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Induktionskochfeld Test 2020 • Die 10 besten Induktionskochfelder im Vergleich

Design und Sicherheit spielen in der Küche eine wichtige Rolle. Gerade beim Kochen am Herd ist mittlerweile ein hoher Standard geboten, um ein Kochfeld schneller, stromsparender und sicherer zu machen. Das Induktionskochfeld liegt im Trend, erhitzt sich nur dann, wenn tatsächlich ein Topf auf die Oberfläche gestellt wird und ist durch Glaskeramik optisch ansprechend und leicht zu reinigen. Induktionskochfelder gibt es in kleiner Ausführung mit ein oder zwei Kochfeldern und in der typischen Anordnung für die Kombination mit Backofen und Abzugshaube mit vier oder sechs Kochfeldern. Der Produkttest befasst sich mit den Vorteilen von Induktion und stellt die beliebtesten Produkte vor.

Induktionskochfeld Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Induktionskochfeld?

Wo und wie kann ich einen Induktionskochfeld Testsieger richtig anwendenEin Induktionskochfeld ist eine praktische Alternative zu anderen Herdvarianten und bietet das energieeffiziente, komfortable, moderne und schnelle Kochen der Speisen mit hohem Sicherheitsfaktor und schicker Optik. Das Induktionskochfeld kann entweder mit einem Herd und Backofen verbunden sein oder autark bzw. frei montiert verwendet werden. Äußerlich ähnelt es einem Ceranfeld, funktioniert jedoch mit anderer Technik.

Induktion erlaubt das reaktionsschnelle Braten und Kochen, wobei das Kochgeschirr auf einer glatten Oberfläche aus Glaskeramik abgestellt wird, die nicht durch Erhebungen der Kochfläche gekennzeichnet ist, sondern lediglich angedeutete Kochzonen aufweist. Meistens zeigt die Oberfläche mehrere angedeutete Kreise, Kreuze oder Quadrate an, auf denen die Töpfe variiert werden können. Das gestattet die Nutzung flexibler Kochflächen und damit auch die Verwendung kleiner und großer Töpfe und Pfannen. Auch das Bedienfeld kann sich direkt auf der Glaskeramikfläche befinden und ist mit den Kochzonen verbunden.

Das ist möglich, weil das Induktionskochfeld in der Grundfläche immer kalt bleibt, während sich lediglich die einzelnen Kochzonen bei dem direkten Kontakt mit dem Kochgeschirr erwärmt. Selbst bei der Verwendung der höchsten Leistungsstufe hat keinen Einfluss auf den übrigen Bereich.
Auf der Kochfläche können entsprechend auch Plastikgeschirr, Teller und Schüsseln abgestellt werden, ohne dass diese beschädigt werden. Das Induktionskochfeld hat eine Magnetspule, die aus feineren und verflochtenen Drähten im Test und Vergleich besteht und als Hochfrequenzlitze angeordnet ist. An dieser Stelle bildet sich die elektromagnetische Wirkung als Hochspannung, während der benötigte Wirbelstrom durch Transistoren und Kondensatoren erzeugt wird. Das Ganze ist durch eine Glaskeramikplatte verdeckt.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Induktionskochfelder

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Wie funktioniert ein Induktionskochfeld?

Wie funktioniert ein Induktionskochfeld im Test und Vergleich?An einem Induktionskochfeld werden im Test lediglich bei dem direkten Kontakt mit einem metallischen Kochgeschirr elektrische Wirbelströme erzeugt, während sich die Kochfläche durch den Wirbelstrom und durch Ummagnetisierungsverluste erwärmt. Sobald die Kochzone eingeschaltet wird, wird die Induktionsspule mit Strom versorgt, wodurch sich im Test und Vergleich eine hochfrequente Spannung bildet, die im Bereich von 25 bis 50 Hertz der Stromfrequenz liegt. Die Spannung ist im Test bei einem Induktionskochfeld jedoch nicht gleichbleibend, sondern wechselt, wodurch das Magnetfeld erzeugt wird und sich verändert. Dieses ist nicht sichtbar und entwickelt selbst noch keine Wärme und Temperatur.

Die Entstehung der Wirbelströme wirkt sich erst im Kontakt mit einem metallischen Topf als Wärme aus, entsprechend erfolgt die Wirkung direkt auf das Kochgeschirr und nicht auf die Oberfläche oder Glaskeramik selbst.
Die Energie wird im Test durch Wirbelstrom und Wechselfeld erzeugt und auf den metallischen Kochgeschirrboden übertragen und so in Wärme umgewandelt.

Auf diese Tipps müssen bei einem Induktionskochfeld Testsiegers Kauf achten?Das ermöglicht das direkte Erhitzen der Speisen im Test, selbst wenn ein Stück Papier zwischen Kochfläche und Topf gelegt werden würde. Die Hitze wird daher ohne Umwege an den Topf oder die Pfanne weitergeleitet, wodurch das Kochen nicht nur energieeffizienter ist, sondern sich das Aufwärmen allgemein im Test verkürzt.

Verwendet werden kann dabei Kochgeschirr, das metallisch leitend oder magnetisch ist. Neben speziell induktionsfähigen Töpfen und Pfannen gibt es auch Kochgeschirr, das über einen ferromagnetischen Boden verfügt und ebenfalls genutzt werden kann. Nicht geeignet sind normale Töpfe aus Edelstahl, Kupfer, Aluguss und Aluminium. Gusseisen dagegen ist kein Problem, ebenso gut geeignet ist Stahlemaille. Überprüft werden kann ein vorhandener Topf auf seine Induktionstauglichkeit, indem mit einem Magnet getestet wird, ob er am Boden haften bleibt. Ist das im Test der Fall, ist der Topf auch geeignet.

Das ansonsten induktionsgeeignete Geschirr wird durch ein Symbol mit Spule und Drahtwendel für Induktion gekennzeichnet.
Durch die direkte Reaktion von Metall und Magnetfeld, wird die Energie aktiv angezogen und weitergeleitet. Bei einem Induktionskochfeld kann Energie daher im Test und Vergleich nicht an den Seiten entweichen, wie es bei anderen Kochfeldern möglich ist.

Wichtige Funktionen bei einem Induktionskochfeld:

Nennenswert Vorteile aus einem Induktionskochfeld Testvergleich für KundenEin modernes Induktionskochfeld bietet umfangreiche Zusatzfunktionen. Dazu gehört die Topferkennung, die ermöglicht, dass das Kochgeschirr nicht auf einer vorgekennzeichneten Kochfläche abgestellt, sondern frei auf dem Induktionskochfeld platziert werden kann. Praktisch ist auch die Ankochautomatik vieler Modelle, die nach dem Erwärmen auf die gewünschte Temperatur die Leistung anpasst und hinunter reguliert, so dass die Speisen schonend weiter kochen oder garen können. Das ständige Überwachen und manuelle Herunterschalten ist dadurch im Test und Vergleich nicht mehr notwendig. Die Aufwärmphase und Dauer werden optisch meistens bei einem Induktionskochfeld durch Beleuchtung angezeigt.

Eine weitere wichtige und hilfreiche Funktion ist die Boost-Funktion. Diese erlaubt ein noch schnelleres Erhitzen der Kochfläche, was bei bestimmten Speisen, darunter Kurzgebratenes oder Steaks, im Test von Vorteil ist. Auch verkürzt der Boost die Aufwärmphase.

Typische Funktionen eines Induktionskochfelds im Vergleich sind darüber hinaus die Warmhaltefunktion, ein Timer, eine Stop-and-Go- und eine Memory-Funktion. Natürlich verfügt jedes moderne Induktionskochfeld über vorgegebene Sicherheitsfunktionen, darunter den Überhitzungsschutz, die Abschaltautomatik und eine Bedienfeldsperre zur Kindersicherung.

Anwendungsbereiche und Vorteile eines Induktionskochfeld:

Was ist ein Induktionskochfeld Test und Vergleich?Der moderne und zeitgemäße Herd oder ein passendes Kochfeld dazu kann als Gasherd, als Cerankochfeld, als Elektroherd oder als Induktionsherd gekauft werden. Die Induktionstechnologie hat dabei keine gesundheitlichen Schäden als eine direkte Auswirkung auf den Körper. Es entstehen daher keine Strahlungen oder gesundheitlichen Risikos für gesunde Menschen. Lediglich Menschen, die einen Herzschrittmacher haben, sollten im Vergleich auf Induktionstechnologie verzichten, da das Gerät auf die physikalischen Felder reagieren kann. Gleiches gilt allgemein für Menschen mit medizinischen Einschränkungen, auch für Schwangere oder Patienten, die sich einer Strahlen- und Chemotherapie unterziehen. Hier empfiehlt sich eine eingeschränkte Nutzung.

Ansonsten bietet Induktion viele Vorteile. Die Energieeffizienz betrifft nicht direkt den Stromverbrauch, sondern die Funktionsweise des Induktionskochfelds. Der direkte Kontakt mit dem Kochgeschirr ohne Wärmeverlust ermöglicht das zügige Aufwärmen und damit weitaus schnellere Kochvorgänge. Dazu ist ein Induktionskochfeld mittlerweile nicht mehr teurer als andere Varianten, sondern liegt in einem ähnlichen Preisbereich. Der Handel hält auch einzelne Kochplatten mit Induktion bereit, die separat genutzt werden können, z. B. direkt auf der Arbeitsfläche. Das Kochen ist sicher und effizient. Viele Funktionen vereinfachen den Vorgang und verkürzen darüber hinaus die gesamte Kochzeit.

Auch gelingen bestimmte Speisen besser, darunter Fleisch, Steak und alles Kurzgebratene. Die Milch kann nicht mehr überkochen, die Speisen im Test nicht mehr anbrennen. Selbstregulierende Funktionen sorgen für die automatische Wärmekontrolle.

Glatte Oberfläche und schickes Design

Ein Induktionskochfeld ist optisch sehr ansprechend, bietet im Test und Vergleich mit anderen Modellen eine glatte, leicht spiegelnde, sehr saubere Oberfläche aus Glaskeramik, die auch einfach gereinigt werden kann. Die durchgehend ebene Fläche lässt sich gut in moderne Küchen integrieren. Ein autarkes Induktionskochfeld kann auch frei in der Arbeitsfläche montiert werden und muss nicht zwingend mit dem Backofen verbunden werden. Das Bedienfeld befindet sich auf der Oberfläche und wird über Berührung aktiviert. Viele Modelle im Test und Vergleich zeigen eine praktische und optisch elegante Beleuchtung, sobald die Kochzonen eingeschaltet sind. Kontrollleuchten wiederum verweisen auf die tatsächlichen Kochvorgänge.

Zügiger Kochvorgang und Abkühlprozess

Die wichtigsten Vorteile von einem Induktionskochfeld Testsieger in der ÜbersichtIm direkten Vergleich zu anderen Modellen bietet das Induktionskochfeld den schnellsten Kochvorgang und eine zügige Aufwärmphase. Energie geht nicht verloren und wird direkt an den Topf und den Inhalt abgegeben. Die Wärmeerzeugung erfolgt entsprechend nicht erst in mehreren Schritten und benötigt auch nicht zusätzliche Energie. Gleiches gilt für den Abkühlprozess im Test und Vergleich.

Das Induktionskochfeld bleibt während der Nutzung der Kochzone rundherum kalt und kühlt nach dem Abschalten sofort wieder ab, da der Topfboden lediglich indirekt mitgeheizt wird. Mit Funktionen, wie die Topferkennung, wird die Temperatur automatisch reguliert und auf den Topfinhalt angepasst. Sobald das Kochgeschirr von der Kochstelle genommen wird, erfolgt der Abkühlprozess. Ein zusätzliches Ausschalten ist dann nicht mehr notwendig.

Einfache Bedienung

Die Bedienelemente an einem Induktionskochfeld erleichtern die Anwendung, so dass viele Einstellungen mit einem Finger direkt auf der Oberfläche des Induktionskochfelds gemacht werden können. Das ist durch Touch-Elektronik möglich, die z. B. als „Slider“ so verbaut ist, dass es genügt, über das Feld zu fahren, um die Temperatur einzustellen.

Einige Modelle bieten einen typischen Touch-Screen mit Display, an dem ebenfalls alle Einstellungen unkompliziert gemacht werden können. Bedienschalter gibt es bei einem Induktionskochfeld selten.

Viele moderne Kochzonen und eine bessere Verteilung des Kochgeschirrs

Nach diesen Testkriterien werden Induktionskochfeld bei uns verglichenDie Anzahl der Kochzonen variiert bei einem Induktionskochfeld, ebenso wie die Größe des Modells selbst. Dabei besticht das Induktionskochfeld im Test und Vergleich durch eine sehr übersichtliche Aufteilung der Zonen, die auch für größere Töpfe und Bräter erweitert werden können, z. B. als runde in eine ovale Fläche. Die Kochzonen können als eine Kreis-, Zweikreis- und Dreikreiskochzone oder spezieller als eine Warmhalte-, Vario- und Powerkochzone angeordnet sein.

Ein Induktionskochfeld gibt es auch mit moderner Wokkochzone. Mehrkreiskochzonen lassen sich immer in dem angegebenen Durchmesser nutzen und um diesen erweitern. So kann auf einer Kochzone ein kleiner, mittlerer und großer Kreis genutzt werden, dieser optimal an die Topfgröße angepasst werden. Auch die Heizleistung wird, je nach Kochzonengröße, abgestimmt und günstig reguliert.

Moderne Funktionen und Topferkennung

Nicht alle, jedoch die meisten Induktionskochfelder besitzen mittlerweile im Test und Vergleich eine praktische Topferkennung als Funktion. Diese schaltet sich erst dann ein, wenn tatsächlich Kochgeschirr auf die jeweilige Fläche abgestellt wird.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Induktionskochfeld Testsieger im Test und VergleichDas ist durch Sensorspulen möglich, die ein direktes magnetisches Feld erzeugen und erkennen, wenn eine Berührung mit Metall stattfindet. Dadurch ist der Sensor immer in der Lage, zu erkennen, ob tatsächlich ein Topf abgestellt wird, der erhitzt werden soll. Bei anderem Geschirr reagiert das Induktionskochfeld nicht. Hier schaltet es im Test und Vergleich in eine Art Warte-Modus.

Die Topferkennung bringt nicht nur die Erleichterung für die Bedienung mit sich, sondern erlaubt ein variiertes Abstellen des Kochgeschirrs, wodurch eine genaue Platzierung nicht notwendig ist. Dazu kühlt die Kochfläche beim Herunternehmen des Topfes sofort wieder ab. Das Induktionskochfeld ist daher im Test so konzipiert, dass es sich automatisch ein- und ausschalten kann. Bedienelemente müssen nicht zusätzlich eingeschaltet werden, selbst wenn mehrere Kochzonen verwendet werden.

Ein Induktionskochfeld kann darüber hinaus weitere Funktionen bieten, darunter die Power- oder Boost-Funktion, die, wird sie aktiviert, innerhalb weniger Minuten eine große Menge Flüssigkeit erhitzen kann, z. B. 1 Liter Wasser.
Unterbrechungen des Garvorgangs werden durch die Stop-and-Go-Funktion reguliert, so dass nach einer Unterbrechung die ursprüngliche Leistung sofort wieder hergestellt wird.

Mögliche Test-Kriterien – so werden Induktionskochfelder in einem Vergleich getestet:

Welche Induktionskochfeld Modelle gibt es in einem Testvergleich?Ein Induktionskochfeld kann in einem Test und Vergleich hervorragend auf die Leistung, den Funktionsumfang, die Anwendungsmöglichkeiten und den praktischen Einsatz in der Küche getestet werden. Dabei ist es möglich, verschiedene Markenprodukte einander gegenüberzustellen und auch in den einzelnen Attributen zu bewerten. Daraus ergibt sich eine Auflistung der besten Modelle, die auch für eine Kaufentscheidung geeignet sind.

Größe und Einbau

Bewertet wird in einem Test und Vergleich die Einbaugröße eines Induktionskochfelds, abhängig von der Verarbeitung und Materialbeschaffenheit, vom Rahmen und den Einbaubedingungen. Die Montage sollte einfach und unkompliziert sein, wird aber allgemein meistens durch einen Techniker umgesetzt. Der Test und Vergleich bietet gute Hinweise für den Einbau. Es gibt das Induktionskochfeld als dekorlose oder dekorierte Variante, mit oder ohne Rahmen.

Oberfläche, Anordnung und Design

Im Test und Vergleich zählt auch der optisch Reiz des eingebauten Induktionskochfelds. Unterschiede gibt es im Vergleich zu anderen Herd- und Kochfeldvarianten, aber auch zwischen den verschiedenen Induktionskochfeldern selbst. Das Induktionskochfeld konnte kreisförmige, quadratische oder kreuzförmige Strukturen für die Kochzonenplatzierung aufweisen.

Dabei gestaltete sich die Aufteilung und Anordnung auch in Einzel- und Mehrfachkochzonen, die entsprechend mehrere Kreise oder Quadrate aufweisen. Bei einem Kreuzdesign standen meistens nur vorbestimmte Kochzonen ohne Größenerweiterung zur Verfügung.

Bedienelemente und Komfort

Worauf muss ich beim Kauf eines Induktionskochfeld Testsiegers achten?Die Art, wie das Induktionskochfeld bedient und eingestellt werden kann, ist ein wichtiges Bewertungskriterium im Test und Vergleich, bestimmt den eigentlichen Anwendungskomfort mit. Viele Modelle verfügen über einen Hauptschalter und eine Betriebskontrolllampe. Auch der Energieverbrauch kann angezeigt werden. Typische Bedienelemente wie Drehregler und Tasten werden bei einem Induktionskochfeld mehr und mehr durch ein Bedienfeld mit Touch-Funktion ersetzt. Diese sind mit Touch- und Sensorbedienung versehen, sollten im Test dann aber auch berührungsfreundlich sein und schnell reagieren. Liegt das Bedienfeld direkt auf der Oberfläche des Induktionskochfelds, sollte sich dieses im Test und Vergleich nicht erwärmen, wenn die vorderen Kochzonen verwendet werden. Vereinzelnd gibt es auch ein Induktionskochfeld mit Twist-Pad. Dieses besteht im Test aus einem magnetischen Bedienknopf und einem Display.

Preis-Leistungsverhältnis und Funktionsumfang

Preislich variiert das Induktionskochfeld, sollte aber im Preis-Leistungsverhältnis angepasst sein. Das betrifft vor allen Dingen die Anzahl der Kochzonen und den gesamten Funktionsumfang. Ein modernes Induktionskochfeld sollte mit typischen Funktionen im Test ausgestattet sein. Dazu gehören im Vergleich variable Kochzonen und Bereiche, die Topferkennung, automatische Kochfelder, eine Restewärme-, Power- und Boost-Funktion, eine Warmhaltefunktion, eine Stoppuhr und ein Timer.

In Sachen Sicherheitsfunktionen wurden praktische wie die Sicherheitsabschaltung, Kindersicherung, die Wischschutzfunktion und der Überhitzungsschutz bewertet.

Kochzonenaufbau und Leistungsstufen

Der Test und Vergleich bezieht die Anzahl der Leistungsstufen bei dem Induktionskochfeld mit ein, das bei vielen Geräten zwischen 8 und 17 Stufen variiert. Praktisch waren stufenlos schaltbare Temperaturbereiche und Kochzonen, die Zwei- oder Mehrkreisflächen boten, wodurch Platz gespart werden kann, im Test jedoch die Nutzung stark erweitert wird. Mindestens 4 Kochzonen sollten im Test und Vergleich bei einem Induktionskochfeld zur Auswahl stehen. Erweiterungen der Topf- und Bräterzonen und der Normal- und Powerzonen waren von Vorteil.

Erwärmung und Abkühlung

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem Induktionskochfeld+ Testsiegers Kauf beachtet werden?Bewertet wurde natürlich auch die Effizienz der kalten Oberfläche mit direkter Wärmewirkung auf den abgestellten Topf. Der Test und Vergleich untersucht das Induktionskochfeld auf die Wärmeauswirkung, ob sie sich z. B. über die Kochfläche hinaus ausdehnt. Ähnlich kann der Abkühlprozess unter die Lupe genommen werden, inwieweit die Kochzone wieder abkühlt und wie schnell der Vorgang im Test voranschreitet.

Energieeffizienz

Der Test und Vergleich untersucht die Energieeffizienz und den Stromverbrauch eines Induktionsfelds, wobei die Vorteile deutlich in der Schnelligkeit der Erwärmung und des Abkühlprozesses liegen, auch im fehlenden Wärme- und Energieverlust rund um die Kochplatte. Wesentlich günstiger im Stromverbrauch gegenüber anderen modernen Kochfeldern sind Induktionskochfelder allerdings im Test nicht. Eingespart werden ca. 50 Cent pro Monat.

Was muss ich beim Kauf eines Induktionskochfelds beachten?

Die Handhabung vom Induktionskochfeld Testsieger im Test und VergleichDer Kauf eines Induktionskochfelds ist durch die immer günstigeren Modelle empfehlenswert und bringt Vorteile in Sachen Design, Kochgeschwindigkeit, Hitzeentwicklung, Sicherheit, Reinigung und Temperaturregulierung. Die Wärmeauswirkung ist im Test und Vergleich anpassbar, häufig sogar durch das Induktionskochfeld selbst. Die Aufwärmphase des Induktionskochfelds ist deutlich schneller als bei anderen Kochfeldern, die Hitzeverteilung auch viel genauer und effizienter. Tolle Funktionen, wie die Topferkennung oder die Boost-Funktion, erweitern den Anwendungskomfort. Das Kochfeld selbst muss nicht erst langsam in mehreren Schritten aufheizen, sondern entwickelt die gewünschte Hitze, sobald der Topf abgestellt wird. Die Reaktionszeit ist entsprechend schneller.

Einbaugröße und die Verbindung zum Backofen

Beim Kauf kann aus verschiedenen Einbaugrößen ausgewählt werden, wobei die Maße standardisiert sind, das Induktionskochfeld im Test auch in fast alle Küchen integriert werden kann. Daher ist es nicht notwendig, sich einen ganzen Induktionsherd anzuschaffen, sondern einfach nur das Kochfeld auszutauschen.

Dieses gibt es in den Maßen von 50 bis 90 Zentimeter. Die Einbaumaße werden vom Hersteller angegeben. Dazu kann ein autarkes Induktionskochfeld frei in der Küchenzeile montiert werden und benötigt nicht die Kombination mit dem Backofen untereinander.

Bedienung und Komfort

Die genaue Funktionsweise von einem Induktionskochfeld im Test und Vergleich?Die Bedienelemente sind bei einem Induktionskochfeld mit Berührungssensoren sehr praktisch, erfordern in der ersten Zeit wahrscheinlich etwas Eingewöhnung. Ähnlich sieht es mit der schnellen Reaktionszeit der Aufwärmphase aus, die benötigt, die eigenen Kochgewohnheiten zu ändern. Ein Vorheizen oder das Abstellen von leeren Töpfen und Pfannen auf der Herdplatte ist nicht mehr notwendig. Die Hitzeausstrahlung erfolgt sofort mit dem Aufsetzen des Kochgeschirrs.

Funktionen und Ausstattungsmerkmale

Der Funktionsumfang sollte beim Kauf eines Induktionskochfelds angemessen und modern sein. Eine Topferkennung, platzsparende, jedoch vielseitig nutzbare Kochzonen mit Zwei- oder Dreikreis-Effekt, eine Warmhaltefunktion, eine Stop-and-Go- und eine Power- bzw. Boost-Funktion erleichtern das Kochen.

Eine Ankochautomatik sollte ebenfalls nicht fehlen. Viele Modelle verfügen über Kontrollleuchten, Timer, Stoppuhren und eine Memory-Funktion, die alle letzten Einstellungen der jeweiligen Kochzone speichert.

Kurzinformationen zu den führenden Herstellern und Marken:

  • Bauknecht
  • Teka
  • Miele
  • Neff
  • AEG
Das Induktionskochfeld gibt es von der Marke „Bauknecht” in mehreren Ausführungen und zeigt eine flexible und intelligente Anwendungsvielfalt mit praktischen Funktionen. Das Unternehmen „Bauknecht“ legt Wert auf ein modernes Design bei allen vermarkteten Küchen- und Haushaltsgeräten, dazu entsprechen die Geräte dem neusten Entwicklungsstand beim Wasser- und Energieverbrauch. Preislich variiert das Induktionskochfeld zwischen 300 und 400 Euro.
Modelle von „Teka” gibt es relative preisgünstig und mit hochwertiger Ausstattung. Das Induktionskochfeld kann mit zwei oder vier Kochzonen ausgewählt und als autarkes Modell hervorragend in einer Küchenzeile integriert werden. „Teka“ ist ein multinationales Unternehmen, das den Schwerpunkt der Vermarktung auf Geräte für Küche und Bad gelegt hat. Auch für Großküchen werden Küchengeräte hergestellt. Gegründet wurde „Teka“ 1924 in Deutschland, hat heute seinen Sitz in Spanien und in der Schweiz.
Miele” stellt Haushalts- und Gewerbegeräte her, darunter auch Küchengeräte und eine gute Auswahl an modernen Induktionskochfeldern. Das Unternehmen wurde 1899 gegründet und steht als Marke für solide Waschmaschinen, Backöfen, Dampfgarer, Gas-, Induktions- und Elektrokochfelder, Mikrowellen, Kühlschränke, Kaffeemaschinen und Vollautomaten und andere Geräte. Kochfelder gibt es in großer Auswahl mit flexibler Platzierungsmöglichkeit in der Küche.
Einbaugeräte und autarke Induktionskochfelder gibt es von „Neff” in sehr hoher Qualität und im mittleren bis teuren Preissegment, „Neff“ bietet neben einem hochwertigen Design und einer umfangreichen Ausstattung auch häufig viele Erneuerungen, Weiterentwicklungen und moderne Features auf hohem Niveau für die angebotenen Geräte. Beim Induktionskochfeld ist das z. B. das Ein-Knopf-Bedienkonzept „Twist Pad“. Das Unternehmen „Neff“ besteht seit 1877 und hat sich auf Küchengeräte spezialisiert. Sie sollen vor allen Dingen das Kochen und Arbeiten in der Küche erleichtern.
Der Elektrokonzern “AEG” ist führend in der Induktionstechnologie und wird beim Kauf eine Induktionskochfelds häufig hervorragend bewertet. Auch bei Stiftung Warentest konnten Modelle von „AEG“ punkten und wurden Vergleichssieger. Das Unternehmen wurde in Berlin gegründet und hat heute seinen Sitz in Frankfurt. Besonders ansprechend sind beim Induktionskochfeld von „AEG“ das Design, die Aufteilung der Kochzonen, das Bedienfeld und der große Funktionsumfang.

Fachhandel vs. Internet: wo kaufe ich ein Induktionskochfeld am besten?

Sowohl der Fachhandel als auch das Internet bieten eine Reihe hochwertiger Induktionskochfelder und Induktionsherde an, die für den Kauf eine gute Wahl sind. Im Fachhandel kann vor Ort eine persönliche Beratung erfolgen.

Dennoch bietet auch das Internet immer mehr Test- und Vergleichsseiten an, die als Ratgeber fungieren und eine Auswahl an Qualitätsgeräten aufzeigen. Der Kauf im Internet ist meistens etwas günstiger, von zu Hause natürlich auch bequemer und einfacher.
Die Vermarktung im Internet unterliegt modernen Anforderungen, so dass auch die Lieferung schnell und zuverlässig durch den Anbieter erfolgt. Der Handel ist in der Auswahl seiner Produkte meistens auf bestimmte Marken beschränkt. Das Internet ermöglicht eine weltweite Bestellung vieler Marken und Produkte.

Häufige Kriterien anhand von Kundenrezensionen – diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen:

Ein hochwertiges Induktionskochfeld gibt es von vielen Herstellern und Marken, so dass die Auswahl entsprechend groß ist. Kunden bewerten vor allen Dingen die Funktionen und Anwendungen, das Design, die Lieferbedingungen und den Einbau. Ein Induktionskochfeld kostet zwischen 200 und 700 Euro, kann sowohl in eine bestehende Küche integriert als auch autark eingesetzt werden. Die Bewertungen sind grundsätzlich positiv und enthalten auch eine klare Kaufempfehlung.

Vorteile im Überblick

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Induktionskochfeld Testvergleich

  • Topferkennung
  • Power-Modus für das schnellere Erhitzen von Speisen
  • leichte Montage und unkomplizierter Einbau
  • vielseitige Nutzung der verschiedenen Kochzonen
  • eine einfache Bedienung mit Touch-Bedienelementen
  • eine gute Platzierung des Bedienfelds
  • sehr schneller Kochvorgang
  • die praktische Größe der verschiedenen Kochfelder
  • Bratsensor mit mehreren Temperaturstufen
  • Warmhalte- und Pfannenfunktion
  • das schnelle Abkühlen der Kochflächen

Nachteile im Überblick

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Induktionskochfeld Test geprüft

  • Funktionsstörungen oder Ausfall nach Garantieablauf
  • starker Geräuschpegel in Form von Knack- und Brummgeräuschen beim Induktionskochfeld und höheren Leistungsstufen
  • nervige akustische Warnfunktionen, wenn metallisches Besteck in der Nähe des Bedienfelds liegt
  • Fehlermeldungen bei verschiedenen Kochzonen
  • schlechte Reaktion bei Berührung des Bedienfelds
  • eine Erhitzung im Bereich des Bedienfelds, wenn die vorderen Kochzonen verwendet werden
  • ein schlechter Kundenservice
  • eine kostenpflichtige Reparatur
  • ein Kontaktverlust der Kochzone mit dem Topf und das automatisch erfolgende Abschalten
  • eine unzureichende Topferkennung (die erst erfolgt, wenn der Topf mehrfach hin- und hergerückt wird)

Wissenswertes und Ratgeber

Die Entwicklung der Induktionstechnologie im Laufe der Zeit

Die aktuell besten Produkte aus einem Induktionskochfeld Test im ÜberblickDie Erfindung des Induktionsherds reicht erstaunlich weit zurück, konnte jedoch praktisch zu dieser Zeit noch nicht umgesetzt werden. Das erste Patent wurde in 1900 in England angemeldet und lag dann lange auf Eis. Erst im 20. Jahrhundert, genauer in den 50er Jahren in Amerika, wurden durch das Unternehmen „Frididaire“ neue Testreihen mit Induktion durchgeführt. So ließ sich zwischen der Herdfläche und dem Topf ein Stück Zeitungspapier legen, während sich das im Topf befindende Wasser durch Induktion dennoch erhitzte, ohne dass das Papier zu brennen begann. Das jeweilige Kochfeld war durch eine Glasglocke abgedeckt, der Induktionsherd war jedoch immer noch zu teuer in der Herstellung und eignete sich daher im Test und Vergleich nicht für die Serienproduktion.

Eine Weiterentwicklung erfolgte erst 1975, als ein Induktionskochfeld aus Keramik hergestellt und dann auch unter der Bezeichnung „Cool Top 2“ im Test vertrieben wurde. Allerdings waren die Kosten noch enorm hoch und erforderten zusätzlich gesondertes Kochgeschirr.
Die Nachfrage war im Test und Vergleich für Induktionsherde entsprechend gering. Dennoch wurde das Modell kontinuierlich weiter hergestellt, vor allen Dingen für Großküchen. Die Leistung des Induktionskochfelds war praktisch, dazu wurde das Induktionskochfeld mit einem Backofen kombiniert, der als eines der ersten moderneren Geräte eine selbstreinigende Funktion hatte. Im Laufe der Zeit wurde die Herstellung günstiger und die Vermarktung einfacher. Das Induktionskochfeld und der Induktionsherd nehmen heute einen Marktanteil von über 50 Prozent ein.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Induktionskochfeld

Reinigung und Pflege des Induktionskochfelds

Die einfache Bedienung vom Induktionskochfeld Testsieger im Test und VergleichDurch die glatte und übersichtliche Fläche des Induktionskochfelds im Test und Vergleich ist die Reinigung sehr einfach. Beachtet werden muss lediglich, dass die Fläche nicht zerkratzt und dass sämtliche Verschmutzungen bereits direkt nach dem Kochvorgang weggewischt werden, damit die Rückstände nicht erst eintrocknen. Hier genügt es im Test, das Induktionskochfeld mit einem feuchten Lappen, mit warmem Wasser und Spülmittel zu säubern, danach mit einem trockenen Tuch zu trocknen und zu polieren.

Sind dennoch Speisereste zurückgeblieben, die eintrocknen konnten, empfiehlt sich die Nutzung spezieller Glaskeramikschaber, die zwar eine scharfe Klinge besitzen, jedoch durch das Material keine Kratzer verursachen. Ein Hausmittel gegen stärkere Verschmutzungen und Verkrustungen ist Backpulver.

Dieses wird in Wasser angerührt, bis eine dickere Paste im Test und Vergleich entsteht, die dann auf dem Kochfeld einwirken kann und mit Wasser abgewischt wird. Ähnlich gut ist Zitronenwasser, das Keime abtötet und zusätzlich im Test für einen frischen Duft sorgt.

Magnetischer Topfboden – Kauf der richtigen Töpfe und Pfannen

Welche Arten von Induktionskochfeld gibt es in einem Testvergleich?Da das Induktionskochfeld über ein Magnetfeld erhitzt wird, müssen auch Töpfe und Pfannen einen entsprechend gleichen magnetischen Boden aufweisen. Es ist daher nicht möglich, das herkömmliche Aluminiumgeschirr zu nutzen oder Töpfe, die auf anderen Herdflächen passgenau verwendet wurden. Bei Induktion wird lediglich der magnetische Boden des Topfes erhitzt, während die Fläche rund herum kalt bleibt. Hier ist es daher im Test und Vergleich nicht mehr wichtig, dass Topf oder Pfanne mit dem Boden exakt auf die Herdfläche oder Kochplatte passt.

Ein Induktionskochfeld im Test verfügt über die Topferkennung und ist daher bei einem magnetischen Boden immer in der Lage, die gewünschte Bodenfläche zu erhitzen, unabhängig davon, wie groß der Topf ist oder welche Form er aufweist. Das bringt im Test und Vergleich den Vorteil mit, dass der Topf nicht exakt abgestellt werden muss und das auf eine bestimmte Topfgröße nicht mehr geachtet werden muss, um Energieverschwendung zu vermeiden.

Der Wirkungsgrad am Induktionskochfeld muss hoch sein und einen hohen elektrischen Widerstand bieten, der über dem von der aus Kupfer bestehenden Induktionsspule liegt. Das ist im Test durch Eisenlegierung möglich, so dass Kochgeschirr im Handel auch entsprechend durch ein Symbol gekennzeichnet ist, das aus einem Quadrat besteht und eine sich drehende Spirale oder Spule aufweist. Das Symbol zeigt an, dass das Kochgeschirr induktionstauglich ist.

Geachtet werden kann im Test lediglich darauf, dass der Boden etwas dicker ausfällt, da dann auch die Verteilung der Wärme und die Wärmespeicherung besser erfolgt. Die Nachwärme kann entsprechend als Energie nach dem Kochen weiter genutzt werden.

Ebenso geeignet sind die von Profiköchen bevorzugten Gusseisenpfannen und Töpfe. Möglich ist auch das Material aus Stahlemaille. Ungeeignet ist Kochgeschirr aus Edelstahl, Aluminium und Kupfer. Ausnahmen bilden moderne Topfvarianten, die zwar aus Kupfer oder Edelstahl sind, jedoch induktionstauglich hergestellt werden. Ein ferromagnetischer Boden sorgt für die Erzeugung der elektrischen Magnetfelder und der damit verbundenen Erwärmung der Kochzone. Wichtig ist, dass der Topfboden flächenbündig und eben ist, damit die gesamte Fläche im Test und Vergleich auf dem Induktionskochfeld aufliegt.

Tipps und Tricks – das muss bei der Nutzung eines Induktionskochfeld beachtet werden:

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Induktionskochfeld TestvergleichDie Erwärmung der Kochfläche eines Induktionskochfelds, auf der Topf oder Pfanne mit magnetischem Boden in Test und Vergleich abgestellt werden, erhitzt sich deutlich schneller als bei anderen Herdmodellen. Daher sollte auch der Umgang mit Fetten und Ölen verändert werden, da die Ankochzeit kürzer ausfällt. Die Kochzone muss beim Induktionskochfeld entsprechend nicht erst lange vorgeheizt werden, sondern kann erst dann eingeschaltet werden, wenn der Kochvorgang gestartet wird und alle Zutaten schon bereitliegen.

Das Bratfett wird sofort heiß, die Pfanne kann genutzt werden. Das kann auch etwas Rauch verursachen, so dass der richtige Moment gewählt werden muss, wann im Test und Vergleich das Öl oder Fett in die Pfanne gegeben wird. Keinesfalls sollte bei einem Induktionskochfeld das Kochgeschirr im leeren Zustand aufgeheizt werden, wie es andere Herdplatten notwendig machen. Das Geschirr kann dann überhitzen oder sich sogar verfärben.

Das Induktionskochfeld im Test arbeitet mit einem verbauten und integrierten Kühler, der sich immer dann im Vergleich automatisch einschaltet, wenn der Her abkühlt. Das kann Geräusche verursachen, besonders bei etwas höheren Leistungsstufen. Bei niedriger Temperatur kann ein leises Klicken zu vernehmen sein.

Stiftung Warentest Induktionskochfeld Test – die Ergebnisse

Bei Stiftung Warentest wurde bereits ein umfangreicher Test und Vergleich von verschiedenen Induktionsherden durchgeführt, ebenfalls ein gesonderter, der unabhängig davon das Induktionskochfeld betraf.

Im Test aus dem Jahr 2009 wurden 7 verschiedene Modelle in Hinblick auf ihre Anwendung, Sicherheit, Leistung, Induktionstechnik und den Stromverbrauch getestet. Im Vergleich mit anderen Herdmodellen konnte der Induktionsherd durch seine energiesparsame und schnelle Nutzung mehrfach punkten.

Testsieger bei den Induktionsherden wurde der „Electrolux 6633 1K-MN“ von „AEG“ mit einer Bewertung von „2,1“. Ähnlich gut schnitten die Modelle „Teka GKST60DB“ und „Bauknecht EDPS6640IN“ ab. Befriedigend waren Modelle wie “Miele KM 547“ und „Neff TT 1440N“.

Beim Test und Vergleich des Induktionskochfelds schnitt wiederum „AEG“ mit dem „AEG Elektrolux 7800 1 K-MN Induktionskochfeld“ mit der Note „1,9“ als Vergleichssieger ab, gefolgt von dem Induktionskochfeld von „Küpperbusch“ und „Miele“.

Die wichtigsten Fragen zum Thema „Induktionskochfeld“:

Was wird ein Induktionskochfeld richtig angeschlossen?

Der Einbau eines Induktionskochfelds im Test und Vergleich ist relativ einfach. Beachtet werden muss, dass ein Induktionskochfeld eine ebene Fläche bildet und die geeignete Größe für den Einbau hat. Die Herdfläche kann gute mit der Arbeitsplatte der Küchenzeile verbunden werden, auch für die Nutzung von Rechts- und Linkshänder ausgerichtet werden.

Es gibt das rahmenlose Induktionskochfeld und Modelle mit Rahmen. Das flächenbündige Einlassen des Induktionskochfelds in eine Arbeitsfläche kann optisch hervorgehoben werden. Bei einem autarken Induktionskochfeld sind die Bedienelemente bereits an der Vorderseite vorhanden.
Eine zwingend notwendige Verbindung mit einem Backofen oder Herd ist nicht notwendig.

Was ist ein autarkes Induktionskochfeld?

Wie langlebig ist ein Induktionskochfeld Testsieger im DauereinsatzNeben herdgebundenen Kochfeldern bietet der Handel dasautarke Induktionskochfeld, das im Test zwar ähnlich aussieht, jedoch anders eingebaut wird. Ein autarkes Induktionskochfeld kann in einer Küchenzeile frei platziert und montiert werden und muss nicht direkt über einem Backofen liegen. Die Kochfläche des Induktionskochfelds ist nicht mit dem Herd kombiniert, sondern verfügt im Test und Vergleich entsprechend über einen eigenen Netzanschluss. Daher ist der Einbau des Induktionskochfelds sehr flexibel und der Gestaltungsspielraum beim Einrichten der Küche mit Herd, Backofen und Kühlschrank größer.

Wie schnell erwärmt sich ein Induktionskochfeld?

Im Vergleich zu anderen Herdflächen und Kochfeldern kann das Induktionskochfeld im Test klar in Sachen Schnelligkeit punkten. Die Aufwärmzeit beim Induktionskochfeld kann mit der Schnelligkeit eines Wasserkochers verglichen werden. In nur 5 Minuten ist das Induktionskochfeld im Test in der Lage, etwa eineinhalb Liter Wasser im Topf zu erhitzen.

Darüber hinaus hat ein Induktionskochfeld im Test und Vergleich eine Boost-Funktion. Diese beschleunigt den Vorgang noch einmal, so dass ein Topf Wasser auf dem Induktionskochfeld etwa in 3 bis 4 Minuten auf 90 Grad erhitzt ist.

Wieviel Strom verbraucht ein Induktionskochfeld?

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie InduktionskochfeldEin Induktionskochfeld ist im Test und Vergleich darum stromsparender, weil sich bereits die Funktionsweise von anderen Varianten unterscheidet und die Erhitzung der Kochfelder schneller erfolgt. Ein Cerankochfeld wird beispielsweise durch elektrische Energie erhitzt, die dann erst danach im Test an den Topf weitergegeben werden muss. Der Vorgang erfolgt im Vergleich entsprechend in zwei Schritten, während bei einem Induktionkochfeld im Test die direkte Wärme durch die Berührung mit dem Topfboden erfolgt, sich die Kochfläche beim Induktionskochfeld selbst nicht erhitzt. Die Wärme wird alleine durch das Kochgeschirr erzeugt. In einem normal durchschnittlichen Haushalt mit der Nutzung aller Kochzonen des Induktionskochfelds werden monatlich ca. 8 kWh verbraucht. Gegenüber Herdplatten mit Strahlentechnik sind das 2 kWh weniger und eine Ersparnis im Jahr von etwa 5 bis 7 Euro.

Welches Zubehör gibt es für ein Induktionskochfeld?

Das Zubehör für ein Induktionskochfeld im Test und Vergleich bildet im Grunde immer das Kochgeschirr, das separat dazu gekauft werden und induktionstauglich sein muss. Die Töpfe und Pfannen sind mit dem Symbol für Induktion gekennzeichnet und in den Materialien nicht stark eingegrenzt.

Wichtig ist der Magnetboden, den mittlerweile auch Kupfer- und Edelstahltöpfe aufweisen. Das ist durch den Hersteller und das Symbol gekennzeichnet.

Alternativen zu einem Induktionskochfeld

Wie lang ist die garantie bei einem Induktionskochfeld TestsiegerWer lediglich Kosten mit einem Induktionskochfeld im Test und Vergleich sparen möchte, ist nicht unbedingt auf ein Induktionskochfeld angewiesen, sondern kann im Test auch auf die anderen Herdvarianten zurückgreifen, die ähnlich Vorteile in anderen Bereichen mitbringen. Was das Induktionskochfeld an Optik bietet, ist im Test bei einem Cerankochfeld als glatte Oberfläche auch geboten. Hier erfolgt die Erwärmung der Herdflächen ganz normal im Test durch elektrische Energie. Auch diese Modelle sind einfach zu reinigen und erlauben eine gute Nutzung der Restwärme.

Die Anschaffung ist günstiger als bei einem Induktionskochfeld im Test oder der Verwendung eines Gasherds oder Gasfelds. Der Gasherd wiederum als Alternative bietet im Test und Vergleich gegenüber dem Induktionskochfeld eine ähnlich schnelle Erhitzung und einfache Nutzung, arbeitet jedoch im Test und Vergleich immer mit offener Flamme, ist entsprechend nicht so sicher wie ein Induktionskochfeld. Auch die Reinigung beim Gasherd ist im Test aufwendiger und schwerer.

Weiterführende Links und Quellen

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