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Wassersprudler Test 2020 ‱ Die 6 besten Wassersprudler im Vergleich

Dank dem Wassersprudler gehört schweres Schleppen von Wasserkisten der Vergangenheit an. Um Wertungen zu Reinigung, GefĂ€ĂŸen, Zylinder und weitere Details fĂŒr unsere Bestenliste preisgeben zu können, hat unser Team verschiedene Tests und Vergleiche im Internet untersucht.

Wassersprudler Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Wassersprudler?

Was ist ein Wassersprudler Test und Vergleich?Die Hersteller des Wassersprudlers haben mit ihrer Erfindung einen Angriff auf die Mineralwasserindustrie gewagt. Sie machen sich dabei die exzellente QualitÀt des Leitungswassers in den meisten Industrienationen zunutze. Verbraucher können durch die Verwendung eines GerÀts zuhause ein kohlensÀurehaltiges GetrÀnk erzeugen.

Diese Möglichkeit fĂŒhrt zu mehreren Vorteilen. Kunden mĂŒssen keine schweren GetrĂ€nkeflaschen oder -kĂ€sten mehr schleppen. Auch ein Lagerplatz entfĂ€llt. Vor allem entsteht aber ein Preisvorteil; denn Leitungswasser ist im Vergleich deutlich gĂŒnstiger. Zwar wendet die GetrĂ€nkebranche ein, dass das aufgesprudelte Wasser nicht aus einer Mineralquelle stammt. Das stimmt, tut dem Geschmack im Test aber keinen Abbruch. Wassersprudler erfreuen sich in Deutschland und vielen anderen LĂ€ndern großer Beliebtheit.

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Wassersprudler

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Wie funktioniert ein Wassersprudler?

Wie funktioniert ein Wassersprudler im Test und Vergleich?Das Funktionsprinzip eines Wassersprudlers zielt darauf, Kohlenstoffdioxid in ein GefĂ€ĂŸ mit Leitungswasser zu pressen. DafĂŒr ist eine Halterung notwendig, in die eine mit Leitungswasser befĂŒllte Flasche angebracht wird. Per Knopfdruck betĂ€tigt ein Nutzer den Wassersprudler und leitet ĂŒber das System das Gas aus einer Kartusche in das Wasser.

Der CO2-Zylinder ist austauschbar und kann bei Bedarf aufgefĂŒllt werden. Je lĂ€nger Nutzer den Taster betĂ€tigen, desto mehr KohlensĂ€ure befindet sich anschließend im GetrĂ€nk.

In einem durchgefĂŒhrten Test konnten die meisten Wassersprudler auch Softdrinks herstellen. DafĂŒr wird Sirup mit Leitungswasser vermischt.

Welche Arten von Wassersprudlern gibt es?

Die meisten Wassersprudler arbeiten nach derselben Funktionsweise. Daher kann man schlecht von mehreren Kategorien ausgehen. Ein Vergleich zeigt eher marginale Unterschiede auf. So unterscheiden sich in einem Test die Flaschenaufnahmetechnik, das Material sowie das Fassungsvermögen der Flasche und die Bedienfunktionen. DarĂŒber hinaus bestehen ĂŒberwiegend optische Unterschiede.

Eine Sonderform des Wassersprudlers stellt der Sodasiphon dar. Er erinnert an eine Thermoskanne und arbeitet mit einer einmalig nutzbaren CO2-Kapsel. Das gesamte GerĂ€t zeichnet sich durch eine große Kompaktheit aus. Es ist aber anders als ein Wassersprudler nur fĂŒr einen seltenen Gebrauch vorgesehen.

So werden Wassersprudler getestet

Welche Arten von Wassersprudler gibt es in einem Testvergleich?Das Verbrauchermagazin Ökotest hat mit seinem Wassersprudler Test aus dem Jahr 2018 weitreichende Standards bei der ÜberprĂŒfung verschiedener Modelle gesetzt. Um eine Einflussnahme der Hersteller auszuschließen, werden im Test alle Wasseraufbereiter verdeckt im Handel gekauft. Anschließend beurteilen Verbraucher und Tester auf der Grundlage vordefinierter Kriterien jedes Modell. Aus der Zusammenschau aller Gesichtspunkte wird dann eine Note gebildet. Der Vergleich erlaubt Aussagen hinsichtlich der QualitĂ€t.

Wassersprudler mĂŒssen vor allem Verbraucher zufriedenstellen. Deshalb beurteilen Kunden und Produktkenner die Handhabung und Sprudelzubereitung in der Praxis. Wie einfach lassen sich die Flaschen bei einem Test einsetzen und der CO2-Zylinder austauschen? Wie steht es um die Reinigung? Pluspunkte gibt es, wenn eine Flasche auch in der SpĂŒlmaschine gesĂ€ubert werden kann. Mehrfach werden die IntensitĂ€t und Haltbarkeit des Sprudels durch einen Vergleich beurteilt.

Ferner sind Pluspunkte fĂŒr Modelle möglich, die ĂŒber eine ausreichende FlaschenfĂŒllmenge und einen Regler fĂŒr den CO2-Anteil verfĂŒgen. Bei jedem Wassersprudler wird zudem die Vielseitigkeit in Augenschein genommen: Sind die GerĂ€te fĂŒr Sirup-ZusĂ€tze geeignet und können sie auch SĂ€fte und alkoholische GetrĂ€nke aufsprudeln?

Alle weiteren Kriterien untersuchen die Tester im Labor. Chemiker suchen nach Schadstoffen, die den Geschmack verunreinigen oder ein Gesundheitsrisiko darstellen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Flasche und den Dichtungen. Bei jedem Wassersprudler werden die Verarbeitung und der Stand beurteilt.

Zudem spielen Sicherheitsaspekte eine Rolle. Die Wasserflaschen werden unter einen höheren Druck gesetzt als in der Praxis ĂŒblich. In einem letzten PrĂŒfpunkt stellen die Tester einen Vergleich zwischen der tatsĂ€chlichen Ergiebigkeit eines CO2-Zylinders und den Herstellerangaben her. Aus den benannten Analysekriterien und dem Durchschnittspreis im Handel lĂ€sst sich eine Gesamtnote ermitteln. Diese fĂŒhrt durch einen Vergleich zum besten Produkt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Wassersprudlers achten?

Glasflaschen sind im Test besser.

Modelle mit Glasflaschen verfĂŒgen ĂŒber deutlich mehr Vorteile als KunststoffbehĂ€lter. Sie sind umweltfreundlich, können praktisch in der SpĂŒlmaschine gereinigt werden und fĂŒhren zu keinem KohlensĂ€ureverlust. Im Test von Ökotest aus dem Jahr 2018 hielten viele sogar einen Sturz aus. Im Vergleich dazu ĂŒberzeugt bei PET-Flaschen hauptsĂ€chlich ihr geringes Gewicht.

Viele dieser BehĂ€ltnisse dĂŒrfen aber nur per Hand bei einer maximalen Temperatur von 50° Celsius gesĂ€ubert werden. Dadurch werden aber nicht alle Bakterien abgetötet. Zudem ist im Vergleich zu den GlasausfĂŒhrungen ihr Umweltverhalten bedenklich und sie geben nach einem Test deutlich frĂŒher KohlensĂ€ure ab.

Wasserbedarf analysieren.

Worauf muss ich beim Kauf eines Wassersprudler Testsiegers achten?Verbraucher sollten bei einer Kaufentscheidung ihren Wasserkonsum berĂŒcksichtigen. Denn die Flaschen verfĂŒgen ĂŒber ein unterschiedliches Fassungsvermögen. GrundsĂ€tzlich gilt: Je mehr Personen einen Wassersprudler nutzen wollen, desto grĂ¶ĂŸer sollte eine Flasche ausfallen. FĂŒr Einzelpersonen reichen im Test meist Flaschen mit 600 ml Fassungsvermögen aus.

BehĂ€ltnisse, die mehr als einen Liter aufsprudeln, sind nach einem durchgefĂŒhrten Vergleich selten. Manche Hersteller legen im Vergleich dazu sogar zwei Flaschen bei. Von allen Marken kann man eine Wassersprudlerflasche nachkaufen.

Die Frage einer prÀzisen Dosierung.

Bei den einfachen Modellen lĂ€sst sich der KohlensĂ€uregehalt ĂŒber die Anzahl der SprĂŒhstĂ¶ĂŸe regeln. Das reicht in der Regel aus, erlaubt aber bei unterschiedlichen Zubereitungen kein identisches Ergebnis. Wer mehr Komfort möchte, muss zu einem GerĂ€t mit einer KohlensĂ€ureanzeige oder Dosierautomatik greifen. Dadurch werden im Test prĂ€zise Sprudelergebnisse möglich.

Sprudelwasser mit Geschmacksalternativen notwendig?

Mit einem Sprudler kann man nicht nur Wasser spritzig und schmackhaft zubereiten. Es steht eine große Auswahl an SirupzusĂ€tzen bereit. Dadurch kreieren Kunden Cola, Limonade oder einen Fruchtsaft. Im Test können fast alle Modelle fĂŒr Softdrinks verwendet werden. Einige Hersteller verkaufen ihre eigenen GeschmackszusĂ€tze. Der MarktfĂŒhrer SodaStream hat ĂŒber 40 Sorten im Angebot. Je nach Marke gibt es somit einen großen Unterschied in Bezug auf die Geschmacksvielfalt.

Der Kauf eines Ersatzzylinders.

Nach 60 Litern Sprudelwasser ist im Test bei den meisten Modellen Schluss. Dann muss die Kartusche ausgetauscht werden. Verbraucher sollten sich schon beim Kauf ĂŒberlegen, wo sie einen neuen Zylinder erhalten. Im Allgemeinen kann man das Kohlenstoffdioxid in einem Supermarkt nachkaufen.

In lĂ€ndlichen Regionen sind in kleinen Gemeinden unter UmstĂ€nden EinschrĂ€nkungen möglich. Die Hersteller informieren meist auf ihrer Homepage ĂŒber Austauschmöglichkeiten. Auch ein Vergleich des Preises kann sich lohnen.

Den besten Preis bietet im Test das Internet.

Das World Wide Web hat das Einkaufen revolutioniert. So empfinden es die meisten Kunden. Dort gibt es einen bestimmten Wassersprudler zum kleinsten Preis. In einem durchgefĂŒhrten Vergleich konnte der Fachhandel nicht mithalten. Es empfiehlt sich, einen Vergleichsrechner zu nutzen und ĂŒber diesen den gĂŒnstigsten Shop herauszufinden.

StÀrken und SchwÀchen ergeben sich aus den Produktbewertungen.

Im Internet hinterlassen zahlreiche KĂ€ufer ihre ersten Erfahrungen mit einem Wassersprudler, die einen qualitativen Vergleich erlauben. Diese stellen zwar subjektive EindrĂŒcke dar und können nicht verallgemeinert werden. Sie verweisen aber alle auf Vor- und Nachteile eines Produkts.

Verbraucher wissen durch deren Studium schon vor einem Kauf, wie es um einem Wassersprudler bestellt ist. Dadurch stellt ein wackeliger Stand, den Ökotest im Jahr 2018 bei vielen Modellen feststellte, keine böse Überraschung dar. Der Informationsvorteil liegt dank der Produktbewertungen bei den Kunden.

Schraubverbindungen meiden, den Bajonettverschluss wÀhlen.

Die Flaschen mĂŒssen in einen Sprudler eingesetzt werden. Im Test von Ökotest aus dem Jahr 2018 schnitten Modelle mit einer Schraubverbindung nicht gut ab. Sie lassen sich verwenden, wenn die Flasche nicht richtig angebracht ist. Deshalb trat Wasser in der KĂŒche aus und spritzte an Möbel. Beim Bajonettverschluss besteht diese Problematik im Vergleich dazu nicht.

Vorstellung der fĂŒhrenden zehn Marken

  • SodaStream
  • Levivo
  • Rosenstein & Söhne
  • Wassermaxx
  • Aarke
  • KitchenAid
  • Soda Trend
  • Drinkmate
  • MySodapop
  • Soda Fresh
SodaStream ist der bekannteste Hersteller von Trinkwassersprudlern. Das israelische Unternehmen tritt weltweit auf. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Bad Soden am Taunus. Im Vergleich zu anderen Herstellern verfĂŒgt SodaStream ĂŒber die vermutlich grĂ¶ĂŸte Auswahl an Sprudlern, Sirups und Zubehör. Im Test von Ökotest aus dem Jahr 2018 konnten mehrere Modelle ĂŒberzeugen. Preislich gesehen bewegen sich die GerĂ€te auf einem gehobenen Niveau. SodaStream wirbt mit dem Wegfall des Kistenschleppens, einer guten WasserqualitĂ€t, einem Geschmackserlebnis durch ĂŒber 40 Sirup-Sorten und einer Kostenersparnis fĂŒr seine Produkte. Das Unternehmen besteht bereits seit dem Jahr 1903. Der Durchbruch gelang aber erst in den 1990er Jahren, nachdem technische Probleme beim Sprudelvorgang beseitigt werden konnten.
Levivo versteht sich selbst als Spezialist fĂŒr den Home- und Livingbereich. Das Unternehmen verkauft seit vielen Jahren Produkte fĂŒr die KĂŒche und den Haushalt. Der Absatz wird ausschließlich ĂŒber das Internet erzielt. Wassersprudler bilden nur eine kleine Produktkategorie in einem großen Sortiment. Im Vergleich zu anderen Herstellern fĂ€llt das Angebot an GerĂ€ten bescheiden aus. DafĂŒr kann aber die QualitĂ€t im Test ĂŒberzeugen. Ein Levivo Sprudler erhielt vom Verbrauchermagazin Ökotest im Jahr 2018 die Note „sehr gut“. Preislich gesehen bewegen sich die Modelle auf einem niedrigen bis mittleren Niveau. Das Streben nach einem modernen Design kennzeichnet das unternehmerische Handeln.
Eine Leidenschaft fĂŒr das Essen will Rosenstein & Söhne mit seinen Produkten ermöglichen. Zum Sortiment zĂ€hlen Artikel fĂŒr den Alltag und festliche AnlĂ€sse. Unter den cleveren KĂŒchenhelfern, edlem Geschirr und elegantem Besteck bilden die Wassersprudler nur ein kleines Segment. Letzte zeichnen sich durch ein modernes Design aus. Im Vergleich zu anderen Herstellern bewegen sich die Sprudler auf einem niedrigen Preisniveau. Im Test der Verbraucher konnten die QualitĂ€t und Handhabung ĂŒberzeugen. Rosenstein & Söhne setzt die Waren hauptsĂ€chlich ĂŒber das Internet ab und bedient vorwiegend den deutschsprachigen Raum. Der Firmensitz befindet sich in Baden-WĂŒrttemberg.
Wassermaxx gehört seit dem Jahr 2009 zum MarktfĂŒhrer SodaStream. Das Unternehmen verkauft ausschließlich Wassersprudler, wobei das Sortiment ĂŒbersichtlich ausfĂ€llt. Sowohl Einzelpersonen als auch Familien gehören zur Zielgruppe. Die Sprudler verfĂŒgen ĂŒber ein modernes Design und eine einfache FunktionalitĂ€t. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten gehören sie dem mittleren Preisniveau an. Im Test der Verbraucher finden die GerĂ€te einen großen Anklang. Wassermaxx stellt Umweltaspekte in den Mittelpunkt des Handelns. Wassersprudler helfen dabei, MĂŒll zu verringern und Schadstoffe durch lange Transportwege zu verhindern. Zudem reduziert sich der Aufwand fĂŒr Verbraucher. Frische, kohlensĂ€urehaltige GetrĂ€nke tragen nach der Unternehmensvision zum Wohlbefinden der Menschen bei. Die Sprudler werden hauptsĂ€chlich in Europa abgesetzt.
Die Marke Aarke wurde von zwei Industriedesignern entwickelt. Die Bezeichnung geht auf einen nordschwedischen Dialekt zurĂŒck und bedeutet tĂ€glich beziehungsweise jeden Tag. Dadurch kommt der Anspruch des unternehmerischen Handelns zur Geltung. Aarke entwickelt Haushaltsprodukte, die im Alltag Verwendung finden. Die Wassersprudler sind das erste Produkt des Unternehmens und befinden sich seit dem Jahr 2016 auf dem Markt. Die GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber eine moderne Optik und sind hochwertig verarbeitet. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten verfĂŒgen sie ĂŒber einen gehobenen Verkaufspreis. Im Test unabhĂ€ngiger Verbrauchermagazine konnten sie in den Punkten Handhabung und Praxistauglichkeit ĂŒberzeugen. Als Kooperationspartner fungiert das schwedische Energieunternehmen AGA Gas.
Der US-amerikanische Hersteller elektrischer KĂŒchenmaschinen fĂŒhrt auch ein kleines Sortiment an Wassersprudlern. Diese bewegen sich im Vergleich zu Konkurrenzprodukten auf einem gehobenen Preisniveau. In einem durchgefĂŒhrten Test konnte neben der FunktionalitĂ€t vor allem das Design ĂŒberzeugen. KitchenAid existiert seit dem Jahr 1919 und ist vor allem fĂŒr seine UniversalkĂŒchenmaschine bekannt. Das Unternehmen setzt seine Produkte ĂŒber den Fachhandel und das Internet ab. Ziel stellt dabei dar, Verbrauchern den grĂ¶ĂŸten Nutzen aus der Verwendung eines Produkts zu ermöglichen. Die erhĂ€ltlichen Wassersprudler verfĂŒgen deshalb ĂŒber eine CO2-Anzeige sowie eine Flasche mit einem großen Fassungsvermögen.
Bei Soda Trend handelt es sich um einen Wassersprudlerproduzenten aus Norddeutschland. Das Unternehmen möchte Verbrauchern eine natĂŒrliche Erfrischung bieten, ohne dass sie Kisten schleppen mĂŒssen. Flaschen gibt es Wahlweise in einer Kunststoff- oder GlasausfĂŒhrung. Soda Trend setzt die Wassersprudler ĂŒber das Internet und den Fachhandel ab. Im Vergleich zu anderen Herstellern bewegen sich die GerĂ€te auf einem mittleren Preisniveau. Im Test der Verbraucher kommen die Sprudler gut weg. Die Zylinder lassen sich zum Tiefstpreis austauschen. DafĂŒr kooperiert Soda Trend mit HĂ€ndlern vor Ort. Alternativ ist ein Austausch per Postversand möglich.
Drinkmate ist eine Marke der Firma iDrink Products. Der Unternehmenssitz liegt im US-Bundesstaat Michigan. Die Produkte werden ĂŒber Handelspartner weltweit abgesetzt. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der zweitgrĂ¶ĂŸte Produzent von Wassersprudlern auf der Welt. Auch Sirup in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Zylinder gehören zum Sortiment. Im Test der Verbraucher erhĂ€lt Drinkmate regelmĂ€ĂŸig gute Bewertungen. Im Vergleich zu Konkurrenzsprudlern bewegen sich die GerĂ€te auf einem mittleren Preisniveau. Das Unternehmen wirbt gezielt mit der Aussage, dass Verbraucher mit den GerĂ€ten jedes GetrĂ€nk herstellen können. Dazu zĂ€hlen auch alkoholische Drinks und SĂ€fte. Die Wassersprudler erlauben sogar KreativitĂ€t, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.
Bei mySodapop handelt es sich um eine junge, innovative und im deutschsprachigen Raum entwickelte Marke, die sich ausschließlich Wassersprudlern widmet. ZusĂ€tzlich dazu hat das Unternehmen schickes Zubehör und leckeres GetrĂ€nkesirup auf den Markt gebracht. Im Test konnten das Design und der Bedienkomfort ĂŒberzeugen. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten bewegen sich die mySodapop Sprudler auf einem mittleren und gehobenen Preisniveau. Der Absatz findet ĂŒber das Internet und den Fachhandel statt. Der Hersteller hat seine Produkte mit viel Aufmerksamkeit fĂŒr Details entwickelt. Die so genannten Bottle-Shirts schĂŒtzen die Flaschen wĂ€hrend des Gebrauchs und verleihen ihnen eine persönliche Note.
Die Marke gehört zum sĂŒddeutschen Unternehmen SodaBĂ€r. Unter der Bezeichnung wird ein kleines und mittelpreisiges Angebot an Trinkwassersprudlern fĂŒr den Privatgebrauch verkauft. DarĂŒber hinaus fĂŒhrt das Unternehmen Tafelwasseranlagen in seinem Sortiment, die fĂŒr den BĂŒroeinsatz bestimmt sind. In die Soda Fresh Sprudler lassen sich Glas- und PET-Flaschen integrieren. Eine eigene Auswahl an Geschmackskonzentraten hat das Unternehmen bisher nicht aufgelegt. Die GerĂ€te dĂŒrfen mit dem Sirup anderer Hersteller verwendet werden. Im Test der Verbraucher werden die Wassersprudler regelmĂ€ĂŸig mit der Note „gut“ bewertet. Die Kartuschen kann man versandkostenfrei ĂŒber die Post tauschen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Wassersprudler am besten?

Wo kaufe ich einen Wassesprudel Test- und Vergleichssieger am besten?Es ist gleichgĂŒltig, welchen Weg Verbraucher zum Kauf eines Wassersprudlers wĂ€hlen. Es bestehen sowohl im Internet als auch im Fachhandel Vor- und Nachteile. Damit können weder das World Wide Web noch die FachgeschĂ€fte in den InnenstĂ€dten jedem BedĂŒrfnis gerecht werden. So gilt der Interneteinkauf zumeist als deutlich bequemere Methode. Im Vergleich zum Erwerb im GeschĂ€ft vor Ort mĂŒssen Verbraucher nĂ€mlich nicht ihre Wohnung verlassen. Der neue Wassersprudler wird im Test sogar bis an die HaustĂŒr gebracht. Bequemer kann das Shoppen nicht ablaufen.

Zudem steht Verbrauchern eine riesige Produktvielfalt offen. Sie finden auch Trinkwasseraufbereiter kleiner Marken vor. Der Fachhandel fĂŒhrt schon aus rĂ€umlichen GrĂŒnden ein begrenztes Sortiment. Last but not least: Auch beim Preis ergeben sich im Internet Vorteile. Über einen Vergleichsrechner wird jedem Kunden der aktuell gĂŒnstigste Einkaufspreis eines bestimmten Wassersprudlers angezeigt. Anstatt unzĂ€hlige FachgeschĂ€fte abzuklappern, liegt der gĂŒnstigste Betrag in wenigen Sekunden vor.

Im Vergleich dazu bringt auch der Einkauf im stationĂ€ren Handel Pluspunkte mit sich. Meist kann man sich vor Ort von einem KĂ€ufer beraten und in die Funktionen eines Wassersprudlers einfĂŒhren lassen. Bei einem Onlineeinkauf sind Kunden hingegen komplett auf sich allein gestellt. Zwar haben sie Zugriff auf Produktbewertungen. Deren AuthentizitĂ€t ist aber nicht selten fraglich und wird durch subjektive Ansichten geprĂ€gt. Ferner fallen durch einen Einkauf beim HĂ€ndler vor Ort keine Versandkosten an.

Die meisten Webshops setzen hingegen fĂŒr einen Gratisversand einen Mindestbestellwert voraus, der je nach Wassersprudler nicht erreicht wird. DarĂŒber hinaus bietet der Fachhandel einen Zeitvorteil. Denn ein Wassersprudler kann sofort mitgenommen und genutzt werden. Im Vergleich dazu benötigt die Warensendung ĂŒber die Post nach einem stichprobeartigen Test zwei bis drei Werktage.

Insgesamt mĂŒssen Kunden also durch einen Vergleich entscheiden, wo ihre PrioritĂ€ten im Einkauf liegen. WĂŒnschen sie Bequemlichkeit, eine große Auswahl und den besten Preis, finden sie im Internet den passenden Wassersprudler. Kommt es ihnen dagegen auf eine persönliche Beratung, den Wegfall von zusĂ€tzlichen Versandkosten und eine sofortige Nutzung an, sollten sie den Fachhandel vor Ort aufsuchen.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Kundenrezensionen decken die Vor- und Nachteile eines Wassersprudlers schonungslos auf. Die Kenntnis der zehn hĂ€ufigsten Gesichtspunkte ist ratsam, weil KĂ€ufer dadurch wissen, was bei einem Produkt wichtig ist und einen Vergleich durchfĂŒhren können.

Vorteile

  • Einfache Handhabung. – FĂŒr die Verwendung des Wassersprudlers muss man keine Anleitung studieren. Zu einem kohlensĂ€urehaltigen GetrĂ€nk kommt man auf denkbar einfache Weise. Man kann seiner Intuition folgen.
  • Top-Design. – Das Aussehen, also die Form des Modells und die Farbe, ĂŒberzeugen. Der Wassersprudler passt perfekt in eine moderne KĂŒche.
  • Gaskartusche in der NĂ€he umtauschbar. – Der CO2-Zylinder lĂ€sst sich bei vielen HĂ€ndlern in der Umgebung austauschen. Der Hersteller fĂŒhrt auf seiner Webseite GeschĂ€fte auf, in denen man eine neue Gaskartusche erhĂ€lt.
  • Leichte Dosierbarkeit. – Die IntensitĂ€t des Sprudels lĂ€sst sich einfach per Tastendruck bestimmen. Je lĂ€nger man die CO2-Zufuhr drĂŒckt, desto intensiver fĂ€llt das Sprudel-Erlebnis aus.
  • Exzellente Glasflaschen. – Die Glasflaschen lassen sich auch bequem in der SpĂŒlmaschine reinigen. Sie sind sehr robust. Eine hat sogar den Fall auf den Boden ĂŒberlebt.
  • Preiswertes Modell. – Der Wassersprudler einer unbekannten Marke verfĂŒgt im Vergleich zu vielen anderen erhĂ€ltlichen Modellen ĂŒber einen geringen Einkaufspreis. Das hat aber keine Auswirkungen auf die QualitĂ€t. Das vorliegende Modell funktioniert einwandfrei.
  • Große Flasche. – Die mitgelieferte Flasche besitzt ein hohes Fassungsvermögen. Dadurch kann die ganze Familie ihren Durst stillen.
  • Softdrinks einfach und gĂŒnstig mischen. – ErgĂ€nzend zum Wassersprudler kann man einen Sirup fĂŒr verschiedene Softdrinks erwerben. Die Sorten schmecken sehr gut und bieten ein hohes Sparpotential.
  • Lange Lebenszeit. – Der Wassersprudler hat den GewĂ€hrleistungszeitraum des Herstellers lange ĂŒberlebt. Es handelt sich um ein echtes QualitĂ€tsprodukt.
  • Kein Kauf von schweren WasserkĂ€sten mehr notwendig. – Das Schleppen und der Einkauf von schweren KĂ€sten entfĂ€llt mit diesem Wassersprudler. DafĂŒr gibt es eine absolute Kaufempfehlung.

Nachteile

  • Dichtung nach wenigen Monaten defekt. – Die Dichtung am Wassersprudler ist nach wenigen Monaten undicht. Dadurch spritzt das Wasser in der Gegend herum.
  • Das NachfĂŒllen der Zylinder recht teuer. – Der Wassersprudler wurde von einem Kunden wegen einer erhofften Ersparnis angeschafft. Leider erweist sich das NachfĂŒllen der Zylinder als recht teuer.
  • Lieferung mit großer Verzögerung. – Der Wassersprudler kam mit einer VerspĂ€tung von ĂŒber einer Woche an, obwohl eine Lieferung nach spĂ€testens zwei Tagen zugesagt wurde.
  • Kein stabiler Stand. – Der Wassersprudler wackelt bei der Verwendung leicht. Das hĂ€tte der Hersteller durch eine bessere Verarbeitung beheben können.
  • Finger weg von Kunststoffmodellen. – Kunden warnen vor Sprudlern, die zum Großteil aus Kunststoff bestehen. Sie verfĂŒgen nach ihrer Erfahrung ĂŒber eine geringe Lebensdauer.
  • Kartusche im Vergleich zum Anschaffungspreis sehr teuer. – Der Unterschied zwischen dem Sprudler und der Kartusche fĂŒr die KohlensĂ€ure betrĂ€gt nur zehn Euro. Nutzer befĂŒrchten deshalb hohe Folgekosten.
  • FĂŒr Ă€ltere Personen nicht geeignet. – Das Ein- und Rausdrehen der Flasche erfordert viel Kraft, die Ă€lteren Personen leider fehlt. FĂŒr sie ist der Wassersprudler nicht geeignet.
  • Leider ohne Kartusche geliefert. – Wer einen Wassersprudler anschafft, erwartet, dass dieser auch sofort einsatzbereit ist. Leider verfĂŒgt das gewĂ€hlte Modell standardmĂ€ĂŸig ĂŒber keine Kartusche.
  • Zu billig. – Verbraucher bereuen den Kauf eines niedrigpreisigen Wassersprudlers. Die Anschaffung eines teureren Modells hĂ€tte mit Sicherheit zu einer lĂ€ngeren Lebensdauer beigetragen.
  • Flaschen nicht spĂŒlmaschinenfest. – Leider darf man die Flaschen nicht in die SpĂŒlmaschine geben. KĂ€ufer mĂŒssen sie wegen der geringen TemperaturbestĂ€ndigkeit gesondert per Hand waschen.

Wissenswertes & Ratgeber

Wie gesund ist Leitungswasser?

Alles wissenswerte aus einem Wassersprudel TestWasser gilt als bester Durstlöscher. Es ist nach der Ansicht von Gesundheitsexperten und Ärzten das wichtigste Lebensmittel. In Deutschland und den meisten anderen Industrienationen funktioniert die Versorgung so gut, dass sogar Leitungswasser zum Trinken verwendet werden kann. Sofern keine alten Bleileitungen im Haus verbaut sind, gilt ein Konsum als unbedenklich. Die Verwendung von Wasserfiltern ist unnötig. Die Versorger kĂŒmmern sich darum, dass sich keine Krankheitserreger und Schadstoffe im Wasser befinden.

Selbst Kleinkinder und Neugeborene darf man mit dem Nass aus dem Wasserhahn versorgen. Ein gesondertes Aufkochen des Wassers ist unnötig, solange es frisch und kalt aus der Leitung fließt.

Viele Verbraucher vermeiden bis heute den Konsum von Leitungswasser, weil sie die Verunreinigung von FlĂŒssen, Seen und Talsperren wahrnehmen. Dass AbfĂ€lle, Medikamente und Haushaltschemikalien noch immer in die deutschen GewĂ€sser gelangen, bleibt ein Problem. Allerdings sorgen effektive Aufbereitungsverfahren dafĂŒr, dass im Wasserwerk aus dem belasteten Nass ein genießbares QualitĂ€tsprodukt wird. Ohnehin gilt Leitungswasser als das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Die engen Vorgaben des Gesetzgebers werden stĂ€ndig durch die GesundheitsĂ€mter kontrolliert.

Dadurch wird sichergestellt, dass das Leitungswasser ĂŒber eine sehr gute QualitĂ€t verfĂŒgt. Im Test des Umweltbundesamtes wurde in den letzten Jahrzehnten stets die hohe GĂŒte bescheinigt.

Damit ist die Verwendung des Leitungswassers fĂŒr die ErfĂŒllung des menschlichen FlĂŒssigkeitsbedarfs aus medizinischer Sicht sehr gut geeignet. Im Vergleich zu den MineralwĂ€ssern in den GetrĂ€nkemĂ€rkten verfĂŒgt es außerdem ĂŒber einen Preisvorteil. Einige Wissenschaftler berechnen, dass das Leitungswasser im Durchschnitt 100mal gĂŒnstiger als das in Flaschen verkaufte Alternativprodukt aus dem Handel ist.

Im Aspekt QualitĂ€t liegen beide Sorten auf demselben Niveau. Zudem entlastet die Nutzung des Leitungswassers die Umwelt, weil Transportwege und Herstellungskosten fĂŒr Flaschen wegfallen. Die Anreicherung dieses elementaren Lebensmittels mit KohlensĂ€ure stellt demnach eine exzellente und effiziente Lösung dar.

10 Tipps zur Verwendung

GekĂŒhltes Leitungswasser verwenden

GekĂŒhltes Leitungswasser verwenden

Wissenschaftler haben festgestellt, dass kaltes Wasser Kohlenstoffdioxid besser aufnimmt. Verbraucher können sich im Vergleich zu lauwarmem Wasser ĂŒber mehr KohlensĂ€ure freuen. Sie bleibt im Test auch lĂ€nger erhalten. Es empfiehlt sich daher, das Leitungswasser vor einer Nutzung im KĂŒhlschrank zu kĂŒhlen.

Kinder niemals allein sprudeln lassen

Kinder niemals allein sprudeln lassen

Kinder gelten als experimentierfreudig und testen gerne ihre Grenzen aus. Diese Tatsachen bedingen, dass sie am besten nicht allein einen Wassersprudler verwenden sollten. Die Kartusche steht etwa unter Druck und bietet ein Verletzungsrisiko. Die Flasche darf zum Beispiel niemals ohne Wasser verwendet werden. Die Bedienungsanleitungen der Hersteller weisen in der Regel ausdrĂŒcklich darauf hin, einen Wassersprudler nur unter Aufsicht eines Erwachsenen zu nutzen.[/togg

Flasche nach jedem Gebrauch reinigen

Flasche nach jedem Gebrauch reinigen

Bei wissenschaftlichen Untersuchungen in verschiedenen Haushalten wurden in aufgesprudeltem Wasser höhere Konzentrationen an Bakterien festgestellt. Die betroffenen Proben wurden mit dem verwendeten Leitungswasser abgeglichen, um die Ursache des Befalls eindeutig zu lokalisieren. Die Forscher raten dazu, die Flaschen nach jedem Aufsprudeln zu reinigen. Eine zu geringe Hygiene kann im Vergleich dazu Magenverstimmungen und Übelkeit hervorrufen.

Geschmackskonzentrat und Sirup besser nicht in die Sprudelflasche fĂŒllen

Geschmackskonzentrat und Sirup besser nicht in die Sprudelflasche fĂŒllen

In einem Test erwies es sich als sensorisch nachteilig, ein ergĂ€nzendes Geschmackskonzentrat in die Sprudelflasche zu geben, die in den Sprudler eingesetzt wird. Dadurch blieben nĂ€mlich leichte GeschmacksrĂŒckstĂ€nde zurĂŒck. Im Vergleich dazu ist die Anschaffung zusĂ€tzlicher Glasflaschen besser, in denen Sprudelwasser und Sirup vermischt werden.

Kunststoffflaschen besser nicht in die SpĂŒlmaschine geben

Kunststoffflaschen besser nicht in die SpĂŒlmaschine geben

Nach einem Test der Verbrauchermagazine Ökotest und Stiftung Warentest dĂŒrfen Kunststoffflaschen meist nicht in die SpĂŒlmaschine gegeben werden. Viele Materialien verfĂŒgen im Vergleich zu Glas ĂŒber keine ausreichende HitzebestĂ€ndigkeit. Wer ein Modell mit einem solchen BehĂ€ltnis angeschafft hat, sollte unbedingt die Reinigungsempfehlungen des Herstellers beachten.

Beim Einsetzen der Flaschen auf eine korrekte Arretierung achten

Beim Einsetzen der Flaschen auf eine korrekte Arretierung achten

Wer die Flaschen nicht korrekt in den Sprudler einsetzt, riskiert ein Verspritzen des Wassers. Im Test ist dieses deutlich hÀufiger bei Schraubverbindungen möglich, weil diese auch ohne Flasche bedient werden können. Im Vergleich dazu liegt das Problem beim Bajonettverschluss nicht vor.

Nur die vorgesehenen Markenkartuschen verwenden

Nur die vorgesehenen Markenkartuschen verwenden

Um in den vollen Genuss der HerstellergewĂ€hrleistung zu gelangen, ist eine sachgemĂ€ĂŸe Verwendung erforderlich. Verbraucher sollten deshalb darauf achten, nur zulĂ€ssige Markenkartuschen zu verwenden. Was erlaubt ist, wird in der Bedienungsanleitung aufgefĂŒhrt. Nur unter dieser Voraussetzung gibt es im Schadensfall eine kostenlose Reparatur oder Ersatz.

Einen wackligen Wassersprudler besser nicht nutzen

Einen wackligen Wassersprudler besser nicht nutzen

Im Test von Ökotest aus dem Jahr 2018 kam heraus, dass einige Modelle keinen festen Stand bieten. Ein wackliges GerĂ€t kann logischer Weise leichter umfallen. Verbraucher sollten daher die Hersteller informieren und um eine Reparatur bitten.

Vor dem ersten Gebrauch die Flasche ordentlich durchspĂŒlen

Vor dem ersten Gebrauch die Flasche ordentlich durchspĂŒlen

Neue Kunststoffflaschen neigen dazu, bei einer Erstverwendung winzige Partikel abzugeben. Diese sind zwar nicht gesundheitsschĂ€dlich, verschlechtern aber zum Teil den Geschmack. KĂ€ufer sollten daher eine Kunststoffflasche vor der ersten Verwendung ausgiebig durchspĂŒlen. Dasselbe gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr eine Glasflasche. Auch in diesem BehĂ€ltnis können sich RĂŒckstĂ€nde aus dem Herstellungsprozess befinden.

Geld spart man mit einem Wassersprudler nur, wenn nicht alles im Abfluss landet

Geld spart man mit einem Wassersprudler nur, wenn nicht alles im Abfluss landet

Die meisten Verbraucher entscheiden sich fĂŒr einen Wassersprudler, um Geld zu sparen. Ein Vergleich bestĂ€tigt grundsĂ€tzlich den finanziellen Vorteil. In einem stichprobeartigen Test kam allerdings heraus, dass etwa 20 Prozent des gesprudelten Wassers im Abfluss landet. Dieses Faktum nivelliert nahezu den preislichen Vorteil.

NĂŒtzliches Zubehör

Das beste Zubehör fĂŒr Wassersprudler im TestDas Herstellerangebot an Zubehör zum Wassersprudler fĂ€llt ĂŒbersichtlich aus. In den meisten FĂ€llen ist gar kein zusĂ€tzlicher Kauf notwendig, was den eigenen Geldbeutel schont und den Sparvorteil der GerĂ€te untermauert. Wenn man von minimalen Anforderungen ausgeht und voraussetzt, dass ausschließlich klares Wasser konsumiert wird, benötigt man nur das StandardgerĂ€t.

Dieses besteht aus einer Halterung, in die die Kartusche und Flasche integriert sind. Der CO2-Zylinder ist nach einem Test bei den meisten Modellen nach 60 Litern Sprudelwasser leer und muss ausgetauscht werden. Dadurch fallen Kosten an, die im Vergleich zu den Mineralwasserflaschen des Handels gering sind.

Einige Verbraucher geben sich mit nur einer Flasche und Kartusche nicht zufrieden. Gerade wenn mehrere Personen einen Wassersprudler nutzen, kann die Standardausstattung der Hersteller zu gering ausfallen. FlexibilitÀt und eine stÀndige Sprudelwasserversorgung lassen sich so nicht realisieren.

Das erreicht man durch den zusĂ€tzlichen Einkauf einer weiteren Flasche und eines anderen CO2-Zylinders. In einem stichprobeartigen Test legten nur wenige Hersteller von sich aus ein zusĂ€tzliches AbfĂŒllbehĂ€ltnis bei.

Wer nicht nur geschmacksneutrales Leitungswasser genießen möchte, sondern auch auf Limonaden und SĂ€fte nicht verzichten möchte, kann sich aus einem Fundus an Geschmacksrichtungen bedienen. Der MarktfĂŒhrer SodaStream hĂ€lt beispielsweise ĂŒber 40 Konzentrate vorrĂ€tig, die dem aufgesprudelten Wasser eine sĂŒĂŸe Note geben. Anderes Zubehör ist nicht notwendig. Zwar bietet ein Hersteller mittlerweile einen SchutzĂŒberzug aus Textil fĂŒr die Flasche an. Dieser kann die PrĂŒfer von Ökotest im Test aus dem Jahr 2018 aber nicht ĂŒberzeugen. Sie raten nach einem Vergleich vom Kauf ab.

Der Wassersprudler Test von Ökotest – die Ergebnisse

Nach diesen Ökotests Kriterien werden Wassersprudler verglichenÖkotest hat im Juli 2018 acht Wassersprudler einem Test unterzogen. Die letzte ÜberprĂŒfung von Stiftung Warentest liegt demgegenĂŒber schon lange zurĂŒck. Im Jahr 2002 hat das Berliner Verbrauchermagazin Trinkwassersprudler unter die Lupe genommen. Die damaligen Ergebnisse bleiben aufgrund des enormen zeitlichen Abstands im Folgenden außen vor.

Ökotest vergibt an fĂŒnf der acht Wassersprudler nach einem Vergleich die Noten sehr gut oder gut. Alle anderen Modelle schneiden im Test befriedigend oder ausreichend ab. Zum positiven Ergebnis trĂ€gt vor allem die schadstoffarme Verarbeitung bei. Unter laborchemischen Bedingungen ließen sich im Test bei keinem Sprudler gesundheitsgefĂ€hrdende Stoffe an einer Flasche oder Dichtung auffinden. Auch das sensorische Urteil fĂ€llt durchweg positiv aus: Kein Modell verunreinigte den Geschmack oder Geruch des aufgesprudelten Wassers.

Die HĂ€lfte der acht ĂŒberprĂŒften Wassersprudler steht nicht stabil auf einer ebenen FlĂ€che. Dadurch fallen die GerĂ€te im Betrieb zwar nicht um, allerdings wirken sie dadurch nicht gerade vertrauenswĂŒrdig.

Ökotest rĂ€t nach dem Test grundsĂ€tzlich zu einem Kauf von Modellen mit einem Bajonettverschluss. Im Vergleich dazu kann beim Schraubverschluss das Wasser verspritzen, wenn die Flasche nicht korrekt eingedreht ist.

Die Reinigung einer Wassersprudlerflasche ist unverzichtbar, um eine Belastung durch Keime und Bakterien zu verhindern. Ökotest sieht in diesem Punkt Glasflaschen klar im Vorteil. Sie kann man sogar in einer SpĂŒlmaschine sĂ€ubern. Allerdings zerbrechen sie im Vergleich zur Konkurrenz aus Kunststoff deutlich schneller, wenn man sie versehentlich fallen lĂ€sst. Verbraucher sollten im Umgang mit Glasflaschen deshalb sorgfĂ€ltig agieren.

Um einen Sprudelgenuss zu realisieren, mĂŒssen Verbraucher ab und an die Kartusche auswechseln. Im Test zeigen sich interessante Einzelheiten. Mehrere Modelle werden ohne CO2-Zylinder zugestellt und können erst nach einem erneuten Einkauf beim Hersteller in Betrieb genommen werden. Bei einigen Anbietern kostet die Kartusche fĂŒr das Sprudelwasser nur zehn Euro weniger als das gesamte GerĂ€t.

Fragen zum Wassersprudler

Warum ist die Anschaffung eines Wassersprudlers sinnvoll?

Die Hersteller sehen den Wassersprudler als Ersatz fĂŒr die im Handel erhĂ€ltlichen WasserkĂ€sten aus Glas oder Kunststoff und beziehen sich in einem Vergleich direkt auf diese Konkurrenzprodukte. Sie werben mit einem Nutzen- und Kostenvorteil: Der Transport entfĂ€llt und der Einkaufspreis je Liter Sprudelwasser wird enorm gesenkt.

Wo kann man einen Wassersprudler am besten kaufen?

Im Internet besteht die grĂ¶ĂŸte Auswahl und KĂ€ufer erhalten den besten Preis. Das FachgeschĂ€ft vor Ort bietet im Vergleich dazu eine persönliche Beratung und die Möglichkeit, ein GerĂ€t sofort mitzunehmen. Welche PrĂ€ferenzen Verbraucher setzen, mĂŒssen sie selbst entscheiden.

Wie funktioniert ein Wassersprudler?

Ein Wassersprudler besteht aus einer Halterung, in die eine Gaskartusche und eine Flasche integriert sind. Der Nutzer fĂŒllt Leitungswasser in die Flasche und veranlasst mit einem Tastendruck die Zuleitung des Kohlenstoffdioxids von dem Zylinder in das BehĂ€ltnis. Dadurch entsteht die KohlensĂ€ure.

Welche Hygienemaßnahmen muss man bei der Verwendung eines Wassersprudlers ergreifen?

Verbraucher mĂŒssen unbedingt den Reinigungsempfehlungen der Hersteller folgen. Andernfalls drohen Gesundheitsrisiken durch einen Bakterienbefall. Die Flaschen und Dichtungen mĂŒssen bei einer ausreichend hohen Temperatur gesĂ€ubert werden.

Was sind die Vorteile eines Wassersprudlers im Vergleich zum Kauf im GetrÀnkemarkt?

Verbraucher mĂŒssen keine Wasserflaschen schleppen und lagern. Zudem liegt im Vergleich zu vielen PremiumwĂ€ssern ein Preisvorteil vor, weil die Kosten fĂŒr Leitungswasser geringer ausfallen.

Wie oft muss man die Kartusche am Wassersprudler wechseln?

Die Verwendbarkeit der Kartusche hĂ€ngt von ihrer GrĂ¶ĂŸe und dem SprudelbedĂŒrfnis der Verbraucher ab. Viele Hersteller geben an, dass eine Kartusche fĂŒr bis zu 100 Liter Sprudelwasser ausreicht. Im Vergleich dazu ergab ein Praxistest eine Haltbarkeit von lediglich 60 Litern.

Alle Fakten aus einem Wassersprudel Test und VergleichWas sollte man fĂŒr den Kauf eines Wassersprudlers ausgeben?

Zu den am besten bewerteten Modellen von Ökotest aus dem Jahr 2018 gehören auch gĂŒnstige Wassersprudler. Nach dem Test stellt der Preis fĂŒr die QualitĂ€t kein sicheres Kriterium dar.

Welcher Wassersprudler eignet sich fĂŒr Allergiker und krankheitsanfĂ€llige Personen?

GrundsÀtzlich können alle Verbraucher einen beliebigen Wassersprudler nutzen. KrankheitsanfÀllige Menschen sollten allerdings die Flasche und Dichtungen nach jedem Gebrauch intensiv reinigen. In einem Test fand sich an diesen Bauteilen bei unzureichender SÀuberung eine HÀufung an Bakterien.

Wo kann man die CO2-Zylinder beziehungsweise Kartuschen eines Wassersprudlers nachkaufen?

Die Hersteller haben ein umfangreiches Netz an Umtausch-undEinkaufsmöglichkeiten entwickelt. Verbraucher können daher eine Kartusche umgebungsnah in einem Supermarkt oder einer Drogerie nachkaufen. Die Möglichkeiten lassen sich meist ĂŒber die Internetseite des Herstellers herausfinden.

Welche Softdrinks lassen sich mit einem Wassersprudler zubereiten?

GrundsĂ€tzlich sind der Zubereitung von Softdrinks keine Grenzen gesetzt. Die Hersteller bieten mittlerweile ErgĂ€nzungsprodukte in der Form eines Sirups an, die man dem Leitungswasser hinzufĂŒgt. Beliebt sind etwa Cola, Orangen- und Zitronenlimonade. Ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter kann sich lohnen, um eine Wunschsorte zu finden.

Alternativen zum Wassersprudler

Die besten Alternativen zu einem Wassersprudel im Test und VergleichWer Sprudelwasser genießen möchte, hat die Möglichkeit, dieses im Handel zu erwerben oder einen Wassersprudler zu nutzen. Alternativen zu beiden Optionen gibt es bisher nicht. Die Sprudler selbst sind historisch gesehen die jĂŒngere Erfindung. Sie sind aus den Erfahrungen der Verbraucher beim Kauf der WasserkĂ€sten entstanden. Sie gehen insbesondere zwei Aspekte des Einkaufs im GetrĂ€nkemarkt an: Sie schaffen zum einen den Transportaufwand ab. Verbraucher mĂŒssen im Vergleich zu frĂŒher keine schweren Glas- oder Kunststoffflaschen mehr mĂŒhsam nach Hause tragen.

Dadurch entfĂ€llt auch ein Lagerort fĂŒr die vollen und leeren Flaschen. Zum anderen werden die Wasserkosten erheblich reduziert. Denn das Leitungswasser ist bezogen auf die Literanzahl ĂŒberall in Deutschland gĂŒnstiger als das Markenwasser. Verbraucher mĂŒssen gleichzeitig keine QualitĂ€tseinbußen hinnehmen. Denn das Leitungswasser ist hierzulande unbedenklich. Es ist das am besten kontrollierte Lebensmittel. Die einzige Alternative zum Wassersprudler stellt somit der klassische Flaschenkauf im Handel dar.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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