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Carport vom Zimmermann bauen lassen Kosten

Vergleich: Carport vom Zimmermann KostenEin Carport vom Zimmermann ist in vielen Bereichen ein Gewinn. Er eignet sich nicht nur als perfekter Stellplatz für das Fahrzeug, sondern auch zum Lagern von Brennholz. Wer gerne und oft feiert, weiß den Carport außerdem noch als Wind- und Regengeschützten Bereich zum Unterstellen zu schätzen, der auch noch Platz für Biergartenmöbel und ähnliches bietet. Hobby-Heimwerker nutzen den praktischen, überdachten “Abstellplatz” als Lager für ihre Gartengeräte. Carports lassen sich auch sinnvoll erweitern, denn integrierte Geräteräume oder eine Sauna für den Außenbereich sind ideale Ergänzungen.

Ist der Gedanke, sich mit einem Carport zu belohnen, erstmal gereift, bringt einen so schnell nichts mehr davon ab; ein Zimmermann in der Nähe sollte den Traum möglichst bald realisieren! Welche Beträge genau für das Zimmern eines eigenen Carports berechnet werden und was genau das in Euros macht, ist von einigen Faktoren abhängig.

Beispielsweise spielen Material, Anstrich und Größe des gewünschten Carports eine maßgebliche Rolle. Doch auch der Stundenlohn, die Dauer bis zur Fertigstellung, die verwendeten Materialien und die Höhe der An- und Abfahrtskosten fließen mit in die Kostenrechnung hinein.

Erste Challenge – individuelle Angebote einholen

Das TÜV-zertifizierte Vergleichsportal Expertentesten.de vergleicht die Anbieter miteinander und stellt die Ergebnisse im Rahmen einer übersichtlichen Tabelle einander gegenüber. Die wichtigsten Kriterien rund um Service, Ausführung und Fertigstellung des Carports werden zusammengetragen und ausgewertet. Am Ende hat man als Verbraucher die Möglichkeit, wertvolle Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der getesteten Zimmereifachbetriebe zu sammeln und eine Entscheidung zu treffen. Das Team von Expertentesten.de empfiehlt, sich dabei auch an Betrieben in der Nähe zu orientieren. Hinsichtlich der Fahrtkosten kommt man dabei in jedem Falle deutlich günstiger weg. Die besten Preise werden schnell zerstört, wenn der Zimmerer die Entfernung am Schluss teuer in Rechnung stellt. Insbesondere im Falle eines Carports, dessen Bau zumeist mehrere Anreisen erforderlich machen. Was häufig nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass auch die Abfahrt des Zimmermanns nach Feierabend vom Auftraggeber zu zahlen ist. Dies betrifft zumindest den Weg bis zum Betrieb.

Gestalterische Sonderwünsche treiben den Preis für ein Carport schnell in die Höhe. So lässt sich auch die horrende Preisspanne erklären, denn für einzelne Carports aus Holz fallen Kosten zwischen 500,- Euro und 7500,- Euro an.

Sogenannte Doppel-Carports können nach hinten raus noch teurer werden, denn die Summe in Euros beträgt auch schon mal 9000,- Euros. Dabei handelt es sich dann im Regelfall aber auch um ein Hightech-Carport mit Solardach und außergewöhnlichem Design. In Punkto Nachhaltigkeit und Optik sind Modelle wie diese durch nichts zu toppen. Solide und formschöne Carports bekommt man aber auch schon für deutlich günstigere Preise. Mit einem Budget von 2500,- bis 4000,- Euros ist da so einiges möglich.

Spartrick Nummer eins – eine lückenlose Vorarbeit

Guter Preis für Carport vom ZimmermannWer sich an einen wichtigen Grundsatz hält, kann die Kosten für das Carport vom Zimmermann erfolgreich reduzieren:

Das Fachpersonal sollte die Möglichkeit haben, sich nach dem Betreten der Baustelle direkt um den Auftrag kümmern zu können. Im vorliegenden Fall bedeutet dies, mit dem Bau des Carports zu beginnen. Müssen allerdings erst noch Wege freigeräumt oder ältere Carport-Konstruktionen abgerissen und beiseite geschafft werden, hält das enorm auf. Natürlich wird der Zimmermann diese zusätzlichen Leistungen unter Berücksichtigung seiner Arbeitsstunden in Rechnung stellen. Eventuell muss danach sogar ein neuer Termin vereinbart werden, weil die Räumungsarbeiten den ganzen Arbeitstag in Anspruch genommen haben.

Das ist nicht immer nur mit Mehrkosten verbunden – häufig müssen Wartezeiten in Kauf genommen werden, denn der Zimmereifachbetrieb hat sicherlich auch noch andere Aufträge und muss sich an Termine halten.

Lassen sich Zusatzarbeiten wie diese so gar nicht verhindern, weil man nicht selbst Hand anlegen kann oder schlichtweg keine Zeit dafür findet, sollte im Vorfeld der volle Umfang des Auftrages formuliert werden. So weiß der Betrieb, was auf ihn zukommt und kann besser abschätzen, wie viele Handwerker für eine zügige Bearbeitung notwendig sind. Wer Euros sparen möchte, sollte sich besser mal im Freundes-und Familienkreis umhören. Dort hilft man oft gerne und freut sich über Bier und belegte Brötchen als Belohnung!

Carport vom Zimmerman – die Kostenfaktoren

Guter Kostenvoranschlag für Carport vom ZimmermannCarports in bester Zimmerer-Qualität sind nicht vergleichbar mit Carports in Massenfertigung von der Stange. Selbst wenn man anfänglich stolz darauf ist, lediglich 1500,- Euro für seinen Carport bezahlt zu haben, muss man sich beim ersten Unwetter oft eingestehen, am falschen Ende gespart zu haben. Bei einem Carport handelt es sich um eine langfristige Investition und diese sollte man sich schon etwas kosten lassen. Es ist sicherlich sinnvoller, ein wenig abzuwarten, bis das Budget genug hergibt, als sich mit gewagten Kompromissen zufrieden zu geben. Wer sich jeden Morgen beim Anblick seines Carports ärgern muss, hat nichts dazugewonnen, außer latent schlechter Laune. Das Geld ist trotzdem weg, doch erreicht hat man nichts!

Ein renommierter Zimmereifachbetrieb bietet Materialqualität und Fachkompetenz. Außerdem setzen die Handwerker nach bestem Wissen und Gewissen individuelle Sonderwünsche gerne um, falls möglich. Andernfalls schlagen sie geeignete Alternativen vor, die auch tatsächlich realisierbar sind und dem Wunsch des Kunden am nächsten kommen. Sonderausstattungen, wie zum Beispiel ein integrierter Geräteraum aus Mauer-Fachwerk, werden mit größter Sorgfalt errichtet. Seriöse Unternehmen stellen ihren Kunden vor dem ersten Spatenstich eine detaillierte Kostenaufstellung zusammen, damit die Kosten von Anfang an transparent sind und jeder weiß, was auf einen zukommt.

Folgende Kriterien spielen bei den Kosten für ein Carport eine wichtige Rolle:

  • Material des Carports
  • Größe des Carports
  • Preisgestaltung des Zimmereifachbetriebes
  • Dachform des Carports
  • Dacheindeckungsart
  • Sonderkosten für den Aufbau des Fundaments
  • Kosten für die Erteilung der Baugenehmigung (nicht in jedem Bundesland erforderlich)
  • Zusatzkosten für Architekten (nicht immer erforderlich)
  • Befestigung und Pflastern der Zufahrt, falls notwendig
  • Dachbegrünung ja oder nein
  • Sonderausstattungen ja oder nein
  • fertiger Bausatz eines Carports oder Spezialanfertigung
  • Lieferkosten
  • Zimmermannskosten für den Aufbau des Carports/Stundenlohn
  • An- und Abfahrtskosten
  • Nachsorge/Wartung/Nachbesserung

Eine Baugenehmigung für das Carport benötigt man nicht in jedem Bundesland. So gilt innerhalb Nordrhein-Westfalens laut der Landesbauordnung NRW für den Bau eines Carports oder einer Garage, dass diese genehmigungsfrei sind, wenn sie über eine mittlere Wandhöhe von maximal 3 Metern und einer Grundfläche von bis zu 30 Quadratmetern verfügen.

Erteilte Baugenehmigungen basieren auf der Gesamtfläche, welche der Carport einnimmt, die Gesamthöhe und die Abstände bezüglich des Nachbargrundstückes. Doch auch die Denkmalschutz- und Umweltvorschriften werden in Betracht gezogen.

Bevor man mit den Vorbereitungen für das Carport bauen beginnt, sollte man sich nach den Bedingungen des jeweiligen Bundeslandes erkundigen. Externe Produkttests von Expertentesten.de gehen explizit auch darauf ein, was vor dem Bau zu beachten ist. Im Allgemeinen kann man sich aber auch auf die Fachkompetenz der Zimmereibetriebe verlassen, denn dort weiß man aus Erfahrung, wie es um die Baugenehmigungen der einzelnen Bundesländer bestellt ist und wie man sie erfolgreich beantragen kann.

Vergleiche bilden eine gute Basis

Günstiger Handwerker für Carport vom ZimmermannIn der Vergleichstabelle von Expertentesten.de sind die passenden Carportmodelle der unterschiedlichen Zimmereifachbetriebe übersichtlich aufgelistet, unter Berücksichtigung der Preisunterschiede und aller Vor- und Nachteile. Spätestens an dieser Stelle muss man feststellen, dass selbst Carports ähnlicher Bauart hinsichtlich ihrer Preise sehr unterschiedlich angeboten werden. Oft sind es minimale Abweichungen, die den ein oder anderen Euro ausmachen.

Die Form des Daches kann dabei entscheidend sein, denn einige Dächer sind leicht zu bauen und andere eben schwieriger. Das Carport mit einfachem Flachdach ist bezüglich der Kosten eher günstig. Für Carports, welche direkt ans Wohnhaus angeschlossen werden, werden in der Regel sogenannte Pultdächer verwendet und auch diese Variante ist recht günstig.

Die eigenen Bedürfnisse sollten bei der Wahl des perfekten Carports im Fokus stehen. Beachtet werden müssen zudem die erheblichen Preisunterschiede, welche sehr stark variieren. Wer für sein freistehendes Carport allerdings ein Steildach vorgesehen hat, benötigt dazu als Grundlage einen Dachstuhl. Hierfür fallen zusätzliche Ausgaben an und das kann unter gewissen Umständen sehr teuer werden und das gewünschte Budget deutlich übersteigen. So erklärt es sich auch, dass diese Bausätze recht kostspielig sind.

Do-it-yourself – nicht zwangsläufig günstiger

Wer glaubt, sparen zu können, indem er den Carport selber baut, kann sich durchaus wundern. Die Dachstuhl-Konstruktion alleine kostet rund 60,- Euro pro Quadratmeter und damit ist noch kein Satteldach vorhanden! Passiert beim Eigenbau auch nur ein kleiner Fehler, ist die Grundkonstruktion oft nicht mehr zu retten.

Das Ende vom Lied sind Kosten und Ärger, worauf man sicherlich lieber verzichtet hätte! Fachleute berechnen im Vergleich dazu für die Dacheindeckung zwischen 40,- Euro und 50,- Euro pro Quadratmeter.

Das macht zwar auch eine schöne Summe aus, doch dafür bekommt man auch Professionalität bis ins kleinste Detail.

Bauanzeige – was man darunter versteht

Gutes Angebot für Carport vom ZimmermannIn manchen Regionen werden keine Baugenehmigungen für den Bau eines Carports benötigt, sondern lediglich Bauanzeigen. Das funktioniert ganz einfach; die Bauanzeige wird durch den Auftraggeber offiziell gestellt. Widerspricht die Telefonbehörde nicht innerhalb einer festen Frist von 4 Wochen und fordert entsprechende Änderungen oder untersagt weitere Baumaßnahmen, gilt das gewünschte Bauprojekt als genehmigt. Schweigt die Baubehörde, wird das als Billigung gesehen.

Achtung:

Nicht in jedem Bundesland üblich!

Wie hoch eine notwendige Baugenehmigung am Ende sein kann, ist abhängig von den Baukosten, welche der Zimmermann zuvor in Form eines Kostenvoranschlags in Aussicht gestellt hat. Als Grundlage dient ihm dazu eine Liste der Gebührensätze. Auch hierfür existiert kein Richtwert, denn die Gebührensätze variieren von Behörde zu Behörde!

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