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Rasen mähen lassen Kosten

Alle Kosten für Rasen mähenVor den Traum vom eigenen Garten und einem satten grünen Rasen haben die Götter viel Arbeit und Schweiß gesetzt. Nur regelmäßige Gartenpflege garantiert den gewünschten Erfolg. Doch so manches Mal spielt das Leben anders und es tun sich Schwierigkeiten auf die Regelmäßigkeit einzuhalten, mit denen man nicht gerechnet hat. Sei es, dass der Job zu viel der Zeit beansprucht oder bedingt durch eine Krankheit oder Unfall der Rasen nicht so gepflegt und in gleichmäßigen Abständen gemäht werden kann.

Eine Lösung ist es dann, Hilfe von einem Profi anzunehmen. Damit dabei aber die Kosten nicht ins Uferlose steigen, sollten Sie sich von den Firmen in Ihrer Umgebung eine Preisliste für die verschiedenen Dienstleistungen rund um Gartenpflege und Rasenmähen geben lassen.

Kosten vergleichen, damit der Traum vom grünen Paradies nicht zum Albtraum wird

Ein guter Kostenvorschlag für Rasen mähenDie günstigste Variante ist sich, wenn ein Junge aus der Nachbarschaft die Pflege übernehmen möchte oder im Rahmen von Nachbarschaftshilfe die Rasenpflege übernommen werden kann. Wichtig ist dabei aber, dass wirklich eine regelmäßige Gartenpflege und Rasenmähen zuverlässig eingehalten wird. In der Regel werden solche „Hilfsarbeiten“ mit 9 bis 10 Euro pro Stunde entlohnt.

Beauftragen Sie einen Gartenbaubetrieb oder einen Landschaftsgärtner und sparen selbst viel Zeit und Nerven, müssen Sie aber ganz andere Kosten einkalkulieren.

Ein Blick auf die Preisliste und die Preisvergleiche bei „ExpertenTesten.de“ können Sie vor überteuerten Angeboten bewahren. Vorsicht ist allerdings auch geboten, wenn Sie ein supergünstiges Angebot erhalten. Prüfen sie genau, welche Dienstleistungen in dem Angebot eingeschlossen sind.
Grundsätzlich ist es sparsamer, einen Landschaftsgärtner oder Gartenbaubetrieb in Ihrer Nähe ausfindig zu machen. Sie sparen notfalls hohe Anfahrtskosten. Kennt der Fachmann Ihren Garten aus eigener Anschauung beziehungsweise das Gelände, ob es eben ist oder abschüssig, wird er Ihnen ein realistisches Angebot geben können.

Ein Anbieter, der nur die Quadratmeterzahl Ihres Rasens erfragt, kann ohne einen Besichtigungstermin kein seriöses Angebot erstellen. Im Rahmen des Besichtigungstermins erkennen Sie auch, ob Sie mit dem Gärtner im Wesentlichen übereinstimmen und er Ihre Vorstellungen, was die Gartengestaltung und Rasenpflege angeht, auch umsetzt. Schließlich sollen Sie sich jederzeit in Ihrem Garten wohlfühlen.

Der Profi hat auch entsprechende professionelle Gartengeräte, mit denen er den Rasen sauber mähen kann. In der Regel schließt ein solcher Pflegevertrag auch die Entsorgung des Grünschnitts mit ein.

Der Preis ist eine Sache der Verhandlung. Sie können einen festen Stundenlohn vereinbaren oder Sie zahlen einen Preis pro Quadratmeter. Viele Firmen bieten Ihnen auch einen längerfristigen Pflegevertrag an. Darin sind dann auch zum Einen das regelmäßige Rasenmähen enthalten, aber auch Zusatzleistungen wie beispielsweise ein- bis zweimal im Jahr zu vertikutieren. Sie bestimmen, wie oft im Jahr es einen gründlichen Rasenschnitt mit Kantenpflege, mit Düngen und gegebenenfalls neuer Einsaat, wenn sich leere Flächen gebildet haben.

Pflegeverträge und der Einsatz von Gartengeräten

Alle Kosten aus dem Pflegevertrag für Rasen mähen Sehen Sie sich die Technik an, mit der der Gartenbaubetrieb ausgestattet ist. Alte Rasenmäher, die nicht ordentlich gepflegt und immer wieder mit scharfen Messern erneuert werden, können Ihren Rasen schnell kaputtmachen. Mit neuen und geschärften Geräten geht das Rasenmähen wesentlich schneller, was sich positiv auf die Arbeitszeit auswirkt.

Der Stundenlohn für einen Fachmann geht vom Mindestlohn bis zu 20 Euro pro Stunde. Setzt er zum Rasenmähen einen Rasentraktor ein, liegt der Stundenlohn möglicherweise höher, aber er wird weniger Zeit brauchen, um den Rasen zu mähen. In jedem Fall ist es wichtig, dass der Landschaftsgärtner ein Gespür für den Rasen hat und weiß, wie er ihn behandeln muss. Er prüft die Bodenbeschaffenheit und richtet seine Tätigkeit und Pflege danach aus. Es lohnt sich also für Sie, vor Abschluss eines Pflegevertrages alle Kosten gründlich durchzurechnen und die eingeschlossenen Leistungen vertraglich festzulegen.

Was kostet es, den Rasen von einem Profi mähen zu lassen?

Alle Kosten für Profis für Rasenmähen Gemessen an der Grundstücksgröße verlangen Landschaftsgärtner zwischen 0,10 Euro pro Quadratmeter und bis zu 0,30 Euro pro Quadratmeter. Der höhere Preis kommt meist dann zustande, wenn das Grundstück schwierig zu begehen ist, wenn es in Hanglage liegt oder die Rasenfläche immer wieder von Beeten oder anderen Hindernissen unterbrochen wird. Beispielsweise werden für eine Rasenfläche mit 1000 Quadratmetern etwa 100 bis 200 Euro für das Mähen verlangt.
Voraussetzung für die Preisberechnung ist in jedem Fall die Befahrbarkeit des Grundstücks mit Motorrasenmäher oder Rasentraktor. Ein höherer Aufwand für schwer zugängliche Rasenflächen bedingt auch einen höheren Preis.

Dazu kommt die Entsorgung des Grünschnitts. Bei einem normalen Rasenschnitt fallen dafür circa 50 Euro an. Ist der Rasen bereits längere Zeit nicht mehr gemäht worden, ist der anfallende Abfall natürlich sehr viel mehr, als wenn der Rasen regelmäßig gemäht wurde. In dem Fall kann der Grünschnitt beim ersten Mal mehr sein und die Kosten beim ersten Mähen höher sein.

Aus der Preisliste, die Ihnen der Landschaftsgärtner vorlegt, können Sie ersehen, welche Kosten gegebenenfalls für Zusatzleistungen wie das Vertikutieren und das Düngen erhoben werden. Diese Kosten können Sie in den Pflegevertrag mit einschließen oder nur von Fall zu Fall mit einer Zusatzrechnung bezahlen.
Die Preisliste kann jede Leistung einzeln aufführen oder auch Vertikutieren und Düngen als Kombination aufführen. In vielen Fällen, wenn der Gartenbaubetrieb nicht in Ihrer Nähe liegt, kommen noch Anfahrtskosten dazu. Sie sollten bei einem seriösen Unternehmen auch in der Preisliste aufgeführt sein.

Einsparpotenzial bei der Rasenpflege

In vielen Gärten haben Mähroboter Einzug gehalten. Für kleinere Rasenflächen können Sie günstige Mähroboter bereits ab 300 Euro bekommen. Größere Rasenflächen benötigen leistungsstärkere Mähroboter. Da liegen die Preise zwischen 600 Euro bis 1.200 Euro Anschaffungskosten. Dazu benötigen Sie eine Ladestation und müssen dafür gegebenenfalls Installationskosten rechnen. Eine einfache Mährobotergarage kostet etwa 100 Euro.

Beauftragen Sie ein Fachunternehmen mit der Verlegung der Leitkabel, wenn Sie das nicht selber ausführen wollen, dann kommen circa 200 bis 500 Euro für die Verlegung dazu. Die monatlichen laufenden Kosten für Strom sind überschaubar mit etwa 20 bis 50 Euro. Je nachdem wie häufig der Mähroboter in Betrieb ist, sollten die Messer alle vier bis sechs Wochen getauscht werden, um einen sauberen Schnitt zu gewährleisten.

Auch ein Roboter braucht Pflege. Spezialreinigung und einmal im Jahr eine Inspektion kosten circa 100 Euro.
Neben den Anschaffungskosten, die einmalig anfallen, kommen jährliche Kosten von 200 Euro bis 800 Euro je nach Einsatz und Größe der Rasenfläche auf Sie zu.

Der Nachteil bei einem Mähroboter ist, dass der Grünschnitt auf dem Rasen liegen bleibt und manuell entsorgt werden muss.

Somit ist das Einsparpotenzial durch den Roboter gegenüber einem Landschaftsgärtner nicht so wesentlich und muss gut überdacht werden.

Die richtige regelmäßige Rasenpflege

Das Angebot für Rasen mähen lassen KostenDie Jahreszeiten und das Wetter bestimmen den Rhythmus des Rasenmähens. Gras ist eine lebende Pflanze, deren Wachstumszyklus den Jahreszeiten angepasst ist. Im Winter passiert nichts, da ist Ruhezeit. Im späten Frühjahr und beginnenden Sommer schießt das Gras in die Höhe und verlangt einen häufigeren Rasenschnitt. Das bedeutet, dass Sie zwischen Ende April und Juni einmal in der Woche den Rasen mähen müssen. Während der heißen Sommermonate kann ein zu kurzes Gras leicht verbrennen. Dann reicht es manchmal, wenn der Rasen alle vierzehn Tage gemäht wird.

Die Schnitthöhe wird durch die Art des Rasens und durch Lage der Rasenfläche bestimmt, liegt der Rasen überwiegend im Schatten oder ist er der prallen Sonne ausgesetzt. Schattenrasen braucht mehr Höhe, um das Sonnenlicht besser auffangen zu können und durch die Fotosynthese besser wachsen zu können. Bei Nutzrasen rechnet man in der Regel mit einer Schnitthöhe von drei bis fünf Zentimetern. Dagegen wird Zierrasen niedriger gehalten und weist nur eine Höhe von zwei bis vier Zentimeter auf. Der kurze Zierrasen benötigt naturgemäß mehr Pflege, muss häufiger geschnitten werden und braucht dazu auch mehr Wasser als der höhere Rasen. Der kurze Rasen verbrennt leicht durch die höhere Wasserverdunstung. Beim höheren Rasen müssen Sie auf Moosbildung achten. In dem höheren Gras siedeln sich auch gerne Wildblumen oder Wildkräuter an. Wollen Sie der Natur einen Spielraum gönnen, lassen Sie eventuell einen Teil des Rasens ungemäht stehen und erhalten innerhalb kürzester Zeit eine blühende Sommerwiese.

Achten Sie darauf, dass Ihr rasen nicht in nassem Zustand gemäht wird. Ist der Rasen trocken, greifen die Messer deutlich besser und die Pflanzen werden schonender behandelt.

Der erste Rasenschnitt liegt im Frühjahr. Dabei sollte der Rasen aber nicht sofort radikal gekürzt werden. Ein vorsichtiger Schnitt auf eine mittlere Rasenhöhe verhindert, dass sich die Pflanzen vertikal verzweigen und die Rasenfläche weniger dicht wird.. Erst bei dritten Mal können Sie Ihren Rasen auf die gewünschte Höhe abmähen.

In Deutschland beziehungsweise in der EU gibt es gesetzliche Richtlinien nach der Bundesimmissionsschutzverordnung, dass der Rasen zwischen 9 und 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr gemäht werden sollte. Diese Zeiten sind zusätzlich noch von dem verwendeten Mähgerät abhängig. Das örtliche Gemeindeamt nennt Ihnen die vorgesehenen Zeiten, weil sie zwischen den einzelnen Gemeinden auch unterschiedlich sein können.

Der letzte Mähvorgang wird dann im November durchgeführt. Damit ist der Rasen gut auf den Winter vorbereitet und Sie können sich auf einen schönen Rasen im nächsten Jahr wieder freuen.

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