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Vinylboden verlegen Kosten

Vergleich: Vinylboden verlegen KostenÄhnlich wie Laminat oder Parkett ist der Vinylboden ein pflegeleichter Bodenbelag, der mit einer ansprechenden Optik punktet. Sie haben die Wahl zwischen unzähligen verschiedenen Farben und Designs, wobei Vinylboden in Holzoptik besonders beliebt ist und ein gemütliches Wohnflair vermittelt. Leider kann Vinyl nicht überall problemlos verlegt werden. Prüfen Sie also zunächst, ob dieser Bodenbelag für Ihr Zuhause in Frage kommt und holen Sie sich dann die Angebote verschiedener Bodenleger ein. Wie viel Sie für Ihren neuen Vinylboden einkalkulieren müssen, ist von zahlreichen Faktoren abhängig.

Damit Sie lange Freude an Ihrem neuen Vinylboden haben, sehen Sie sich unsere Vergleiche einmal an. Wir sind ein TÜV-zertifiziertes und unabhängiges Testportal und haben unter anderem diverse Bodenbeläge als auch Dienstleister für Sie verglichen und bewertet. Dabei verlassen wir uns in erster Linie auf die Meinungen zahlreicher Kunden. Sie können also sicher sein, dass es sich um echte Tests handelt und wir absolut neutral bewerten. Hilfreich sind dabei nicht nur unsere Testberichte samt übersichtlicher Tabellen und Diagramme, sondern auch die diversen Produktempfehlungen.

Wir helfen Ihnen zudem dabei, einen versierten Handwerker in Ihrer Nähe zu finden. Einen Bodenleger können Sie bequem online buchen. Doch nicht nur das: Auch die Preise lassen sich online bequem miteinander vergleichen.

Welche Faktoren spielen eine Rolle für den Kostenplan?

Guter Kostenvoranschlag für Vinylboden verlegenWelches Budget Sie für das Vinylboden verlegen einplanen müssen, ist von diversen Faktoren abhängig. Eine entscheidende Rolle spielt zum Beispiel der Untergrund: Je ebener dieser ist, desto weniger Vorarbeiten sind erforderlich. Auch die Art des Vinylbodens spielt eine Rolle. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Klick- und Klebevinyl: Die Klickvariante ist einfacher und schneller zu verlegen und daher meist kostengünstiger. Folgende Kosten stellen durchaus realistische Werte dar:

  • lose oder schwimmend verlegte Bahnware: etwa 5 bis 8 Euro pro Quadratmeter
  • Klick-Vinyl: etwa 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter
  • Vollvinyl mit Dämmung: 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter.

Zu diesen Kosten kommen die Kosten für die Vorbereitung des Unterbodens: Je nach Arbeitsaufwand müssen Sie durchaus noch einmal bis zu 15 Euro pro Quadratmeter einplanen. Soll das Vinyl auf einer bestehenden Fußbodenheizung verlegt werden, ist der Arbeitsaufwand besonders intensiv. Häufig werden dann zusätzliche Legematten für einen speziellen Aufbau benötigt. Recht problemlos geht hingegen die Verlegung von Vinylboden auf Fliesen vonstatten. Wichtig dabei ist, dass die Fliesen samt der Fugen gründlich von Staub und Schmutz befreit werden. Diese Arbeit können Sie leicht selbst erledigen und müssen dafür keinen Handwerker beauftragen. Vergessen Sie nicht, die Fugen mit einer speziellen Ausgleichsmasse aufzufüllen, damit der Boden einheitlich hoch ist.

Wie splitten sich die Kosten für das Vinyl verlegen genau auf?

Guter Preis für Vinylboden verlegenDie reinen Arbeitskosten für das Verlegen von Vinyl sind meist nicht der größte Kostenfaktor. Allerdings sind meist diverse Vorarbeiten am Unterboden erforderlich, die oft viel Zeit in Anspruch nehmen können. Wird Klebevinyl verwendet, muss der Untergrund komplett eben sein. Aus diesem Grund ist es erforderlich, zunächst die Fliesenfugen auszuspachteln und dann eine Grundierung aufzutragen, damit der Kleber hält. Da diverse Trocknungszeiten eingehalten werden müssen, ist der Aufwand bei Klebevinyl deutlich höher als bei einer losen Verlegung. Möchten Sie Ihr Klebevinyl auf PVC-Boden oder auf Fliesen verlegen lassen? Auch dann sind preislich Unterschiede zu erwarten. Bei einer Verlegung auf PVC-Boden sind Kosten von durchschnittlich 17 Euro pro Quadratmeter zu erwarten. Handelt es sich um Fliesen, sind die Kosten mit circa 30 Euro pro Quadratmeter beinahe doppelt so hoch. Die Verlegekosten können also von Fall zu Fall sehr unterschiedlich ausfallen. Holen Sie sich daher unbedingt einen versierten Handwerker nach Hause und lassen Sie sich ein individuelles Kostenangebot erstellen.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass die Gesamtkosten für die Verlegung von Vinyl etwa 40 Prozent Lohn- und 60 Prozent Materialkosten enthalten. Regional gibt es durchaus nennenswerte Unterschiede, denn in ländlichen Gegenden sind die Handwerkerkosten meist sehr viel günstiger als in der Großstadt. Auch in den ostdeutschen Bundesländern sind die Lohnkosten für Handwerker nachweislich niedriger als in den westlichen Bundesländern. Die Lohnkosten für einen Bodenleger variieren daher je nach Region und Spezialisierung des Handwerkers zwischen 30 und 60 Euro in der Stunde.

Anders ausgedrückt können Sie davon ausgehen, dass für das Verlegen von Vinylboden bei einem normalen Arbeitsaufwand Kosten zwischen 15 und 20 Euro pro Quadratmeter fällig werden. Für ein 30 Quadratmeter großes Zimmer planen Sie also etwa 600 Euro an Gesamtkosten ein.

Natürlich gibt es auch starke Unterschiede hinsichtlich der Qualität des Vinyls. Die Preise variieren zwischen 12 und 40 Euro pro Quadratmeter, wobei teurere Varianten meist deutlich strapazierfähiger sind.

Unterschiede der einzelnen Verlegearten

Für Ihre Budgetplanung spielt es eine erhebliche Rolle, ob eine lose Verlegung möglich ist oder ob das Vinyl geklebt oder geklickt wird. Kann Bahnenware lose verlegt werden, merken Sie das deutlich an den Kosten. Mit etwas Glück erhalten Sie eine Vinylverlegung dann bereits für 5 bis 10 Euro pro Quadratmeter. Auch das Klickvinyl ist eine günstige Alternative zum Klebevinyl. Der Grund: Klickvinyl kann teilweise unebene Untergründe ausgleichen. Auch das Verkleben fällt bei Klickvinyl weg, so dass Sie bestenfalls ebenso bei einem Preis von nur 10 Euro pro Quadratmeter liegen. Besonders aufwändig und daher preisintensiv wird es, wenn ein Altbelag entfernt werden muss. Das ist zum Beispiel immer der Fall, wenn Linoleum, Teppichboden oder ein Laminat aus Kautschuk liegt. Muss solch ein Belag entfernt werden, steigen die Kosten teilweise deutlich über 20 Euro pro Quadratmeter.

Welche Vorteile hat Vinyl?

Wichtige Information über Vinylboden verlegenVinyl gilt als ein optisch sehr ansprechender Bodenbelag, der noch dazu pflegeleicht ist. Zudem punktet er mit folgenden positiven Eigenschaften:

  • bleibt langfristig ansehnlich
  • geringe Aufbauhöhe
  • ist sowohl im Planken- als auch im Fliesenformat erhältlich
  • breite Palette an Designs für verschiedene Wohnstile erhältlich
  • mindern den Raumschall
  • sind für Allergiker geeignet.

Vinylboden ist sehr ästhetisch. Die oberste Schicht des Bodenbelags kann in Holz-, Fliesen- oder Steinoptik gestaltet sein. Je nach Belastung achten Sie beim Kauf auf die sogenannte Nutzschicht. Handelt es sich um einen wenig frequentierten Wohnbereich, genügt ein Vinylboden mit einer Nutzschicht von 0,2 Millimetern. Vinyl mit einer Nutzschicht zwischen 0,3 und 0,55 Millimetern ist deutlich belastbarer. Für Verkaufsräume und andere gewerblich genutzte Räume sollte die Nutzschicht mindestens 0,7 Millimeter betragen.

Mehrere Angebote einholen

Am besten holen Sie sich die Angebote mehrerer Bodenleger ein. Viele Handwerker bieten Ihnen einen Festpreis an; ein solcher hat sich in der Praxis bewährt. Achten Sie darauf, dass alle folgenden Punkte im Angebot enthalten sind:

  • Gutes Angebot für Vinylboden verlegenübersichtliche Aufstellung aller Materialkosten
  • Entsorgung des vorhandenen Belags
  • Ausgleichen des Fußbodens inklusive Schleifarbeiten
  • Trocknung
  • Auftrag einer Grundierung
  • Arbeitskosten für die Verlegung (entweder lose, geklickt oder geklebt)
  • Anbringen der Sockelleisten
  • An- und Abfahrtskosten.

Welche Vorarbeiten sind erforderlich?

Welche Vorarbeiten der Bodenleger erledigen muss, ist davon abhängig, für welche Art des Vinyls Sie sich entscheiden. Klickvinyl ist besonders unkompliziert und kann auch auf unebenen Böden verlegt werden. Klebevinyl hingegen verzeiht keine Unebenheit. Der Boden muss daher zunächst umfassend begradigt werden, was einen erhöhten Zeit- und auch Kostenfaktor bedeutet. Folgende Vor- und Nacharbeiten können Sie auch als Laie problemlos selbst ausführen:

Gutes Kaufangebot für Vinylboden verlegen

  • den Raum komplett leerräumen
  • Teppichboden entfernen
  • Sockelleisten entfernen
  • Fugen verspachteln
  • Aufgießen einer Ausgleichsmasse
  • Bauschlussreinigung
  • Möbel wieder einräumen.

Je mehr Arbeiten Sie selbst erledigen, desto günstiger wird das Vinylboden verlegen letztendlich für Sie.

Diese Arbeiten können Sie leicht selbst erledigen

Günstiger Handwerker für Vinylboden verlegenSind Sie handwerklich einigermaßen geschickt, können Sie beim Vinylboden verlegen sehr viel Geld sparen. Erledigen Sie dann möglichst viele der oben genannten Vorarbeiten selbst. Vor allem das Entfernen von Altböden ist ein wesentlicher Kostenfaktor. Diese Arbeit können Sie leicht selbst erledigen und so erhebliche Kosten einsparen. Möchten Sie zusätzlich sparen, entscheiden Sie sich für Klick- und nicht für Klebevinyl. Qualitativ und auch von der Optik her werden Sie keine nennenswerten Unterschiede feststellen können.

Lediglich wenn Sie eine Fußbodenheizung besitzen, kann Klebevinyl die bessere Wahl sein. Der Grund: Durch die feste Verbindung zum Untergrund wird eine bessere Wärmeleitfähigkeit erreicht. Klebevinyl kann übrigens problemlos auch in Feuchträumen wie dem Bad verlegt werden. Sind Sie handwerklich sehr geschickt, können Sie Ihr Vinyl natürlich auch selbst verlegen. Beim Klickvinyl ist das in der Regel überhaupt kein Problem und kann auf beinahe jedem Untergrund erfolgen. So sparen Sie sich die Verlegekosten komplett und müssen nur die Kosten für das Material einplanen.

Vinylboden im Vergleich mit anderen Bodenarten

Vinyl ist nicht nur die beliebteste Bodenart:

Im Vergleich mit anderen Bodenbelägen ist das Verlegen von Vinyl eine der kostengünstigsten Varianten. Bei stabilen Untergründen liegen die Kosten gerade einmal zwischen 5 und 10 Euro pro Quadratmeter. Muss der Untergrund behandelt und vorbereitet werden, steigen die Kosten auf bis zu 20 Euro pro Quadratmeter.

Deutlich preisintensiver ist das Verlegen von Parkett durch einen Bodenleger:

Bei sehr aufwändigen Verlegearten sind Preise von bis zu 50 Euro pro Quadratmeter keine Seltenheit.

Auch das fachmännische Verlegen von Fliesen ist mit Kosten zwischen 35 und 65 Euro pro Quadratmeter sehr viel teurer als das Verlegen von Vinyl. Das Verlegen von Teppichboden und Laminat hingegen ist preislich mit dem Verlegen von Vinyl vergleichbar.
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