Dodge Challenger Test 2026 • Die besten Dodge Challenger Modellvarianten im Vergleich
Die Faszination für kraftvolle Motoren und legendäres Design lebt in den Modellvarianten des Dodge Challenger fort. Unser Experte Bernd, mit seiner Leidenschaft für Oldtimer und umfassendem Know-how aus zahlreichen Produkttests, hat zusammen mit dem ExpertenTesten-Redaktionsteam diese Ikonen des amerikanischen Muscles gründlich geprüft. Unsere TÜV-zertifizierte Testmethodik garantiert dabei objektive Bewertungen, die dir helfen, mit transparenten Vergleichen den Dodge Challenger zu finden, der deinen Puls in die Höhe treibt.
Grundlegende Information zum Dodge Challenger

Die Fiat Chrysler Automobiles wurden im Januar 2021 im Rahmen einer Fusion mit der Groupe PSA zu Stellantis aufgelöst.
Der Dodge Challenger ist für seine beeindruckende Leistung und markante Optik bekannt, wobei die Wahl der Reifen einen wichtigen Einfluss auf das Fahrverhalten hat. Sommerreifen 205/50 R15 bieten eine ausgewogene Kombination aus Grip und Fahrkomfort für dieses Sportcoupé.
- Antriebsart: Ottomotoren 3,5-6,4 Liter (190-527 kW), seit 2015 Automatik mit 8 Gängen
- Generation: dritte Generation seit 2008, zweite Generation bei den Automatikgetrieben
- Design: Retro
- Karosserie: Coupé und Cabriolet
- Bedarf: Sport, Spaß und Freizeit
- Komfort: bequeme Vordersitze mit Seitenhalt und Polsterung sowie großzügige zweite Reihe
- Verbrauch: 13,1 Liter auf 100 Kilometer (WLTP)
Serienausstattung: Diese Ausstattung ist im Grundpreis enthalten
Die Basisvariante Challenger SXT kommt mit einem 3,6 Liter Pentastar Motor V6. Der preisgekrönte Motor bringt 309 Pferdestärken und 366 Nm Drehmoment.
Hauptmerkmale:
- 8-Gang Getriebe
- Keyless Go
- Zwei-Zonen Klimaautomatik
- Performance Fahrwerk
- UConnect
- Apple CarPlay
- 6-fach elektrisch verstellbarer Fahrersitz
- Beheizbare Vordersitze und Lenkrad
- 18 Zoll Aluminiumräder
- Parkview Rückfahrkamera
Die einzelnen Modellvarianten im Vergleich werden besonders hinsichtlich der Leistungsfähigkeit ihrer Benzin-Motoren verglichen:
- Challenger SRT Hellcat (Widebody)
- Challenger R/T Scat Pack
- Challenger GT AWD Plus
- Challenger SXT
- R/T Plus Shaker
Challenger R/T Scat Pack: R/T steht für Road/Track – die Scat Pack Variante legt im Vergleich in der Leistung mächtig zu und besitzt trotz 492 PS einen der schwächeren Hemi-V8-Motor der gesamten Challengerreihe.
Challenger SRT Hellcat Redeye (Widebody): Seit 2018 gibt es den Hellboy als Redeye-Modell mit noch mehr Leistung. Die Höllenkatze bringt 851 PS auf die Straße.
Challenger SRT Demon: Der SRT Demon ist das stärkste Muscle Car, das jemals gebaut wurde. Der Wagen wurde in limitierter Auflage gebaut und besitzt einen 851 PS starken Hemi-V8-Motor.
Challenger GT AWD Plus: Besonders komfortable Ausstattung und sportlicher Stil mit 309 PS.
Dodge Challenger Sicherheit

Das US-Institut IIHS (Insurance Institute for Highway Safety) – das US-amerikanische Pendant zum Euro NCAP – testete alle drei
Amischlitten: den Ford Mustang, Dodge Challenger und den Chevrolet Camaro – und fuhr sie gegen die Wand. Keine der drei Marken erreichte die Auszeichnung „Top Safety Pick“. Was die Sicherheit betrifft, belegen die Pony Cars also sicher nicht die vorderen Ränge. Dafür kommen sie mit einem atemberaubenden Auftritt und einer enormen Fahrleistung zu einem vergleichsweise günstigen Preis im Vergleich.
An Fahrhilfen hat der Challenger einen Assistenten im Gepäck, der vor Hindernissen im toten Winkel warnt. Optional gibt es noch einen Tempomaten mit Hinderniswarner in Verbindung mit der 8-Gang-Automatik.
So wird der Dodge Challenger getestet
Der Dodge Challenger ist ein Kultauto, das an die 70er erinnert – es ist laut, grell und beeindruckend. Das Auto hat das Aussehen und den Sound eines richtigen Sportwagen.
CO2 Ausstoß
Der CO2 Ausstoß wird in Gramm pro Kilometer angegeben. Im Test wurden beim Challenger Emissionen von 235-328 g/km (NEFZ) gemessen – je nach Modell und Fahrweise. Das Auto fällt damit in die CO2-Effizienzklasse „F“ oder sogar „G“. Der CO2-Ausstoß des SXT Rallye Redline wird mit 235 g/km angegeben, der des Hellcat mit 388 g/km.
Verbrauch

Sicherheit
Die Sicherheit eines Kraftfahrzeugs wird im Crashtest ermittelt. Auch die Assistenzsysteme an Bord spielen für die Bewertung der Sicherheit eine bedeutende Rolle. Beim Challenger erleichtern Sensoren am Heck und eine Rückfahrkamera das Einparken.
Konnektivität
Bereits in der Basisvariante des „Challey“steckt ein Touchscreen mit 8,4 Zoll. Für ein paar Dollar mehr kommt ein größerer Bildschirm mit Navifunktion in die Garage. Per Android Auto oder Apple CarPlay kann man sein Pony Car mit dem Smartphone verbinden. Die Funktionen sind übersichtlich dargestellt und einfach zu bedienen. Für viele gibt es zusätzlich noch echte Tasten. Kleiner Nachteil oder cool? Der Tacho zeigt die Geschwindigkeit in Meilen pro Stunde an, wenn man ein Modell ergattert, das für den US-amerikanischen Markt gebaut wurde.
Garantie

Platzangebot
Das Platzangebot wird nicht mit einem Kombi verglichen, sondern mit Sportwagen der gleichen Klasse – also einem anderen Muscle Car. Dabei werden Platzangebot im Innenraum und Kofferraum miteinander verglichen. Auch der Platz in der zweiten Reihe sowie die Kopf- und Beinreihe spielen bei der Bewertung des Platzangebots eine Rolle. Der Challenger ist ein echter 4-Sitzer und bietet auch in der zweiten Reihe für zwei Erwachsene ausreichend Platz.
Servicekosten
Gemessen an ihrer Leistung, sind die Pony Cars in der Anschaffung wahre Schnäppchen. Doch wie sieht es mit den Servicekosten aus? Bei der Versicherung empfiehlt es sich, eine Versicherung auszuwählen, die sich mit US-Cars auskennt und diese richtig klassifiziert. Die Motoren sind in der Regel wartungsarm: Sie werden seit Jahrzehnten gebaut und immer wieder verbessert. Viele typische Wartungsteile sind in Europa schnell und preiswert erhältlich.
Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Dodge Challenger achten
Sind die US-Cars unzuverlässiger im Vergleich zu deutschen Fabrikaten und häufiger in der Werkstatt als in der Garage? Die Amis fielen jedoch keineswegs negativ auf. Ab und zu kam es zu kleineren Elektronik-Ticks, jedoch nicht häufiger als bei inländischen Marken. Die Motoren stellten sich als robust und zuverlässig heraus.
Manchmal kam es außerdem bei Geschwindigkeiten von um die Tempo 200 zu Windgeräuschen an der rechten Tür. Diese ließen sich in einer Werkstatt beheben durch eine Einstellung der Beifahrertür. Ein anderer Mangel: Schon bei leichten Minusgraden froren die Fenster schon mal an der Türdichtung fest oder die Scheiben sprangen aus der Führung. Mit etwas Fingerspitzengefühl lässt sich dieses Ärgernis leicht selbst beheben. Auch für häufige Fahrten im Schnee ist der Challenger, nach Aussage einiger Tester, nicht die beste Wahl.
Wer es noch genauer wissen will, schaut sich zusätzlich in amerikanischen Foren um.
Dodge Challenger Tests und Fahrberichte – die Ergebnisse

Die Fahrberichte anderer Magazine und Automobil-Organisationen lesen sich ähnlich emotional. Einige nahmen einen Dauertest vor. Aber schon beim Start sorgt der Challenger durch seinen tiefen Sound für eine Gänsehaut bei Fahrer und Passanten – besonders effektvoll wirkt hier der „Remote Start“ per Fernbedienung. Dies ist nur eins der vielen Details, welche die Liebe von Autofreaks für den Dodge immer wieder neu anfacht.
Wie bei anderen Wagen auch, ist beim Challenger der Kaufgrund vor allem sein Triebwerk. Und der Challenger kommt an: Toller Motor – fahren mit einem Challenger V8 macht Spaß. Jung und Alt waren – neben der Leistung – auch immer wieder vom Sound begeistert. Der Kaufpreis für „so viel Motor“ sucht seinesgleichen auf dem deutschen Markt.
Ebenfalls angenehm überraschte der Dodge mit seinem Verbrauch: Der Dodge ist zwar nicht das sparsamste Vehikel auf dem Planeten, aber auch kein schwarzes Loch für Kraftstoff. So kamen die Tester bei einer gemäßigten Fahrweise auf rund 10 Liter pro 100 Kilometer. Auch was den Komfort betrifft, wurde der Challenger sehr positiv bewertet. Fazit: Der Challenger ist in einigen Kategorien sicher nicht der beste, überzeugt aber mit Emotion und Charakter.
Alternativen zum Dodge Challenger
Alternativen zum Dodge Challenger sind der Ford Mustang, Dodge Charger und der Chevrolet Camaro. Jedes der drei Muscle Cars weckt das Kind im Mann oder der Frau und versetzt Zuschauer und Fahrer in einen Roadmovie.
Alle drei Fahrzeugmodelle sind hierzulande gut über Importeure zu beziehen. Genauso schnell und impressiv ist das moderne Tesla Model S oder der Porsche Taycan. Für den sportlichen Typ bietet sich der Porsche 911, der Toyota Supra oder der Volvo XC60 an. Für BMW Fans eignet sich auch der BMW X3 oder der BMW M4, die sich in der selben Preisklasse mit dem Dodge Challenger befinden.
FAQ
Gibt es einen Dodge Challenger als E-Wagen?

Welche laufenden Kosten fallen für einen Dodge Challenger in Deutschland an?
Die laufenden Kosten hängen von der Versicherung, Steuer, Servicekosten und den Benzinverbrauch ab. Für ein Modell mit einem 5,7er Motor fallen im Jahr rund 380 Euro Steuer an. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 10 bis 13 l/km.
Welche Challenger Modellvariante ist die sportlichste?
Der Demon und der GT AWD. Der Dodge Challenger SRT Demon leistet über 800 PS und ist das schnellste Serienfahrzeug über eine Viertelmeile.
Weiterführende Links und Quellen
- RAM-Dodge: http://ram-dodge.pl/wp-content/uploads/2019/08/Dodge-Challenger-Charger-short-catalog-official-EN.pdf
- Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Dodge_Challenger
- Dodge: https://www.dodge.com/de/
- ÖAMTC: https://www.oeamtc.at/autotouring/auto/challenge-accepted-16963836
- ADAC: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/dodge/?filter=NONE&sort=SORTING_DESC
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