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Pferdetransport Kosten

Es gibt viele Gründe, ein oder mehrere Pferde zu transportieren. Für alle Fälle braucht es einen funktionstüchtigen Pferdetransport inklusive eines pferdeerfahrenen Transporteurs. Die Kosten für den Transport setzen sich aus einer Reihe von Faktoren zusammen. Für den Pferdebesitzer ist es äußerst wichtig, sich vorab über die Bedingungen des Transports zu informieren. „ExpertenTesten.de” ist das Vergleichs-Portal, das dem Pferdehalter einen umfassenden Überblick über Dienstleister, Kosten und Möglichkeiten verschafft.

1 PS auf 100 PS

Guter Preis für PferdetransportManch einer denkt es sich einfach, ein Pferd zu transportieren. Jedoch liegt, bevor das Pferd im Hänger steht, ein organisatorischer Hürdenlauf vor dem Pferdebesitzer. Manchmal auch ein praktischer, der Anhänger- und Horsemanship-Training beinhaltet. Existiert noch kein Equidenpass, dann muss dieser beantragt werden. Die Ausstellung dauert ein bis zwei Wochen und sollte vorab eingeplant werden. Dieser Pass ist Pflicht für jeden Transport und für alle Einhufer, also außer dem Pferd auch für den Esel und theoretisch für ein Zebra. Ein Zebra wird eher seltener von Privatpersonen transportiert, ein Esel dagegen häufig. Der Equidenpass dient der Identifikation des Tieres und ist Notwendigkeit, unabhängig vom Einsatzzweck des Pferdes. Ob es sich dabei um einen Springer, ein Rennpferd oder eine Zuchtstute handelt: Sie alle benötigen diesen Pass für den Transport.

Das Dienstleistungsunternehmen ist rechtlich dazu verpflichtet, den Pass für jedes Tier mitzuführen, kann sich folglich bei Nichtvorlage weigern, den Transport zu übernehmen. Darüber hinaus muss der Transporter einige Bedingungen für die Fahrt erfüllen.

So ist er mit Stroh oder Sägespänen einzustreuen, damit das Pferd während des Transportes festen Boden unter den Hufen hat und etwas Heu, das in einem Netz an der Decke im Transporter angebracht wird. Der Transporter muss geräumig genug für ein Pferd oder mehrere sein, über eine Rampe, einen oder mehrere Anbindevorrichtungen und eine Zulassung für die notwendige Traglast verfügen. Profis haben auch immer einen Besen und „Äppel-Fänger” dabei, um den Lkw nach den einzelnen Fahrten notdürftig zu säubern.

Kalkulatorische Überlegungen

Guter Kostenvoranschlag für PferdetransportDer Pferdehalter muss bei einem Transport im Inland mit einem Kilometerpreis von rund 1 Euro rechnen. Das ist jedoch selten der Endpreis. Damit ein Pferdetransport gelingt, wird nicht nur eine fachmännische „Einstieghilfe” benötigt, sondern auch viel Pferdeverstand im Umgang mit den Tieren und während des Transportes. Denn nie ist ein Transport wie der andere. Wird eine Stute mit Fohlen transportiert, liegen die Transportkosten über dem Regelsatz, weil das Fohlen spezielle Transport-Bedingungen benötigt. Nicht jedes Unternehmen fährt jedes Tier.

Ebenso verhält es sich bei Rennpferden oder Pferden, die ungern auf den Hänger oder Transporter gehen. Einige Dienstleister nehmen Aufpreise bei Zeitverzögerungen während des Verladens oder für das Anlegen von Transport-Gamaschen, dem „Schutz der kostbaren Pferdebeine”. Das Team von „ExpertenTesten.de” verweist auf die großen Unterschiede bei den Angeboten am Markt. Es gibt Pferdetransporte, die mit dem Kilometerpreis auf 0,60 Euro heruntergehen, wenn die Strecke mehr als 500 Kilometer beträgt. Für jeden Dienstleister gibt es natürlich auch immer Leerfahrten. Die werden in der Regel mit dem gleichen Satz berechnet wie ein voller Transport oder mit 0,80 Euro pro Kilometer. Wartezeiten werden extra berechnet und jeder zusätzliche Aufwand für die Tiere. Frisch operierte Pferde, die eine lange Fahrt vor sich haben und medizinisch versorgt werden müssen, werden ebenfalls gesondert abgerechnet. Den Preis kann der Pferdetransporteur individuell festlegen.

„PS – Differenzen”

Insbesondere Pferdebesitzer, die das erste Mal ein Pferd transportieren lassen, werden hocherfreut sein über die wichtigen Details, auf die das Portal der Experten hinweist. Zum Beispiel sagen die Sicherheitsvorkehrungen, die ein Unternehmen anbietet, sehr viel über die Qualität einer Firma aus. Gibt es Kameras im Transporter und wie stehen die Pferde im Lkw? Seitlich nebeneinander, in Fahrtrichtung oder entgegengesetzt? Über was für eine Rampe werden sie in den Hänger geführt und wie ist der Bodenbelag des Transporters beschaffen?

Von entscheidender Bedeutung sind dabei auch die Erfahrung und das Feingefühl des Fahrers. Hat er Geduld mit ängstlichen und nervösen Pferden, wo verlädt er das Pferd und gibt es Notfallpläne? Viele Transporte von Ross und Reitern enden in einer Pferdeklinik. Kann das Dienstleistungsunternehmen warten, während die Untersuchungen gemacht werden? 10 bis 30 Euro pro Stunde werden im Regelfall dafür veranschlagt.

Einige Transporteure bieten auch Pauschalen an, wenn es um Langstrecken-Fahrten geht. Die Kosten für internationale Transporte sind hingegen nicht eindeutig kalkulierbar, da in diesen Fällen die Speditions- und Zollgebühren gesondert berechnet werden müssen und von Land zu Land variieren.

Einige Firmen bieten Nachtfahrten gegen einen Aufpreis an oder sind im Notfall 24 Stunden im Einsatz. Der Preis, den das Transportunternehmen festlegt, wird in der Regel bei Ankunft am Zielort bar bezahlt. Der Pferdehalter bekommt dafür eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen und die Bestätigung des Erhalts der vereinbarten Summe. Vorkasse ist nicht üblich, was nur verständlich erscheint, liegen doch zu viele Eventualitäten auf dem Weg zwischen Terminvereinbarung und Ankunft am Zielort.

Plan „B”

Vergleich: Pferdetransport KostenNatürlich kann der Pferdebesitzer sein Pferd oder seine zwei Pferde auch selber transportieren. Dafür benötigt er einen für ein oder zwei Pferde zugelassenen Pferdehänger und vor allem ein für diese Zuglast zugelassenes Zugfahrzeug. Darüber hinaus muss er im Besitz eines Führerscheins sein, der ihm erlaubt, einen Hänger dieser Größenordnung ziehen zu dürfen. Da jeder Pferdetransport immer mit Risiken für Leib und Leben, sowohl für den Menschen als auch für das Pferd, verbunden ist, sollte der Fahrer über Pferdeerfahrung verfügen. Ist es doch kein Kinderspiel, 500 Kilogramm dazu zu bewegen, in einen Anhänger zu steigen, wenn 5 Zentner nicht möchten. Im Hinblick auf die Kalkulation muss der aufgrund des zu transportierenden Gewichts erhöhte Sprit-Preis bedacht werden, zuzüglich der Zeit, der Geduld und der üblichen anfallenden Kosten für die regelmäßigen Wartungsarbeiten für die Fahrzeuge.

Transportwege

Sie können ein Pferd natürlich auch im Flugzeug transportieren lassen. Dieser Weg ist für überschaubare Entfernungen unvergleichlich riskanter und kostenintensiver. Der Flug muss spätestens zwei Tage zuvor dem zuständigen Veterinäramt in Deutschland gemeldet werden. Je nach Dauer des Fluges und der Betreuung, die der Pferdebesitzer für sein Pferd in Anspruch nehmen möchte, liegen die Kosten für einen solchen Transport bei 5.000 bis 13.000 Euro.

Neben der Geldsumme, die aufgebracht werden muss, gibt es noch Impfungen und Tests, die vorab für Stress und Kosten sorgen. Hierbei ist es notwendig, sich zeitlich immer auf Verzögerungen einzustellen, wie sie durch Impfreaktionen beim Pferd oder falsche Terminierungen entstehen können.

Für den Transportweg auf der Straße muss laut EU-Verordnung nach einem Tag eine Pause eingelegt werden. Alle acht Stunden wird das Pferd getränkt. Bei der Wahl der Route sollte die für die Pferde angenehmste Piste gewählt werden. Bei der Auswahl des Flughafens und der Airline gibt es nicht viele Möglichkeiten. Weltweit sind die Fluggesellschaften und die Flughäfen überschaubar, braucht es doch für die Unterbringung von Pferden nicht nur Personal, sondern auch den Platz und die nötigen Vorrichtungen für die „Aufstallung” der Vierbeiner.

Beachtenswert

Günstiger Handwerker für PferdetransportWichtig für einen Dienstleister im Bereich Pferdetransport ist die Erfahrung mit Pferden, nicht so wichtig ist das „schicke Interieur” des Lkws. Wichtig ist die sichere Rampe, auf der die Pferde in den Transporter gelangen, nicht so wichtig sind technische Details, die viel „her” machen wie beispielsweise abwaschbare Trennwände zwischen den Pferden. Wichtig ist der Bodenbelag des Transporters, nicht so wichtig ist die Menge an Stroh oder Sägespänen, die eingestreut ist. Wichtig ist eine Kamera, durch die der Fahrer den Innenraum seines Transporters im Blick hat. Am allerwichtigsten ist jedoch die Fahrweise des Unternehmers. Besonders bei dem Transport von Fohlen oder kranken Pferden kann es durch Geschwindigkeit auf unebenen Landstraßen zu Panikreaktionen der Pferde kommen und bedingt durch die Unruhe in Folge zu schweren Unfällen.

Das Portal ExpertenTesten.de ist insofern eine äußerst empfehlenswerte Entscheidungshilfe, dass Vergleiche auf Tausenden Bewertungen basieren und somit die Nerven aller Beteiligten geschont sowie unter Umständen viel Geld für teure Operationen nach Transport-Unfällen gespart werden kann.

Darüber hinaus ist es ratsam, bei einem erfahrenen Dienstleister niemals um Geld zu feilschen. Sie dürfen nicht vergessen, dass der Mensch, der das Pferd oder die Pferde in den Lkw „schafft” sich immer der Gefahr aussetzt, durch unkontrollierte Reaktionen des Fluchttieres Pferd selber verletzt zu werden. Natürlich sind solche „Schäden” durch die Versicherung abgedeckt, aber wie jeder Mensch weiß, ist das Geld die eine Sache, die ruinierte Gesundheit aber eine andere und nicht ersetzbar.

Fazit

Gutes Angebot für PferdetransportJedem, der zum ersten Mal ein Pferd transportieren lässt, sei angeraten, sich vorab über diese Branche zu informieren. Sie birgt im Vergleich zu anderen ein paar Tücken, die unbedingt beachtet werden sollten. Das Portal von „ExpertenTesten.de” hat Kunden-Erfahrungen gesammelt und stellt die Resultate der intensiven Studien meinungsneutral vor. Wichtig sind diese Informationen aus dem Grunde, weil es sich um lebende Geschöpfe handelt, die bei falscher Behandlung langjährige Schäden psychischer und physischer Natur davontragen können. Steht der Transporter einmal vor der Tür und versteht der Unternehmer nicht genug von seinem Handwerk, ist die Erfahrung, welche die Pferde sammeln, nicht mehr rückgängig zu machen. Für Sie ist die Situation prekär, da das Wegschicken des Pferdetransports viel Geld kostet und noch mehr Unannehmlichkeiten bereitet. In diesem Falle ist die Vorbereitung die „Zubereitung”.

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