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SUP Board Test 2020 • Die 13 besten SUP Boards im Vergleich

Das Stand Up Paddling, zu deutsch "Stehend Paddeln" hat sich mittlerweile zu einer Trend-Sportart gemausert. Dafür bedarf es nur eines sicheren SUP-Boards und eines Stechpaddels. Die Redakteure des unabhängigen, zertifizierten und DE-weit beliebten Verbraucherportals ExpertenTesten haben sich gerne mit dem Trend-Thema beschäftigt und intensiv im Internet nach relevanten Tests, Produktvergleichen sowie Kundenmeinungen gesucht und diese analysiert. Ihre Ergebnisse haben sie in einer umfassenden Vergleichstabelle der besten SUP-Boards, die momentan im Handel sind, dargelegt. Werfen Sie einen Blick auf diese Tabelle und entdecken Sie bequem und ohne Retouregefahr das passende SUP-Board für Ihr Wassersportvergnügen.

SUP Board Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein SUP-Board und wie funktioniert es?

Was ist ein SUP-Board Test und Vergleich?Der Begriff SUP-Board bezeichnet das Brett, auf dem Sie stehen, wenn Sie die Sportart Stand Up Paddling betreiben. Dieses Brett ähnelt in seiner Form einem Surfbrett. Je nach Ausführung läuft das vordere Ende relativ spitz zu oder ist rundlicher gestaltet. Überdies finden Sie im Handel auch SUP-Boards in Kanuform, wie der Vergleich zeigt.

Um einen stabilen Stand zu gewährleisten, ist die Oberfläche des SUP-Boards entweder aufgeraut oder gummiert. Die maximale Tragkraft beläuft sich je nach konkretem Modell auf bis zu 250 Kilogramm. Neben dem klassischen festen SUP-Board gibt es auch günstige Versionen zum Aufblasen, die sich für Anfänger und Hobby-Paddler empfehlen.

Tipp: Der Vergleich macht deutlich, dass aufblasbare Boards in der Ăśberzahl sind.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der SUP Boards

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Anwendungsbereiche – SUP-Boards im Einsatz

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem SUP-Board TestvergleichSUP-Boards kommen in beziehungsweise auf allen Gewässern zum Einsatz, die das anspruchsvolle Paddeln erlauben. In der Regel sind es ruhige Flüsse und Seen. Tipp: Erkundigen Sie sich immer vorab, ob Stand Up Paddling dort, wo Sie den Sport ausüben wollen, auch tatsächlich gestattet ist.  Beim Paddeln auf einem SUP-Board führen Sie ein intensives Fitnesstraining aus, ohne viel davon zu merken. Tatsächlich wird beim Paddeln jede Muskelgruppe Ihres Körpers angesprochen. Stand Up Paddling vereint Krafttraining, Aerobic und Cross-Training auf einzigartige Weise. Zudem kann es von jeder Generation relativ leicht erlernt werden. All diese Punkte erklären, weshalb SUP so populär ist.

Tipp: Neben dem “normalen” Paddeln können Sie auf dem SUP-Board auch Yoga praktizieren. Diese komplexe Spezialdisziplin empfiehlt sich allerdings nur fĂĽr Menschen, die sowohl im Stand Up Paddling als auch im Yoga gut geĂĽbt sind.
Das iSUP von Outzone besticht durch klassische Merkmale, wie hohe Stabilität und ein extrem leichtes Gleiten durch das Wasser

Das iSUP von Outzone besticht durch klassische Merkmale, wie hohe Stabilität und ein extrem leichtes Gleiten durch das Wasser

Welche Arten von SUP-Boards gibt es?

Grob unterscheidet man zwischen starren Hardboards und aufblasbaren Modellen (Inflatables). Letztere richten sich an Einsteiger in die Sportart und an Hobby-Paddler im Allgemeinen. Sie eignen sich für flaches Wasser, Binnengewässer sowie kleinere Wellen. Demgegenüber werden hochwertige Hardboards auch mit größeren Wellen fertig. Sie bestehen aus laminierten Hightech-Materialien und sind laut Test für ambitionierte Fortgeschrittene und Profis vorgesehen.

Je nach Einsatzzweck lassen sich SUP-Boards noch in weitere Kategorien unterteilen.

Hier die wichtigsten im schnellen Vergleich:

  • Allrounder (unterschiedlich geformt; fĂĽr alle Gewässer und Paddling-Arten geeignet)
  • Racing-/Touren-Board (schmal mit langer Spitze; aus Carbon oder Epoxidharz hergestellt; ermöglicht hohe Geschwindigkeiten; schwierig zu balancieren)
  • Kinder-SUP-Board (Board speziell fĂĽr Kinder; kĂĽrzer und sehr leicht; weiches Material; drehfreudig; kippstabil)
  • Big-SUP-Board (Riesen-SUP-Board fĂĽr mehrere Personen; immense Tragkraft)
  • Windsurf-SUP-Board (spezifische Form – an Surfbrett angelehnt; Möglichkeit, ein Segel zu montieren)
  • Wildwasser-SUP-Board (mit verstärkter Unterwasserkante versehen; fĂĽr wildes Wasser geeignet)

Kurzinformation zu fĂĽhrenden 7 Herstellern/Marken

  • Fanatic
  • Mistral
  • Starboard
  • Naish
  • Red Paddelco
  • BIC SUP
  • RRD Roberto Ricci
Fanatic gehört zu den führenden Herstellern in den Bereichen Windsurfing und SUP. Gegründet wurde die Marke im Jahr 1981. Abgesehen von der erstklassigen Drop-Stitch-Technologie begeistern die aufblasbaren SUP-Boards der Firma insbesondere durch die knalligen Designs.
Das Unternehmen Mistral existiert seit 1976. Es wurde von Peter Brockhaus und Ernstfried Prade ins Leben gerufen. Im breit gefächerten Sortiment des Herstellers erwarten Sie sowohl beste Boards aus Hartfaserplatten als auch Inflatable-Modelle. Ein wesentliches Markenzeichen von Mistral ist das blauweiße Design der Bretter.
Starboard-Bretter fallen durch das Tiki-Symbol auf. Dabei handelt es sich um das Firmenlogo des Herstellers. Dank der Nutzung von Aktivkohle und der Anwendung der Flex-Carbon-Technologie sind die SUP-Boards der Marke ĂĽberaus reaktionsschnell. Im Herbst 2017 stellte das Unternehmen die “Air Line” vor – eine neue Spanntechnik, die lange aufblasbare Boards besser versteifen soll.
Die Marke Naish geht auf die Surfer-Legende Robby Naish zurück. Sie repräsentiert Performance und Top-Qualität. Erste Naish-Surfboards kamen bereits Ende der 1970er-Jahre auf den Markt. Die modernen SUP-Ausführungen richten sich an Hobby- wie an Profisportler. Bretter für unterschiedlichste Einsatzzwecke sind im gigantischen Naish-Sortiment verfügbar.
Als Red Paddelco 2008 anfing, ausschlieĂźlich SUP-Boards zu bauen, steckte die Trendsportart noch in den Kinderschuhen. Die Modelle der namhaften Marke kommen immer als runde Gesamtpakete daher, die keine Kompromisse dulden. Sie gelten als deutlich steifer und langlebiger als die Inflatables anderer Firmen. Das patentierte Rocker Stiffening System (RSS) ist der Grund dafĂĽr.
BIC SUP ist eine Marke des Unternehmens Big Sport, das 1979 gegründet wurde. In puncto Massenproduktion von Surfboards zählt die Firma zu den absoluten Vorreitern. Beim Produzieren der Sportartikel (auch der SUP-Boards) achtet der Hersteller auf einen geringen Energie- und Ressourcenverbrauch zum Schutz der Umwelt.
Bei RRD Roberto Ricci handelt es sich um ein italienisches Label, das auf die Bereiche SUP sowie Windboarding und Kitesurfing spezialisiert ist. Die Erzeugnisse sind extrem hochpreisig – aufgrund der erstklassigen Qualität. Regelmäßig ĂĽberrascht die Firma mit Innovationen, die das Stand Up Paddling noch komfortabler machen.
Das iSUP von Outzone im Test – schnell, einfach aufblasbar und besonders belastbar (bis 150 Kg)

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So werden SUP-Boards getestet

Beste Hersteller aus einem SUP-Board TestvergleichWenn das Team von ExpertenTesten einen SUP-Board-Test durchfĂĽhrt, analysiert es in einem ersten Schritt die allgemeinen Merkmale des jeweiligen Bretts.

Dabei beantworten die Profis Fragen wie die folgenden:

  • Aus welchen Materialien ist das SUP-Board hergestellt?
  • Hat der Hersteller auf den Einsatz von Schadstoffen verzichtet?
  • Um welche Art SUP-Board handelt es sich?
  • Wie groĂź ist das Brett und wie geformt?
  • Welches Zubehör ist im Lieferumfang enthalten?

Im zweiten Schritt prüfen die Experten genauestens, wie die Verarbeitung des getesteten SUP-Boards wirkt. Macht es einen stabilen, hochwertigen Eindruck? Ist das Board frei von Makeln (saubere Kanten et cetera)? Außerdem checken die Profis in dieser Testphase, wie einfach oder kompliziert der Aufbau des Boards vonstatten geht. 

Dauert es lange oder ist die Angelegenheit binnen weniger Minubten erledigt?

Und im dritten Schritt geht es ans Eingemachte. Die Mutigsten von ExpertenTesten schwingen sich auf das SUP-Board und probieren es praktisch aus – natĂĽrlich auf einem geeigneten Gewässer. Im Zuge dessen achten die Tester auf mehrere Punkte:

  • Nach diesen Testkriterien werden SUP-Board bei uns verglichenWie sicher steht das SUP-Board auf dem Wasser?
  • Wie rutschfest ist die Oberfläche?
  • Wie gut oder schlecht lässt sich das SUP-Board bewegen?
  • Wie gut oder schlecht wird es mit sanften oder auch wilderen Wellen fertig?
  • Wie ist der Steh- und Paddelkomfort im Allgemeinen auf dem Brett?

Auf diese Weise unterzieht das Team von ExpertenTesten jedes interessantere SUP-Board einem ausführlichen Test. Zuletzt können die Profis einen detaillierten Vergleich der geprüften Bretter starten und schließlich das beste SUP-Board zum Testsieger küren.

Mögliche Test-Kriterien für Verbraucher

Nach diesem Testkriterium Maße werden SUP-Board bei uns verglichenMöchten Sie sich ein SUP-Board kaufen, sollten Sie bei Ihrem eigenen Vergleich verschiedener Bretter weitestgehend auf dieselben Merkmale und Kriterien achten wie Profis bei ihrem Test. Darüber hinaus kommen noch ein paar Aspekte hinzu, die Ihre Entscheidung beeinflussen können, aber einzig und allein von individuellen Voraussetzungen abhängen.

MaĂźe

Für Einsteiger sind eine Länge von etwa drei Metern sowie eine Breite von 80 bis 86 Zentimetern ideal. Allgemein gilt: Je weniger Sie wiegen, desto kürzer sollte das SUP-Board sein.

Volumen

Das Volumen beeinflusst den Auftrieb. Je nach eigenem Körpergewicht sollte das Volumen des Boards höher oder niedriger ausfallen. Zur Orientierung für Anfänger hier konkrete Empfehlungen:

Bei einem Körpergewicht bis 60 Kilogramm ist ein Volumen von 170 Litern ideal; bis 70 kg – 180 Liter; bis 85 kg – 220 Liter; ĂĽber 85 kg – 230 Liter. Diese Werte gelten fĂĽr Einsteiger in den SUP-Sport.

Finne

Bei der sogenannten Finne handelt es sich um das Element, das zum Navigieren dient und das SUP-Board stabil hält. Dabei gilt: Je länger die Finne, desto stabiler das Brett. Aber: Eine groĂźe Finne geht zu Lasten der Geschwindigkeit. Es existieren auch SUP-Boards mit mehreren – seitlich montierten – Finnen. Dieser Aufbau wirkt sich ebenfalls positiv auf die Stabilität aus. Während Personen mit hohem Gewicht und Tourenpaddler mit einer größeren Finne gut beraten sind, bevorzugen Racer meist eine kleinere Finne.

Gewicht/Belastbarkeit

Nach diesen Testkriterien werden SUP-Board bei uns verglichenSUP-Boards können zwischen sieben und 20 Kilogramm wiegen – das Spektrum ist also groĂź. Die maximale Belastbarkeit liegt zwischen 100 und 160 Kilogramm. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr auserwähltes SUP-Board sinnvoll transportieren können und dass es Ihr Körpergewicht verträgt.

Aufbau/Montage

Je weniger Sie tun mĂĽssen, um das SUP-Board startklar zu machen, desto besser ist es. Lesen Sie sich Test-Berichte und Rezensionen von anderen Kunden durch, um Infos zu diesem Punkt zu erhalten.

Zubehör

Im Idealfall ist ein qualitativ hochwertiges Paddel schon im Lieferumfang des Boards enthalten. Bei einem aufblasbaren Board sollte eine Pumpe mitgeliefert werden. Praktisch ist überdies, wenn der Hersteller das SUP-Board mit einer passenden Tragetasche liefert. Dabei sollten die Tragegriffe möglichst nah am Schwerpunkt des Brettes angebracht sein.

Design

Es gibt sehr schlichte SUP-Boards ebenso wie farbenfrohe, auffällige Modelle. Hier dürfen Sie ganz Ihren Geschmack entscheiden lassen.

Das iSUP von Outzone besticht durch klassische Merkmale, wie hohe Stabilität und ein extrem leichtes Gleiten durch das Wasser

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Häufige Mängel und Schwachstellen im Test – darauf muss ich beim Kauf eines SUP-Boards achten

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest zum Thema SUP-Board im ĂśberblickHersteller erwähnen in ihren Produktbeschreibungen (natĂĽrlich) nur die VorzĂĽge ihrer SUP-Boards. Allerdings sollten Sie sich nicht einzig und allein auf die Angaben in diesen Texten verlassen. Schauen Sie sich bei Ihrem Vergleich immer auch Rezensionen anderer Kunden an, um einen Eindruck potenzieller Schwachpunkte der Bretter zu erhalten. Nur mit umfassenden Kenntnissen können Sie eine fundierte Entscheidung treffen – also das beste SUP-Board fĂĽr Ihre Voraussetzungen und Anforderungen finden.

Hier sieben Mängel von SUP-Boards, die verifizierte Rezensenten auf Amazon nach ihrem praktischen Test häufiger nennen:

  • SUP-Board ist zu kurz
  • Brett wackelt zu sehr, kein Halt, kein sicheres GefĂĽhl
  • keine Neuware erhalten, deutliche Gebrauchsspuren sichtbar
  • Board hat dem Körpergewicht nicht standgehalten (falsche Herstellerangabe)
  • Fehler bei der umlaufenden Verklebung, Qualität mangelhaft
  • Finnen lassen sich nicht abnehmen, sind fest – vergrößert das PackmaĂź enorm
  • der chemische Geruch beim Auspacken ist kaum zu ertragen, hält sich auch
Tipp: BerĂĽcksichtigen Sie fĂĽr Ihren Vergleich ausschlieĂźlich Rezensionen, die mit dem Hinweis “verifizierter Kauf” versehen sind. So stellen Sie sicher, dass es sich um keine Fake-Berichte handelt.

Vergleich Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein SUP-Board am besten?

Auf diese Tipps müssen bei einem SUP-Board + Testsiegers Kauf achten?Im Fachhandel vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die verfügbaren SUP-Boards direkt anzusehen. Allerdings ist die Ausbwahl meist überschaubar, sodass Sie sich in der Regel zwischen maximal drei bis vier Ausführungen entscheiden müssen. Schon grundsätzlich ist es schwierig, ein Fachgeschäft zu finden, das mehr als ein Modell im Sortiment führt.

Online profitieren Sie von einem umfangreichen Angebot. Eine riesige Vielfalt an SUP-Boards von namhaften Herstellern erwartet Sie. Überdies können Sie sich vor dem Kauf umfassend über die verschiedenen Bretter informieren, einen ausführlichen Vergleich machen und so am Ende die beste Lösung für Ihren Bedarf ermitteln. Häufig fallen auch die Preise im Internet etwas niedriger aus.

Noch ein Punkt spricht im Vergleich fĂĽr das Internet und gegen den Fachhandel:

Online sind Sie nicht auf Öffnungszeiten angewiesen, sondern können bei einer funktionierenden Internetverbindung stöbern, shoppen und/oder Infos sammeln, wann immer Sie Lbust dazu haben.
iSUP von Outzone - extra starke EVA-pads fĂĽr optimalen grip auf dem Board

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Das sind die aktuellen SUP-Board-Bestseller bei Amazon

Bluefin SUP aufblasbares Stand Up Paddle Board Set im Test

Die aktuell besten Produkte aus einem SUP-Board Test im ÜberblickDas Inflatable SUP-Board von Bluefin gehört zu den stabilsten aufblasbaren Brettern überhaupt. Es besteht aus 1000 Denier Exo Surface Laminat PVC und Pro Weave Drop-Stitch. Im Lieferumfang sind auch mehrere Fiberglas-Paddel sowie ein langlebiger SUP-Rucksack und eine leistungsstarke Luftpumpe enthalten.

YUEBO Aufblasbares SUP Stand-up Paddel Board im Test

Das Modell von YUEBO ist aus militärklassigem Doppelschicht-PVC hergestellt und dadurch sehr robust. Es wiegt nur neun Kilogramm, was den Transport im Vergleich zu anderen Boards immens erleichtert. Das Aufblasen dauert keine fĂĽnf Minuten – noch schneller geht das Ablassen der Luft, das in maximal drei Minuten erledigt ist.

Aqua Marina Atlas Monster 2020 SUP Board im Test

Das feurig rote SUP-Board von Aqua Marina empfiehlt sich laut Hersteller auch für Fortgeschrittene. Dank der Drop-Stitch-Konstruktion bringt das Brett viel Stabilität mit. Zudem sorgt das Antirutsch-Deck für stabilen Stand. Zum Lieferumfang gehören unter anderem eine abnehmbare Finne und ein verstellbares Aluminium-Paddel.

EASYmaxx SUP aufblasbares Stand-Up Paddle-Board im Test

Die Bestseller aus einem SUP-Board Test und VergleichDas SUP-Board von EAbSY-maxx richtet sich an Einsteiger und an Fortgeschrittene. Es verfügt über drei Finnen und geht demnach mit einem hervorragenden Spurverhalten einher. Zu den großen Vorzügen gehört die Kombination aus Stabilität (durch die Länge) und Geschwindigkeitspotenzial (durch die raffinierte Form).

Nemaxx SUP Stand up Paddle Board im Test

Das Brett von Nemaxx zeichnet sich durch das kreativ-maritime Design in intensivem Blau und einige praktische Vorzüge aus: Durch die hochwertige Verarbeitung bietet es Stabilität und Spurtreue ebenso wie Wendigkeit und Geschwindigkeit. Im Lieferumfang befinden sich auch ein Alu-Teleskop-Paddel, eine Hochdruckpumpe mit Manometer und ein Transportrucksack.

Stiftung Warentest SUP-Board-Test – die Ergebnisse

  • Von Stiftung Warentest liegt bislang noch kein SUP-Board-Vergleich vor.
  • Ă–ko-Test SUP-Board-Test – die Ergebnisse
  • Ă–ko-Test hat bis dato keinen SUP-Board-Vergleich vorgenommen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das SUP-Board

  • Alle Zahlen und Daten aus einem SUP-Board Test und VergleichDer GroĂźteil der Hersteller empfiehlt einen Druck von 15 psi (Pound-force per square inch). Bei Fanatic benötigen Sie einen Druck bis 22 psi.
  • Manche SUP-Boards sind im vorderen Bereich mit einem Gepäcknetz versehen, in dem Sie beispielsweise Ihren Rucksack aufbewahren können, während Sie paddeln. Dies ist ein sehr nĂĽtzliches Feature.
  • Ist das SUP-Board hinten keilförmig erhöht, haben Ihre FĂĽĂźe besseren Halt.
  • Ein wichtiger Bestandteil des SUP-Boards ist die sogenannte Leash. Dabei handelt es sich um ein textilummanteltes Seil, das Ihr FuĂźgelenk mit dem Board verbindet. Fallen Sie beim Paddeln mal ins Wasser, kann das Brett nicht wegtreiben.
  • Mit einem Neoprenanzug ist Stand Up Paddling selbst im Winter noch möglich.

7 Tipps zur Pflege und Wartung des SUP-Boards

SUP-Boards sind im Einsatz verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die sie stark belasten: Salzwasser, Temperaturunterschiede, UV-Strahlung, Kontakt mit Steinen et cetera. Damit Sie dennoch lange Freude mit Ihrem SUP-Boardhaben, sollten Sie es regelmäßig (richtig) pflegen. Hier sieben praktische Tipps dazu:

Tipp 1

Tipp 1

SUP-Board stets im Schatten pflegen, nicht in der Sonne.

Tipp 2

Tipp 2

Reinigung: nur mit warmem Wasser und gegebenenfalls speziellem SUP-Cleaner (keine Seife oder Ă„hnliches verwenden).

Tipp 3

Tipp 3

SUP-Cleaner mit einem weichen Tuch in kreisenden Bewegungen einarbeiten.

Tipp 4

Tipp 4

Board trocknen lassendann SUP-Board-Pflegemittel auftragen (schützt die Oberfläche vor UV-Strahlung und Austrocknung); wiederum trocknen lassen.

Tipp 5

Tipp 5

Pflegemaßnahmen mindestens einmal pro Monat durchführen (während der Saison)
bei dieser Gelegenheit immer auch Teile wie die Finne, den Finnenkasten et cetera auf Beschädigungen überprüfen.

Tipp 6

Tipp 6

Kleine Risse mit wasserfestem Härter und Kleber selbst flicken (aufblasbares Board).

Tipp 7

Tipp 7

Bei Hardboards Abschleifen wichtig: elektrisch mit Schwingschleifer oder manuell mit Schleifpapier (60er-Körnung) und Schleifklotz.
Bei gröberen Beschädigungen sollten Sie die Reparatur einem Fachmann überlassen.

Eindrücke aus unserem SUP Boards - Test

FAQ

Wo kann ich Stand Up Paddling mit meinem Board betreiben?

Alle Fakten aus einem SUP-Board Test und VergleichAuf allen Gewässern mit einer Wasserhöhe von mindestens 30 Zentimetern, bevorzugt auf Seen und Flüssen. Checken Sie, ob auf Ihrem ausgewählten Gewässer Stand Up Paddling erlaubt ist.

Welches SUP-Board empfiehlt sich für Anfänger?

Als Einsteiger greifen Sie am besten zu einem Board, das 3,0 bis 3,4 Meter lang sowie 80 bis 86 Zentimeter breit ist. Das Paddel sollte etwa eine Blattlänge über Ihre Körpergröße hinausragen.

Wie lagere ich mein Board im Winter?

Lagern Sie es in einem frostfreien Raum. Haben Sie ein aufblasbares Board (das ist die wahrscheinlichere Variante), sollten Sie es ausgerollt und in leicht aufgepumptem Zustand aufbewahren. Achten Sie darauf, die Seitenfinnen nicht zu knicken. Montieren Sie sie ab, sofern dies möglich ist.

Was soll ich beim Stand Up Paddling tragen?

Alles wissenswerte aus einem SUP-Board TestIm Sommer können Sie tragen, was Sie mögen. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl darin. Im Herbst ist Laufkleidung inklusive Softshelljacke die beste Lösung, um nicht zu frieren. Ein Neoprenanzug gilt in dieser Jahreszeit noch als eher unbequem (wird schnell zur Sauna), lohnt sich aber im Winter, wenn Sie auch da noch paddeln wollen.

Welches Zubehör brauche ich für mein SUP-Board?

Zusätzlich zum Board brauchen Sie natĂĽrlich ein Paddel sowie – bei aufblasbaren Modellen – eine Pumpe. Ăśberdies sind ein Transportrucksack sowie Reinigungs- und Pflegemittel fĂĽr das Board wesentlich.

Wie viel kostet ein SUP-Board?

FĂĽr ein gutes SUP-Board einschlieĂźlich ZusatzausrĂĽstung legen Sie normalerweise mindestens 300 bis 400 Euro hin. Nach oben gibt es kaum Grenzen. Generell sind Hardboards deutlich kostenintensiver als aufblasbare SUP-Boards, wie aus dem Vergleich hervorgeht.

Welches SUP-Board ist das beste?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Letztlich ist das beste SUP-Board jenes, das perfekt zu Ihnen passt. Prinzipiell sollte es natürlich hochwertig verarbeitet sein und die nötige Stabilität auf dem Wasser gewährleisten.

Alternativen zum SUP-Board

Die besten Alternativen zu einem SUP-Board im Test und VergleichMöchten Sie paddelnden Wassersport betreiben, aber nicht unbedingt im Stehen, ist Kajakfahren möglicherweise das Richtige für Sie.

Wer auf einem Board die Wellen reiten will, ein Paddel in den Händen aber eher als hinderlich empfindet, sollte über klassisches Surfen nachdenken (dafür braucht es aber noch mehr Mut als für SUP).

Gefällt es Ihnen doch, beim Surfen etwas in der Hand zu halten, können Sie es auch einmal mit Windsurfen probieren.

An Land gibt es keine vergleichbaren Sportarten zum Stand Up Paddling. Allerdings fahren viele SUP-Begeisterte auch Skate- oder Longboard.

Alles in allem existieren also durchaus viele Sportarten, die Ihnen ebenso gefallen könnten wie Stand Up Paddling.

Links und Quellen

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