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Hecke schneiden Kosten

Gutes Angebot für Hecke schneidenEine blühende Hecke wächst einem schnell mal über den Kopf. Ehe man sich versieht, ist die Hecke derart hochgewachsen, dass man nichts mehr dahinter sehen kann.

Doch selbst, wenn man sein Grundstück vor neugierigen Blicken schützen möchte, sind überdimensional hohe Hecken keine geeignete Lösung. Dabei geht es nicht nur um den eigenen Geschmack – ein solcher Umstand zieht schnell mal wütende Reaktionen seiner Mitmenschen nach sich. Hohe Hecken nehmen dem Nachbarn nämlich mitunter das natürliche Licht.

Anstelle freundlicher Sonnenstrahlen muss sich die Familie von Nebenan beim Öffnen der Rollos mit düsteren Schatten begnügen. Wird dem nicht rechtzeitig Einhalt geboten, ist es mit dem Frieden schnell dahin. Es führt kein Weg mehr daran vorbei – die Hecke braucht einen Formschnitt! Wer jedoch clever ist, wartet gar nicht erst solange und lässt die Hecke regelmäßig stutzen.

Die Vorteile für das regelmäßige Hecke schneiden:

  • die Hecke bleibt schön in Form
  • die Hecke wird dichter
  • das Wachstum wird durch konsequentes Schneiden gefördert
  • die Kosten für den Auftrag fallen bei regelmäßigem Schnitt geringer aus
  • der Verschnitt hält sich in Grenzen.

Sofern man seine Hecke nicht in Eigenregie stutzen möchte, sollte man sich im Vorfeld intensiv mit den möglichen Anbietern und Preisen auseinandersetzen. Nach welchen Kriterien die einzelnen Gärtnereien agieren und ob die Preisunterschiede sehr stark variieren, darüber sollte man sich bereits im Vorfeld ein Bild machen. Gerade im Bezug auf Gartenarbeiten zeichnet sich eine interessante Entwicklung ab.

Alle Vorteile für das regelmäßige Hecke schneidenWie ein Vergleich bei Expertentesten.de belegt, ist oft die Region entscheidend, ob das Hecke schneiden teurer oder günstiger ausfällt. In diversen Großstätten und deren Ballungsräumen gibt es große Unterschiede bezügliche der Preise.

Am deutlichsten wird das im direkten Vergleich zwischen Berlin, Hamburg, München, Dresden, Chemnitz und Rostock:

  • Variante – Kosten Hecke schneiden per Abrechnung auf Zeit
  • Variante – Kosten Hecke schneiden nach Meterpreis

Wie genau der jeweilige Betrieb die Kosten abrechnet, hängt auch vom Zustand der Hecke ab. Gebräuchlich und zulässig sind beide Varianten. In Hamburg und München liegt der durchschnittliche Stundenlohn eines Gärtners mit 45,- Euro am höchsten. Hinzu kommen rund 50,- Euro pro m³ für die Entsorgung des Schnittguts inklusive Abtransport.

Berechnet der Gärtner hingegen Preise pro Meter für den Formschnitt, kommt es darauf an, wie weit die Hecke zurückgeschnitten werden soll. Bis auf den Stock schneiden ist grundsätzlich mit rund 10,- Euro pro Meter am teuersten. Im Schnitt zahlt man in Hamburg und München um die 3,- bis 4,- Euro je Meter.

In Berlin beträgt der durchschnittliche Stundenlohn 30,- Euro, der Meterpreis liegt um die 3,50 Euro. Günstig kommt man in den Städten Dresden, Chemnitz und Rostock weg, denn der Stundenlohn eines Gärtners beträgt oft nur 25,- Euro und der Meterpreis beim Formschnitt rund 2,50 Euro. Die Entsorgung des Schnittguts kostet im Durchschnitt 35,- bis 40,- Euro pro m³.

Zwischen den Regionen wechseln – sinnvoll oder Kostenfalle?

Bevor man wegen der vermeintlich günstigeren Preise einen Gärtner aus Berlin beauftragt, sollte man sich etwas genauer mit der Entfernung und dem Kilometerstand befassen. Selbst im günstigsten Fall zahlt man unterm Strich doch drauf, denn die Ersparnis eines rund 40 % niedrigeren Stundenlohnes währt nur von kurzer Dauer.

Auch die Entsorgung kommt einem meist doch teuer zu stehen, denn man kann nicht davon ausgehen, dass der Gärtner das Schnittgut in eine andere Deponie bringt, weil diese näher ist. Der Kilometerstand summiert sich also relativ schnell und am Ende sind die An- und Abfahrtkosten über Gebühr hoch.

Fazit:

Der Gärtner in der Nähe ist meistens die bessere Wahl und die vernünftigere Entscheidung. Davon abgesehen sollten Betriebe aus der Region immer unterstützt werden, denn das trägt jeden Menge zur Nachhaltigkeit bei!

Kleinere Gärtnereien im beschaulichen Nachbarort

Gute Handwerker für Hecke schneiden findenIn Großstädten findet man häufig kleinere Nebenorte. Dort ansässig sind oft Geschäfte und Handwerksbetriebe, die ihre Leistungen auf nur wenigen Quadratmetern anbieten. Oft sind es wahre Geheimtipps. Anstatt sich an einer Gärtnerei in der nächsten Großstadt zu orientieren, sollte auch das kleine Unternehmen gesehen werden.

Dort bekommt man nicht nur faire Preise geboten, sondern trifft auch auf hohe Fachkompetenz. Persönliche Beratung und ein besonderer Rundum-Service, dass sind die Attribute, durch die renommierte Gärtnereien mit jahrelanger Erfahrung, beim Produkt-und Vergleichstest des TÜV-zertifizierten Portals Expertentesten.de, häufig punkten können.

Liebevoll gestaltete Websites sind ein Garant dafür, dass auch die kleinen Betriebe die Verbraucher erreichen möchten – und das generationsübergreifend!

Hecke schneiden – wer sich nicht an die Vorschrift hält, riskiert zusätzliche Kosten

Wie häufig so ein Heckenschnitt notwendig wird, hängt auch von der Art der Pflanze ab. So wächst eine Feldahornhecke sehr schnell. Lässt man sie nicht mindestens ein- bis zweimal pro Jahr schneiden, werden ihre Triebe derart dick, dass es schwierig wird beim nächsten Formschnitt.

Leichter hat man es mit den gängigen Pflanzen, wie Liguster, Hainbuche und Rotbuche. Ein Schnitt pro Jahr ist vollkommen ausreichend.

Doch wann sollte man seine Hecke idealerweise schneiden lassen?

Alle Kosten für Hecke schneidenHier geht es nicht vorrangig darum, wann es einem am besten passt. Sicherlich möchte man seinen Garten zum nächsten Grillfest schön gestaltet wissen, doch gibt es laut Expertentesten.de klare Vorgaben, an die man sich zu halten hat. Kompetente Gärtnereien wissen das auch.

Der Monat Juni ist geradezu perfekt! Schneidet der Gärtner die Hecke in Trapezform, bleibt sie über viele Jahre/Jahrzehnte dicht und bekommt bei regelmäßigem Schnitt ein einheitliches Erscheinungsbild – eine Wonne für jeden Garten!

Prinzipiell gilt für Hecken dasselbe wie für Bäume und Sträucher. Es muss Rücksicht geübt werden, denn die Natur muss auch zur Ruhe kommen. Nisten Vögel in den Bäumen oder Bienen und Hummeln sind in den Hecken und Sträuchern aktiv, tragen sie damit eine Menge zu unserem Lebensraum bei. Sie dabei zu stören und gar ihren Tod zu riskieren, indem man mit der Heckenschere oder schwererem Gerät aufwartet, wäre fatal!

Genau aus diesem Grunde schützt der Gesetzgeber die Natur durch besondere Schneidezeiten. Bei der Jagd ist es nichts anderes, auch das Wild wird geschützt. Von März bis Oktober dürfen Hecken, Bäume und Sträucher geschnitten werden.

Allerdings gibt es diesbezüglich eine deutliche Einschränkung. In dieser Zeit ist lediglich das Beschneiden erlaubt, welches der Pflege der Hecke dient. Sanfter Formschnitt ist gestattet, ein starker Rückschnitt jedoch nicht!
Auch die vollständige Entsorgung der Hecke ist in diesem Zeitraum verboten!

Vogelnester dürfen auch unter gar keinen Umständen beschädigt werden – Vorsicht ist also geboten! Im Herbst und Frühjahr dürfen Bäume und Sträucher geschnitten werden. Wer die Hecke richtig stutzen beziehungsweise zurückschneiden möchte, kann das in der Zeit von Oktober bis Ende Februar veranlassen. Auch hier gilt Besonnenheit, damit keine Tiere verletzt werden.

Die Temperaturen spielen ebenfalls eine Rolle

Der Preis für Hecke schneidenAls wäre das nicht schon genug, sind auch die Außentemperaturen zu berücksichtigen. Bis minus 5 Grad stellen für den Großteil aller Pflanzen kein großes Problem dar. Wird die Temperatur noch niedriger, könnten unter Umständen Zweige durch das Schneiden größeren Schaden nehmen. Saubere Schnitte sind so kaum mehr möglich. Die entstandenen Wunden heilen nur sehr schwer wieder aus.

Merke:

  • erster Schnitt der Hecke am besten im Januar/Februar
  • sanfte Formschnitte bestenfalls im Monat Juni, wenn der zweite Jahrestrieb beginnt
  • im Frühjahr darf die Hecke ordentlich auf ihre Ursprungshöhe zurückgeschnitten werden
  • es empfiehlt sich der Heckenschnitt in Trichterform
  • auf diese Art und Weise wächst die Hecke schön gleichmäßig und bleibt dicht und gesund
  • Pflanzen leiden auch unter Sonnenbrand, wenn man sie achtlos bei direkter Sonneneinstrahlung schneidet, dies sollte tunlichst vermieden werden
  • außerdem trocknen Äste und Zweige bei starkem Sonnenlicht schnell aus
  • an bewölkten Tagen gelingt das Schneiden schonender für die Pflanzen

Auszug aus dem Bundesnaturschutzgesetz:

Während der Brutzeit der Vögel vom 1. März bis 30. September ist das Schneiden der Heckenpflanzen, sowie der Zypressen, nicht erlaubt. Vögel nutzen den Schutz der dicht wachsenden Hecke zum Nestbau. Ausschließlich kleinere Formschnitte sind gestattet, solange man ganz behutsam und vorsichtig dabei vorgeht!

Wie hoch eine Hecke werden darf, ist abhängig vom jeweiligen Bundesland. Auch mit dieser Thematik befassen sich die Vergleiche von Expertentesten.de. Zum Beispiel darf eine Hecke innerhalb Nordrhein-Westfalens bis zu 2 Meter hoch sein, sofern ein Grenzabstand von 0,50 Metern eingehalten werden kann.
Ist die Hecke über 2 Meter hoch, braucht es einen Abstand von 1 Meter. In Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern existieren keine festgelegten Gesetze.

In der Ruhe liegt die Kraft

Guter Kostenvoranschlag für Hecke schneiden Was das Hecke schneiden betrifft, sollte man die Dinge ruhig angehen und sich zuvor genau erkundigen. Das TÜV-zertifizierte Vergleichsportal Expertentesten.de hält jede Menge wertvoller Informationen bereit, die man gut als Orientierungshilfe nutzen kann. Wer die Hecke regelmäßig in Form bringen lässt, fährt auch finanziell besser, denn die Preise sind unterm Strich günstiger.

Nach 5 Jahren Abstinenz kann es nicht nur teuer werden, sondern auch schwieriger in der Umsetzung; starke Triebe lassen sich nicht so leicht schneiden, wie man denkt. Auch das Schnittgut füllt so manchen Container und auch das ist mit einigen Kosten verbunden. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte den Gärtner seines Vertrauens einfach öfter mit dem Hecke schneiden beauftragen.

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