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Kärcher Hartbodenreiniger Test 2021 • Die 7 besten Kärcher Hartbodenreiniger im Vergleich

Kärcher Hartbodenreiniger bringen Ihre Böden zu Hause zum Glänzen. Sie müssen nicht mehr Schrubben und brauchen keinen Eimer mehr. Neben dem üblichen Wischmopp, welches viel Anstrengung verlangt, erleichtert ein Hartbodenreiniger Ihnen die Hausarbeit. Ganz ohne dem Vorsaugen können Sie mit dem Wischen beginnen. Es gibt unterschiedliche Modelle von den Kärcher Hartbodenreiniger. Lernen Sie diese kennen. Wir haben uns Test und Vergleich hier näher angesehen. Erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen unserer Recherchen.

Laura Glaser
Laura Glaser

Mit meinem Mann betreibe ich einen kleinen Gasthof nahe Berlin. Als gelernte Köchin und Mutter eines Sohnes liegt mein Fokus auf dem Küchen- und Haushaltsbereich. Seitdem ich bei ExpertenTesten.de bin habe ich eine 3-stellige Anzahl an Haushaltsprodukten testen können und teile mit Ihnen gerne meine Expertise.

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Kärcher Hartbodenreiniger Bestenliste 2021

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Was ist ein Hartbodenreiniger und wie funktioniert er?

Ein Hartbodenreiniger hat dieselbe Funktion eines Wischmopps. Der Unterschied liegt in der Bedienung und im Zeitaufwand. Das Reinigen der Böden nimmt viel Zeit in Anspruch. Die Hartbodenreiniger sind hierfür eine optimale Lösung. Zum einen können Sie sich dadurch Zeit sparen und zum anderen sind Sie schneller mit der Arbeit fertig. Mit einem Kärcher Hartbodenreiniger können Sie Hartböden problemlos reinigen. Dazu gehören:

  • Laminate
  • Fließen
  • Holzparkett
  • Linoleum
  • Vinylböden

Die Funktion eines Hartbodenreinigers ist sehr unkompliziert. Es gibt viele Arten von Hartbodenreiniger. Manche sind kabellos und manche müssen an eine Steckdose. Dies beeinflusst nicht die Qualität der Reinigung. Dadurch, dass ein Hartbodenreiniger einen Saug- und Wischeffekt gleichzeitig hat, können Modes eingestellt werden.

Beim Wischmodus gelangt das saubere Wasser aus dem Wassertank über die Walzenrollen auf den Boden. Das dreckige Wasser wird im Anschluss über die Rollen durch einen Saugeffekt in einen Schmutztank eingesaugt.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Kärcher Hartbodenreiniger

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Welche Arten von Kärcher Hartbodenreiniger gibt es?

Die Kärcher Hartbodenreiniger unterscheiden sich vor allem in der Ausstattung und Komfortabilität. Je einfacher ein Gerät ausgestattet ist, desto niedriger ist die Bequemlichkeit. Die mit den aufsteigenden Modeln zusammengesetzten Modes erleichtern die Reinigung der Hartböden.

Es gibt verschiedene Kärcher Hartbodenreiniger. Von jeder Serie gibt es meist ein Modell mit einem Kabel, ohne Kabel und ein Premium Feature. Diese unterscheiden sich meist in der:

  • Preisklasse
  • Ausstattung
  • Saugkapazität

Die Reinigungsfunktion ist jedoch bei jedem Kärcher Hartbodenreiniger das Minimum und wird auch sichergestellt.

Kärcher Hartbodenreiniger mit Kabel

Bei einem Kärcher Hartbodenreiniger mit einem Kabelanschluss ist die Nähe einer Steckdose von Bedeutung. Beim Wischen der Böden sind Sie auf einem bestimmten Radius angewiesen und können nicht weiter hinausgehen. Aus diesem Grund erschwert es das Sauber machen jeder einzelnen Ecke.

Sie müssen eventuell auch für jeden anderen Raum den Kabel in eine andere Steckdose hineinsetzten. Das kostet minimal mehr Zeit und ist etwas aufwändiger, da der Bewegungsradius limitiert ist.

In der Saug- und Wischkapazität unterscheidet sich die Qualität nicht. Die Kabellänge beträgt im Durchschnitt immer sieben Meter und sollte für das Reinigen von kleinen Zimmern kein Problem sein. Es ist von der eigenen Präferenz und Komfortabilität abhängig, ob Sie einen möglichen Kabelsalat verhindern möchten oder eher weniger.

Kärcher Hartbodenreiniger cordless

Der Kärcher Hartbodenreiniger cordless bietet eine komplett freie Bewegung beim Wischen an. Der durch einen Akku betriebener Bodenreiniger benötigt eine Akkustation. Aus diesem Grund sind manchmal zusätzliche Batterien notwendig. Diese müssen auch selber besorgt werden.

Bei dieser Art des Hartbodenreinigers haben Sie den Vorteil, dass Sie keinen Kabel hinter Ihnen haben und Sie nach Wunsch an jedem Ort Saugen oder Wischen können. Sie können selbst ohne Probleme im Hausflur das Gerät benutzen oder sogar Ihrer Nachbarin ausleihen. Der Akku betriebener Hartbodenreiniger lässt Sie unter Ihrem Sofa oder in den hintersten Ecken Wischen.

Bei einem Hartbodenreiniger mit einem Kabelanschluss kann es zu einem Kabelsalat kommen, welche für viele Leute nervig ist.

Der Nachteil hierbei ist, dass Sie auf die Ladezeit und Akkulaufzeit achten müssen. Wenn Sie nicht den Bodenreiniger die ganze Zeit an der Ladestation halten möchten, sollten Sie darauf achten, dass Sie vor dem Nutzen das Gerät auf die Ladestation setzen. Sie müssen das immer mit einplanen und können nicht spontan den Boden Reinigen, wenn es Ihnen gerade einfällt oder Sie im Moment Zeit haben.

Der Akku hält im Durchschnitt 20 bis 40 Minuten, was für den einen ausreichend ist und für den anderen wiederum nicht. Die Ladezeit könnte ein nerviger Faktor für Sie sein, denn sie dauert circa zwei Stunden.

Kärcher Hartbodenreiniger premium

Die Premium Serie gibt es fast bei jedem Modell. Sie können sie nach eigener Wahl entweder mit einem Kabel oder cordless kaufen. Sie unterschieden sich mit den restlichen Hartbodenreiniger nicht im Antrieb, sondern nur im Lieferumfang und im Design.

Die Premium Serien werden mit extra Walzen und zusätzlichen Reinigungsmitteln geliefert. Sie bieten dem Käufer mehr an und verlängern den Prozess für den Kauf von neuen Walzen oder Reinigungsmitteln. Ebenfalls haben die Rollen eine Selbstreinigungsfunktion und sorgen immer für saubere Walzen. In den normalen Fällen werden die Walzen mit der Hand gesäubert oder in die Waschmaschine geschmissen. Diese Möglichkeit entnimmt Ihnen eine zusätzliche Arbeit.

Die Farbe der Premium Hartbodenreiniger ist meist silber – weiß. Im Vergleich zu den anderen gelben Kärcher Hartbodenreiniger, schauen sie eleganter und neutraler aus. Sie entsprechen wahrscheinlich mehr den Geschmack von vielen Leuten und passen auch besser zu den meisten Haus- oder Wohnungseinrichtungen.

Kaufkriterien im Kärcher Hartbodenreiniger Test 2021

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien für unseren Kärcher Hartbodenreiniger Test. Anhand dieser Kriterien können Sie einzelne Modelle besser miteinander vergleichen und somit den besten Kärcher Hartbodenreiniger für sich finden.

Gewicht

Das Gewicht eines Kärcher Hartbodenreinigers ist für den Transport und während der Reinigung besonders wichtig. Falls Sie mehrmals in der Woche den Hartbodenreiniger einsetzten möchten, sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen, wie schwer ihr Reiniger sein sollte. Nach einer bestimmten Zeit kann das Gewicht in die Arme gehen und Sie brauchen länger zum Putzen.

Grundsätzlich besteht das Material meist aus Kunststoff und Aluminium, welches meist nicht so schwer ist. Im Durchschnitt wiegt ein Hartbodenreiniger von Kärcher zwischen zweieinhalb und sieben Kilogramm. Dieser kann mit den hinzugefügten Reinigungsmitteln oder Wasser erhöht werden.

Behältervolumen

Wasser und Reinigungsmittel werden in den Behältern im unteren und oberen Bereich der Kärcher Hartbodenreiniger hinzugefügt. Auf der vorderen Seite ist das Frischwasser mit Reinigungsmittel zu finden und auf der hinteren Seite das Schmutzwasser, welches durch die Reinigung entstanden ist.

Die Saugfunktion der Bodenreiniger entzieht das schmutzige Wasser aus den Walzen in den hinteren Behälter. Dadurch, dass die Geräte schmal und lang sind, beträgt das Volumen von solch einem Behälter circa 0,4 Liter. Es gibt unterschiedliche Modelle, wo das Behältervolumen mal weniger oder mehr ist.

Bedienbarkeit

Einen Kärcher Hartbodenreiniger zu bedienen ist sehr einfach. Durch das schlicht entwickelten Gehäuse, lässt sich der ganze Hartbodenreiniger unkompliziert zerlegen und wieder aufbauen. Für aufgetretene Probleme können Sie sich in die mitgelieferte Bedienungsanleitung hineinlesen. Mit einem Fingerdruck im Handteil lässt sich das Gerät starten und Sie können sofort zum Reinigen beginnen.

Bei schweren Hartbodenreiniger kann das Gewicht in die Arme gehen und Ihr Putzverfahren kann genauso anstrengend werden, wie mit einem Wischmopp.

Um die Walzen zu säubern oder zu tauschen müssen Sie nur die Drehfunktion an den Rollen bedienen und die Wassertanks lassen sich ohne Probleme füllen und leeren. Manche Geräte können auch von alleine Stehen und die anderen müssen entweder gegen eine Wand oder in die mitgelieferte Parkstation hineingestellt werden.

Alternativen zu Kärcher Hartbodenreiniger

Eine Alternative zu den Kärcher Hartbodenreiniger sind die Bissell Hartbodenreiniger. Der Anbieter hat wie Kärcher auch viele verschiedene Modelle mit diversen Eigenschaften. Sie haben grundsätzliche dieselbe Funktion wie ein Kärcher Hartbodenreiniger.

Ein Bissell Bodenreiniger ist auch für unterschiedliche Hartböden geeignet und sie gibt es ebenfalls mit einem Kabel oder ohne. Das Design von dem Hersteller ist nicht so kompakt wie die Kärcher Reiniger. Da sie meist etwas größer sind, verfügen sie über ein größeres Behältervolumen.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wer braucht einen Kärcher Hartbodenreiniger?

Jeder, der mehrmals die Woche seine Wohnung oder sein Haus putzt, sollte sich das Gerät zulegen. Die Kärcher Hartbodenreiniger erleichtern das Wischen. Sie müssen nicht mehr länger den Boden stundenlang mit einem Wischmopp schrubben und währenddessen zehnmal hin- und hergehen, um das Wasser im Eimer zu wechseln. Ebenfalls eignet sich ein Kärcher Hartbodenreiniger für Leute, die auf Komfortabilität achten und gerne auf einem glänzenden Boden gehen.

Welche ist der beste Kärcher Hartbodenreiniger?

Es kommt ausschließlich auf Ihre eigene Präferenz an. Jeder einzelner Hartbodenreiniger von Kärcher bringt Ihren Boden zu glänzen. Es gibt Zusatzfunktion, die für manche Leute nicht von Bedeutung sind. Bei ihnen reicht auch ein einfacher Hartbodenreiniger mit einem Kabel aus. Ein anderer hingegen möchte keinen Kabelsalat und eine Selbstreinigungsfunktion für die Walzen haben. Für ihn empfiehlt sich die Premium Serie. Sie haben die Wahl zwischen vielen Modellen mit unterschiedlichen Zusatzfunktionen.

Welche Antriebsarten gibt es?

Grundlegend gibt es zwei unterschiedliche Antriebsarten mit welcher ein Kärcher Hartbodenreiniger angetrieben wird. Der Motorantrieb ist abhängig des Modells, welches Sie sich zulegen. Entweder kann der Motor aufgrund eines Kabels mit Strom oder mit Batterien gestartet werden. Bei der Stromquelle sollte meist die maximale Wattleistung von 460 nicht überschreitet werden. Auf der anderen Seite gibt es Bodenreiniger, die mit Lithium-Ionen-Akku ausgestattet sind. Diese sind in dem Gerät integriert und müssen auf der Ladestation wiederum mit Strom beladen werden.

Worauf wird bei Test und Vergleich besonderer Wert gelegt?

Das Hauptkriterium eines Kärcher Hartbodenreinigers ist die Reinigungsleistung. Aus diesem Grund werden oft bei Tests dieser Punkt in den Fokus gesetzt. Bei jedem Test und Vergleich gibt es noch weitere Faktoren, die immer mit aufgenommen werden, wie zum Beispiel, das Fassungsvermögen, die Art der Stromversorgung und das Gewicht. Zusätzlich werden auch individuelle Elemente, die für manche besonders sind wie das Design und die Verarbeitung berücksichtigt.

Welche Anwendungsbereiche hat ein Kärcher Hartbodenreiniger?

Zunächst eignet sich ein Kärcher Hartbodenreiniger, wie der Name schon sagt, für Hartböden. Dazu gehören alle Arten von Fliesen, Laminaten, Parkette, Korken, Linoleum oder Natursteinen. Selbst geölte Böden kann von dem Gerät gereinigt werden. Manche Hartböden, wie Laminate, sind ziemlich empfindlich. Sie sollten bei diesen Böden darauf achten, dass Sie nicht zu viel Wasser beim Reinigen benutzen, ansonsten quillt das Laminatt. Bei Korkböden sollten Sie am besten gar kein Wasser verwenden, da sonst die Struktur des Bodens verändert werden kann.

Wie können die Walzen gereinigt werden?

Es empfiehlt sich die Walzen nach einem bestimmten Zeitraum zu reinigen. Sie können es selber abschätzen, wann eine Reinigung nötig ist. Es gibt die Selbstreinigungsfunktion bei manchen Kärcher Hartbodenreiniger. Bei denen müssen Sie nur das Gerät auf den Aufsatz legen und circa 60 ml in den Behälter hinzugeben. Mit der Selbstreinigungsfunktion sind die Walzen nach 30 bis 60 Sekunden wie neu gekauft. Bei dem üblichen Hartbodenreiniger sollten Sie vor der Abnahme der Rollen darauf achten, dass die Wassertankbehälter geleert sind, sonst kann das Wasser auslaufen. Sie können entweder die Walzen unter laufendem Wasser reinigen oder bei 60 Grad in der Waschmaschine spülen lassen. Nach der Reinigung sollten Sie die Walzen in der Luft trocknen lassen und danach können Sie die wieder an das Gerät anschrauben. Sie sollten aber kein Weichspüler verwenden, da dadurch die Struktur der Walzen beschädigt werden können.

Welches Reinigungsmittel wird bei Kärcher Hartbodenreiniger verwendet?

Der Hersteller empfiehlt ausschließlich das Reinigungsmittel von Ihnen selber. Es gibt spezielle Reinigungsmittel für Steinböden, Laminatböden oder Holzböden. Das Reinigungsmittel unterstützt die Reinigung und sorgt für einen schönen Glanz. Sie können auch gänzlich auf ein Reinigungsmittel verzichten und nur mit Wasser reinigen.

Kann mit einem Kärcher Hartbodenreiniger Teppiche gesaugt werden?

Grundlegend ist es möglich den Teppich zu saugen, aber es gibt extra Teppichreiniger von Kärcher. Ein Kärcher Hartbodenreiniger hat eine integrierte Saug- und Wischfunktion, welche gleichzeitig funktioniert. Sie sollten jedoch in Betracht ziehen, dass beim Vorgang die Walzen nass sind. Deshalb müssen Sie selber entscheiden, ob das für Sie in Ordnung ist, wenn Ihr Teppich etwas angefeuchtet ist.

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