Wasserspender Test 2026 • Die 10 besten Wasserspender im Vergleich
Frisches, klares Wasser auf Knopfdruck – ein Wasserspender verspricht genau das und ist damit ein unverzichtbarer Helfer im Alltag. Unser Expertenteam um die erfahrene Redakteurin Emilia hat eine Vielzahl von Geräten auf Herz und Nieren geprüft, wobei Faktoren wie Ergiebigkeit, Bedienkomfort und Hygienestandards im Fokus standen. In Kooperation mit der ExpertenTesten-Redaktion garantieren wir mit unserem TÜV-zertifizierten Testverfahren unabhängige und transparente Bewertungen, um Dir die Auswahl des optimalen Wasserspenders zu erleichtern.
Wasserspender Bestenliste 2026
Wasserspender Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "YUYUZI Staufachspender" wurde auf Position 2 mit der Bewertung 2.18 neu aufgenommen in die Tabelle.
7-fach Umkehrosmose Filterung; Integrierter Durchlauferhitzer, 100°C; 6 einstellbare Temperaturstufen; Touch Display & Quick Change Filtersystem; ScaleShield Technologie gegen Verkalkung; Einstellbare Osmosewasser Auslassmenge; Edelstahl Wasserauslass, verbesserte Abtropfschale; Einfache Installation ohne Wasseranschluss;
Anwendungsbereich
Für sofort heißes, vielseitig temperierbares Osmosewasser
Vorteile
Schneller Ersatz bei Defekten; 7-fach Umkehrosmose Filterung; Heißwasserspender mit 6 Temperaturstufen; Edles, hochwertiges Design; Einfache Bedienung und Installation;
Nachteile
Potenziell hoher Platzbedarf durch integrierten Heißwasserspender; Höhere Anschaffungskosten aufgrund der 7-fach Umkehrosmose Filterung; Möglicherweise längere Wartezeit bei Wasserentnahme durch mehrstufige Filterprozesse;
Philips Water Wasser Station
Marke
Philips Water
Bewertung
2,14gut 10/2026
Geeignet für
Tee-Genuss-Optimierer
Wasserqualität
65 %
Bedienungsfreundlichkeit
77 %
Wartungsbedarf
68 %
Besonderheiten
HEISSES WASSER IN SEKUNDEN; 6 TEMPERATURSTUFEN VERFÜGBAR; 5 MENGENEINSTELLUNGEN WÄHLBAR; MICRO X-CLEAN FILTER EINGEBAUT; KOMPAKTE GRÖSSE, 2.2 L FASSUNGSVERMÖGEN; KEINE INSTALLATION NOTWENDIG; FILTERLEBENSDAUER ÜBERWACHUNG; ENERGIESPAREND DURCH SOFORTHEIZUNG;
Anwendungsbereich
Für sekundenschnelles, präzise temperiertes Heißwasser
Vorteile
Sofortiges heißes Wasser auf Knopfdruck; Einstellbare Temperatur und Wassermenge; Großer Tank für ständige Verfügbarkeit; Integrierter Wasserfilter verbessert Geschmack; Optisch ansprechendes Design;
Nachteile
Wasserauslauf nicht präzise, Menge schwankt; Keine Kühlungsfunktion, trotz Beschreibung;
HUOMMGS Wasserstation
Marke
HUOMMGS
Bewertung
2,27gut 10/2026
Geeignet für
Familienfreundlicher Wasserspender
Wasserqualität
72 %
Bedienungsfreundlichkeit
66 %
Wartungsbedarf
72 %
Besonderheiten
550W Heizleistung, 85-95 °C; 75W Kühlleistung, 10-15 °C; Kindersicherung gegen Verbrennungen; Automatische Abschaltung bei Leerstand; Untenladendes Flaschendesign erleichtert Wechsel; Drei Ausgänge: heiß, kalt, Zimmertemperatur;
Anwendungsbereich
Für effiziente, sichere Heiß- und Kaltwasserversorgung
Vorteile
Heizt Wasser auf 85-95 °C; Kühlt Wasser auf 10-15 °C; Für bis zu 22,7 L Eimer; Bequemes Bottom Loading Design; Geeignet für Trinkwasserversorgung;
Nachteile
Potenziell begrenzte Kühlleistung bei höheren Umgebungstemperaturen; Könnte für größere Wasserbehälter als 22,7 L ungeeignet sein; Berichtetes Risiko von Temperaturschwankungen beim Heizen;
ROGONPDK Wasserspender Silver
Marke
ROGONPDK
Bewertung
2,36gut 10/2026
Geeignet für
Vielseitiger Wasserspender-Profi
Wasserqualität
70 %
Bedienungsfreundlichkeit
69 %
Wartungsbedarf
71 %
Besonderheiten
Heizleistung: 550 W, 5 l/h; Kühlleistung: 75 W, 0.75 l/h; Temperaturbereich heiß: 85 °C bis 95 °C; Temperaturbereich kalt: 10 °C bis15 °C; Kindersicherung gegen Verbrühungen; Automatische Abschaltung bei Leerstand; Einhandbedienung möglich; Höhe: 96 cm;
Anwendungsbereich
Für schnelle Heiß- und Kaltgetränkebereitung
Vorteile
Heiß- und Kaltwasserfunktion, sofort verfügbar; 5-Gallonen-Kapazität, weniger Nachfüllen nötig; Standgerät, platzsparend und zugänglich; Geeignet für Büro und Zuhause; Elegantes Silber-Finish, passt zu moderner Einrichtung;
Nachteile
Könnte für kleine Räume zu groß sein, da bodenstehend; Potenziell hoher Energieverbrauch durch Dauerbetrieb von Heiß- und Kaltwasserfunktion; Lautstärke könnte in ruhigen Büroumgebungen störend wirken;
Drei Wasserhähne für effiziente Nutzung; Heißwassertemperatur 85-95 °C, ideal für Tee; 500 W Leistung für schnelles Erhitzen; Standgerät: flexibel in der Platzierung; Großes Fassungsvermögen minimiert Nachfüllbedarf;
Nachteile
Hoher Energieverbrauch durch 500 W Leistung; Begrenzte Temperaturauswahl (85-95 °C) könnte unzureichend sein; Drei Wasserhähne könnten Platz ineffizient nutzen;
Caso HW660 Turbo
Marke
Caso
Bewertung
2,50befriedigend 10/2026
Geeignet für
Teeliebhaber-Energiebewusst
Wasserqualität
62 %
Bedienungsfreundlichkeit
72 %
Wartungsbedarf
76 %
Besonderheiten
2600 Watt für schnelles Erhitzen; Temperatureinstellung von 40 - 100 °C; Spart 50% Energie gegenüber Standardkesseln; Portionsgrößen: 100 bis 400 ml; Kontinuierliche Ausgabefunktion verfügbar;
Anwendungsbereich
Für präzise, schnelle Heißwasserbereitung
Vorteile
Schnelle Wassererhitzung: 100-400ml in Sekunden; Einstellbare Temperatur: 40-100°C für vielseitigen Einsatz; Hohe Leistung: 2600W beschleunigt den Heizprozess; Energiesparend durch effiziente Technologie; Edles Design aus schwarzem Edelstahl;
Nachteile
Potenziell begrenzte Wassermengenauswahl (100-400ml) könnte für manche Nutzungen unzureichend sein; Hoher Energieverbrauch von 2600W könnte Stromkosten erhöhen;
LONGLISHENG Mini Getränkespender
Marke
LONGLISHENG
Bewertung
2,55befriedigend 10/2026
Geeignet für
Familienfreundlicher Mini-Spender
Wasserqualität
68 %
Bedienungsfreundlichkeit
67 %
Wartungsbedarf
75 %
Besonderheiten
Fassungsvermögen: 2,5 Liter; Material: Umweltfreundliches PP; Einsatzbereich: Innen und Outdoor; Kein Stromanschluss nötig; Geeignet für diverse Getränke;
Anwendungsbereich
Für kinderfreundliche, motivierende Trinkförderung
Vorteile
Kinder trinken mehr Wasser; Kein Plastikgeschmack im Wasser; Erhöhter Wasserkonsum durch ansprechendes Design; Praktisch für den häuslichen Gebrauch;
Nachteile
Wasserfluss zu langsam, lange Wartezeiten beim Befüllen; Hahnbedienung schwierig für kleine Kinder;
YUYUZI Staufachspender
Marke
YUYUZI
Bewertung
2,73befriedigend 10/2026
Geeignet für
Teeliebhaber-Familienmanager
Wasserqualität
76 %
Bedienungsfreundlichkeit
75 %
Wartungsbedarf
59 %
Besonderheiten
3 Temperaturstufen: Heiß, Kalt, Warm; Robustes ABS und Edelstahl; Schnelle Heizung: 500W Leistung; Kindersicherung und Überhitzungsschutz; Integriertes Staufach für Zubehör;
Anwendungsbereich
Für schnellen, sicheren Temperaturwunschgenuss
Vorteile
Heißes und kaltes Wasser sofort verfügbar; Oben beladen für einfaches Nachfüllen; Integriertes Staufach spart Platz; 500W Leistung für schnelle Erwärmung; Drei Wasseroptionen bieten Flexibilität;
Nachteile
Potenziell umständliches Nachfüllen durch obenliegende Beladung; Könnte erhöhten Energieverbrauch aufgrund von 500W Leistung haben; Staufach möglicherweise zu klein für größere Utensilien;
KAVAVO Wasserspender Edelstahl
Marke
KAVAVO
Bewertung
2,84befriedigend 10/2026
Geeignet für
Vielseitiger Wasserspender
Wasserqualität
63 %
Bedienungsfreundlichkeit
67 %
Wartungsbedarf
80 %
Besonderheiten
USB-wiederaufladbare Batterie; 4W starke Pumpleistung; BPA-freier Trinkwasserspender; Automatische Abschaltung nach 60 Sekunden; Anpassbar für verschiedene Flaschenhälse; Lebensmittelgerechter Silikonschlauch;
Anwendungsbereich
Für vielseitige Flaschengrößenanpassung mit Adaptern
Vorteile
Verbessert den Geschmack von Kaffee; Lange Akkulaufzeit, seltenes Aufladen; Einfache Bedienung per Knopfdruck; Kompatibel mit verschiedenen Gallonen; Ideal für Camping und Garten;
Nachteile
Spezifisches Ladegerät erforderlich, nicht inkludiert; Funktioniert möglicherweise nicht wie erwartet bei Campingausflügen;
NK Wasserspender USB
Marke
NK
Bewertung
2,90befriedigend 10/2026
Geeignet für
Mobiler Durstlöscher
Wasserqualität
73 %
Bedienungsfreundlichkeit
65 %
Wartungsbedarf
72 %
Besonderheiten
Kompatibel mit 5,5 cm Kanisterhals; Kapazität: 1,5 l bis 18,9 l; Wiederaufladbarer 1200 mAh Akku; Leistung: 5 W für schnelles Befüllen; Tragbares Design für diverse Einsatzorte; Hygienisches Material: BPA-frei;
Anwendungsbereich
Für universelle Kanisterkompatibilität und Mobilität
Vorteile
Langlebiger Akku, effiziente Nutzung; Einfache Bedienung, kein Heben schwerer Flaschen; Hochwertige Verarbeitung, stabile Konstruktion; Geeignet für diverse Flaschengrößen bis 18,9 l; BPA-frei, sicher für Gesundheit;
Als erfahrene Texterin und Grafikdesignerin mit Masterabschluss bringe ich seit 15 Jahren meine Expertise in vielfältige Projekte ein. Mein Fokus liegt auf SEO-optimierten Texten für Websites, Blogs und E-Commerce. Bei expertentesten.de teste und beschreibe ich Produkte aus den Bereichen Outdoor, Ernährung und Technik. Durch meine langjährige Erfahrung in Content-Erstellung und Online-Marketing kann ich unseren Lesern fundierte und nützliche Informationen bieten. In meiner Freizeit schreibe ich Reiseblogs und Buchrezensionen.
Der Mensch verbraucht etwa drei Liter Wasser am Tag. Das geschieht über die Atmung, den Stoffwechsel, den Urin, den Stuhlgang und über die Haut. Daher ist es wichtig, dass die Wasserbilanz stimmt und der verlorene Wasseranteil wieder ausgeglichen wird. Auch für Menschen, die viel Sport treiben, ist die Aufnahme von Wasser entscheidend für die Leistungskraft. Während ein gewisser Teil über die feste und flüssige Nahrung aufgenommen wird, ist es im Vergleich wichtig, ausreichend viel zu trinken. Mediziner empfehlen eine Tagesdosis von etwa 2 bis 2,5 Litern Wasser für einen erwachsenen Menschen. Gut ist dann, wenn das Wasser immer zur Verfügung steht, wozu der Wasserspender im Test konzipiert ist.
Es ist wichtig, bereits zu trinken, bevor Durst aufkommt. Durst ist bereits ein Mangelgefühl und verweist im Test auf ein Flüssigkeitsdefizit. Besser ist es, den Körper rechtzeitig mit Flüssigkeit zu versorgen. Gerade über den Tag verteilt sollte viel getrunken werden, was gar nicht so einfach ist. Während der Arbeit oder einer anderen Beschäftigung vergessen viele Menschen leicht, etwas zu trinken. Steht dagegen ein Wasserspender im Raum, verführt er unbewusst dazu, sich den einen oder anderen Schluck auf die Schnelle zu gönnen.
Wird dagegen der Körper nicht ausreichend mit Wasser versorgt, können daraus problematische Folgen entstehen. Das Blut fließt nicht mehr richtig, das Konzentrations- und Leistungsvermögen lässt nach, die Gehirnzellen und Muskelzellen sind schlechter versorgt und die Schleimhäute trocknen aus. Das wiederum erhöht die Anfälligkeit im Test für Infekte und Krankheiten. Soweit muss es natürlich nicht kommen. Der Wasserspender gehört zu den praktischen Erfindungen und ersetzt dabei auch so manchen Kasten Wasser oder die einfache Wasserleitung.
Er kann gekauft oder auch nur gemietet werden und versorgt das Umfeld mit genügend Wasser in Bechern oder Wassergläsern. Moderne Wasserspender verwandeln einfaches Leitungswasser in ein mineralisiertes und besser schmeckendes Wasser oder erlauben die Heiß- und Kaltschaltung von Wasser.
Viele moderne Kühlschränke sind heutzutage mit einem Wasserspender ausgestattet, wobei das Modell auch als Einzelprodukt erworben werden kann.
Der Wasserspender kann in verschiedenen Varianten gekauft werden. Abhängig ist die Bauweise meistens davon, ob der Wasserspender lediglich eine Kühlfunktion hat, ob er mit einer CO2-Kartusche auch Sprudelwasser erzeugt, ob er eine Kalt- und Warmwasserausgabe hat und ob er mit einem Wassertank ausgestattet oder für den Wasseranschluss gedacht ist. Mittlerweile gibt es vollfunktionstüchtige und elektrische Wasserspender, die dann per Knopfdruck die erfrischende Wasserquelle ins Glas leiten. Diese sind hochwertig ausgestattet, meistens auch beleuchtet und besitzen ein Bedienfeld für einzelne Funktionen. Daneben geht es auch einfacher, z. B. mit den bekannten Plastikmodellen und Standsäulen.
Der typische Wasserspender ist simpel konzipiert. Er besitzt einen großen Wassertank, der meistens nicht befüllt werden muss, sondern im Handel mit der fertigen Wasserfüllung erworben werden kann. Der Tank befindet sich auf einer Säule und enthält einen Hahn, über den das Wasser ausgegeben wird. Einige erweiterte Modelle gibt es mit Kühlsystem, das dann mit einem Kühlmittel arbeitet und auch den Genuss eisgekühlten Wassers gestattet. Dafür benötigt der Wasserspender im Test allerdings immer einen Stromanschluss. Zu diesen Modellen gehören auch die erweiterten Wasserspender mit modernen Funktionen.
Der Tank ist meistens zwischen 3 bis 10 Litern groß und wird auf die Standsäule aufgesetzt oder aufgeschraubt. Der Wasserspender dieser klassischen Bauweise ist vor allen Dingen für öffentlich zugängliche Bereiche oder für Büros konzipiert. Daher hat er meistens auch eine Vorrichtung für die benötigten Trinkbecher. Andere Versionen enthalten bestimmte Wassersorten, darunter Alpen- oder Sodawasser. Es dient grundsätzlich der Förderung des Wohlbefindens, der Gesundheit und Konzentration und löscht dazu den Durst.
Unterschieden werden Wasserspender mit Festwasseranschluss oder auf Tank- bzw. Gallonenbasis.
Beide sind im Test eine hervorragende Alternative zum üblichen Leitungswasser und können dort aufgestellt werden, wo der Wasserhahn nicht so leicht erreicht wird. Die etwas flexibleren Gallonenmodelle sind unabhängig von der lokalen Trinkwasserqualität und ermöglichen ein vom Hersteller selbst ausgegebenes Wasser, das häufig etwas besser schmeckt.
Solche Modelle sind praktisch, wenn ein geringerer Wasserbedarf besteht oder eine überschaubare Anzahl an Menschen den Wasserspender verwendet. Das Modell mit Wasseranschluss gibt größere Mengen aus und erfordert auch nicht den Nachkauf einer neuen Gallone. Die veredelte und moderne Form gestattet gefiltertes Leitungswasser und auf Knopfdruck dann auch den praktischen Sprudeleffekt. Meistens können diese Wasserspender mit Heiß- und Kaltfunktion ausgewählt werden.
Funktionsweise eines Wasserspenders
Der einfach gebaute Wasserspender funktioniert mit einem Tank, einem Ventil und einer Verschlusskappe. Der Tank oder die Gallone werden im Test umgekehrt auf die Säule positioniert und festgeschraubt. Das Wasser kann nun über den Zapfhahn abgelassen werden, wobei viele Modelle eine Leitung für gekühltes und eine Leitung mit warmem oder auch heißem Wasser aufweisen.
Die Modelle mit Kühlsystem wiederum arbeiten mit einem Kühlmittel und einem nicht sichtbaren Tank. Viele können auch direkt an die Wasserleitung angeschlossen werden und müssen dann nicht extra nachgefüllt oder mit einer neuen Gallone ausgestattet werden. Während eine Leitung das Wasser durch das Kühlsystem leitet, gibt die andere Leitung das Wasser in normaler Temperatur aus. Beim Ablauf aus dem Zapfhahn wird das Wasser automatisch nachgefüllt und in die Leitung des Kühlkreislaufs gegeben. Die Funktionsweise ist dabei die gleiche wie bei einem Kühlschrank.
Bei Modellen, bei denen es eine Kalt- und Heißwasserausgabe gibt, ist meistens ein Stromanschluss notwendig, damit das Heiz- und Kühlsystem arbeiten kann. Das Wasser wird auf 85 bis 90 Grad aufgewärmt und kann dann z. B. für Tee oder andere Heißgetränke verwendet werden. Im Büro ersetzt dieser Wasserspender einen Wasserkocher. Auch die Zubereitung von Instantsuppen wäre möglich.
Ein Wasserspender mit Kohlensäure kann Sprudelwasser ausgeben und funktioniert im Vergleich durch den Einsatz einer CO2-Kartusche.
In mehreren Stufen kann das Wasser mit Kohlensäure versetzt werden, wobei ein Knopf gedrückt wird. Auch diese Modelle gibt es mit Gallonenbefüllung oder mit dem Anschluss an die Wasserleitung.
Wasserspender mit leitungsgebundener Wasserausgabe sind zwar etwas teurer, bieten jedoch den Vorteil, dass immer genügend Wasser zur Verfügung steht, die Gallonen nicht nachgekauft werden müssen und der Wassertank auch nicht länger befüllt stehen muss, wodurch sich die Gefahr durch Keime erhöht. Das Wasser wird nur dann ausgegeben, wenn das Wasser benötigt wird. Gallonenmodelle wiederum erlauben das Trinken von Tafel- oder Quellwasser. Der Tank kann dabei zwischen 5, 11 und 19 Liter groß sein. Auch die CO2-Patrone gibt es in verschiedenen Größen, damit ausreichend Kohlensäure für das Fassungsvermögen des Tanks vorhanden ist.
Anwendungsbereiche für einen Wasserspender
Den Wasserspender gibt es für den privaten Gebrauch in kleinerer Ausführung oder als Modell für den Wasseranschluss, für Büros und öffentliche Bereiche, darunter werden die Behälter gerne in Einkaufzentren, Flughäfen, in Arztpraxen oder in Möbelhäuser aufgestellt.
In vielen Kühlschränken ist ein Wasserspender integriert, wobei der Aufbau den modernen Geräten gleicht, hier dann das Kühlsystem über den Kühlschrank funktioniert. Spezielle Wasserspender können mit einem Filter versehen werden und erlauben dann das gefilterte und basische Wasser.
Verwendet wird meistens Aktivkohle oder ein Mikronetz. Der Filter verhindert die Keimbildung und fängt im Vergleich u. a. Kalk, Chlor oder Schwermetalle auf.
Die Sprudelquelle zu Hause
Beliebt sind Wasserspender mit Kohlensäure, die es auch schon in kleinerer Ausführung gibt. Der Geschmack von Wasser mit Sprudel ist anders als der von Leitungs- oder Tafelwasser. Die Modelle sind vor allen Dingen für den Privathaushalt gedacht und können im Test einen Kasten Wasser ersetzen. Dazu sind viele Wasserspender mit dieser Funktion in der Lage, den Anteil der Kohlensäure stärker oder schwächer auszugeben. Hier ist allerdings immer der Nachkauf einer CO2-Patrone notwendig. Je nach Größe und Fassungsvermögen kann diese bis zu 1000 Liter Wasser mit Sprudel versorgen.
Büroalltag und die Verbesserung der Produktivität
Der Wasserspender im Büro trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit und Konzentration zu verbessern und alle Mitarbeiter jederzeit mit frischem und gesundem Trinkwasser zu versorgen. Am Tag benötigt der erwachsene Mensch etwa 2 bis 3 Liter Wasser, während bei der Arbeit ein wesentlich geringerer Anteil getrunken wird. Lässt die Produktivität nach, kann das daran liegen, dass das Gehirn einen Flüssigkeitsverlust aufweist. Einen Wasserspender aufzustellen lohnt sich daher für die Geschäftsleitung. Auch bei langen Meetings oder in den Pausen ist der direkte Wassernachschub praktisch.
Geistige Leistungsabfälle oder sogar Kopfschmerzen entstehen während der Arbeit durch das ausreichende Trinken nicht. Gründe dafür, dass viele Menschen zu wenig Wasser aufnehmen, hängen mit dem Durstgefühl selbst zusammen. Meistens kommt im Vergleich Durst erst dann auf, wenn der Körper bereits mehr als einen halben Liter Wasser verloren hat. Der Wasserspender motiviert dazu, mehr zu trinken. Das leicht zugängliche Modell fördert entsprechend die Gesundheit der Mitarbeiter. Vereinfacht wird der Wasserverbrauch durch den Aufbau eines Wasserspenders mit Festwasseranschluss.
Hohe Qualität des Wassers im Wasserspender
Modelle mit Filter oder mit Gallone bieten eine sehr hohe Wasserqualität, wobei Schadstoffe und Keime, Kalk, Chlor, Blei und Schwermetalle aus dem Wasser gefiltert werden. Das Wasser in den Gallonen wiederum kann nach der Trinkquelle ausgewählt werden.
Quellwasser schmeckt etwas besser als einfaches Tafel- oder Leitungswasser. Durch einen Filter am Wasserspender wird das Wasser noch einmal im Test veredelt. Dazu können bei Wasserspendern mit Kohlensäure auch vom Hersteller angebotene Sirupsorten gewählt werden, die das Getränk dann nach Belieben aromatisieren.
Heiß- und Kaltwasserausgabe
Ein Wasserspender, der über eine zusätzliche Heißwasserfunktion verfügt, gestattet nicht nur das Trinken von Kaltgetränken, sondern auch von Heißgetränken. Meistens dient ein Wasserspender für die direkte Erfrischung, besonders im Sommer oder in stickigeren Räumen. Verfügt das Modell im Test jedoch über eine Heißwasserfunktion, ist die Nutzung vielseitiger und benötigt dabei nicht die Nähe einer Festwasserleitung. Die Zubereitung von Tee oder Instantkaffee ist dann auch möglich.
So werden Wasserspender im Vergleich getestet
Für einen Test sind vor allen Dingen Wasserspender interessant, die als Erfrischungsgetränkeautomat die kostenlose Wasserausgabe möglich machen, aber auch die Modelle mit Sprudelfunktion, Filtersystem oder Kalt- und Heißwasserfunktion. Der Vergleich zeigt, wie unterschiedlich die Modelle sind und welche Vorteile die Tankversion aufweist und welche Vorteile der Festwasseranschluss bietet. Da der Wasserspender häufig eine kostenlose Serviceleistung in Geschäften und Kaufhäusern ist, untersucht der Test auch die Qualität, die Haltbarkeit und die Hygiene der Wasserspender im Einsatz bei vielen Menschen.
Der typische Wasserspender steht auf einer Säule und kann über einen Zapfhahn normales und gekühltes Wasser ausgeben. Es gibt daneben im Test auch Auftischgeräte, die nicht größer als eine Kaffeemaschine sind oder mit einem Unterschrank das Verbergen des Tanks gestatten. Alle Modelle werden im Test einer Prüfung unterzogen und in den Eigenschaften und Merkmalen einander gegenübergestellt. Separat zu den Wasserspendern mit stillem Wasser gibt es einen Test mit Wasserspendern, die Sprudelwasser erzeugen. Auch zeigt der Vergleich das Preis-Leistungsverhältnis und wann es sich lohnt, im Test einen leitungsgebundenen oder leitungsungebundenen Wasserspender zu kaufen.
Während leitungsgebundene Wasserspender zwar in der Regel etwas teurer im Handel sind, ziehen die Tank- und Behältermodelle weitere Folgekosten nach sich. Abhängig im Test ist die Effizienz daher in Hinblick darauf, wie viele Menschen mit Wasser versorgt werden sollen und welche geschmacklichen Vorteile entstehen.
Wasserspender mit Gallone und Tank werden meistens mit Quellwasserbehältern versorgt, wobei dieses Wasser gesund und schmackhaft ist.
Mögliche Test Kriterien für einen Wasserspender
Natürlich versucht ein Test so viele Eigenschaften und Attribute aller Wasserspender zu prüfen, die möglich sind, um durch Testkriterien und höhere Anforderungen dann eine Liste der besten Wasserspender erstellen zu können, so dass dabei auch ein Vergleichssieger bezeichnet werden kann.
Wichtig ist dabei, herauszufinden, welche Wasserspender für den Kauf empfohlen werden können, welche besser für den Heimgebrauch und welche besser für den Büroalltag geeignet sind. Wichtige Funktionen, eine einfache Bedienung, schmackhaftes Wasser und der unkomplizierte Anschluss oder Austausch der Gallone sind entscheidende Merkmale für die Bewertung im Vergleich.
Aufbau
Je nachdem, wie groß die Wasserspender sind, wird im Test untersucht, wie das Gerät aufgebaut, installiert oder angeschlossen wird. Hier zählen im Test auch das Gewicht und die Bauform und ob der Wasserspender viel oder wenig Platz benötigt. Es gibt sehr moderne und innovative Modelle und die klassisch schlichten Wasserspender. Alle werden im Test einer genauen Prüfung unterzogen und auf ihre praktische Anwendung hin überprüft.
Wasserkühlsystem
Ist ein Kompressor verbaut, wird im Test ei den Wasserspendern das Kühlsystem untersucht und das gekühlte Wasser selbst untersucht.
Testkriterien betreffen dann z. B. den Geschmack, den Grad der Kühlung, die Temperatureinstellungen oder die Lautstärke des Wasserspenders beim Kühlprozess. Auch der Stromverbrauch wird im Test mit berücksichtigt, da die Modelle meistens mit Strom laufen.
Wasserausgabe
Der Test zeigt schnell, wie reibungslos die Wasserausgabe erfolgt und was überhaupt dafür notwendig ist. Viele Modelle haben einen Druckknopf, der betätigt wird, um das Wasser in das Glas auszugeben, andere einen Tropf- und Ausgabehahn.
Getestet wird im Vergleich, wie dicht die Wasserspender sind, wieviel Wasser ausgegeben wird und wie schnell das Glas bzw. der Becher im Test gefüllt sind.
Bedienung
Unabhängig davon, welcher Wasserspender im Test geprüft wird, ist es wichtig, dass die Bedienung einfach ist. Das betrifft den Überblick über alle Funktionen, die Beleuchtung, das Abtropfgitter oder die Dichtigkeit des Zapfhahns beim Öffnen und Schließen. Funktionsstörungen werden im Test gesondert untersucht.
Wassertankgröße und Austausch der Gallone
Bei Wasserspendern mit Gallonen werden im Test das Fassungsvermögen, die Wasserausgabe und der Wechsel der Gallone näher untersucht. Die Gallonengröße kann im Vergleich mit verschiedenen Fassungsvermögen ausgewählt werden und damit sehr ergiebig sein.
Auch kann im Test das Verhältnis zwischen CO2-Kartusche und Wassertankeffizienz geklärt werden oder wann ein großer Wasserbehälter sinnvoller ist.
Der Austausch der Gallone sollte schnell und unkompliziert stattfinden können. Der Test ermöglicht die Unterscheidung zwischen praktischen und unnötig kompliziert aufgebauten Modellen. Positiv bewertet sind die Modelle, bei denen die Gallone umgestülpt und einfach aufgeschraubt werden kann. Andere werden einfach in eine Vorrichtung eingesetzt, wobei im Test dann die Dichtigkeit und Wasserausgabeeffizienz geprüft wird.
Kosten und Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Anschaffungskosten für einen leitungsgebundenen Wasserspender sind im Test immer etwas höher als die gallonenbasierenden Modelle. Untersucht werden im Vergleich daher das Preis-Leistungs-Verhältnis und die entstehenden Folgekosten.
Das betrifft den Nachkauf von Gallonen, CO2-Patronen, Bechern und Ersatzteilen. Auch kann im Test untersucht werden, wann sich der Kauf und wann sich vielmehr die Miete eines Wasserspenders lohnt.
Sprudel- und Kohlensäurefunktion
Wasserspender mit modernen Funktionen können im Test häufig das Wasser mit Kohlensäure anreichern und sind dabei keine einfachen Wassersprudler mit Kartusche, sondern Kombigeräte, die die Sprudelfunktion zusätzlich ermöglichen und meistens bei leitungsgebundenen Geräten die Anwendung erweitern. Es gibt im Test aber auch einige Wasserspender mit Gallonen, die über eine CO2-Kartusche bedient werden können.
Der Test untersucht dabei vor allen Dingen, wie die Kohlensäure das Wasser anreichert, wir stark der Sprudeleffekt ist und ob im Vergleich eine Auswahl aus verschiedenen Sprudelstufen getroffen werden kann.
Worauf sollte beim Kauf eines Wasserspenders sonst noch geachtet werden?
Wer darüber nachdenkt, sich einen Wasserspender zuzulegen, wird auf dem Markt auf eine Anzahl verschiedener Modelle treffen, die für den eigenen Gebrauch sinnvoll sein können. Eine Anschaffung für die Verwendung Zuhause lohnt, wenn dadurch der Kauf von Wasserflaschen umgangen werden soll. Viele Geräte bieten zusätzliche Funktionen, darunter Kühl- und Sprudelfunktionen. Moderne Wasserspender haben darüber hinaus auch ein Heizsystem oder UV-Licht für die Keimabtötung. Sehr gut sind Modelle, die direkt mit dem Wasseranschluss verbunden werden oder mit Filter arbeiten.
Vor dem Kauf sollten die Kosten grundsätzlich im Test zuerst überschlagen werden, damit der geeignete Wasserspender erworben wird. Je nachdem, wo er zum Einsatz kommt und wie viele Personen ihn nutzen, sind unterschiedliche Kaufkriterien zu beachten. Helfen können folgende Fragen:
Wo soll der Wasserspender aufgebaut werden?
Wasserspender für den Heimgebrauch müssen andere Voraussetzungen erfüllen als öffentlich zugängliche Wasserspender oder Modelle für das Büro. Gerade im gewerblichen Bereich ist die Verfügbarkeit von Getränken sinnvoll und steigert die Produktion und Leistung aller Mitarbeiter. Ein Wasserspender ist hier deutlich günstiger als Getränke aus Flaschen.
Abgewogen werden sollte im Test lediglich, ob ein Tank- oder Gallonengerät mehr Sinn macht oder ein leitungsgebundener Wasserspender die bessere Wahl ist. Wer einen Wasserspender für Zuhause sucht, kann auf sehr moderne Geräte zurückgreifen, die auch die Reinigung erleichtern oder mit einer Sprudelfunktion das Wasser mit Kohlensäure anreichern.
Wie groß soll der Tank sein?
Die Tankgröße und das Fassungsvermögen spielen beim Kauf eine Rolle für den Verbrauch und die Nutzung. Greifen viele Personen auf den Wasserspender zurück, sind Modelle mit großem Tank besser. Wird der Wasserspender sporadisch oder nur von wenigen Menschen genutzt, kann der große Tank nicht schnell genug geleert werden und enthält dann zu lange stehendes Wasser, das wiederum für Keime und Verschmutzungen anfälliger ist. Geprüft werden sollten daher die Haltbarkeit und das benötigte Fassungsvermögen. Gallonenbasierende Wasserspender sind günstiger als leitungsgebundene Modelle, erfordern jedoch immer den Wechsel und Nachkauf einer neuen Gallone. Hier gibt es vergünstigte Verträge für die Lieferung und Bestellung, die genutzt werden können.
Heiß oder kalt? Kohlensäure oder stilles Wasser? Was soll der Wasserspender können?
Die vielen Funktionen, die moderne Wasserspender mitbringen, lohnen beim Kauf eine nähere Betrachtung. Stilles Wasser ist zwar gesund, sehr gut ist jedoch, wenn eine Kühl- und Heißfunktion vorhanden sind oder wenn das Wasser bei Bedarf mit Kohlensäure angereichert werden kann. Auch Filtersysteme oder UV-Licht erhöhen im Test die Hygiene bei der Nutzung. Es gibt dabei auch Modelle, die besonders stylisch designt sind, benutzerfreundliche Anwendungen aufweisen oder eine Beleuchtung haben.
Wie hoch ist der Wasserbedarf und welche Wassersorten sind gewünscht?“
Diese Fragen betreffen dann beim Kauf eines Wasserspenders auch die Bauart. Wird das Wasser durch einen Festwasseranschluss gewonnen, ist es einfaches Leitungswasser, das jedoch meistens gekühlt oder mit Kohlensäure versetzt ausgegeben werden kann.
Ist der Wasserspender mit Flasche, Gallone oder Tank versehen, kann zwischen verschiedenen Wassersorten gewählt werden, darunter Tafel- oder Quellwasser bzw. Wassersorten aus bestimmten und hochwertigeren Quellen.
Führenden Hersteller von Wasserspendern
Waterlogic
Soda Stream
Kärcher
Welltec
Eden
„Waterlogic” überzeugt durch eine sehr hochwertige Verarbeitung und Konzeption seiner Wasserspender, bietet viele leitungsgebundene Modelle und weiterentwickelte Wasserspender an, darunter den „Two Firewall“ mit effizienter Filtertechnologie. Viele Basismodelle gestatten die Ausgabe von heißem und gekühltem Wasser, dazu auch die gewünschte Sprudelfunktion. Stand- oder Tischgeräte sind für den Heim- und Bürobedarf gut geeignet. Die Modelle erlauben die Bedienung über ein Display und sind beleuchtet. Das Design ist stylisch und modern.
Nach der Gründung 1903 hat sich das Unternehmen „Soda Stream“ aus Großbritannien auf dem Markt schnell etabliert und bietet die beliebten kleineren Wassersprudler und Wasserspender für den privaten Gebrauch an. Hier erlaubt der Wasserspender den Einsatz von CO2-Patronen, die dann das Wasser auf Knopfdruck mit Kohlensäure versetzen. Zu den bekannten Wasserspendern und Sprudlern gehören „Power“ und „Crystal“.
Damit Durst gar nicht erst aufkommt, sin die Wasserspender von „Kärcher“ hervorragend dafür geeignet, im Privathaushalt oder im Büro viele Personen mit Wasser zu versorgen. Hier stechen vor allen Dingen die Modelle für den Festwasseranschluss hervor, die mit guten Filtersystemen ausgestattet das gesunde Wasser ausgeben. Der Filter ermöglicht die Keimabtötung, wenn gekühltes und heißes Wasser ausgegeben wird. „Kärcher“ gestattet den Kauf oder die Miete seiner Wasserspender und hat das Hygiene- und Filtersystem seiner Modelle zertifizieren und patentieren lassen. Beliebt ist die „WPD“-Reihe mit dezentem Design.
Das Trinken von Wasser erfüllt wichtige Aufgaben im Organismus. Das stille Wasser ist dabei das gesündeste. Von “Welltec” gibt es Wasserspender, die ein minimalistisches Design aufweisen und dabei auch mit einem Filtersystem arbeiten. Die Tankgröße kann zwischen 20 und 30 Liter gewählt werden, die Wasserspender benötigen größtenteils einen Festwasseranschluss. Für die Filterung werden ein steriler Vorfilter und Aktivkohle verwendet. Das erhöht die Wasserqualität.
Ganz einfache und praktische Wasserspender gibt es von der Firma „Eden“. Der Hersteller gehört zu den bekannten, die gallonenbasierende Wasserspender vermarkten, wobei hier dann auch eine Sprudelfunktion vorhanden ist, z. B. bei dem „Aqua Lity“. Der Tank für alle Modelle kann in der Größe von 18,9 Litern gekauft und nachbestellt werden. Das Unternehmen übernimmt auch die Lieferung der Gallonen.
Internet vs. Fachhandel – wo ist der Kauf eines Wasserspenders besser?
Im Vergleich zwischen dem Fachhandel und dem Internet erweist sich der Onlinebereich als die praktischere Quelle, da hier nicht nur das Angebot an Wasserspendern viel größer und umfangreicher ist, sondern auch viele Testseiten über die Verwendung und Nutzung der Wasserspender informieren. Der Fachhandel ist im Vergleich etwas teurer, während im Internet durch die Konkurrenz viele Preisnachlässe und Sonderaktionen genutzt werden können. Dazu ist die Bestellung wesentlich einfacher und bequemer, genauso kann ein Vertragsabschluss mit den Wasserlieferanten bei gallonenbasierenden Wasserspendern getroffen werden.
Eine Vielzahl an Herstellern bieten im Internet ihre Produkte und Geräte direkt über die firmeneigenen Websites an. Auch der Kauf über bekannte Verkaufsplattformen ist möglich. Die Lieferung erfolgt zuverlässig und schnell. Genutzt werden können dazu Kundenrezensionen und Produktbeschreibungen, um die besten Wasserspender zu finden. Der Kauf im Internet ist daher im Test deutlich besser und zu empfehlen, da er mit weniger Aufwand verbunden ist als der Kauf im Fachhandel.
Die Nachteile eines Wasserspenders
Nachteilig ist ein Wasserspender nur dann, wenn er nicht für den Einsatz sinnvoll konzipiert ist. Das bedeutet, dass ein kleiner Haushalt keinen großen Wasserspender benötigt und im Büro der Festwasseranschluss meistens bei vielen Mitarbeitern sinnvoller ist. Hier müssen die Kosten natürlich immer überschlagen werden, die durch die Anschaffung oder durch den Nachkauf der Wasserbehälter im Test entstehen.
Im Büro oder in der Arztpraxis werden dem Kunden dazu auch immer Trinkbecher zur Verfügung gestellt, die ebenfalls Folgekosten verursachen. Der Wasserspender für zu Hause wird meistens mit einem normalen Trinkglas genutzt, das nur die im Haushalt lebenden Personen das Wasser trinken. Häufig machen hier Modelle Sinn, die erweiterte Funktionen mitbringen, darunter die Heißwasser- oder Sprudelfunktion. Sehr schön sind moderne Wasserspender mit Beleuchtung und Eiswürfelfunktion. Nachteile können durch folgende Bedingungen entstehen:
der Kauf lohnt meistens weniger, wenn zusätzliche Getränke gekauft werden
leitungsungebundene Wasserspender müssen mit neuen Wassergallonen versorgt werden
die Haltbarkeit ist begrenzt
die Keimbildung bei der Nutzung im Büro oder bei längerer Verwahrung des Wassers ist höher
Gallonenmodelle verursachen höhere Betriebskosten und geben meistens nur stilles Wasser aus
leitungsgebundene Wasserspender sind weniger flexibel im Einsatz
einige Wasserspender benötigen im Test einen Stromanschluss
der Kauf eines Wasserspenders muss sich im Verhältnis zum Verbrauch lohnen
Zahlen, Daten und Fakten rund um den Wasserspender
Wasser trinken für die Gesundheit – die Entstehungsgeschichte des Wasserspenders
Studien haben deutlich gezeigt, dass das Trinken von Wasser aus Plastikflaschen weit weniger gesund ist als das Wasser, das direkt aus der Wasserleitung kommt. Ein Wasserspender kann zum einen mit der Leitung verbunden werden, aber auch gefiltertes oder mit Kohlensäure versetztes Wasser ausgeben. Beim Trinken ist es wichtig, nicht erst zu warten, bis der Durst aufkommt, sondern sich häufiger daran zu erinnern, von Zeit zu Zeit ein Glas Wasser zu trinken. Stilles Wasser ist dabei für den Magen verträglicher als Mineralwasser.
Den ersten Wasserspender erfand Halsey W. Taylor, der durch den Tod seines Vaters alarmiert war, die ansonsten im Wasser verschmutzte Quelle durch ein Modell zu ersetzen, dass eine unabhängige Wasserversorgung möglich machte. Der von ihm 1906 entwickelte Wasserspender ist sozusagen der Vorreiter für die später folgenden Modelle. Einen Wasserspender mit Kühlung gab es in den 30er Jahren, wobei die Modelle dann mit Tank oder Gallone folgten und im Laufe der Zeit kleiner und in der Größe praktischer im Test wurden.
Nützliche Tipps für die Platzierung eines Wasserspenders:
Wird ein größerer Wasserspender für das Büro angeschafft, ist es wichtig, ihn sinnvoll zu platzieren. Wichtig ist bei leitungsungebundenen Modellen, dass der Austausch der Gallone schnell und unkompliziert möglich ist.
Dennoch sollte der Wasserspender nicht gerade mitten im Büro stehen oder einfach in die erst beste, freie Ecke gestellt werden. Hier sollten vor allen Dingen im Test die hygienischen Bedingungen gewährleistet sein. Die Reinigung und der Wechsel der Wasserbehälter sollten unter optimalen Voraussetzungen möglich sein.
Praktisch ist daher ein leicht zugänglicher und zentraler Ort, bei dem auch die dazugehörigen Becher direkt am Gerät zu finden sein sollten. Gallonenbasierende Modelle werden in größeren Büros meistens täglich mit einem neuen Wasserbehälter versorgt. Die Arbeit sollte durch den Vorgang und den Lieferservice nichtständig ungünstig unterbrochen werden.
Viel wichtiger ist jedoch, dass die klassischen Wasserspender mit Tank nicht der direkten Sonne ausgesetzt sind, im Freien stehen oder in der Nähe von Heizkörpern, Mülleimern oder der Toilette. Das fördert die Keimbildung und reduziert die Haltbarkeit des Wassers. Der Raum sollte allgemein gut belüftet und größer sein, der Wasserspender dabei keine Blockade darstellen.
Reinigung und Pflege eines Wasserspenders
Wasserspender benötigen eine hohe Hygiene und häufigere Reinigung, gerade im Bereich der Leitungen und der Wasserausgabe. Von verschiedenen Herstellern gibt es Desinfektionsmittel, die genutzt werden können. Normalerweise genügt es aber, den Wasserspender sinnvoll aufzustellen und sich vor dem Austausch der Gallone die Hände zu waschen. Gereinigt werden immer der Falschen- bzw. Gallonenhals und der Abtropf- und Zapfhahn. Auch gelieferte Behälter sollten noch einmal vor dem Aufsetzen mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, da der Transport häufig mit Verschmutzungen in Verbindung steht. Die Abtropffläche und die Auslassstelle sind immer leichte Überträger von Keimen und Bakterien und sollten daher auch einmal in der Woche gut gereinigt werden.
Wasserspender mieten
Manchmal kann es für Büros und Unternehmen sinnvoller sein, die Wasserspender für die Räumlichkeiten zu mieten, statt zu kaufen. Hier kann vorab eine Kostenrechnung gemacht werden, inwieweit sich die Miete oder Leasing-Option, die Hersteller bieten, auf den Zeitraum der Nutzung gerechnet, lohnt.
Die Miete kann einmal im Jahr oder monatlich erfolgen, bringt dann den Vorteil, dass keine hohen Anschaffungskosten anfallen und die Hersteller auch für die Reparatur und Wartung verantwortlich sind. Nach dem Ablauf der Nutzung muss sich der Hersteller um die Entsorgung kümmern.
Stiftung Warentest – Vergleich aller Wasserspender und mögliche Test Ergebnisse
Stiftung Warentest hat sowohl eine großangelegte Untersuchung öffentlicher Wasserspender unternommen als auch einzelne Wasserspender im Test geprüft. Während es bei dem einen um die Hygiene und Keimbildung und die Klärung der gesundheitlichen Risiken ging, ermöglicht der zweite Test einen direkten Vergleich hochwertiger Wasserspender für Büro und Zuhause. Hier geht es darum, eine gute Alternative zum Kauf von Wasserflaschen und Kästen zu bieten. Das meist sprudelnde Wasser aus dem Wasserspender ist nicht nur gesünder, sondern verursacht auch keinen Plastikmüll. Von einer Auswahl günstiger und teurer Wasserspender zeigen drei Modelle eine gute und effiziente Sprudelfunktion. Bei anderen ist der Effekt weniger prickelnd.
Wenn es um Wasserspender selbst gehen soll, ist der Test von Stiftung Warentest aufschlussreich, der sich mit den öffentlich zugänglichen Modellen beschäftigt hat und die Wasserspender auf Keime, Krankheitserreger und andere Schadstoffe geprüft hat. Hier kann der Verbraucher auch auf eine Reihe an Tipps und Vorsichtsmaßnahmen zurückgreifen, um die Wasserspender richtig zu bedienen oder nur dann Wasser zu trinken, wenn die richtigen Voraussetzungen geboten sind.
FAQ – Fragen und Antworten rund um den Wasserspender:
Wie fördern Wasserspender die Gesundheit?
Zum einen bieten Wasserspender hochwertiges Qualitätswasser oder den direkten Anschluss an das Leitungswasser, zum anderen können sie sowohl im Büro, in öffentlichen Bereichen als auch Zuhause daran erinnern, dass ein Schluck Wasser getrunken wird.
Das steigert den Trinkwasserkonsum und fördert so die Gesundheit, da ein Mensch bis zu 3 Litern Wasser am Tag trinken sollte, um fit und leistungsstark zu bleiben.
Welche Wasserspender gibt es für den Privathaushalt?
Wasserspender für den Privathaushalt sind meistens hochmoderne und leitungsgebundene Geräte oder Wasserspender mit Kohlensäure. Hier ist weniger eine Flexibilität für den Aufbau notwendig, da nur eine begrenzte und überschaubare Anzahl an Personen auf den Wasserspender zurückgreifen. Gerne werden Modelle mit Kohlensäurezufuhr, mit Filtersystem oder Heiß- und Kaltwasserfunktion erworben.
Was sind Wasserspender mit Kühl- und Heißwasserfunktion?
Hierbei handelt es sich um modern konzipierte Geräte, die über den Stromanschluss mit einem Heiz- und Kühlsystem arbeiten und das Kühlen und das Aufheizen des Wassers erlauben.
Solche Modelle sind sowohl für den Privathaushalt als auch für das Büro gut geeignet. Sie haben eine Heizstange, einen Kompressor oder Kühlaggregate und liefern dann nach Wunsch das benötigte Wasser. Häufig ist bei diesen Wasserspendern auch die Kohlensäureausgabe eine erweiterte Funktion.
Was ist ein Wasserspender mit Filter?
Bei diesen Wasserspendern handelt es sich um Modelle mit modernen Filtersystemen, z. B. mit Aktivkohle oder einem Mikrosieb. Die Filter verhindern eine Keimbildung bei warmem und kaltem Wasser und reinigen zusätzlich auch das Wasser selbst. Schadstoffe, Schwebeteile, Schwermetalle, Chlor oder Kalk werden beseitigt. Der Filter muss von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden.
Wie wird das Wasser im Wasserspender gekühlt?
Die Kühlung geschieht durch einen Kompressor oder durch Kühlaggregate. Die normale Wassertemperatur wird durch einen Kühlkreislauf und ein darin verwendetes Kühlmittel auf eine niedrige Temperatur abgekühlt.
Dabei entsteht der Kühleffekt durch die Änderung des Aggregatzustands, wenn das Wasser verdunstet und dabei Wärme entzogen wird. Das Kühlmittel verflüssigt sich durch den entstehenden Druck, wodurch erneut eine Aggregatzustandsänderung geschieht.
Durch Spiralen oder Leitungen wird das Kühlmittel transportiert, gibt die gespeicherte Wärme während des Kühlkreislaufs ab und wird dann wieder zum wassergefüllten Behälter weitergeleitet.
Warum sind moderne Wasserspender mit UV-Licht ausgestattet?
Etwas teurere und hochmoderne Wasserspender weisen UV-Licht auf, das durch Strahlung die Funktion der Wasseraufbereitung übernimmt. Hersteller verweisen im Test darauf, dass die Ultraviolettstrahlung die Produktion von Vitamin D ankurbelt, wodurch Entzündungen und Verletzungen schneller heilen. Beim Wasserspender wird eine spezielle Wellenlänge der Strahlung gewählt, die im Vergleich in dieser Dosis dann eine keimtötende Funktion erfüllt. Reduziert wird nicht nur die Bakterienbildung, sondern auch die allgemeine Verunreinigung des Wasserspenders. Das wiederum führt zu der Ausgabe von hygienisch einwandfreiem Wasser, das dazu im Test auch besser schmeckt.
Die besten Alternativen zu einem Wasserspender
Für Haushalte, die allgemein Getränke einkaufen, ist der Wasserspender nicht immer notwendig.
Die Alternative durch den Kauf von Wasserflaschen kann sich hier rechnen, bleibt jedoch kostenaufwendiger. Hersteller haben als Alternative zum Wasserspender auch hochwertige Trinkwassersysteme im Angebot, die dann gekühltes, gefiltertes und sprudelndes Wasser ausgeben, ohne dass der Tausch der Gallone nötig ist.
Die Trinkwassersysteme werden mit dem Festanschluss der Wasserleitung verbunden. Zum Wasserspender mit Sprudelfunktion gibt es die kleinen und schon älteren Wassersprudler mit CO2-Kartusche, die ein Fassungsvermögen von 1,5 bis 3 Liter aufweisen.
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