Produktvergleiche
in Kooperation mit
ExpertenTesten.de
TÜV NORD CERT TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001

Pelletheizung Test 2022 ‱ Die 5 besten Pelletheizungen im Vergleich

Emilia Schneider
Emilia Schneider

Ich komme aus dem Voralpenland und verbringe am liebsten jede freie Sekunde gemeinsam mit meinen beiden Hunden an der frischen Luft. Zu meinem privaten 'Tierpark' zu Hause gehören auch Hasen, mehrere Aquarien, 4 Wellensittiche und eine Katze. Als testende Redakteurin fokussiere ich mich auf Outdoor- und Haustierprodukte.

Mehr zu Emilia

Pelletheizung Bestenliste 2022

Letzte Aktualisierung am:

Filter aktivieren >

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Pelletheizungen

Diagramm teilen
Mit diesem Code können Sie das tÀglich aktualisierte Diagramm auf Ihrer Webseite teilen:Embed-Code wurde in die Zwischenablage kopiert

Was ist eine Pelletheizung?

Was ist ein Pelletheizung Test und Vergleich?Die Pelletheizung ist eine moderne Heizung und gehört zu den Biomasse-Heizsystemen. Beheizt werden sie mit gepressten HolzabfĂ€llen und SpĂ€nen, die als Pellets bezeichnet werden. Die Pelletheizung besitzt dafĂŒr einen Kessel und ein Fördersystem. Auch andere pelletierte Brennstoffe können genutzt werden, darunter viele biogene Reststoffe. Die moderne Pelletheizung ist eine erneuerbare Energiequelle und kann ganz normal als Zentralheizung verwendet werden, nicht nur als einzelner Pelletofen. Damit lassen sich dann alle GebĂ€ude beheizen, wobei die gesamten Heiz- und Stromkosten gĂŒnstiger ausfallen, die Emission geringer ist und damit sehr umweltfreundlich und schadstoffarm. Mit einer Pelletheizung kann die Energieversorgung auch erweitert werden, z. B. durch einen speziellen Kombikessel, der im System integriert dann fĂŒr warmes Wasser sorgt.

Die Pelletheizung ist umweltfreundlich. Laut Öko-Test setzen Pellets rechnerisch beim Verbrennen nur geringfĂŒgig mehr COÂČ frei, als ein Baum beim Wachsen aus der AtmosphĂ€re aufnimmt.

Der Umstieg auf eine Pelletheizung wird staatlich großzĂŒgig gefördert, da Holz ein regenerativer und nie knapp werdender Rohstoff ist. Damit lassen sich die anfangs höheren Anschaffungskosten ausgleichen. Dazu zeigt sich auf Dauer eine deutliche Einsparung der Heizkosten, so dass Pelletheizungen eine lohnenswerte Alternative zu anderen Heizsystemen darstellen. Die Modelle eignen sich dabei nicht nur fĂŒr kleinere Haushalte, sondern auch fĂŒr große WohngebĂ€ude. Dazu gibt es Kombi- oder Hybridanlagen, die mit anderem Brennmaterial beheizt werden können. Das Heizsystem lĂ€uft im Test primĂ€r unter Volllast, wĂ€hrend kurze Brennphasen weniger effizient sind.

Der energetische Vorteil zeigt sich besonders deutlich im Vergleich mit der Gas- oder Ölbeheizung. Daneben gibt es auch Pelletheizsysteme mit WĂ€rmepuffersystem, das ĂŒber den Warmwasserspeicher reguliert wird.

Eine wichtige Voraussetzung fĂŒr den Einbau einer Pelletheizung ist die Notwendigkeit, dass ausreichend Platz vorhanden sein sollte. Das liegt im Test daran, weil die Modelle ein Pelletkessel, ein Pelletlager und Transportsystem haben. Umbauarbeiten können notwendig werden, wenn ein Austausch des Heizsystems erfolgt. Der Brennstoff ist wesentlich gĂŒnstiger als andere und kann bei allen bekannten Herstellern bezogen werden. Pellets sehen zylinderförmig aus und sind aus HolzspĂ€nen in einer Kollergangpresse zusammengepresst. Die Form erhalten sie durch das im Holz enthaltene Bindemittel Lignin.

Wie funktioniert eine Pelletheizung?

Das Zentrum der Pelletheizung bildet immer der Kessel, der mit Pellets versorgt wird und diese energiesparsam verbrennt. RĂŒckstĂ€nde entstehen dabei fast gar nicht, ebenso gering ist die Emission. Der Brennstoff wird aus einem vorhandenen Pelletlager periodisch ĂŒber ein Förderband transportiert und bedarfsgemĂ€ĂŸ in die Brennkammer befördert. Die erzeugte Hitze erwĂ€rmt bei der Pelletzentralheizung dann auch das Wasser, das in den Heizkreislauf gelangt, wodurch die WĂ€rmeverteilung im Haus möglich ist. Hier unterscheidet sich die Pelletheizung nicht von anderen Systemen.

Nach der BestĂŒckung im Kessel oder in der Brennkammer vollzieht sich ein automatischer ZĂŒndvorgang und die Verbrennung der Pellets startet. Die Zufuhr kann meistens im Test ĂŒber ein integriertes Thermostat reguliert werden. Als WĂ€rmespeicher dient immer das Wasser, das in der Brennkammer in der gewĂŒnschten Temperatur aufgeheizt wird. Die verschiedenen Komponenten der Pelletheizung haben dabei fĂŒr sich im Test immer eine eigenstĂ€ndige Funktion.

Wer mit einer Pelletheizung heizt, benötigt einen Schornstein. Das Palletheizsystem muss vom Schornsteinfeger genehmigt werden und er kommt regelmĂ€ĂŸig zum Schornstein kehren und zur ÜberprĂŒfung der Anlage. Laut der Stiftung Warentest mĂŒssen Verbraucher dafĂŒr mit Kosten rund um 60 Euro pro Jahr rechnen.

Aufbau einer Pelletheizung

Der Aufbau einer Pelletheizung im Test und VergleichDie Pelletheizung im Test besteht aus einer Feuerungsanlage bzw. Pelletkessel, aus einem Pelletlager, einer ZufĂŒhrungseinrichtung, z. B. als Walzenrost oder als Förderschnecke, als SaugzuggeblĂ€se oder Fallrinne.

Dazu hat die Pelletheizung ein Thermostat, einen Pufferspeicher und einen AschebehÀlter.

Der Pelletkessel

Im Brennkessel werden die Pellets durch Restglut oder durch ein HeißluftgeblĂ€se automatisch entzĂŒndet und verbrannt. Das Brennmaterial gerĂ€t ĂŒber ein Unterschub- und Fördersystem in die Brennkammer und hinterlĂ€sst lediglich etwas Asche. Der Kessel ist ein moderner Brennwertkessel mit hohem Wirkungsgrad. Die Verbrennung erfolgt im Vergleich besonders energiesparend. DarĂŒber hinaus kann sich Kessel besser an einen schwankenden WĂ€rme- und Energiebedarf anpassen. Die Pelletheizung kann mit oder ohne Speicher betrieben werden. Ohne ist die Beheizung etwas gleichmĂ€ĂŸiger.

Das Pelletlager

Im Pelletlager wird der Brennstoff eingefĂŒllt und gelagert, dann periodisch ĂŒber das Förderband weitergeleitet. Es genĂŒgen im Grunde vier HolzwĂ€nde.

Hersteller bieten allerdings fertige Silos in verschiedenen Formen und GrĂ¶ĂŸen an. Auch kann als Lager der vorherige Heizöltank genutzt werden. Der Umbau ist dabei nicht allzu kostenaufwendig.

Das Pelletlager ist im Boden schrĂ€g, so dass die Pellets in der Mitte gĂŒnstig im Test zusammenrutschen und so einfacher weitertransportiert oder entnommen werden können. Entscheidend ist, dass das Silo eine trockene Lagerung gestattet.

Die Förderanlage

Die Förderanlage Pelletheizung im Test und VergleichDie Förderanlage sorgt dafĂŒr, dass der Brennstoff aus dem Lager in den Kessel gelangt. Das ist im Vergleich ĂŒber eine Förderschnecke oder ein Saugsystem am einfachsten möglich. Möglich ist auch ein Fallschacht, wobei die Pellets dann direkt in der Brennkammer landen, oder ein Walzenrostsystem mit drehender Scheibe.

Der Pufferspeicher

Die Pelletheizung gibt es mit oder ohne Pufferspeicher. Dabei handelt es sich um einen Tank, der mit Wasser gefĂŒllt ist und den Überschuss an WĂ€rmeenergie speichert. Dieser lohnt, wenn das Heizsystem im Test fĂŒr grĂ¶ĂŸere GebĂ€ude genutzt wird. Da sich die Heizung am effizientesten ausnimmt, wenn sie im Dauerbetrieb arbeitet, wird die WĂ€rme dann ĂŒber den Pufferspeicher im System zwischengespeichert, bis sie verbraucht ist. Der WĂ€rmeverlust ist geringer. Hersteller empfehlen fĂŒr kleinere HĂ€user allerdings Systeme ohne Speicher.

Der AschebehÀlter

Pellets hinterlassen wenige RĂŒckstĂ€nde, lediglich ein kleines HĂ€ufchen Asche. Das ist durch das sehr trockene und gepresste Material möglich. Im AschbehĂ€lter werden diese Reste dann aufgefangenu nd können leicht entsorgt werden. Bei einigen Pelletheizungen ist das nur zweimal im Jahr notwendig, bei anderen einmal im Monat.

Anwendungsbereiche fĂŒr eine Pelletheizung

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Pelletheizung TestvergleichGegenĂŒber Gas- und Ölheizungen sind Pelletheizungen erheblich gĂŒnstiger und können sowohl als Einzelofen als auch als Zentralheizung genutzt werden. Die Pelletheizung ist dabei umweltfreundlicher, gestattet auf Dauer eine erhebliche Heizkosteneinsparung und die sichere Versorgung, da das Material nie knapp wird, und ist in der Beheizungsart auch völlig ungefĂ€hrlich, da ein Fördersystem die Aufgabe selbststĂ€ndig und automatisch ĂŒbernimmt.

Das Brennmaterial lĂ€sst sich in einer Pelletheizung vollstĂ€ndig umwandeln. FĂŒr sich gesehen ist auch die Wartung mit wenig Aufwand verbunden und erfordert entsprechend keine hohen Kosten. Teuer ist lediglich der Anschaffungspreis, der jedoch durch staatliche Fördergelder oder zinsgĂŒnstige Kredite sinnvoll finanziert werden kann. Auch der Reinigungsaufwand ist gering, wĂ€hrend Pellets fast keine CO2-Emission verursachen. Kombinationen sind immer mit dem WĂ€rme- und Wasserspeicher oder auch mit einer Solarthermie-Anlage möglich.

Welche Pelletheizungen gibt es?

Welche Arten von Pelletheizung gibt es in einem Testvergleich?Die Pelletheizung kann in verschiedenen Modellen sinnvoll sein, wobei sich die eigentliche KapazitÀt unterscheidet und so besser an die vorhandenen Bedingungen angepasst werden können.

Es gibt Modelle als Einzelöfen, die dann z. B. fĂŒr einen bestimmten Raum genutzt werden können, oder die Pelletzentralheizung, die ein vollwertiges Heizsystem fĂŒr kleine und grĂ¶ĂŸere GebĂ€ude ist und ein vorhandenes komplett ersetzen kann.

Der Pelletofen arbeitet mit einer Leistung von 6 bis 8 kW und wird direkt im Raum aufgestellt. Die Zentralheizung ist bei einem WĂ€rmebedarf ab 3,9 kW sinnvoll und wird als Heizanlage verbaut.

Pelletofen

Optisch erinnert der Pelletofen an einen normalen Kaminofen. Er ist fĂŒr das Heizen einzelner RĂ€ume gedacht, kann im Test entsprechend nicht fĂŒr mehrere Zimmer genutzt werden. Er besteht aus einem VorratsbehĂ€lter, so dass auch die kleine Variante eine Lagerung des Brennstoffs fĂŒr mehrere Tage gestattet.

Dazu ist hier eine Brennkammer verbaut, wĂ€hrend der Transport ĂŒber eine kleine Förderanlage geschieht und immer Strom benötigt. Auch wĂ€hrend des Betriebs kann der Einzelofen jederzeit im Test nachgefĂŒllt werden.

Pelletzentralheizung

Die Pelletzentralheizung ist ein alternatives Heizsystem fĂŒr grĂ¶ĂŸere GebĂ€ude, aber auch fĂŒr Ein- oder MehrfamilienhĂ€user. FĂŒr dieses System ist ein zusĂ€tzlicher Aufstellraum und beim Einbau meistens auch eine Anpassung notwendig. Der höhere Platzbedarf hĂ€ngt mit den Heizkomponenten der Anlage zusammen. Das betrifft z. B. das Pelletlager. DafĂŒr kann ein Pufferspeicher eine effiziente Nutzung des Warmwasservorrats gewĂ€hrleisten.

So ist ein Test und Vergleich mit einer Pelletheizung aufgebaut

Nach diesen Testkriterien werden Pelletheizung bei uns verglichenEin Test mit verschiedenen Pelletheizungen ist fĂŒr den Verbraucher besonders ergiebig, wenn er sich fĂŒr alternative, umweltfreundliche und moderne Heizmöglichkeiten interessiert. Ein Vergleich soll die Kaufentscheidung deutlich erleichtern, gleichzeitig auch ĂŒber die Funktion und die Verwendung der Pelletheizung aufklĂ€ren. Wichtig fĂŒr einen Test ist daher eine genaue ÜberprĂŒfung der Angebote und Hersteller, der Ofen- oder Heizmodelle, wobei nicht nur die Montage, sondern auch die Umbaunotwendigkeiten im Test berĂŒcksichtigt werden.

ÜberprĂŒft werden die Heizleistung, der Wirkungsgrad, die Pufferspeicherung, die Höhe der anfallenden Kosten bei der Anschaffung, bei der Wartung und bei der Beschaffung des Brennmaterials und die mögliche Kombination mit Warmwasser oder Solarthermie.

Der Test bezieht auch den Vergleich mit anderen Energie- und Heizquellen mit ein, um die Vorteile der besten Pelletheizungen und Öfen deutlich hervorheben zu können. Hohe Anforderungen im Vergleich betreffen bestimmte Testkriterien, aus denen dann die besten Modelle und Dienstleistungsangebote herauskristallisiert werden können. Auch eine Liste der besten Öfen kann vorgestellt werden, die einen Vergleichssieger enthĂ€lt. Der Vergleich umfasst eine direkte GegenĂŒberstellung aller Modelle und die Untersuchung aller Eigenschaften und Attribute einzelner Pelletheizungen und Öfen.

Wert wird auch darauf gelegt, gĂŒnstige Angebote zeigen zu können und laufenden Kosten genauer unter die Lupe zu nehmen, gegebenenfalls mit anderen Heizsystemkosten zu vergleichen.

Kriterien fĂŒr einen Pelletheizung Test

Diese Testkriterien sind in einem Pelletheizung Vergleich möglichEin Test mit Pelletheizungen verlĂ€uft nach Ă€hnlichen Kriterien und Voraussetzungen. NatĂŒrlich steht die Kosteneinsparung im Vordergrund, ebenso die umweltschonende und sichere Heizart. Andere Kriterien fĂŒr den Test und Vergleich betreffen die Heizleistung, die Förderung und die Montage der einzelnen Modelle selbst.

Entscheidend sind neben den Anschaffungskosten immer auch die Folgekosten. Die Energiebilanz wird ĂŒber die Heizleistung, Nutzungsdauer und den WĂ€rmebedarf ermittelt. Auch die Kosten des Brennmaterials werden im Test mit einbezogen.

BeratungsqualitÀt, Planung und Montage

FĂŒr den Umstieg auf Pelletheizungssysteme ist eine umfassende Beratung durch den Anbieter entscheidend. Der Test ĂŒberprĂŒft daher genau, welche Hersteller und Dienstleister den kundenbezogenen Service bieten und wie sich im Vergleich die Planung und Montage ausnimmt. Der Einbau erfordert bestimmte Feuerungsvoraussetzungen, wĂ€hrend auch das Modell selbst bestimmte Normen erfĂŒllen muss. Vorhanden sein muss im Test immer ein Heizraum, ein Pelletlager und Platz fĂŒr den Kessel. Erforderliche Umbauarbeiten sollten im Test berĂŒcksichtigt werden.

Aufbau der Pelletheizung

Ein weiteres Kriterium fĂŒr den Test ist der Aufbau der Heizungen und Öfen selbst.

Das betrifft im Vergleich nicht nur die Hauptkomponenten, sondern auch Nebenkomponente wie Bedienfeld, Thermostat, den SicherheitswĂ€rmetauscher, die Unterdruckregelungen oder eine spezielle RĂŒckbrandsicherung.

Vorteilhaft im Test sind Pelletlager mit SchrĂ€gboden und Kessel, die weniger Platz wegnehmen. GeprĂŒft wird auch die Verwendung eines Gewebetanks, z. B. aus Stoff, Metall oder Holz fĂŒr eine etwas flexiblere Pelletlagerung.

Beschickung und Befeuerung bei der Pelletheizung

Folgende Eigenschaften sind in einem Pelletheizung Test wichtigDie sogenannte Beschickung erfolgt halb- oder vollautomatisch ĂŒber die ZufĂŒhreinrichtung und die Förderanlage. Da der Transport der Pellets ĂŒber getrennte Bereiche erfolgt, ist diese von der Befeuerungsart abhĂ€ngig.

Der Test untersucht, welche Beschickung sich im Vergleich am gĂŒnstigsten ausnimmt und untersucht die Unterschub-, Querschub-, Fallschacht-, Walzenrost-, Förderschnecken-, Saugzug- und Sturzbrandfeuerung.

Preise und Kosten

Laut dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) betrĂ€gt der Preisvorteil von einer Pelletheizung gegenĂŒber Heizöl im Januar 2022 16,4 %. Im Januar 2021 waren es 16,4 %. Zwischenzeitlich war der Preisvorteil sogar auf 44,7 % (Oktober 2021) angestiegen.

GegenĂŒber anderen Produkttests gibt es beim Vergleich mit Heizungsenergie und Pelletheizungen kein eigentliches Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis zu berĂŒcksichtigen, sondern den Kostenaufwand selbst. Dieser betrifft im Test immer die Anschaffungskosten des GerĂ€ts, die Montage- und Umbaukosten, die Folgekosten durch Brennmaterialanschaffung und Wartung und den Heizkostenaufwand mit Energieeinsparungsmöglichkeit. HierfĂŒr wird der Test auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum gestartet und bringt dann einen Vergleich mit ergiebigen Ergebnissen, um die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Sicherheit und Bedienkomfort

Eine Pelletheizung ist im Grunde leicht zu bedienen, da die meisten VorgĂ€nge selbststĂ€ndig und automatisch erfolgen. Lediglich das Brennmaterial muss im Test nachgefĂŒllt und gĂŒnstig gelagert werden und der AschebehĂ€lter von Zeit zu Zeit entleert werden.

Im Test zeigt sich, dass Pelletöfen und –heizungen sehr praktisch sind und eine sichere Anwendung gesatten.

Die Beschickung erfolgt dabei in der BefĂŒllung halb- oder vollautomatisch. Bei Modellen mit Halbautomatik ist ein Vorratstank integriert, der ein bestimmtes Fassungsvermögen aufweist. Bei Pelletkessel und Öfen kann dieser im Test auch fĂŒr die wochenlange Nutzung im Volumen reichen, wobei die GerĂ€te selbst kompakt und praktisch sind. Der Vergleich befasst sich entsprechend mit den vorhandenen Techniken, TankbehĂ€ltern und der dadurch komfortableren Bedienung.

LĂ€rmpegel

Folgende wichtige Hinweise mĂŒssen bei einem Pelletheizung Testsiegers Kauf beachtet werden?Auch die GerĂ€uschentwicklung kann in einem Test genauer untersucht werden.

Das betrifft besonders den Moment, wenn die Pellets ĂŒber das Förderband in den Kessel weitergeleitet werden.

Teilweise zeigen die GerĂ€te hier eine deutlich vernehmbare Funktionsweise, was im Keller zwar eine geringfĂŒgige Auswirkung hat, jedoch trotzdem im Vergleich nicht allzu laut erfolgen sollte.

Speichersystem und Anwendung

Die Effizienz eines integrierten Pufferspeichers hĂ€ngt mit der Nutzungsmöglichkeit und GrĂ¶ĂŸe des Haushalts zusammen. Nicht jeder WĂ€rmebedarf erfordert die Zwischenspeicherung des Warmwassers. In Verbindung mit Solarthermie kann der Pufferspeicher wiederum sehr ergiebig im Test sein und gestattet die vorrĂ€tige WarmwasserwĂ€rme ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum. AbhĂ€ngig ist die Speichermöglichkeit im Test natĂŒrlich von der GrĂ¶ĂŸe des Pufferspeichers. Diese wird auf den WĂ€rmebedarf abgestimmt.

Worauf kann beim Kauf einer Pelletheizung geachtet werden?

Worauf muss ich beim Kauf eines Pelletheizung Testsiegers achten?Da die Anschaffung fĂŒr eine Pelletheizung etwas kostenaufwendiger ist, lohnt es, sich vor dem Kauf und Einbau ausfĂŒhrlich zu beraten. Das ist ĂŒber Testseiten möglich und natĂŒrlich auch bei jedem Anbieter und Hersteller selbst.

Die Kaufberatung ist im Vergleich ergiebig, kann dann mit weiteren Kaufkriterien verbunden werden:

Art der Pelletheizung

Wo die Pelletheizung verwendet wird, macht einen entscheidenden Teil der Kessel- und Ofenart aus. In Ein- und MehrfamilienhĂ€user werden Pelletzentralheizungen immer beliebter. FĂŒr die Beheizung einzelner RĂ€ume genĂŒgt ein Pelletofen. Die Art des Modells kann im Test mit dem WĂ€rmebedarf fĂŒr den Haushalt besser abgeschĂ€tzt werden.

KesselgrĂ¶ĂŸe und Heizleistung

Entscheidend ist natĂŒrlich die Heizleistung und Energieeinsparung, wenn die Pelletheizung als Zentralheizung fungiert. Der Leistungsbereich wird immer in Kilowatt angegeben und pro Stunde berechnet. Selbst kleinere Kessel ermöglichen bereits eine Heizleistung zwischen 3,9 und 10 kW, grĂ¶ĂŸere Pelletheizungen dann zwischen 20 und 50 kW, die auch MehrfamilienhĂ€user und GebĂ€udekomplexe mit Heizenergie versorgen kann. Die benötigte Heizleistung hĂ€ngt mit dem WĂ€rmebedarf, der GrĂ¶ĂŸe der beheizten RĂ€ume und dem GebĂ€udebaujahr zusammen. Altbauten weisen im Vergleich immer eine höhere Heizlast auf. FĂŒr Neubauten lohnen sich dagegen Pelletheizungen nicht immer in voller Auslastung. Eine Beratung empfiehlt sich hier durch den Fachmann, damit die Heizung effizient genutzt werden kann.

Förderanlage und Effizienz

Die Effizienz im Pelletheizung Test und VergleichEs gibt verschiedene Fördersysteme bei einer Pelletheizung. Jede hat ihre eigenen Vorteile, wobei einige den direkten Einlass der Pellets in den Kessel und andere einen periodischen gestatten.

Hervorragend arbeiten im Test z. B. Förderschnecken und Saugsysteme bei grĂ¶ĂŸeren Heizanlagen. FĂŒr kleine Pelletheizungen genĂŒgt auch ein Fallgitter.

Pufferspeicher

Eine wasserfĂŒhrende Pelletheizung verfĂŒgt meistens ĂŒber einen Pufferspeicher, ĂŒber den das Warmwasser gespeichert und bei Bedarf abgegeben oder anderweitig verwendet werden kann. Die WĂ€rmeleistung wird dadurch verbessert, da Pelletheizungen meistens im Dauerbetrieb effizienter arbeiten als bei der sporadischen Bedarfsnutzung. Pelletheizungen ohne Pufferspeicher sind bei einem schwankenden WĂ€rmebedarf sinnvoll und helfen bei der richtigen Planung die Kosten etwas mehr zu senken. Gleichzeitig wird die Technik geschont.

Die GrĂ¶ĂŸe des Pufferspeichers kann beim Kauf berĂŒcksichtigt werden und steht in Verbindung mit der gewĂŒnschten Heizleistung und WĂ€rmeabgabe.

Mit einem Fassungsvermögen zwischen 50 und 100 Litern wird eine Leistung pro Kilowatt gut ausgeglichen, wĂ€hrend die gewĂŒnschte Temperatur konstant gehalten wird. FĂŒr grĂ¶ĂŸere HĂ€user sind Kessel bis zu 1.000 Liter im Vergleich sinnvoll. Eine Beratung durch einen Energiefachmann erlaubt die richtige Auswahl des geeigneten Pufferspeichers und Kessels.

Wirkungsgrad und Brenndauer

Der Wirkungsgrad und Brenndauer einer Pelletheizung im Test und VergleichDer Wirkungsgrad hat eine Bedeutung, wenn es sich um einen Pelletofen handelt. Bei der Zentralheizung mit der Pelletbefeuerung ist die WĂ€rmeverteilung relativ gleichmĂ€ĂŸig und die Brennstoffzufuhr wird automatisch gewĂ€hrleistet und erreicht dann auch einen Wirkungsgrad bis zu 90 Prozent. Der Pelletofen wird eigenstĂ€ndig geheizt und kann dann im Raum die WĂ€rmeverteilung mit einem geringen oder höheren Wirkungsgrad ermöglichen.

Auch hier zeigen hochwertige Modelle einen hohen Wirkungsgrad, der wiederum die Einsparung der Kosten nach sich zieht, da weniger Brennmaterial benötigt wird. Die Brenndauer hÀngt von der Leistung der Pelletheizung oder des Pelletofens im Test ab. Je höher die Leistung ist, desto höher und lÀnger ist dann im Vergleich auch die Brenndauer.

Vorrat und Lagerung

AbhĂ€ngig vom WĂ€rmebedarf und der Effizienz einer Pelletheizung ist das Pelletlager. Dieses benötigt nicht nur einen trockenen Ort, sondern sollte immer ermöglichen, die Pellets sachgerecht im Test lagern zu können. Auch ist der Aufbau entscheidend fĂŒr die einfache Herausnahme oder fĂŒr den Weitertransport. DafĂŒr haben die BehĂ€lter z. B. SchrĂ€gen, die das Nachrutschen des Brennstoffes vereinfachen. Ein Pelletlager kann selbst gebaut werden oder fertig als BehĂ€lter oder Silo erworben werden. Auch ein vorhandener Heizkessel kann im Vergleich umfunktioniert werden.

Fördergelder und ZuschĂŒsse

Über diese kann sich jeder Verbraucher direkt durch den Hersteller informieren.

Im Internet stehen viele Beratungsseiten zur VerfĂŒgung. Die Förderung hĂ€ngt von bestimmten Voraussetzungen ab, kann als Zuschuss oder als zinsgĂŒnstiger Kredit erfolgen.

In Verbindung mit Solarthermie gibt es vom Staat z. B. fĂŒr den Wechsel der Heizanlage bis zu 4.000 Euro. Wird das Haus an bestimmte Energieeffizienzvorlagen angepasst, können Kredite durch die „Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau“ erfolgen. Gefördert werden dabei Pelletzentralheizungen und Pelletöfen, wenn sie die Voraussetzungen erfĂŒllen, z. B. mit einer Wassertasche fĂŒr die Beheizung mehrerer RĂ€ume ausgestattet sind.

FĂŒhrenden Hersteller und Marken von Pelletheizungen

  • Windhager
  • Red
  • Wolf
  • Paradigma
  • ETA Heiztechnik
  • Atmos
  • Sommatic BiowĂ€rme
„Windhager“ ist ein Hersteller und Anbieter von Heizsystemen und Pelletheizungen. Das Unternehmen stammt aus Österreich und wurde 1921 gegrĂŒndet. Zu dieser Zeit war die Firma eine einfache Schlosserwerkstatt und entwickelte die Heizkesselproduktion Schritt fĂŒr Schritt. Heute zĂ€hlt „Windhager“ zu den bekanntesten und internationalen Heizkesselhersteller. Niederlassungen gibt es im Test auch in Deutschland, Frankreich, Italien und in der Schweiz. Mittlerweile ist „Windhager“ auf Pelletheizungen und Kessel spezialisiert.
Das Unternehmen “RED” ist Teil der “MCZ GROUP” und gilt in Deutschland als wichtiger Vertriebspartner fĂŒr Pufferspeicher, Pelletheizungen und Pelletöfen, Heizkessel, Solarkollektoren und Solarregler. Eine Auswahl an Pellettanks und anderen Systemkomponenten erleichtert die Kaufentscheidung in der direkten Zusammenstellung und der benötigten Montage vor Ort. Die Beratung erfolgt durch den Dienstleister selbst in kompetenter Form.
Die „Wolf GmbH” stammt aus Mainburg und stellt Lösungen fĂŒr LĂŒftungs-, Klima-, Solar- und Heiztechnik bereit, wobei spezielle Pelletheizungen auch fĂŒr Ein- und MehrfamilienhĂ€user oder den Industrie- und Gewerbebereich zur VerfĂŒgung stehen. Die Produktion erfolgt durch das Unternehmen, z. B. von verschiedenen Holzvergaser- und Pelletkesseln. GegrĂŒndet wurde die „Wolf GmbH“ 1963.
Die Marke “Paradigma” steht fĂŒr Energie- und Umwelttechnik der Firma “Ritter”. Hier werden Heizungslösungen mit Holzpellets, Gas, Solar und anderen Brennwerttechnologien angeboten. Beliebt ist das Modell „Paradigma Peleo“, ein Pelletkessel mit hoher Leistung, und das Modell „Pelletti Touch“, eine Pelletheizung, die vollautomatisch arbeitet. „Paradigma“ bietet eine ausfĂŒhrliche Kundenberatung und mehr als 800 Fachbetriebe vor Ort, mit denen der Einbau und die Montage geplant werden können.
GegrĂŒndet wurde das Unternehmen „ETA Heiztechnik” im österreichischen Hofkirchen. Es besteht seit 1998 und bietet StĂŒckholzkessel, Hackgutkessel und Pelletkessel an, die eine Leistung von 7 bis 90 kW mitbringen. Auch die Wartung und dazugehörige Elektronik wird von „ETA Heiztechnik“ vertrieben.
Das Unternehmen “Atmos” stammt aus Tschechien und vermarktet seit 1936 verschiedene Pelletheizungen, Pelletöfen, Holzvergaserkessel und Kombi- oder Hybridmodelle. Das Unternehmen exportiert die Produktion weltweit, darunter auch in Deutschland, Italien und Frankreich. „Atmos“ gehört damit zu den fĂŒhrenden Kesselherstellern Europas.
Von diesem Unternehmen gibt es den Pelletkessel „PiccoPellet“, der in seiner Bau- und Funktionsweise auf dem modernen Standard ist und viele Vorteile bietet. Das Unternehmen vermarktet Lagersysteme, hilft bei der Planung, Montage und Wartung, hat Pellet- und Hackgutheizungen im Angebot und stammt aus Österreich mit internationalem Angebot. Eine sorgfĂ€ltige und ausfĂŒhrliche Beratung ist immer im Vorfeld möglich.

Fachhandel oder Internet – wo ist der Kauf einer Pelletheizung am besten?

GegenĂŒber dem Fachhandel erweist sich die Beratung, der Kauf und die Auswahl verschiedener Dienstleistungsunternehmen und Strom- und Heizungsanbieter meistens als ergiebiger und bequemer. Im Internet stehen eine Vielzahl an Informationen bereit, dazu bieten Hersteller eine kostenlose Beratung im Onlinebereich oder per Telefon. Positiv ist, dass mit dem Kauf im Internet meistens auch die Montage und Wartung verbunden werden kann.

Vor- und Nachteile einer Pelletheizung

HĂ€ufige amazon Kundenrezensionen ĂŒber die Produkte aus einem Pelletheizung Test und VergleichUmweltschonender und auf Dauer kostengĂŒnstiger zeigen sich Pelletheizung als gute Alternative und werden mehr und mehr in Haushalten eingebaut und verwendet. Das ist auch in PassivhĂ€usern möglich, wobei die Zentralheizung keinerlei Nachteile bringt, lediglich die Anschaffungskosten hoch ausfallen.

Hier ist es sinnvoll, auf staatliche Fördergelder zurĂŒckzugreifen, die es in Form von ZuschĂŒssen oder Krediten von der BAFA oder KfW gibt. Sinnvoll ist eine Pelletheizung im Test besonders fĂŒr EinfamilienhĂ€user mit einem typischen WĂ€rmebedarf zwischen 28.000 und 25.000 Kilowattstunden. In Neubauten mĂŒssen die U-Werte stimmen, weil der WĂ€rmebedarf sinkt.

Vorteile im Überblick

  • Die Heizart wird staatlich großzĂŒgig gefördert.
  • Das Brennmaterial steht immer zur VerfĂŒgung und wird nicht knapp.
  • Heizkosten können dauerhaft eingespart werden.
  • Im Vergleich zu anderen Heizarten ist der Verbrauch geringer.
  • Die Wartungskosten sind niedrig und ĂŒberschaubar.
  • Das Heizen ist umweltfreundlich und ohne Emission und Schadstoffausstoß möglich.
  • Es besteht wenig Reinigungsaufwand. Lediglich der AschbehĂ€lter muss ab und zu ausgeleert werden.
  • Mit der Pelletheizung können mehrere RĂ€ume beheizt werden.
  • Eine Kombination mit Solarthermie ist möglich.
  • Die Verbrennung geschieht fast rĂŒckstandfrei.
  • Eine gleichmĂ€ĂŸige WĂ€rmeverteilung ist möglich.
  • Die Energie kann ĂŒber den Pufferspeicher zwischengespeichert werden.
  • Es entsteht beim Heizen kein unangenehmer Geruch.

Nachteile im Überblick

  • Die Anschaffungskosten sind hoch.
  • Die Förderanlage kann störende GerĂ€usche verursachen, wenn Pellets in den Kessel befördert werden.
  • Eine Pelletzentralheizung benötigt einen höheren Platzbedarf.
  • Der Umbau ist kostenaufwendiger.
  • Der Platzbedarf hĂ€ngt vom WĂ€rmebedarf und von der gewĂŒnschten Heizleistung ab.
  • FĂŒr die Pelletzentralheizung muss ein Keller vorhanden sein.
  • Die Erstmontage ist teuer und liegt bei ca. 4.000 Euro.
  • In Neubauten kann eine Pelletheizung nicht immer voll ausgenutzt werden, da strenge U-Werte vorgeschrieben sind und der WĂ€rmebedarf sinkt. Hier empfiehlt sich die Kombination mit einer Solarheizung oder WĂ€rmepumpe.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Pelletheizung

Alles wissenswerte aus einem Pelletheizung TestEng in Zusammenhang mit Pelletheizungen und Pelletofen stehen natĂŒrlich die Holzpellets. Diese wurden etwa in den 30er Jahren in Nordamerika zum ersten Mal hergestellt und verwendet. SpĂ€ter, in den 70er Jahren und wĂ€hrend der Ölpreiskrise entstand der erste Pelletofen, der in einem Kaninchenstall zum Einsatz kam und dort fĂŒr die WĂ€rme im Raum sorgte.

Erfinder war Perry Whitfield, der mit seinem Modell zeigte, dass Öfen auch geringe Staub- und Abgas-Emissionen erzeugen. Es folgten ĂŒber tausend Nachfragen und Bestellungen. Zum ersten Mal im grĂ¶ĂŸeren Rahmen und in einem Kraftwerk kam der Pelletofen in Schweden 1985 zur Verwendung. In den 90er Jahren wurden die Modelle dann auch europaweit transportiert und waren eine erste Alternative zu anderen Heizsystemen.

NĂŒtzliche Tipps fĂŒr die Nutzung einer Pelletheizung:

Tipp 1

Tipp 1

Das Brennmaterial immer in grĂ¶ĂŸerer Menge einkaufen und trocken lagern.

Tipp 2

Tipp 2

Die QualitĂ€t der Pellets vor Ort prĂŒfen, z. B. durch den Holzgeruch, die Form und Farbe, durch Angaben zum Wassergehalt und Material und durch die PrĂŒfung des vorhandenen Feinstaubs.

Tipp 3

Tipp 3

Die QualitÀt ist besser, je weniger Feinstaub enthalten ist.

Tipp 4

Tipp 4

Bei der Verbrennung von Holzpellets entstehen wenig RĂŒckstĂ€nde und Asche. Der BehĂ€lter muss daher nur sporadisch ausgeleert werden. Das gestattet eine hohe Sicherheit bei der Anwendung.

Tipp 5

Tipp 5

Ein Pufferspeicher ist nicht immer sinnvoll, fĂŒr MehrfamilienhĂ€user aber eine gute Lösung. Er ermöglicht im System integriert die Speicherung des Warmwassers, so dass die Pelletheizung nicht stĂ€ndig neu eingeschaltet werden muss, wenn Warmwasser benötigt wird.

Tipp 6

Tipp 6

Der Dauerbetrieb der Pelletheizung ist energieeffizienter als das einzelne Einschalten.

Tipp 7

Tipp 7

Der Platzbedarf fĂŒr eine Pelletheizung ist zwar etwas grĂ¶ĂŸer, normalerweise genĂŒgt jedoch ein Keller mit etwa 15 Quadratmeter fĂŒr Heizung und Lagerung.

Wirtschaftliches Heizen – gesundes Raumklima und Kosteneinsparung

Die besten Ratgeber aus einem Pelletheizung TestDer Energieverbraucht wird in einem Haushalt etwa zu 70 Prozent durch das Heizen bestimmt. Daher ist es im Test wichtig, wirtschaftlich zu heizen, die CO2-Emission zu reduzieren und im Vergleich dann langhaltig Heizkosten und Energie zu sparen. Eine Pelletheizung ist aufgrund des Biomasse-Heizsystems praktisch, kann jedoch um weitere Maßnahmen ergĂ€nzt werden. Das betrifft z. B. das richtige LĂŒften, das korrekte Abdichten der Fenster, die richtige Heiztemperatur und Heizmenge. Ist die richtige Luftfeuchtigkeit gegeben, ist auch das Raumklima besser und gesĂŒnder.

Beim Heizen kommt es weniger darauf an, so viel WĂ€rme wie möglich zu erreichen und im Vergleich so oft wie möglich zu heizen, sondern im Gegenteil weniger und bewusster. Die Temperatur im Zimmer kann durchaus unter 25 Grad liegen, wobei im Test die ideale Temperatur bei etwa 20 Grad liegt und völlig ausreicht. Im Schlafzimmer genĂŒgen 18 Grad, um den gesunden Schlaf zu fördern. Dazu muss nicht jeder Raum geheizt werden. Um die Dichtigkeit der Fenster zu erhöhen, können nachts z. B. die RolllĂ€den im Test heruntergelassen werden. Der WĂ€rmeverlust wird so um noch einmal 10 bis 20 Prozent gesenkt.

Stiftung Warentest Pelletheizung Test – Vergleich und Test Ergebnisse

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest zum Thema Pelletheizung im ÜberblickStiftung Warentest hat sowohl einen Test mit Holzpelletöfen und Kessel als auch mit anderen Heizarten gemacht, bei denen Pellets verwendet werden. Hier galt es, herauszufinden, wie sich das Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen ausnimmt, wie komfortabel, kostensparend und umweltschonend moderne Pelletöfen und Pelletheizungen arbeiten und wie sie als Alternative zu Öl und Gas ihre Vorteile zeigen. Der Test wurde mit Heizkessel gemacht, wobei zwar die Umweltbelastung und klimaneutrale Verbrennung klare Pluspunkte brachte, jedoch nur vier von zehn Holzpelletkessel mit „Gut“ abschnitten.

Der Test ist relativ alt und stammt von 2009. Mittlerweile hat sich natĂŒrlich in Sachen Heiztechnik und Pelletheizung einiges getan. Einen weiteren Test von Stiftung Warentest gibt es von 2011, wobei Kamin- und Pelletöfen verglichen wurden und bereits sieben von zehn Modellen besser abschnitten. Pelletöfen schnitten deutlich besser im Vergleich ab als Kaminöfen. Bei beiden zeigten sich im Test Vorteile, wenn ein Wasseranschluss vorhanden war. Der Wirkungsgrad war bei PelletheizgerĂ€ten gleichwertig und positiv.

FAQ

Ab wann wird mit einer Pelletheizung geheizt?

Die FAQ im Pelletheizung Test und VergleichDie Heizung wird im Test natĂŒrlich nicht erst im tiefen Winter eingeschaltet und genutzt. Meistens beginnt die Heizphase etwa im frĂŒhen Oktober und reicht bis Ende April.

AbhÀngig sind die Heizzeiten allerdings immer von der Region und von dem WÀrmeempfinden der Haus- und Wohnungsbewohner.

Die eigentliche Höchstheizphase liegt etwa zwischen Dezember und MÀrz.

Welche Kosten kommen mit der Pelletheizung zustande?

Das Brennmaterial ist zwar im Vergleich dauerhaft etwas gĂŒnstiger als z. B. Strom, Gas oder Öl, dennoch hĂ€ngen die Kosten auch von anderen EinflussgrĂ¶ĂŸen ab. Der Anschaffungspreis fĂŒr eine Pelletheizung ist etwas höher, Fördergelder stehen jedoch fĂŒr die Investition zur VerfĂŒgung. Auch eine Wartung und Heizungssanierung bringt neue Kosten mit sich, die generell im Test jedoch gut zu ĂŒberschauen sind. Die Betriebskosten sind im Vergleich geringer und setzen sich aus den Energiekosten, den Wartungskosten und den Brennstoffkosten zusammen. Hier zeigt die Pelletheizung klare Vorteile gegenĂŒber anderen Heizsystemen, da der Brennstoff sehr kostengĂŒnstig ist. Dazu wĂ€chst der Rohstoff immer nach und wird daher keine deutliche VerĂ€nderung der Kosten nach sich ziehen, da er nie knapp werden kann.

Wie funktioniert die Wartung und Sanierung einer Pelletheizung?

In der Regel kommt dafĂŒr ein Fachmann ins Haus und ĂŒberprĂŒft zunĂ€chst alle Sensoren, das Fördersystem und die Antriebe. BeschĂ€digte oder verschlissene Bauteile werden ersetzt, die Anlage wird gereinigt und um eine neu aufgespielte Software ergĂ€nzt. Eine Wartung kostet ca. 250 bis 300 Euro, kann aber durch einen Wartungsvertrag vorab gĂŒnstiger geregelt werden.

Was sind Pellets?

Pellets sind zylinder- oder stĂ€bchenförmig gepresste Holzreste. Sie werden aus SĂ€gespĂ€nen, SĂ€gemehl oder Holzfasern gewonnen und gepresst. Meistens haben sie einen Durchmesser von 6 bis 10 Millimeter, können im Test verschieden groß sein oder aus anderen Materialien bestehen, darunter aus Stroh oder Torf.

Die Herstellung findet meistens nahe einer vorhandenen Holzrohstoffquelle statt, z. B. in Hobel- und SĂ€gewerken.

Alle HolzabfĂ€lle werden in einer Pelletpresse verarbeitet, manchmal auch Rundholz aus im Vergleich geringerer QualitĂ€t. FĂŒr Pellets gibt es eine Norm und Brennstoffspezifikation in Klassen.

Wie teuer ist der Einkauf von Pellets?

Die Brennstoffkosten sind im Vergleich relativ gering, da das Material nicht knapp wird. Momentan liegen die Preise ca. bei 270 Euro pro Tonne. Das bedeutet, pro Kilowattstunde fallen Kosten von etwa 5,50 Cent an, wÀhrend Heizöl z. B. 6,43 Cent pro Kilowattstunde kostet.

Wie hoch ist der Pelletverbrauch?

Der Pelletverbrauch hÀngt von dem WÀrmebedarf des Haushalts ab. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Bedarf von 28.000 Kilowattstunden sind im Jahr etwa 5,5 Tonnen Pellets notwendig, entsprechend pro Kilowattstunde 0,2 Kilogramm. Das bedeutet Kosten von etwa 1.500 Euro im Jahr.

Wie lĂ€sst sich die gute QualitĂ€t von Pellets prĂŒfen?

Beeinflusst wird die QualitĂ€t der Pellets durch die Herstellung, durch die verwendeten Materialien und den Wassergehalt des Holzes. Die QualitĂ€t kann direkt beim Hersteller geprĂŒft werden und zeigt sich im Test u. a. daran, dass im PelletbehĂ€lter oder Sack sehr wenig Holzstaub enthalten ist, der nicht nur die Lagerung erschwert, sondern auch den Heizvorgang. Enthalten sein sollten auch keine Nebenprodukte und Verunreinigungen. Der Wassergehalt darf nicht ĂŒber 10 Prozent liegen. Da es eine Klassifizierung und Zertifizierung fĂŒr Pellets gibt, ist der Kauf leichter. Erkennbar ist die QualitĂ€t z. B. auch an einem angenehmen Holzgeruch oder daran, dass alle Pellets etwa eine Ă€hnliche Farbe, Form und GrĂ¶ĂŸe aufweisen.

Welches Brennmaterial kann alternativ zu Pellets verwendet werden?

Welches Brennmaterial kann alternativ verwenden zu Pellets im Pelletheizung Test und VergleichNicht immer sind Pellets notwendig. Möglich ist auch die Verwendung von einfachen HolzspÀnen oder Holzhackschnitzeln, von Scheitholz oder trockenen Restmaterialien. Pellets empfehlen sich im Test jedoch, aufgrund ihrer Form und BrennkapazitÀt.

Welche biogenen Pellets gibt es?

Neben Pellets aus Holz gibt es auch andere biogene Reststoffe, die zu Pellets verarbeitet werden können. Am besten sind z. B. Olivenkerne oder Kokosnussschale. Pellets gibt es auch aus Torf, aus Halm oder Stroh. Die Pressung erfolgt dabei im Test immer in gleicher Form. GĂ€ngig fĂŒr Pelletheizungen sind jedoch Holzpellets, die am besten brennen.

Was muss man ĂŒber die Pelletlagerung zu wissen?

Die besten Pellets können sehr leicht und in grĂ¶ĂŸerer Menge gelagert werden. Wichtig ist, dass die Lagerung im Test an einem trockenen Ort stattfindet, am besten in der NĂ€he des HeizgerĂ€ts und Kessels selbst. Sowohl Zentralheizungen als auch Pelletöfen verfĂŒgen ĂŒber einen LagerbehĂ€lter.

Die besten Alternativen zu einer Pelletheizung

Die besten Alternativen zu einem Pelletheizung im Test und VergleichAlternativen zur Pelletheizung bleiben weiterhin Zentral- und Elektroheizungen, Gas- und Ölheizungen oder auch Nachtspeicherheizungen, wobei letztere mittlerweile nicht mehr besonders stromsparend sind, da sich die Kosten durch die Nutzung der Nachtenergie in Kraftwerken verĂ€ndert hat.

Ebenso gibt es die Möglichkeit, mit einem Kachel- oder Kaminofen zu heizen, wobei ebenfalls, wie bei Pelletheizungen im Test, Brennmaterial notwendig ist. Wenn es darum geht, eben einmal schnell einen Raum kurzzeitig aufzuwĂ€rmen oder direkte WĂ€rme zu erhalten, ist auch ein HeizlĂŒfter eine Alternative.

Diese GerĂ€te sind im Vergleich jedoch wahre Stromfresser, besonders wenn sie lĂ€nger benutzt werden mĂŒssen oder einen grĂ¶ĂŸeren Raum aufheizen sollen. Am besten ist ein Heizstrahler, die dann eingesetzt wird, wenn die Heizung unrentabel ist, z. B. in Außenbereichen. Diese Modelle sind jedoch in der Anschaffung relativ teuer.

Interessante Links und Quellen

Ähnliche Themen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (307 Bewertungen. Durchschnitt: 4,68 von 5)
Loading...