnencreme gehört selbstverstÀndlich in unseren Koffer, wenn wir Urlaub machen aber auch zu Hause ist sie vonnöten, wenn wir uns mit nackter Haut in der Sonne aufhalten. Wie lange gibt es sie wohl schon, die Sonnencreme? Wie ist sie entstanden und wer hat sie erfunden?

Eine kleine Geschichte der Sonnencreme:

Eine kleine Geschichte der Sonnencreme im TestvergleichNicht immer galt braune Haut als schön. Noch im letzten Jahrhundert bedeutete dunkle Haut, nicht zur “guten Gesellschaft” zu gehören. Die wohlhabene Bevölkerung legte großen Wert auf eine “vornehme BlĂ€sse”. SonnenbrĂ€une gehörte zu denen, die sich in der Landwirtschaft oder im Straßenbau verdingen mussten.

Seit den 1930er Jahren fuhren die vornehmen Leute vermehrt in die Sommerfrische. Anfangs vergnĂŒgten sie sich noch hoch geschlossen im Meer aber mit der Entwicklung der Mode zeigte man Haut und das bedeutete auch den ersten Sonnenbrand.

Die Kosmetikindustrie schlief in dieser Zeit nicht und entwickelte 1933 die erste Sonnencreme. Die Sonnencreme war eine Salbe und die Firma hieß Delial. Drei Jahre spĂ€ter kam L’Oreal mit einer Sonnencreme heraus. Nach der Erfindung des Bikinis, in den 1940er Jahren, wurde der Sonnenbrand mehr und mehr zu einem Problem, das die Kosmetikbranche anspornte. Man wollte eine Creme entwickeln, mit der es keinen Sonnenbrand mehr geben sollte. Die Forschung stand in den Startlöchern. Die 50er Jahre waren geprĂ€gt von betriebsamer Forschung.

Die Schönheitsideale mit der Sonnencreme im Test und VergleichSonnengebrĂ€unte Haut wurde zu einem Schönheitsideal und sie musste geschĂŒtzt werden. Die Firmen arbeiteten auf Hochtouren. Der sogenannte Lichtschutzfaktor gewann Bedeutung, jedoch anfangs nur in den dermatologischen Praxen. Die HautĂ€rzte wurden fast tĂ€glich mit den Folgen des Sonnenbrandes konfrontiert.

Die erste Firma, die sich das Wissen um den LSF zunutze machte war Piz Buin. Seit dem Jahr 1966 ist der Lichtschutzfaktor Thema bei der Stiftung Warentest. Wir sehen immer wieder, wie alles mit allem zusammenhÀngt. Sonnencreme mit der Mode und die Mode mit Schönheitsidealen.

Aus diesem Grunde ist es nur sinnvoll, wenn die Firmen heutzutage bemĂŒht sind, Sonnencremes auf den Markt zu bringen, die einerseits wirksam sind, andererseits aber auch im Einklang mit der Umwelt und Nachhaltigkeit stehen und möglichst wenig bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Eine wachsende Zahl der Kosmetik-Hersteller legen Wert auf NatĂŒrlichkeit und gesunde Schönheit. SonnenbrĂ€une muss auch innerer Gesundheit entsprechen.

10 IrrtĂŒmer in Verbindung mit dem Thema Sonnencreme:

1. Wenn wir Sonnencreme benutzen, bekommen wir keinen Hautkrebs:

1. Wenn wir Sonnencreme benutzen, bekommen wir keinen Hautkrebs:

Nein. Eine qualitativ gute Sonnencreme schĂŒtzt die Haut vor einem großen Teil der schĂ€dlichen UVA-Strahlen aber einen vollkommenen Schutz bietet leider keine Sonnencreme. Dr. Stockfleth fĂŒhrte einen Test an Medizinstudenten durch. Die Studenten sollten sich am ganzen Körper gut eincremen. Eine Speziallampe zeigte anschließend ein erschĂŒtterndes Ergebnis. Obwohl die Probanden genug Zeit hatten, sich mit der Sonnencreme einzureiben, war nur ein Drittel ihres Körpers mit der Creme bedeckt. Das ist tatsĂ€chlich auch die Schwachstelle im Sonnenschutz-GeschĂ€ft. Der Verbraucher muss die Sonnencreme grĂŒndlich verteilen, damit der Schutz zum Einsatz kommen kann. Der Test sagt uns, welches Produkt einen ausreichenden UV-Schutz bietet, einreiben mĂŒssen wir uns selber.

2. Es reicht, wenn wir uns wÀhrend des Sonnenbades eincremen:

2. Es reicht, wenn wir uns wÀhrend des Sonnenbades eincremen:

Nein. Die Sonnencreme braucht mindestens eine halbe Stunde, um in der oberen Hautschicht wirksam zu werden.

3. Wir mĂŒssen nur das Gesicht und den Körper eincremen:

3. Wir mĂŒssen nur das Gesicht und den Körper eincremen:

Nein. Diejenigen, die schĂŒtteres Haar haben, sollten einen Hut tragen oder die nackte Kopfhaut mit eincremen. An den Scheitel sollten wir ebenfalls denken. Einen Sonnenbrand mitten auf dem Kopf ist sehr schmerzhaft. Auch die Ohren werden oftmals vergessen.

4. Der Lichtschutzfaktor verliert mit der Dauer des Liegens seine Wirksamkeit:

4. Der Lichtschutzfaktor verliert mit der Dauer des Liegens seine Wirksamkeit:

Nein. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ausschlaggebend, es sei denn, wir haben die Sonnencreme unsachgemĂ€ĂŸ gelagert. Zum Beispiel gehört sie nicht ins Auto und auch nicht extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

5. Wenn wir uns öfter als einmal mit der Sonnencreme einreiben, erhöht sich auch der LSF:

5. Wenn wir uns öfter als einmal mit der Sonnencreme einreiben, erhöht sich auch der LSF:

Nein. Zweimal mit einem LSF von 50 eingecremt, heißt nicht, dass der LSF nun bei 100 liegt. Man ist immer noch mit LSF 50 geschĂŒtzt. Wir haben frĂŒher schon erwĂ€hnt, dass 3 Esslöffel das Maß zum Einreiben ist. An dieser Stelle noch eine etwas differenziertere Angabe zu der Eincreme-Menge: Um beim Sonnenschutz auf Nummer sicher zu gehen, mĂŒssen wir zwei Milligramm Sonnencreme pro Quadratzentimeter auf der KörperoberflĂ€che verteilen. Im Vergleich zu unserem ersten Beispiel wĂŒrden hier bei einem durchschnittlich proportionierten Menschen mehr als eine halbe Tube Creme Verwendung finden.

6. Sonnenschutz ist nur fĂŒr den Urlaub im SĂŒden notwendig:

6. Sonnenschutz ist nur fĂŒr den Urlaub im SĂŒden notwendig:

Nein. Im FrĂŒhjahr, im Sommer und am Anfang des Herbstes ist die Benutzung einer Sonnencreme anzuraten. Alle, die sich außerhalb von GebĂ€uden bewegen, sind ohne Sonnencreme Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen und dadurch langfristig Hauterkrankungen zu riskieren.

7. Erwachsene und Kinder können denselben Sonnenschutz verwenden:

7. Erwachsene und Kinder können denselben Sonnenschutz verwenden:

Nein. Die Sonnencreme fĂŒr Kinder ist ĂŒberwiegend frei von chemischem Sonnenschutz. Das hat den Grund, dass bestimmte chemische Verbindungen von der Leber abgebaut werden mĂŒssen. Die Leber eines Kindes ist im Vergleich zu der eines Erwachsenen bei Weitem nicht so leistungsfĂ€hig. Der chemische Schutz dringt in die obersten Hautpartien ein und verwandelt die Strahlung, die auf diese Stelle trifft, in Energie. Diese Verbindung wird von der Leber wieder abgebaut. Kinder benutzen im Allgemeinen physikalischen UV-Schutz, der einen weißen Film auf der Haut hinterlĂ€sst. Die Eltern können sehr gut kontrollieren, ob das Einreiben geklappt hat oder ob noch große Hautpartien fehlen.

8. Im Schatten muss man sich nicht mit Sonnencreme einreiben:

8. Im Schatten muss man sich nicht mit Sonnencreme einreiben:

Nein. Auch wenn man im Schatten sitzt, gelangt noch ungefĂ€hr die HĂ€lfte der UV-Strahlung bis zum Körper. Ebenso verhĂ€lt es sich mit der Kleidung, leichte Baumwoll-Bekleidung lĂ€sst einen Großteil der Sonneneinstrahlung durch.

9. Jeder Sonnenbrand wird irgendwann zu einer ansehnlichen BrÀune:

9. Jeder Sonnenbrand wird irgendwann zu einer ansehnlichen BrÀune:

Nein. Ein Sonnenbrand ist vom medizinischen Standpunkt aus eine Verbrennung der Haut ersten oder zweiten Grades und immer gefĂ€hrlich. Die Langzeitfolgen sind oftmals gar nicht abzusehen. Wenn sich die Haut nach einem Sonnenbrand nicht schĂ€lt, nimmt sie irgendwann eine brĂ€unliche FĂ€rbung an. Wenn es zur HĂ€utung kommt, kommt darunter weiße Haut zum Vorschein und keine gebrĂ€unte.

10. After-Sun-Produkte haben keinen Sinn:

10. After-Sun-Produkte haben keinen Sinn:

Nein. Nach einem langen Tag in der Sonne ist die Haut angestrengt, denn sie musste Höchstleistungen vollbringen. Da ist es nur recht und billig, der Haut mit feuchtigkeitsspendenden Produkten zu helfen. KĂŒhlende Lotions hinterlassen ein angenehmes GefĂŒhl und sorgen fĂŒr Entspannung auf der ganzen Linie.

Wir haben eine Menge Wissenswertes ĂŒber Sonnencremes erfahren. WofĂŒr ein Test durchgefĂŒhrt wird, welche Kriterien einem Vergleich standhalten mĂŒssen, welche Auswahl die Tester treffen und warum. Wir haben eine Vorstellung davon bekommen, welche Produkte den Markt beherrschen und warum. Wissen wir auch, wer hinter den Produkten steht? Wer die Tests in Auftrag gibt und sich mit Innovationen durchsetzen muss? Wer auch den Vergleich anderer Marken nicht scheuen darf? Alteingesessene Firmen neben vielen Newcomern bemĂŒhen sich um die Gunst des Verbrauchers.

Eine kleine Auswahl an Sonnencreme-Herstellern mit ihren Geschichten:

  • Nivea
  • Alverde
  • Garnier
  • Eco Cosmetics
  • Bioderma
  • La Roche-Posay
  • Hawaiian Tropic
Nivea – ist ein Name, den es seit 130 Jahren gibt und aus dem Lateinischen entlehnt, soviel wie die Schneeweiße bedeutet. Schon in den Anfangsjahren des Unternehmens war man ĂŒberzeugt, dass es darum geht, die unterschiedlichen Hauttypen mit einer Creme zu erreichen. Die Haut ist das grĂ¶ĂŸte Organ des Menschen und so verschieden wie die Menschen sind, so umfangreich muss das Wissen sein, das in einer Creme verarbeitet werden muss. Fremde Kulturen in anderen Klimazonen sind ebenso zu berĂŒcksichtigen wie das Alter des Verbrauchers und sein Geschlecht. Die Haut spricht BĂ€nde, wĂŒrde der Mediziner sagen. Wohlbefinden aber auch Mangel trĂ€gt die Haut unerbittlich nach außen. Die Erfindung von Eucerit, einer Wasser-in-Öl-Verbindung, wusste sich der Apotheker und MitbegrĂŒnder von Beiersdorf, Dr.Troplowitz, fĂŒr das Unternehmen zunutze zu machen.
Durch diesen Emulgator war es möglich, eine Creme zu entwickeln, die den unterschiedlichen AnsprĂŒchen gerecht werden wĂŒrde und noch darĂŒber hinaus, auch komplizierteste Hautprobleme zu bewĂ€ltigen in der Lage war. Mehr als 50 Institute sind bis heute damit beschĂ€ftigt, hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen. 
Auch fĂŒr die Firma Alverde ging es stets darum, Forschung fĂŒr den Menschen einzusetzen und die Natur mit einzubeziehen. Chemie kann jeder, lautete das Motto, aber fĂŒr die Entwicklung einer Sonnencreme auf rein natĂŒrlicher Basis braucht es umfangreiches Fachwissen und Know-How. Alle Produkte, besonders die Sonnencreme, sind im Vergleich zu anderen Bio-Produkten sehr gut aufgestellt. Die Sonnencreme enthĂ€lt keine Konservierungsstoffe und Duftstoffe. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit seiner Produkte und auf die VertrĂ€glichkeit. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass keinerlei Tierversuche gemacht oder in Auftrag gegeben wurden, um die Sonnencreme zu entwickeln. Alverde bemĂŒht sich auch in seinem Firmen-Auftrag um Ganzheitlichkeit. Das Engagement fĂŒr soziale Projekte in Deutschland aber auch in anderen LĂ€ndern brachte öffentliches Lob und Auszeichnungen. Ein Kunde, der ein Produkt von Alverde kauft, soll wissen, dass es im Einklang mit der Natur produziert wurde.
Um den Nutzen natĂŒrlicher Wirkstoffe fĂŒr die Haut-Behandlung weiß auch das bekannte Unternehmen Garnier. Über die Grenzen hinweg steht Garnier fĂŒr Haar-und Haut-Produkte der höchsten QualitĂ€t. Seit 1904 experimentiert die Firma mit der Verbindung von Natur und moderner Technologie, um den Kunden zufriedenzustellen. Garnier ist Vorreiter in der BekĂ€mpfung von Hautproblemen wie Akne mit Spezialprodukten auf natĂŒrlicher Basis. Die erste pflanzliche Tinktur fĂŒr die Haare, die patentiert wurde, ist von Garnier. In ihren Instituten kommen hoch spezialisierte Technologien zum Einsatz, im Dienste gesunder Schönheit. 
So kompromissbereit Garnier mit moderner Technologie umgeht, so kompromisslos ist die Firma Eco Cosmetics mit jeglicher Form von kĂŒnstlichen Zusatz- und chemischen Inhaltsstoffen. Das Unternehmen ist 100% Natur. Ohne in dem Strom des Schneller-Schöner-Preiswerter-Produkte-Hype mit zu schwimmen, konzentrierte sich das Unternehmen von Anfang an auf die Herstellung rein natĂŒrlicher Produkte. Die Sonnencreme von Eco Cosmetics liegt auch in diesem Jahr wieder ganz weit vorne im Vergleich der Marken. Die meisten Eco Cosmetics-Produkte sind nach den Ecocert-Richtlinien ausgezeichnet. Naturkosmetik allerersten GĂŒte. Der Familienbetrieb vertreibt auch vegane Produkte und hĂ€lt Verbindung mit Bio-Bauern auf der ganzen Welt, um natĂŒrliche Rohstoffe verarbeiten zu können und damit auch Einfluss nehmen zu können auf die Arbeitsbedingungen der Bauern in den LĂ€ndern, aus denen viele der Rohstoffe stammen. 
Eine Ausnahmeerscheinung auf dem Gebiet der natĂŒrlichen Kosmetik ist auch das Unternehmen Bioderma. Es wirbt mit Produkten, die speziell fĂŒr die sensible Haut entwickelt werden. Bioderma forscht zusammen mit einem Team aus Wissenschaftlern und Dermatologen zum Thema Haut, um professionelle Hilfe bei problematischer Haut bieten zu können. Es geht in erster Linie um HautvertrĂ€glichkeit. Die Haut bestimmt, was ihr gut tut und was ihr schadet. Unser Kenntnisstand ĂŒber des Menschen grĂ¶ĂŸtes Organ ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Zukunft wird noch viele Geheimnisse in Bezug auf unsere Haut ans Licht fördern. Die Firma aus Frankreich wird an vorderster Front mit dabei sein, wenn eine Sonnencreme entwickelt wird, die tatsĂ€chlich jegliches schĂ€dliche UV-Licht vom Körper fernhĂ€lt und komplett wasserfest ist. Bioderma ist mittlerweile in ĂŒber 100 LĂ€ndern auf dem Markt. 
La Roche-Posay kann ebenfalls mit einem Superlativ aufwarten. Zusammen mit rund 25.000 HautĂ€rzten auf der ganzen Welt wird geforscht, entwickelt und verĂ€ndert. Alles fĂŒr Kunden, die an Hauterkrankungen leiden, die sich nach Produkten sehnen, die keine Allergien auslösen, Produkte, mit denen sie sich bedenkenlos einreiben können. Im Vergleich zu anderen Firmen, die auch Dermatologen und Biologen mit ins Boot geholt haben, kann La Roche-Posay fĂŒr die Cremes, Lotions und BĂ€der Thermalwasser aus Posay als Grundlage bereitstellen. Natur pur fĂŒr die Hautpflege. Kaum ein Unternehmen, das Produkte fĂŒr die Körperpflege anbietet kann sich noch leisten, ohne die Wissenschaft zu arbeiten. FĂŒr den Verbraucher hat diese Tatsache viele gute Seiten. Eine ist sicherlich, dass die Herstellung von Sonnencreme transparenter wird. Sonnencreme gehört zu den Produkten, die nicht nur schöner machen sollen, sondern die schĂŒtzen sollen. Es muss sich hierbei um einen anderen Ansatz handeln, als bei der Entwicklung von Deodorant zum Beispiel. Die Wahl eines Deodorants wird in erster Linie nach der Parfum-Note getroffen. Die Sonnencreme ist im Vergleich dazu ein Schwerarbeiter, der die schĂ€dlichen Strahlen von der Haut fernhalten muss und tatsĂ€chlich andere Aufmerksamkeit verdient. VerstĂ€ndlich, dass die Positionierung einer einzigen Sonnencreme auf dem Markt eine FĂŒlle an wissenschaftlichem Engagement, Tests und Vergleiche mit Ă€hnlichen Produkten voraussetzt, die Investitionen bedeuten. La Roche-Posay engagiert sich seit 40 Jahren auf dem Gebiet. 
Hawaiian Tropic gibt es seit 1969. Angeregt von der hawaiianischen Kultur, spezialisierte sich das Unternehmen auf Produkte mit Inhaltsstoffen aus exotischen FrĂŒchten. NatĂŒrliche Pflanzenbestandteile, Extrakte aus Beeren und Pflanzenöle helfen nicht nur bei Hautirritationen. Eine Sonnencreme aus modernen Erkenntnissen in Verbindung mit altem Wissen der Naturvölker bietet einen neuen Ansatzpunkt fĂŒr die Entwicklung von Hautpflege und -Schutz. 

Zum Schluss:

Die besten Inhaltsstoffe der Sonnencreme im Test und VergleichSonnencreme ist am Anfang der “grĂŒnen Welle” sehr in Verruf geraten. Angeblich wĂŒrde sie mit ihren bedenklichen Inhaltsstoffen das Krebsrisiko erhöhen, Allergien hervorrufen und verantwortlich sein fĂŒr viele SpĂ€tfolgen. Verunsicherte Verbraucher haben daraufhin nur noch Bio-Produkte gekauft, die im Vergleich nicht so viele schĂ€dlche Substanzen beinhalten.

Die Hersteller der Sonnencremes hielten mit ihren Argumenten dagegen und versuchten mit Tests und Vergleichen von frĂŒheren Untersuchungen die GemĂŒter wieder zu beruhigen. Manche glaubten auch den Tests nicht mehr und gingen nur noch bekleidet in die Sonne.

Im Vergleich zu der Stimmung in anderen LĂ€ndern, wurden in Deutschland viele Informationen vermischt und der Industrie wurde vorgeworfen, die Tests einseitig beeinflusst zu haben. Chemie war grundsĂ€tzlich verpönt, Natur pur angesagt. Nun verhĂ€lt es sich mit der Sonne und der Strahlung und der Sonnencreme und ihrem Schaden folgendermaßen:

Das Sonnenlicht ist lebenswichtig fĂŒr unseren Körper weil es die Produktion des Vitamin D’s in Gang setzt. Ohne Sonnenlicht bekommt unser Körper kein Vitamin D und das wiederum bedeutet, dass wir in großer Gefahr sind, an Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck aber auch an Herz-KreislaufschwĂ€che zu erkranken.

Eine gute Sonnencreme beinhaltet einige wenige bedenkliche Inhaltsstoffe, die fĂŒr den UV-Schutz benötigt werden und leider noch nicht auf rein natĂŒrlicher Basis herzustellen sind und denselben Schutz bieten wie ihre chemischen Nachbarn, die der Öko- Test verteufelt. Wie viele Tests wir auch durchfĂŒhren, wir haben immer die Wahl, entweder meiden wir die Sonne, dann werden wir in jedem Falle krank oder wir schĂŒtzen uns mit Sonnencreme und dann werden wir vielleicht krank aber vielleicht auch nicht weil der Körper eine Menge an Abwehrmechanismen hat, die uns gegen Grippe und gespritztes Obst usw. und vielleicht mittlerweile auch gegen die bedenklichen Inhaltsstoffe von Sonnencremes schĂŒtzen.

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