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Wohnungsauflösung Kosten

Vergleich: Wohnungsauflösung KostenDie Nachfrage nach fachgerecht, professionell und zuverlässig sowie zu möglichst fairen Kosten und Konditionen auch zeitlich kalkulierbar durchgeführten Wohnungsauflösungen besteht in sämtlichen Städten und Gemeinden in Deutschland täglich hundertfach. Hierfür kann es die unterschiedlichsten Gründe geben: So kommen etwa viele der in den 1950er- und 1960er-Jahren geborenen und zahlreichen „Babyboomer“ zurzeit ins Rentenalter und möchten von ihren teils recht großen in kleinere Wohnungen oder in Pflegeeinrichtungen wechseln.

Häufig sind dann Möbel und andere Einrichtungsgegenstände zu sperrig und auch der restliche Hausstand soll deutlich reduziert werden. Eine Wohnungsauflösung ist auch beim absehbaren oder plötzlichen Ableben von Verwandten eine der vielen Aufgaben für Angehörige. Welche Kosten kommen auf die Familie in solchen Fällen zu? Wie ist es um die Preisunterschiede zwischen den Anbietern und Bundesländern bestellt? Warum ist die Wohnungsauflösung eines Dachbodens ab ca. 600 Euro doppelt so teuer wie diejenige eines Kellers ab 300 Euro? Wieso sollten nicht Amateure, sondern langjährig erfahrene, bewährte und TÜV-zertifizierte Betriebe mit Wohnungsauflösungen beauftragt werden?

Wer seine Aufgabe und den Faktor Zeit unterschätzt, wird mit hohen Kosten bestraft

Generell und grundsätzlich entstehen die geringsten Kosten für eine Wohnungsauflösung natürlich dann, wenn man sie alleine, als Paar zu zweit, mit Familienmitgliedern, Freunden oder Bekannten, auf jeden Fall aber rein privat und selbstständig plant und organisiert. Oft sind es aber gar nicht so sehr die entstehenden und je nach Region in Deutschland sogar erstaunlich überschaubaren Kosten, sondern vielmehr das durch alltägliche Berufstätigkeit und Kindererziehung strapazierte Zeitbudget, welches einer solchen Wohnungsauflösung nach dem Motto „Do-it-yourself“ entgegensteht.

Zahlreiche Experten, Kenner und Profis der Materie wissen von verzweifelten Anrufen hoffnungslos überforderter „Freizeiträumer“ und „Hobbyentrümpler“ zu berichten, in denen sie flehentlich um Unterstützung bei nur für ein Wochenende geplanten, aber bezüglich des tatsächlichen Aufwands zeitlich komplett unterschätzten Wohnungsauflösungen gebeten werden.
Haben die kontaktierten Betriebe, Fachfirmen sowie auf Entrümpelung, Entsorgung und Einlagerung spezialisierten Unternehmen bei derart kurzfristigen Anfragen und „Notrufen“ noch zeitnahe Termine frei, sollten sich Hilfesucher jedoch nicht über die dann meist höheren Kosten beschweren, die sie mit realistischer und vor allem rechtzeitiger Planung einfach hätten vermeiden können.

Existiert potenziell wertvolle Einrichtung, wird die Wohnungsauflösung günstiger

Gutes Angebot für WohnungsauflösungStehen einem jedoch wie zum Beispiel bei den eingangs kurz skizzierten Szenarien einige Wochen oder sogar Monate für die exakte Planung sowie reibungslose Durchführung der Wohnungsauflösung mithilfe eines fachlich befähigten Unternehmens zur Verfügung, muss man auch nicht in Hektik und Nervosität verfallen, sondern kann sich voll und ganz auf das entsprechende „Know-how“ der Spezialisten sowie die im Vorfeld vereinbarte Kalkulation der Kosten und Preise für die Wohnungsauflösung verlassen. Unabhängig vom jeweiligen Wohnort und regionalen Sitz der jeweiligen Firma können Kunden bei seriös arbeitenden Anbietern davon ausgehen, dass manche Posten immer und überall kostenfrei sind, da sie quasi zum Service und somit zum „guten Ton“ innerhalb der Branche gehören.

Zum ersten und niemals in Rechnung gestellten Vorgehen bei einer Wohnungsauflösung sollte immer ein gemeinsamer Besichtigungstermin zwecks der in der Regel gleichermaßen kostenfrei anschließend erfolgenden mündlichen und/oder schriftlichen Angebotserstellung zählen. Oftmals können die aktuell im gesamten Bundesgebiet üblichen Kosten für die Auflösung einer Wohnung mit ca. 50 Quadratmetern Fläche auf zwei Zimmern in Höhe zwischen ca. 1.000 und 3.000 Euro deutlich gesenkt werden, wenn mit der Firma vorab vereinbart wird, dass genügend gewinnbringende Gegenstände wie beispielsweise Möbel und Teppiche in Zahlung gegeben und deren beim Weiterverkauf durch den Anbieter erzielbarer Wert von der Rechnung abgezogen wird.

„Kostenlose“ Lockangebote können im Nachgang sehr hohe Kosten verursachen

Bei dieser Art von Wohnungsauflösungen spricht man auch von Nachlassentrümpelungen, es gilt aber auf jeden Fall zu beachten, dass mit dem beauftragten Unternehmen genaue Absprachen bezüglich der zu überlassenden Objekte und den im Besitz zu verbleibenden Erbstücken getroffen werden. Um bei solchen Vereinbarungen nicht überrascht zu werden, empfiehlt es sich, vor Beginn der Arbeiten eine detaillierte Liste anzufertigen oder bei der Wohnungsauflösung zumindest zeitweise persönlich anwesend zu sein. Vorsicht ist jedoch gegenüber sehr günstigen und im Vergleich zu anderen Anbietern besonders niedrigen Kosten oder gar als gratis beworbenen Angeboten für Wohnungsauflösungen angebracht.

Häufig halten sich diese „schwarzen Schafe“ des Gewerbes nicht an die gesetzlichen Bestimmungen zur Entsorgung von Müll wie auch Sozialversicherung ihrer Mitarbeiter und laden Sperrmüll auf Parkplätzen und Industriebrachen oder in Wäldern ab.
Werden diese Abfälle später als aus einem bestimmten Haushalt stammend identifiziert, drohen nicht nur der Firma, sondern auch dem getäuschten Kunden hohe Geldstrafen. Seriöse Anbieter bieten häufig pro Quadratmeter kalkulierte Basispreise für Wohnungsauflösungen an. Als grobe Faustregel für das gesamte Bundesgebiet kann hier von Kosten zwischen etwa 4,50 und 6,50 Euro ausgegangen werden. Diese Preisspanne ist jedoch abhängig von der Lage bzw. dem Geschoss oder Stockwerk der Wohnung im Gebäude und beinhaltet auch meist keine verwertbaren Gegenstände.

Konkurrenz senkt die Kosten auch bei Entrümpelungen und Wohnungsauflösungen

Guter Preis für WohnungsauflösungHierbei handelt es sich aber ausdrücklich gesagt nur um die Grundpreise, auf welche noch diverse weitere Kosten aufgeschlagen werden. Dies sind in erster Linie Personalkosten in Höhe von 15 bis 30 Euro pro Mann und Arbeitsstunde, die anteilig hinzukommen. Je nach Art des Vertrags werden bei der vereinbarten Entsorgung von Elektrogeräten pro Einheit bzw. Stück zwischen 10 und 12 Euro fällig. Extra berechnet wird zumeist auch die relativ arbeitsintensive und zeitaufwendige Entfernung von alten Bodenbelägen, die mit Preisen zwischen ungefähr 4 bis 5 Euro pro m² zu Buche schlagen kann. Wünschen Kunden, dass das Unternehmen zusätzlich zur Wohnungsauflösung auch die jeweils nach der Situation unterschiedlich notwendigen Behördengänge wie zum Beispiel die Benachrichtigung der Rentenkasse bei Todesfällen in der Familie oder den Gang zum Standesamt übernimmt, werden für diese Sonderaufgaben in der Regel Kosten von ca. 150 bis 400 Euro fällig.

Bei all diesen Angaben handelt es sich aber natürlich lediglich um Näherungswerte: Wie weiter oben bereits erwähnt, liegen die Kosten für Wohnungsauflösungen auch in den einzelnen Bundesländern teils bis zu 40 Prozent auseinander. In Ballungszentren und Großstädten ist die Versorgung mit entsprechenden Anbietern meist um Einiges größer als in ländlichen Regionen.

Deshalb bewegt sich das Preisgefüge für Wohnungsauflösungen in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, München und Stuttgart meist in unteren Bereichen, während in den diesbezüglich weniger reichhaltig ausgestatteten Gegenden wie etwa im Emsland, auf der Schwäbischen Alb oder in der Lausitz alleine schon wegen der längeren Anfahrtswege für die Firmen höhere Kosten entstehen.

Mikrolagen regeln Kauf- und Mietpreise sowie Kosten für Wohnungsauflösungen

Guter Kostenvoranschlag für WohnungsauflösungAufgrund der generell auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland teilweise stark ausgeprägten Unterschiede bei Lohnhöhen und Lebenshaltungskosten bezüglich der Himmelsrichtungen Nord, Süd, Ost und West lassen sich auch bei regional gängigen und üblichen Preisen für Wohnungsauflösungen hierzulande ziemlich eindeutig gewisse Gefälle sowie Trends und Tendenzen beobachten. So liegt das Preisniveau für Wohnungsauflösungen in den sog. „neuen“ Bundesländern östlich der Elbe meist noch unter demjenigen in Westdeutschland. Ausnahmen bilden jedoch auch dort die in den letzten Jahren wieder wachsenden Städte Leipzig, Dresden, Potsdam und Rostock sowie die ebenfalls demografisch dynamischen Landkreise Havelland, Oberhavel, Barnim, Dahme-Spreewald, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark im als Wohngegend immer populäreren „Berliner Speckgürtel“ rund um die deutsche Hauptstadt.

In Anlehnung an die oben schon aufgeführte Musterunterkunft mit ca. 50 m² Fläche in zwei Zimmern sollten sich Kunden in diesen Gebieten eher auf Preise für Wohnungsauflösungen im oberen Drittel bzw. um die 2.000 Euro oder in stark nachgefragten Wohnlagen auch etwas darüber gefasst machen. In ländlichen Lagen im Norden Brandenburgs wie der Priegnitz oder Uckermark oder auch in Ostsachsen und weiten Teilen Sachen-Anhalts sowie Mecklenburg-Vorpommerns kann man mit Kosten von etwa 1.000 bis 1.500 Euro bei den aktuell günstigsten Angeboten für Wohnungsauflösungen rechnen. Im Einzel- bzw. Zweifelsfall lassen sich mit ein wenig Zeit und Glück bei der Suche sicherlich auch noch günstigere Anbieter finden, im Großen und Ganzen stellen diese aber zumeist die sprichwörtlichen Ausnahmen von den geschilderten regionalen Regeln dar.

Online lassen sich die günstigsten Wohnungsauflösungen am schnellsten finden

Günstiger Handwerker für WohnungsauflösungAngesichts der heutzutage auch mobil jederzeit fast überall zur Verfügung stehenden und mit wenigen Klicks überprüfbaren Vergleichsmöglichkeiten bei regional je aktuell üblichen Preisen für Wohnungsauflösungen im Internet ist es auch für wenig geübte und erfahrene Onlinenutzer ein Kinderspiel, akzeptable und günstige von übertrieben teuren Angeboten zu unterscheiden. Hilfreich und nützlich sind vor allem auch die von vielen Netzpräsenzen angebotenen Kostenrechner, mit denen sich Kunden durch die Eingabe von Postleitzahl und Wohnungsstockwerk sowie der im Einzelnen abzuholenden Einrichtungsgegenstände eine ungefähre Orientierung bezüglich der erwartbaren Kosten für die Wohnungsauflösung verschaffen können.

Häufig können dort auch ein bestimmter Wunschtermin und Zeitraum angegeben werden, sodass sich die Planung noch mehr vereinfacht. Auf den thematisch zu allen Fragen rund um Wohnungsauflösungen übersichtlich gestalteten Homepages gibt es meist auch tabellarisch aufbereitete Angaben und Informationen zu unterschiedlichen Haus- und Wohnungstypen nach deren Quadratmetern sowie zum Umfang des Sperrmülls nach Kubikmetern. Erklärt wird auch, dass die Räumung eines Dachbodens schon wegen der vielen zu bewältigenden Treppenstufen teurer ist als diejenige eines Kellers und dass ein von der Räumungsfirma auch nutzbarer Aufzug/Lift im Wohngebäude die Kosten für eine Wohnungsauflösung ebenfalls weiter senken kann.

Für aus der Berichterstattung als „Messie-Wohnungen“ berühmt-berüchtigte Haushalte mit besonders viel Abfall, Unrat und Ungeziefer verlangen die meisten Anbieter alleine schon aus Gründen der Mehrarbeit und Gesundheitsgefährdung ihrer Mitarbeiter höhere Preise und Sonderkonditionen, die meist nur im Rahmen von persönlichen Besichtigungsterminen vereinbart werden und je nach Grad der Verschmutzung zwischen 2.500 und 7.000 Euro pro Wohnung liegen können.
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