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Erdaushub entsorgen Kosten

Guter Preis für Erdaushub entsorgenErdaushub entsteht immer dann, wenn Arbeiten in den Außenbereichen vorgenommen werden, bei denen etwas vom Boden abgetragen wird. Das ist beispielsweise beim Bau eines Swimming-Pools oder Brunnens der Fall, da zu diesem Zweck ein großes Loch gegraben werden muss. Zur Begradigung eines Bodens, wie vor dem Verlegen von Fliesen oder Auftragen von Estrich, lässt sich das Ausbessern des alten Bodenbelages auch nicht verhindern. Nur so wird der Boden ebenmäßig. Ohne Erdaushub funktioniert das jedoch nicht, obgleich die Menge deutlich geringer ausfällt, als beim Bau von Fundamenten.

Was beinhaltet Erdaushub?

Unter diesem Begriff werden die Aushebungen aller möglichen Bodenarten zusammengefasst, wie Sand, Lehm, Tonerde oder Kies. Selbst Reste von alten Fliesen zählen dazu, obgleich die schadstoffbelasteten Materialien, wie Klebereste oder Plastikrückstände, vor der Entsorgung aussortiert werden, da sie in spezielle Mülldeponien gehören.

Die Kosten für das Erdaushub entsorgen variieren je nach Region und Deponie. Ein durchschnittlicher Richtwert der Preise liegt zwischen 3,- Euro und 5,- Euro pro Tonne, je nach Größe beziehungsweise Menge.

Expertentesten.de hat die Angebote verschiedener Anbieter ausgewertet und einander gegenübergestellt. Dadurch erhält man eine gute Übersicht bezüglich des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses, an der sich interessierte Verbraucher orientieren können und sollten, sofern sie auf der Suche nach günstigen Preisen sind. Da gute Qualität und guter Service nicht unbedingt teuer sein müssen, kann man durch eine gezielte Suche nach dem passenden Anbieter jede Menge Euros sparen. Expertentesten.de bietet dafür eine gute Basis, weil die wichtigsten Kriterien bereits zusammengefasst dargestellt werden.

Kriterien für die Kosten der Entsorgung von Erdaushub

Guter Kostenvoranschlag für Erdaushub entsorgenHierbei spielt das Gewicht von Erdaushub eine maßgebliche Rolle, denn es steht in direktem Zusammenhang mit der Menge, die in einen Container beziehungsweise eine Tonne passt. Je nach Bedarf stehen nämlich verschiedene Containergrößen für die Abholung bereit, welche beispielsweise 2, 3, 5 oder 7 Kubikmeter betragen. Dafür ist es gut zu wissen, dass ein Kubikmeter Erdaushub zwischen 900 und 1000 Kilogramm wiegt. Der genaue Wert ist abhängig davon, wie nass der Aushub bei seiner Entsorgung ist. Eine Tonne hat ein Fassungsvermögen für rund einem Kubikmeter, sodass bei größeren Mengen mehrere Tonnen notwendig sind. Doch auch eine Containernutzung ist denkbar und eventuell sogar günstiger.

Das zweite Kriterium hinsichtlich der Kosten für die Entsorgung ist abhängig von der Art des Bodens. Auch grüner Abfall, der bei der Gartengestaltung entsteht, fällt unter die Rubrik Erdaushub. Es wäre von daher falsch, diesen Aushub einfach achtlos im Hausmüll verschwinden zu lassen.
Erdaushub enthält Bodenreste mehrerer Schichten und es wird zwischen zwei Arten unterschieden:

  • fruchtbarer Mutterboden und
  • tiefere Erdschichten

Unter den tieferen Erdschichten finden sich zum Beispiel Lehm, Kies oder Sand. Wie groß der jeweilige Anteil ist, hängt auch von der Region ab. Bei der oberen Erdschicht handelt es sich häufig nicht um Erdaushub, denn dort befinden sich Asphalt oder lose Steine – auch Fliesen kommen vor. Sogenannter Mutterboden muss jedoch gesondert entsorgt werden.

Mutterboden – was genau versteht man darunter?

Zu dieser Definition existiert sogar ein Eintrag im Baugesetzbuch unter § 202 des BauGB. Dort heißt es unter anderem, dass Mutterboden grundsätzlich in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vergeudung oder Vernichtung geschützt werden muss.

Die Erde basiert auf wichtigen Mineralien und Nährstoffen, sowie Humus. Diese Zutaten sind absolut notwendig für den Wachstum der Pflanzen. Verwenden lassen sich sich aber nur in reinem Zustand, ohne Beigabe von schmutzigem Bauschutt.

Mutterboden kann somit für einen gesunden Garten verwertet werden, möglicherweise auch als geeignete Unterlage für den Rasen. Bei Nichtbedarf kann man ihn immer noch abgeben.

Was nicht in den Erdaushub gehört – alles auf einen Blick

Vergleich: Erdaushub entsorgen KostenAnbieter beziehungsweise Entsorgungsunternehmen in der Nähe sind mit Hinblick auf den Preis die beste Wahl. Die An-und Abfahrtkosten sind einfach deutlich geringer und im Bedarfsfalle ist rasch ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort. Ein wichtiger Faktor darf jedoch keiner ambitionierten Sparmaßnahme zum Opfer fallen: die gründliche Vorarbeit! Wenn man wirklich sicherstellen möchte, dass die Tonne beziehungsweise der Container mit dem Erdaushub tatsächlich abgeholt und ohne Komplikationen entsorgt werden kann, darf nicht einfach alles achtlos hineingeworfen werden.

Hintergrundinformationen wie diese sind ein wichtiger Teil zum Thema Erdaushub entsorgen. Expertentesten.de ist unter anderem auch deswegen TÜV-zertifiziert, weil die gründlichen Auswertungen detailliert sind und in die Tiefe gehen. So bekommt man als Verbraucher wertvolle Tipps, auf die man vor einem Kauf beziehungsweise einer Auftragserteilung besser achten sollte. Schließlich müssen gewisse Fehler nicht zweimal gemacht werden.

Aber zum eigentlichen Thema zurück – im Container nichts zu suchen haben:

  • Wurzelwerk
  • Pflanzenreste/Wiese/Boden
  • Steine
  • Benzin
  • Öl
  • jegliche Chemikalien
  • Klebe- oder Fliesenreste
  • Kunststoffe
  • Asphalt
  • Schotter
  • Putz
  • Metall
  • Restmüll
  • Holz und
  • Ziegel

Grundsätzlich sollte der abgetragene Boden nicht zu lange lagern, da Fäulnis droht und das ist auch nicht gut für den Boden!

Was hingegen hineingehört:

  • Lehm
  • Sand
  • Ton

Gras/Grasböden/Wiese

Werden Öl oder Chemikalien unter der Erde vermutet, ist ein Gutachter zu beauftragen.
Ein solcher Gutachter überprüft den Sachverhalt intensiv und informiert im Anschluss daran alle betroffenen Personen und setzt sie über die weiteren Vorgehensweisen in Kenntnis.

Wo kann der Erdaushub entsorgt werden?

Gutes Angebot für Erdaushub entsorgenDiesbezüglich hat man 3 Möglichkeiten:

1. Weiterverwendung:
2. Container-Entsorgung:
3. Entsorgung mit dem LKW:

Weiterverwendung

Es bietet sich oft an, den Erdaushub auf dem eigenen Grundstück zu verwerten. Maßnahmen wie diese sind auch gute Optionen, Euros zu sparen. So eignet sich zum Beispiel naturbelassener Mutterboden wunderbar zum Bau einer Terrasse oder als Anlage einer neuen Rasenfläche. Es gibt einige Möglichkeiten, Mutterboden zu verarbeiten, sofern er rein und nicht verunreinigt ist.

Container-Entsorgung

Es spricht nichts dagegen, den Erdaushub kleinerer Bauvorhaben praktischerweise im Container vorm Haus zu sammeln und nach Beendigung der Arbeiten wieder abholen zu lassen. Bei der Erteilung des Auftrages sollte man zuvor in Erfahrung bringen, welche Containergrößen von dem Unternehmen zur Entsorgung angenommen werden oder ob der Abtransport mit einem Anhänger die bessere und vielleicht sogar günstigere Alternative ist.

Selbstverständlich rechnet es sich auch, von vornherein Entsorgungsunternehmen aus der Nähe zu beauftragen, die sowohl den leeren Container bereitstellen, als auch den befüllten Container wieder mitnehmen.

Wie groß die Angebotspalette ist, kann man schnell unter Expertentesten.de in Erfahrung bringen. In Ruhe die Angebote zu vergleichen bedeutet letzten Endes nämlich, teilweise bis zu 30 % zu sparen und günstiger wegzukommen. Sogenannte Schnellschüsse kommen einem nicht selten teuer zu stehen.

Entsorgung per LKW

Steht der LKW direkt in der Nähe, kann man natürlich auch diesen mit dem Erdaushub befüllen und selbst zur Deponie fahren. Wer es gerne bequemer hat und einen Dienstleister zu schätzen weiß, der alles aus einer Hand erledigt, fährt mit der anderen Variante besser.

Gut, günstig, am günstigsten – Kleinanzeigen

Minimale bis kleine Mengen Erdaushub finden im Einzelfall auch private Abnehmer. Bis zu 10 Kubikmeter sind schnell an den Mann, beziehungsweise die Frau gebracht: Kleinanzeigen bei Ebay oder anderen Anbietern schaden keineswegs, zumal diese kostenlos sind. Gärtner/innen freuen sich beispielsweise sehr über reinen Mutterboden. Diesbezüglich existieren auch sogenannte “Mutterboden-Börsen”. Die Kosten des Transportes können entweder dem Interessenten auferlegt werden oder man teilt sich diese – eventuell wird der Aushub sogar abgeholt! Diese Details kann jeder für sich selbst entscheiden.

Realistisches Rechenbeispiel für die Entsorgung inklusive Containermiete

  • Mögliche Aushubmenge: 3 Kubikmeter bei normaler Feuchtigkeit
  • Gewicht des Aushubs: 3000 Kilogramm
  • Rechenexempel: 3 Kubikmeter x 3000 Kg = 9000 Kilogramm Erdaushub.
  • Fazit: 9000 Kilogramm Aushub müssen entsorgt werden.

Einfacher Container bis zu 10 Kubikmeter Erdaushub

Günstiger Handwerker für Erdaushub entsorgenIm vorliegenden Fall ist ein solcher Container vollkommen ausreichend – es ginge sogar noch mehr hinein! Übernimmt das Entsorgungsunternehmen das Befüllen des Containers, fallen für den kompletten Auftrag Gesamtkosten in Höhe von rund 400,- Euro an, je nach Anbieter und Fahrtstrecke. Unternehmen in der Nähe sind immer die bessere Option, weil Zusatzkosten dieser Art einfach geringer ausfallen und dieser Umstand sich sofort in Euros bemerkbar macht. Legt man als ambitionierter Sparfuchs selbst Hand an und befüllt den Container alleine, lassen sich bis zu 250,- Euro sparen!
Zu berücksichtigen sind noch die Kosten für die Entsorgung auf der Deponie. Diese betragen je nach Region zwischen 50,- Euro und 150,- Euro.

Achtung: Auch wenn die höheren Kosten viele Leute abschrecken, sollte man sich genauer erkundigen. Häufig beinhaltet der höhere Betrag bereits die Lagerkosten, welche 3,- bis 5,- Euro pro Kubikmeter betragen und in der Regel grundsätzlich in Rechnung gestellt werden.

Wer also glaubt clever zu sein und sich für das günstigere Unternehmen entscheidet, wird nach der Rechnungsstellung oft eines Besseren belehrt, denn die Lagerungskosten werden dem Preis dennoch aufgeschlagen. Manchmal liegen diese Kosten noch etwas höher als bei dem vermeintlich “teureren” Anbieter.

Große Mengen Aushub sind kostenintensiver

Bis zu 300 Kubikmeter fallen bei Bauprojekten, wie dem Poolbau oder Bau eines Kellers an. Für die Entsorgung des Aushubs muss in diesem Falle mindestens ein LKW organisiert werden. Befüllt man ihn selbst, fallen folgende Kosten an:

  • 800,- Euro bis 1000,- Euro LKW Kosten
  • 150,- Euro bis 200,- Euro für den Abtransport zur Deponie
  • 250,- Euro bis 450,- Euro Lagerungskosten bei der jeweiligen Deponie.
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