Eismaschine Test 2026 • Die 10 besten Eismaschinen im Vergleich
Die perfekte Eismaschine zu finden, ist ein Genuss für jeden Liebhaber hausgemachter Eiskreationen. Unsere Expertin Emilia und das Redaktionsteam von ExpertenTesten haben zahlreiche Modelle auf Herz und Nieren geprüft, wobei Faktoren wie Produktgewicht, Eismenge in Liter und Spannung entscheidend waren. Vertraue auf unseren TÜV-zertifizierten Testprozess und entdecke unabhängige, transparente Bewertungen, die dir helfen, das ideale Gerät für deinen Sommergenuss zu wählen.
Eismaschine Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "H.Koenig HF250" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
Eismaschinen im Test

Manch Gerät kostet nur 50 Euro. Andere Geräte sind etwas teurer. Dort findet sich aber oftmals eine modernere Kühltechnik, die in den günstigeren Geräten nicht verwendet wird. Diese Geräte kosten mindestens 200 Euro. Viele Luxus-Maschinen sind sogar noch etwas teurer.
Grundsätzlich unterscheiden sich die Eismaschinen nicht nur in Sachen Kühltechnik. Auch in der Motorenleistung bestehen gravierende Unterschiede. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Eismaschinen erschweren es oftmals, dass richtige Gerät zu entdecken, das den individuellen Wünschen des Nutzers entspricht. Aus diesem Grund erklären wir nicht nur, wie die unterschiedlichen Eismaschinen-Modelle funktionieren, sondern klären auch über die Eigenschaften auf, die eine moderne Eismaschine besitzen sollte. Die unterschiedliche Kühltechnologie, die in den Modellen genutzt wird, wird in diesem Abschnitt unseres Artikels genauer beleuchtet. In externen Tests wurden unterschiedliche Eismaschinen geprüft. So wurde herausgefunden, welche Maschine zur einfachen und effektiven Herstellung von cremigen Eisspeisen geeignet ist.
Tester prüften dabei auch, wie die Geräte verarbeitet sind. Sie testeten außerdem sämtliche Geräte-Komponenten. Die Modelle die getestet wurden, kosten zwischen 30 und 300 Euro. Dabei wurde nicht nur überprüft, ob die teuren Geräte tatsächlich am hochwertigsten sind, sondern auch ein Preisleistungssieger gekürt. Natürlich wurde auch ein Gerät entdeckt, das den Titel des Testsiegers verdient.
Wir klären außerdem darüber auf, was beim Erwerb einer Eismaschine beachtet werden muss. Am Ende des Artikels finden sie zudem einen wichtigen Hinweis, der Ihnen hilft, eine hochwertige Eismaschine ganz besonders günstig zu erwerben.
Eismaschinen für die Zubereitung von Speiseeis
Mit einer Eismaschine können verschiedene Eissorten zubereitet werden, nicht nur cremiges Speise- und Softeis, sondern auch Frozen Yogurt und fruchtige und erfrischende Sorbets. Die Eismaschine für den Privathaushalt ist ein kleines und kompaktes Modell, das eine Rührschüssel mit isolierter Beschichtung und einen Rührarm besitzt, der dann im eingeschalteten Zustand die eingefüllte Eismasse verrührt.
Über einen Deckel wird die Eismaschine im Test geschlossen. Dieser ist meistens transparent und erlaubt den Blick in das Innere. Viele Eismaschinen besitzen auf dem Deckel auch das Bedienfeld mit dazugehörigem Display. Im Deckel kann bei einer Eismaschine im Test und Vergleich auch lediglich eine Einfüllöffnung vorhanden sein, so dass das Einfüllen der Masse leichter ist oder während des Kühlprozesses Zutaten hinzugegeben werden können. Zum Zubehör gehört häufig ein Messbecher, der das genaue Portionieren erlaubt.
Durch ein Kühlelement oder durch einen Kompressor wird die Masse heruntergekühlt, was ähnlich wie in einem großtechnischen Gerät geschieht. Die Wärme wird aus dem Inneren entzogen, die kalte Luft unter die Eismasse gerührt, wodurch die cremige Konsistenz entsteht. Nach und nach wird die flüssige Masse fest. Das Verrühren in der Eismaschine verhindert die Bildung von Eiskristallen im Test, die den Geschmack ungünstig beeinflussen. Wird eine Eismasse dagegen einfach in das Kühlfach gestellt, geschieht genau das. Das Eis gefriert und wird ein fester Block mit Eiskristallen, der schwierig zu entnehmen ist und eine schlechtere Konsistenz aufweist.
Die Eismaschine ist für die Zubereitung daher immer die bessere Wahl, wobei die Unterschiede in Modellen mit Kühleinheit oder mit Kompressor liegen. Eine Eismaschine mit Kühleinheit stellt das Eis noch nicht aktiv her, sondern benötigt die Vorbereitung der Eismasse im Tiefkühlfach und das Kühlen der Akkus, während das Kompressorgerät mit Kompressor den gesamten Vorgang eigenständig übernimmt, entsprechend das Eis herunterkühlt und dabei cremig rührt. Die Eismasse kann in diese Modelle flüssig eingefüllt werden.
Im Handel erhältlich sind auch speziellere Maschinen, z. B. eine Softeismaschine, die dann die gedrehte und weichere Eisversion ausgibt und über einen Ausgabehahn oder über ein Ventil verfügt. Eismaschinen mit Kompressor oder Kühleinheit erlauben aber von manchen Herstellern ebenfalls die zusätzliche Ausstattung eines Ventils und können dann ähnlich benutzt werden. Softeis benötigt eine geringere Abkühlzeit und wird cremiger gerührt. Die Eismasse ist im Test und Vergleich dann bereits bei minus 6 bis 8 Grad Celcius verzehrbar, während Speiseeis eine Temperatur zwischen minus 12 und 15 Grad Celsius benötigt.
Wie funktioniert eine Eismaschine

Eismaschinen ohne Kompressor arbeiten mit Kühlakkus, die vor der Benutzung des Modells im Tiefkühlfach vorgekühlt werden müssen. Andere Varianten gibt es mit einer doppelwandigen Rührschüssel, die eine Kühlflüssigkeit enthält und dann als gesamte Eismaschine in das Gefrierfach gestellt wird. Für diese Eismaschinen ist es immer notwendig, dass die Schüssel oder Kühleinheit über Nacht vorkühlen muss. Die elektrische und selbstständige Kühlung der Eismaschine ist daher im Test und Vergleich etwas praktischer und spart Zeit. Die Eismaschine kann direkt gestartet werden und benötigt keine Vorbereitungszeit.
Zubereitung von Eis in der Eismaschine
Für beide Versionen der Eismaschine gilt, dass die Zubereitung der Eismasse dennoch unabhängig von der Maschine stattfindet. Das betrifft die Zusammensetzung der Zutaten, die verrührt werden müssen. Auch ist es empfehlenswert, die Masse nicht warm direkt in die Eismaschine zu geben, sondern immer leicht vorzukühlen, damit der Rühr- und Kühlprozess nicht zu lange dauert. Verwendet werden kann alles, was zu einer Eismasse verarbeitet werden kann. Früchte, Nüsse, Schokolade, Vanille, Kakao, Kaffee und Joghurt. Beliebt ist das Clean Eating, eine Variante, die sich für Eismaschinen zu Hause optimal eignet. Dabei wird auf vorgearbeitete Lebensmittel verzichtet, darunter auf Schokoladensauce und raffinierten Zucker, während das Eis mit natürlichen und nährstoffreichen Zutaten gemacht wird. Zucker lässt sich leicht durch Stevia oder durch süße Alternativen wie Honig, Ahornsirup und Datteln ersetzen. Während auf Sahne und Milch verzichtet wird, kann Kokosnussmilch ein guter Ersatz sein.
Es gibt im Test und Vergleich sehr einfache Rezepte, z. B. für ein normales Vanilleeis aus Vollmilch, Schlagsahne, Puderzucker, Zucker, Eigelb und Vanilleextrakt, das auch eine hervorragende Basis für andere Eissorten ergibt, so Nuss-, Frucht- oder Stracciatella-Eis, oder herrliche ausgefallene Kreationen mit Honig, Eisschnee, Fruchtmus, Keksen, Pistazien und Karamell. In jedes Speiseis wird Eigelb gegeben, da dieses verhindert, dass sich beim Gefriervorgang im Test und Vergleich Eiskristalle in der Masse bilden, was auch für den Rührprozess günstiger ist. Varianten sind auch die halbgefrorenen Speiseeissorten, z. B. das französische Parfait oder die italienische Variante des Semifreddos.
Für die Zubereitung von Eis wird immer eine Basisflüssigkeit benötigt, z. B. Milch, Sahne, Joghurt, Kefir oder Fruchtsaft bei Sorbets. Für Speiseeis wird Milch und Sahne verwendet, da diese viel Fett enthalten und den optimalen Geschmacksträger bilden. Gleichzeitig ermöglichen sie, dass sich die Aromen in der Eismasse lösen, z. B. Vanille oder Zimt. Alternativen gibt es natürlich im Test in großer Auswahl, darunter Mandel- oder Sojamilch. Ähnlich sieht es mit Zucker aus, der in der Eismasse die Konsistenz und den Geschmack bestimmt. Karamell, Honig oder Sirup können im Test Zucker ersetzen. Als Emulgator wird ein Ei bzw. das Eigelb für die Eismasse verwendet. Dieses bewirkt die Verbindung zwischen dem Fett der Milch und dem Wasser, wobei die Milchfettpartikel aufgespalten werden. Hier gelingt dann eine sehr cremige Masse mit der typischen Konsistenz.
Weitere Zutaten sind Früchte, wobei frische genauso verwendet werden können wie tiefgekühlte oder Obst aus der Dose.Bei Dosenfrüchten sollte im Test darauf geachtet werden, dass sie bereits gezuckert und gesüßt sind, die Zuckermenge für die Eismasse entsprechend reduziert wird. Gerne verwendet werden auch Gewürze, darunter Kakao, Vanille, Zimt, Muskatnuss, Kaffee oder ausgefallenere wie Chili, Pfeffer, Eukalyptus, Ingwer, Anis, Salbei, Hopfen oder Lavendel.
Anwendungsbereiche und Vorteile einer Eismaschine
Mit einer Eismaschine kann Eis zu jeder Jahreszeit zubereitet werden und schmeckt dann ähnlich gut wie das Eis vom Italiener. Die Zutaten können allerdings genau im Blick behalten und auf Geschmacksstoffe verzichtet werden. Eis kann dann im Test auch in ganz individueller Geschmacksrichtung gelingen, z. B. als veganes Eis oder mit etwas ausgefalleneren Fruchtsorten wie Passionsfrucht oder Rhabarber. Probiert werden kann sogar ein Gemüse- oder Gewürzeis. Die Eismaschine bereichert den Haushalt und macht in der Verwendung keinen großen Aufwand. Die Eismasse kann immer im Test verfeinert werden, z. B. mit Schokosplittern, flüssiger Schokolade, gehackten Nüssen, Zuckerstreusel oder Fruchtpüree. Ist das Eis zu hart, kann Eigelb, Zucker oder Alkohol hinzugeben, wodurch die Masse cremiger wird.
Nachtisch und Süßspeise
Eis ist als Nachspeise eine gute Alternative zu anderen Süßspeisen und kann als fruchtige Version sehr verdauungsfördernd sein. Aber auch in der cremigen und sahnigen Variante schmeckt Eis nach dem Essen oder als Zwischenspeise. Die Zubereitung aus angefrorener Milch oder Sahne, gemischt mit etwas Zucker, Vanille, Schokolade oder Fruchtmus ist einfach. In der Eismaschine wird die Masse dann cremig geschlagen und kann als Speise- oder Softeis serviert werden.
Gesunde Zubereitung von Eis
Eissorten sind im Handel natürlich in großer Auswahl erhältlich, jedoch enthalten diese immer auch Aroma- und Lebensmittelzusatzstoffe, Verdickungsmittel und Stärkesirup, damit überhaupt die cremige Konsistenz erreicht wird und eine Lagerung möglich ist. Das selbst zubereitete Eis in einer Eismaschine dagegen erlaubt die Verwendung gesunder Zutaten, während gleichzeitig auch die Zuckermenge beeinflusst werden kann. Dadurch ist das Speiseeis nicht nur kalorienärmer als die Varianten im Handel, die sehr viel Zucker enthalten, sondern auch gesünder, da keine Zusatzstoffe notwendig sind.
Kalorienarmes Eis als Sorbet und Frozen Yogurt

Ein Sorbet wiederum ist ein Fruchtpüree oder ein halb gefrorenes Fruchtgetränk, das nicht nur mit Früchten, sondern auch mit alkoholischen Getränken, darunter mit Wein oder Champagner, zubereitet werden kann. Die Eismaschine eignet sich für die Zubereitung natürlich besonders gut, da ein Sorbet mehrfach umgerührt werden muss, damit die Konsistenz stimmt. Saure Sorbets liegen im Test als Getränk bei einem mehrgängigen Menü als Zwischengang im Trend, da sie die Verdauung anregen.
Verschiedene Sorten und Rezepte
Eine Eismaschine gestattet im Test und Vergleich das Ausprobieren vieler Rezepte, so dass zum einen jeder sein Lieblingseis bekommen kann, zum anderen aber auch ganz neue Varianten gezaubert werden können, die im Handel nicht so einfach zu bekommen sind. Alle Zutaten können selbst bestimmt und gemixt werden, bevor sie in der Eismaschine landen und dort gekühlt und verrührt werden. Machbar sind dann auch so verrückte Sorten wie ein Avocado-Mango-Eis oder ein Kokos-Rum-Nusseis.
Welche Arten von Eismaschinen gibt es im Handel und Internet?
Die günstigen Varianten sind Eismaschinen mit einer Kühleinheit, die teureren Modelle besitzen einen
. Beide bieten eine vereinfachte und cremig gelungene Eiszubereitung zu Hause, wobei der Zeitaufwand bei Modellen mit Gefrierteil höher ausfällt.
Eismaschine mit Kühleinheit

Für die Verwendung der Eismaschine mit Kühleinheit ist ebenfalls nötig, die Eismasse etwas vorzukühlen, damit die festere Konsistenz im Test erreicht wird. Hier genügt die normale Kühlschranktemperatur von 6 Grad Celsius. Das Eis kann nicht erst in der Eismaschine komplett verfestigt werden, da die Kühlung durch das Kühlteil oder die Kühlschüssel dafür im Vergleich nicht ausreicht.
Die Zubereitung findet dann durch Rühren statt, wobei die Eismaschine auch automatische Drehrichtungswechsel umsetzen kann und ebenso einen Motor für das Rührwerk enthält.
Eismaschine mit Kompressor
Der Kompressor in einer Eismaschine bewirkt die aktive und kontinuierliche Kühlung der Eismasse, während diese gleichzeitig durch ein Rührwerk cremig und luftig verrührt wird. Für diese Modelle ist im Test und Vergleich eine längere Vorbereitungszeit nicht notwendig. Der Behälter muss nicht entnommen und ins Eisfach gestellt werden, sondern wird direkt mit dem flüssigen Speiseeis befüllt und die Eismaschine gestartet.
Auch sind Eismaschinen mit Kompressor dafür geeignet, die Eismasse nachzukühlen, wenn sie nicht direkt entnommen wird. Hier ist eine Kälteerzeugung bis zu minus 35 Grad Celsius möglich, wobei auch der Temperaturbereich eingestellt werden kann. Das gestattet die Zubereitung von weicheren und festeren Eiscremes, entsprechend auch Softeis oder Frozen Yogurt. Die Zubereitungszeit variiert zwischen 15 bis 30 Minuten und ist deutlich schneller als bei den günstigen Modellen mit Kühleinheit. Die meisten Eismaschinen mit Kompressor bestehen im Test und Vergleich aus Edelstahl und Kunststoff. Ist die Eismasse fertig, kann sie samt Behälter entnommen werden. Im Vergleich sind Eismaschinen mit Kompressor etwas größer und benötigten auch mehr Platz. Dafür haben sie eine umfangreiche Ausstattung, viele Funktionen und sind sehr leistungsstark.
Wichtige Informationen zum Erwerb einer Eismaschinen-Variante

Wenn Sie dauerhaft und spontan Eis herstellen möchten, sollten Sie eher einen Küchenhelfer erwerben, der mit einem vollautomatischen Kompressor ausgestattet ist. Für seltene Nutzung kann Ihnen auch ein einfacheres Gerät ausreichen, das über eine Kühlkomponente abgekühlt wird.
Neben der Kühlungsart sollte der potentielle Kunde bei der Kaufentscheidung auch die Verarbeitung der jeweiligen Maschine berücksichtigen. Außerdem sollten Sie in Erfahrung bringen, was für eine Eisqualität mit dem Gerät möglich ist.
Eine vorzügliche Informationsquelle können Ihnen Rezensionen von Nutzern sein. Allerdings sind derartige Erlebnisberichte oftmals widersprüchlich. So kann der potentielle Kunde durch unterschiedliche Informationen, die nicht unbedingt den Tatschen entsprechen müssen, verwirrt werden.
Sparen beim Kauf einer Eismaschine

Die günstigsten Geräte, die trotzdem hochwertig verarbeitet wurden, kann der zukünftige Eismaschinen-Besitzer sicherlich im Internet erwerben. Dort entfallen lange Lagerkosten und hohe Beratungsgebühren. So können die Webshops die Eismaschinen deutlich günstiger anbieten. Dort können Sie in aller Ruhe nach dem Gerät stöbern, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Wahrscheinlich ist Ihre Traummaschine im Netz sogar etwas günstiger, als bei einem Ankauf über den herkömmlichen Einzelhandel.
Die unterschiedlichen klassischen Eissorten
Wie bereits in unserem kurzen geschichtlichen Abriss zur Geschichte des Speiseeises erwähnt, hat fast jede Kultur ihre eigene Eisspezialität entwickelt. In Europa unterscheidet man in der Regel zwischen Milcheis-Kreationen und Sorbet. Während Milcheis durch die Verwendung von Milch, Sahne und Eiern eine sehr cremige Konsistenz aufweist, ist das Sorbet die fruchtige Variante unter den Eissorten. Sorbet stellen Sie in der Regel aus Früchten oder Fruchtsaft her.
Varianten aus Gemüse oder mit herzhaften Kräutern, wie zum Beispiel Basilikum-Sorbet finden zunehmend Liebhaber und sind schon längst in der Nouvelle Cuisine angekommen. Insbesondere im Sommer greift man gern einmal mehr zu leckeren und vor allem leichten Sorbets. Entscheidender Unterschied zu herkömmlichen Eissorten: Sorbet enthält keine Milch.
Des Deutschen liebste Eissorten

Laut den Angaben der Union italienischer Speiseeishersteller kann man den Deutschen ganz bestimmte Vorlieben und Neigungen zuschreiben. So ist des Deutschen liebste Eis-Sorte wie zu Fürst Pücklers Zeiten das Schokoladeneis, gefolgt vom Klassiker Vanille. Dagegen haben Haselnuss-Eis und Stracciatella den eiskalten Erdbeergenuss bereits auf die Plätze verwiesen.
Mit der perfekten Eismaschine werden Träume wahr
Mit einer Eismaschine Eis herstellen – wann Sie wollen und in tausend herrlichen Geschmacksrichtungen. Wessen Kindertraum war das wohl nicht? Mit den neu entwickelten Eismaschinen ist dieser Traum für viele Eis-Liebhaber wahr geworden! Vergessen sind die Wassereis-Kreationen der Kindheit aus Wasser und Fruchtsaftkonzentrat, die zugegeben damals auch nicht zu verachten waren. Doch nun ist ein neues Zeitalter angebrochen, und Sie können sich Ihnen und Ihren Kindern einen langgehegten Traum erfüllen.
Tests zu den sich derzeit auf dem Markt befindlichen Eismaschinen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Unzählige Experten und selbsternannte Blog-Gurus haben die Funktionsweise und das Leistungsvermögen von Eismaschinen bereits untersucht und im Internet kundgetan. Doch wie sieht es mit dem Stromverbrauch dieser heißgeliebten Wundermaschinen eigentlich aus? Jeder weiß doch, dass die Erzeugung von Kälte um den Gefrierpunkt nicht umsonst zu haben ist und eigentlich jede Menge Strom verbrauchen müsste.
Leckeres Eis selbst machen
Mögliche Test-Kriterien – so werden Eismaschinen in einem Vergleich getestet

Ein Test hilft Verbrauchern dabei, die Kaufentscheidung zu erleichtern und eine größere Auswahl hochwertiger Geräte zu erhalten, die sich in der Praxis und direkten Anwendung bewährt haben. Eine Eismaschine sollte vor allen Dingen eine cremige und feste Eisportion herstellen können. Modelle, die lediglich eine kalte und flüssige Masse verrühren, werden im Vergleich nicht berücksichtigt. Getrennte Testergebnisse betreffen auch Eismaschinen mit oder ohne Kompressor.
Volumen und Größe
Das Fassungsvermögen der verschiedenen Eismaschinen variiert im Test und Vergleich zwischen 0.5 und 2 Liter. Das Volumen des Behälters bestimmt dabei auch die mögliche Portionsgröße. Der Test zeigt, dass die Eismaschine lediglich zu Zweidrittel gefüllt werden kann, damit genügend Raum und Luft für das Verrühren vorhanden ist. Vom eigentlichen Fassungsvermögen muss dann dieser Bereich abgezogen werden. Ein größeres Volumen des Behälters hat klare Vorteile. Auch wird im Test auf die Mindesteinfüllmenge geachtet, damit selbst bei größeren Geräten die Herstellung einer Portion machbar ist.
Gefrierbereich
Der Gefrierbereich spielt bei Eismaschinen im Test und Vergleich eine Rolle, die über einen Kompressor verfügen.
Stabilität des Rührwerks und Eigenschaften
Ein entscheidendes Bewertungskriterium im Test und Vergleich ist das Rührwerk, das durch den Motor angetrieben wird und die Eismasse umschichtet und cremig schlägt. Dieses sollte robust sein und kraftvoll arbeiten, auch die Drehgeschwindigkeit oder Drehrichtung ändern können. Der Rührarm sollte nicht blockieren, sobald er auf die Eismasse trifft und nicht langsamer werden, wenn die Masse fester wird.
Design und Ausstattung
Die Eismaschine im Test und Vergleich steht in der Küche und sollte dann auch eine schicke Optik mitbringen. Viele Modelle gibt es mit elegantem Edelstahlgehäuse, andere sind aus Kunststoff und dann farblich etwas verspielter. Wichtig für den Test und Vergleich ist neben einer hochwertigen Verarbeitung der Materialien jedoch ein praktisches Design. Dazu gehören z. B. ein übersichtliches Bedienfeld, ein herausnehmbarer Behälter mit Henkel oder Griff und eine zusätzliche Deckelöffnung zum Nachfüllen der Zutaten während des laufenden Betriebs. Bei einer Eismaschine mit Gefrierelement sollte die Schüssel antihaftbeschichtet sein. Ein transparenter Deckel ist bei allen Modellen im Test von Vorteil.
Leistung und Motor
Die Leistung der Eismaschinen hängt von der Bauform der Geräte ab. Modelle mit Kühlteil besitzen häufig im Test und Vergleich einen kleineren Motor, der lediglich das Rührwerk antreibt. Hier genügt im Test eine Leistung von 8 bis 12 Watt. Kompressor-Eismaschinen dagegen müssen mehr Leistung aufbringen und allgemein einen leistungsstarken und robusten Motor enthalten, der auch für den Dauerbetrieb im Test geeignet ist. Eismaschinen haben dann eine Leistung zwischen 150 und 400 Watt.
Reinigung der Eismaschine

Ausstattungsmerkmale
Eismaschinen mit Kompressor weisen im Test und Vergleich eine deutlich höhere Ausstattung auf und können leicht über ein Display und Bedienfeld eingeschaltet werden. Funktionen sind u. a. im Test und Vergleich eine Kühlhaltefunktion, eine Auswahl verschiedener Temperaturbereiche, ein Timer und die digitale Zeitangabe. Einige Modelle verfügen auch über Programme, die speziell auf die Zubereitung bestimmter Eissorten abgestimmt ist. Softeis benötigt einen anderen Temperaturbereich als Speiseeis. Auch ist die Zubereitungszeit verschieden. Eine vorhandene Abschaltautomatik wiederum verhindert im Test, dass die Konsistenz der Eismasse zu hart und fest wird.
Eiszubereitung und Portionsgröße
Abhängig vom Fassungsvermögen ist die Portionsgröße, die am Ende der Schüssel entnommen werden kann.
Verschiedene Kaufkriterien für eine Eismaschine
Mittlerweile ist die Auswahl an hochwertigen Eismaschinen deutlich gestiegen. Die wichtigsten Kaufkriterien drehen sich um das Preis-Leistungsverhältnis der Geräte, um die Größe und Leistung der Eismaschinen, um den Bautyp mit oder ohne Kompressor, die Ausstattung und das Design.
Fassungsvermögen und Eiszubereitung

Eismaschinenbauart
Ein entscheidendes Kaufkriterium bleibt natürlich, ob eine Eismaschine mit Kühlteil oder Kompressor praktischer ist. Die Kompressor-Eismaschine ist teurer, dafür leistungsstärker und umfangreicher in der Ausstattung. Die Zubereitung ist deutlich mit weniger Aufwand verbunden, da die Eismaschine den gesamten Zubereitungsvorgang aktiv in der Kühlung umsetzt. Eismaschinen ohne Kompressor arbeiten langsamer, erfordern das Vorkühlen der Kühlelemente, sind dafür günstiger im Handel erhältlich.
Leistung und Funktionen
Je mehr Wattleistung die Eismaschine aufweist, desto kraftvoller arbeiten im Test und Vergleich der Motor und das Rührwerk. Wichtige Funktionen bei Kompressor-Eismaschinen sind die Abschaltautomatik, die Nachkühlfunktion, ein Timer und eine Kontrollleuchte, um zu sehen, in welchem Zubereitungsabschnitt sich die Eismaschine befindet. Das Modell ohne Kompressor sollte ein Rührwerk besitzen, dass in der Lage ist, die Drehrichtung zu wechseln, damit die Eismasse nicht an der Wand anhaftet oder das Rührwerk blockiert.
Wo gibt es Rezepte?

Sie sind in der Regel über den klassischen Buchhandel oder eben auch online zu erwerben.
Neben dem klassischen Rezeptbuch und den beliebten Kochshows auf fast allen Kanälen kann man interessante und ausgefallene Rezepte auch im Internet finden. Zahlreiche Blogs wurden hier bereits zum Thema Eisherstellung mit der Eismaschine verfasst und online der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Und das Beste daran, die Rezepte sind absolut kostenlos.
Auch auf schon bekannten Rezeptplattformen werden Sie hinsichtlich leckerer Rezepte zur Speiseeis-Herstellung fündig. Auch hier bekommen Sie die Rezepte aus erster Hand, das heißt, Hobbyköche haben die Rezepte bereits in der heimischen Küche zubereitet und teilen diese auf der Plattform mit der Gemeinschaft.
Ein kleiner Rezeptvorschlag von www.chefkoch.de

Für die Herstellung benötigen Sie 150 g frische oder tiefgekühlte Himbeeren, die Sie vor der Verwendung aber bitte erst auftauen lassen und danach pürieren. 60 g Zucker, 75 ml Sahne und 25 ml Milch hinzufügen und mit einem Handrührgerät gut vermischen. Zum Schluss können Sie dann die zubereitete Masse noch mit einem Spritzer Zitrone abschmecken. Danach wird die Masse in die Eismaschine gefüllt und ca. 40 Minuten durchgerührt.
Die Stromkosten für die Produktion von Speiseeis – Ein wichtiges Kriterium

Eine Eismaschine mit einer Nennleistung von 1400 Watt verbraucht innerhalb von 60 Minuten im eingeschalteten Zustand 1400 Watt. Möchten Sie jetzt ermitteln, wieviel Strom das Gerät in dieser Stunde benötigt, nehmen Sie einfach die Nennleistung mit dem ortsüblichen Strompreis pro kWh mal. Beispielrechnung: 1400 Watt x 1 Stunde = 1,4 kWh x 0,28 € = 0,39 € Das heißt, Sie bezahlen insgesamt 39 Cent für eine Stunde Inbetriebnahme des Gerätes. Mit dieser Formel ist es nun kinderleicht, den zu bezahlenden Strompreis verschiedener Modelle miteinander zu vergleichen.
Die Vergleichskandidaten
Das Internetportal www.haushaltstipps.de hat in einem Produkt-Test sieben Modelle namhafter Hersteller unter die Lupe genommen. Darunter die Modelle
- Krups G VS2 41 Perfect Mix 9000
- Bosch MUZ 5 EB2
- Unhold Eismaschine Softi
- Trebs Duo Eismaschine
- Klarstein Bacio Azzurro
- MaSeverin EZ 7401
- Mia EZ 9963 Speiseeiszubereiter

Für eine Stunde Betrieb zahlen Sie hier entsprechend der zu Grunde gelegten Parameter nur 0,008 €. Lediglich 18 Watt benötigt die Unhold Eismaschine Softi, gefolgt von dem Modell Mia IC 9963 Speiseeisbereiter mit einer Leistung von nur 12 Watt. Die Modelle Trebs Duo Eismaschine und Klarstein Bacio Azzurro dagegen liegen im einstelligen Wattbereich.
Hat die Nennleistung von Eismaschinen Auswirkungen auf den Preis?

„Viel hilft viel“ sollte man daher annehmen, dass die Tester das Modell Bosch MUZ 5 EB2 zum Testsieger erklärt haben. Und tatsächlich schnitten die beiden Geräte mit den beiden höchsten Nennleistungswerten auch am besten ab. Sie wurden mit dem Prädikat „sehr gut“ ausgezeichnet. Alle folgenden Modelle erhielten die Note „gut“, was ebenfalls ein sehr akzeptables Ergebnis darstellt.
Doch ist eine hohe Nennleistung auch gleichzusetzen mit einem hohen Preis? Ein weiterer Blick auf die von www.haushaltstipps.net getesteten Kandidaten beantwortet diese Frage mit einem klaren „Ja“. Mit einem Preis von 69,99 auf dem Online-Versand-Portal amazon führt der G VS2 41 von Krups, das zugleich der Testsieger des Vergleichs auf www.haushaltstipps.net ist, das Feld preislich klar an.
Dabei liegt der Verbrauch des Gerätes deutlich niedriger, als der des zweitteuersten Gerätes von Bosch. Deutlich moderatere Preise weisen die Modelle Unhold Eismaschine Softi mit einem Preis von 39 €, das Modell Klarstein Bacio Azzurro (26,99 €) und das Model Mia IC 9963 Speiseeisbereiter (34,90 €) auf. Zum Bestseller des Vergleichs wurde der MUZ 5 EB2 von Bosch erklärt.
Kurzinformationen zu den führenden Herstellern und Marken
- Krups
- WMF
- Gino Gelati
- Klarstein
- Unold
- Springlane
Fachhandel vs. Internet: wo kaufe ich meine Eismaschine am besten?
Eine Eismaschine kann im Fachhandel erworben werden, etwas günstiger und bequemer im Internet. Eine persönliche Beratung ist nicht unbedingt notwendig, wie sie der stationäre Handel bietet. Auch im Internet helfen Test- und Vergleichsseiten bei der Kaufentscheidung. Die Onlinebestellung ist direkt von zu Hause möglich, die Lieferung durch den Verlagerung des Marktes auf den E-Commerce-Bereich auch sehr zuverlässig und schnell. Durch die große Konkurrenz der Hersteller kann der Verbraucher auf viele Sonderangebote zurückgreifen und sich an Bewertungen und Kundenrezensionen orientieren, welche Eismaschinen die besten sind und die Eiszubereitung vereinfachen.
10 häufige Kriterien anhand von Kundenrezensionen – diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen
Kundenrezensionen sind sehr aufschlussreich, wenn es um die Anschaffung einer hochwertigen Eismaschine geht. Der Praxistest zeigt oftmals, ob die Geräte etwas taugen und auch das leisten, was der Hersteller verspricht. Häufig wird eine gute Eismaschine in ihrer Leistung, Vielseitigkeit und Schnelligkeit gelobt. Eine cremige Konsistenz ohne Eiskristalle ist für viele Kunden die Voraussetzung für eine gelungene Eiszubereitung. Bemängelt werden von Kunden häufig eine lange Zubereitungszeit, ein leistungsschwaches Rührwerk und eine flüssig bleibende Eismasse.
Vorteile im Überblick
- die Eismaschine hat eine zusätzliche Einfüllöffnung im Deckel
- der Rührstab arbeitet kraftvoll und ohne Unterbrechungen und kann die Drehrichtung ändern
- die Eismasse gelingt cremig und fest
die Zubereitung dauert nur etwa 15 bis 20 Minuten
- das Gerät ist leise und effizient
- die Eismaschine kann einfach bedient werden
- die Eismaschine ist einfach zu reinigen
- der Kühlbehälter hat ein ausreichend großes Fassungsvermögen
- die Eismaschine kann platzsparend aufgestellt werden
- im Lieferumfang sind leckere Rezeptideen und ein umfangreiches Zubehör enthalten
Nachteile im Überblick
- die Eismaschine arbeitet zu laut und störend
- die Eismasse bleibt flüssig und erreicht nicht die gewünschte Konsistenz
- die Zubereitungszeit dauert zu lange
- das Eis wird nicht lange genug weiter gekühlt
- die Eismaschine ist schwierig zu reinigen
- das Rührwerk hat nicht genügend Leistung
- die Bedienung ist umständlich
- das Fassungsvermögen ist unzureichend
- der Rührvorgang blockiert von Zeit zu Zeit
- das Eis kann nicht günstig entnommen werden
Infos und Fakten rund um die Eismaschine
Tipps und Tricks – die richtige Aufbewahrung von selbstgemachtem Speiseeis
Die Zubereitung in der Eismaschine gestattet häufig auch die längere Aufbewahrung der Eismasse in der Rührschüssel, wenn diese verschlossen werden kann. Da jedoch keine Zusätze und Konservierungsstoffe verwendet werden, ist die Dauer begrenzt. Das Eis sollte entsprechend nicht länger als 5 bis 7 Tage im Gefrierfach gelagert werden, da ansonsten der Geschmack und auch die cremige Konsistenz verloren gehen. Das betrifft besonders Eissorten im Test und Vergleich, bei denen Eier verwendet wurden. Sorbets und Eissorten ohne Ei können auch 3 bis 4 Wochen aufbewahrt werden. Für beide Varianten im Test gilt jedoch, dass das Eis nicht zwischendurch aufgetaut und dann wieder eingefroren wird.
Damit sich die Konsistenz und der Geschmack im Test so lange wie möglich erhalten, sollte das Eis entweder in der Rührschüssel gut abgedeckt oder in einen luftdichten Behälter gegeben werden. Damit es nicht zu hart wird, genügt eine Temperatur von minus 10 bis 15 Grad Celsius, wobei dann auch keine Eiskristalle entstehen. Ein leichteres Entnehmen ist durch das Einlegen von Backpapier in den Behälter möglich, wobei das Eis gut portioniert werden kann.
Um zu vermeiden, dass die Eismasse Kristalle bildet, was immer dann geschieht, wenn die Masse zu lange an der warmen Luft ist und dann eingefroren wird, kann das Eis mit Frischhaltefolie abgedeckt werden, bevor der Deckel den Behälter ganz schließt. Auch das Umdrehen des Behälters ist ein Tipp, da sich Eiskristalle am Boden bilden. In umgekehrter Form ist dann der Deckel der Boden. Die Eiskristalle werden nach dem Entnehmen aus dem Gefrierfach vom Deckel abgewischt, ohne dass die Eismasse betroffen ist.
Pflege und Reinigung

Das ist jedoch leider nicht immer der Fall. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Reinigung das Handbuch zu studieren. Hier finden Sie genaue Informationen darüber, ob und welche Teile für eine Maschinenreinigung geeignet sind. Ist eine Eismaschine überhaupt nicht für die Spülmaschine geeignet, ist das aber auch kein Beinbruch. In diesem Fall behandeln Sie alle Einzelteile einfach mit etwas warmen Wasser und einem Spritzer Spülmittel. Auf diese Weise werden Verschmutzungen und unangenehme Gerüche zuverlässig entfernt.
Sehr wichtig ist die Reinigung einer Eismaschine nach jeder Benutzung. Essensreste sind sonst immer eine Gefahr, da sich darauf Bakterien und andere Krankheitserreger rapide vermehren können. Die Reinigung muss auch sehr gründlich geschehen, da bei der Zubereitung von Eis sehr fettreiche Komponenten wie Sahne zum Einsatz kommen. Diese lassen sich mit Wasser nicht entfernen, sondern es bedarf immer auch eines Reinigungsmittels. Normales Spülmittel reicht in der Regel aber aus, teure Spezialprodukte sind nicht notwendig. Bei der Reinigung zerlegen Sie die Maschine zunächst in ihre Einzelteile und waschen dann jedes Teil einzeln gründlich ab.
Das Gehäuse einer Eismaschine lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch reinigen. Denken Sie aber in jedem Fall zur Sicherheit daran, das Gerät vor dem Putzen vom Stromnetz zu trennen. Dadurch lassen sich nicht nur Verletzungen vermeiden, sondern auch etwaige Schäden am Gerät. Wenn eine Maschine einige Monate lang im Schrank steht, empfiehlt sich vor einer Benutzung ebenfalls eine sorgsame Reinigung, um Staub aus dem Inneren zu entfernen.
Neben einer regelmäßigen Reinigung bedarf eine Eismaschine keiner nennenswerten weiteren Pflege. Die Komponenten an sich folgen alle einem vergleichsweise einfachen Prinzip und sind dadurch vor Defekten weitestgehend geschützt.
Die Geschichte der Eismaschinen

Das eigentliche Speiseeis entstand deutlich später. Es entstand in dem Land, das noch heute für delikate Eisspeisen bekannt ist. Das erste Speiseeis wurde im sechzehnten Jahrhundert in Italien hergestellt. Einigen Feinschmeckern gelang es, im Jahr 1530 – im sizilianischen Catania – Speiseeis herzustellen. Es dauerte drei Jahre, bis sich das Eis, das bereits damals Gelati genannt wurde, einer breiteren Bevölkerungsschicht bekannt wurde. Danach konnten sich nur wenige Menschen der kalten Delikatesse entziehen. So wurde das Speiseeis 1533 bei der Eheschließung des französischen Thronfolgers Heinrich II. mit Katharina von Medici als Dessert gereicht. Das Rezept war so gefragt, dass es im Anschluss fast zum Staatsgeheimnis avancierte.
Es war allerdings ein offenes Eis-Geheimnis. Schnell war bekannt, dass zur Zubereitung Salz, Reis und natürliches Eis genutzt werden. So verbreiteten sich die Rezepturen in ganz Europa. In den mittelalterlichen Wiener Kaffeehäusern wurde Eis zum Kaffee gereicht. Einige hundert Jahre später war das Speiseeis ein gefragtes Dessert, dessen Zubereitung in den damals populären Kochbüchern aufgedeckt wurde.
Die Eisherstellung in den letzten 200 Jahren

Erst ab dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurden Eismaschinen mit mechanischen Rührwerken angeboten, die schnell populär wurden. Die modernsten Geräte der damaligen Zeit verfügten bereits über einen Motor, der die Büchse bewegte.
Als Kältemittel wurde weiterhin eine Mixtur aus Salz und Natureis verwendet. Die beiden Bestandteile mussten vorher mühsam mit einer Brechmaschine in kleine Stücke gespalten werden. Diese Methode der Eisherstellung war in Deutschland noch lange Zeiten verbreitet. Einige Hausfrauen stellten auf diese Weise sogar bis in die fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts ihre kalten Desserts her. Diese Methode war in Deutschland also noch nach dem zweiten Weltkrieg verbreitet.
Die eigentlichen Eismaschinen gingen aus den gigantischen Anlagen hervor, in denen industrielle Massenware gefertigt wurde. Dabei wurde das Herstellungsprinzip beibehalten. Das Gerät wurde allerdings deutlich verkleinert.
Trends im Bereich der Eismaschine
Ein immer größerer Trend im Bereich der Eismaschinen sind sehr günstige Geräte, die nahezu jedem die Zubereitung von Eis im eigenen Zuhause ermöglichen. Solche Geräte sind immer öfter bei bekannten Discountern anzutreffen. Teilweise werden sie auch als Spielzeug für Kinder vermarktet, wobei ihre Funktionstüchtigkeit in einem solchen Fall aber dennoch gegeben ist.

Für alle, die beide Varianten von Speiseeis zu schätzen wissen, gibt es aber auch Multifunktionsgeräte, die sowohl klassisches Milcheis als auch Frozen Yogurt zubereiten können. Vor dem Kauf einer Maschine ist es auf jeden Fall ratsam, sich darüber Gedanken zu machen, wofür genau das Gerät später genutzt werden soll.
Generell sind Trends im Bereich der Eismaschine eng verbunden mit allgemeinen Foodtrends. Auch die Bewegung der Veganer führte dazu, dass sich der Markt der Eismaschinen verändert hat. Heute gibt es neben den normalen Maschinen auch solche, die eine Zubereitung von veganem Speiseeis erlauben. Darin kommen weder Milch noch Sahne oder Gelatine in irgendeiner Weise zum Einsatz.
Stattdessen verlassen sich diese Varianten auf Sojamilch oder sie stellen Wassereis her. Allerdings unterscheidet sich die Zubereitung recht deutlich von klassischem Speiseeis, weshalb spezielle Geräte erforderlich sind. Es gibt aber auch dafür Alleskönner, die sowohl vegane Gaumen als alle anderen zufriedenstellen können.

Ein schon etwas älterer Trend bei den Eismaschinen hält bis heute an. Dabei handelt es sich um Softeismaschinen, die ein besonders geschmeidiges Eis zubereiten. Möglich ist das durch viel Luft im Eis und einer ordentlichen Portion Sahne. Es entsteht dadurch ein sehr intensives Geschmackserlebnis. Darüber hinaus ist es nicht nötig, das Eis anzutauen.
Softeis ist direkt beim Abzapfen schon angenehm cremig und schmiegt sich um den Gaumen. Wer gerne sehr flexibel ist und alle Optionen ausschöpfen möchte, freut sich besonders über 4-in-1 Eismaschinen.
Stiftung Warentest Eismaschine Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest verwies darauf, dass Kompressor-Eismaschinen im Test wesentlich lauter sind, jedoch die Zubereitung im Test und Vergleich vereinfachen. Für beide Gerätearten galt im Test, dass die Eismasse bereits leicht gekühlt sein musste, damit sie nicht zu weich war und die Zeitdauer der Zubereitung sich nicht verlängerte. Gut bewertet im Test wurden Eismaschinen wie die „Tristar YM-2603“, die „Krups GVS 2“, die „Clatronic ICM 3225“ und die „Unhold De Luxe“. Andere Eismaschinen schnitten im Vergleich etwas schlechter ab, darunter die „De’Longhi ICK 5000“. Allgemein war das Gesamtergebnis des Tests jedoch einheitlich positiv.
Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema „Eismaschine“
Wie wichtig ist die Reinigung der Eismaschine?

Wie viele Kalorien hat Eis aus der Eismaschine?
Das normale Speiseeis mit einfachen Zutaten hat im Test und Vergleich etwa 200 kcal und ist daher noch keine Kalorienbombe. Gerade die kontrollierte Zubereitung ermöglicht viele kalorienarme Eissorten im Test. Ein Frozen Yogurt hat etwa 150 kcal und ein Sorbet zwischen 45 und 65 kcal, je nachdem, welche Früchte und wieviel Zucker verwendet werden. Dazu kommen die Kalorien der Eiswaffel und der Sahne.
Wieviel Eismasse sollte in den Eisbehälter der Eismaschine eingefüllt werden?
Der Eisbehälter benötigt im Test etwas Luft, damit die Eismasse cremig verrührt werden kann. Daher ist es im Vergleich nicht empfehlenswert, das gesamte Volumen zu nutzen, sondern den Behälter etwa zu einem guten Zweidrittel zu füllen.
Wodurch entsteht eine feste Eiskonsistenz?
Je weniger Zucker das Eis im Test und Vergleich enthält, desto fester wird auch die Eismasse. Mit Zucker kann entsprechend das weichere und cremige Ergebnis einfacher erzielt werden. Gleiches bewirkt die Zugabe von Eigelb oder Alkohol. Wichtig ist ein Verhältnis von 2 zu 1 zwischen Flüssigkeit und festen Zutaten. Etwa 15 Prozent der Gesamtmasse bildet der Zuckeranteil. Ist dieser zu gering oder in der flüssigen Eismasse nicht gut verrührt, wird der Kühlprozess verzögert.
Wie gesund ist Speiseeis, wenn es in der Eismaschine zubereitet wird?

Wie schmeckt das Eis aus der Eismaschine?
Die Hersteller der Eismaschinen versprechen Ihren Kunden fast alle die Herstellung von cremig-weichem Speiseeis. Doch stimmt es wirklich, dass selbstgemachtes Eis aus der Eismaschine deutlich besser schmeckt, als Eis, das Sie mühevoll mit der Hand zubereiten oder im Supermarkt gekauft haben.
Das zu entscheiden ist von Natur aus sehr schwer, da in der Regel jeder Mensch seine eigenen Eisvorlieben hat. Fest steht jedoch, dass sich durch den ständigen Betrieb des Rührwerks einer Eismaschine keine unliebsamen Eiskristalle bilden. Dadurch wird die Eismasse cremig geschlagen. Natürlich hängt die Cremigkeit des Eises auch von der Zusammensetzung und dem Rezept ab. Ein Sorbet soll schließlich anders auf dem Gaumen zergehen, als ein Speiseeis mit Sahne, Jogurt oder Milch.
Kann ich Eis mit Eiern herstellen?

Ist die Zubereitung von laktosefreiem Eis in einer Eismaschine möglich?
Ja, dagegen spricht grundsätzlich nichts, es muss lediglich ein passendes Rezept verwendet werden. Dabei können zum Teil ganz andere Zutaten verwendet werden, oft reicht es aber auch aus, Milch und Sahne durch laktosefreie Produkte zu ersetzen.
Entsprechende Angebote gibt es heute in fast jedem Supermarkt, sodass dies kein Problem darstellen sollte. Grundsätzlich wird die Laktose nicht benötigt, um ein schmackhaftes und cremiges Eis herzustellen.
Stimmt es, dass Erdbeereis nicht mit frischen Erdbeeren hergestellt werden kann?
Nein, an diesem Gerücht steckt kein Funken Wahrheit. Ganz gleich, ob mit oder ohne Eismaschine, Erdbeereis lässt, sich problemlos auch mit frischen Erdbeeren herstellen. Dies ist dem Geschmack meistens sogar sehr zuträglich. Zwar ist die Farbe dann zwar nicht so leuchtend rot wie bei einem Eis mit Zusatzstoffen und Aromen, das ist aber auch schon der einzige Nachteil.
Welche Sorten von Zucker kann ich verwenden?
Prinzipiell lassen sich in einer Eismaschine beliebige Arten von Zucker verwenden. Es ist auch möglich, diesen durch Süßstoffe wie Stevia oder durch Honig zu ersetzen. Beachten Sie aber, dass einige Zuckerarten einen sehr starken Eigengeschmack aufweisen, welcher sich später über das gesamte Eis legen kann. Wer nur Honig zum Süßen benutzt, wird dies später beim fertigen Eis definitiv merken.
Alternativen zur Eismaschine

Die wichtigsten davon möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei, dass die Anschaffung einer Eismaschine gar nicht erst nötig macht. Grundsätzlich ist die Herstellung von Eis auch ganz ohne eine zusätzliche Maschine mit einfachen Mitteln möglich.
In diesem Fall bedarf es vor allem den passenden Rezepten sowie einiger Kenntnisse in der Küche. All das lässt sich bei Bedarf aber dem Internet oder passender Lektüre aus dem Buchhandel entnehmen. Wer sich für diese Variante entscheidet, freut sich auch über zahllose Möglichkeiten.
Es lassen sich auf ganz klassische Weise nahezu alle Arten von Eis zubereiten, von Milcheis über Sojaeis bis hin zu Wassereis. Der größte Nachteil besteht darin, dass dem Eis keine Luft zugefügt werden kann. Dadurch wird es nie so cremig, wie es in einer hochwertigen Eismaschine der Fall wäre. Außerdem braucht es auch viel Zeit für eine solche Zubereitung.
Es empfiehlt sich, das Eis über Nacht zu kühlen und erst am nächsten Tag zu verzehren. Dann kommt es nochmals zu Wartezeiten, da das Eis erst etwas antauen muss, bevor es eine cremige Konsistenz erreicht. Wenn Sie es also öfter mal eilig haben oder einfach keine Zeit aufgrund beruflicher oder anderer Verpflichtungen übrig haben, sollten Sie besser zu einer guten Eismaschine greifen.
Nicht zuletzt ist ohne Eismaschine auch nicht die Herstellung von Softeis möglich. Alle Besitzer einer Küchenmaschine müssen nicht zwingend eine komplett neue Maschine zur Zubereitung von Speiseeis kaufen. Für viele Geräte gibt es auch Zubehör, mit dem sich Eis in vergleichbarer Qualität wie in einer Eismaschine zubereiten lässt.

Neben alternativen Herstellungsmethoden besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, Eis einfach abgepackt zu kaufen oder es an der Eisdiele zu genießen. Allerdings bringt das einige Nachteile mit sich. Eis aus dem Supermarkt kann es geschmacklich kaum mit selbst gemachten Produkten aufnehmen. Außerdem sind darin fast immer viele Zusatzstoffe enthalten und auch bei Fett und Zucker wird nicht gespart.
Wer also gerade eine Diät macht und dennoch nicht auf Eis verzichten möchte, wird mit dem Angebot im Supermarkt höchstwahrscheinlich nichts anfangen können. Darüber hinaus ist das Eis im direkten Vergleich auch deutlich teurer als bei eigener Herstellung. Gerade wenn Sie häufig Eis essen, sparen Sie mit einer Maschine langfristig bares Geld, wodurch sich die Anschaffungskosten für die Maschine selbst schnell amortisieren.
Die Eisdiele ist da schon eine bessere Wahl. Hier gibt es in vielen Fällen eine exzellente Qualität, die Eismaschinen für den Hausgebrauch oft sogar noch übertrifft. Außerdem bieten viele Eisdielen heute auch alternative Sorten für Veganer und empfindliche Personen an, sodass sich über die Auswahl kaum jemand beschweren kann. Dennoch sind Sie immer eingeschränkt, da Sie nur bekommen, was gerade im Angebot ist.
Wer gerne etwas Neues ausprobiert und exotische Eissorten zu schätzen weiß, wird an der Eisdiele nicht selten enttäuscht werden. Der Preis ist hier auch noch ein deutlich größerer Faktor als im Supermarkt. Eine einzelne Kugel ist nur noch selten für weniger als einen Euro erhältlich, teilweise verlangen die Anbieter schon das Doppelte. Eine vergleichbare Menge Eis selbst herzustellen, kostet hingegen nur einen einstelligen Centbetrag. Schon wer nur zwei Mal die Woche Eis Essen geht, kann mit einer eigenen Herstellung also leicht mehrere hundert Euro im Jahr einsparen.
Ob sich eine Eismaschine lohnt oder ob es doch lieber eine Alternative dazu sein soll, hängt immer von den eigenen Ansprüchen und Wünschen ab. Wir können die Anschaffung einer Eismaschine jedem empfehlen, der wenigstens einmal im Monat ein gutes Eis zu schätzen weiß. Schon dann können die praktischen Maschinen ihre Vorteile voll ausspielen.
Sie lassen abgepacktes Eis aus dem Supermarkt hinsichtlich Qualität und Geschmack weit hinter sich und bieten gleichzeitig eine deutlich günstigere Option als eine lokale Eisdiele. Wer hingegen nur sehr selten Eis isst, kann sich die Anschaffung in jedem Fall sparen.
Praktisches Zubehör für eine Eismaschine
Viele Hersteller im Test und Vergleich bieten bereits beim Kauf einer Eismaschine ein umfangreiches Zubehör. Meistens ist im Lieferumfang ein Messbecher enthalten, der das Einfüllen und Portionieren der Zutaten vereinfacht. Auch ein Silikonspatel hilft im Test, die Eismasse einfacher zu entnehmen, die Ränder zu säubern und das Eis leichter durchrühren zu können. Wer gerne viel Eis ist, wird im Vergleich um die Anschaffung eines Eisportionierers nicht herumkommen. Diese gestatten das Formen von kleinen und großen Eiskugeln, was beim Servieren von Eis im Test und Vergleich einfach besser aussieht.
Praktisch für die Zubereitung von Speiseeis ist im Test und Vergleich natürlich ein Mixer oder Rührstab. Damit kann die Grundmasse einfacher verrührt und vorbereitet werden. Das betrifft nicht nur das Vermengen von Sahne, Milch, Früchten und Gewürzen, sondern auch die Zugabe von Zucker und Eigelb. Da für das Speiseeis die Milch im Test erhitzt werden muss, kann der Mixer dafür sorgen, dass das Ei in der heißen Konsistenz nicht stockt.
Eine gute Wahl sind im Test und Vergleich auch Spritzbeutel, um das Speiseeis in ein Softeis zu verwandeln. Spritzbeutel können ebenfalls für die Zugabe von Sahne verwendet werden und sind für die Dekoration im Vergleich allgemein hilfreich. Der Handel hält für die Lagerung von Eis verschieden große Frischhaltedosen und entsprechende Behälter bereit. Sehr schön ist im Test und Vergleich auch ein Hörnchenhalter oder ein Hörnchenautomat für die Zubereitung der hauchdünnen Waffeln für die Eiskugel.
Weiterführende Links und Quellen
- https://elife.vattenfall.de/gewusst-wie/eismaschine-alles-was-sie-wissen-muessen/
- https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Eismaschinen-im-Praxistest,eismaschine104.html
- https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/gl/Hitze-und-Schweiss/Eis-mit-ohne-Eismaschine-selber-machen-So-gelingt-der-kuehle-Genuss
- http://www.ratgeber-magazin.eu/wissen/eis-warum-teuer-kaufen-selbstgemacht-ist-besser/
- http://www.kochmix.de/kochmagazin-eismaschinen–nutzlos-oder-praktisch–541.html
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die Zubereitung dauert nur etwa 15 bis 20 Minuten
