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Mutterboden liefern Kosten

Vergleich: Mutterboden KostenDer Mutterboden ist die kostbare oberste Erdschicht, voll von Nährstoffen, Mineralien und Kleinstlebewesen. Von den Landwirten unspektakulär „Ackerkrume” genannt, ist dieser Boden doch die Mutter allen Lebens. Bei der Gartengestaltung kommt der Mutterboden zum Einsatz, sowie überall dort, wo neue Beete und Pflanzen entstehen sollen, die Muttererde ist die Grundlage auf der weiter gepflanzt und geerntet werden kann. Wird der Mutterboden abgetragen, um ein Fundament für Bauten zu schaffen, darf er laut Gesetz auch nicht einfach entsorgt, sondern muss für die Wiederverwendung gesondert gelagert werden.

Die Kosten für einen Kubikmeter Muttererde sind ganz und gar nicht einheitlich. Regionale Unterschiede, die Zulieferer und die unterschiedliche Aufbereitung der Muttererde bestimmen den stark variierenden Preis. Um wertvolle Muttererde zu einem angemessenen Preis und in gewünschter Qualität zu bekommen, braucht der Laie Hilfe. Auf ExpertenTesten.de bekommen Käufer all die notwendigen Informationen, um sich im Dschungel der Anbieter zurecht zu finden.

Wo?

Mutterboden bekommt der Kunde beim lokalen Baustoffhändler, in Gartenbaucentern und bei Deponien. Meist wird gesiebte Muttererde angeboten, die frei von Wurzeln, Steinen und anderen Pflanzenteilen ist.

Diese gereinigte Erde ist in der Regel teurer als die ursprüngliche, dabei hat sie durch den Siebvorgang wertvolle Nährstoffe verloren. Der Mutterboden kann von überall her, aus der Region aber auch aus anderen Bundesländern angeliefert werden.

Natürlich wird auch hier die Anfahrt berechnet. Aus diesem Grunde ist es sehr klug, den Mutterboden in der Nähe zu kaufen. Den Check der vielen Anbieter haben die fleißigen ExpertenTesten.de schon übernommen. Hier kann der Interessierte sich über die Preise und Konditionen informieren. Der Käufer erfährt darüber hinaus Wissenswertes über das Thema. Es ist stets wie eine Entdeckungstour in ein fremdes Land.

Wie viel?

Guter Preis für Mutterboden Die Kosten für Mutterboden werden in Kubikmeter berechnet und liegen im Durchschnitt bei rund 10 Euro pro Kubikmeter. Die gesiebte Variante ist etwas teurer, hier muss der Käufer rund 15 Euro bezahlen. Kleine Mengen an Mutterboden sind gut zu transportieren, wenn jedoch eine größere Fläche belegt werden soll, muss ein Transportunternehmen beauftragt werden. 7 Euro möchten die Unternehmen im Schnitt für den Kubikmeter haben.

Ist der Verkäufer des Bodens bereit, seine Ware zu liefern, dann wird es etwas preiswerter. Hier liegen die Kosten bei rund 2 Euro. Zusätzliche Kosten entstehen, wenn der Boden aus weiter Entfernung herangeschafft werden muss. 50 Kilometer ist für viele Unternehmen die Schallgrenze.

Alles, was weiter weg liegt wird richtig teuer. Wird der Mutterboden aus der Ferne angeliefert, hat er darüber hinaus meist an Qualität verloren, da die Mikroorganismen und Nährstoffe sich nicht so schnell an die neuen Bedingungen anpassen können und dadurch Schaden erleiden. Eine Menge an wertvollen „Winzlingen” geht einfach auch verloren.

Was?

Ein gutes Angebot für MutterbodenMutterboden ist nicht gleich Mutterboden. Es gibt ihn als Humusoberboden, gesiebt, fein gesiebt, ungesiebt oder als Oberboden wärmebehandelt. Ist der Boden mit Dünger oder Kompost angereichert kostet der Kubikmeter schon 35 Euro oder mehr. Je nachdem, welche zusätzlichen Bestandteile sich noch in der Erde befinden, wachsen die Kosten für eine Tonne. Die Qualität des Mutterbodens entscheidet letztlich auch darüber, für welche Zwecke er verwendet werden soll.

Für den Anbau von Obst und Gemüse sollte der Mutterboden darüber hinaus noch Schadstoff-geprüft sein. Das ist für den späteren Verkauf der Ernte äußerst wichtig. Das Gewicht des Bodens ist ein weiterer Hinweis auf seine Zusammensetzung. Ein hoher Anteil an Lehm macht die Erde schwerer als die Zusammensetzung mit Humus. Der Käufer hat keine Möglichkeit vorab das Gewicht des Mutterbodens zu wiegen, insofern muss er sich auf die Angaben des Verkäufers verlassen. ExpertenTesten.de haben Kundenmeinungen zu den einzelnen Zulieferern unter die Lupe genommen und Kritikpunkte ausgewertet, sodass dieses Portal eine wichtige Adresse ist, die dem Käufer viel Geld, Zeit und Nerven spart. Der Kauf von Mutterboden bleibt ohne Profis wie ExpertenTesten.de ein Roulettespiel, Glücksache eben.

„Mutterboden-Latein”

Was auch immer auf einem Stück Land wachsen soll, der Mutterboden als oberste Schicht ist die nährstoffreiche Grundlage für jedes Wachstum. Der Unterboden muss aufgelockert werden, bevor die Muttererde aufgebracht wird. Das ist wichtig, weil andernfalls das ganze Regenwasser, das bei einem Gewitter herunterkommt, im Bereich des Mutterbodens gefangen sitzt und dort die Erde komplett aufweicht. Umgekehrt gelangt auch keine Feuchtigkeit vom Erdreich hinauf in die Humusschicht und der Boden trocknet ohne Niederschläge gnadenlos aus.

Die Muttererde filtert auch Schadstoffe heraus, die das Regenwasser auf seinem Weg durch die Atmosphäre mitnimmt und die auf die Erde gelangen. Der Mutterboden ist in der Regel die Bodenschicht der ersten 20 bis 30 Zentimeter und uralt. 100 bis 200 Jahre dauert es in unseren Klimazonen, bis aus Gestein durch Wind, Regen und Sonne der wertvolle Mutterboden aus Humus entsteht.
Zuerst ist es nur Gestein und im Laufe der Jahrhunderte heften sich Mikroorganismen an die Kiesschicht und nach und nach wird das Leben am Boden reichhaltiger. Schließlich leben auf 0,3 Kubikmetern Mutterboden rund 1,6 Billionen Kleinstlebewesen, das ist eine Zahl mit 11 Nullen! Und wenn der Gärtner vorsichtig mit dem Boden umgeht und ihn nicht ausbeutet, arbeiten all die kleinen „Zwerge” für eine große Vegetation.

Das Anlegen eines Rasens – Ein praktisches Beispiel:

Die besten Gartenbauer für Mutterboden Der richtige Zeitpunkt für einen neuen Rasen ist der Frühling, der März und April ist die Zeit des Erwachens, die Zeit des Aufbruchs. Zunächst wird der Unterboden von Steinen und Wurzeln befreit und anschließend gut aufgelockert. Hierfür braucht der Gärtner das richtige Werkzeug, vielleicht auch einen Traktor. Auf einen Quadratmeter kommen 10 l Rasenerde, die in den Unterboden eingearbeitet werden müssen. Im nächsten Schritt wird der Mutterboden in 15 bis 20 Zentimetern Höhe aufgebracht und ungefähr drei Wochen in Ruhe liegen gelassen.

Nach dieser Pause wird der Boden noch einmal von Trieben und Pflanzen befreit. Nun werden die Rasensamen gleichmäßig verteilt, ungefähr 25 Gramm pro Quadratmeter, und mit einer Harke in die Erde versenkt, damit sie beim nächsten Sturm nicht davonwehen. Sie können das alles mit der Hand erledigen oder mit Equipment wie Streuwagen und Gartenwalze. Danach muss der Mutterboden geebnet werden. Der letzte Schritt ist die Bewässerung der Aussaat, und zwar 3 bis 4 Wochen lang. Die Kosten für einen selbst angelegten Garten belaufen sich auf rund 50 bis 100 Euro für einen Quadratmeter Fläche.

Planung ist alles

Bei solch einem dichten Netz von Angeboten für Mutterboden auf dem Markt ist es die Recherche von ExpertenTesten.de, die Licht ins Dunkel bringt. Regionale Betriebe werden dabei auf ihren Kundenservice geprüft. Wie schnell kann die Lieferung erfolgen, wie günstig und variabel sind die Konditionen, wie flexibel ist der Zulieferer bei schwierigen Umgebungsverhältnissen.

In der Regel wird gesiebte Muttererde verkauft in der Körnung von 0 bis 25 Millimeter für 12 Euro pro Tonne. Kundenfreundliche Händler bieten die Lieferung im Container, als Schüttgut oder als Big Bag an.

Ein kleines Rechenexempel zeigt, dass vorab eine vernünftige Kalkulation stattfinden muss, ohne die das ganze Unternehmen gefährdet ist. Geht es doch nicht nur darum, einfach Mutterboden abzukippen. Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung ist eine Lebenseinstellung.

Sie möchten auf einem Stück Land einen 2,50 Meter breiten und 8 Meter langen Rasen anlegen. Der Mutterboden soll 10 Zentimeter hoch auf dem Untergrund zu liegen kommen. Das bedeutet dann 2,5 x 8 x 0,10 = 2,0 m³. Für diese Fläche werden 3 Tonnen Mutterboden benötigt. Folglich können Sie hier mit 30 bis 40 Euro rechnen.

Extraordinär

Guten Mutterboden kaufenSie können die gesiebte Muttererde im Baustoffhandel in der Nähe einkaufen, Sie können die Erde auch selber sieben. Ein wenig Muskelkraft wird benötigt und hinterher gibt es dafür Muskeln an Stellen, an denen vorher nur Fett war. Für diese Unternehmung brauchen Sie ein Durchwurfsieb, eine Schaufel, eine Schubkarre und eine Harke.

Zunächst einmal wird das Sieb an die Stelle der „Verarbeitung” gestellt. So wird der Mutterboden mit der Schubkarre zum Sieb gefahren und dort hineingeworfen. Haben Sie genug Mutterboden verteilt, wird das Sieb umgestellt.

Der Preis für eine Tonne Mutterboden variiert sehr stark und das ist abhängig von verschiedenen Faktoren, zum Beispiel von woher der Mutterboden kommt, von den Transportkosten und dem Grad der Aufbereitung. Die Entscheidung für die Art des Mutterbodens hat natürlich immer mit ihrem Verwendungszweck zu tun. Baustoffhändler und Deponien sind die führenden Verkäufer von Mutterboden. In den letzten Jahren geben aber auch immer mehr Bauherren Muttererde ab, die für den Bau nicht mehr verwendet werden kann und manchmal „im Wege” liegt. Auch hier sind ExpertenTesten.de eine hilfreiche Adresse. Das Portal ist viel mehr als nur eine „Vermittlung”, es verbindet die, die suchen mit denen, die etwas zu geben haben. Beide Seiten glücklich zu machen ist der Anspruch.

End-Licht

Mit dem Kauf von Mutterboden tritt der Käufer in einen Verbund künstlerischer, biologischer und politischer Verflechtungen ein. Es obliegt seiner Entscheidung, ob er die unverfälschte Muttererde kauft mit der Mikro-Welt in ihrem Innern, den Boden für viel Geld sieben lässt, der dadurch an Substanz verliert, ob er sich Erde von weit her anfahren lässt, weil sie dort besonders reichhaltig ist oder ob es ästhetisch Eindruck machen soll und deshalb mit verschiedenen Sanden gemischt wird. Als Basis für eine „vegetarische Phantasie” eignet sich der Mutterboden in seiner reinen Form phänomenal gut. Wunderschöne Gärten und Grünanlagen sind auf dieser Mutter-Erde denkbar.

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