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Hometrainer Test 2021 • Die 7 besten Hometrainer im Vergleich

Hometrainer sind nicht nur im Winter ideale Trainingsgeräte für Ihr Zuhause. Mit ihnen lässt sich Bewegung in den Alltag bringen und unabhängig von den Öffnungszeiten eines Fitness-Studios trainieren. Dafür müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen. Einfacher und bequemer geht es kaum! In unserer Hometrainer Bestenliste 2021 stellen wir Ihnen beliebte Modelle vor und vergleichen deren Eigenschaften. Außerdem erläutern wir, was Sie beim Kauf allgemein beachten sollten und beantworten in unserem FAQ-Teil die häufigsten Fragen zum Thema Hometrainer.

Jan Schmid
Jan Schmid

Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.

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Hometrainer Bestenliste 2021

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Was ist ein Hometrainer und wie funktioniert er?

Ein Hometrainer ist ein Fitnessgerät für Ihr Zuhause. Es handelt sich in der Regel um einen Fahrradtrainer, der als Klassiker unter den Home-Fitnessgeräten gilt. Mit ihm lässt sich unkompliziert Bewegung in den Alltag bringen oder gezielt die Ausdauer trainieren. Außerdem hilft das Training auf einem Hometrainer bei der Fettverbrennung.

Eine regelmäßige Nutzung Ihres Hometrainers unterstützt Ihre sportlichen Ambitionen und eignet sich aufgrund seiner Einfachheit auch für Einsteiger. Das Radeln auf dem Hometrainer ist besonders gelenkschonend, da anders als beim Fahrradfahren im Freien keine Erschütterungen oder unregelmäßige Bewegungen auftreten. Außerdem lässt sich über den Trainingscomputer der Trainingsfortschritt kontrollieren.

Einen Hometrainer benutzen Sie wie ein Fahrrad, nur dass es sich nicht von der Stelle bewegt. Es besitzt ein manuelles oder elektronisches Magnetbremssystem. Je nach ausgewählter Widerstandsstufe nähert sich ein Magnet der Schwungscheibe. Je näher er der Schwungscheibe ist, desto mehr Kraftaufwand wird für das Treten der Pedale benötigt. So lässt sich die Trainingsintensität stufenweise verstellen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Hometrainer

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Welche Arten von Hometrainern gibt es?

Der Begriff Hometrainer hat zwei Bedeutungen. Einerseits ist er ein Sammelbegriff für alle Heim-Fitnessgeräte und andererseits werden damit speziell Fahrradtrainer bezeichnet. Wir beschäftigen uns auf dieser Seite hauptsächlich mit den Fahrradtrainern. Sie zählen neben den Crosstrainern und Laufbändern zu den beliebtesten Fitnessgeräten für zu Hause.

Radfahren ist ein ideales Ausdauertraining. Es sorgt außerdem für straffe Beine und eine Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.

Fahrradtrainer

Der Fahrradtrainer ist ein klassisches Trainingsgerät für zu Hause. Diesen Heimtrainer findet man in vielen Größen und Preisklassen. Er eignet sich perfekt dafür, etwas Bewegung in den Alltag zu bringen. Trainiert werden mit dem Rad Hometrainer vor allem Beine und Po.

Bei Rad Hometrainern lassen sich die Trainingseinheiten mittels verstellbarer Widerstandsstufen individuell anpassen. Viele moderne Hometrainer haben auch schon vorprogrammierte Trainingsprogramme mit denen Sie gezielt die Ausdauer verbessern oder die Beinmuskulatur trainieren können. Außerdem verfügen die Trainingsgeräte meist über Pulsmess-Sensoren und ein Display, auf dem sich Messwerte wie die zurückgelegte Strecke, die verbrauchten Kalorien oder die Drehzahl ablesen lassen.

Crosstrainer

Mit einem Crosstrainer können Sie Ihre Ausdauer steigern. Das Training auf einem Crosstrainer ist dabei besonders effektiv und dabei gelenkschonend. Deshalb eignet sich die Nutzung eines Crosstrainers auch für ältere Personen oder für Menschen mit Gelenkbeschwerden.

Hier werden nicht nur die Beine, sondern auch Muskelgruppen im ganzen Körper trainiert. Außerdem wird durch das Training auf dem Crosstrainer die Fettverbrennung angeregt. Crosstrainer lassen sich nach der Schwungmasse, Schritthöhe und Schrittlänge unterscheiden. Während die Wahl von Schrittlänge und -höhe eher von individuellen Faktoren abhängt, sollte eine möglichst hohe Schwungmasse gewählt werden, um das Training möglichst effektiv zu gestalten.

Laufband

Das Training mit einem Laufband ist eine Alternative zum Joggen draußen. Gerade, wenn das Wetter trüb oder regnerisch ist oder Sie beim Training gerne Ihre Lieblingsserie schauen möchten, ist ein Laufband ideal.

Es lassen sich verschiedene Geschwindigkeitsstufen und Steigungswinkel einstellen. Die Steigungswinkel simulieren dabei ein leichtes bergauf Laufen. Das sorgt für ein effektives Training und viel Abwechslung beim Sport. Mit dem Trainingscomputer und Puls-Sensoren können Sie außerdem Werte wie Ihre Herzfrequenz während des Laufens, die zurückgelegte Strecke, die verbrauchten Kalorien und die durchschnittliche Laufgeschwindigkeit ablesen.

Kaufkriterien im Hometrainer Test 2021

Nachfolgend stellen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien für unseren Hometrainer Test 2021 vor. Anhand dieser Faktoren können Sie ganz einfach die einzelnen Modelle miteinander vergleichen und so den perfekten Hometrainer für Ihre Bedürfnisse finden.

Widerstandsstufen

Die Widerstandsstufen beeinflussen die Intensität Ihres Trainings. Sie bestimmen den Kraftaufwand, der benötigt wird, um die Pedale zu bewegen. Der Widerstand kann durch das Drehen eines Rädchens oder per Knopfdruck verringert oder gesteigert werden. Je geringer der Widerstand, desto leichter ist das Training.

Wie viele Widerstandsstufen für Sie sinnvoll sind, hängt von Ihren Erwartungen und Zielen ab. Wer Muskulatur aufbauen möchte, sollte ein Gerät mit ausreichenden Widerstandsstufen wählen. Wenn Sie den Trainer nur zum gelegentlichen leichten Radeln gebrauchen wollen, reichen wenige Stufen aus.

Display und Messwerte

Heutige Hometrainer besitzen Trainingscomputer. Über das Display können Sie so Ihre Trainingserfolge kontrollieren. Zu den üblichen Messwerten Ihres Trainings zählen die Zeit, die Distanz, der Puls und der Kalorienverbrauch.

  • Zeit: Der Trainingscomputer misst die zeitliche Dauer Ihres Trainings. So können Sie ohne zusätzliche Uhr die Zeit im Auge behalten und erhalten einen besseren Überblick über die Entwicklung Ihrer Ausdauer.
  • Distanz: Die Distanz gibt die Strecke an, die Sie beim Trainieren zurückgelegt haben. So haben Sie einen besseren Überblick über Ihre Trainingsentwicklung und haben eine genauere Vorstellung der Strecke.
  • Puls: Über Handpuls-Sensoren oder ein verbundenes Pulsmessgerät können Sie immer Ihre Herzfrequenz während der Trainingseinheit kontrollieren. So können Sie gezielter trainieren und die Intensität bei Bedarf anpassen.
  • Kalorienverbrauch: Der Trainingscomputer verrät Ihnen die Anzahl der Kalorien, die Sie bei Ihrem Training verbrannt haben. Davon hängt letztlich ab, wie viel Gewicht Sie durch das Training verlieren. Die Höhe des Kalorienverbrauchs hängt von der Trainingsdauer und -intensität ab. Außerdem spielen individuelle Faktoren wie Alter, Geschlecht und das Gewicht eine Rolle. Viele Trainingscomputer erlauben es Ihnen ein individuelles Training, angepasst an Ihre Ziele, zu erstellen.

Zusätzlich zu diesen Messwerten bieten die Computer hochwertigerer Hometrainer noch zusätzliche Funktionen und Werte. Beispielsweise lassen sich viele Computer mit Trainings-Apps verbinden. Diese simulieren dann reale Rennstrecken oder bieten zusätzliche Anregungen für ein abwechslungsreiches Training.

Maximales Benutzergewicht

Das maximale Benutzergewicht gibt an, bis zu welcher Gewichtsobergrenze das Gerät gefahrenfrei genutzt werden kann. Herkömmliche Hometrainer bieten ein maximales Benutzergewicht von 100 bis 135 kg. Etwas preisintensiver sind die robusten Geräte, speziell für Übergewichtige mit einer Obergrenze zwischen 150 und 200 kg.

Hometrainer gehören zu den beliebtesten Heim-Fitnessgeräten. Sie sind auch für Anfänger oder ältere Personen geeignet, weil das Training besonders gelenkschonend ist.

Schwerere Personen sollten beim Kauf besonders auf dieses Kriterium achten, um ein reibungsloses und sicheres Training zu gewährleisten. Für hohe Belastung ausgelegte Hometrainer bieten außerdem einen tieferen Einstieg. Dies ermöglicht ein noch gelenkschonenderes Training und bietet außerdem mehr Sicherheit und Komfort.

Alternativen zu Hometrainern

Als Alternativen zum Hometrainer können das Fahrradfahren draußen sowie das Nutzen eines Rad-Trainers im Gym genannt werden.

  • Fahrradfahren: Der Vorteil beim Trainieren mit dem Fahrrad ist, dass Sie an der frischen Luft sein können. Andererseits ist das Radfahren bei Dunkelheit und schlechter Witterung ungemütlich bis gefährlich. Außerdem kann es vorkommen, dass Sie in Ihrer Umgebung keine geeignete Strecke für gezieltes Training, das an Ihre Bedürfnisse angepasst ist, finden. Mit einem Hometrainer sind Sie unabhängig von der Tageszeit, der Witterung und anderen äußeren Umständen.
  • Gym: Im Gym haben Sie in der Regel die Auswahl zwischen verschiedenen Hometrainern, Ergometern und Cycling Bikes, was das Training abwechslungsreich darstellt. Gerade für Personen, die sich weniger fit fühlen, ist das Training im Fitness-Studio allerdings oft unangenehm. Außerdem sind Sie bei Ihrem Training an die Öffnungszeiten des Studios gebunden. Der Preis für eine Mitgliedschaft ist oft hoch und der Weg dorthin zeitaufwendig. Damit steigt bei vielen die Hemmschwelle trainieren zu gehen. In Ihren eigenen vier Wänden ist dies nicht der Fall. Hier können Sie jederzeit in angenehmer Atmosphäre Ihre Trainingseinheiten absolvieren.

Welche Form Ihnen am ehesten liegt, ist letztlich eine Frage des Typs. Für die meisten Einsteiger und Hobbysportler stellt der Kauf eines Hometrainers eine sinnvolle Investition in die Gesundheit dar.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Für wen eignet sich ein Hometrainer?

Ein Hometrainer eignet sich für alle, die gerne mehr Bewegung in den Alltag bringen möchten. Solche Fitnessgeräte stellen eine einfache Möglichkeit dar, fit zu bleiben. Außerdem lassen sich bestimmte Messwerte wie die verbrannten Kalorien, die Geschwindigkeit und der Puls messen. Somit kann gezielt Ausdauer verbessert oder Fett verbrannt werden. Hometrainer eignen sich auch für Hobbysportler, denn das Training kann jederzeit und bei jeder Witterung stattfinden. So sind Sportbegeisterte unabhängig von solchen äußeren Faktoren in der Lage in Form zu bleiben. Gerade Sport-Einsteiger oder Personen, die nicht ins Fitness-Studio möchten, sollten den Kauf eines Hometrainers in Betracht ziehen. Mit so einem Gerät können Sie ohne hohe Beitragsgebühren, ohne neugierige Blicke und ohne mühsame Anfahrt Sport treiben.

Wie oft sollte ich auf einem Hometrainer trainieren?

Wie oft und wie lange Sie mit Ihrem Hometrainer trainieren sollten, hängt von ihrem Fitnesslevel und Ihren Zielen ab. Absolute Anfänger sollten zwei bis dreimal pro Woche zwischen 20 und 30 Minuten den Hometrainer nutzen. Mit der Zeit und mit steigendem Fitnesslevel können Sie die Häufigkeit und Dauer der Einheiten erhöhen. Wenn Sie den Hometrainer nutzen, um etwas mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, nutzen Sie ihn nach Belieben. Ein regelmäßiges Intervalltraining eignet sich zum Beispiel, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Zur effektiven Gewichtsreduktion nutzen Sie den Hometrainer mindestens 5-mal pro Woche für 30 bis 60 Minuten. Experimentieren Sie dabei mit den Widerstandsstufen. Je höher diese eingestellt sind, desto eher werden Sie Muskelmasse zulegen können.

Welche Vorteile bietet das Trainieren mit einem Hometrainer?

Mit einem Hometrainer können Sie unabhängig von der Tageszeit trainieren und müssen sich so nicht an die Öffnungszeiten eines Fitness-Studios halten. Außerdem müssen Sie nicht bei Kälte, Regen oder Dunkelheit draußen trainieren. Oft ist der Weg ins Gym zeitintensiv und deshalb nicht spontan möglich. Außerdem ersparen Sie sich das Schwitzen zusammen mit anderen Menschen, was viele als unangenehm empfinden können. Auch die hohen Beitragsgebühren sparen Sie sich mit einer einmaligen Investition in einen Hometrainer. Viele Modelle sind schon günstig zu haben, weshalb Sie das Geld für ein Fitness-Studio bald wieder eingespart haben.

Wie effektiv sind Hometrainer beim Abnehmen?

Körperliche Betätigung ist nicht nur essenziell für das Wohlbefinden und die allgemeine Gesundheit. Auch beim Abnehmen spielt Sport eine kritische Rolle. Durch das Training mit einem Hometrainer wird der Stoffwechsel angeregt und die großen Muskelgruppen in Beinen und Po beansprucht. Daher werden hier auch, je nach Dauer und Intensität, effizient Kalorien verbraucht. Gerade für übergewichtige Personen eignet sich ein Hometrainer, weil hier auch gelenkschonend trainiert werden kann. Beim Abnehmen kann ein tägliches moderates Training von etwa 30 Minuten schon ausreichen, um Erfolge zu erzielen. Sie können während Ihres Trainings einfach abschalten, Musik hören oder ihre Lieblingsserie schauen. So vergeht die Zeit wie im Flug. Zu Bedenken ist beim Thema Abnehmen, dass Sie sowohl regelmäßiges Training, als auch eine gesunde Ernährung einhalten sollten. Abnehmen werden Sie nur dann, wenn ein Kaloriendefizit vorherrscht. Durch Sport können Sie zusätzliche Kalorien verbrennen und Muskelmasse aufbauen. Diese sorgt dann für einen erhöhten Kalorienbedarf, was den Fettabbau begünstigt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hometrainer und einem Ergometer?

Ein klassischer Hometrainer ist im Vergleich zum Ergometer einfacher aufgebaut und leichter zu bedienen. Es gibt hier keine vorgegebenen Programme. Der Widerstand wird je nach Bedarf mechanisch verstellt. Außerdem handelt es sich bei den Messwerten oft um Schätzwerte. Ergometer sind die Heimtrainer mit Zusatzfeatures. Generell verfügt das Ergometer über mehr Einstellungen, verschiedene vorprogrammierte Trainingsprogramme und genauere Messwerte. Die Wattzahl lässt sich stufenlos verstellen, wobei die Einstellung des Widerstands per Computer erfolgt. Das Ergometer ermöglicht Ihnen somit ein abwechslungsreiches Training mit genauen Messwerten. Mit einem Ergometer können Sie Ihr Training besser überwachen, dafür ist es aber auch preisintensiver. Für die Ansprüche von Hobbysportlern ohne körperliche Beschwerden ist ein Hometrainer meist ausreichend.

Welche Muskeln trainiert ein Hometrainer?

Das Training mit einem Hometrainer beansprucht die Wadenmuskulatur, die Oberschenkelmuskulatur und den Po-Bereich. Sie trainieren also vor allem die untere Körperhälfte. Außerdem eignen sich Hometrainer gut fürs Ausdauertraining. Möchten Sie zusätzlich die Rücken-, Bauch- und Armmuskulatur stärken, ist zusätzliches Training nötig. Für ein ganzheitliches Training können Sie einen Crosstrainer nutzen oder zusätzlich zum Hometrainer spezialisierte Übungen für die obere Körperhälfte und den Rücken absolvieren.

Was bedeutet Schwungmasse bei einem Hometrainer?

Die Schwungmasse ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Hometrainers, da diese letztlich den Komfort und das Gefühl beim Radeln beeinflusst. Schwungmasse bezeichnet das Gewicht der Schwungscheibe zusammen mit dem Gewicht der bewegten Komponenten und die damit zusammenhängende Antriebsübersetzung. Je höher die Schwungmasse Ihres Hometrainers, desto flüssiger und angenehmer fühlen sich die Bewegungen an. Eine hohe Schwungmasse schont die Gelenke des Nutzers, weil ungleichmäßige Bewegungen vermieden werden. Wählen Sie für ein tolles Trainingserlebnis einen Hometrainer mit möglichst hoher Schwungmasse. Diese sollte mindestens 8 kg betragen, um einen flüssigen Bewegungsablauf zu unterstützen. Qualitativ hochwertige Hometrainer besitzen eine Schwungmasse ab 14 kg.

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