Induktionsherd Test 2026 • Die 5 besten Induktionsherde im Vergleich
Die Wahl des richtigen Induktionsherdes kann Dein Kocherlebnis revolutionieren – modern, effizient und präzise. In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen ExpertenTesten-Redaktionsteam und der Expertise unserer testenden Redakteurin Emilia haben wir zahlreiche Modelle auf Herz und Nieren geprüft, wobei Kriterien wie Produktabmessungen, Gewicht und Funktionalität im Fokus standen. Unsere TÜV-zertifizierten Tests garantieren Dir eine unabhängige und objektive Bewertung, damit Du den Induktionsherd findest, der perfekt zu Deinem Küchenalltag passt.
Induktionsherd Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "Bauknecht BAKO 566" wurde auf Position 3 mit der Bewertung 1.85 neu aufgenommen in die Tabelle.
Der Induktionsherd – das moderne Einbaugerät für den Privathaushalt

Benötigt wird im Test und Vergleich lediglich induktionstaugliches Kochgeschirr, das durch einen ferromagnetischen Boden die Induktionstechnik möglich macht. Gekennzeichnet ist das Geschirr durch ein Wendel-Symbol, wobei es in der Qualität dennoch Unterschiede gibt.
Das Symbol soll die Induktionsspule darstellen und ist leicht zu erkennen. Es verdeutlicht, dass der Induktionsherd nicht nach dem indirekten Prinzip funktioniert, indem die Herdplatten durch Heizspiralen erhitzt und die Hitze erst von der Platte auf den Topf übertragen wird, sondern durch die direkte Wärmeenergieübertragung in Form von magnetischer Strahlung und der Bildung von Wirbelströmen.
GegenĂĽber klassischen Herdtypen ist der Induktionsherd zwar etwas teurer, zeigt jedoch klare Vorteile im Design, im Bedienkomfort, in der Schnelligkeit der Zubereitung und in der Anwendung selbst. Die Oberfläche ist im Vergleich eben und verspiegelt, ohne die Abhebung der einzelnen Platten. Auch wird die Kochfläche im Test nicht rot, sobald sie eingeschaltet ist, sondern arbeitet erst, wenn das Kochgeschirr abgestellt und der Induktionsherd eingeschaltet wird.Â

Ein integrierter Brat- und Kochsensor für die Kochzone und den Backofen erfasst die Wärme, die durch das Kochgeschirr abgegeben wird, und passt im Test und Vergleich dann die Leistungsstufe an. Viele Induktionsherde verfügen entsprechend im Vergleich über eine automatische Topferkennung, wodurch die Temperaturregulierung wegefällt. Wird bei Induktionsherden mit Topferkennung ein zu kleines Kochgeschirr auf die Platte gesetzt, erfolgt im Test eine Warnung oder die Zone wird automatisch nur für die Größe des Topfes aktiviert. Der Induktionsherd kann mit einer vorhandenen Stop-and-Go-Funktion ein kontrolliertes und effizientes Kochen möglich machen, ohne dass mehr Strom verbraucht wird. Aktiv verwendete Kochbereiche werden durch die Pausen-Funktion ausgeschaltet und laufen bei erneutem Start dann in gleicher und zuletzt eingestellter Leistung weiter.
Induktion – Funktionsweise des Induktionsherds

Ein strahlungsbeheiztes Glaskeramikkochfeld ist in verschiedene Kochzonen unterteilt, unter denen flache Spulen aus Kupfer liegen. Statt der ansonsten verbauten Metalldrähte, die sich erst erhitzen mĂĽssen und die Wärme dann auf das Kochgeschirr ĂĽbertragen, handelt es sich bei den Bauteilen eines Induktionsherds um Magnetspulen, durch die dann nach dem physikalischen Prinzip der Wechselstrom ĂĽber ein elektromagnetisches Feld flieĂźt, wodurch Wirbelströme erzeugt werden.Â
Anwendungsbereiche eines Induktionsherds und die damit verbundenen Vorteile

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
Die Technologie ist im Test und Vergleich weiterentwickelt, ausgereift und hochmodern, der Induktionsherd in der Anwendung sehr sicher und dazu auch energiesparsamer, da keine Wärme verloren geht, sondern diese erst in Verbindung mit dem Kochgeschirr entsteht. Eine modern elegante Optik und die schnelle Hitzeentwicklung erleichtern das Kochen und Braten. Ein Vorheizen ist nicht mehr notwendig.
Weiterentwickelte Technik und gute Energieeffizienz
Das Magnetfeld, das die Energieerzeugung erst dann erzeugt, sobald das Kochgeschirr auf die Kochfeldfläche abgestellt wird, ermöglicht ein energiesparsames Kochen ohne Wärmeverlust. Das gestattet im Test auch die Verwendung kleinerer Töpfe, selbst wenn die Markierung der Kochfläche größer ausfällt. DarĂĽber hinaus kann die Hitzeentwicklung sehr gut kontrolliert und abgestimmt werden.Â
Kalte Herdoberfläche und schnelles Abkühlen

Wird der Topf von der Herdplatte genommen, kühlt diese sofort wieder ab oder kann in einer Restwärmefunktion weiter genutzt werden. Durch die punktgenaue Erhitzung und die ansonsten kühle Kochfläche hält sich der Verschmutzung durch Spritzer in Grenzen, da diese nur auf kaltes Material treffen und so nicht zu schnell trocknen können. Der Induktionsherd kann daher sehr einfach im Test und Vergleich gereinigt werden.
Kein Verletzungsrisiko
In einem Haushalt mit Kindern ist der Induktionsherd besonders praktisch und sicher. Die übrigen Kochflächen können ohne Verbrennungsgefahr berührt werden, wenn die Hitze direkt in Verbindung mit dem Kochgeschirr erzeugt wird.
Praktische Funktionen fĂĽr die vereinfachte Anwendung
Ein Induktionsherd ist durch die moderne EinfĂĽhrung mit vielen Funktionen ausgestattet, die das Kochen, Braten und Backen erleichtern. Gleichzeitig kann die Hitzeentwicklung bestens kontrolliert und abgestimmt werden. Viele Induktionsherde haben ein Bedienpanel mit Display und verschiedene Automatikprogramme. Dazu ist eine genaue Temperaturanpassung nicht notwendig, da ĂĽber die integrierte Topferkennung die Hitze durch den Induktionsherd automatisch im Test und Vergleich angepasst wird.
Welche Herdtypen und Kochfeldsysteme gibt es im Handel?
Neben dem Induktionsherd gibt es eine große Auswahl typischer und moderner Kochfeldsysteme, die größtenteils in ihren Funktionen und in ihrer Technologie weiterentwickelt werden.
Induktionsherde gehören zu den etwas teureren Modellen im Test und Vergleich, können jedoch hervorragend als Einbauherd oder als autarkes Kochfeld in der Küche integriert werden. Daneben gibt es andere Baukonzepte, die im Vergleich mit der Induktion zwar nicht die schnelle Aufwärmzeit des Induktionsherds erreichen, dafür andere Vorteile bieten.
Dazu gehören
- der klassische E-Herd (die Gussplatte wird mit Stromwiderstand erhitzt)
- der Holz- und Kohleherd (die veraltete Version)
- der Gasherd (immer noch gerne in Gebrauch, z. B. mit Erd- oder FlĂĽssiggas)
- das Gas-Cerankochfeld (Erd-, FlĂĽssig- oder Propangas auf und unter Glaskeramik)
- Cerankochfeld mit Halogentechnologie (die Herdplatte verfärbt sich als Spirale beim Einschalten rot)
- das Cerankochfeld als Induktionskochfeld
Induktionstechnologie wiederum gibt es bei vier verschiedenen Modellen, als
- Einbaugerät (der Induktionsherd wird in eine vorhandene Küchenzeile eingelassen und besitzt keine separate Verkleidung)
- Standgerät (der Induktionsherd ist freistehend und kann als Kombigerät mit Backofen flexibel und beliebig in der Küche integriert werden)
- autarkes Kochfeld mit vier und mehr Kochzonen (das Induktionskochfeld kann unabhängig vom Backofen oder von der Dunstabzugshaube verbaut werden)
-  separate Einzel- oder Doppelkochplatte mit Induktion (die Induktionskochplatte kann zusätzlich zum Herd mit Backofen und direkt auf einem Tisch oder einer Arbeitsplatte genutzt werden)
Mögliche Test – Kriterien – so werden Induktionsherde in einem Vergleich getestet

Der Induktionsherd wird dabei im Test auf seine Attribute und Eigenschaften im Einzelnen geprĂĽft und im Vergleich mit den Konkurrenzmodellen der Hersteller in den Vor- und Nachteilen gezeigt. Dadurch ergeben sich im Test aus der Gesamtbewertung ein Test- und Vergleichssieger, eine Auswahl der besten Induktionsherde und ein Preissieger.
Optik und Design
Unter anderem ist der Induktionsherd in der Küche das Herzstück und sollte im Test und Vergleich auch elegant und modern aussehen, ein schickes und funktionales Design bieten und in der Kombination aus Herdkochfeld und Backofen sinnvoll in eine Küchenzeile integriert werden können. Vorteile bietet der Induktionsherd im Test und Vergleich durch die glatte und spiegelnde, meistens schwarzfarbige Glaskeramikfläche, die optisch immer etwas schöner aussieht als die Herdplattenanordnung eines typischen Herds oder Gasherds.
Leistungsmerkmale
Hersteller geben in der Produktionsbeschreibung die Leistung in Watt an. Bei einem Kombigerät und kompletten Induktionsherd mit Backofen zeigt sich die Leistung im Test und Vergleich zwischen 3.500 und 8.000 Watt. Leistungsstärkere Induktionsherde ermöglichen gute Power-Funktionen und eine allgemeine Zeiteinsparung durch das schnelle Erhitzen und praktisch aufgeteilte Leistungsstufen.
Bedienungskomfort und Bedienfeld

Das Bedienfeld kann mit zusätzlichem Display ausgestattet sein, über das verschiedene Daten angegeben werden. Ansonsten ist ein Touch-Berührfeld direkt auf dem Kochfeld gängig oder ein Bedienfeld mit Drehreglern.
Ausstattung und Anzahl der Kochzonen
Verschiedene Kochzonen bieten Platz für viele Topf- und Pfannengrößen, erweiterte Zonen auch für Wok, Bräter und größeres Kochgeschirr. Die Kochzone kann bei vielen Induktionsherden im Vergleich einfach oder gesteigerter Leistung eingeschaltet werden. Der Test und Vergleich dreht sich entsprechend um die gesamte Ausstattung des Induktionsherds, um die Anzahl der bereitstehenden Kochzonen, um die Merkmale des Backofens und um die vorhandenen Funktionen und Zusatzfunktionen.
Kochbereich und Backofen

Der Backofen gehört bei einem Induktionsherd ebenfalls dazu und wird separat getestet. Das betrifft z. B. im Test, ob ein Teleskopauszug, eine Gehäusekühlung, ein Grill- und Bratensystem und ähnliche Erweiterungen vorhanden sind. Wichtiger sind jedoch die Funktion und Leistung des Induktionskochfelds.
Stromverbrauch
Ein gravierender Unterschied zu anderen Herdmodellen war im Vergleich bei den verschiedenen Induktionsherden in Sachen Stromeinsparung nicht unbedingt festzustellen. Da der Induktionsherd im Test jedoch ein modern innovatives Modell auf dem Markt ist, weisen die Geräte eine sinnvolle Energieeffizienzklasse auf, die dann auch den Stromverbrauch reduziert. Die sparsamen Induktionsherde gibt es im Test mit der Effizienzklasse von A, A+, A++ und A+++. Der Verbrauch sinkt, je höher die Energieklasse ausfällt.
Kochen und Sicherheit
Getestet und bewertet wird der Kochvorgang selbst, ebenso der Sicherheitsaspekt beim Umgang mit dem Gerät. Ein Induktionsherd erlaubt im Test und Vergleich die sichere Anwendung durch die direkte Erzeugung der Wärme in Verbindung mit dem Kochgeschirr.
Was muss ich beim Kauf eines Induktionsherds beachten?

Sehr schön sind Kochfelder beim Induktionsfeld, die übersichtliche Kochzonen bieten und auch in der Topfgröße abgepasst werden können. Die Anzahl variiert zwischen 4 und 6 Zonen. Je mehr Zonen zur Auswahl stehen, desto mehr Kochgeschirr kann gleichzeitig erhitzt werden.
Größe, Fassungsvermögen und Einbau
Ein wichtiges Kaufkriterium ist natürlich die Einbaugröße des Induktionsherds und die Bauweise der verschiedenen Modelle selbst. Ein Standgerät kann frei im Raum platziert werden, ein Einbauherd wiederum wird in die Küchenzeile integriert. Die Größe des Induktionsherds ist im Standardformat ca. 60 x 50 Zentimeter. Kleinere Modelle oder eine spezifische Größenanpassung stehen im Test und Vergleich ebenfalls von vielen Herstellern zur Verfügung.
Leistung und Energieverbrauch

Wie stromsparsam ein Induktionsherd arbeitet, hängt mit der jeweiligen Energieeffizienzklasse zusammen, zu der das Modell im Test gehört. Diese sollte beim Kauf des Induktionsherds bedacht werden. Moderne Induktionsherde arbeiten mit der Energieklasse A+ und A++.
Ausstattung und Bedienung
Moderne Bedienungselemente erleichtern in der Regel die Benutzung des Induktionsherds. Dennoch gibt es im Test und Vergleich verschiedene Herstellermodelle, die durch eine umfangreiche Ausstattung auch mehr Aufwand erfordern oder ein umständliches Bedienkonzept aufweisen. Besser sind Induktionsherde mit Display und innovativer Bedienung, bei denen auch ein umfangreiches Funktionsangebot zur Verfügung steht.
Ein Touch-Bedienfeld mit Display gestattet die komplette Programmierung und Temperaturregulierung durch Berührung. Der Induktionsherd bietet dabei im Test den Vorteil, dass viele Automatikprogramme und eine automatische Anpassung an den Kochprozess möglich sind.
Kochzonenauswahl
Das Kochfeld des Induktionsherds im Test und Vergleich ist unterschiedlich aufgebaut, kann in der Markierung typische Kreise, Kreuze oder eine quadratische Form aufweisen. Einige Modelle bieten eine klare und gleichbleibende Aufteilung von vier Kochfeldern, andere sind moderner mit anpassbaren Kochfeldzonen, die sowohl in kleiner als auch großer Fläche genutzt werden oder von der runden Form in die ovale Form wechseln können, um einen Topf oder einen Bräter auf die Platte zu stellen.
Infos zu den fĂĽhrenden Herstellern von Induktionsherden:
- Kaiser
- AEG
- Bosch
- Bauknecht
- Neff
Fachhandel oder der Kauf im Internet – was ist die bessere Entscheidung?
Der Induktionsherd ist eine Zusammensetzung aus einem Backofen mit integriertem Induktionskochfeld und kann sowohl im Handel als auch im Internet erworben werden. Der Kauf im Handel erlaubt eine gute Auswahl aus typischen Markengeräten und die direkte Kundenberatung vor Ort. Das Internet wiederum gestattet ein breiter gefächertes Sortiment verschiedener Induktionsherde, die weltweit vertrieben und bequem von zu Hause aus bestellt werden können.
Dazu sind die Induktionsherde im Test und Vergleich etwas günstiger erhältlich als im Handel, bedingt durch die hohe Konkurrenz im Onlinebereich und die wegfallenden Kosten für das Produktangebot. Die Beratung kann beim Kauf im Internet hervorragend über den Blick auf Test- und Vergleichsseiten erfolgen.
Häufige Kriterien – Vor- und Nachteile in Kundenrezensionen:

Der Transport, der Anschluss, die Bedienung und die Leistung des Induktionsherds werden von Kunden dann ausfĂĽhrlich bewertet und rezensiert. Dabei kann ein Herdmodell auch spezifisch zusammengestellt werden.
Vorteile im Ăśberblick
- die automatische Abschaltung des Induktionsherds ĂĽber einen Timer
- der einfacher Einbau und Anschluss
- eine Easy-Clean-Funktion fĂĽr die Selbstreinigung des Induktionsherds und Backofens
- eine benutzerfreundliche, intuitive und alltagstaugliche Bedienung
- ein modernes und edles Design
- die leise Funktionsweise des Induktionsherds
- hohe Leistung und guter Bedienkomfort
- einstellbare Einschaltfunktion des Induktionsherds
- gute Automatikprogramme
- verschiedene Kochfelder und Zonen
- eine ansprechende und funktionierende Touchfeld-Bedienung
- ein Teleskopauszug
- ein umfangreiches Zubehör
Nachteile im Ăśberblick
- das komplizierte Einstellen der Temperatur
- schwierige Zeiteinstellungsfunktonen
- kein Wechsel der Programme bei laufendem Betrieb des Induktionsherds
- schlechte Beleuchtung des Backofens
- eine unpraktische Handhabung
- keine versenkbaren Drehknöpfe
- eine heiĂźwerdende BackofentĂĽr
- Â eine fehlende Beleuchtung des Bedienfelds
- Fehlermeldungen und Störungen
- Zusatzkosten durch Neukauf des Kochgeschirrs
Wissenswertes und Ratgeber
Induktionsherd – Geschichte und Entwicklung

So neu, wie sie scheint, ist die Induktionstechnik allerdings im Test und Vergleich nicht. Bereits im 19. Jahrhundert wurde mit Induktion herumexperimentiert. Der Naturforscher und Physiker Michael Faraday entdeckte die elektromagnetische Rotation und die elektromagnetische Induktion, dass entsprechend im Test Magnetismus tatsächlich in Elektrizität umgewandelt werden konnte. Beide Entdeckungen boten die Entstehungsfläche für die Elektroindustrie. In Versuch wurde dem Publikum gezeigt, dass ein Zeitungspapierstück nicht verbrannte, wenn es zwischen Herdplatte und Topf gelegt wurde. Gleichzeitig wurde das Wasser im Topf dennoch erhitzt.Eine größere Herstellung war jedoch immer noch nicht möglich und wurde dann erst bei einer Wiederaufnahme 1975 in kleinerer Serienproduktion gestartet. Vermarktet wurde ein Kochfeld mit Induktion aus Keramik, das für den normalen Haushalt jedoch zu dieser Zeit noch nicht erschwinglich war.
Faraday versuchte 1824 ein Experiment, bei dem der erwartete elektrische Strom jedoch nicht zustande kam. Erst 5 Jahre später experimentierte er noch einmal mit einem Weicheisenring und drei Kupferdrahtwicklungen und konnte die Stromerzeugung bestätigen. Das Prinzip schuf die Grundlage für Transformatoren und elektrische Generatoren. Die Entdeckung der induktiven Erwärmung machte das Prinzip des Induktionsherds möglich.

Infos und Fakten rund um den „Induktionsherd“
Kochgeschirr fĂĽr den Induktionsherd

Nicht geeignet im Test und Vergleich ist typisches Kochgeschirr aus Aluminium, Kupfer oder Edelstahl, es sei denn, die Töpfe sind modern mit einem zusätzlichen magnetischen Boden und einer Eisenlegierung versehen. Dagegen können vorhandene Gusseisenpfannen und Töpfe aus Stahlemaille im Test und Vergleich in der Regel ganz normal verwendet werden. Nachteilig bei Gusseisenkochgeschirr bleibt im Test jedoch der häufig unebene Topf- oder Pfannenboden, wodurch das Aufsitzen auf der Kochfläche des Induktionsherds nicht einheitlich möglich ist, damit auch die Hitzeverteilung ungünstiger ausfällt.
Ansonsten gibt es speziell gekennzeichnetes Kochgeschirr, das induktionstauglich ist und über einen ferromagnetischen Boden verfügt, über den in Verbindung mit der Kochfläche die Magnetfelder entstehen können.
Das Symbol zeigt ein Quadrat mit Wendel.
Induktionsherd – Pflege und Hinweise:

Bei einem Induktionsherd ist nicht mehr notwendig, dass die Pfanne erst vorgeheizt wird. Die Aufwärmzeit ist sehr schnell, das Vorheizen des Kochgeschirrs nicht notwendig. Auch ist im Test davon abzuraten, eine Pfanne oder einen Topf leer auf die Kochfläche zu stellen, da es dann zu Verfärbungen des Topfes und zur Rauchbildung im Vergleich kommt. Verbaute Kühler im Induktionsherd sorgen dafür, dass die Herdplatte dann abkühlt, sobald das Kochgeschirr heruntergenommen wird. Während dieses Vorgangs kann es zu lauteren Geräuschen kommen, besonders wenn auf hohen Leistungsstufen gekocht wurde.
Stiftung Warentest Induktionskochfeld Test – die Ergebnisse

Dazu gehörte im Vergleich der Induktionsherd von „AEG“ mit der Bezeichnung „Electrolux 66 33 1 K – MN“ mit der Benotung „2,1“ und Induktionsherde von „Teka“ und „Bauknecht“. Die Modelle kosteten 2009 zwischen 450 und 800 Euro. Weniger gut schnitten Komplettherde von „Neff“ und „Miele“ ab. Auch als reines Kochfeld konnte das Modell von „AEG“ punkten und Vergleichssieger werden. Hier stimmte das gesamte Preis-Leistungsverhältnis.
Wichtige Fragen zum „Induktionsherd“:
Ist die Technik des Induktionsherds schädlich für die Gesundheit?
Die Erwärmung des Kochfelds an einem Induktionsherd erfolgt im Test und Vergleich über die Strahlung von elektromagnetischen Feldern, die nicht unterschätzt werden darf. Es gibt zwar viele Studien, die eine tatsächliche gesundheitliche Auswirkung widerlegen, dennoch kann darauf geachtet werden, dass ein Induktionsherd eine niedrigere Frequenz der Magnetfelder aufweist und auch nur geeignetes Kochgeschirr verwendet wird. Die Abstrahlung sollte entsprechend im Test so klein wie möglich sein.
FĂĽr welche Menschen ist ein Induktionsherd nicht geeignet?
Ein Induktionsherd ist für Menschen mit Herzschrittmacher nicht geeignet, da die Induktionstechnik im Test die Funktion des Geräts negativ beeinflussen kann. Auch andere elektronische Implantate werden in der Funktion gestört. Schwangere sollten das Kochen mit Induktion in der Zeit stärker einschränken, um Risiken für das ungeborene Kind zu umgehen. Die Strahlung ist zwar nicht gefährlich und erreicht nicht einmal ein Drittel der Grenzwerte, dennoch dringt sie in den menschlichen Körper ein. Die Zellen werden durch das kleine Strahlungsfeld im Test und Vergleich allerdings nicht geschädigt.
Wie unterscheiden sich Induktions- und Cerankochfelder?

Die Wärmeübertragung geschieht im Test entsprechend in zwei Schritten, wird von der Heizspirale an die Herdplatte und dann erst an das Kochgeschirr abgegeben. Der Energieaufwand ist entsprechend im Vergleich höher.
Ist Induktionstechnologie besser als das Kochen mit Gas?
Der Gasherd wird von Köchen geschätzt, da eine sehr schnelle Erhitzung und eine stufenlose Regulierung der Wärme möglich sind. Sobald die Flamme nicht mehr benötigt wird, kann sie ausgeschaltet werden, ohne Restwärme zu erzeugen.
Wie aufwendig ist der Einbau eines Induktionsherds?
Obwohl der Induktionsherd technisch weiterentwickelt ist, benötigt der Anschluss und Einbau im Vergleich keinen größeren Aufwand als der von anderen Herdmodellen. Meistens wird ein Kochfeld im Test und Vergleich separat in die Küchenzeile und Arbeitsplatte eingesetzt oder ist mit dem Backofen direkt verbunden.
Entscheidend ist nur, dass die Maße des Induktionsherds mit dem vorhandenen Herdplatz übereinstimmen und der Rahmen der Herdplatte bündig eingesetzt werden kann. Eine Alternative sind im Test Induktionskochfelder für den autarken Einbau, die unabhängig vom Ort des Backofens eingelassen werden können.
Alternativen zu einem Induktionsherd

Links und Quellen
- https://www.talu.de/induktionskochfeld/
- https://kueche.de/de-DE/inspiration/ratgeber/kochfelder-induktion-ceran-oder-gas
- https://www.alltagstipp.de/vor-und-nachteile-eines-induktionskochfeldes/
- https://www.chefkoch.de/forum/2,8,256594/Vorteile-beim-Kochen-Induktion-gegenueber-Gas-Ceran.html
- https://lieblingichbloggejetzt.de/kochen/
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