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Wasserleitung verlegen Kosten

Gutes Angebot für Wasserleitung verlegenOb es sich Bei der Verlegung von Wasserleitungen um Arbeiten innerhalb von Gebäuden handelt oder um Installationen im Außenbereich: Für das Projekt „Wasserleitung verlegen“, sollte in jedem Fall eine Firma beauftragt werden. Länder und Kommunen haben diesbezüglich einen ganzen Katalog von Vorschriften erlassen, da lohnt es sich nicht, am falschen Ende zu sparen und schlussendlich alles wieder „aufbuddeln“ zu müssen. Die Kosten für die Verlegung variieren von Fall zu Fall, da viele Faktoren den Preis bestimmen, den die Firmen berechnen. Ein Blick in das Portal ExpertenTesten.de ist besonders hilfreich, werden hier doch Dienstleistungsangebote verglichen und viele Informationen bereitgestellt.

Wasser fließt im Euro-Takt

Die Wasserleitung innerhlab des Gebäudes verlegenDie Kosten werden für drei Modelle ermittelt: Erstens die Verlegung von Wasserleitungen auf Putz innerhalb eines Gebäudes. Die zweite Variante soll den Kosten-Fall der Verlegung von Wasserleitungen unter Putz in einem Gebäude ermitteln und das dritte Modell ist die Verlegung von Wasserleitungen außerhalb eines Gebäudes. Die Verlegung im Freien ist die kostenintensivste und aufwendigste Arbeit, die über den herkömmlichen Arbeitsaufwand hinaus zusätzlich schwere Maschinen erfordert und eine andere planerische Voraussicht. Neben den Örtlichkeiten, die den Aufwand bestimmen und den Preis für die Verlege-Arbeit, sind das Material der Rohre von Bedeutung sowie ihr Bestimmungszweck. Für welche Anwendung wird die Wasserleitung benötigt und wie kann sie am besten verlegt werden?

Jede Firma berechnet unterschiedliche Stundenlöhne für ihre Handwerker. Aber nicht nur das. Auch die Anfahrtskosten variieren naturgemäß. Sehr oft fallen auch noch zusätzliche Kosten an, wenn es um Spezial-Anschlüsse geht oder die Wege für die Leitung besonders verwinkelt und verschachtelt sind. Üblicherweise werden entweder Edelstahlrohre, Kupferrohre oder Kunststoffrohre verlegt.

Die Preise für ein Kunststoffrohr bewegen sich im Rahmen von einem Euro je Meter. Im Vergleich dazu kostet ein Kupferrohr schon 5 Euro und eines aus Edelstahl 7 Euro pro Meter.
Wenn die Wasserleitung im ganzen Haus verlegt werden soll, macht das Material den entscheidenden Unterschied bei der Gesamtkosten-Rechnung. Stundenlöhne der Firmen pendeln sich in der Regel zwischen 50 Euro und 70 Euro ein, je nach Region und Erschließung.

Neben dem Bauwasseranschluss wird bei Fertigstellung noch der endgültige Wasseranschluss vorgenommen. Für beide Arbeiten sind Gebühren im vierstelligen Bereich üblich. So gelangt der Hauseigentümer schnell auf einen Betrag von 3.000 Euro, wobei die eigentliche Arbeit am Wasserrohr noch gar nicht mitgerechnet ist. Die Neu-Verlegung von Wasserleitungen ist eine kostenintensive Unternehmung, deshalb ist es äußerst wichtig, eine vertrauenswürdige Firma zu finden. Die Experten von „ExpertenTesten.de“ stehen mit ihrem Namen für erstklassige Recherche-Arbeit und Vergleichsstudien. Es lohnt sich, dort vorbeizuschauen und zu verweilen.

Das Einmaleins der Wasserleitungen

Gute Handwerker für Wasserleitung verlegenAuf dem Weg vom Rohbau zur „Villa“ müssen Sie sich irgendwann Gedanken um die Verlegung der verschiedenen Wasserleitungen machen. Egal, ob es sich dabei um Warmwasserleitungen, Trinkwasserleitungen, Abwasserleitungen oder Gartenwasserleitungen handelt: Sie alle müssen fachgerecht verlegt werden. Eine Wasserleitung kostet grob gerechnet auf den Meter mit Handwerker- und Materialkosten 25 Euro bis 30 Euro.

Die Leitungen, die draußen in der Erde verlegt werden, müssen mindestens einen Meter tief in die Erde eingebracht werden und sind in der Regel recht kostenintensiv, da hier schweres Gerät benötigt wird und es draußen weitaus schwieriger ist, kontinuierlich zu arbeiten. Sind die Handwerker hier doch unberechenbaren Wetterbedingungen und widerspenstigem Gelände ausgesetzt. Die Kosten bewegen sich dynamisch zwischen 30 Euro und 60 Euro für 10 Meter. Handelt es sich dabei um Leitungen, die oberirdisch liegen sollen, müssen sie gut isoliert werden, um dem Frost standhalten zu können.

Die Materialien für die Wasserleitungen können aus Edelstahl, Kupfer oder Kunststoff sein. Für Edelstahl muss der Eigentümer am meisten Geld ausgeben, aber dieses Material hat viele Vorteile. Es ist besonders langlebig und umweltverträglich.
Außerdem ist es äußerst stabil und bietet höchsten Rostschutz, da Edelstahl nicht mit Sauerstoff reagiert. Kupfer ist ebenso wie die Leitungen aus Edelstahl sehr robust und hält lange durch. Die Preise liegen in der Regel um die 40 Euro. Allerdings benötigt die Wasserleitung aus Kupfer einen Profi, der sich in Löt-Technik auskennt. Kunststoff ist die kostengünstigste der drei Varianten, rund 10 Euro für 10 Meter.

Zudem ist Kunststoffmaterial auch für Tüftler geeignet, da viele Modelle nur ineinander gesteckt werden müssen. Die Leitungen aus Kunststoff sind natürlich rostfrei und eignen sich für alle Wasserhärten. Einziger Nachteil, sie ziehen nach einiger Zeit leider oft Bakterien an und geben Chemie frei, wie man das auch von anderen Plastikgegenständen kennt. Es gibt außerdem noch eine „Misch-Variante“ als Wasserleitung, eine Legierung. Hier wird Kupfer beigemischt.

Installationen

Die Kosten für Wasserleitung verlegenDie vorgestellten drei Materialien für die Wasserleitungen bedingen drei unterschiedliche Verlege-Techniken. Kunststoff ist ineinander zu stecken, Kupfer muss gelötet werden und Edelstahl wird mithilfe von Pressverbindungen zusammengehalten. Das sind auf jeden Fall zwei gute Gründe, eine Firma zu beauftragen und die Installation der Leitungen den Profis zu überlassen.

Zur Auswahl stehen drei verschiedene Installationstechniken, die „auf Putz“-, die „unter Putz“- und die Vorwand-Installation. Die „unter Putz“-Variante ist aufwendiger als die „auf Putz“-Installation, muss hier doch in der Regel die Wand aufgestemmt und anschließend wiederhergestellt werden. Die Vorwand-Installation ist eine intelligente Alternative, bleiben hier die Wände doch heil, nur die Wasserleitungen werden hinter einem Metallständerwerk versteckt. Am Ende ist nichts mehr von den Leitungen zu sehen, es ist einfach eine neue Wand entstanden. Eine perfekte Lösung für Künstler!

Der Hausanschluss und der Anschluss an den Wasserzähler werden von offizieller Stelle übernommen. Bei Verlege-Arbeiten von eigener Hand muss sich der Betroffene darüber im Klaren sein, dass im Schadensfall keine Versicherung zahlen wird. Das soll keine Negativ-Propaganda sein und doch ist die rechtliche Lage heikel, wenn es um Wasser geht.

Schließlich sei noch die Trinkwasserverordnung erwähnt, die vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz im Jahre 2003 erlassen wurde und über die Hygiene des Wassers wacht. Die Vorschriften regeln die fachgerechte Installation und Wartung der Wasserleitungen und deren Material. Blei ist zum Beispiel seit 2000 verboten.

Draußen

Die Wasserleitung draußen im Garten verlegenKaltwasserleitungen für einen Wasseranschluss im Garten sind eine feine Sache, wenn die Blumenbeete gewässert werden müssen und der Schlauch einmal hängen bleiben kann. In diesem Fall würden Sie Kunststoff-Leitungen benutzen, die bis zu einer Temperatur von 20 Grad Celsius ausgelegt sind. Mit der Installation eines Gartenwasserzählers können Sie sogar noch die Abwassergebühren sparen. Diese Leitung können Sie durchaus auch in Eigenregie verlegen. Ein PE-Rohr eignet sich hervorragend dafür und kostet rund 1,50 Euro pro Meter.

Es kann auf die benötigte Länge gekürzt werden, weil es ein wenig biegsam ist und sich gut verarbeiten lässt. Wenn Sie noch die Verbindungsstücke und Winkel dazu rechnen, kommen Sie für einen Meter Wasserleitung auf ungefähr 5 bis 7 Euro. Die Kosten für einen Gartenschlauch und Werkzeug muss noch hinzu gerechnet werden.
Geht es um herkömmliche Wasserleitungen für den Außenbereich, die frostfrei sein müssen, kommt der Aushub eines 1 Meter tiefen Grabens dazu. Hier belaufen sich die Kosten für 10 Meter Wasserleitung auf rund 150 Euro.

Wege des Wassers

Die Verlegung von Abwasserleitungen sind ein spezieller Bereich, der eng mit Baubehörden und Baubescheiden zusammenhängt weil es dabei immer um Kanal-Arbeiten geht und Ausschachtungen. Sicherheitshalber sollten Fachfirmen beauftragt werden.

Eine kleine Liste der dazu gehörigen Kosten zeigt das aufwendige Unternehmen „Kanalanschluss“ beziehungsweise das Projekt „Abwasserleitungen verlegen“.
Der Anschlussgraben kostet auf den Meter rund 240 Euro, die Verlege-Arbeit vom Grundstück bis zur Straße beläuft sich auf 3.500 Euro, die Abwasserleitung auf dem Grundstück pro Meter ungefähr 50 Euro, der Kontrollschacht wird mit 2.500 Euro berechnet und die abschließende Prüfung der Dichtigkeit der Leitung macht noch einmal 200 Euro. Darüber hinaus müssen noch Kosten für die Bürokratie eingeplant werden, Genehmigungsgebühren, Verkehrsbeschränkungen und mehr.

Fazit

Guter Preis für Wasserleitung verlegenEinzig die Kaltwasserleitung für den Garten lässt sich mühelos selber installieren. Die anderen Wasserleitungen, sei es im Haus oder draußen, sollten bei einer Fachfirma in Auftrag gegeben werden. Die kennt sich mit den Vorschriften und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen aus.

Im Innenbereich gibt es verschiedene Möglichkeiten der Verlegung, die jeweils unterschiedliche Kosten verursacht. Generell sind die Kosten von mehreren Faktoren abhängig. Zunächst einmal von der Art der Wasserleitung und ihrem Einsatzgebiet, des Weiteren von dem verwendeten Material, der Länge der Leitung, dem Zustand des Gebäudes, in dem die Leitung verlegt werden soll und natürlich den Konditionen der beauftragen Firma.

Auf dem Portal von „ExpertenTesten.de“ werden entsprechende Dienstleistungen unter die Lupe genommen und sowohl ihre besten als auch ihre schwachen Seiten werden miteinander verglichen. Kunden kommen zu Wort und wertvolle Informationen erleichtern die Wahl der richtigen Firma. Natürlich kann der Verbraucher auch eine Wasserleitung selber verlegen, jedoch sollte er detailliertes Fachwissen mitbringen und handwerkliches Geschick. Die Gesetze im Hinblick auf die Trinkwasserverordnung sollten bekannt sein und eine Kenntnis der Fälle, in denen eine Baugenehmigung beantragt werden muss. Größere Vorhaben, insbesondere wenn es um die Verlegung von Wasserleitungen im Neubau geht, müssen gut geplant werden und kosten-technisch kalkuliert sein. Schließlich geht es um Trinkwasser oder zumindest um „Gebrauchswasser“, mit dem Sie in Berührung kommen. Das Wasser muss sauber und geruchsneutral sein sowie keine Rost-Rückstände erkennen lassen.

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