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W√§rmeleitpaste Test 2020 ‚ÄĘ Die 7 besten W√§rmeleitpasten im Vergleich

Ein gutes K√ľhlsystem am Computer sorgt f√ľr die hohe Leistung der Prozessoren, der Grafikkarte und anderer Komponenten und verhindert das √úberhitzen der Bauteile. Viele moderne Anwendungen steigern die Hitzeentwicklung am PC, so dass eine bessere K√ľhlung und Ableitung der W√§rmeenergie notwendig ist. H√§ufig gen√ľgt schon das Auftragen einer W√§rmeleitpaste, was nicht nur bei Spielen von High-End-Games und anspruchsvollen Grafikanwendungen sinnvoll ist, sondern auch bei einer typisch durchschnittlichen Computernutzung im Test Vorteile bringen kann. Der Produkttest zeigt, wie eine gute W√§rmeleitpaste das gesamte K√ľhlverhalten des PCs verbessert und was es ansonsten zu beachten gibt.

W√§rmeleitpaste Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Wärmeleitpaste und wie funktioniert sie?

Was ist eine W√§rmeleitpaste Test und Vergleich?Eine W√§rmeleitpaste hat im Test und Vergleich eine d√ľnn- oder dickfl√ľssige Konsistenz und wird in einer geringen Menge als d√ľnne Schicht zwischen einer Hardware-Komponente und dem K√ľhlk√∂rper aufgetragen. Das gestattet eine schnelle Verbesserung die W√§rme√ľbertragung und -weiterleitung zwischen den Bauteilen, die gerne etwas mehr Hitze entwickeln.

Ein PC arbeitet mit Prozessoren und einer Grafikkarte, die etwa eine Temperatur von 50 Grad Celsius entwickeln sollten. Viele Anwendungen fordern jedoch eine h√∂here Leistung, wodurch auch die Temperatur steigt. Sobald diese bestimmte Grenzen √ľberschreitet, k√∂nnen Bauteile besch√§digt werden. Ein erstes Anzeichen f√ľr eine √úberbelastung ist ein lauter werdendes L√ľftungssystem. Mit einer W√§rmeleitpaste kann die K√ľhlung wieder optimiert und die Chips√§tze vor einer √úberhitzung gesch√ľtzt werden.

Die W√§rmeleitpaste gibt es in verschiedenen Ausf√ľhrungen und Materialzusammensetzungen, unterscheidet sich im Vergleich dann auch stark im Preis. Das h√§ngt von der gew√ľnschten W√§rmeleitf√§higkeit und dem Anwendungsfall ab. G√§ngig sind W√§rmeleitpasten mit Silikon√∂l, mit thermoplastischem Kunststoff und mit Zinkoxid. Effizienter wirken Pasten mit Fl√ľssigmetall, z. B. aus Silber, Graphit, Aluminium und Kupfer.
Wärmeleitpasten im Test können auch verschiedene Trägerstoffe enthalten oder aus einer Zusammensetzung mehrerer Metalloxide bestehen.

Die aktuell besten Produkte aus einem W√§rmeleitpaste Test im √úberblickDer Wert der W√§rmeleitf√§higkeit kann berechnet werden und wird in Watt pro Meter und Kelvin ausgegeben. Die Abk√ľrzung ist W/(mK). Als Angabe in der Einheit wird die Geschwindigkeit der W√§rmeleitf√§higkeit angegeben, mit der sich die thermische Energie ausbreitet. Die W√§rmeleitf√§higkeit der Pasten variiert zwischen Werten von 0,8 bis 10 W(/mK) bei Silikon und Kunststoff und zwischen Werten von 40 bis 80 W/(mK) bei W√§rmeleitpasten auf Fl√ľssigmetallbasis. Mit Kupfer wird sogar ein Wert von 380 W/(mK) erreicht. Fl√ľssigmetallpasten leiten zwar wesentlich mehr W√§rmeenergie ab, sind jedoch auch schwieriger aufzutragen. Da sie elektrisch leitf√§hig sind, ist viel Vorsicht und Sorgfalt notwendig.

Die W√§rmeleitpaste wirkt dabei direkt auf den an Montagefl√§chen von K√ľhlk√∂rpern enthaltenen Rillen, Vertiefungen und Erh√∂hungen und f√ľllt diese aus. Diese sind zwar klein, hemmen jedoch im Test durch die sich bildenden Hohlr√§ume die W√§rmeweiterleitung.
Auch k√ľhlende Bauteile am PC weisen Vertiefungen auf, besonders wenn zur W√§rmeableitung Leistungshalbleiter und Metallk√ľhlbleche verwendet werden, die als Heatspreader bezeichnet werden. Die Paste dient dann dazu, einen kleineren Abstand zwischen K√ľhlk√∂rper und W√§rmequelle zu √ľberbr√ľcken.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Wärmeleitpasten

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Anwendungsbereiche ‚Äď die W√§rmeleitpaste im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem W√§rmeleitpaste TestvergleichEine W√§rmeleitpaste dient in erster Linie immer als ein verbindender Stoff f√ľr kleinere k√ľhlende Komponente. Dazu geh√∂ren Mikrochips, Prozessoren und andere Komponente der Leistungselektronik, die einen besseren W√§rme√ľbergang vom jeweiligen Bauteil zum K√ľhlk√∂rper ben√∂tigen. W√§rmeleitpasten werden auch in anderen Bereichen verwendet, z. B. mit Motorenbau oder f√ľr Peltier-K√ľhlger√§te.

Die W√§rmeleitpaste kann kleinere Unebenheiten zwischen K√ľhler und Die bzw. Heatspreader im Prozessor ausgleichen und dient entsprechend im Test dazu, die Hitzequelle mit dem K√ľhler besser zu verbinden, besonders bei Bauteilen, die eine gr√∂√üere thermische Hitzeverlustleistung und W√§rmeabgabe pro Fl√§che aufweisen. Die W√§rmeleitpaste wird im Test dort verwendet, wo ein K√ľhler montiert ist. Meistens ist das direkt am Prozessor oder an der Grafikkarte der Fall. Wird letztere z. B. mit einem neuen K√ľhler kombiniert oder durch eine Wasserk√ľhlung nachger√∂stet, ist es im Vergleich wichtig, die Grafikchips√§tze mit W√§rmeleitpaste zu versehen, bevor der K√ľhler zum Einsatz kommt. Auch f√ľr Speicherbl√∂cke oder Mainboard kann eine W√§rmeleitpaste sinnvoll sein.

Wo und wie kann ich einen W√§rmeleitpaste Testsieger richtig anwendenF√ľr das Auftragen einer W√§rmeleitpaste wird der Prozessor zun√§chst gereinigt und installiert, ohne die Kontakte an der CPU zu ber√ľhren. Falls bereits W√§rmeleitpaste im Test vorhanden ist, sollte diese mit einem weichen und trockenen Papiertuch vollst√§ndig und gr√ľndlich beseitigt werden. Auch √Ėl, Fremdk√∂rper oder Staub sollten entfernt werden. Die W√§rmeleitpaste wird dabei immer vollst√§ndig ersetzt und nicht nachgef√ľllt.

Die Wärmeleitpaste gibt es als Spritze, Tube oder als Paste, die im Test und Vergleich mit einem Spatel aufgetragen wird.

Besonders einfach in der Anwendung sind die Spritzen, die mit der Spitze der Tube direkt auf die Oberfl√§che des Bauteils oder W√§rmeverteilers des Prozessors gesetzt werden k√∂nnen und damit auch die Klecksmenge besser verteilen. Im hinteren Bereich wird der Einsatz in den Geh√§usek√∂rper mit der F√ľllung geschoben, w√§hrend vorne die Klecksmenge austritt. Meistens wird die Paste dann g√ľnstig verteilt, wenn der Prozessor wieder in Betrieb ist.
Die W√§rme breitet die W√§rmeleitpaste dann √ľber die gesamte Oberfl√§che aus. Dabei sollte die Schichtdicke der Paste eher gering ausfallen. Ben√∂tigt wird nur so viel, um die Hohlr√§ume auszuf√ľllen. Zu viel Paste reduziert die W√§rmeleitf√§higkeit wieder.

Welche Arten von Wärmeleitpasten gibt es im Handel?

Welche Arten von W√§rmeleitpasten gibt es in einem Testvergleich?PCs laufen mit einer sehr hohen Leistung, wobei auf engstem Raum Transistoren arbeiten und Millionen Abl√§ufe pro Sekunde erfolgen. Die CPU und die Grafikkarte sind davon beim Computer besonders betroffen und ben√∂tigten daher auch aktive und passive K√ľhlelemente, die den laufenden Betrieb gew√§hrleisten. Je leistungsst√§rker sie sind, desto w√§rmeleitender sollte auch die K√ľhlpaste im Test sein. Der gesamte Strom, der durch die Mikroprozessoren flie√üt, muss in der Verlustw√§rme ausgeglichen werden, um Sch√§den zu vermeiden.

Unterschieden wird in zwei W√§rmeleittypen, wobei die Zusammensetzung im Test variiert. G√§ngig und g√ľnstig sind W√§rmeleitpasten im Vergleich, die aus mit Graphit versetztem Silikon oder aus einer Mischung von Metalloxiden bestehen. Diese sind etwas dickfl√ľssiger und werden aus der Tube gepresst, wodurch das Auftragen erheblich erleichtert wird und sich die Paste allgemein im Test gut verteilt und auch einfach entfernen l√§sst. Metalloxide k√∂nnen dabei Zink enthalten, aber auch in etwas teureren Varianten Kupfer, Silber oder Aluminium. Die W√§rmeleitf√§higkeit ist dabei f√ľr g√§ngige Prozesse ausreichend und betr√§gt zwischen 10 und 15 W/(mK). Damit ist eine Reduzierung der Temperatur um 2 bis 4 Grad Celsius m√∂glich.

Bessere Ergebnisse erzielen W√§rmeleitpasten auf Fl√ľssigkeitsbasis, die eine etwa 8-fach bessere W√§rmeleitung gestatten. Erreicht werden zwischen 40 bis 80 W/(mK), wobei dann die CPU um 4 bis 10 Grad Celsius gek√ľhlt werden kann. Sie bestehen aus einer sehr d√ľnnfl√ľssigen Paste und bleiben bei Raumtemperatur fl√ľssig. Die metallische Legierung ist elektrisch leitf√§hig und darum mit Vorsicht zu verwenden, da Kurzschlussgefahr besteht.
Auch wird die Paste im Vergleich nur in sehr geringen Mengen gebraucht. Sie bietet im Test den Vorteil, dass sie nicht so schnell eintrocknet und ein regelm√§√üiges Erneuern der K√ľhlpaste unn√∂tig ist. Daf√ľr sind Fl√ľssigmetallpasten schwieriger zu entfernen und f√ľr Aluminium-K√ľhler gar nicht geeignet.

Neben Pasten gibt es auch W√§rmeleitkleber, W√§rmeleitfolien und W√§rmeleitpads, die einen etwas gr√∂√üeren Abstand zwischen K√ľhlk√∂rper und W√§rmequelle √ľberbr√ľcken k√∂nnen und eine isolierende Funktion erf√ľllen. Auch diese werden zwischen CPU und K√ľhler platziert und k√∂nnen relativ leicht wieder entfernt werden. Die W√§rmeleitf√§higkeit ist im Test jedoch eher m√§√üig. F√ľr alle Formen der W√§rmeleitpaste gilt, dass sie nicht giftig sind, jedoch biologisch schlecht abbaubare Inhalte wie z. B. Silikon enthalten. Daher werden die Tuben dann im Restm√ľll entsorgt.

Kurzinformationen zu den f√ľhrenden Herstellern und Marken

F√ľr Einzelanwendungen sind W√§rmeleitpasten in Tuben oder als Spritzabf√ľllung sinnvoller. Daneben gibt es auch K√ľhlpasten in Beuteln oder Tiegeln, die f√ľr eine gr√∂√üere Anwendung gedacht sind. Bekannte Marken bieten die gew√ľnschte Qualit√§t und Zuverl√§ssigkeit. Die W√§rmeleitpasten k√∂nnen entsprechend bedenkenlos verwendet werden und zeigen auch eine lange Haltbarkeit. Durchschnittlich liegt die W√§rmeleitf√§higkeit bei Tuben zwischen 10 und 40 W/(mK).

  • Akasa
  • Arctic
  • Gelid Extreme
  • Cooler Master
  • Thermal Grizzly
Das Unternehmen ‚ÄěAkasa‚Äú bietet w√§rmetechnische L√∂sungen und Produkte, darunter Kartenleser, Kabel, PC- und Laptop-K√ľhler, W√§rmeleitpasten, W√§rmeleitfolien und L√ľfter. W√§rmeleitpasten sind gr√∂√ütenteils als kleinere Spritzen mit 5 Gramm Inhalt zu bekommen, k√∂nnen auch mit einer Nachf√ľllflasche von 125 Gramm erworben werden, wobei ein Verteilspachtel dabei ist. Leistungsf√§hige W√§rmepasten von ‚ÄěAkasa‚Äú sind ‚ÄěSilver Compund 450‚Äú und ‚ÄěPerformance Compund 455‚Äú.
Die Marke ‚ÄěArctic‚ÄĚ steht f√ľr Hochleistungs-W√§rmeleitpasten, die f√ľr alle K√ľhler geeignet sind, einen niedrigen thermischen Widerstand und eine hohe W√§rmeleitf√§higkeit gew√§hrleisten. Es gibt sie mit Graphit und Silber von hoher Qualit√§t. Die Pasten sind leicht aufzutragen, vielseitig verwendbar, auch f√ľr Spielekonsolen geeignet und lassen sich leicht entfernen.
Die W√§rmeleitpasten ‚ÄúGelid Solutions Extreme‚ÄĚ erfreuen sich gro√üer Beliebtheit bei anspruchsvollen Zockern und sind bestens f√ľr Anwendungen mit Hochleistungskomponenten geeignet, bei denen es auf jeden Temperaturgrad im Celsiusbereich ankommt. Hier ist eine besonders hohe W√§rmeleitf√§higkeit gew√§hrleistet, wobei die Pasten mit einem Spatel aufgetragen und verteilt werden oder bereits aus der Tube mit Spritzaufsatz gepresst werden. Typisch sind Tuben mit einem Inhalt von 3,5 Gramm, die im Vergleich relativ teuer sind. Daf√ľr trocknen sie nicht aus und senken die Temperatur in gew√ľnschtem Rahmen. Gr√∂√üer Tuben gibt es im Test mit einem Inhalt von 10 Gramm.
‚ÄěCooler Master‚ÄĚ ist ein Hersteller und Vertreiber von Luft- und Wasserk√ľhlern, von Geh√§usel√ľftern und W√§rmeleitpasten. Wert wird darauf gelegt, das Bauen und den Gebrauch von PCs zu erleichtern. Als Marke bietet ‚ÄěCooler Master‚Äú Tubenspritzen mit Gelinhalt, die leicht verwendet werden k√∂nnen, einen Inhalt zwischen 3,5 bis 5 Gramm aufweisen und eine lange Haltbarkeit und gute W√§rmeleitf√§higkeit mitbringen. Abgedeckt werden gro√üe Temperaturbereiche zwischen minus 50 und plus 150 Grad. Die W√§rmeleitpaste kann dabei auch Nano-Diamant-Partikel enthalten.
Ein starker Konkurrent zu anderen Produkten ist das Unternehmen ‚ÄěThermal Grizzly‚Äú, das W√§rmeleitpads, Folien und W√§rmeleitpasten in deutscher Qualit√§t f√ľr extreme Anwendungen anbietet. Dazu geh√∂ren die Markenprodukte ‚ÄěKrynaut‚Äú und ‚ÄěCondutonaut‚Äú. Letztere ist eine Paste mit Fl√ľssigmetallen, die einen hohen Wirkungsgrad entwickeln. ‚ÄěKrynaut‚Äú wird auch f√ľr kritische K√ľhlsysteme im Industriebereich empfohlen.

So werden Wärmeleitpasten in einem Vergleich getestet

Diese Testkriterien sind in einem W√§rmeleitpasten Vergleich m√∂glichEin Test und Vergleich umfasst eine gr√∂√üere Auswahl an W√§rmeleitpasten, die sowohl in ihren eigenen Merkmalen und Attributen untersucht werden als auch in einer direkten Gegen√ľberstellung mit den anderen Konkurrenzprodukten. Daraus l√§sst sich eine Liste der besten Produkte zusammenstellen, die sich gegen√ľber den anderen Pasten besser bew√§hrt haben. Der Test umfasst dabei neben der einfachen Handhabung auch Messungen von Temperaturbereichen und aktiven K√ľhlprozessen.

Deutlich zeigt sich in einem Test, dass die Unterschiede h√§ufig von der Zusammensetzung abh√§ngen, wobei fast alle W√§rmeleitpasten eine Temperaturobergrenze bieten, die f√ľr einen Dauerbetrieb des PCs von ca. 150 Grad Celsius ausgelegt ist. Der Inhalt entscheidet √ľber die W√§rmeleitf√§higkeit, die elektrische Leitf√§higkeit, die Langzeithaltbarkeit und Viskosit√§t der W√§rmeleitpaste. Auch die verwendeten Bindemittel spielen eine Rolle, wie gut sich die Paste auftragen l√§sst und wie schnell oder langsam sie austrocknet.

Thermische Leitfähigkeit

Bei einer Auswahl mehrerer W√§rmeleitpasten ist der W√§rmeleitbereich im Test relativ √ľberschaubar und liegt bei silikonhaltigen Pasten im Bereich von 10 bis 11 W/(mK) und bei fl√ľssigmetallischen W√§rmeleitpasten im h√∂heren Bereich von 40 bis 90 W/(mK).

Eine hohe W√§rmeleitf√§higkeit ist bei kupferbasierenden Pasten zwar gew√§hrleistet, diese sind jedoch im Vergleich kaum f√ľr PC-Anwendungen gedacht und werden daher auch selten f√ľr diesen Bereich vermarktet. Teurere Produkte im Test verzichten auf Silikon, das zwar ein g√ľnstig herzustellendes Bindemittel ist, jedoch auch schwieriger entfernt werden kann.
Der Test zeigt dabei, dass die Wärmeleitfähigkeit vieler Pasten in einem ähnlichen Bereich liegt.

Tubenform oder Paste mit Spatel

Die Zusammensetzung und die W√§rmeleitf√§higkeit bestimmen den Preis, die Tubengr√∂√üe bestimmt die Anwendungsdauer. Diese variiert im Test zwischen 3 bis 9 Gramm im g√§ngigen Spritzenbereich f√ľr mehrere Anwendungen, wobei selbst aufgebrochene Tuben relativ lange halten und nur luftdicht verschlossen und k√ľhl und trocken gelagert werden m√ľssen.

So lange sich die Paste noch im Test verstreichen l√§sst, kann sie verwendet werden. Das ist als Spritzenaufsatz oder mit Spatel m√∂glich, wobei im Test und Vergleich die bessere Verteilung mit Spatel gew√§hrleistet ist, jedoch auch etwas Fingerspitzengef√ľhl erfordert.

Materialzusammensetzung

Folgende Eigenschaften sind in einem Wärmeleitpaste Test wichtigDer Test und Vergleich untersucht die Materialzusammensetzung der einzelnen Markenprodukte, wobei viele Hersteller auch auf einen Mix als Basis setzen, darunter Anteile an Aluminium, Zinkoxid, Silikonöl und Antioxidationsmitteln in metallischen Wärmeleitpasten und silikonhaltigen Varianten mit einer Mischung aus 60 Prozent Metalloxid, 30 Prozent Zinkoxid und 10 Prozent Silikon. Gerne verwendet werden Beimischungen von Silber oder Pasten, die auf Graphit basieren.

Handhabung und Austrittsmenge

Die Austrittsmenge ist bei vielen W√§rmeleitpasten √ľberschaubar und h√§ngt gleichzeitig im Test auch von der Konsistenz der Paste ab. Dickfl√ľssige Produkte mit einer guten Viskosit√§t lassen sich leicht auftragen, metallfl√ľssige Varianten sind schwieriger zu verteilen und ben√∂tigen mehr Sorgfalt.

Die W√§rmeleitpaste sollte im Test jedoch leicht zu handhaben sein, gut verschlossen werden k√∂nnen und eine gute Tubengr√∂√üe mitbringen. Genauso sollte ein einfaches Entfernen der Paste als R√ľckbestand auf der CPU m√∂glich sein. Das hat im Test und Vergleich auch Einfluss auf die Garantieleistungen bei Hardware-Defekten.

Ergebnis, Temperatur und Wärmeweiterleitung

Ein entscheidendes Bewertungskriterium f√ľr eine hochwertige und leistungsstarke W√§rmeleitpaste ist das Ergebnis in der Temperaturreduzierung. Viele Produkte erweisen sich dabei als zuverl√§ssig und halten die CPU in einem guten Bereich zwischen 50 und 60 Grad Celsius.
Gleichzeitig kann mit bestimmten Pasten eine Senkung der Temperatur um 5 bis 10 Grad erreicht werden. Gemessen wird die Temperatur bei h√∂herer Leistung von CPU und Grafikkarte √ľber Analyse-Tools. Das Ergebnis zeigt dann die Effizienz der Paste.

Häufige Mängel und Schwachstellen Рdarauf muss ich beim Kauf einer Wärmeleitpaste achten!

Die besten Kaufratgeber aus einem W√§rmeleitpaste Test und VergleichDer Kauf einer geeigneten W√§rmeleitpaste h√§ngt entscheidend von der Anwendung selbst ab und davon, was gek√ľhlt werden soll und wieviel Temperaturreduzierung ben√∂tigt wird. Im Gaming-Bereich werden silikonfreie und teurere K√ľhlpasten auf Fl√ľssigmetallbasis verwendet, da die Leistung von CPU und Grafikkarte im Test und Vergleich besonders hoch ist und eine gesonderte K√ľhlung notwendig macht.

F√ľr normale Anwendungen und einen leistungsstarken PC und Prozessor gen√ľgen g√§ngige W√§rmeleitpasten mit Graphit und Metalloxiden. Die Wahl kann auch nach der Vertr√§glichkeit der Materialien und in Hinblick auf die Haltbarkeit und Nutzungsdauer getroffen werden. Weniger sagt beim Kauf der Preis der Paste etwas √ľber die Qualit√§t aus als dass die Zusammensetzung der Materialien die W√§rmeleitf√§higkeit bestimmt.

Wärmeleitfähigkeit und Zusammensetzung

In der Regel gen√ľgen f√ľr Normalanwender und Computernutzer einfache und g√ľnstige W√§rmeleitpasten aus Zinkoxid, Graphit und anderen Metalloxiden. Geachtet werden kann beim Kauf entsprechend auf die mit der Paste erzielte Temperatursenkung, wobei die Leitf√§higkeit bei silikonhaltigen W√§rmeleitpasten geringer ist als bei Varianten mit Fl√ľssigmetall.

F√ľr Prozessoren, die h√§ufiger √ľbertaktet werden, ist eine bessere K√ľhlleistung und W√§rmeableitung notwendig. W√§rmeleitpasten mit Fl√ľssigmetall bestehen aus einer hohen Konzentration aus Kupfer, Silber oder Aluminium. Das erlaubt eine Temperaturreduzierung bis zu 10 Grad Celsius.

Temperaturbereich und Anwendung

Auf diese Tipps m√ľssen sie bei einem W√§rmeleitpaste Testsieger Kauf achten?Die W√§rmeleitpaste kann auch danach ausgesucht werden, wie stark der PC belastet und wie entsprechend hei√ü die CPU wird. Das hat Einfluss auf die Haltbarkeit der Paste, die Temperaturbereiche zwischen 50 bis 100 Grad Celsius √ľberstehen sollte.

Bei silikonhaltigen W√§rmeleitpasten ist ein Austrocknen nicht zu verhindern, steigt die Temperatur der CPU h√§ufiger √ľber 70 Grad. Fl√ľssigmetallpasten wiederum sind auch bei 150 Grad noch stabil.

Verteilung und Handhabung

Eine W√§rmeleitpaste sollte von Laien einfach verwendet werden k√∂nnen und g√ľnstigenfalls nicht allzu fl√ľssig sein. Besonders Pasten, die als Tr√§gersubstanz Silikon√∂l aufweisen, lassen sich gut verstreichen.

Da nur eine geringe, etwa linsengro√üe Menge ben√∂tigt wird, die entweder mit einem Spatel oder durch die W√§rme des Prozessors verteilt wird, spielen f√ľr den Kauf die Verpackungsart und die eigentliche Verteilung eine entscheidende Rolle. Als Tube oder Spritze ist die W√§rmeleitpaste sinnvoll zu verwenden und erlaubt auch eine einfache Handhabung. Die Verteilmenge kann so gut √ľberblickt werden. Bei Fl√ľssigmetallpasten wird meistens im Test ein Spatel oder Pinsel f√ľr das Auftragen verwendet.

Haltbarkeit der K√ľhlpaste

Die Haltbarkeit einer gut verschlossenen und richtig gelagerten W√§rmeleitpaste kann bis zu 2 Jahren und l√§nger reichen, wobei diese vom Inhalt und von der Zusammensetzung abh√§ngt. Entscheidend ist, dass die Paste weiterhin fl√ľssig bleibt und sich verstreichen l√§sst, entsprechend nicht ausgetrocknet ist. Ebenso spielt f√ľr den Kauf die Haltbarkeit auf den Prozessoren selbst eine Rolle. Bei starker Nutzung und steigernder Temperatur h√§lt die Paste etwa 5 bis 6 Monate und muss dann erneuert werden.
Fl√ľssigmetallpasten halten deutlich l√§nger und ben√∂tigten keine weitere Erneuerung. Das Haltbarkeitsdatum steht immer auf der Tube und Verpackung. Ist dieses abgelaufen, sollte die Paste entsorgt werden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Wärmeleitpaste am besten?

Eine W√§rmeleitpaste kann in einem Fach- und Computergesch√§ft oder direkt im Internet bestellt werden. Im Handel ist eine pers√∂nliche Kundenberatung m√∂glich, die Auswahl ist aber meistens auf bestimmte Exemplare und Marken beschr√§nkt. Das Internet bietet eine breitere Auswahl an Herstellerprodukten, die dann auch gegen√ľber dem Handel meistens etwas g√ľnstiger zu haben sind.

Hier fehlt zwar die direkte Kaufberatung, Informationen kann sich der Verbraucher aber leicht aus dem Netz holen, z. B. beim Aufruf verschiedener Test- und Vergleichsseiten. Die Lieferung bei einer Onlinebestellung ist schnell, unkompliziert und zuverlässig. Wie effizient die Wärmeleitpaste am Ende ist, zeigt sich dann erst bei der Anwendung.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Computertechnik im Laufe der Zeit

Alles wissenswerte aus einem W√§rmeleitpaste TestUm zu zeigen, weshalb eine W√§rmeleitpaste wichtig f√ľr hochleistungsstarke Anwendungen am Computer ist und auch auf einer Grafikkarte typische Funktionen erf√ľllt, ist ein Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Computertechnik sinnvoll. Heute ist der Computer mit Mikroprozessoren und Transistoren ausgestattet, die innerhalb weniger Sekunden Millionen Operationen durchf√ľhren.

Gerade im Bereich der Grafiken und Spiele leistet ein PC enorm viel, damit der Eindruck der Bilder und Abl√§ufe nat√ľrlich, flie√üend und st√∂rungsfrei m√∂glich ist. Ausgekl√ľgelte K√ľhl- und L√ľftungssysteme entlasten dabei die w√§rmeabgebenden und hitzelastigen Prozesse. Das Ganze findet dabei auf kleinstem Raum und in einem sehr kleinen Geh√§use statt.

Ganz anders waren Computer in den 40er und 50er Jahren, die damals f√ľr einfachere Prozesse noch in ihren Ausma√üen einen ganzen Raum f√ľllen konnten. Die zu dieser Zeit ber√ľhmteste Fehleinsch√§tzung besagte, dass weltweit ein Bedarf von etwa 5 Computern notwendig werden m√ľsse. Das lag auch daran, dass einer dieser gro√üen Unget√ľme von mehreren Personen bedient werden musste. Das erste frei programmierbare und vollautomatische Ger√§t stammt aus dem Jahr 1941 und war in der Lage, Berechnungen anzustellen. Durch den Krieg wurde der ‚ÄěZ3‚Äú, so die Bezeichnung, leider zerst√∂rt und erst in den 60er Jahren rekonstruiert.

In dieser Zeit wurden dann auch transistorisierte Rechner gebaut, die √ľber ein Magnetbandsystem verf√ľgten und als erste Minicomputer galten.

Dazu geh√∂rte der von ‚ÄěTelefunken‚Äú vorgestellte ‚ÄěTR 4‚Äú. Schon bald steigerte sich die Computerarchitektur und erlaubte Computern verschiedene Leistungsklassen zu bew√§ltigen, die dennoch denselben Code ausf√ľhrten und einen integrierten Schaltkreis besa√üen. Den ersten Gro√ücomputer entwickelten die Russen 1965.
Dieser wurde bereits zwei Jahre später mit einem ersten Betriebssystem und Compiler versehen.

Alle Zahlen und Daten aus einem W√§rmeleitpaste Test und VergleichFrei programmierbare Tischrechner erschienen etwa in der gleichen Zeit, ebenso wurden die Ger√§te allm√§hlich als ‚ÄěPersonal Computer‚Äú bezeichnet, wobei ein Mehrzweckger√§t gemeint war, dass in der Gr√∂√üe auch f√ľr den normalen Alltag geeignet war. In den 70er Jahren erschienen dann serienm√§√üig die ersten Mikroprozessoren, wodurch die Computer immer kleiner, preisg√ľnstiger und leistungsst√§rker wurden. Immer noch waren Experten √ľberzeugt, dass Computer nur ein Ger√§t f√ľr bestimmte Zwecke sein w√ľrde und f√ľr eine allgemeine Anwendung kein Interesse bestand.

Doch die Entwicklungsgeschichte bewies schnell etwas anders. Die grafische Benutzeroberfl√§che ver√§nderte sich, ein Computer konnte mit einer Maus bedient werden, die Prozessoren wurden besser und die Speicherung von Daten vielseitiger. Schon in den 80er Jahren waren Heimcomputer keine Ausnahme, die einen 8-Bit-Mikroprozessor und 64-KiB-Arbeitsspeicher besa√üen. Sie arbeiteten sehr langsam, konnten aber die Datenverarbeitung bew√§ltigen. Mit der Einf√ľhrung des Windows-Betriebssystems steigerte sich die Weiterentwicklung.

In den 90er Jahren kam dann das Internet dazu, wobei die Leistung der Computer erneut verbessert werden musste. Bald wurden Computer nicht mehr nur beruflich, sondern vermehrt im privaten Bereich genutzt und erleichterten viele Arbeitsvorgänge. Integriert wurden weitere Anwendungsbereiche, darunter das Gaming, die Bildbearbeitung und die Telekommunikation. Heutige Modelle arbeiten mit Mehrkern- und leistungsstarken Grafikprozessoren.

Die Rechnungsleistung ist enorm, die Taktfrequenzen von wenigen MHz betragen in moderner Zeit bereits um die 4 GHz. Der PC steht damit mittlerweile in jedem Haushalt bereit und wird um kleinere mobile Geräte erweitert. Die Fehleinschätzung der damaligen Experten bleibt eine witzige Anekdote, die sich in keiner Weise bewahrheitet hat.

N√ľtzliche Tipps und Sicherheitshinweise

Vorteile aus einem W√§rmeleitpaste TestvergleichDie Anschaffung eines Computers ist heutzutage keine Ausnahme. Fast jeder Haushalt besitzt einen Rechner oder ein mobileres Ger√§t wie einen Laptop, da diese vielseitig genutzt werden. In erster Linie ist mit dem PC ein schnelles Surfen im Internet m√∂glich, daneben werden Computer f√ľr die Arbeit, f√ľr das Film-Streamen, f√ľr das Zocken und die Bildbearbeitung verwendet. Viele legen im Test und Vergleich Wert auf einen hochwertigen Computer, in dem eine leistungsstarke CPU und Grafikkarte integriert ist. Der Prozessor des Computers muss einiges an Leistung erbringen, um die verschiedenen Arbeitsvorg√§nge zu regulieren.

Daf√ľr besitzt der PC zwar ein aufwendiges L√ľftungs- und K√ľhlsystem, jedoch k√∂nnen bestimmte Prozesse eine h√∂here Rechenleistung erfordern, die dann auch eine st√§rkere Hitzeentwicklung bewirken. Der Prozessor arbeitet mit Transistoren, die wiederum elektrische Impulse an die Steuerzentrale leiten. Die CPU wird bei vielen Anwendungen, besonders bei Grafikbearbeitungen oder Spielen stark beansprucht und muss dann zahlreiche Schaltvorg√§nge umsetzen.

Die Weiterleitung des Stroms steht im Test in Verbindung mit einer Verlustleistung, die als W√§rme abgegeben wird. Steigt diese stark an und wird nicht ausreichend weitergeleitet, k√∂nnen Bauteile √ľberhitzen und besch√§digt werden. Das kann durch eine hohe Taktung, durch Leerlauf oder Leckstr√∂me an den Transistoren erfolgen. Mit einer W√§rmeleitpaste kann auf die √ľberhitzten Bauteile direkt eingewirkt werden.

F√ľr die Verwendung einer W√§rmeleitpaste im Test und Vergleich sollten einige Sicherheitshinweise beachtet werden. Der PC wird an der Seite ganz normal ge√∂ffnet, um den gew√ľnschten Bereich zu erreichen. Das jeweilige Bauteil wird im Test zun√§chst gereinigt, wozu ein Pinsel sinnvoll ist. Ebenso sollte bereits vorhandene Paste als R√ľckstand gr√ľndlich entfernt werden. Hier gen√ľgt ein Wattepad mit Spiritus oder Isopropanol.

F√ľr das Auftragen ist nur eine sehr geringe Menge an W√§rmeleitpaste notwendig. Diese wird auf der Oberfl√§che des Bauteils verteilt. Viele Hersteller liefern zur Paste einen kleinen Spatel dazu, der das Auftragen erleichtert. Eine andere Variante im Test und Vergleich sind Pasten, die in Form einer Spritze den Pastenaustritt vereinfachen. Es reicht dabei, die W√§rmeleitpaste im Test als d√ľnne Schicht direkt auf den K√ľhlk√∂rper oder das Bauteil aufzutragen. Sie dient im Vergleich dazu, L√ľcken zu schlie√üen und die W√§rmeweiterleitung erneut zu gew√§hrleisten. Ist die Schicht zu dick, wird die Weiterleitung ung√ľnstig im Test unterbrochen.

W√§rmeleitpaste richtig auftragen ‚Äď darauf sollte geachtet werden

Wie funktioniert eine Wärmeleitpaste im Test und Vergleich?Bevor die Wärmeleitpaste verwendet wird, lohnt ein Blick auf die Verpackungsbeilage. Hersteller geben darin genau an, welche Menge sinnvoll ist und wie die eigentliche Vorgehensweise stattfinden soll. Auch kann sich die Anwendung je nach Materialzusammensetzung der Paste unterscheiden.

Normalerweise wird diese immer fl√§chig oder punktuell in einer kleinen Menge aufgetragen, wobei der K√ľhler dann im Test direkt auf den Klecks der W√§rmeleitpaste aufgesetzt wird, um die Paste zu verteilen. Sinnvoll ist ein mittiges Auftragen, z. B. auf dem Prozessorkern oder auf dem Heatspreader. Der K√ľhlk√∂rper wird angepresst und verteilt dann die W√§rmeleitpaste √ľber die gesamte Fl√§che, die so einen kreisf√∂rmigen und d√ľnnen Kreis bildet.

Eine Wärmeleitpaste, die thermoplastischen Kunststoff enthält, wird auch auf Empfehlung der Hersteller immer in dieser Form aufgetragen, da so eine optimale Verteilung der Wärmeleitpaste im Test und Vergleich gegeben ist. Diese erfolgt dann erst, wenn der PC wieder eingeschaltet wird. Die Paste verteilt sich durch die Erwärmung.
Ebenso kann die W√§rmepaste mit einem Spatel verteilt und eigenst√§ndig verstrichen werden, bevor der K√ľhler wieder aufgesetzt wird. Auch hier ist nur eine sehr geringe Menge notwendig, die so verstrichen wird, dass sie den gesamten Prozessorkern abdeckt. Bei gr√∂√üeren Geh√§usen und einem Prozessor mit Halbleitern ist die Verteilung dann auch im Test sehr gleichm√§√üig m√∂glich. Allerdings kann das Verstreichen dazu f√ľhren, dass kleinere Luftblasen gebildet werden, die wiederum die W√§rmeleitf√§higkeit der Paste geringf√ľgig einschr√§nken.

Temperatur am PC ‚Äď das sind normale Werte

Eine g√§ngig gleiche Temperatur an allen PCs gibt es im Vergleich nat√ľrlich nicht. Diese h√§ngt von den Anwendungen und den eingebauten Komponenten ab. Einige Bauteile vertragen dabei im Test mehr Hitze, andere weniger.

Durchschnittlich kann davon ausgegangen werden, dass der Prozessor mit einer Temperatur von etwa 50 Grad Celsius optimal arbeitet. H√∂here Temperaturen haben dann auch eine Auswirkung auf die Lebensdauer der Komponenten und Chips. Schaden nimmt ein PC durch √úberhitzung, ist jedoch im Test auch in der Lage, die Betriebsspannung und Taktfrequenz zu √§ndern. Die Grafikkarte vertr√§gt etwas mehr Hitze als die CPU, sollte jedoch eine Grenze von 80 Grad nicht √ľberschreiten.
Das ist besonders bei PC-Games der Fall. Permanent h√∂here Werte √ľberlasten den PC und verringern dann auch die Laufzeit der Spannungswandler. Bei hoher Festplattentemperatur k√∂nnen sogar Daten verloren gehen, da die Magnetisierung der Laufwerke leidet.

Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema ‚ÄěW√§rmeleitpaste‚Äú

Wie kann die Temperatur am Computer ermittelt werden?

W√§rmeleitpaste Testsieger im Internet online bestellen und kaufenUm die Temperaturwerte und die jeweiligen Temperaturschwankungen im Auge zu behalten, sind hilfreiche Tools sinnvoll, die eine genaue √úberpr√ľfung der Daten gew√§hrleisten und so ein rechtzeitiges Reagieren auf Schwankungen erm√∂glichen. Das k√∂nnen Analyse-Tools wie ‚ÄěHWMonitor‚Äú, ‚ÄěHWiNFO32‚Äú oder ‚ÄěCore Temp‚Äú sein. Letzteres misst spezifisch nur die Temperatur der CPU.

Wie l√§sst sich die PC-K√ľhlung verbessern?

Jeder PC besitzt ein L√ľftungssystem zur K√ľhlung, das im Test und Vergleich einen Luftstrom erzeugt, der permanent √ľber die integrierten Bauteile flie√üt und die W√§rme von der Grafikarte, der CPU und von der Hauptplatine aus dem PC-Geh√§use hinausbef√∂rdert. Je besser der L√ľfter ist, desto mehr Luft kann bewegt und transportiert werden. Die gute Leistung h√§ngt dabei von der Gr√∂√üe des L√ľfters ab und dessen Umdrehungszahl.

Optimiert werden kann die K√ľhlung durch eine √Ąnderung des Standorts in Hinblick auf den Abstand zur Wand und auf eventuell zu stark einwirkende Sonnenstrahlung, durch einen zus√§tzlichen Geh√§usel√ľfter, durch die Erh√∂hung der L√ľfterdrehzahl, z. B. durch Programme wie ‚ÄěSpeedFan‚Äú oder ‚ÄěMSI Afterburner‚Äú, durch eine h√§ufige Reinigung und das Verwenden von W√§rmeleitpaste auf der CPU.
Auch gibt es im Test spezielle Druckluftsprays f√ľr den PC.

Wann ist das Senken der Temperatur am PC sinnvoll?

Erste Anzeichen, dass die Temperatur am Computer zu hoch ist und ein √úberhitzen der Bauteile droht, sind laute L√ľftungsger√§usche. Der PC dreht entsprechend auf, damit die Bauteile nicht √ľberhitzen. Das wiederum kann zu einem Aussetzen oder sogar Abst√ľrzen des PCs f√ľhren, wenn die K√ľhlung extrem hoch erfolgen muss. Die st√§rkere Hitzeentwicklung am PC und am CPU-K√ľhler kann mehrere Ursachen haben.

Schon warme Au√üentemperaturen im Sommer haben Einfluss auf den Rechner und k√∂nnen ein Nachk√ľhlen notwendig machen. Besonders leistungsstarke Hardware verursacht eine sehr hohe Hitze, die dann auch eine aktive K√ľhlung ben√∂tigt. Durch eingebaute Transistoren, die das Tempo der Grafikkarte und der Prozessoren steigern, wird weitere W√§rme erzeugt. Dadurch k√∂nnen sich im Test auch die Chip-Oberfl√§chen erhitzen. Gleiches gilt f√ľr aufwendige Anwendungen im Grafik-, Office- und Gamingbereich.

Darf die W√§rmeleitpaste beim Auftragen ber√ľhrt werden?

Das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis von W√§rmeleitpaste + Testsieger im Test und VergleichDie W√§rmeleitpasten sind speziell so konzipiert, dass sie beim Auftragen nicht ber√ľhrt werden, sondern entweder aus der Tube gepresst oder mit einem Spatel verteilt werden.

Das ist auch wichtig, da die Paste ihre Effizienz in der W√§rmeleitf√§higkeit einb√ľ√üt, sobald eventuelle Fremdk√∂rper eindringen, was durch Fingerber√ľhrung im Test und Vergleich der Fall sein kann. Die Paste sollte entsprechend sorgf√§ltig und ohne Ber√ľhrung in kleiner Menge verteilt werden.

Welche W√§rmeleitpasten sind die g√ľnstigsten im Handel?

Der Preis der W√§rmeleitpaste h√§ngt von den Inhaltsstoffen und der Materialbasis ab. G√ľnstig sind einfache Leitpasten mit Silikon oder Kunststoff, die auch eine einfache Anwendung gestatten. Um jedoch die h√∂chste Effizienz aus wasser- und luftgek√ľhlten Computern herauszuholen, sind teurere W√§rmeleitpasten mit Fl√ľssigmetall sinnvoller. Diese haben eine h√∂here W√§rmleitf√§higkeit zwischen 80 und 90 W/mK.

G√ľnstige W√§rmleitpasten lassen sich dagegen im Test etwas einfacher auftragen, da sie nicht ganz so d√ľnnfl√ľssig sind.

Was sollte bei W√§rmeleitpasten mit Fl√ľssigmetallbasis beachtet werden?

Das Auftragen von Pasten mit Liquid-Metal-Basis ist durch die Konsistenz schwieriger, da diese sehr d√ľnnfl√ľssig sind und daher auch schwieriger auf der CPU haften bleiben.

Sie m√ľssen mit Alkohol und Schleifpapier vorbereitet werden, bieten dann jedoch eine extrem bessere Leitf√§higkeit. Auch gibt es Varianten, die nicht mit bestimmten Metallen zusammen verwendet werden d√ľrfen, die u. a. im Test und Vergleich im K√ľhler vorkommen. Hier ist es dann ratsamer, eine andere Paste oder W√§rmeleitpads zu verwenden.

Wie entferne ich bereits verwendete Wärmeleitpaste?

Alle Fakten aus einem W√§rmeleitpaste Test und Vergleich Obwohl nur eine d√ľnne Schicht notwendig ist, k√∂nnen auf den Bauteilen R√ľckst√§nde zur√ľckbleiben, die im Vergleich immer entfernt werden m√ľssen, wenn eine neue Schicht an W√§rmeleitpaste aufgetragen werden soll.

Um diese zu beseitigen, gen√ľgt meistens ein Wattepad, ein weiches Tuch oder ein St√ľck K√ľchenrolle. Sehr gut wirkt immer Isopropanol, das schnell verdampft und die Bauteile nicht besch√§digt. Das Tuch oder Pad wird damit benetzt, die CPU gereinigt. Reste k√∂nnen im Test dann sehr einfach entfernt werden.

Welche Menge an Wärmeleitpaste ist notwendig?

Bei allen W√§rmeleitpasten gen√ľgt in der Regel eine sehr d√ľnne Schicht, die dann in erbsengro√üer Menge direkt aufgetragen wird. Sinnvoll ist im Vergleich das mittige Setzen der W√§rmeleitpaste im Test, auf die dann der CPU-K√ľhler aufgesetzt und montiert wird, wobei sich die Paste durch den Anpressdruck verteilt und so Unebenheiten und Luftl√∂cher umgangen werden. Die Dosierung ist dabei nicht immer einfach und erfordert etwas Geschick und √úbung.

Wie häufig sollte eine Wärmeleitpaste erneuert werden?

Das Auftragen verbessert im Vergleich die Wärmeweiterleitung am PC und kann damit die Leistung steigern.

Wird die Paste erneut verwendet, muss der R√ľckstand der alten entfernt werden. Allgemein h√§lt eine W√§rmeleitpaste problemlos √ľber l√§ngere Zeit und muss erst dann erneuert werden, wenn die W√§rmeleitf√§higkeit stark nachl√§sst oder die Paste komplett eingetrocknet ist.

Wie sehe ich, wann Wärmeleitpaste notwendig ist?

Daf√ľr gen√ľgt ein Blick auf die Temperaturen, die der PC bei verschiedenen Anwendungen entwickelt und die √ľber ein Men√ľ mit Analyse-Tools und dem Open-Hardware-Monitor eingesehen werden kann. Sind die Temperatur und Hitzeentwicklung im Vergleich am Prozessor zu hoch, kann das Auftragen einer W√§rmeleitpaste Wunder wirken und vorbeugend Sch√§den verhindern.

Alternativen zu einer Wärmeleitpaste

Die besten Alternativen zu einer Wärmeleitpaste im Test und VergleichDer Handel hält im Vergleich einige Alternativen bereit, die statt einer Wärmeleitpaste den gleichen Effekt erzielen. Dazu gehört ein Zweikomponentenkleber, der als Wärmeleitkleber vermarktet wird und eine etwas höhere thermale Leitfähigkeit und Festigkeit bietet. Das liegt an dem enthaltenen Aluminiumoxid und Aluminiumnitrit.

Der W√§rmeleitkleber wird wie die Paste im Test aufgetragen und verteilt, enth√§lt meistens einen Anteil an F√ľllstoffen oder klebenden Partikeln, die die W√§rmeleitf√§higkeit maximieren. Sinnvoll ist der Einsatz von W√§rmeleitklebern, um die Speicherbl√∂cke von ungek√ľhlten Chips√§tzen oder an der Grafikkarte zu kleben.

Etwas einfacher sind im Test und Vergleich W√§rmeleit- oder Thermalpads, die es als feste Streifen gibt und dann einfach aufgelegt oder festgedr√ľckt werden. Diese erzielen vor allen Dingen eine isolierende Wirkung zwischen dem K√ľhlk√∂rper und Bauteil. W√§rmeleitpads k√∂nnen auch zusammen mit einer W√§rmeleitpaste verwendet werden.

Sie bieten im Vergleich den Vorteil einer sehr einfachen Handhabung, während ein Wärmeklebstoff eine sehr feste Verbindung der Bauteile erzielt und nur schwierig wieder von der Oberfläche entfernt werden kann.
Dagegen ist das Material etwas dicker, so dass das Aufsetzen die Hitzeweiterleitung nicht immer beg√ľnstigt. Etwas d√ľnner sind moderne Liquid-Metall-W√§rmeleitpads, die hauchd√ľnn mit einer Schere in die gew√ľnschte Form zurechtgeschnitten werden und dann bei der Verwendung im Test durch die Hitze schmelzen und sich so verfl√ľssigen. Diese bieten eine sehr hohe W√§rmeleitf√§higkeit und wirken √§hnlich gut wie die W√§rmeleitpasten im Test. Der Preis ist jedoch etwas teurer.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

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