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Zahnriemenwechsel Kosten

Vergleich: Zahnriemenwechsel KostenEr stellt die Verbindung zwischen der Nockenwelle und der Kurbelwelle eines Autos dar und sorgt für die rechtzeitige Öffnung und Schließung der Ventile –
der Zahnriemen!

Optisch erinnert der Zahnriemen an ein überdimensional großes schwarzes Gummiband.

An der Innenfläche des Gummis angeordnet sind eine Vielzahl von Zähnen, welche wiederum in Zahnräder greifen, die in entsprechender Weise geformt sind. Dank der besonders angeordneten Zähne kann sich der Riemen selbst nicht auf den Zahnrädern bewegen. Auf diese Art und Weise kann er nicht abrutschen und den Motor beschädigen. Die Kräfte, die von einem Zahnriemen ausgehen, sind größer als die des Keilriemens.

Auch wenn im Zusammenhang mit dem Auto nicht allzu oft vom Zahnriemen die Rede ist, übernimmt er eine wichtige Funktion. Umso notwendiger ist es, ihn regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu wechseln. Andernfalls könnte es nämlich tatsächlich teuer werden!

Ein Zahnriemen, der zu locker sitzt, gerissen ist oder gar abspringt, kann im schlimmsten Falle dafür sorgen, dass die Kolben des Motors ungebremst gegen die Ventile schlagen. Eine aufwendige Reparatur wäre unvermeidbar und das kostet einige Euros.

Ein Zahnriemen ist deutlich günstiger zu haben – man sollte Kosten einkalkulieren zwischen 50,- Euro und 250,- Euro. Das die Preise allerdings derart variieren verunsichert viele. Umso notwendiger ist es, sich über Vergleichsportale wie Expertentesten.de hinreichend zu informieren. Je mehr Informationen man dort sammelt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, am Ende sparen zu können.

Doch wonach richten sich die Preise?

Das Hauptkriterium für die unterschiedlichen Preise ist der Fahrzeugtyp. Auch beim externen Test von Expertentesten.de wird deutlich, dass der Austausch bei neueren Fahrzeugen wesentlich umständlicher vonstatten geht.
Begründet ist das in der Tatsache, dass der Zahnriemen bei Fahrzeugen älterer Baujahre wesentlich leichter zu erreichen ist. Die Konstruktionen sind einfacher und übersichtlicher.

Automechaniker rechnen ihre Leistungen natürlich auch nach der Zeit ab, die sie für einen Auftrag benötigen. Je aufwendiger die Reparatur am Ende ist, desto mehr Arbeitsstunden werden in Rechnung gestellt.

Zahnriemen sollten ausschließlich durch den Profi ausgetauscht werden

Autowerkstätten in der Nähe zu unterstützen ist immer eine gute Option.

Expertentesten.de liefert anhand übersichtlicher Vergleichstabellen die wichtigsten Eckdaten der getesteten Autowerkstätten, sodass man alle notwendigen Informationen dafür nutzen kann, sich zu orientieren und einen passenden Automechaniker zu finden.

Realistische Preisbeispiele für den professionellen Zahnriemenwechsel

Guter Preis für ZahnriemenwechselIm Durchschnitt zahlt man für den Zahnriemen selbst zwischen 40,- Euro und 80,- Euro.

Auf der Suche nach günstigen Angeboten sollte man aber keinesfalls auf die gute Qualität verzichten, denn wenn der Zahnriemen streikt, droht ein Motorschaden, dessen Reparatur den Preis eines hochwertigen Zahnriemens um ein Vielfaches übersteigt! Expertentesten.de empfiehlt, sich vorab in der Werkstatt zu erkundigen. Oft beziehen die dortigen Mechaniker die Ersatzteile deutlich schneller und das in sehr guter Qualität zu fairen Preisen!

Wem nützt es, einen minderwertigen Zahnriemen von dubiosen Quellen für wenig Euros zu erstehen, wenn man hinterher sowieso draufzahlt?

Am Ende geht es nicht nur um günstige Kosten-Nutzen-Rechnungen, sondern um die Sicherheit. Professionelle Mechaniker bauen ohnehin keine minderwertigen Ersatzteile ein, das dürfen sie auch gar nicht und das verbietet ihnen ihr Berufsstand.

Realistische Kostenrechnung eines Mechanikers

Die Gesamtkosten sind in Bezug auf diese Dienstleistung sehr variabel. Das liegt eben am Fahrzeugtyp beziehungsweise an dem Baujahr. Waren Zahnriemen in älteren Autos noch leicht zu erreichen und der Wechsel dementsprechend schnell vorgenommen, gestaltet sich das bei vielen neueren Fahrzeugen oft recht schwierig.

Da streicht die ein oder andere Arbeitsstunde schnell ins Land. Genau bemessen lässt sich der Preis in Euro somit nicht – die Kostenspanne liegt tatsächlich zwischen 150,- Euro und 500,- Euro.

Wann sollte überhaupt der Zahnriemen gewechselt werden?

Auch das richtet sich nach dem Fahrzeugtyp. Eine regelmäßige Kontrolle sollte grundsätzlich erfolgen. Am Beispiel des Ford Focus kann man auch nur eine ungefähre Prognose stellen. Sind erstmal 150.000 km auf dem Tacho erreicht, beziehungsweise ist das Fahrzeug rund 10 Jahre alt, macht ein Austausch wirklich Sinn.

Intervalle für den Zahnriemenwechsel am Beispiel des Ford Focus – die Hersteller geben es vor

Gutes Angebot für Zahnriemenwechsel Der Zahnriemen beim Ford Focus wird an der Stirnseite des Motors geführt und übernimmt dort die wichtige Aufgabe, sowohl die Nockenwelle, als auch die Wasserpumpe zu führen. Der Zahnriemen ist schnellen Rotationen ausgesetzt und unterliegt starken Temperaturschwankungen. Hinzukommen Staub und chemische Einflüsse, die auf den Zahnriemen einwirken und das permanent.

Der Verschleiß ist da nur eine Frage der Zeit. Bevor der Zahnrieben allzu stark beansprucht wird und den hohen Anforderungen nicht mehr gerecht werden kann, sollte er unbedingt ausgewechselt werden, ohne Wenn und Aber! Wer alles richtig machen und auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich wichtige Hintergrundinformationen holen. Expertentesten.de ist da eine gute Adresse, denn dort erfährt man nicht nur, nach welchen Kriterien die getesteten Anbieter bezüglich ihrer Dienstleistungen einzustufen sind, sondern auch, worauf in Bezug auf den Zahnriemenwechsel grundsätzlich zu achten ist.

Ohne geschultes Auge ist man schließlich kaum in der Lage, sich den Zahnriemen anzusehen, um über seinen Zustand urteilen zu können. In der Regel weiß man als normaler Halter des Fahrzeuges auf Anhieb nicht mal, wo der Zahnriemen überhaupt zu finden ist.

Die Autohersteller erleichtern diese Arbeit jedoch ungemein, denn sie schreiben den Fahrern Intervalle vor, an die sie sich zu halten haben. Wer diese festgesetzten Intervalle nicht einhält, riskiert so einiges.

Beispiel des Zahnriemenwechsels bei Ford – günstig oder teuer?

Guter Kostenvoranschlag für Zahnriemenwechsel Wer einen Ford fährt, sollte sich unbedingt nach den vorgeschriebenen Intervallen dieses Herstellers richten in Bezug auf den Zahnriemenwechsel.

Ob man nun den Ford Focus in seiner Garage stehen hat, einen Ford Ka, Ford Fusion oder Ford Kuga spielt keine Rolle; der Riemen muss regelmäßig ausgetauscht werden, damit er nicht reißt und den Motor beschädigt. Werkstätten in der Nähe bieten für ihre Kunden teilweise faire Festpreise an. Expertentesten.de rät ganz klar dazu, sich darüber genau zu erkundigen, denn mithilfe eines festen Preises ist man auch in Sachen Baujahr und Aufwand grundsätzlich auf der sicheren Seite. Es hilft hier tatsächlich, die vorhandenen Angebote unverbindlich miteinander zu vergleichen – die Unterschiede sind oft enorm! Manchmal muss zudem nicht nur der Zahnriemen ausgewechselt werden. Auch die Wasserpumpe freut sich nach einer gewissen Nutzungsdauer über eine Erneuerung.

In diesem Falle gibt ein seriöser Mechaniker einen entsprechenden Hinweis.

Eine kleine Kostenübersicht für den Zahnriemenwechsel bei Ford

  • Ford Fiesta: ab 380,- Euro
  • Ford B-Max: ab 560,- Euro
  • Ford Focus: ab 460,- Euro
  • Ford Fusion: ab 400,- Euro
  • Ford Galaxy: ab 420,- Euro
  • Ford Ka: ab 260,- Euro.
Die Preise verstehen sich ohne Wasserpumpe. Möchte man die Wasserpumpe ebenfalls erneuern, können sich die Preise teilweise verdoppeln. Genau eingrenzen lassen sich die Preise nicht, denn sie richten sich nach Arbeitsstunden, Fahrzeugmodell und Region.

Wer genauer kalkulieren möchte, um besser planen zu können, sollte sich bei der Werkstatt seines Vertrauens einen aktuellen Kostenvoranschlag holen. Je besser die Angaben zu Fahrzeugtyp und Baujahr sind, desto besser kann der jeweilige Betrieb das Budget erfassen.

Der Zahnriemenwechsel – welche Kosten stehen bei der Rechnung im Fokus?

Günstiger Handwerker für ZahnriemenwechselWährend viele Handwerker-Rechnungen zur Reparatur von Haushaltsgeräten oder ähnlichem oft auf den hohen An- und Abfahrtkosten basieren, setzen sich die Preise in Autowerkstätten etwas anders zusammen. Es sind die vielen Arbeitsstunden, die den Preis eklatant in die Höhe treiben können. Genau an dieser Stelle kommt es auch zu den massiven Abweichungen der Rechnungen. Jeder Betreiber einer Autowerkstatt arbeitet mit einem anderen Stundensatz. Ganz klar unterscheiden kann man diesbezüglich zwischen vier Arten von Werkstätten:

  1. Markenwerkstätten
  2. Freie Werkstätten
  3. Werkstätten auf dem Land
  4. Werkstätten in der Innenstadt.

Das jeweilige Einzelteil selbst, in diesem Falle der Zahnriemen, kommt kostentechnisch noch obendrauf. Wem ohnehin der Austausch der Wasserpumpe bevorsteht, der ist gut beraten, diese auch direkt mit in Auftrag zu geben. Eine kombinierte Reparatur ist häufig billiger, als ein Folgeauftrag. Es muss ohnehin gemacht werden!

Autowerkstätten wie Ford empfehlen immer, die Wasserpumpe direkt beim Wechsel des Zahnriemens zu kontrollieren und im Ernstfall mit auszutauschen. Der Mechaniker ist einmal dabei und dann ist es einfach schnell gemacht – ohne zusätzlichen Aufwand!

Langfristig gesehen rechnet sich das. Da die Wasserpumpe vom Zahnriemen angetrieben wird, gehören diese beiden Komponenten unwiderruflich zusammen – warum dann nicht in einem Abwasch austauschen?

Zahnriemenwechsel – wie geht der Profi vor?

In einer professionellen Autowerkstatt wird nichts dem Zufall überlassen. Die Monteure gehen Schritt für Schritt vor, wenn es darum geht, den Zahnriemen fachmännisch auszutauschen.

Schritt 1

Wie kann man richtig Zahnriemen wechseln?Zunächst einmal muss der passende Zahnriemen besorgt werden. Der Monteur schaut zu diesem Zweck in das sogenannte Bordbuch des Fahrzeuges. Dort lässt sich nachhalten, welcher Zahnriemen verbaut werden sollte.

Schritt 2

Die Kontrolle der Dichtungen geht mit dem Austausch einher, denn diese sollten noch voll funktionsfähig sein. Sind sie das nicht, teilt ein kompetenter Monteur dies seinem Auftraggeber mit, damit auch die Dichtungen erneuert werden können.

Schritt 3

Der Monteur entfernt vor dem Austausch des Zahnriemens das Kabel vom Minus-Pol der Batterie, um keinen Stromschlag zu erleiden. Auf diese Art und Weise umgeht er den kompletten Ausbau der Batterie.

Schritt 4

Der Keilriemen liegt in 90% der Fälle vor dem Zahnriemen und wird von der Lichtmaschine angetrieben. Um an den Zahnriemen zu kommen und ihn problemlos ausbauen zu können, müssen zunächst die Riemen der Lichtmaschine entfernt werden. Danach werden die Muttern des Keilriemens gelöst, die dafür sorgen , dass der Keilriemen gespannt wird. Da der Zahnriemen quasi vom Keilriemen versperrt wird, muss letzterer ausgebaut werden. Nach dem Entfernen der Muttern lässt er sich völlig unkompliziert abnehmen und die eigentliche Arbeit kann beginnen.

Schritt 5

Klimakompressor und Servopumpe liegen bei einigen Fahrzeugen ebenfalls vor dem Zahnriemen. In diesem Falle entfernt der Monteur beide Komponenten.

Schritt 6

Ältere Fahrzeuge verfügen über eine Verteilerkappe, welche ebenfalls vor dem Austausch des Zahnriemens entfernt werden muss. Bei neueren Modellen werden die Verteilerkappen durch elektronische Zündungen ersetzt und ein Ausbau ist nicht geboten.

Schritt 7

Mithilfe eines Schraubenschlüssels wird nun die Kurbelwellenschraube solange gedreht, bis die Zeitskala für den Zündzeitpunkt eine Linie zur Ziffer 0 bildet.

Schritt 8

Die Schrauben des Steuergehäuses müssen entfernt werden und im Anschluss daran kann der Monteur dann das vollständige Gehäuse abnehmen. Bei einigen Fahrzeugen ist dieses übrigens 2-teilig.

Schritt 9

An dieser Stelle kommt wieder der Profi zum Vorschein, denn im vorletzten Schritt prüft er die Ausrichtung zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle, indem er die Steuermarkierungen abgleicht. Außerdem stellt er sicher, dass innerhalb seines Arbeitsradius keine Öl- oder Wasserlecks vorhanden sind. Nahezu zeitgleich löst er die Schrauben vom Riesenspanner, um den Zahnriemen endlich abnehmen zu können.

Schritt 10

Im letzten Schritt wird schließlich der Zahnriemen verbaut. Zu achten ist dabei unbedingt auf das vorgegebene Drehmoment des Herstellers und auch darauf, den Zahnriemen richtig zu spannen.
Am Ende heißt es, alles wieder richtig zusammenzubauen, quasi in umgekehrter Reihenfolge.

Fazit

Im direkten Vergleich mit dem Aufwand eines Zahnriemenwechsels kann man bei den durchschnittlichen Preisen nicht von einem teuren Auftrag sprechen. Der Monteur leistet einiges an Vorarbeit und der neue Zahnriemen hält schließlich auch viele Jahre.

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