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Terrasse pflastern Kosten

Vergleich: Terrasse pflastern KostenPflasterarbeiten verschönern die Terrasse auf eine ganz eigene Art und mit Kreativität kann man seine Lebensform auch in den Outdoor Bereich übertragen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Materialien, Verlegetechnik und Muster. Sie sind dabei aber auch ein bedeutsamer Kostenfaktor.

Aus diesem Grund ist es ausschlaggebend, sich vor der Auftragsvergabe an einen Handwerker einen Überblick zu verschaffen, was gemacht werden soll und wie es ausgeführt werden soll, damit die Kosten überschaubar bleiben.

Gute Pflasterer finden-ein Vergleich lohnt sich

Vergleich: Pflasterer KostenDie Kosten, um eine Terrasse pflastern zu lassen, schwanken je nach Region und der Qualifikation des Handwerkers. Ein “Bodenleger” führt die Arbeiten in der Regel günstiger aus als ein Pflasterer, der einen Meistertitel hat. Die einfachen Pflasterarbeiten kosten im Durchschnitt 35 EURO pro Quadratmeter. Dazu müssen dann die Anfahrt für den Handwerker gerechnet werden. Daher wird es insgesamt günstiger, wenn das Objekt auf dem Land ist und der Handwerksbetrieb in der Nähe liegt. In der Stadt mit weiteren Anfahrtswegen steigen die Gesamtkosten bereits durch die Fahrtkosten. Es ist sinnvoll, mit dem Handwerker über die An- und Abfahrten eine Anfahrtspauschale auszuhandeln. Die Preise, die für Anfahrten gerechnet werden, können erheblich von einander abweichen. Da lohnt es sich von Anfang an diese Kosten mit im Angebot aufführen zu lassen.

Online-Portale helfen bei der Suche nach einem günstigen Handwerksbetrieb oder einem preiswerten Pflasterer. Dabei gibt es auch Online-Portale, die speziell für die angefragte Region die günstigsten Angebote abfragen und anbieten.

Pflasterarbeiten werden von Garten- und Landschaftsbauern ausgeführt oder auch von Maurern, Fliesenlegern oder Estrichlegern. Die Kosten differieren dabei erheblich und die einzelnen Angebote müssen sorgfältig geprüft werden. Die Arbeitskosten sind in der Kalkulation ein relevanter Faktor. Da sollte die Verlegequalität und die zugrunde liegende Arbeitszeit präzise unter die Lupe genommen werden.

Aus diesen Faktoren setzen sich die Kosten für Pflasterarbeiten zusammen

Guter Preis für Terrasse pflasternDie Materialien sollten gut gewählt werden, um letztendlich ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten und über lange Zeit Freude an der Terrasse zu haben. Dabei nehmen die ausgewählten Steine ein Schlüsselrolle ein.

Es entstehen Kosten durch unterschiedliche Materialien, wie beispielsweise verschiedene Steinarten, verschiedene Formen und Farben. Natursteine mit ca. 30 – 100 EURO pro Quadratmeter sind deutlich teurer als beispielsweise Betonsteine, deren Kosten sich auf ca. 10 EURO pro Quadratmeter belaufen. Gehen wir einmal davon aus, dass eine Terrasse nicht so oft im Leben neu gepflastert werden soll, so sollte dann auch die Qualität der Steine und deren Lebensdauer stimmen und den eigenen Vorstellungen auch auf Dauer entsprechen. Bedenken Sie, dass sich je nach Muster die Arbeitszeit verlängern kann. Ebenso ist die Arbeit aufwendiger und zeitintensiver, wenn Natursteine verlegt werden.

Diese Faktoren tragen mit zu den anfallenden Kosten bei:

  • handelt es sich um Sickerpflaster oder geschlossenporige Systeme?
  • über welchen Anbieter werden die Steine bezogen-im Fachhandel oder im Baumarkt?
  • komplizierter Verlegevorgang-Designverlegung oder Rechteckverlegung
  • Verlegung mit eingefügten Granitsplittern
  • hochwertige und ausgefallene Optik.

Ohne den notwendigen Unterbau zu berücksichtigen stellen sich die Kosten so dar, dass ein Drittel der Kosten für die Pflastersteine gerechnet werden muss. Ein weiteres Drittel betrifft die Kosten für die Verlegung und das letzte Drittel für etwaige Nebenkosten, die bei der Verlegung entstehen.

Vorarbeiten und Auswahl der Steine, bevor die Pflasterarbeiten starten können

Günstiger Handwerker für Terrasse pflasternBetonpflaster sind in der Regel nicht versickerungsfähig, stellen daher eine versiegelt Oberfläche im Sinn des Abwassergesetzes dar. Dann müssen Sie mit weiteren Folgekosten in der Zukunft mit höheren Abwassergebühren rechnen.

Sickerpflaster liegen in der Anschaffung zwar mit 20 EURO pro Quadratmeter höher als herkömmliche Betonpflaster, dadurch dass sie aber offenporig sind, kann das Regenwasser versickern. In dem Fall sind die Abwassergebühren niedriger und der höhere Anschaffungspreis macht sich dann schnell wieder bezahlt.

Der Preis für Natursteine oder Granitsteine liegt oft bei 100 EURO pro Quadratmeter und auch mehr. Dabei zeigen sich auch unterschiedliche Größen und Körnungen, die den Preis beeinflussen. Kleine Steine eignen sich beispielsweise zum Verlegen von Mosaikböden.

Natursteine bestechen durch eine lange Lebenszeit. Sie verlangen keinen hohen Wartungs- und Pflegeaufwand und sind zudem extrem witterungsbeständig. Nachteilig ist allerdings, dass sie sich bei Sonneneinstrahlung stark aufheizen und die Terrasse dann nicht mehr barfußfreundlich ist.

Eine Alternative zu Pflastersteinen sind Holzdielen für die Terrasse. Sie erwarten einen höheren Pflegeaufwand. Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch leicht abwischen, aber von Zeit zu Zeit müssen sie mit Pflegeöl behandelt werden, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen. Dagegen ist ihr natürlicher Charme besonders reizvoll. Sie strahlen gegenüber den Steinböden Gemütlichkeit und eine heimelige Atmosphäre aus. Der Quadratmeterpreis liegt für Holzdielen zwischen 13 EURO beispielsweise für Lärchenholz und bis zu 20 EURO. Kiefernholz ist eine der beliebtesten Holzarten. Neben der Douglasie ist Kiefernholz ein elastisches Nadelholz, das dankbar eine Tiefenimprägnierung aufnimmt und dabei kostengünstig und umweltverträglich ist. Luxuriös mit einem exotischen Flair wird es mit Bambus. Aber auch heimische Hölzer wie Thermoesche oder Eiche vertragen hohe Beanspruchungen und sorgen für eine attraktive Optik. Sie sind dauerhaft auch ohne regelmäßige Imprägnierung sehr unempfindlich.

Guter Kostenvoranschlag für Terrasse pflasternAlternative zu Holzdielen sind moderne WPC-Terrassendielen. Sie sind die langlebige Option zu Holzdielen. Sie sind splitterfrei und pflegeleicht und vermitteln auch beim Laufen ein angenehmes Gefühl. WPC wird in Platten verlegt und kostet pro laufendem Meter ab 10 EURO bis 15 EURO. Es gibt sie in verschiedenen Farbtönen von hell bis ganz dunkel und ebenso in unterschiedlichen Maserungen mit Holzstruktur oder mit Steinstruktur.

Vor Beginn der Pflasterung gilt es, einen tragfähigen Untergrund herzustellen. Der Boden darf keine Dellen und Wellen aufweisen, sonst gibt es später Mulden im Terrassenboden.

Wie sieht der Untergrund der Terrasse aus? Ist die Fläche eben oder muss der Handwerker vor Beginn der Arbeiten den Untergrund noch entsprechend vorbereiten? Es dürfen keine Baumwurzeln mehr vorhanden sein, die die Pflasterung im Laufe der Zeit wieder hochdrücken kann.

Bei den Arbeiten für den Aushub und den Abtransport entstehen Kosten, die Sie nicht vermeiden können. Für den Quadratmeter Aushub fallen Kosten in Höhe von 10 EURO an. Dazu kommen möglicherweise Kosten für einen Minibagger, der den Platz auskoffern muss, um den Unterboden fachmännisch zu schütten.

Ein solider Unterbau für die Terrasse kann bei Betonsteinen aus einem Gemisch von Schotter, Sand und Kies aufgebracht werden. Um später zu viel Unkraut zu vermeiden. kann auf die Splitt-Schicht ein Unkrautvlies aufgelegt werden. Damit vermeiden Sie, dass zu viel Unkraut zwischen den Fugen wächst. Haben Sie sich für Sickerpflaster entschieden, darf nur Schotter und Kies ohne Nullanteile zum Unterbau verwendet werden.

Die Kosten für einen Unterbau aus Schotter betragen im Durchschnitt 25 EURO pro Quadratmeter.

Je tragfähiger die Terrasse sein soll, umso tiefer muss der Unterbau ausgehoben werden. Für die Aushubarbeiten liegen die Preise insgesamt bei 40 – 50 EURO pro Quadratmeter.

Preisbeispiel für eine Terrassen-Pflasterung von 20 Quadratmetern

  • Erdaushub 45 cm tief und Entsorgung des Erdreichs 320 EURO
  • Unterbau herstellen mit Splittbett 430 EURO
  • Verlegung des Pflasters 530 EURO
  • zusätzliche Arbeitszeit 380 EURO
  • Kosten für Schotter und Splitt 95 EURO
  • Kosten für Pflastersteine 1.530 EURO
  • Kosten für Ransteine 80 EURO
  • Gesamtkosten 2.835 EURO

Was Pflastersteine alles können

Gutes Angebot für Terrasse pflasternIn Garten und auf Terrasse setzt sich immer mehr eine naturgebundene Gestaltung durch und findet immer mehr Freunde. Die strengen geometrischen Formen werden abgelöst durch wilde, eigenwillige Formationen. Die Planung reicht dabei von klassisch in strengen Formen bis verspielt oder rustikal. Als moderner Naturstein erfüllen Polygonplatten dazu alle Voraussetzungen. Form und Größe dieser naturbelassenen rauen Natursteine sind unterschiedlich und damit ist jeder Einzelne ein Unikat. In klassischem Look und trotzdem durch moderne Verlegetechnik können Bruchsteine, Wackersteine oder Rechtecksteine im “wilden Verband” der Terrasse ihre eigene Note geben.

Anders ist es bei den rechteckigen Beton- und Pflastersteinen. Sie können auch von einem handwerklichen Laien ohne besonderes Schema verlegt werden. Im “Halbverband” hingegen werden sie versetzt in Reihen angeordnet.

Das einfachste und herkömmliche Muster ist der “Kreuzfugen Verbund”. Gegenüber den anderen Verlegeformen ist der “Kreuzfugen Verbund” besonders widerstandsfähig.

Der “Fischgrät Verband” gilt als das stabilste Muster. Jeweils um 45 Grad versetzt hat er eine lebhafte und strukturierte Optik.

So wie die Pflastersteine verlegt werden kann ein toller Look erzeugt werden. Natursteine erinnern daran, wie man früher Garten und Terrasse gestaltet hat und gewinnen ihren Charme durch einen gewollten “Retro-Look”.

Terrassen pflastern ganz nach dem individuellen persönlichen Geschmack

Gute Auswahl für Terrasse pflasternDie Gestaltung und Pflasterung einer Terrasse lässt sich mit vielen Materialien und Verlegungsarten variieren. Der Einsatz der verschiedenen Steinarten oder Holzarten richtet sich ganz nach persönlichen Vorlieben und dem zur Verfügung stehenden Budget.

Mit der ansprechenden Gestaltung der Terrasse wird zugleich ein Wohnraum ins Freie verlegt. Dementsprechend gilt es genau abzuwägen, für welchen Terrassenbau man sich entscheiden möchte. Es gilt die Vor- und Nachteile der Materialien gegenseitig abzuchecken, unter der Berücksichtigung, wie die Terrasse genutzt werden soll.

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