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Stoßdämpfer wechseln Kosten

Die Stoßdämpfer eines Autos verschleißen mit der Zeit, daher steht regelmäßig ein Wechsel an. Dieser reduziert das Unfallrisiko. Die Kosten für Stoßdämpfer wechseln können abhängig vom Fahrzeugmodell und von der Werkstatt stark variieren.

Beim Vergleich der Angebote ist daher nicht nur auf die Preise zu achten, sondern auch auf die Zuverlässigkeit der Leistungen.
Auf der Basis der zahlreichen Bewertungen und TÜV-Zertifikate lässt sich eine geeignete Kfz-Werkstatt in der näheren Umgebung finden, die den Stoßdämpfer für einen fairen Preis von 300 bis 500 Euro wechselt.

Stoßdämpfer rechtzeitig wechseln

Alle Kosten für Stoßdämpfer wechselnDa es sich bei den Stoßdämpfern um verschleißanfällige Bauteile handelt, ist ein rechtzeitiger Austausch unverzichtbar. Die stoßdämpfenden Elemente sind nicht nur für den Komfort verantwortlich, sondern sie wirken sich auch auf die Fahrsicherheit aus. Ab einem gewissen Verschleiß verlängert sich der Bremsweg und der Wagen bleibt nicht mehr in der Spur. Das hängt mit der verringerten Federung und der beeinträchtigten Lenkung zusammen. Spätestens dann ist es nötig, die Stoßdämpfer zu wechseln und die Preise der Werkstätten zu vergleichen.

Die Experten aus der Autowerkstatt empfehlen, die Stoßdämpfer nach etwa 20.000 km zu wechseln. Viele Anbieter führen einen regelmäßigen Check dieser Bauteile durch. Dabei prüfen sie, ob die Schwingungen optimal abgefedert werden. Je nach Fahrverhalten kann ggf. ein früherer Wechsel erforderlich sein. Möglicherweise halten die Schwingungsdämpfer auch etwas länger durch.

Wissenswertes zu Stoßdämpfern – Kontrollen für die Fahrsicherheit

Alles Wissenswerte über Stoßdämpfer wechselnDurch einen defekten Stoßdämpfer erhöht sich die Unfallgefahr drastisch. Darum ist eine genaue Kontrolle und Wartung dieser Komponenten unerlässlich. Bei der Hauptuntersuchung durch den TÜV findet eine regelmäßige Prüfung der Funktionstüchtigkeit statt. Dabei geht es nicht nur um die Stoßdämpfer, sondern auch um die Feder, die den Dämpfer umgibt. Wenn die Feder gebrochen ist, gefährdet dies die stoßdämpfende Wirkung. Ein weiteres Problem ist die Undichtigkeit des Dämpfers, die durch den allmählichen Verschleiß verursacht werden kann. In diesem Fall bemängelt der TÜV ebenfalls die Sicherheit des Fahrzeugs. Auch austretendes Öl hat einen negativen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit der Dämpfer und führt zu ernsthaften Problemen während der Fahrt.

Die meisten Autofahrer sehen vor allem den Zusammenhang zwischen Stoßdämpfern und Fahrkomfort. Wenn die Bauteile die Unebenheiten nicht mehr richtig abfedern, wird es für die Fahrer und die anderen Insassen unbequem, denn dann ist jedes einzelne Schlagloch auf der Straße zu spüren. Doch die Bedeutung der Stoßdämpfer und Federn zeigt sich auch bei stärkerem Seitenwind, Aquaplaning und in Kurven. Durch die äußeren Kräfte, die auf den Wagen wirken, erhöht sich die Dynamik.

Das kann zum Ausschlagen des Fahrzeugs führen. Die Stoßdämpfer haben die Aufgabe, die äußeren Einflüsse abzufedern und die dynamische Energie zu absorbieren. Wenn sie jedoch nicht mehr richtig funktionieren, kann das Auto eher ausbrechen. Entsprechend groß ist die Unfallgefahr bei einem Verschleiß der Stoßdämpfer.

Beim zu schnellen Durchfahren von großen Schlaglöchern oder einem holprigen Anfahren über die Bordsteinkante verstärkt sich der Druck auf die Dämpfer. Dies führt zu einem schnelleren Verschleiß der dämpfenden Elemente sowie der Reifen. Sogar ein Achsbruch oder ein Schaden an der Radaufhängung ist möglich, wenn die Stoßdämpfer nicht mehr neu sind. Mit einem solchen Defekt lässt sich das Fahrzeug nicht mehr richtig lenken und ist aus dem Verkehr zu ziehen.

Stoßdämpfer wechseln in Eigenregie

Erfahrene Autobastler können den Stoßdämpfer selber wechseln, um die Kosten zu reduzieren. Hierfür gibt es genaue Anleitungen. Diese informieren die Hobby-Mechaniker über die Notwendigkeit, die vorderen und hinteren Dämpfer gleichzeitig auszuwechseln. Der Aufwand für diese Arbeit ist relativ groß. Am einfachsten ist es auf einer Hebebühne, also in einer Mietwerkstatt.

Die neuen Stoßdämpfer müssen genau zu den Federn passen. Hier lohnt es sich, Schwingungsdämpfer in Originalqualität zu kaufen. So ist sichergestellt, dass die Federn und Dämpfer in ihrer Härte und Größe kompatibel sind und die optimale Wirkung entfalten. Die Experten raten dazu, das komplette Fahrwerk auszutauschen. Dabei handelt es sich um alle vier Stoßdämpfer und Federn.

Bei dem Wechsel der Stoßdämpfer und Federn verändert sich üblicherweise die Spur des Fahrzeugs. Daher ist eine Neueinstellung der Spur im Anschluss an die Montage unverzichtbar. In einer Werkstatt korrigieren die Mechaniker den Abstand der Reifen zum Radträger, sodass diese wieder exakt ausgerichtet sind.

Stoßdämpfer wechseln – die Kostenfaktoren

Guter Preis für Stoßdämpfer wechselnWer die Schwingungsdämpfer des Fahrzeugs selber wechselt, muss lediglich die Materialkosten und ggf. die Miete für die Werkstatt bezahlen. Arbeitskosten für die Montage fallen jedoch nicht an. Dennoch sollten nur geschickte Hobby-Mechaniker diese Reparaturarbeiten in Eigenregie durchführen. Wer wenig Erfahrung und Fachwissen hat, ist bei einem professionellen Fahrzeugmechaniker besser aufgehoben. Mit Kostenvoranschlägen von einigen Werkstätten in der Umgebung lässt sich ein geeignetes Angebot auswählen. Die Profis sorgen für die nötige Sicherheit und wechseln die Stoßdämpfer zum vereinbarten Termin aus.

Die Kosten für den Austausch der Schwingungsdämpfer richten sich nach verschiedenen Kriterien. Die vorderen Stoßdämpfer sind im Vergleich zu den Schwingungsdämpfern hinten etwas günstiger. Je nach Fahrzeugtyp, Bauart und Qualität gibt es die Schwingungsdämpfer und Federbeine zu Preisen von ca. 40 bis 150 Euro pro Stück. Einige Modelle sind sogar noch teurer.

Bei der Preisberechnung durch eine professionelle Werkstatt spielt der Arbeitsaufwand eine wichtige Rolle. Werden lediglich die hinteren Schwingungsdämpfer gewechselt, ist mit einer Dauer von einer halben bis ganzen Stunde zu rechnen. Für den Wechsel der vorderen Stoßdämpfer sind bis zu eineinhalb Stunden einzukalkulieren.

Mit dem erforderlichen technischen Geschick und einem fundierten Know-how benötigen die erfahrenen Kfz-Mechaniker nur wenige Handgriffe, um die alten Stoßdämpfer auszubauen und die neuen zu montieren. Allerdings kann sich die Arbeitszeit durch angerostete Schrauben und andere Probleme verlängern.
Zudem kommt es während der Demontage möglicherweise zu zusätzlichen Arbeiten, die für die Sicherheit der Aufhängung, Lenkung oder Antriebswelle unverzichtbar sind. Der erhöhte Arbeitsaufwand schlägt sich entsprechend in der Rechnung nieder.

Die meisten Autowerkstätten setzen ausschließlich Originalteile bzw. Stoßdämpfer in Erstausrüsterqualität ein. Für die Bestellung der Ersatzteile ist eine gewisse Vorlaufzeit zu berücksichtigen. Bei aktuellen Fahrzeugmodellen dauert die Lieferung der benötigten Originalteile nicht länger als zwei Tage.

Kosten für den Stoßdämpfer-Wechsel

Guter Kostenvoranschlag für Stoßdämpfer wechselnFür den professionellen Stoßdämpfer-Wechsel setzen die meisten Werkstätten Kosten von mindestens 300 Euro an. Bei dem Kostenvoranschlag ist darauf zu achten, dass alle Posten wie Montage und Fahrwerkssatz inkludiert sind. Die neuen Original-Stoßdämpfer kosten im Normalfall zwischen 40 und 500 Euro, doch es gibt auch Modelle für über 1.000 Euro.

Die Arbeitskosten richten sich nach dem zeitlichen Aufwand. Hier geht es unter anderem darum, welche bzw. wie viele Bauteile man demontieren muss, um den Wechsel der Schwingungsdämpfer durchzuführen. Je nach Bauart des Fahrzeugs kann es nötig sein, die Koppelstange oder das Federbein zu entfernen, bevor der Stoßdämpfer für den Ausbau freigelegt ist. Häufig reichen 60 bis 90 Minuten aus, um einen Stoßdämpfer zu wechseln, doch bei einigen Autos kann sich diese Arbeitszeit auf bis zu vier Stunden erhöhen. Dies liegt beispielsweise an der schweren Zugänglichkeit der Schwingungsdämpfer oder daran, dass die Schrauben extrem fest sitzen und sich nur mit großem Aufwand lösen lassen.

Freie Werkstätten sind üblicherweise günstiger als Vertragswerkstätten. Beim Vergleich der Kosten für einen Austausch der Stoßdämpfer zeigt sich dies vor allem in dem Stundensatz. Günstige Anbieter berechnen 60 bis 80 Euro pro Stunde, in anderen Kfz-Werkstätten liegt der Satz beispielsweise bei 130 oder 150 Euro. Daraus ergeben sich je nach veranschlagtem und tatsächlichem Zeitaufwand Arbeitskosten von mindestens 60 Euro bis 600 Euro.

Inklusive der Materialkosten liegt der Gesamtpreis für den Wechsel der Stoßdämpfer zwischen 100 und 1.000 Euro. Da sich diese Kosten auf jeweils einen Schwingungsdämpfer beziehen, ist dieser Betrag zu verdoppeln, denn der Wechsel wird immer achsweise durchgeführt.

Unter Umständen findet im Anschluss an die Reparatur eine Achsvermessung statt, zudem kann eine Spureinstellung erforderlich sein. Hierfür berechnen die Kfz-Werkstätten zusätzliche Kosten von ca. 50 bis 150 Euro. So summiert sich die Gesamtrechnung auf mindestens 210 bis deutlich über 2.000 Euro.

Stoßdämpfer wechseln lassen – bei den Experten

Gutes Angebot für Stoßdämpfer wechselnModerne Stoßdämpfer gibt es als hydraulische Ein- und Zweirohrgas-Druckdämpfer. Sie setzen sich aus einem Zylindergehäuse, einem Kolben und der dazugehörigen Kolbenstange zusammen. Das Hydrauliköl im Zylinder wird durch die Kolbenschwingungen durch kleine Öffnungen gepresst. Dies dämpft die Schwingungen ab, während sich die dynamische Energie in Wärmeenergie wandelt und außen abgeführt wird.

Ohne die ständige Schwingungsdämpfung lässt sich ein Fahrzeug nur schwergängig steuern. Der Kontakt zwischen Reifen und Untergrund ist in diesem Fall nicht mehr sichergestellt, wodurch sich die Lenkung verschlechtert und der Bremsweg verlängert. Genau darum ist es enorm wichtig, den Stoßdämpfer-Wechsel frühzeitig in die Wege zu leiten. Hierbei kann man sich an der Marke von 20.000 km orientieren oder das Fahrverhalten des Autos genau im Blick behalten.

Beim Preisvergleich von verschiedenen Werkstätten wird deutlich, wie groß das Sparpotenzial ist. Neben den veranschlagten Preisen geht es jedoch vor allem um die Sicherheit des Fahrzeugs. Um unnötig hohe Folgekosten zu vermeiden, sollte man auf jeden Fall zügig handeln und den Wechsel der Stoßdämpfer nicht zu lange aufschieben. Sonst kommt es womöglich zu schwereren Schäden, zudem steigt das Unfallrisiko drastisch. Der gute Service und die Hinweise zu einer sicheren und verschleißarmen Fahrweise sowie die Entscheidung für Original-Bauteile helfen dabei, das Fahrwerk in Zukunft zu schonen und die Gefahren im täglichen Straßenverkehr zu minimieren.

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