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Dampfentsafter Test 2021 • Die 5 besten Dampfentsafter im Vergleich

Dampfentsafter wussten schon unsere Großeltern zu schätzen. Durch ihren Beitrag zu einer ausgewogenen und vitaminreichen Ernährung sind sie beliebter denn je. Lernen Sie im folgenden Beitrag verschiedene Modelle kennen, die in unserem Test und Vergleich überzeugten.

Dampfentsafter Bestenliste 2021

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Dampfentsafter und wie funktioniert er?

Ein Dampfentsafter ist eine Vorrichtung, mit der Sie ihre eigenen Saftprodukte aus gekauftem oder selbstgeerntetem Obst und Gemüse herstellen können. Der Entsafter besteht zu meist aus folgenden 3 Teilen, die aufeinander gestapelt werden: ein Fruchtkorb, einen Wasserkopf und einem Safttopf mit Auslassschlauch. Oft ist dieser Schlauch mit einer Klemme versehen.

Das Wasser wird im unteren Topf erhitzt und der Dampf führt im Fruchtkorb dazu, dass die Früchte ihren Saft abgeben und dieser sich im Safttopf sammelt. Anschließend können Sie ihn über den Schlauch abfüllen und genießen! Durch die Temperaturen rund um 80 Grad, wird der Saft zusätzlich pasteurisiert und haltbar gemacht.

Welche Arten von Dampfentsaftern gibt es?

Dampfentsafter lassen sich in 2 Arten einteilen. Diese unterscheiden sich in der Energiequelle und der daraus resultierenden Mobilität.

Elektrische Dampfentsafter

Elektrische Dampfentsafter verfügen über ein integriertes Heizelement. Dieses Element ermöglicht Ihnen eine flexible Anwendung, da nur eine Steckdose benötigt wird. Sie sind also nicht an einen Herd gebunden und können an quasi jedem Ort köstlichen Saft herstellen. Diese Mobilität ist ein großer Pluspunkt.

Herdgebundene Dampfentsafter

Sie möchten doch lieber daheim in Ihrer eigenen Küche arbeiten und ihren Saft direkt auf ihrer Terrasse oder auf der Couch genießen? Dann ist diese Entsafterart perfekt für Sie. Es unterscheidet sich fast nicht vom normalen Kochen.

Nicht alle Saftentdampfer sind für einen Induktionsherd geeignet. Ob dies der Fall ist, lässt sich an einem kleinen spiralförmigen Zeichen auf der Bodenunterseite herausfinden.

Dampfentsafter, die über kein Heizelement verfügen, benötigen eine externe Wärmezufuhr. Dafür ist besonders ein Herd beziehungsweise Kochfeld geeignet. Der Wassertopf wird hierbei durch ein Kochfeld erhitzt und Dampf entsteht. Die meisten Modelle sind mittlerweile auch für Induktionsherde nutzbar.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Dampfentsafter

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Kaufkriterien Dampfentsafter Test 2021

Aufgrund der verschiedenen Modelle und Bauweisen der Dampfentsafter, kann die Wahl des perfekten Modells schwerfallen. Wir haben nun die wichtigsten Kriterien herausgesucht, auf die Sie beim Kauf achten sollten.

Material

Die meisten Dampfentsafter bestehen aus Edelstahl oder Kunststoff. Das Material spielt eine große Rolle in Bezug auf Gewicht und Reinigung. Sollten Sie den Dampfentsafter gern im Garten benutzen und muss er oft transportiert werden, so wäre ein Entsafter auf Kunststoff die richtige Wahl. Er ist besonders leicht.

Ein Modell aus Edelstahl ist hingegen robuster und ein guter Wärmespeicher. Die Töpfe bleiben länger warm. Einige Modelle sind sogar in Aluminium erhältlich, was das geringe Gewicht und die Robustheit miteinander kombiniert.

Fassungsvermögen des Safttopfes

Das Fassungsvermögen des Safttopfes kann abhängig vom Modell zwischen 3 und 13 Liter variieren. Dabei kommt es natürlich darauf an, wie groß die Menge an Früchten ist, die Sie verarbeiten wollen. Wollen Sie oft nur eine kleine Menge verarbeiten, so reicht ein kleineres Modell. Wollen Sie viele Früchte verarbeiten, so sollten sie zu einem größeren Modell greifen.

Falls Sie unterschiedliche Mengen verarbeiten wollen oder Sie sich unsicher sind, ist es ratsam, einen mittelgroßen Entsafter zu wählen. Reicht das Fassungsvermögen einmal nicht aus, können Sie den Vorgang einfach wiederholen.

Spülmaschineneignung

Ob ein Dampfentsafter spülmaschinenfest ist, ist ein wichtiger Aspekt der Reinigung. Ob dies der Fall ist, steht in der Produktbeschreibung. Optimaler Weise kann das Gerät einfach in die Spülmaschine gestellt werden und muss nicht per Hand aufgewaschen werden, was sehr viel Zeit spart.

Ob Sie einen Dampfentsafter in die Spülmaschine geben können, ist ein wichtiges Kriterium in Bezug auf die simple Reinigung.

Aber Vorsicht: Entscheiden Sie sich für einen Entsafter mit integriertem Heizelement, darf dieser Teil natürlich nicht in den Geschirrspüler, sondern muss per Hand gereinigt werden. Ansonsten kann die Technik beschädigt werden.

Alternativen zum Dampfentsafter

Eine Alternative zum Dampfentsafter finden Sie in der herkömmlichen Fruchtpresse. Dabei können Sie mit reiner Muskelkraft Saft gewinnen. Die Menge ist aber geringer als bei Dampfentsafter und die Haltbarkeit ist wesentlich kürzer.

Beliebt sind auch Zentrifugalentsafter. In diesem Gerät werden die Früchte geschleudert und dadurch tritt der leckere Saft hervor. Die Herstellung ist sehr schnell abgeschlossen. Durch das Schleudern kommt der Saft jedoch in Kontakt mit viel Sauerstoff, was die Haltbarkeit stark verkürzt. Deshalb sollten Sie ihn schnell verzehren.

Eine weitere Methode ist der Mixer, welcher oft schon zum Küchenbestand gehört. Die Früchte werden gewaschen, geschält und anschließend gemixt. Dabei ist allerdings fragwürdig, ob man vom Entsaften sprechen kann. Es entsteht eher eine Art Smoothie, also ein Fruchtbrei. Einige moderne Mixgeräte versprechen allerdings eine derart hohe Leistung, dass ein Saft durchaus möglich sein kann.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wer braucht einen Dampfentsafter?

Ein Dampfentsafter ist für alle geeignet, die auf gesunde Ernährung wert legen und Früchte selbst verarbeiten wollen. Die Methode ist kostengünstig und Sie haben die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe Ihrer Säfte und den daraus entstehenden Produkten. Die Zuckermenge kann beispielsweise von Ihnen selbst bestimmt werden. Die Herstellung ist für Sie als umweltbewussten Saftliebhaber sehr attraktiv, da Sie beispielsweise auf Plastikflschen verzichten und auf wiederverwendbare Glasflaschen setzen können. Dies spart Ressourcen und trägt zum Klimaschutz bei, da die Flaschen nicht entsorgt werden.

Wie lange dauert das Entsaften?

Die Kochzeit im Dampfentsafter variiert sehr stark nach Obst- oder Gemüsesorte. Pauschal können Sie davon ausgehen, dass das Kochen beendet werden kann, wenn sich im Safttopf Saft bildet und über den Schlauch in die leeren Gefäße gefüllt werden können. Einige Kochzeiten sind beispielsweise: Äpfel: 60 bis 75 Minuten Beeren: 30 Minuten Holunder: 30 bis 45 Minuten Sollte sich nicht genügend Saft gebildet haben, so können Sie den Vorgang beliebig oft wiederholen. Wenn die Früchte ausgekocht sind, können Sie diese austauschen und neu beginnen.

Welche Obst- und Gemüsesorten sind geeignet?

Im Prinzip können sie jede Obst- und Gemüsesorte zum Entsaften verwenden, wie es Ihnen beliebt. Sogar Kräuter können benutzt werden, um dem Saft den gewissen Pfiff zu verleihen. Besonders eignen sich Früchte, die von Haus aus viel Flüssigkeit besitzen, wie Weintrauben. Besonders zu probieren lohnt es sich, Zutaten zu nutzen, die Sie sich eher nicht so lecker vorstellen. So sind Säfte mit Spinat, Ingwer oder Rote Beete ein echter Vitaminkick und überraschend schmackhaft. Sie sollten aber unbedingt auf eine gründliche Reinigung und ein eventuelles Schälen der Früchte achten. Einige Schalen sind nicht verträglich oder enthalten Bitterstoffe, welche sich im Saft nicht so gut machen.

Welcher Topfdurchmesser ist geeignet?

Der Topfdurchmesser erscheint zunächst unwichtig, jedoch spielt er in Bezug auf das Fassungsvermögen eine Rolle. Je größer der Durchmesser, desto größer das Fassungsvermögen. Es lohnt sich also, den Durchmesser auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Die Größe des Kochfeldes sollte auch mit dem Durchmesser des Entsafters übereinstimmen, da sonst Energie verschwendet oder der Topf nicht ausreichend erhitzt werden kann. Besonders auf transportablen Kochfeldern ist dies wichtig, da meist nur 2 Kochfeldgrößen vorhanden sind.

Welche Produkte können hergestellt werden und wie lang sind die Säfte haltbar?

Am beliebtesten sind wohl die Säfte. Sie können mit Dampfentsafter und dem richtigen Rezept noch wesentlich mehr Produkte herstellen, als nur gesunde Säfte. Aus verschiedenen Obstsorten und deren Säfte, wie Himbeeren oder Quitten, können Sie ebenfalls Gelees herstellen. Mit einem eigens hergestellten Sirup aus dem Dampfentsafter können Sie ihre Getränke aufpeppen. Die Säfte sind bei korrekter Herstellung über mehrere Jahre haltbar. Die Abfüllgefäße sollt luftdicht sein. Die ausgekochten Früchte müssen nicht im Müll landen. Aus diesen Resten können sie Müsliriegel oder ein sättigendes Porridge zaubern. Ausgekochte Karotten eignen sich beispielsweise ideal für einen Karottenkuchen.

Wie wird ein Dampfentsafter gereinigt?

Die meisten Dampfentsafter können Sie in die Spülmaschine stellen. Einige Modelle, vor allem inklusive Heizelement, müssen per Hand gespült werden. Die Reinigung unterscheidet sich nicht stark von der Reinigung normaler Töpfe und stellt somit keine große Herausforderung dar, jedoch ist eine gewisse Hygiene nötig: spezielle Hygienereiniger nutzen so wenig Hautkontakt, wie möglich mit mindestens 60 Grad Wassertemperatur spülen Sie sollten unbedingt auf Hygiene achten, damit keine Bakterien oder Keime in Ihr Saftprodukt gelangen und es lang haltbar ist. Dies gilt auch für die Gefäße, in die Sie Ihr Produkt abfüllen möchten, da sich sonst Krankheitserreger bilden können und die Säfte schnell schlecht werden.

Sind alle Dampfentsafter induktionsgeeignet?

Viele Haushalte setzen mittlerweile auf die teilweise effizientere Herdart mit Induktion. Nicht alle Kochutensilien sind darauf ausgelegt und es ist leicht, den Überblick zu verlieren. Die meisten Dampfentsafter sind allerdings mittlerweile für Induktionsherde geeignet. Oft sind diese Modelle mit einem Zeichen versehen oder es wird in der Produktbeschreibung erwähnt. Es lohnt sich also ein genauerer Blick, denn ein ungeeigneter Entsafter wird auf einem Induktionsherd nicht erhitzt. Ein induktionsgeeigneter Entsafter ist auf herkömmlichen Herden aber problemlos anwendbar.

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