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Espressomaschine Test 2021 • Die 7 besten Espressomaschinen im Vergleich

Espressomaschinen sind e Sie können sowohl Zuhause als auch am Arbeitsplatz stehen und helfen Ihnen dabei, wach zu bleiben. Doch Espresso ist nicht als Wachmacher gut, für einige Menschen ist es ein Genussmittel. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was wir alles auf unserer Suche nach verglichen und recherchiert haben.

Espressomaschine Bestenliste 2021

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Espressomaschine und wie funktioniert sie?

Eine Espressomaschine ist ein Gerät, das Wasser aufkocht und durch Espressopulver leitet. Dort wird unter Druck das Pulver aufgebrüht, damit sich die Aromen im Wasser lösen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kaffee geht es bei einem Espresso darum, das Getränk so stark wie möglich zu machen.

Welche Arten von Espressomaschinen gibt es?

Kaffeevollautomat

Die klassische Methode, um schnell und einfach einen Espresso zu machen. Sie sind sehr einfach in der Anwendung, bei vielen Modellen reicht bereits ein Knopfdruck. Dazu kommt, dass Kaffeevollautomaten neben Espresso auch andere Kaffeesorten kochen kann.

Allerdings haben sie den Nachteil, dass sie mit wenig Druck arbeiten. Dadurch kann man nicht das gesamte Aroma aus dem Kaffeepulver herausholen. Man kann sich darüber streiten, ob das Getränk als Espresso gilt oder als starken Kaffee.

Siebträgermaschine

Einen guten Espresso selbst zu machen ist eine Kunst an sich. Mit genug Übung kann sehr viel mehr aus dem Kaffee herausgeholt werden.Siebträgermaschinen sind sehr knifflig in der Anwendung, da die viele Aktionen manuell gemacht werden müssen. Die einzelnen Komponenten sind sehr empfindlich und müssen oft gewartet werden. Dafür erreicht man mit Siebträgermaschinen das bestmöglichste Aroma.

Das Kaffeepulver liegt in einem Sieb genau vor dem Auslauf zur Tasse. Kochendes Wasser wird mit sehr hohem Druck auf das Pulver gedrückt, das Ergebnis ist ein Espresso wie man ihn sonst in einem Café bekommt.

Kapselmaschine

Kapselmaschinen sind sehr einfach gestrickte Espressomaschinen. Der große Unterschied ist nämlich die Verwendung von Kapseln, welche bereits vorportionierte Kaffeemischungen enthalten.

Eine Kapsel ist dabei auf genau eine Tasse abgestimmt. Die Kapsel wird in die Maschine gesetzt und auf Knopfdruck entsteht Ihr brühfrischer Kaffee. Kapselmaschinen sind vor allem durch ihre immense Sortenvielfalt beliebt.

Allerdings wird bereits ein Problem deutlich: Kapselmaschinen produzieren sehr viel Müll. Da die Portionen klein ausfallen und sie alle einzeln verpackt sein müssen, ist diese Art von Espressomaschine eher weniger geeignet für umweltbewusste Espressotrinker.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Espressomaschinen

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Kaufkriterien im Espressomaschine Test 2021

Im folgenden Abschnitt stehen die wichtigsten Eigenschaften einer Espressomaschine. Diese Liste hilft Ihnen dabei, sich beim nächsten Kauf besser orientieren zu können.

Boiler

Espressomaschinen können verschiedene Boiler besitzen, die das Wasser auf ihre eigene Weise aufkochen. Folgende Boiler werden heutzutage in Espressomaschinen verwendet:

  • Einkreiser
  • Zweikreiser
  • Dual Boiler
  • Thermoblock

Beim Erhitzen des Boilers müssen zwei verschiedene Temperaturen beachtet werden, und zwar ungefähr 90 °C zum Brühen des Espressos und 120 °C zum aufschäumen der Milch. Espressomaschinen mit einem Einkreiser benutzen ein einzelnen Boiler für Wasser und Milch. Der Nachteil ist, dass diese Methode sehr langsam ist, auch das Wechseln zwischen Wasser und Milch aufkochen erfolgt eher langsam.

Bei einem Zweikreiser wird dieser Nachteil teilweise behoben. Zwar müssen sich Wasser und Milch wieder den gleichen Boiler teilen, in diesem System haben sie jeweils ihre eigene Leitung. Die Leitung ist unterschiedlich weit weg vom Boiler entfernt und bekommen dadurch unterschiedlich viel Hitze ab.

Wie der Name Dual Boiler bereits darauf schließen lässt, besitzen solche Espressomaschinen jeweils einen Boiler für Wasser und für Milch. Die Maschine verschwendet somit keine unnötige Energie und erhitzt nur das Nötigste.

Thermoblöcke stellen eher eine Alternative zu Boilern dar. Statt einem Boiler verwendet die Espressomaschine Heizstäbe entlang der Wasserleitungen, um das Wasser auf Brühtemperatur zu erhitzen. Zwar ist diese Methode nicht so genau wie ein Boiler, es ermöglicht allerdings kompaktere Espressomaschinen.

Kaffeeform

Verschiedene Modelle sind in der Lage einen Espresso zu machen, obwohl der Kaffee in verschiedenen Formen vorliegt. Kaffeepulver ist die gängigste Form und grundsätzlich können alle Siebträger-Espressomaschinen etwas mit Kaffeepulver anfangen. Dank der hohen Beliebtheit gibt es eine hohe Vielfalt an Sorten von Kaffeepulver.

Manche Siebträger-Espressomaschinen besitzen eine eigene Kaffeemühle, dadurch können Kaffeebohnen direkt vor dem Kochen zermahlen und als Pulver verwendet werden. Das bringt den Vorteil, dass die Aromen noch sehr frisch sind. Der Kaffee wird dadurch sehr geschmacksintensiv.

Kaffeekapseln gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Sie beschränken sich dabei nicht nur auf Kaffee allein, sondern auch andere Zutaten wie Kakao oder Vanille enthalten. (Bildquelle: Thomas Wolter / pixabay.com)Kaffeepads sind kleine Kapseln, in denen eine Mischung verschiedener Kaffeesorten enthalten ist. Sie werden bevorzugt von Personen verwendet, die eher ungern Kaffee kochen, nicht aber auf ihn verzichten wollen. Für Kaffeepads wird eine spezielle Espressomaschine benötigt, daher sollte man sich vor dem Kauf bereits entscheiden, auf welche Art der Kaffee zubereitet werden soll.

Milchschäumer

Nicht jede Espressomaschine kommt mit einem integrierten Milchschäumer. Vor dem Kauf sollten sie sich unbedingt entscheiden, ob Sie einen Milchschäumer brauchen oder nicht. Wenn Sie gerne Milch in Ihrem Espresso haben, dann sollte die Wahl klar sein.

Der Verzicht auf einen integrierten Milchschäumer reduziert die notwendige Pflege der Maschine immens. Der Boiler kann sich ganz allein auf das Wasser konzentrieren und fällt auch insgesamt kompakter aus. Natürlich besteht die Möglichkeit die Milch auch selbst aufzukochen, jedoch wird nicht dieselbe Qualität erreicht werden können wie eine Maschine, da sie mit einem hohen Druck arbeitet.

Alternativen zu Espressomaschinen

Wer gerne Espresso trinkt, greift gerne zur Espressomaschine. Aber auch Maschinen haben ihre Grenzen. Sie brauchen Strom, sind schwer und lassen sind für unterwegs ungeeignet. Genau hier schaffen Espressokannen Abhilfe. Espressokannen sind spezielle Kannen aus Metall, die auf eine Herdplatte gestellt werden kann. In der Mitte der Kanne wird das Kaffeepulver fixiert, das Wasser am Boden der Kanne kocht auf und wird mit Druck durch einen schmalen Trichter hochgesaugt.

Sie brauchen kein Strom und lassen sich leicht verstauen, daher eignen sich Espressokannen gut für unterwegs, beispielsweise beim Campen. Allerdings haben Sie das gleiche Problem wie Kaffeevollautomaten, sie arbeiten mit wenig Druck. Espressokannen können nur 1 bis maximal 2 bar erreichen. Das Aroma ist daher schwächer als bei Espressomaschinen.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Für wen eignet sich eine Espressomaschine?

Für Espresso-Liebhaber ist eine Espressomaschine essentiell. Ein selbstgebrühter Espresso ist außerhalb eines Cafés nur schwer zu replizieren. Für Menschen, die nur schwer aus dem Bett kommen, hilft ein Espresso ebenso als Wachmacher.

Welche ist die beste Espressomaschine?

Das hängt ganz von der Sorte Kaffeetrinker ab, welche Art von Espressomaschine. Eine einfachere Bedienung wird eher bevorzugt, falls Sie gerne Espresso trinken um sich wach zu halten. Genießer scheuen nicht vor ein wenig Aufwand zurück, wenn sie dafür alles aus einer Kaffeebohne herausholen können. Generell gilt, dass eine gute Espressomaschine leise und schnell arbeitet und qualitativ hochwertigen Espresso kocht.

Welches Zubehör gibt es für eine Espressomaschine?

Einfache Maschinen wie Kapselmaschinen kommen sehr gut ohne Zubehör aus. Wer allerdings an einer Siebträgermaschine setzt, der kann ein vielfältiges Arsenal an Zubehör verwenden, um das Kochen zu erleichtern und den Genuss zu verbessern. Tamper: Mit einem Tamper lässt sich das Kaffeepulver sehr gleichmäßig auf dem Siebträger verteilen. Das Wasser fließt gleichmäßiger durch das Pulver, dadurch wird ein starkes Aroma garantiert. Pulver, das nicht gleichmäßig gepresst wurde, kann Wasser durchlassen ohne das es die Aromen des Kaffeepulvers daran haften bleibt. Milchkanne: Milchkannen sind kleine Kannen aus Metall mit einem Henkel und einem kleinen Ausguss. Milchkannen können in sehr kleinen Varianten vorkommen, wo es schwer sein kann einen Behälter mit ähnlichen Attributen zu finden. Thermometer: Ein Thermometer hilft Ihnen die richtige Temperatur zu finden. Einige Espressomaschinen besitzen ein integriertes Thermometer, aber meistens nur für das Wasser. Ein zusätzliches Thermometer hilft dabei, auch für den Milchschaum die richtige Temperatur zu finden. Abklopfkasten: Die feuchten Reste im Siebträger können in einem sogenannten Abklopfkasten aufbewahrt werden. Würden die Kaffeereste in den Mülleimer geschmissen werden, würde sich je nach Häufigkeit des Kaffeekonsums Flüssigkeit im Müllbeutel sammeln.

Worauf wird bei Espressomaschinen besonderer Wert gelegt?

Eine Espressomaschine muss in erster Linie in der Lage sein Espresso zu machen. Das klingt zwar trivial, allerdings benötigt ein Espresso die richtige Temperatur und ausreichend Druck, um brühen zu können. Alles danach ist optional, Milchschaum, einen Boiler oder eine Mühle können je nach Präferenz hinzugefügt werden.

Was gilt es bei der Reinigung einer Espressomaschine zu beachten?

Anders als bei Kaffeevollautomaten müssen die Komponenten einer Siebträgermaschine gründlich gereinigt werden, da sich sonst der Geschmack verfälscht. Dabei sollten die ausbaubaren Teile herausgenommen und gründlich durchgespült werden. Eine Reinigung sollte mindestens einmal die Woche erfolgen.

Wie entkalke ich eine Espressomaschine?

Mit der Zeit bilden sich Kalkablagerungen, die durch das Leitungswasser entstehen. Das ist nicht nur schlecht für die Schläuche und den anderen Teilen einer Espressomaschine, sondern macht sich auch im Geschmack bemerkbar. Daher sollte eine Espressomaschine von Zeit zu Zeit wie folgt gereinigt werden. Um Ihre Maschine von Kalk zu befreien müssen Sie alle Teile reinigen, die mit Leitungswasser in Kontakt kommen. Dazu verwenden Sie lauwarmes Wasser und lösen ein Entkalkungsmittel darin. Schrauben Sie, wenn möglich, alle Teile ab wie beispielsweise den Brühkopf oder den Siebträger und legen Sie es in das vorbereitete Wasser. Geben Sie lauwarmes Wasser und Entkalkungsmittel in den Wassertank und lassen sie dieses Gemisch einwirken. Nach ungefähr 45 Minuten können Sie alle Teile mit Wasser ausspülen und die Espressomaschine wieder zusammenbauen. Wichtig ist zu beachten, dass während des Reinigungsprozesses die Maschine nicht eingeschaltet wird. Einige Maschinen besitzen einen automatischen Reinigungsmodus, um das Säubern zu erleichtern.

Welchen Druck benötigt eine Espressomaschine?

Der ideale Druck für einen Espresso liegt bei circa 9 bar. Doch warum genau wird bei der Herstellung eines Espressos Druck angewendet? Das liegt daran, dass es die traditionelle Methode ist, um so viele Substanzen aus dem Kaffeepulver zu lösen wie nur möglich ist. Eine längere Ziehzeit hat sich nicht bewährt, da im Vergleich deutlich weniger Substanzen aus dem Kaffeepulver gewonnen werden kann. Ist der Druck zu niedrig, so muss die Temperatur als Ausgleich erhöht werden. Temperaturen von 100 °C sind schlecht für den Geschmack des Kaffees und mit 9 bar kann die Temperatur auf 90 °C gesenkt werden. Ist er zu hoch, wird das Wasser zu stark durch das Pulver gedrückt, es hat keine Zeit die Aromen des Kaffeepulvers aufzunehmen. Ein idealer Druck wird für einen leckeren Espresso benötigt. Ist der Druck zu hoch oder zu niedrig, verliert der Espresso an Geschmack.

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