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Elektrische Kaffeemühle Test 2020 • Die 8 besten Elektrische Kaffeemühlen im Vergleich

Elektrische Kaffeemühle Bestenliste  2020

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Was ist eine elektrische Kaffeemühle?

Was ist ein Kaffeemühle Test und VergleichEin frisch gemahlener Kaffee besitzt den vollen Geschmack und alle wertvollen Inhaltsstoffe der Kaffeebohne. In normaler Dosierung ist Kaffee nicht schädlich und sogar gesund.

Die längere Lagerung von vorgemahlenem Kaffee dagegen bewirkt eine schnellere Verflüchtigung der Duft- und Aromastoffe, da das Pulver empfindlich auf Luft, Licht, Wärme, Kälte und Feuchtigkeit reagiert.

Schon nach der Röstung geht ein Anteil des Aromas verloren. Viele moderne Kaffeemaschinen und Vollautomaten erfordern daher, den Kaffee kurz vor der Zubereitung frisch zu mahlen. Es gibt Siebträgermaschinen mit oder ohne Mahlwerk. Wer die Bohnen im vollen Aroma wünscht, kann auch auf eine Kaffeemühle zurückgreifen, die es in mechanischer oder elektrischer Form gibt.

Elektrische Kaffeemühlen gestatten eine sehr einfache Anwendung und darüber hinaus die präzise Einstellung des benötigten Mahlgrads. Dieser kann gröber oder sehr fein ausfallen. Für Espresso ist ein feiner Mahlgrad entscheidend für den typischen Geschmack.

Wird der Kaffee dagegen in einer French-Press zubereitet, ist ein grober Mahlgrad nötig. Die Art des Mahlgrads bestimmt im Test neben der Wassertemperatur beim Aufbrühen, wie das Pulver mit dem Wasser reagiert und welche Kaffeeöle, Aroma- und Bitterstoffe beibehalten bleiben. Das wiederum bestimmt den Geschmack.

Die elektrische Kaffeemühle bleibt für die Zubereitung mit einer hochwertigen Kaffee- und Siebträgermaschine eine gute Anschaffung. Sie besitzt ein Mahlwerk, das entweder ein Schlag-, Kegel– oder Scheibenmahlwerk ist und den Mahlvorgang auf Knopfdruck übernimmt.

Die ganzen Kaffeebohnen werden in einen dafür vorgesehenen Behälter gegeben, der meistens auch abgenommen werden kann. Versehen ist er bei vielen Modellen im Test mit einem zusätzlichen Aromaschutzdeckel.

Je nachdem, welche Mühle verwendet wird, kann der Bohnenbehälter für eine Dosierung zwischen 10 bis 50 Tassen ausreichen. Besser ist es allgemein, den Kaffee im Test immer direkt vor der Zubereitung zu mahlen, wobei die elektrische Kaffeemaschine keinerlei Kraftaufwand erfordert. Das gemahlene Pulver landet in eine weiteren Behälter und kann dann in den Siebträger eingefüllt werden.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Elektrische Kaffeemühlen

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Wie funktioniert eine elektrische Kaffeemühle?

Wie funktioniert ein Kaffeemühle im Test und Vergleich?

Bei Einschalten der elektrischen Kaffeemühle beginnen die Mahlwerke zu arbeiten und die ganzen Bohnen zu zerkleinern. Das Schlagwerk kann dabei aus Stahl oder Keramik sein. Während Schlag- und Scheibenmahlwerke den Kaffee eher zertrümmern, mahlen ihn Kegelwerke sehr fein, weshalb im Test dann auch von Kaffeemehl gesprochen wird, das im Vergleich für Espresso verwendet wird.

Die Feinheit des Mahlgrads kann bei allen elektrischen Kaffeemühlen präzise eingestellt werden, so dass dann auch weniger Aroma verloren gehen kann. Mit 300 bis 700 Umdrehungen pro Minute erfolgt der Vorgang im Vergleich schnell und in gewünschtem Ergebnis.

Mit manuellen Modellen dagegen bestimmt der eigene Kraftaufwand die Mahlfeinheit. Bei der elektrischen Kaffeemühle ist ein homogenes Ergebnis möglich, so dass die Teilchen der Kaffeemenge relativ gleich groß sind.

Damit wird eine Über- oder Unterextraktion vermieden, wodurch der Kaffee entweder zu stark und bitter oder zu wässrig und geschmacklos wird.

Anwendungsbereiche für eine elektrische Kaffeemühle

Beide Kaffeemühlen, sowohl die manuelle als auch die elektrische, haben ihre Vor- und Nachteile. Letztendlich ist es eine Geschmackssache, welches Modell den eigenen Haushalt bereichert.

Es kommt darauf an, dass der Mahlgrad optimal eingestellt und die Konsistenz und Feinheit des Pulvers erreicht wird. Das frisch gemahlene Ergebnis ermöglicht den Geruch, das Aroma, den Duft und die Bewahrung der wertvollen Inhaltsstoffe. Auch kann die Qualität der Röstung so besser herausgeschmeckt werden.

Verschiedene Mahlgrade für die gerösteten Kaffeebohnen

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Kaffeemühle TestBei einer elektrischen Kaffeemaschine kann der Mahlgrad genau und stufenlos bestimmt werden. Dieser ist ein wichtiges Kriterium für die gelungene Zubereitung und bestimmt bei optimaler Einstellung, dass der Kaffee sein volles Aroma entfaltet und nicht zu bitter oder zu wässrig schmeckt.

Je feiner der Mahlgrad benötigt wird, z. B. für Espresso, desto geringer ist die Kontaktzeit beim Brühvorgang mit dem Wasser.

Ein zu feiner Mahlgrad kann den Kaffee zu stark und bitter machen. Ein grober Mahlgrad macht den Kaffee wässrig und auch säuerlich.

Für Filtermaschinen ist daher ein mittlerer Mahlgrad wichtig, für Siebträger der feine und für die French Press der grobe, um das Kaffeearoma voll schmecken zu können. Mit der elektrischen Kaffeemaschine ist die Abstufung genau im Test angepasst.

Immer frische Zubereitung mit besserem Aroma

Der Verbindung einer hochwertigen Kaffeemaschine mit einer elektrischen Kaffeemühle gestattet im Test immer die frische Zubereitung, wodurch sich die wertvollen und duftenden Aromen des Kaffees besser entfalten und so die Qualität der Bohnen beim Trinken der Tasse Kaffee besser zur Geltung kommt.

Welche Arten von Kaffeemühlen gibt es?

Der Handel hält eine große Auswahl verschiedener Kaffeemühlen bereit, wobei die einfache manuelle Handkaffeemühle ebenso beliebt ist wie die elektrische Kaffeemühle im Test.

Letztere wird dann in vier verschiedene Modelle eingeteilt und enthalten verschiedene Mahlwerke. Dieses kann bei manuellen und elektrischen aus Stahl oder Keramik sein. Daneben gibt es Kegelmühlen, Scheibenmühlen, Schlag- oder Propellermühlen.

Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk

Welche Arten von Kaffeemühle gibt es in einem Test?Kegelmühlen sind die leistungsstärksten Modelle und erlauben auch seinen feineren Mahlgrad, wobei die Bohnen gleichmäßig gemahlen werden.

Dafür besitzen die Modelle im Test ein Mahlwerk mit einem rotierenden Kegel, der durch Variation des Abstandes zur Wandfläche dann einen feinen bis groben Mahlgrad bewirkt.

Dafür sind dann auch viele Umdrehungen im Vergleich nicht notwendig wie bei anderen Mahlwerken, während die Bohnen ohne eine höhere Hitzeentwicklung zerkleinert werden, was ebenfalls Einfluss auf den Geschmack hat.

Kaffeemühle mit Flach- oder Scheibenmahlwerk

Mit einer Scheibenmühle ist ein sehr feines und einheitliches Mahlen möglich. Diese Art Mahlwerk ist daher im Test auch häufig bei Espressomühlen verbaut. Im Inneren sind zwei Mahlscheiben, wobei die eine fixiert ist und die andere rotiert.

Sie sind aus Keramik oder Edelstahl gefertigt, während der Mahlgrad durch den jeweilig gewählten Scheibenabstand bestimmt wird. Beim Mahlvorgang selbst entsteht eine höhere Hitze, die dann auch auf das Aroma Einfluss haben kann.

Kaffeemühle mit Schlag- oder Propellermahlwerk

Modelle mit Schlagmahlwerk sind im Vergleich relativ günstig, erfordern jedoch auch etwas Übung und können im Mahlgrad nicht immer präzise reguliert werden. Hier arbeitet ein Drehmesser aus Edelstahl und zertrümmert die Kaffeebohnen durch schnelle Rotation.

Die Einstellung erfolgt stufenlos, so dass der Mahlgrad von der Dauer abhängt. Je länger Kaffeebohnen gemahlen werden, desto feiner ist im Vergleich das Pulver. Der Mahlvorgang ist eher unausgeglichen und erfordert auch eine höhere Hitzeentwicklung, wodurch die Bohnen geringfügig nachgeröstet werden können und ihr Aroma verändern.

So werden Kaffeemühlen getestet

Nach diesen Testkriterien werden Kaffeemühlen verglichenFür Gourmets und Kaffeeliebhaber ist ein umfangreicher Test hilfreich, um die geeignete elektrische Kaffeemühle für die eigene Zubereitung zu finden.

Ein Vergleich umfasst eine größere Auswahl verschiedener Herstellermodelle, die dann in den einzelnen Merkmalen, Eigenschaften und Attributen verglichen und bewertet und einander in den Vor- und Nachteilen auch gegenübergestellt werden.

Der Test und Vergleich ergibt dann eine Liste der besten Modelle, die die Kaufentscheidung erleichtert.

Hochwertige Modelle gestatten in der Kombination mit einer guten Kaffee– oder Siebträgermaschine eine leichte Zubereitung für viele genussvolle Kaffeesorten.

Mögliche Testkriterien für eine elektrische Kaffeemühle

Für den Test entscheidend sind natürlich wichtige Testkriterien, durch die eine Bewertung möglich ist. Die elektrischen Kaffeemühlen werden in Hinblick auf ihr Design, ihr Mahlwerk, ihre Ausstattung, den Funktionsumfang und die Bedienung getestet. Der Vergleich zeigt dann die Geräte in der direkten Anwendung. Wichtig sind dabei:

  • eine leichte Handhabung
  • eine gute Einfüllmenge im Bohnenbehälter
  • ein hochwertiges Mahlwerk
  • eine gute Verarbeitung
  • Qualitätsmaterialien
  • ein schneller Mahlvorgang
  • die stufenlose Einstellung der Mahlgrade
  • der gleichmäßige Mahlvorgang in gewünschter Stärke
  • eine hohe Leistung
  • eine geringe Hitzeentwicklung
  • die lange Haltbarkeit der Geräte

Worauf muss ich beim Kauf einer elektrischen Kaffeemühle achten

Worauf muss ich beim Kauf eines elektrischen Kaffeemühle Testsiegers achten?Für den Kauf einer Kaffeemühle spielen im Vergleich verschiedene Faktoren eine Rolle.

Wichtig ist natürlich ein hochwertiges Mahlwerk für eine schnelle und gleichmäßige Verarbeitung der frischen Kaffeebohnen. Dazu sollte die Handhabung der Mühle einfach und unkompliziert sein. Geachtet werden kann auf:

Die Leistung

Die besten Kaffeemühlen arbeiten im Vergleich elektrisch, mit einer an das Mahlwerk gut angepassten Leistung. Diese liegt meistens zwischen 100 bis 150 Watt und bestimmt dann die Schnelligkeit des Mahlvorgangs und die Feinarbeit des Mahlwerks.

Der Stromverbrauch solcher Modelle im Test ist gering. Eine gute Leistung wiederum sorgt im Vergleich für eine geringere Hitzeentwicklung beim Mahlen.

Die Art und das Material des Mahlwerks

Das Mahlwerk ist ein entscheidendes Kauf- und Testkriterium. Günstige Modelle enthalten häufig ein einfaches Schlagmahlwerk, wodurch der Mahlvorgang eher grob und ungleichmäßig wird.

Besser sind im Vergleich Scheiben- und Kegelmahlwerke aus hochwertigen Materialien wie Keramik und Edelstahl. Kegelmahlwerke ermöglichen den Mahlprozess mit geringer Hitzeentwicklung, so dass das Aroma der Bohnen nicht verändert wird.

Wird dagegen nur eine geringe Menge an Bohnen gemahlen, ist auch ein Scheibenmahlwerk sinnvoll. Je mehr Bohnen gemahlen werden, desto länger dauert der Mahlvorgang und desto weniger Wärme sollte dabei entstehen.

Die Ausstattung und die Funktionen der Geräte

Das Design und die Ausstattung der elektrischen Kaffeemühlen spielen im Vergleich natürlich für den Kauf auch eine Rolle. Es gibt sehr edle und moderne elektrische Modelle oder einfach gehaltene Mühlen.

Zur Ausstattung gehören die Bohnen– und Pulverbehälter, der abnehmbar sein sollte, ein Bedienfeld, rutschfeste Gummifüße, ein Aromaschutzdeckel und eine Reinigungsbürste. Auf die Größe des Bohnenbehälters kann geachtet werden, wenn eine größere Menge erforderlich ist. Es gibt die Modelle mit einem Fassungsvermögen zwischen 10 bis 50 Tassen.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Melitta
  • Krups
  • DeLonghi
  • Braun
  •   Mahlkönig
  • Eureka
  • Graef
  • Bodum Bistro 
„Melitta “ ist eine bekannte Kaffeemarke und hat mittlerweile nicht nur Kaffeefilter im Angebot, sondern auch die dazugehörigen Kaffeemaschinen und Kaffeemühlen. Diese sind im Vergleich als Handmühlen und als elektrische Modelle zu haben, arbeiten leistungsstark und mit verschiedenen Mahlwerken.
“Krups ” ist ein Hersteller für Elektrogeräte, darunter natürlich auch Küchengeräte, Kaffeemaschinen und Kaffeemühlen. Ein ansprechendes Design steht ebenso für die Modelle wie eine gute Leistung und Haltbarkeit. „Krups“ wurde 1846 gegründet und brachte dabei dann in den 60er Jahren auch die erste elektrische Kaffeemaschine heraus. Mittlerweile gehört „Krups“ zu der „Groupe SEB“.
Kaffeemaschinen, Siebträger- und Espressomaschinen, Vollautomaten und Kaffeemühlen bietet „DeLonghi“ im Vergleich in einer hervorragenden Qualität und guten Leistung an. Das italienische Unternehmen wurde 1902 gegründet und hat den Sitz in der Stadt Treviso. Unter den besten Kaffeemühlen, die elektrisch arbeiten, ist die „DeLonghi Dedica KG 520 M“ die beliebteste und hält die Waage zum hochwertigen Konkurrenzprodukt von „Graef“.
Das Unternehmen „Braun” hat schon sehr lange Kaffeemühlen im Sortiment, so dass die schlichten Geräte mit den edlen und modernen Mühlen die Waage halten. Die Modelle haben ein Scheiben-, Kegel- und Schlagwerk und sind farbenfroh gestaltet. „Braun“ bietet daneben viele Küchenkleingeräte an und hat seinen Sitz im Taunus. Bekannt ist die Marke natürlich auch durch seine elektrische Zahnbürste.
Ein bekannter Hersteller für hochwertige elektrische Kaffeemühlen ist „Mahlkönig”. Das Sortiment enthält vor allen Dingen Espressomühlen, die es mit einem oder mit zwei Bohnenbehältern gibt. „Mahlkönig“ vermarktet neben Modellen für den Privathaushalt auch gewerbliche Industriemühlen. Die Modelle sind sehr aufwendig und edel designet, leistungsstark und im Mahlgrad sehr präzise.
Mit der “Mignon MCI” und dem Nachfolger “Eureka Mignon Silenzio” bietet das Unternehmen im Vergleich sehr leise und präzise arbeitende, elektrische Kaffeemühlen für einen günstigen Preis. Die Marke stammt aus Italien und hat eine sehr große Auswahl verschiedener Modelle, darunter auch elektrische Mühlen mit Display und intuitiver Bedienung. Das Design ist teilweise sehr aufwendig gestaltet, so gibt es elektrische Kaffeemühlen im Test mit Holzverkleidung oder aus Edelmetall.
Hochwertige Haushalts- und Küchengeräte gibt es von „Graef “, einem deutschen Unternehmen aus Arnsberg, das 1922 gegründet wurde. Darunter sind auch einige praktische, elektrische Kaffeemühlen zu finden, die ein schickes Design und eine hohe Qualität und Leistung mitbringen. Die elektrischen Kaffeemühlen sind im Test in verschiedenen Serien erhältlich. Beliebt ist die „Graef CM 800“ und die „Graef CM 900“.
Unter der Marke “Bodum Bistro” gibt es Küchenhelfer und Küchenmaschinen, darunter Wasserkocher, Tee- und Kaffeemaschinen, Mixer, Toaster und im Vergleich auch eine gute Auswahl an elektrischen Kaffeemühlen. „Bodum“ hat seinen Sitz in der Schweiz, ist jedoch ein dänischer Hersteller, den es seit 1944 gibt.

Internet oder Fachhandel: wo kaufe ich meine elektrische Kaffeemühle am besten?

Im Fachhandel sind im Vergleich hochwertige elektrische Kaffeemühlen leicht zu finden. Etwas größer ist das Angebot im Internet, wobei die Auswahl dann auch auf weniger bekannte Marken fallen kann.

Um eine gute elektrische Kaffeemaschine zu finden, können zunächst Testseiten genutzt werden, die verschiedene Modelle einem Vergleich unterzogen haben und aus einer näheren Auswahl dann die besten Kaffeemühlen vorstellen. Der Kauf im Internet ist preiswerter und bequemer.
Im Handel dagegen ist eine persönliche Beratung möglich. Die Lieferung bei der Onlinebestellung ist schnell und zuverlässig, die Garantieansprüche sind dieselben.

10 häufige Nachteile bei der elektrischen Kaffeemühle

Nachteile bieten elektrische Kaffeemaschinen im Test meistens dann, wenn sie schlecht verarbeitet sind, ein billiges Mahlwerk enthalten oder in der Anschaffung zu teuer sind. Weitere Nachteile können im Vergleich folgende sein:

  • der Mahlgrad kann nicht präzise eingestellt werden
  • der Mahlprozess ist ungleichmäßig
  • das Gerät arbeitet zu laut
  • die Reinigung ist aufwendig
  • keine gute Dosierung möglich
  • eine schwierige Zerlegung der Bauteile für die Reinigung
  • Bohnenbehälter kann nicht abgenommen werden
  • minderwertige Materialien
  • eine schlechte Verarbeitung
  • ein schwierig aufsetzbarer Behälter

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Kaffeemühle

Alles wissenswerte von der elektrischen Kaffeemühle TestElektrische Kaffeemaschinen bieten heutzutage im Vergleich viele Zusatzfunktionen, darunter auch Timer- und Dosierungseinstellungen, eine Waage oder die Festlegung von einem feinen bis zu einem groben Mahlgrad.

Die Vorgänger i Test sind Handmühlen, die es bereits im 18. Jahrhundert gab. Sie enthielten im Vergleich ein einfaches Mahlwerk aus Steinscheiben, wobei der Materialverschleiß noch relativ hoch war und sich mit dem Kaffeepulver mischte.

Im 19. Jahrhundert kam das erste Modell mit Kegelmahlwerk heraus, das der Hersteller „Leinbrock“ anbot. Die Mahlgeschwindigkeit war zwar noch sehr langsam, der Vorgang über eine Kurbel für sich jedoch sauberer.

Mit der Elektrifizierung der Haushalte kamen dann auch erste elektrische Mühlen auf den Markt, die zunächst im Gewerbe und in der Gastronomie verwendet, später dann für den Privatgebrauch eingeführt wurden.

Stiftung Warentest elektrische Kaffeemühle Test – die Ergebnisse

Elektrische Kaffeemühlen hat Stiftung Wartentest bisher noch nicht in einem Vergleich untersucht, wobei die Marken für Kaffeemaschinen letztendlich immer auch für die Qualität der im gleichen Sortiment angebotenen Mühlen steht. Lediglich Siebträger– und Espressomaschinen, Filtermaschinen und Vollautomaten wurden einem ausführlicheren Test unterzogen.

Viele Modelle konnten gute Bewertungen erzielen, darunter von „DeLonghi“, „Philips“ und „Jura“. Einen guten Vergleich verschiedener elektrischer Kaffeemühlen bieten unabhängige Tests und Vergleichsseiten.

FAQ

Warum schmeckt Frisch gemahlener Kaffee besser?

Alle Fakten aus einem Kaffeemühle TestSobald der Kaffee verpackt und gelagert wird, verliert er im Vergleich bereits etwas von seinem Aroma. Wird er dagegen im Test auch noch vorgemahlen und die Packung dann im Vergleich geöffnet, verflüchtigen sich durch den Kontakt mit Licht, Luft, Feuchtigkeit und Wärme die Aromen und Geschmacksstoffe.

Das führt im Vergleich dazu, dass selbst eine hochwertige Kaffeemaschine oder das Mahlen in einer elektrischen Kaffeemühle die Zubereitung eines gehaltvollen Kaffees nicht mehr möglich machen.

Werden die Bohnen dagegen im Test frisch gemahlen, bleiben das Aroma und der Duft im Vergleich bewahrt.

Welcher Mahlgrad eignet sich für welche Kaffeezubereitung?

Grundsätzlich hängt der Mahlgrad, der mit der elektrischen Kaffeemaschine gelingt, immer auch im Test mit der Extraktion beim Aufbrühen zusammen und damit, wie sich das Pulver oder Mehl im Vergleich mit dem kochenden Wasser verbindet.

Für verschiedene Maschinen ist daher dann auch ein verschiedener Mahlgrad notwendig. Siebträger- und Espressomaschinen benötigen im Test einen feinen, Filterkaffeemaschinen einen mittleren und die French Press oder die Bayreuther Kanne einen groben Mahlgrad, damit sich das volle Aroma entfaltet.

Was muss bei der Kaffeezubereitung beachtet werden?

Neben der Verwendung frischer Bohnen und einer elekrischen Kaffeemühle spielen neben dem Mahlgrad auch die Menge des Kaffeepulvers, die Temperatur und die Länge des Aufbrühens im Test eine Rolle. Espresso z. B. wird in einer Siebträger- oder Espressomaschine nur 30 Sekunden bei einer Temperatur von ca.

94 Grad Celsius mit sehr feinem Pulver zubereitet. In einem Espressokocher wiederum ist das Aufbrühen bei 99 Grad Celsius mit feinem bis mittlerem Mahlgrad etwa 1 Minute nötig. Filterkaffee wiederum erfordert im Vergleich 95 Grad Celsius und eine Brühdauer von 4 bis 5 Minuten bei einem mittleren Mahlgrad.

Was heißt Extraktion?

Bei der Kaffeezubereitung spielt die Extraktion nach dem Röstaroma und dem Mahlen in der elektrischen Kaffeemaschine eine wichtige Rolle. Damit ist im Vergleich der Prozess des Aufbrühens gemeint, bei dem sich die Inhaltsstoffe des gemahlenen Kaffees im heißen Wasser lösen, wobei im Test bei günstiger Extraktion maximal 30 Prozent aller Bestandteile im Kaffee verbleiben, wodurch sich im Test dann auch der Geschmack entfaltet.

Liegt die Extraktion über dieser Zahl oder darunter, wird der Kaffee bitter oder wässrig. Empfohlen ist allgemein der Bereich zwischen 15 und 25 Prozent.

Was ist eine Überextraktion?

Liegt die Extraktion über 25 Prozent der Inhaltsstoffe, werden aus dem Kaffee im Test auch ungewollte Gerbsäuren und Bitterstoffe herausgelöst, die dann die feinen Aromanuancen ungünstig überlagern und den Kaffee zu intensiv und dunkel machen. Eine Überextraktion geschieht, wenn im Vergleich ein zu feiner Mahlgrad zu lange mit dem Wasser kontakt hat.

Was ist eine Unterextraktion?

Liegt die Extraktion unter 15 Prozent der Inhaltsstoffe, werden die Aromastoffe nicht ausreichend im Test herausgelöst. Das führt dazu, dass der Kaffee, selbst bei einer sehr guten Röstung, dennoch flach und dünn schmeckt, auch wenn er frisch in der besten elektrischen Kaffeemühle gemahlen wurde.

Wie wichtig ist die Wasserqualität bei der Kaffeezubereitung?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie KaffeemühleNicht nur das richtige Mahlen in der elektrischen Kaffeemühle, auch das verwendete Wasser hat Einfluss auf den Geschmack, wobei allerdings im Test dann wirklich die sehr anspruchsvollen Kaffeegenießer auf ihre Kosten kommen.

Allgemein gilt im Vergleich, dass das Wasser nicht zu hart sein sollte, da es dem Geschmack des Kaffees beeinträchtigt und darüber hinaus im Test auch der Kaffeemaschine schadet, die schneller verkalkt.

Hartes Wasser entsteht bei einem höheren Ionengehalt. Auch der pH-Wert des Wasser spielt eine Rolle. Haushalte mit hoher Wasserhärte sollten daher dann auf gekauftes, stilles Wasser zurückgreifen oder einen Wasserfilter verwenden.

Wie schädlich oder gesund ist der Kaffee?

Mittlerweile halten sich im Vergleich die Gerüchte, dass Kaffee negative Auswirkungen hat, immer mehr in Grenzen. Natürlich enthält Kaffee im Test Koffein, ist darum jedoch nicht direkt schädlich. Alles ist immer auch eine Dosierungsfrage. Drei bis vier Tassen Kaffee am Tag sind im Test völlig im Rahmen.

Im Gegenteil ist Kaffee durch seine Inhaltsstoffe gesund, harntreibend, senkt das Krebsrisiko, belebt Geist und Körper und enthält Antioxidantien. Dass Kaffee dem Körper Wasser enthielt, ist im Test falsch. Der Koffeingehalt wiederum wird durch das Röstverfahren beeinflusst. Arabica-Bohnen enthalten wesentlich weniger Koffein als Robusta-Bohnen.

Warum schmeckt Kaffee aus der Kaffeemühle so verschieden?

Im Handel sind verschiedene Kaffeebohnen erhältlich, die in der elektrischen Kaffeemühle im Vergleich frisch gemahlen werden können, darunter die bekannten Arabica– und RobustaBohnen.

Für den Geschmack entscheidend sind im Test aber auch das Anbaugebiet und die Röstung. Der Geschmack ist daher so vielseitig, weil Kaffee mehr als 800 Aromastoffe enthält und eines der komplexeren Naturprodukte ist.

Welche Bohnensorte ist für welchen Kaffee geeignet?

An Bohnen gibt es die Arabica-, Robusta-, Canephora, Liberica– und ExcelsaSorten, wobei letztere eher zu den exotischen Kaffeebohnen gehören. Für die Zubereitung von Espresso ist ein höherer Anteil der runden Robusta notwendig, damit das typische Aroma erreicht wird. Die flachen Arabica-Bohnen wiederum ermöglichen ein milderes Aroma und sind für Filterkaffee und verschiedene Kaffeearten gut geeignet.

Weiterführende Links und Quellen

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