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Induktionsherd Test 2026 • Die 5 besten Induktionsherde im Vergleich

Die Wahl des richtigen Induktionsherdes kann Dein Kocherlebnis revolutionieren – modern, effizient und präzise. In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen ExpertenTesten-Redaktionsteam und der Expertise unserer testenden Redakteurin Emilia haben wir zahlreiche Modelle auf Herz und Nieren geprüft, wobei Kriterien wie Produktabmessungen, Gewicht und Funktionalität im Fokus standen. Unsere TÜV-zertifizierten Tests garantieren Dir eine unabhängige und objektive Bewertung, damit Du den Induktionsherd findest, der perfekt zu Deinem Küchenalltag passt.

Induktionsherd Bestenliste  2026

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Lektor

Bernard Miletic

Der Induktionsherd – das moderne Einbaugerät für den Privathaushalt

Die aktuell besten Produkte aus einem Induktionsherd Test im ÜberblickDer Induktionsherd besteht aus einem Kochfeld und einem Backofen und ist meistens als Einbaugerät zu haben. Das Kochen mit einem Induktionsherd macht Freude, ist besonders sicher und erlaubt das schnelle Aufheizen der Kochflächen, während rund um die Kochzone die Oberfläche des Induktionsherds kühl bleibt.

Benötigt wird im Test und Vergleich lediglich induktionstaugliches Kochgeschirr, das durch einen ferromagnetischen Boden die Induktionstechnik möglich macht. Gekennzeichnet ist das Geschirr durch ein Wendel-Symbol, wobei es in der Qualität dennoch Unterschiede gibt.
Das Symbol soll die Induktionsspule darstellen und ist leicht zu erkennen. Es verdeutlicht, dass der Induktionsherd nicht nach dem indirekten Prinzip funktioniert, indem die Herdplatten durch Heizspiralen erhitzt und die Hitze erst von der Platte auf den Topf übertragen wird, sondern durch die direkte Wärmeenergieübertragung in Form von magnetischer Strahlung und der Bildung von Wirbelströmen.

Gegenüber klassischen Herdtypen ist der Induktionsherd zwar etwas teurer, zeigt jedoch klare Vorteile im Design, im Bedienkomfort, in der Schnelligkeit der Zubereitung und in der Anwendung selbst. Die Oberfläche ist im Vergleich eben und verspiegelt, ohne die Abhebung der einzelnen Platten. Auch wird die Kochfläche im Test nicht rot, sobald sie eingeschaltet ist, sondern arbeitet erst, wenn das Kochgeschirr abgestellt und der Induktionsherd eingeschaltet wird. 

Damit unterscheidet sich der Induktionsherd von einem herkömmlichen Elektroherd mit Cerankochfeld, das häufig ähnlich aussieht, jedoch ganz anders funktioniert. Es gibt im Test und Vergleich allerdings auch Cerankochfelder mit Induktion als erweitertes Prinzip. Der Induktionsherd läuft, wie alle E-Herdmodelle, mit Strom, ist energiesparsam und leistungsstark. Die Oberfläche besteht aus Glaskeramik und weist mehrere Kochzonen auf. Teilweise liegen diese auf einer einzelnen Platte auch übereinander und können separat geschaltet werden. 

Was ist ein Induktionsherd Test und Vergleich?Zur Auswahl stehen darüber hinaus im Test und Vergleich viele Zusatzfunktionen, darunter die Abschalt- und Ankochautomatik, eine Auswahl verschiedener Koch- und Backprogramme mit Leistungsvorgaben für bestimmte Speisen und Gerichte mit Brat- und Kochsensor, ein Kochbereich mit Power-Stufe, um eine zeitliche begrenzte Leistungssteigerung zu erzielen, wodurch die Kochfläche schneller heiß wird, und individuelle Programmierungsfunktionen, darunter im Test die Veränderung der Grundeinstellung und Leistungsstufen.

Ein integrierter Brat- und Kochsensor für die Kochzone und den Backofen erfasst die Wärme, die durch das Kochgeschirr abgegeben wird, und passt im Test und Vergleich dann die Leistungsstufe an. Viele Induktionsherde verfügen entsprechend im Vergleich über eine automatische Topferkennung, wodurch die Temperaturregulierung wegefällt. Wird bei Induktionsherden mit Topferkennung ein zu kleines Kochgeschirr auf die Platte gesetzt, erfolgt im Test eine Warnung oder die Zone wird automatisch nur für die Größe des Topfes aktiviert. Der Induktionsherd kann mit einer vorhandenen Stop-and-Go-Funktion ein kontrolliertes und effizientes Kochen möglich machen, ohne dass mehr Strom verbraucht wird. Aktiv verwendete Kochbereiche werden durch die Pausen-Funktion ausgeschaltet und laufen bei erneutem Start dann in gleicher und zuletzt eingestellter Leistung weiter.

Das verhindert z. B. das Anbrennen oder Überkochen der Speisen. Allgemein ist die Neubenutzung eines Induktionsherds zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Die Aufwärmphasen erfolgen im Test wesentlich schneller, die Zubereitung, das Vorwärmen und die Kochzeit verändern sich im Vergleich zu anderen Herden.

Induktion – Funktionsweise des Induktionsherds

Wie funktioniert ein Induktionsherd im Test und Vergleich?Elektromagnetische Induktion wurde von Michael Faraday bereits im 19. Jahrhundert entdeckt und verweist auf einen Vorgang, bei dem über ein Magnetfeld fließender Strom erzeugt werden kann. Das ist in typischen Generatoren der Fall, aber mittlerweile auch für die Technologie eines Herds möglich. Das physikalische Prinzip funktioniert dabei sehr einfach.

Ein strahlungsbeheiztes Glaskeramikkochfeld ist in verschiedene Kochzonen unterteilt, unter denen flache Spulen aus Kupfer liegen. Statt der ansonsten verbauten Metalldrähte, die sich erst erhitzen müssen und die Wärme dann auf das Kochgeschirr übertragen, handelt es sich bei den Bauteilen eines Induktionsherds um Magnetspulen, durch die dann nach dem physikalischen Prinzip der Wechselstrom über ein elektromagnetisches Feld fließt, wodurch Wirbelströme erzeugt werden. 

Die elektrische Spannung tritt jedoch erst dann auf, wenn Kochgeschirr mit ferromagnetischem Boden auf die Fläche gestellt wird. Der Induktionsstrom ermöglicht sofortige Hitze und erwärmt den Boden des Kochguts daher auch erheblich schneller als andere Herdtypen im Vergleich. Ohne die Topfverbindung entsteht dagegen weder ein Magnetfeld noch die gewünschte Hitze. Dadurch bleibt der um das Kochfeld herumliegende Bereich auch kalt und sicher. 

Anwendungsbereiche eines Induktionsherds und die damit verbundenen Vorteile

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Induktionsherd TestvergleichDer Induktionsherd ist in Großküchen und in der Gastronomie schon länger in Gebrauch, wird durch die mittlerweile günstigeren Herstellungskosten im Test aber auch für viele Privathaushalte erschwinglich. Erworben werden können sowohl autarke Kochfelder, einzelne oder doppelte Induktionsplatten als Kleingerät oder ein Kombi- und Einbaumodell mit Induktionsherd, Kochfläche und Backofen.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Die Technologie ist im Test und Vergleich weiterentwickelt, ausgereift und hochmodern, der Induktionsherd in der Anwendung sehr sicher und dazu auch energiesparsamer, da keine Wärme verloren geht, sondern diese erst in Verbindung mit dem Kochgeschirr entsteht. Eine modern elegante Optik und die schnelle Hitzeentwicklung erleichtern das Kochen und Braten. Ein Vorheizen ist nicht mehr notwendig.

Weiterentwickelte Technik und gute Energieeffizienz

Das Magnetfeld, das die Energieerzeugung erst dann erzeugt, sobald das Kochgeschirr auf die Kochfeldfläche abgestellt wird, ermöglicht ein energiesparsames Kochen ohne Wärmeverlust. Das gestattet im Test auch die Verwendung kleinerer Töpfe, selbst wenn die Markierung der Kochfläche größer ausfällt. Darüber hinaus kann die Hitzeentwicklung sehr gut kontrolliert und abgestimmt werden. 

Durch Induktion ist ein sehr schnelles Aufheizen möglich. Innerhalb von Sekunden entsteht die Wärme nicht durch Übertragung, sondern direkt am Topfboden erzeugt. Dadurch erwärmt sich auch der Topfinhalt zügiger und effizient. Durch die kürzeren Kochzeiten kann entsprechend Strom gespart werden. 

Kalte Herdoberfläche und schnelles Abkühlen

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Induktionsherd TestvergleichDie Kochfeldfläche des Induktionsherds ist eben und durchgehend kalt, erwärmt sich erst, wenn das Kochgeschirr auf einer der Kochzonen abgestellt wird. Dadurch ist das Einschalten der einzelnen Herdplatten im Test und Vergleich nicht notwendig. Eine automatische Topferkennung erlaubt die direkte und auf den Inhalt abgestimmte Hitzeentwicklung.

Wird der Topf von der Herdplatte genommen, kühlt diese sofort wieder ab oder kann in einer Restwärmefunktion weiter genutzt werden. Durch die punktgenaue Erhitzung und die ansonsten kühle Kochfläche hält sich der Verschmutzung durch Spritzer in Grenzen, da diese nur auf kaltes Material treffen und so nicht zu schnell trocknen können. Der Induktionsherd kann daher sehr einfach im Test und Vergleich gereinigt werden.

Kein Verletzungsrisiko

In einem Haushalt mit Kindern ist der Induktionsherd besonders praktisch und sicher. Die übrigen Kochflächen können ohne Verbrennungsgefahr berührt werden, wenn die Hitze direkt in Verbindung mit dem Kochgeschirr erzeugt wird.

Auch kann der Herd dann als normale Abstellfläche genutzt werden. Ein Vergessen einer eingeschalteten Herdplatte ist nicht möglich. Dazu verfügen viele Induktionsherde über eine automatische Abschaltfunktion.

Praktische Funktionen fĂĽr die vereinfachte Anwendung

Ein Induktionsherd ist durch die moderne EinfĂĽhrung mit vielen Funktionen ausgestattet, die das Kochen, Braten und Backen erleichtern. Gleichzeitig kann die Hitzeentwicklung bestens kontrolliert und abgestimmt werden. Viele Induktionsherde haben ein Bedienpanel mit Display und verschiedene Automatikprogramme. Dazu ist eine genaue Temperaturanpassung nicht notwendig, da ĂĽber die integrierte Topferkennung die Hitze durch den Induktionsherd automatisch im Test und Vergleich angepasst wird.

Welche Herdtypen und Kochfeldsysteme gibt es im Handel?

Neben dem Induktionsherd gibt es eine große Auswahl typischer und moderner Kochfeldsysteme, die größtenteils in ihren Funktionen und in ihrer Technologie weiterentwickelt werden.

Induktionsherde gehören zu den etwas teureren Modellen im Test und Vergleich, können jedoch hervorragend als Einbauherd oder als autarkes Kochfeld in der Küche integriert werden. Daneben gibt es andere Baukonzepte, die im Vergleich mit der Induktion zwar nicht die schnelle Aufwärmzeit des Induktionsherds erreichen, dafür andere Vorteile bieten.

Dazu gehören

  • der klassische E-Herd (die Gussplatte wird mit Stromwiderstand erhitzt)
  • der Holz- und Kohleherd (die veraltete Version)
  • der Gasherd (immer noch gerne in Gebrauch, z. B. mit Erd- oder FlĂĽssiggas)
  • das Gas-Cerankochfeld (Erd-, FlĂĽssig- oder Propangas auf und unter Glaskeramik)
  • Cerankochfeld mit Halogentechnologie (die Herdplatte verfärbt sich als Spirale beim Einschalten rot)
  • das Cerankochfeld als Induktionskochfeld

Induktionstechnologie wiederum gibt es bei vier verschiedenen Modellen, als

  • Einbaugerät (der Induktionsherd wird in eine vorhandene KĂĽchenzeile eingelassen und besitzt keine separate Verkleidung)
  • Standgerät (der Induktionsherd ist freistehend und kann als Kombigerät mit Backofen flexibel und beliebig in der KĂĽche integriert werden)
  • autarkes Kochfeld mit vier und mehr Kochzonen (das Induktionskochfeld kann unabhängig vom Backofen oder von der Dunstabzugshaube verbaut werden)
  •  separate Einzel- oder Doppelkochplatte mit Induktion (die Induktionskochplatte kann zusätzlich zum Herd mit Backofen und direkt auf einem Tisch oder einer Arbeitsplatte genutzt werden)

Mögliche Test – Kriterien – so werden Induktionsherde in einem Vergleich getestet

Nach diesen Testkriterien werden Induktionsherd bei uns verglichenDer Induktionsherd wird immer beliebter, so dass ein Test und Vergleich einen guten Überblick über die verschiedenen Geräte auf dem Markt geben kann und die einzelnen Modelle ausführlich bewertet und vorstellt.

Der Induktionsherd wird dabei im Test auf seine Attribute und Eigenschaften im Einzelnen geprĂĽft und im Vergleich mit den Konkurrenzmodellen der Hersteller in den Vor- und Nachteilen gezeigt. Dadurch ergeben sich im Test aus der Gesamtbewertung ein Test- und Vergleichssieger, eine Auswahl der besten Induktionsherde und ein Preissieger.

Optik und Design

Unter anderem ist der Induktionsherd in der Küche das Herzstück und sollte im Test und Vergleich auch elegant und modern aussehen, ein schickes und funktionales Design bieten und in der Kombination aus Herdkochfeld und Backofen sinnvoll in eine Küchenzeile integriert werden können. Vorteile bietet der Induktionsherd im Test und Vergleich durch die glatte und spiegelnde, meistens schwarzfarbige Glaskeramikfläche, die optisch immer etwas schöner aussieht als die Herdplattenanordnung eines typischen Herds oder Gasherds.

Beim Induktionsherd sollte die Oberfläche dennoch robust und kratzfest sein, einfach gereinigt werden können und im Test eine gute Verteilung aller Kochbereiche aufweisen.

Leistungsmerkmale

Hersteller geben in der Produktionsbeschreibung die Leistung in Watt an. Bei einem Kombigerät und kompletten Induktionsherd mit Backofen zeigt sich die Leistung im Test und Vergleich zwischen 3.500 und 8.000 Watt. Leistungsstärkere Induktionsherde ermöglichen gute Power-Funktionen und eine allgemeine Zeiteinsparung durch das schnelle Erhitzen und praktisch aufgeteilte Leistungsstufen.

Bedienungskomfort und Bedienfeld

Folgende Eigenschaften sind in einem Induktionsherd Test wichtigDer Induktionsherd ist im Test und Vergleich mit verschiedenen Funktionen ausgestattet und erlaubt damit einen sehr hohen Kochkomfort. Das betrifft typische Merkmale im Test wie die automatische und direkte Topferkennung, die Aktivierung bestimmter Kochfelder mit Power-Funktion, wodurch große Töpfe mit viel Inhalt schneller erhitzt werden können, die Pausenfunktion mit Leistungsstufenspeicherung und eine Restwärmefunktion mit dreistufiger Anzeige.

Das Bedienfeld kann mit zusätzlichem Display ausgestattet sein, über das verschiedene Daten angegeben werden. Ansonsten ist ein Touch-Berührfeld direkt auf dem Kochfeld gängig oder ein Bedienfeld mit Drehreglern.

Ausstattung und Anzahl der Kochzonen

Verschiedene Kochzonen bieten Platz für viele Topf- und Pfannengrößen, erweiterte Zonen auch für Wok, Bräter und größeres Kochgeschirr. Die Kochzone kann bei vielen Induktionsherden im Vergleich einfach oder gesteigerter Leistung eingeschaltet werden. Der Test und Vergleich dreht sich entsprechend um die gesamte Ausstattung des Induktionsherds, um die Anzahl der bereitstehenden Kochzonen, um die Merkmale des Backofens und um die vorhandenen Funktionen und Zusatzfunktionen.

Auch wird im Test überprüft, wie schnell sich das Induktionskochfeld aufheizt und wie reaktionsschnell es ist, sobald das Kochgeschirr auf der Oberfläche abgestellt wird. Gleiches gilt für den Abkühlprozess, der im Test und Vergleich schnell erfolgen sollte.

Kochbereich und Backofen

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Induktionsherd Test geprüftDie Aufteilung der Kochfelder wird im Test und Vergleich nach der Effizienz und Platzeinsparung bewertet. Günstig sind Induktionsherde mit verschiedenen Kochzonen und mit einer Herdplatte, die in mehreren Größen und Durchmessern verwendet werden kann.

Der Backofen gehört bei einem Induktionsherd ebenfalls dazu und wird separat getestet. Das betrifft z. B. im Test, ob ein Teleskopauszug, eine Gehäusekühlung, ein Grill- und Bratensystem und ähnliche Erweiterungen vorhanden sind. Wichtiger sind jedoch die Funktion und Leistung des Induktionskochfelds.

Stromverbrauch

Ein gravierender Unterschied zu anderen Herdmodellen war im Vergleich bei den verschiedenen Induktionsherden in Sachen Stromeinsparung nicht unbedingt festzustellen. Da der Induktionsherd im Test jedoch ein modern innovatives Modell auf dem Markt ist, weisen die Geräte eine sinnvolle Energieeffizienzklasse auf, die dann auch den Stromverbrauch reduziert. Die sparsamen Induktionsherde gibt es im Test mit der Effizienzklasse von A, A+, A++ und A+++. Der Verbrauch sinkt, je höher die Energieklasse ausfällt.

Kochen und Sicherheit

Getestet und bewertet wird der Kochvorgang selbst, ebenso der Sicherheitsaspekt beim Umgang mit dem Gerät. Ein Induktionsherd erlaubt im Test und Vergleich die sichere Anwendung durch die direkte Erzeugung der Wärme in Verbindung mit dem Kochgeschirr.

Das Heißwerden der Platte ohne Kochgut ist nicht möglich. Fast alle Modelle bieten in Sachen Komfort und Sicherheit den höchsten Anspruch.

Was muss ich beim Kauf eines Induktionsherds beachten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Induktionsherd Testsiegers achten?Für die Anschaffung eines Induktionsherds können mehrere Kaufkriterien in Betracht gezogen werden. Die Modelle unterscheiden sich in ihrer Einbaugröße, im Funktionsumfang, in der Qualität und Ausstattung von Herd und Backofen, im Fassungsvermögen, in der Energieeffizienzklasse, im Design und in der Kochfeldanordnung.

Sehr schön sind Kochfelder beim Induktionsfeld, die übersichtliche Kochzonen bieten und auch in der Topfgröße abgepasst werden können. Die Anzahl variiert zwischen 4 und 6 Zonen. Je mehr Zonen zur Auswahl stehen, desto mehr Kochgeschirr kann gleichzeitig erhitzt werden.

Größe, Fassungsvermögen und Einbau

Ein wichtiges Kaufkriterium ist natürlich die Einbaugröße des Induktionsherds und die Bauweise der verschiedenen Modelle selbst. Ein Standgerät kann frei im Raum platziert werden, ein Einbauherd wiederum wird in die Küchenzeile integriert. Die Größe des Induktionsherds ist im Standardformat ca. 60 x 50 Zentimeter. Kleinere Modelle oder eine spezifische Größenanpassung stehen im Test und Vergleich ebenfalls von vielen Herstellern zur Verfügung.

Auch kann entschieden werden, ob lediglich das Kochfeld gegen ein Induktionskochfeld ausgetauscht und der vorhandene Herd nur nachgerüstet wird oder ein Induktionsherd mit Backofen gekauft und der vorhandene Herd komplett ersetzt werden soll. Das Fassungsvermögen der Backöfen liegt zwischen 67 und 71 Liter.

Leistung und Energieverbrauch

Auf diese Tipps mĂĽssen bei einem Induktionsherd Testsiegers Kauf achten?In Sachen Leistung und Verbrauch sind Induktionsherde eine gute Wahl und sehr effizient. Der Induktionsherd arbeitet meistens mit etwa 3.500 bis 7.500 Watt und mit einem Energieverbrauch zwischen 0,80 und 2,5 kWh.

Wie stromsparsam ein Induktionsherd arbeitet, hängt mit der jeweiligen Energieeffizienzklasse zusammen, zu der das Modell im Test gehört. Diese sollte beim Kauf des Induktionsherds bedacht werden. Moderne Induktionsherde arbeiten mit der Energieklasse A+ und A++.

Ausstattung und Bedienung

Moderne Bedienungselemente erleichtern in der Regel die Benutzung des Induktionsherds. Dennoch gibt es im Test und Vergleich verschiedene Herstellermodelle, die durch eine umfangreiche Ausstattung auch mehr Aufwand erfordern oder ein umständliches Bedienkonzept aufweisen. Besser sind Induktionsherde mit Display und innovativer Bedienung, bei denen auch ein umfangreiches Funktionsangebot zur Verfügung steht.

Ein Touch-Bedienfeld mit Display gestattet die komplette Programmierung und Temperaturregulierung durch Berührung. Der Induktionsherd bietet dabei im Test den Vorteil, dass viele Automatikprogramme und eine automatische Anpassung an den Kochprozess möglich sind.

Kochzonenauswahl

Das Kochfeld des Induktionsherds im Test und Vergleich ist unterschiedlich aufgebaut, kann in der Markierung typische Kreise, Kreuze oder eine quadratische Form aufweisen. Einige Modelle bieten eine klare und gleichbleibende Aufteilung von vier Kochfeldern, andere sind moderner mit anpassbaren Kochfeldzonen, die sowohl in kleiner als auch großer Fläche genutzt werden oder von der runden Form in die ovale Form wechseln können, um einen Topf oder einen Bräter auf die Platte zu stellen.

Beliebt sind Ein- oder Zweikreiszonen, die zu den üblichen vier Kochflächen eine erweiterte Zone bieten. Gängig sind daher Mehrkreiszonen oder eine separate Warmhaltezone. Wie andere Herdtypen auch, hat der Induktionsherd im Test meistens eine Kochzone mit gesteigerter Leistungsstufe.

Infos zu den fĂĽhrenden Herstellern von Induktionsherden:

  • Kaiser
  • AEG
  • Bosch
  • Bauknecht
  • Neff
 Die Induktionsherde von „Kaiser“ gibt es zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis im Handel und Internet, mit breitem Funktionsumfang, guter Ausstattung und schickem Design. Die Heizelemente der Modelle benötigten eine sehr kurze Aufglühzeit, wobei die Höchsttemperatur innerhalb von Sekunden erreicht ist. Die Marke „Kaiser“ gehört zu dem Unternehmen „Olan Haushaltsgeräte“. Gegründet wurde die Firma 2003, ist damit im Test noch relativ neu auf dem Markt.
AEG“ ist heute nur noch als Marke im Umlauf, wurde ursprünglich als „Gesellschaft für Elektrizität“ in Berlin 1883 gegründet. Das dazugehörige Unternehmen ist mittlerweile von mehreren Konzernen übernommen worden, gehört heute zur schwedischen Firma „Electrolux“, wobei die bewährte Marke weiter für Qualität und Leistung steht.„AEG“ bietet entsprechend im Test solide und hochwertige Küchen- und Haushaltsgeräte. Gerade im Bereich der Induktionsherde und Kochfelder schneidet „AEG“ im Test und Vergleich mit den Geräten sehr günstig ab, so dass auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Ein ansprechendes Design und eine gute Kochzonenaufteilung sind bei allen Induktionsherden geboten. Etwa 70 verschiedene Modelle hält der Handel bereit, mit einer typischen Größe von 60 Zentimeter.
Der Induktionsherd von “Bosch” wird im Test größtenteils als Einbaugerät vermarktet und steht in einer guten Auswahl von etwa 50 Geräten zur Verfügung, mit typischen Baugrößen und Ausstattungsmerkmalen. „Bosch“ kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und zeigt auch heute Marktinteresse auf verschiedenen Gebieten. Elektro- und Haushaltsgeräte gehören genauso dazu wie die Herstellung von Elektrowerkzeug und das weltweite Agieren als Automobilzulieferer. Der Firmensitz ist in München. Die Fertigung der Induktionsherde erfolgt im Test durch die „BSH Haushaltsgeräte GmbH“.
„Bauchknecht“ bietet den Induktionsherd als Einbaugerät oder als separates Induktionskochfeld an. Die Marke verkörpert ein innovatives Design und eine hohe Funktionalität der Geräte. Wert wird bei der Herstellung auf neue Entwicklungen und Erweiterungen gelegt. Das betrifft nicht nur den verbesserten Bedienkomfort, sondern gerade auch den Energieverbrauch. „Bauknecht“ vermarktet den Induktionsherd in kleinerer Auswahl im mittleren bis teureren Preissegment und mit der Energieeffizienzklasse A+ und A++.
Der individuelle Zusammenbau oder der Kauf eines Komplettherds mit Induktion und Backofen ist bei „Neff“ einfach und unkompliziert auf hohem Niveau möglich. „Neff“ bietet vor allen Dingen firmenentwickelte Erweiterungen und Funktionen der Geräte, z. B. die versenkbare Backofentür, ein übersichtlich angelegtes Display für die leichte Bedienung, selbstreinigende Funktionen und wichtige Automatikprogramme des Induktionsherds oder das Garen auf mehreren Ebenen. Die Firma hat sich seit der Gründung 1877 auf Backöfen und Herde spezialisiert, vertreibt auch einige andere Küchen- und Kleingeräte. Ausgewählt werden kann aus Sonderzubehör und individuell gestalteten Modellen.

Fachhandel oder der Kauf im Internet – was ist die bessere Entscheidung?

Der Induktionsherd ist eine Zusammensetzung aus einem Backofen mit integriertem Induktionskochfeld und kann sowohl im Handel als auch im Internet erworben werden. Der Kauf im Handel erlaubt eine gute Auswahl aus typischen Markengeräten und die direkte Kundenberatung vor Ort. Das Internet wiederum gestattet ein breiter gefächertes Sortiment verschiedener Induktionsherde, die weltweit vertrieben und bequem von zu Hause aus bestellt werden können.

Dazu sind die Induktionsherde im Test und Vergleich etwas günstiger erhältlich als im Handel, bedingt durch die hohe Konkurrenz im Onlinebereich und die wegfallenden Kosten für das Produktangebot. Die Beratung kann beim Kauf im Internet hervorragend über den Blick auf Test- und Vergleichsseiten erfolgen.

Auch sind Kundenmeinungen interessant, die den Induktionsherd bereits in der direkten Anwendung zu Hause testen konnten. E-Commerce boomt, wodurch die Lieferung immer zuverlässiger und schneller wird. Preisvorteile bietet das Internet besonders durch Sonderangebote oder andere Vergünstigungen.

Häufige Kriterien – Vor- und Nachteile in Kundenrezensionen:

Vorteile aus einem Induktionsherd TestvergleichDer Induktionsherd gehört zu den modernen und häufig gekauften Modellen im Test und Vergleich. Kunden schätzen die Technologie in Verbindung mit geeigneten und vorteilhaften Funktionen. Der Induktionsherd kann leicht im Internet bestellt werden und wird dann durch den Hersteller und eine Spedition direkt an den Kunden ausgeliefert.

Der Transport, der Anschluss, die Bedienung und die Leistung des Induktionsherds werden von Kunden dann ausfĂĽhrlich bewertet und rezensiert. Dabei kann ein Herdmodell auch spezifisch zusammengestellt werden.

Vorteile im Ăśberblick

  • die automatische Abschaltung des Induktionsherds ĂĽber einen Timer
  • der einfacher Einbau und Anschluss
  • eine Easy-Clean-Funktion fĂĽr die Selbstreinigung des Induktionsherds und Backofens
  • eine benutzerfreundliche, intuitive und alltagstaugliche Bedienung
  • ein modernes und edles Design
  • die leise Funktionsweise des Induktionsherds
  • hohe Leistung und guter Bedienkomfort
  • einstellbare Einschaltfunktion des Induktionsherds
  • gute Automatikprogramme
  • verschiedene Kochfelder und Zonen
  • eine ansprechende und funktionierende Touchfeld-Bedienung
  • ein Teleskopauszug
  • ein umfangreiches Zubehör

Nachteile im Ăśberblick

  • das komplizierte Einstellen der Temperatur
  • schwierige Zeiteinstellungsfunktonen
  • kein Wechsel der Programme bei laufendem Betrieb des Induktionsherds
  • schlechte Beleuchtung des Backofens
  • eine unpraktische Handhabung
  • keine versenkbaren Drehknöpfe
  • eine heiĂźwerdende BackofentĂĽr
  •  eine fehlende Beleuchtung des Bedienfelds
  • Fehlermeldungen und Störungen
  • Zusatzkosten durch Neukauf des Kochgeschirrs

Wissenswertes und Ratgeber

Induktionsherd – Geschichte und Entwicklung

Alles wissenswerte aus einem Induktionsherd TestInduktionstechnik hat heute einen hohen Stellenwert und wird mehr und mehr in Küchen und Haushalten eingeführt und verwendet. Der Induktionsherd kann als Komplettgerät gekauft oder als ein autarkes Kochfeld mit Induktion in die Küchenzeile integriert werden. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Ein Induktionsherd ist meistens mit einem Backofen verbunden und kann als Komplettgerät in der Küche verwendet werden. Viele Induktionsherde im Test bieten dann z. B. eine selbstreinigende Funktion oder mehrere Kochzonen und Kochfeldgrößen, dazu den energiesparsamen Verbrauch.

So neu, wie sie scheint, ist die Induktionstechnik allerdings im Test und Vergleich nicht. Bereits im 19. Jahrhundert wurde mit Induktion herumexperimentiert. Der Naturforscher und Physiker Michael Faraday entdeckte die elektromagnetische Rotation und die elektromagnetische Induktion, dass entsprechend im Test Magnetismus tatsächlich in Elektrizität umgewandelt werden konnte. Beide Entdeckungen boten die Entstehungsfläche für die Elektroindustrie.


Faraday versuchte 1824 ein Experiment, bei dem der erwartete elektrische Strom jedoch nicht zustande kam. Erst 5 Jahre später experimentierte er noch einmal mit einem Weicheisenring und drei Kupferdrahtwicklungen und konnte die Stromerzeugung bestätigen. Das Prinzip schuf die Grundlage für Transformatoren und elektrische Generatoren. Die Entdeckung der induktiven Erwärmung machte das Prinzip des Induktionsherds möglich.

Die besten Ratgeber aus einem Induktionsherd TestDas Ganze ließ sich jedoch noch nicht auf den Induktionsherd selbst anwenden und wurde erst 1950 in erneuten Testreihen wieder aufgenommen. Das bei Induktion entstehende magnetische Wechselfeld verursacht in einem Topfboden die elektrische Spannung und den Wirbelstrom. Dadurch bildete sich die Wärmeübertragung und Erhitzung des Kochguts.Ein erster Induktionsherd wurde von der Firma „Frididaire“ gebaut und vorgestellt.

In Versuch wurde dem Publikum gezeigt, dass ein Zeitungspapierstück nicht verbrannte, wenn es zwischen Herdplatte und Topf gelegt wurde. Gleichzeitig wurde das Wasser im Topf dennoch erhitzt.Eine größere Herstellung war jedoch immer noch nicht möglich und wurde dann erst bei einer Wiederaufnahme 1975 in kleinerer Serienproduktion gestartet. Vermarktet wurde ein Kochfeld mit Induktion aus Keramik, das für den normalen Haushalt jedoch zu dieser Zeit noch nicht erschwinglich war.

Erst mit zunehmender Nachfrage begannen, die Herstellungs- und Anschaffungskosten im Test und Vergleich zu sinken, so dass kontinuierlich Induktionsherde gebaut und zunächst vermehrt in der Gastronomie und in Großküchen verwendet wurden. Später fand der Induktionsherd dann nach und nach in die privaten Haushalte.

Infos und Fakten rund um den „Induktionsherd“

Kochgeschirr fĂĽr den Induktionsherd

Die besten Kaufratgeber aus einem Induktionsherd Test und VergleichBekannt ist, dass für den Induktionsherd nicht jedes Kochgeschirr geeignet ist. Entscheidend ist ein magnetischer Topfboden, der in Verbindung mit dem Magnetfeld des Induktionsherds die Wärmeentwicklung ermöglicht. Die durch Induktion entstehenden elektromagnetischen Wirbel werden im Test und Vergleich zunächst durch die Kupferspule unter der Kochfeldmarkierung hervorgerufen und über ferromagnetische Topfböden weitergeleitet und gebündelt. Benötigt werden entsprechend stromleitende Materialien.

Nicht geeignet im Test und Vergleich ist typisches Kochgeschirr aus Aluminium, Kupfer oder Edelstahl, es sei denn, die Töpfe sind modern mit einem zusätzlichen magnetischen Boden und einer Eisenlegierung versehen. Dagegen können vorhandene Gusseisenpfannen und Töpfe aus Stahlemaille im Test und Vergleich in der Regel ganz normal verwendet werden. Nachteilig bei Gusseisenkochgeschirr bleibt im Test jedoch der häufig unebene Topf- oder Pfannenboden, wodurch das Aufsitzen auf der Kochfläche des Induktionsherds nicht einheitlich möglich ist, damit auch die Hitzeverteilung ungünstiger ausfällt.

Ansonsten gibt es speziell gekennzeichnetes Kochgeschirr, das induktionstauglich ist und über einen ferromagnetischen Boden verfügt, über den in Verbindung mit der Kochfläche die Magnetfelder entstehen können.
Das Symbol zeigt ein Quadrat mit Wendel.

Geachtet werden kann auf Kochgeschirr mit stabilem und dickerem Boden. Das erlaubt eine bessere Hitzeverteilung und das Nutzen der Restenergie nach dem Abkühlen der Herdplatte. Dazu sollte es einen ebenen und planen Boden haben, das die gesamte Fläche des Kochgeschirrbodens auf der Kochzone aufliegt.

Induktionsherd – Pflege und Hinweise:

Die Handhabung vom Induktionsherd Testsieger im Test und VergleichWird auf die Kochfläche eines Induktionsherds das Kochgeschirr gestellt, reagiert die Herdplatte direkt und erhitzt sich durch den Magnetboden des Topfes oder der Pfanne wesentlich schneller als andere Herdplatten im Test und Vergleich. Das hat im Test auch Einfluss auf den Erwärmungsprozess von Speisen, besonders von Öl und Fett in der Pfanne.

Bei einem Induktionsherd ist nicht mehr notwendig, dass die Pfanne erst vorgeheizt wird. Die Aufwärmzeit ist sehr schnell, das Vorheizen des Kochgeschirrs nicht notwendig. Auch ist im Test davon abzuraten, eine Pfanne oder einen Topf leer auf die Kochfläche zu stellen, da es dann zu Verfärbungen des Topfes und zur Rauchbildung im Vergleich kommt. Verbaute Kühler im Induktionsherd sorgen dafür, dass die Herdplatte dann abkühlt, sobald das Kochgeschirr heruntergenommen wird. Während dieses Vorgangs kann es zu lauteren Geräuschen kommen, besonders wenn auf hohen Leistungsstufen gekocht wurde.

Der Induktionsherd kann einfach gepflegt und gereinigt werden, ohne dass Gefahr besteht, sich zu verbrennen, wenn kurz zuvor noch gekocht wurde. Die Herdplatten kühlen sehr schnell ab, allgemein ist die Induktionstechnik vorteilhaft für den Kochvorgang, da es weniger zum Überkochen, zum Anbrennen der Speisen oder allgemein im Test zu einer unkontrollierten Wärmeverteilung kommen kann.
Bei leichteren Verunreinigungen und Spritzern genügt bereits ein feuchter Lappen mit Spülmittel. Die Reinigung erfolgt mit kreisenden Bewegungen, um Reste zu entfernen, danach wird die Herdfläche nachpoliert. Chemische Reinigungsmittel eignen sich weniger, ebenso sollte auf einen scharfkantigen Schaber verzichtet werden, es sei denn, er besteht aus Silikon und ist extra für ein Induktions- oder Cerankochfeld konzipiert.

Stiftung Warentest Induktionskochfeld Test – die Ergebnisse

Die einfache Bedienung vom Induktionsherd Testsieger im Test und VergleichInduktionsherde hat Stiftung Warentest mehrfach getestet und das Ergebnis auch aktualisiert. Im Test und Vergleich ging es um verschiedene Modelle als Herd und um Induktionskochfelder als separaten Test. Bewertungskriterien waren die technischen Details, die Sicherheit und Leistung der Induktionsherde, der Bedienkomfort und Stromverbrauch. Stiftung Warentest kam im Test und Vergleich zu dem Ergebnis, dass von 10 Modellen lediglich 3 Induktionsherde mit einem guten Gesamturteil bewertet werden konnten.

Dazu gehörte im Vergleich der Induktionsherd von „AEG“ mit der Bezeichnung „Electrolux 66 33 1 K – MN“ mit der Benotung „2,1“ und Induktionsherde von „Teka“ und „Bauknecht“. Die Modelle kosteten 2009 zwischen 450 und 800 Euro. Weniger gut schnitten Komplettherde von „Neff“ und „Miele“ ab. Auch als reines Kochfeld konnte das Modell von „AEG“ punkten und Vergleichssieger werden. Hier stimmte das gesamte Preis-Leistungsverhältnis.

Wichtige Fragen zum „Induktionsherd“:

Ist die Technik des Induktionsherds schädlich für die Gesundheit?

Die Erwärmung des Kochfelds an einem Induktionsherd erfolgt im Test und Vergleich über die Strahlung von elektromagnetischen Feldern, die nicht unterschätzt werden darf. Es gibt zwar viele Studien, die eine tatsächliche gesundheitliche Auswirkung widerlegen, dennoch kann darauf geachtet werden, dass ein Induktionsherd eine niedrigere Frequenz der Magnetfelder aufweist und auch nur geeignetes Kochgeschirr verwendet wird. Die Abstrahlung sollte entsprechend im Test so klein wie möglich sein.

Der EU-Grenzwert wird von allen Induktionsherden eingehalten. Hier lohnt ein Topf, der die passende Größe zur Herdplatte aufweist, auch wenn das bei Induktionstechnik nicht unbedingt notwendig ist. Das zentrierte Aufsetzen und Platzieren des Kochgeschirrs auf der Herdplatte bietet mehr Strahlenschutz, während ungeeignete Töpfe höhere Streufelder verursachen.

FĂĽr welche Menschen ist ein Induktionsherd nicht geeignet?

Ein Induktionsherd ist für Menschen mit Herzschrittmacher nicht geeignet, da die Induktionstechnik im Test die Funktion des Geräts negativ beeinflussen kann. Auch andere elektronische Implantate werden in der Funktion gestört. Schwangere sollten das Kochen mit Induktion in der Zeit stärker einschränken, um Risiken für das ungeborene Kind zu umgehen. Die Strahlung ist zwar nicht gefährlich und erreicht nicht einmal ein Drittel der Grenzwerte, dennoch dringt sie in den menschlichen Körper ein. Die Zellen werden durch das kleine Strahlungsfeld im Test und Vergleich allerdings nicht geschädigt.

Wie unterscheiden sich Induktions- und Cerankochfelder?

Alle Fakten aus einem Induktionsherd Test und VergleichÄußerlich ähneln sich beide Varianten. Eine ebene und durchgehende Fläche verzichtet auf erhöhte Herdplatten und besteht bei beiden Kochfeldern aus Glaskeramik. Während jedoch beim Induktionsherd die Energieübertragung durch ein Magnetfeld und eine Magnetspule direkt auf das Kochgeschirr erfolgt, wird beim Ceranfeld eine Heizspirale erhitzt, die unter der Glaskeramik auch deutlich zu sehen ist und sich rötlich verfärbt.

Die Wärmeübertragung geschieht im Test entsprechend in zwei Schritten, wird von der Heizspirale an die Herdplatte und dann erst an das Kochgeschirr abgegeben. Der Energieaufwand ist entsprechend im Vergleich höher.

Ist Induktionstechnologie besser als das Kochen mit Gas?

Der Gasherd wird von Köchen geschätzt, da eine sehr schnelle Erhitzung und eine stufenlose Regulierung der Wärme möglich sind. Sobald die Flamme nicht mehr benötigt wird, kann sie ausgeschaltet werden, ohne Restwärme zu erzeugen.

Der Energieverlust ist entsprechend klein. Ein Induktionsherd dagegen ist nicht nur in der Anwendung und Bedienung komfortabler, sondern durch das punktgenaue Erhitzen des Kochgeschirrs auch energieeffizienter. Hitze wird im Test und Vergleich nur dort erzeugt, wo sie wirklich gebraucht wird. Der Inhalt im Kochgeschirr erwärmt sich daher schneller.

Wie aufwendig ist der Einbau eines Induktionsherds?

Obwohl der Induktionsherd technisch weiterentwickelt ist, benötigt der Anschluss und Einbau im Vergleich keinen größeren Aufwand als der von anderen Herdmodellen. Meistens wird ein Kochfeld im Test und Vergleich separat in die Küchenzeile und Arbeitsplatte eingesetzt oder ist mit dem Backofen direkt verbunden.

Entscheidend ist nur, dass die Maße des Induktionsherds mit dem vorhandenen Herdplatz übereinstimmen und der Rahmen der Herdplatte bündig eingesetzt werden kann. Eine Alternative sind im Test Induktionskochfelder für den autarken Einbau, die unabhängig vom Ort des Backofens eingelassen werden können.

Alternativen zu einem Induktionsherd

Die besten Alternativen zu einem Induktionsherd im Test und VergleichWer mit Induktionstechnik kochen und die modernen Vorteile nutzen möchte, ist im Test und Vergleich nicht unbedingt darauf angewiesen, einen ganzen Herd zu kaufen, um Zeit und Aufwand zu sparen. Alternativen zum Induktionsherd sind separate Induktionskochplatten, die es in einzelner oder doppelter Ausführung gibt und die im Test auch auf einer normalen Arbeitsplatte oder auf dem Tisch verwendet werden können. Neben dem Kombigerät und Komplettherd kann der Induktionsherd auch als autarkes Kochfeld erworben werden und das vorhandene Kochfeld durch Induktion ausgetauscht werden.

Wenn im Test nicht unbedingt Induktion gewĂĽnscht ist, sondern ein energiesparsamer und effizienter Herd mit Backofen, bleiben der Gasherd oder der E-Herd mit Cerankochfeld eine gute Wahl. Der Gasherd arbeitet im Test mit Gasflamme, die eine gute Hitzekontrolle und Regulierung gestattet und nach dem Kochen abgeschaltet werden kann. Das Cerankochfeld ist optisch sehr ansprechend, in der Ankochzeit zwar langsamer, dafĂĽr in der Anschaffung gĂĽnstiger.

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