Bräter Test 2026 • Die 11 besten Bräter im Vergleich
In der Welt des Kochens ist die Wahl des richtigen Bräters entscheidend für schmackhafte Braten und gelungene Festmahlzeiten. Unsere Expertin Emilia, mit jahrelanger Erfahrung in der Küche, hat gemeinsam mit dem ExpertenTesten-Redaktionsteam die besten Modelle basierend auf Kriterien wie Produktabmessungen, Fassungsvermögen und Materialqualität getestet. Mit unserem TÜV-zertifizierten Prüfverfahren garantieren wir unabhängige und objektive Bewertungen, die Dir helfen, den idealen Bräter für Dein nächstes kulinarisches Erlebnis zu finden.
Bräter Bestenliste 2026
Bräter Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Staub Kirschrot Cocotte" wurde auf Position 4 mit der Bewertung 1.42 neu aufgenommen in die Tabelle.
Chefarone Gusseisen Topf Brot Backen 26 cm - 4,7 L
Marke
Chefarone
Bewertung
1,05sehr gut 10/2026
Geeignet für
Brotback-Enthusiastin
Materialqualität und -art
67 %
Wärmeverteilung
69 %
Handhabung und Komfort
74 %
Besonderheiten
Emailliertes Gusseisen; 26 cm Durchmesser, 4,7 L; Backofen- und induktionsgeeignet; Hitzebeständig bis 300 °C; Deckel mit Kondensationsnoppen; Doppelgriffe und Gusseisendeckel; Edelstahlknauf am Deckel; Mehrzweck-Nutzung als Bräter;
Anwendungsbereich
Top-Anwendungsszenario: Perfekt für knuspriges Brot.
Vorteile
Emaillierte Oberfläche erleichtert Reinigung; Gleichmäßige Wärmeverteilung für optimale Garergebnisse; Hohe Hitzebeständigkeit bis 300 °C; Induktionsgeeignet und vielseitig einsetzbar; Kondensationsnoppen am Deckel verbessern Saftigkeit; Robuste Gusseisenkonstruktion speichert Wärme lang; Ideal für Brotbacken mit knuspriger Kruste;
Nachteile
Gewicht von 5,5 kg könnte unhandlich sein.; Seitengriffe werden heiß, Topflappen nötig.; Nicht spülmaschinenfest, Handreinigung empfohlen.;
Chefarone Gusseisen Topf Brot Backen 26 cm - 4,7 L - Mannbackt
Marke
Chefarone
Bewertung
1,09sehr gut 10/2026
Geeignet für
Brotback-Enthusiast
Materialqualität und -art
67 %
Wärmeverteilung
78 %
Handhabung und Komfort
65 %
Besonderheiten
Emaillierter Gusseisenkörper; 26 cm Durchmesser, 4,7 L Volumen; Induktions- und backofengeeignet bis 300 °C; Inklusive Deckel; Pflegeleichter als rohes Gusseisen;
Anwendungsbereich
Optimal für Brotbacken.
Vorteile
Emaillierte Oberfläche erleichtert Reinigung; Gusseisen für gleichmäßige Wärmeverteilung; Backofengeeignet bis 300 °C; Vielseitig einsetzbar für Kochen und Backen; Induktionsgeeignet und für alle Herdarten; 4,7 Liter Volumen ideal für Familienmahlzeiten; Robuste Emaillebeschichtung schützt vor Rost;
Nachteile
Gewicht von 5,5 kg könnte unhandlich sein.; Nicht spülmaschinenfest, Handwäsche empfohlen.; Emaille könnte durch Metallutensilien zerkratzen.;
Viking Edelstahl-Bräter
Marke
Viking
Bewertung
1,11sehr gut 10/2026
Geeignet für
Qualitätsbewusster Bratenmeister
Materialqualität und -art
89 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
3-lagige Antihaftbeschichtung; Umgekehrte, platzsparende Griffe; Ergonomisches Design für Ofenhandhabung; Fasst bis zu 25-Punkt-Vögel; Inklusive V-förmigem Antihaft-Kochrost; Spülmaschinenfest und ofenfest; Geeignet für alle Herdarten, inkl. Induktion;
Anwendungsbereich
Für ergonomisches Handling mit umgekehrten Griffen
Nicht passend für große Truthähne, da Griffe im Weg sind; Antihaftbeschichtung könnte sich vorzeitig ablösen;
Staub Kirschrot Cocotte
Marke
Staub
Bewertung
1,18sehr gut 10/2026
Geeignet für
Kochkunst-Enthusiastin
Materialqualität und -art
100 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Volumen: 2,24 Liter; Induktionsgeeignet; Hitzebeständiger Deckelknauf bis 250 °C; Handgefertigt in Frankreich; Spülmaschinenfest;
Anwendungsbereich
Für energiesparendes Kochen auf Induktionsherden
Vorteile
Für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet; Runde Form, 20 cm Durchmesser; Hergestellt aus langlebigem Gusseisen; Kirschrotes Design als optischer Blickfang; Fassungsvermögen von 2,25 Litern;
Nachteile
Könnte für große Familien zu klein sein (nur 2,25 L Volumen); Gewicht könnte Handhabung erschweren (schweres Gusseisenmaterial);
Le Creuset Bräter Flint
Marke
Le Creuset
Bewertung
1,27sehr gut 10/2026
Geeignet für
Genusskoch-Profi
Materialqualität und -art
100 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Gusseisen für gleichmäßige Wärmeverteilung; Geeignet für alle Herdarten, inkl. Induktion; Große Griffe für sicheren Halt; Kratzfeste Innenemaillierung; Emaillierter Deckel mit Edelstahlknauf;
Anwendungsbereich
Für energieeffizientes, gleichmäßiges Garen
Vorteile
Ideal für große Portionen: 28cm Durchmesser fasst zB 2kg Rehschlegel; Handlich trotz Größe: Einfach zu bewegen und passt in Standardbacköfen; Induktionsgeeignet: Schnelles Erhitzen auf Induktionsherden möglich; Langlebige Emaille-Beschichtung: Leichte Reinigung, kein Anbrennen; Wärmespeichernd: Hält Speisen nach dem Kochen lange warm;
Nachteile
Farbabweichung möglich, nicht exakt Creme wie beschrieben; Emaillierung könnte ungleichmäßig sein, nahe des Griffs bemerkt;
Le Creuset Bräter Kirschrot
Marke
Le Creuset
Bewertung
1,43sehr gut 10/2026
Geeignet für
Genusskochprofi
Materialqualität und -art
100 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Gusseisen-Bräter, Ø 26 cm; Für alle Herdarten inkl. Induktion; Energieeffizientes Kochen und Schmoren; Große Griffe für sicheren Halt; Kratzfeste Innenemaillierung, helle Farbe; Hitzebeständiger Edelstahlknauf am Deckel; Made in France, spülmaschinengeeignet;
Anwendungsbereich
Für gleichmäßiges Schmoren und Braten
Vorteile
Gleichmäßige Wärmeverteilung durch Gusseisen; Langlebiges Material für dauerhaften Einsatz; Hält Speisen lange warm nach dem Kochen; Für alle Herdarten und Induktion geeignet; Einfache Reinigung und Pflege des Bräters;
Nachteile
Kann zu Anhaftungen neigen, trotz Ölverwendung; Deckel passt möglicherweise nicht perfekt, sichtbare Wölbung am Rand;
Staub Petrolblau Cocotte
Marke
Staub
Bewertung
1,76gut 10/2026
Geeignet für
Kochkunst-Enthusiasten
Materialqualität und -art
100 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Guss-Eisen speichert Wärme/Kälte.; Schwarzes Emaille für Röstaromen.; Spezialtropfenstruktur im Deckel.; Für alle Herdarten geeignet.; Bis 250 °C ofenfest.; Handgefertigt in Frankreich.; Kratzfestes, säurebeständiges Emaille.; Spülmaschinenfest möglich.;
Anwendungsbereich
Für gleichmäßige Aroma-Verteilung durch spezielle Deckelstruktur
Vorteile
Für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet; Hergestellt in Frankreich, garantierte Qualität; 8 Liter Volumen für große Portionen; Ovaler 37 cm Cocotte optimiert Platznutzung; Robustes Gusseisen verteilt Wärme gleichmäßig; Attraktives Petrolblau als Blickfang;
Nachteile
Potenziell schwer für manche Nutzer, wegen 8 kg Gewicht; Könnte auf Induktionsherden weniger effizient sein;
De Buyer AFFINITY Bräter
Marke
De Buyer
Bewertung
2,10gut 10/2026
Geeignet für
Gourmet-Heimkoch
Materialqualität und -art
94 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Mehrlagiger Edelstahl, 2,3 - 2,7 mm; Gleichmäßige Wärmeverteilung; Geeignet für alle Herdarten; Ergonomische Edelstahlgussgriffe; Made in France;
Anwendungsbereich
Für perfekte Wärmeverteilung und Induktionsgeeignet
Vorteile
Optimale Größe für Standardöfen; Gleichmäßige Wärmeverteilung, stabile Konstruktion; Induktionsgeeignet für effizientes Anbraten; Geeignet für Gas und Backofen; Hochwertiger mehrlagiger Edelstahl;
Nachteile
Könnte für kleine Öfen zu groß sein (41x27,5x13,35 cm); Preis eventuell höher als bei anderen Brätern;
DaTerra Cucina Bräter Deckel
Marke
DaTerra Cucina
Bewertung
2,12gut 10/2026
Geeignet für
Italienischer Feinschmecker
Materialqualität und -art
97 %
Wärmeverteilung
100 %
Handhabung und Komfort
100 %
Besonderheiten
Hergestellt in Italien; Gourmet-Qualität, keramikbeschichtet; Kratzfeste 2,5 mm Aluminiumbasis; PTFE-, Cadmium-, Bleifreie Beschichtung; Hitzebeständig bis 600 Grad Celsius; Zwei separate nutzbare Pfannen; Geeignet für Öfen und Toasteröfen;
Anwendungsbereich
Für gesundheitsbewusstes, vielseitiges Kochen
Vorteile
Hergestellt in Italien – Hochwertige Fertigung; Gesundheitssichere Beschichtung – Keine schädlichen Materialien; Leichte Reinigung – Müheloses Säubern nach Gebrauch; Vielseitig einsetzbar – Einzelne Nutzung oder als Set kombinierbar; Gleichmäßige Wärmeverteilung – Optimales Kochergebnis; Robuste Bauweise – Langlebig und stabil; Ideal für kleine Haushalte – Angepasste Größenverhältnisse;
Nachteile
Könnte für größeres Geflügel zu klein sein; Nicht spülmaschinenfest, könnte Reinigung erschweren;
KRUSTENZAUBER Schmortopf Kasserolle
Marke
KRUSTENZAUBER
Bewertung
2,89befriedigend 10/2026
Geeignet für
Genusskünstler
Materialqualität und -art
59 %
Wärmeverteilung
70 %
Handhabung und Komfort
72 %
Besonderheiten
28cm Aluguss Schmortopf; Inklusive zwei Deckel (Aluminium, Glas); Backofengeeignetes Kochgeschirr; Geeignet für alle Herdarten; 6 Liter Fassungsvermögen; Beiliegende Rezeptvorschläge;
Anwendungsbereich
Für perfekte Wärmeverteilung und Kochergebnisse
Vorteile
Schnelle Lieferung - Zeitersparnis; 6 Liter Fassungsvermögen - Großzügiges Kochen; Optimale Höhe für Kühlschranklagerung; Breiter Durchmesser - Mehr Platz zum Braten; Leichtgewichtiges Material - Einfache Handhabung; Hitzebeständige Silikongriffe inklusive - Schutz vor Verbrennungen; Geeignet für Induktionsherde - Vielseitig einsetzbar; Einfache Reinigung nach Gebrauch;
Nachteile
Unebener Topfboden könnte auf Ceranfeld kippeln; Beschichtung möglicherweise optisch fehlerhaft;
Vollständig antihaftbeschichtet, kein Ankleben; Robuste 4 mm dicke Gusslegierung; Einfache Reinigung, spülmaschinenfest; Langlebigkeit auch nach 100 Spülgängen; Großes Fassungsvermögen für Familien geeignet; Praktische große Griffe zum Tragen;
Nachteile
Nicht induktionsgeeignet, trotz hoher Qualität des Scoville Neverstick Bräters; Öl benötigt, entgegen der Produktbeschreibung;
Emilia Schneider
Ich komme aus dem Voralpenland und verbringe am liebsten jede freie Sekunde gemeinsam mit meinen beiden Hunden an der frischen Luft. Zu meinem privaten 'Tierpark' zu Hause gehören auch Hasen, mehrere Aquarien, 4 Wellensittiche und eine Katze. Als testende Redakteurin fokussiere ich mich auf Outdoor- und Haustierprodukte.
Für bestimmte Gerichte ist ein größeres Kochgeschirr notwendig, darunter für Aufläufe, Brathähnchen, gebackenen Fisch oder Schmorbraten. Fleischgerichte, die im Vergleich länger im Backofen vor sich hin brutzeln, kommen in einen Bräter. Dieser hat durch seine Größe, Form und das Material im Test die benötigten Eigenschaften, um im Backofen oder auch auf offener Flamme für mehrere Stunden benutzt zu werden.
Das Modell ist im Vergleich besonders für leckere Braten aus Geflügel, Schwein, Rind, Wild, Ente, Lamm und andere Speisen geeignet, wird aber auch bei umfangreicheren Süßspeisen eingesetzt, z. B. für die Zubereitung eines Apfelstrudels.
Der große Topf wird auch Reine oder Reindl genannt und besteht im Vergleich aus Gusseisen, Edelstahl, Kupfer, Aluguss oder aus Keramik. Daneben gibt es im Test auch Varianten aus Ton oder Speckstein, aus Glas oder Silargan. Da der Topf eine alte Tradition hat und schon lange in Gebrauch ist, sind moderne Modelle mit einer zusätzlichen Beschichtung oder Emaille-Schicht überzogen. Das ermöglicht zum einen, dass die Speisen nicht ankleben und zum anderen die benötigte Hitzebeständigkeit bei empfindlicheren Materialien.
Der Reine kann im Test in der Form rechteckig, oval, rundlich oder auch sehr flach sein.
An den Seiten besitzt der Bräter im Test immer zwei Henkel, über den das Gefäß transportiert oder in den Backofen geschoben werden kann. Meistens gehört zu einem Bräter der passende große Deckel, der ebenfalls einen Griff aufweist. Neben der Verwendung im Backofen, wird ein solches Modell im Vergleich auch auf dem Herd benutzt, wenn zuvor beispielsweise das Fleisch angebraten wird. Im Reine wird Öl oder Butter verwendet, das sich dann im Vergleich mit dem Fleisch und Gemüse vermengt. Der Braten wird mit Wasser aufgefüllt und schmorrt bzw. gart über mehrere Stunden, wobei sich die Flüssigkeit wieder reduziert.
Dadurch erhält das Gericht ein ganz besonderes Aroma.
Wie funktioniert ein Bräter?
Der große Schmortopf erlaubt im Test das Schmoren, Garen und Braten von Fleisch, Fisch und Gemüse. Gängig sind Gerichte wie die Zubereitung eines Schweine- oder Rindsbraten, einer Gänsekeule, eines Hähnchens, eines Karpfens oder eines Lammbratens. Gemüseaufläufe, Schmorkartoffeln oder gefüllte Auberginen oder Paprikas gelingen ebenfalls.
Dieses Kochgeschirr lohnt im Vergleich besonders für größere Mengen, die auch eine längere Zubereitungszeit benötigten. Ein gängiger Schmortopf hat ein Fassungsvermögen zwischen 7 bis 10 Liter. Besonders die rechteckige und ovale Form der Modelle bieten sich im Test für eine aufwendigere Zubereitung an. Der Deckel vieler Schmortöpfe ist im Vergleich größer und kann auch als separate Pfanne oder kleinere Auflaufform verwendet werden. Ein Reindl ist massiv gebaut und damit auch etwas schwerer.
Durch die Möglichkeit, Speisen unter geschlossenem Deckel garen und schmoren zu können, ist die Zubereitung im Vergleich sehr schonend, so dass Fleischsorten zart und saftig werden, selbst wenn sie über mehrere Stunden im Backofen erhitzt werden. Braten werden mit Wasser aufgefüllt, über das Feuchtigkeit aufgenommen werden kann. Aus dem Sud lässt sich danach eine schmackhafte Soße zaubern, die optimal zum Fleischgericht passt.
Das Material des Schnortopfs hat dazu eine hitzespeichernde Funktion, wobei dann eine hervorragende Wärmeverteilung möglich ist oder Speisen auch länger warm gehalten werden können.
Ein Keramik Wasserkocher kann eine praktische Ergänzung zu Ihrem Kochgeschirr sein, da er nicht nur Wasser schnell und effizient erhitzt, sondern auch eine stilvolle Option für die Zubereitung von Tee, Kaffee und anderen heißen Getränken bietet. Mit seiner ansprechenden Optik passt er gut in jede Küche und sorgt für eine angenehme Ästhetik beim Zubereiten Ihrer Lieblingsgetränke.
Eine Pfanne mit einem Durchmesser von 16 cm ist eine ideale Ergänzung zu Ihrem Kochgeschirr-Set und eignet sich besonders gut für das Braten von kleineren Portionen, Eierspeisen, Pfannkuchen oder das Anbraten von einzelnen Fleischstücken. Diese kleinere Pfanne ist handlich und leicht zu handhaben, sodass Sie schnell und präzise kochen können, insbesondere wenn Sie nur für sich selbst oder eine kleine Gruppe kochen möchten.
Anwendungsbereiche für einen Bräter
Tatsächlich schmeckt der Braten aus dem Reindl im Vergleich noch einmal ganz anders und ist damit ein besonderer Genuss im Test. Das Fleisch wird sehr saftig durchgeschmort und bewahrt so alle Aromen und Gewürze. Dazu lassen sich zahlreiche Beilagen direkt in den Bräter dazugeben, so dass sich die Duft- und Aromastoffe vermischen. Der so entstehende Bratensaft ist einer der besten und benötigt dann auch keine Gewürzzugaben oder das Einfüllen eines Fleischfonds.
Abgeschmeckt werden kann ein Braten im Test mit Weiß- oder Rotwein, mit Gemüse- und Fleischbrühe. Jedoch genügt häufig bereits der Sud für eine leckere Soße, die dann abgegossen und z. B. mit Sahne verfeinert werden kann.
Schmoren und Garen von Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten
In einen Bratentopf dieser Art passt im Vergleich nicht nur viel mehr hinein als in Töpfe und Pfannen, die Zubereitung ist schonender und das Fleisch wird dadurch besonders zart und saftig.
Da gerade ein Braten oder eine Keule eine längere Zubereitungszeit benötigten, besteht bei anderem Kochgeschirr die Gefahr, dass das Gericht verbrennt oder zu trocken wird.
Der Reine dagegen wird anders verwendet und bietet im Test durch die gute Hitzespeicherung und Verteilung den unkomplizierten Vorgang über mehrere Stunden, ohne dass Fleisch oder Fisch zerfallen oder zu durch sind.
Große Mengen und delikate Speisen
Der Umfang eines Brattopfes mit Deckel reicht, um darin eine größere Menge zubereiten zu können. Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn Rezepte wie eine Trüffel-Dorade, ein schmackhafter Rehbraten, eine Martinsgans mit Rotkohl oder ein Kaninchenbraten zubereitet werden. Meistens sind solche Delikatessen im Vergleich für besondere Anlässe, z. B. für Weihnachten oder Ostern, vorgesehen.
Aber auch ein einfacher Hackbraten, Kassler- oder Schweinebraten sind lecker und im Bräter unkompliziert zubereitet.
Gleichzeitige Zubereitung mehrerer Zutaten
Im Vergleich zu Pfannen, Töpfen oder Auflaufformen ist der Brat- und Schmortopf multifunktional und gestattet so die gleichzeitige Zubereitung aller Beilagen und des Hauptgerichts aus Fisch oder Fleisch. Der Braten wird zunächst im Test auf dem Herd angebraten, das Modell dann in den Backofen gestellt und mit Gemüse, Kartoffeln oder anderen Beilagen aufgefüllt. Der Braten kann im Vergleich sehr verschieden zubereitet werden, selbst wenn es das gleiche Fleisch ist. So schmecken z. B. Honig- oder Kräuterkrusten lecker.
Im Bräter kann sogar Brot gebacken werden, und eine Weihnachtsgans gelingt ohne große Mühe.
Welche Bräter gibt es?
Neben der Form unterscheiden sich die Modelle im Test vor allen Dingen durch ihr Material. Praktisch sind rechteckige und ovale Modelle, da hier im Vergleich eine größere Menge an Zutaten hineinpasst. Auch ist die Form eines Bratens oder Fischs für solche Modelle optimal, wodurch im Test ein gleichmäßiges Schmoren möglich ist. Daneben gibt es folgende Modelle:
Gusseisenbräter
Gusseisen ist optimal für die Hitzespeicherung geeignet und bildet das klassische Material für Brat- und Schmortöpfe im Test. Dazu ist Gusseisen i Vergleich sehr robust und stabil, ermöglicht die einfache Zubereitung und Hitzeverteilung, wodurch das Bratergebnis besonders zart, aromatisch und lecker wird.
Gusseisen besitzt im Test eine natürliche Antihaftbeschichtung, bleibt jedoch in der Reinigung etwas aufwendiger. Auch sind Modelle aus Gusseisen sehr schwer und unhandlich. Dafür ermöglichen sie im Test eine lange Haltbarkeit. Gusseisen muss häufig eingebrannt werden, um die Beschichtung zu bilden.
Alugussbräter
Eine leicht abgewandelte Form des klassischen Modells ist der Alugusbräter. Hier werden die Vorteile des Materials im Test bewahrt und die Nachteile reduziert. Aluguss ist im Gewicht leichter, dazu im Vergleich auch spülmaschinenfest, hat aber dennoch die gute Wärmespeichereigenschaft. Eine zusätzliche Antihaftbeschichtung ermöglicht die unkomplizierte Zubereitung und einfache Reinigung. Ein längeres Anschmoren kann aber auch zu einem unregelmäßigen Bratergebnis führen.
Edelstahlbräter
Die modernere Form ist der Edelstahlbräter, der im Test bereits durch das Material etwas leichter im Gewicht ist und so im Vergleich besser gehandhabt werden kann. Allerdings ist Edelstahl kein besonders guter Hitzeleiter und ermöglicht im Vergleich auch keine so schöne Kruste und Bräunung wie in einem Bräter aus Gusseisen.
Trotzdem ist eine schonende Garung möglich. Ebenso einfach ist die Reinigung. Solche Modelle haben im Vergleich meistens eine zusätzliche Antihaftbeschichtung.
Kupferbräter
In Brattöpfen aus Kupfer gelingen im Vergleich selbst sehr schwierig zuzubereitende Gerichte. Kupfer ist ein idealer Wärmeleiter und kann auf alle Temperaturveränderungen schnell reagieren.
Viele Gourmetköche schwören daher auf das Material, das allerdings auch teurer ist. Für einfachere Speisen ist ein Modell aus Kupfer im Vergleich nicht nötig.
Silarganbräter
Silgaran ist ein Material, das eine porenfreie und antibakterielle Oberfläche bietet. Der Schmortopf eignet sich daher auch für Allergiker und gestattet die Zubereitung von Fleisch und Gemüse mit hervorragendem Bräunungseffekt. Wie Gusseisen ist auch Silargan für Induktionsherde geeignet.
Keramikbräter
Ein Keramikbräter kann im Vergleich zu anderen Modellen auch auf offenem Feuer verwendet werden. Die Modelle sind im Test besonders für eine lange Zubereitungszeit geeignet, können allerdings nur im Backofen und nicht auch auf dem Herd verwendet werden. Der Keramikbräter ist topfartig aufgebaut, meistens oval oder rund.
Auch er wird mit geschlossenem Keramikdeckel verwendet, wodurch das schonende Garen möglich ist.
Tonbräter
Andere Materialien sind Glas, Speckstein oder Ton. Der Brattopf aus Ton wird auch „Römertopf“ genannt und ist bestens für die langsame und zeitaufwendige Zubereitung geeignet, wenn Gerichte z. B. schmoren, aufgehen oder quellen müssen.
Der Römertopf wird im Vergleich vor der jeder Anwendung gewässert, damit sich das Material mit der Feuchtigkeit vollsaugt und dadurch das Gargut dann besonders schmackhaft wird.
So werden Bräter getestet
Ein Test verschiedener Modelle kann deutlich sichtbar machen, welche Materialien sich für die typische Verwendung im Backofen am besten eignen und welche in der Hitzespeicherung weniger gut sind. Der Vergleich umfasst Markenmodelle, die in den Eigenschaften und Merkmalen untersucht und einander auch gegenübergestellt werden. Getestet wird, wie sich die Zubereitung gestaltet und wie das Ergebnis ist.
Mögliche Testkriterien für einen Bräter
Testergebnisse im Vergleich erleichtern die Kaufentscheidung und umfassen wichtige Merkmale wie das Material, die Form, die Handhabung, die Eigenschaften und die Zubereitung. Der Bräter sollte unkompliziert verwendet und ein saftig schmackhaftes Ergebnis gestatten.
Mit hochwertigen Materialien aus Gusseisen, Kupfer oder Speckstein gelingt die Zubereitung besonders gut. Aber auch Modelle aus Edelstahl und Aluguss bewähren sich im Test häufiger. Der Vergleich bezieht auch den Lieferumfang und das Preis-Leistungsverhältnis mit ein.
Worauf muss ich beim Kauf eines Bräters achten
Die Wahl des geeigneten Bräters hängt von verschiedenen Kaufkriterien ab. Eine große Auswahl im Handel und im Internet gestattet den Bräter für vielseitige Anwendungen und auch für ganz bestimmte Zubereitungsarten. Ein guter Bräter hat im Test eine ausreichende Wand- und Bodenstärke, ist robust gebaut und hat hitzebeständige Griffe.
Auch kann darauf geachtet werden, dass der Bräter für Induktion geeignet ist, wenn das Fleisch häufiger vorher angebraten werden soll.
Letztendlich zählen folgende Faktoren:
Größe und Form
Die Form eines Schmortopfs im Test kann oval, rechteckig, quadratisch oder rund sein. Auch sind Bräter höher oder flacher konzipiert. Für Braten- und Fischgerichte eignen sich die eckigen oder ovalen Formen sehr gut, für Schmortöpfe die runden und für Wild und Geflügel eher die größeren und rechteckigen Modelle.
Wichtig sind im Test das Fassungsvermögen der Bräter und die Größe. Zum einen sollte der Bräter in den Backofen passen, zum anderen auch größere Mengen gestatten. Die Hersteller geben die Größe der Bräter meistens im Vergleich in Liter an. Für einen einfachen Braten für zwei Personen genügen kleinere Bräter mit dem Fassungsvermögen von 5 Litern. Sollen aber auch Geflügel und umfangreichere Gerichte zubereitet werden, sind Modelle mit einem Volumen zwischen 7 bis 10 Liter besser. Vergessen Sie nicht, beim Hantieren mit heißen Brätern Ofenhandschuhe zu verwenden, um sich vor Verbrennungen zu schützen.
Material und Beschichtung
Das Material des Bräters ist ein wichtiges Kaufkriterium und bestimmt die Haltbarkeit und schonende Zubereitung der Speisen. Natürlich bleiben Gusseisenmodelle die erste Wahl für viele Hobbyköche. Gourmets bevorzugen Kupfer und eine gute Zwischenlösung sind Aluguss-, Keramik- und Tonbräter. Bräter aus Edelstahl sind günstig und pflegeleicht, erzielen jedoch nicht immer die gewünschte vorteilhafte Hitzeverteilung.
Geac
htet werden kann im Test auch darauf, ob die Griffe hitzebeständig sind und eine Antihaftbeschichtung gegeben ist.
Art des Deckels
Der Deckel ist bei sehr vielen Brätern im Test praktisch konzipiert und kann auch als zweite und etwas flachere Auflaufform oder als Topf und Pfanne verwendet werden. Solche Deckel sind aus dem gleichen Material wie der Bräter selbst gemacht. Es gibt auch Modelle, die mit Glasdeckel zu haben sind, was wiederum einen Einblick auf das Gargut gestattet.
Kurzinformation zu führenden Herstellern
Le Creuset
Krüger
Schulte-Ufer
Silit
Der Hersteller “Le Creuset” bietet seit 1925 hochwertiges Kochgeschirr an, wobei auch Wert auf ein edles Design gelegt wird. Besonders Gusseisen ist eines der wichtigen Materialien und wird für Töpfe, Pfannen und Bräter verwendet. Das Unternehmen stammt aus Frankreich und ist marktführend in der Produktion von gusseisernen Kochgeschirr. Der Sitz ist in Fresney-le-Grand.
Das Unternehmen „Krüger” bietet Haushaltswaren und Kochgeschirr an. Neben Töpfen und Pfannen gibt es eine etwas größere Auswahl an Brätern, die meistens aus Gusseisen gefertigt sind und damit eine lange Haltbarkeit und einfache Anwendung versprechen. Auch einige Aluguss-Modelle bieten eine hohe Qualität. Beliebt sind die Modelle „Rustica“ oder der „Kölner Bräter“.
Qualitätstöpfe und Pfannen, darunter auch hervorragende Bräter, gibt es von “Schulte-Ufer”, einem Unternehmen mit großem Kochgeschirrsortiment. Angeboten werden darunter auch hochwertige Kochsets und das benötigte Kochzubehör. Die angebotenen Bräter sind robust gebaut und induktionsgeeignet, können mit oder ohne Deckel gekauft werden.
„Silit” ist ein deutscher Hersteller von Töpfen, Pfannen, Brätern und anderem Kochgeschirr und hat den Sitz in Riedlingen. Als Unternehmen gehört „Silit“ zu „WMF“ und existiert seit 1920. Bräter dieser Marke sind hochwertig, bestehen aus gut verarbeiteten Materialien und sind einfach zu reinigen.
10 häufige Nachteile eines Bräters
Der Bräter ist eine gute Anschaffung für Haushalte, in denen viel und gerne gekocht wird und natürlich auch für die besonderen Anlässe und Feiertage. Die Modelle sind im Vergleich sehr groß und schwer, werden dazu nicht täglich benutzt. Alternativ gibt es auch Backbleche oder kleinere Bräter, die dann eine gute Zwischenfunktion erfüllen, z. B. eckig oder rund sind. Nachteile gibt es bei günstigen Modellen meistens in dieser Form:
das Material ist anfällig und nicht kratzfest
der Bräter ist sehr schwer und unhandlich
die Antihaftbeschichtung geht mit der Zeit verloren
die Reinigung ist sehr aufwendig
nicht alle Bräter können auf dem Herd verwendet werden
nur wenige Bräter sind spülmaschinenfest
zu große Bräter passen nicht in alle Backöfen
die Hitzeverteilung kann ungleichmäßig auftreten
einige Bräterformen sind für bestimmte Gerichte unpraktisch
der Energieverbrauch bei der Verwendung eines Bräters ist etwas höher
Wissenswertes und Ratgeber
Die Geschichte des Bräter
Bräter werden schon sehr lange benutzt und weisen bis heute ähnliche Materialien auf, da sich z. B. Gusseisen bewährt hat. Bezeichnungen wie der „Römertopf“ oder das „Reindl“ umschreiben die Modelle gebietsabhängig. Früher wurden Bräter direkt im Ofenrohr oder auf offener Flamme verwendet. Eines der ersten Modelle mit glatter Oberfläche und Deckel gab es im 17. Jahrhundert. Das war durch eine neue Art des Schmiedens möglich, wobei die Form des Bräters dann mit feinem Sand abgerieben wurde.
In Amerika wiederum wurden ovale und flache Töpfe geformt, die dann auch auf Standbeinen benutzt werden konnten und das Kochen mit Kohle gestatteten. Auch diese zählen zu den Brätern, wurden später durch Griffe und bessere Materialien erweitert. Der Bräter war nicht nur für das Braten, sondern auch für das Kochen und Rösten geeignet und so für die Siedler sehr vielseitig einsetzbar.
Ähnliche Merkmale hat auch der bekannte Dutch Oven, ein massiver Topf, in dem Gemüse, Fleisch oder Brot zubereitet werden kann.
Zahlen, Daten, Fakten rund um den Bräter
In einem eckigen oder ovalen Bräter kann der Braten gleichzeitig mit den Beilagen zubereitet werden, was den sowieso schon etwas längeren Zeitaufwand verringert. Die Beilagen werden an der Seite des Fleisches platziert und nehmen das schmackhafte Aroma des Bratens an.
Wichtig ist immer die Zugabe von Gemüsebrühe oder Flüssigkeit, damit das Fleisch nicht zu trocken wird.
Stiftung Warentest Bräter Test – die Ergebnisse
Von Stiftung Warentest gibt es bisher noch keinen Vergleich verschiedener Bräter. Ein Test wurde lediglich mit Pfannen, Töpfen und Schnellkochtöpfen durchgeführt. Auch Öko Test hat die besten Bräter noch nicht aufgelistet. Zur Auswahl stehen online jedoch unabhängige Vergleichsportale, die die besten Modelle vorstellen und ausführlich beschreiben.
Fragen und Antworten zum Thema „Bräter“
Welche Bräter sind für Herdplatten und Induktion geeignet?
Auf dem Herd können alle Modelle aus Metall verwendet werden, dagegen Ton, Keramik, Glas oder Speckstein nicht. Induktionsgeeignet sind Bräter im Test, die aus Gusseisen, Kupfer oder Silargan. Edelstahl, Stahlblech und Aluminium eignen sich für Induktionsplatten nicht.
Für welche Backofentemperaturen sind Bräter geeignet?
Ein hochwertiger Bräterverträgt im Vergleich schon einiges an Hitze und kann daher auch bei höheren Temperaturen benutzt werden.
Bei Gusseisen, Edelstahl, Aluguss oder Keramik ist eine Zubereitung bei 200 bis 260 Grad Celsius möglich.
Normalerweise wird für das Schmoren oder Garen jedoch nur ein Temperaturbereich zwischen 150 und 200 Grad benötigt.
In welchen Brätern wird ein Braten besonders zart und saftig?
Für eine schonende Zubereitung mit hervorragender Hitzeverteilung sind Materialien nötig, die eine gute Wärmespeicherung aufweisen, wodurch das Fleisch zart durchzieht und seine Saftigkeit bewahrt. Sehr gut sind Bräter im Test, die aus Gusseisen, Aluguss, Kupfer, Keramik und Ton bestehen. Hier bleiben auch alle wichtigen Inhaltsstoffe und Aromen besser bewahrt.
Wie wird der Bräter im Vergleich richtig gereinigt?
Üblicherweise sind Bräter im Test sehr groß und haben auch ein schwereres Gewicht. Daher empfiehlt sich immer die Reinigung von Hand. Der Bräter sollte nach jeder Anwendung gesäubert, mit warmem Wasser und Spülmittel durchgewaschen werden. Nicht zum Einsatz kommen sollten Metallgegenstände, die die Beschichtung zerkratzen können.
Reinigungshinweise finden sich in allen Bedienungsanleitungen. Häufig ist vor dem Säubern das Einweichen des Bräters notwendig, damit sich die Rückstände im Wasser lösen. Bei Gusseisen sollte auf Spülmittel verzichtet werden, da dieses die natürliche Beschichtung beschädigt.
Welches Zubehör gibt es für Bräter?
Wer den Bräter in der Küche verwendet, hat meistens einen etwas aufwendigeren Kochvorgang im Sinne. Fehlt beim Kauf ein Deckel, lohnt die Anschaffung, da der Braten erst richtig gelingt, wenn der Bräter abgedeckt ist und sich die Hitze gleichmäßig verteilt. Benötigt werden auch Topfhandschuhe, da ein so schweres Modell damit besser aus dem Backofen gehoben werden kann, selbst wenn die Griffe hitzebeständig sind.
Da der Bräter sehr lange im Backofen bleibt, ist ein geringfügiges Aufheizen fast immer gegeben. Für das Wenden des Bratens kann eine Fleischgabel, eine Zange oder ein Fleischwender benutzt werden.
Sind Bräter für die Spülmaschine geeignet?
Einige Modelle sind spülmaschinenfest und können daher auch auf diesem Weg gereinigt werden. Allerdings empfiehlt sich immer die Reinigung von Hand, um alle Rückstände sauber zu entfernen. Dazu sind die ovalen oder eckigen Töpfe im Vergleich sehr groß und klobig, was für die Spülmaschine eher ungünstig ist.
Ist es möglich, in einem Bräter Brot zu backen?
Da das beste und herkömmliche Brätermodell im Test gleichzeitig auch eine Backform ist, können auch Gebäck und Brot im Bräter gelingen. Das ist besonders in ovalen und runden Brätern möglich, die aus Metall, Gusseisen oder Keramik bestehen.
Der Bräter wird im Test dafür mit Backpapier ausgelegt und mit dem Brotteig versehen, der dann im Backofen aufgeht. Sehr gut sind Teigarten, die nicht erst geknetet werden müssen. Aber auch feste Brotteigsorten gelingen.
Wie viel Zubereitungszeit benötigt eine Weihnachtsgans im Ofen?
Das hängt im Test davon ab, wie schwer die Gans ist und ob sie frisch oder im gefrorenen Zustand zubereitet wird. Eine aufgetaute Gans mit dem Gewicht von etwa 3 bis 4 Kilogramm sollte gute 4 Stunden schmoren. Bei einem höheren Gewicht wird die Stundenanzahl auf die Kiloanzahl im Vergleich angepasst.
Welche Beilagen passen zu Schweine-, Lamm- und Rinderbraten?
Typische und schmackhafte Beilagen für Fleischgerichte aus dem Backofen sind im Test Kartoffeln, Reis, Nudeln, Klöße, Semmelknödel, Rotkohl, Sauerkraut, Preiselbeeren, Grünkohl, Bohnen und Erbsen.
Wie kann der Bräter als Auflaufform verwendet werden?
Bei kleineren Modellen ist das Modell im Vergleich ganz normal als Auflaufform geeignet. Bei größeren Varianten im Vergleich wird meistens der etwas schmalere und flachere Deckel dafür verwendet, besteht er aus dem geeigneten Material. Allerdings ist die Reinigung gegenüber normalen Auflaufformen etwas aufwendiger.
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