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Haaröl Test 2021 • Die 7 besten Haaröle im Vergleich

Stylen, waschen, zusammenbinden und vieles mehr, das sind alles Vorgänge, die Haare ertragen müssen. Sie sollen gleichzeitig auch noch super aussehen. Die Realität sieht dabei ganz anders aus. Ein fast tagtäglicher Kontakt mit Hitze und Umwelteinflüssen schädigen dem Haar enorm. Ein Haaröl ist deshalb die perfekte Ergänzung für die Haarpflege.

Haaröl Bestenliste 2021

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Was ist ein Haaröl?

Kokosöl ist ein Allround-Retter. Sie pflegt nicht nur die Haare, sondern auch Haut, Nägel und vieles mehr. Eine kleine Menge genügt, um den Haaren einen wundervollen Glanz und unwiderstehlichen Geruch zu verleihen.Haaröle trennen sich in kosmetische und natürliche (oder pflanzliche) Haaröle. Sie werden auf das Haar aufgetragen oder auch gerne als Maske, um sie daraufhin auszuwaschen. Oder man nutzt Haaröle als Leave-In Produkt. Viele Umwelteinflüsse schädigen den Haaren und wenn sie dann geschädigt sind, ist es nicht mehr möglich sie zu retten.

Kein Haaröl wird Ihr Spliss reparieren, kann aber weitere Schäden vorbeugen. Haaröle sollen das Haar pflegen, ihnen Feuchtigkeit geben und somit automatisch einen Glanz verleihen. Ein Haaröl kann auch als Schutzmaßnahme genutzt werden egal ob gegen Hitze oder gegen UV-Strahlen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Haaröle

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Welche Arten von Haarölen gibt es?

Ein Haaröl kann zu unterschiedlichen Zwecken genutzt werden. Viele Anwender greifen wegen der Pflegewirkung zu Haarölen, jedoch bietet dieser Markt verschiedene Arten von Haarölen, die mehr bieten, als nur eine Pflegewirkung. Im Folgenden zeigen wir Ihnen verschiedene Arten von Haarölen.

Natürliche Haaröle

Bei den reinen Haarölen sind keine weiteren Inhaltsstoffe in der Flasche mit enthalten, sondern nur das reine Öl wie z. B. Arganöl, Rizinusöl, Kokosöl und viele weitere Öle. Bei einem Kauf von natürlichem Haaröl sollte möglichst beachtet werden, inwiefern der Hersteller auf Qualität achten, darauf wird im nächsten Abschnitt genauer eingegangen.

Eine vorherige Recherche für die beste Eignung Ihrer nötigen Pflege ist ganz wichtig, da reine Öle nur die eigene Funktion und Wirkung bieten. Im Folgenden nennen wir Ihnen die am häufigsten angebotenen Öl-Arten bei Haaröl-Produkten.

  • Kokosöl: für trockenes oder auch dickes Haar nicht wegzudenken. Für trockene Haare ist es eine optimale Lösung, weil sich das Fett, wie ein Schutzfilm über die Haare legt. Bei dickem Haar fehlt häufig Feuchtigkeit, dies wird mit der Kokosöl Anwendung aufgehoben.
  • Arganöl: auch Arganöl verleiht dem Haar Feuchtigkeit. Was bei Arganöl jedoch die Besonderheit ist, ist das enthaltene Vitamin E, sie schützt vor Umwelteinflüssen, sie kräftigt und wirkt antibakteriell für die Kopfhaut.
  • Rizinusöl: hilft gegen Schuppen, gereizter Kopfhaut, stumpfes und trockenes Haar, und verleiht den Haaren Glanz und Geschmeidigkeit durch seine Feuchtigkeitswirkung. Rizinusöl ist ebenfalls ein Vitamin E reiches Öl und bietet deshalb ähnliche Wirkungen wie das Arganöl. Du kannst das Rizinusöl problemlos auch für Augenbrauen und Wimpern benutzen. Der Mythos, dass Rizinusöl das Haarwachstum fördert, stimmt nicht.
  • Jojobaöl: bekämpft trockene und schuppige Kopfhaut und reguliert gleichzeitig eine übermäßige Talgproduktion der Kopfhaut. Für die Haare hat es eine glänzende und geschmeidige Wirkung.

Schützende Haaröle

Das Hitze, dem Haar schädigt, ist kein Geheimnis mehr. Deshalb müssen die Haare vor diese Hitze geschützt werden. Es gibt sogenannte Hitzeschutzsprays, -cremes und vieles mehr. Oft will man darauf verzichten mehrere Produkte zu verwenden, um die Haare nicht noch mehr zu belasten. Deswegen sind Haaröle, die schon eine Hitzeschutz-Funktion besitzen die optimale Lösung, sie pflegen nicht nur, schützen auch.

Nun ist es wichtig zu wissen, was die Hitze mit den Haaren macht. Unsere Haare haben drei unterschiedliche Schichten, sie besitzen alle unterschiedliche Funktionen. Unter starker Hitze leiden am meisten sind die Schichten „Cuticula“ und „Cortex“. Der Cortex (auch bekannt als Keratin) sorgt für die erforderliche Elastizität und Stärke im Haar. Der Cortex ist von der Cuticula ummantelt, welches für den Schutz sorgt.

Diese enthält abgestorbene und verhornte Zellen. Wenn die Cuticula dann einmal beschädigt ist, kann sie auch keinen Schutz mehr leisten und das Haar reagiert mit Spliss und ähnlichen Ergebnissen auf die Hitze. Genau dasselbe können auch Sonnenstrahlen verursachen. So wie der Schutz vor UV-Strahlen für die Haut wichtig ist, ist es auch für die Haare nicht zu unterschätzen. Und für diesen Fall, gibt es Haaröle, die UV-Schutz enthalten.

Haaröle zum Stylen

Bei einem Haaröl, welches für das Styling der Haare gedacht ist, ist die Textur mehr auf die Förderung der Elastizität gerichtet. Für das Stylen von Locken ist die Elastizität und der Glanz bedeutend für eine gesunde Ausstrahlung der Haare. Das gilt auch für das nasse Stylen mit dem Föhn. Harre, die mit einem Haaröl gestylt werden trocknen schneller.

Kaufkriterien bei Haarölen Test 2021

Auf dem Markt gibt es unzählige Haaröle und sie haben alle unterschiedliche Funktionen. Um das perfekte Haaröl für sich zu finden, möchte der Käufer auf bestimmte Kriterien basierend entscheiden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien für unseren Haaröl Test. Anhand dieser Kriterien können Sie einzelne Haaröle besser miteinander vergleichen und somit das beste Haaröl für sich finden.

Dosierbarkeit

Der Mechanismus, der vom Hersteller für das Haaröl angeboten wird, kann beim ersten Kauf oft unterschätzt, jedoch ganz schnell bereut werden. Möglichkeiten der Dosierbarkeit bei Haarölen, ist die Verwendung von Pumpspendern, Sprühköpfen und Pipetten. Einige Hersteller verzichten ganz auf diese Hilfsmittel zur Dosierung. Und bieten das Produkt mit der herkömmlichen Flaschenöffnung.

Inhaltsstoffe

Die Pipette ist die einfachste Möglichkeit um die Dosierung nach Wunsch anzupassen. Die Tropf-Menge ist kontrollierbarer als beispielsweise bei einem Pumpsender.Einige Inhaltsstoffe haben sich als die Helden und andere als die Feinde etabliert. Zu den Feinden gehören definitiv Silikone, und Parabene.

Der Punkt bei Silikonen in Haarölen ist, dass durch das Silikon die Nährstoffe im Öl nicht an die Haare gelangen. Weil sich Silikone wie ein Schutzmantel um die Haare legen können die Nährstoffe das Haar nicht pflegen. Unsere Haare haben schon von Natur aus einen Schutzmantel, also die Cuticula, da werden Silikone überflüssig.

Parabene haben eine Schutzwirkung auf Haar- und Kosmetikprodukt, haben aber sehr starke Nebenwirkungen. Zum einen sind sie nichts für Allergiker und sensible Kopfhaut, zudem können Paarende das Krebsrisiko erhöhen. Versteckte Parabene erkennen Sie mit diesen Namen:

  • Parahydroxybenzoate (PHB)
  • Oxybenzoate
  • Oxybenzoesäure
  • Hydroxybenzoesäure
  • Hydroxybenzoat
  • Metagin
  • Nipagin
  • Propagin

Wirkung

Haaröle sollen einem bestimmten Zweck dienen. Somit ist es wichtig, welche Wirkung diese haben. Nach der Ermittlung, unter welcher Beschwerde die Haare leiden, kann eine Beschwerden orientierte Suche starten.

Die unterschiedlichen Wirkungen sind Geschmeidigkeit, Glanz, Feuchtigkeit, vereinfachte Kämmbarkeit (somit auch weniger Haarausfall), beugt Spliss und Trockenheit vor. Verschiedene aromatische Öle sind sehr gut für eine Kopfhautmassage geeignet, somit wird Stress abgebaut und gleichzeitig gepflegt.

Alternativen zu Haarölen

Zu einer erweiterten Haarpflege gehört nicht zur das Haaröl. Wenn Ihnen die Benutzung von Haaröl nicht gefällt, gibt es auf dem Markt sehr viele Alternativen.

  • Creme: wirkt wie eine Tagescreme für deine Haare. Als Leave-In Produkt pflegen sie die Haare und macht sie geschmeidig.
  • Kur: wird ausgewaschen und bieten nach der Haarwäsche eine verbesserte Kämmbarkeit und verleihen dem Haar Feuchtigkeit und Glanz.
  • Serum: ein weiteres Leave-In Produkt aber mit einer stärkeren Wirkung als beispielsweise eine Creme.
  • Conditioner: ist auch bekannt als Spülung. Wird unter der Dusche nach dem einshampoonieren verwendet und versiegelt die Haaroberfläche und schützt sie auf diese Weise. Außerdem verleihen Conditioner dem Haar auch Glanz und Feuchtigkeit.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Welches Haaröl eignet sich für welchen Haartyp?

Entscheidend für ein Haaröl ist es ja, dass es die Haare pflegt und für einen gewissen Glanz sorgt. Auch wenn die meisten Haaröle dies tun, müssen nicht alle für jeden Haartyp funktionieren. Um die Haare dauerhaft zu pflegen, sollten Sie erst wissen welches Problem sie bekämpfen wollen. Haaröle für trockenes und geschädigtes Haar Für trockene Haare und Haare mit Spliss ist die optimale Lösung ein Haaröl mit pflanzlichen Ölen. Dazu zählen Kokosöl, Arganöl, Olivenöl, Bambusöl uvm. Diese Öle schaffen es bis tief in die Haare einzudringen. Für einen extra Glanz bei trockenem und glanzlosem Haar, ist Jojobaöl zu empfehlen. Haaröle für starre und Haare mit Frizz Bei Frizz, sind silikonhaltige Haaröle fast ein muss. Als Alternative kann man nach Haarölen mit Traubenkernöl oder Jojobaöl zugreifen, eine Möglichkeit ist, diese beide als reines Produkt zu kaufen und eine eigene Mixtur zu bilden. Haaröle für sensible und trockene Kopfhaut Natürliche Öle wie Kokosöl werden die trockene Kopfhaut mit reichlich Feuchtigkeit pflegen und zudem entzündungshemmend wirken. Auch dies kann man mit verschiedenen Ölen mischen, wie z. B. mit Jojoba- oder Arganöl, welches zusätzlich mit Vitamin E antibakterielle für die Haare wirkt. Haaröle für schuppige Haut Hier heißt es selbst handeln und Zitronengrasöl mit einem gewünschten leichten natürlichen Öl in einem Verhältnis von 1:10 mischen. Diese Mixtur für einige Minuten einwirken lassen und mit einem Shampoo auswaschen. Haaröle für fettige Haare Ein Haaröl soll pflegen und die Haare zum Glänzen bringen, aber nicht fetten. Wenn Sie auch ohne Haaröl unter fettigen Haaren leiden, sollten sie in ihrer Pflege zunächst auf Öle verzichten. Was Sie jedoch machen können, ist Haaröle zu nutzen, die speziell für die Spitzen gedacht sind. Kokosnussöl ist dafür ebenfalls gut geeignet.

Wie verwendet man Haaröl?

Es gibt mehrere Anwendungsmöglichkeiten. Man kann die Öle mit einem Shampoo mischen, als Leave-in Maske benutzen, auf nassem Haar oder auch auf trockenem Haar anwenden. Die Anwendungsmöglichkeiten variieren meistens mit den unterschiedlichen Inhaltsstoffen. Kosmetische Haaröle vor allem mit Silikon sollte man auf handtuchtrockenem Haar anwenden. Am besten fängt man ab der Mitte der Haare und arbeitet sich hinunter. Je nach Haarlänge variiert die Menge, die Sie brauchen, meist reicht ein erbsengroßer Pumpstoß. Wenn das Öl in die Haare eingearbeitet ist, kann man sie trocken föhnen oder Lufttrocknen lassen. Falls dann weitere Haare abstehen sollten, kann man mit einem weiteren Pumpstoß weiterhelfen. Bei den pflanzlichen Ölen ist Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob Sie die Öle als intensive Haarpflege vor dem Duschen, oder nach dem Duschen auf nassem oder trockenem Haar benutzen ist ganz Ihnen überlassen. Weitere Möglichkeiten sind auch als Maske für über die Nacht, für eine bessere Einwirkung oder als Mixtur in Ihrem Shampoo.

Wie oft soll man Haaröl verwenden?

Das ist ganz Ihnen überlassen, da gibt es keine genaue Regel oder eine Anweisung. Wenn Sie merken, dass die Haare an Feuchtigkeit verlieren oder Sie keinen Glanz mehr in den Haaren erkennen können ist es immer empfehlenswert dem Haar mit Ölen nach nachzuhelfen. Auch eine regelmäßige Benutzung sollte keine Probleme darstellen. Manchmal ist weniger auch mehr, man will die Haare auch nicht fetten.

Wie lang ist die Haltbarkeit von Haarölen?

Das Haaröl sollte richtig gelagert werden. Am besten dunkel, trocken und kühl zwischen 10 und 19 °C lagern. Das Arganöl ist ca. 22 Monate, Jojobaöl 18 Monate und Rizinusöl maximal 6 Monate haltbar. Die Haltbarkeit von Kokosöl ist relativ lang, sie ist zwischen 2 und 3 Jahre haltbar. Bei den kosmetischen Haarölen beträgt die Haltbarkeit in der Regel bis zu 18 Monate.

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