Motorradhelm Test 2026 • Die 7 besten Motorradhelme im Vergleich
Sicherheit und Komfort vereinen sich im perfekten Motorradhelm, ein unverzichtbarer Begleiter auf jeder Tour. Im Zusammenspiel mit dem ExpertenTesten-Redaktionsteam hat unser Experte Jan, mit seiner Leidenschaft für Geschwindigkeit und Sicherheit, eine Vielzahl von Helmen auf Herz und Nieren geprüft. Unsere TÜV-zertifizierten Testverfahren berücksichtigen Kriterien wie Gewicht, Passform und Material, um Dir transparente und objektive Bewertungen zu liefern. Tauche ein in unsere fundierten Vergleiche und finde den Motorradhelm, der Deine Fahrt zur Freiheit macht.
Motorradhelm Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "Westt Klapphelm Jethelm" wurde auf Position 1 mit der Bewertung 1.06 neu aufgenommen in die Tabelle.
Was ist ein Motorradhelm und wie funktioniert er?

Die Außenhülle ist in der Regel aus Polycarbonat, Kohlefaser oder Kevlar hergestellt. Polycarbonat ist der günstigste Werkstoff; die Helme sind im Vergleich entsprechend preiswerter. Führende Markenhelme im Test sind häufig aus Carbon, Kevlar oder Fiberglas gefertigt.
Beim Aufprall absorbiert der verwendete Werkstoff die freigesetzte Energie und leitet sie ab. Einen beschädigten Motorradhelm sollten Sie keinesfalls erneut verwenden.

Anwendungsbereiche – der Motorradhelm im Einsatz


Motorradhelm-Varianten im Vergleich: Welche Arten gibt es?
Integral-Motorradhelm

Klapphelm
Er ist dem Integralhelm ähnlich, allerdings kann die feste Kinnpartie hochgeklappt werden. Die Schutzwirkung ist etwas geringer, das Gewicht etwas höher.
Für Brillenträger sind diese Helme besonders empfehlenswert; außerdem lassen sie sich im Falle eines Unfalles leichter abnehmen.
Motocross-Motorradhelm
Im Prinzip handelt es sich dabei um einen Integralhelm, der einen größeren Abstand zum Kinn hat. Außerdem ist ein Schirm angebracht, und die Lüftung ist deutlich besser. Das Visier fehlt, da die Fahrer so genannte Crossbrillen tragen.
Jethelme
Sie haben keine feste Kinnpartie und werden auch als Halbschalenhelm bezeichnet. Um den Vorschriften zu genügen, müssen diese Helme Nacken, Stirn und Ohren schützen. Besonders bei Fahrern der Motorradklassiker sind Jethelme sehr beliebt.

Kurzinformation zu führenden 7 HerstellernMarken
- Airoh
- Shoei
- Schuberth
- HJC
- Shark
- Soxon
- Hedon

Der Motorradhelm auf dem Prüfstand: So wird getestet




Test-Institute prüfen gleichzeitig regelmäßig, ob das geringere Gewicht eines Helms zu Lasten der Sicherheit geht. Auch die Lautstärke, oder besser gesagt: die Dämpfung der Lautstärke, ist oft ein wichtiges Kriterium beim Motorradhelm-Test. Im Vergleich zeigt sich gelegentlich, dass der gemessene Schalldruck bei 100 Stundenkilometern um die 85 dB(A) beträgt. Am Arbeitsplatz müsste bei dieser Lautstärke aus Sicherheitsgründen ein Gehörschutz getragen werden.
Motorradhelm Gasman von Broken Head im Praxistest
Broken Head Motorradhelm Gasman im Test








Kriterien im Motorradhelm-Test
Gewicht
Grundsätzlich gilt, dass ein Motorradhelm besser zu tragen ist, je geringer sein Gewicht ist. Für viele Biker ist das Test-Kriterium „Gewicht“ daher sehr wichtig und wird in annähernd jeder Vergleichstabelle mit aufgeführt.

Material

Verschluss
Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn unter diesem Punkt „keine Angabe“ vermerkt ist. Jeder Motorradhelm ist mit einem Verschluss ausgestattet; nur finden Sie hier leider nicht immer aussagefähige Informationen dazu.

Handhabung Bedienung

Belüftung
Eine gute Belüftung erhöht den Tragekomfort und die Sicherheit, das wissen vor allem Langstreckenfahrer zu schätzen. Ein moderner Motorradhelm ist prinzipiell damit ausgestattet.

Besonderheiten

Kundenmeinungen
Dieser Punkt sagt oft mehr aus als alle anderen Test-Kriterien und -Ergebnisse zusammen, denn ein Kunde hat den Motorradhelm im wahren, rauen Biker-Leben auf Herz und Nieren geprüft.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Motorradhelms achten!
Sehr hohe Lautstärke:
- Ist ein Motorradhelm nicht ausreichend gedämpft, kann die Fahrt zu einem unangenehm lauten Erlebnis werden. Nicht nur die Motorgeräusche des Bikes sind laut, auch die Windgeräusche geben ihr übriges hinzu.
Visier nicht gut befestigt:
- Ein Kunde bemängelte das „nachlässig montierte“ Sonnenvisier, das nach seiner Einschätzung nicht lange halten würde. Er brachte das Preis-Leistungs-Verhältnis ins Spiel, denn bei diesem Motorradhelm handelte es sich um ein sehr preisgünstiges Modell.
Visier beschlägt sofort:
- Ist die Belüftung nicht ausreichend, kann das Visier – vor allem bei Regen und hoher Luftfeuchtigkeit – schnell beschlagen, wie Test-Ergebnisse zeigen. Ein Kunde schickte den entsprechend mangelhaften Motorradhelm zurück.
Größenangaben nicht normgerecht:
- Im Test zeigt sich gelegentlich, dass die Größenangaben des Herstellers nicht den gängigen Normen entsprechen. Kunden ärgern sich, wenn sie einen Motorradhelm in ihrer vermeintlichen Größe kaufen und direkt zurücksenden müssen, weil er nicht passt.
Innenleben hält nicht:
- Ein Kunde beklagte, dass das Innenfutter eines Helms sich bereits nach kurzer Zeit löste. Damit reduzierte sich nicht nur der Tragekomfort, auch das Preis-Leistungs-Verhältnis war offensichtlich nicht in Ordnung. Der Helm ging zurück.
Verschluss nach kurzer Zeit defekt:
- Ein qualitativ hochwertiger Verschluss am Motorradhelm sorgt für guten Sitz und dafür, dass der Helm auch bei Höchstgeschwindigkeiten den Kopf gut schützt. Ist ein Verschluss defekt, entspricht der Helm nicht mehr den Sicherheitsstandards und sollte keinesfalls mehr getragen werden.
Geringer Tragekomfort:
- Ein Kunde bemängelte, dass ein Motorradhelm nach dreistündiger Fahrt unangenehme Druckgefühle verursachte. Schlechter Sitz geht zu Lasten des Tragekomforts und gegebenenfalls sogar zu Lasten der Sicherheit des Fahrers.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Motorradhelm am besten?

Darüber hinaus sind Sie unabhängig von Ladenöffnungszeiten. Außerdem hat sich gezeigt, dass Online-Händler im Vergleich zum Fachhändler vor Ort häufig deutlich kulanter mit Reklamationen und Beschwerden umgehen.
Wissenswertes & Ratgeber zum Motorradhelm

Mit einem regelmäßigen Neukauf können Sie sich darauf verlassen, dass Ihr Helm stets den jeweiligen Ansprüchen genügt. Auch den so genannten „schleichenden Verschleiß“ sollten Sie keinesfalls unterschätzen.

Stiftung Warentest Motorradhelm Test – die Ergebnisse

Im Test zeigte sich, dass jeweils zwei Integral- und Klapphelme beste Ergebnisse erzielten. Gleichzeitig war die Preisspanne recht hoch: Der günstigste Integralhelm – Lazer Vertigo – kostete seinerzeit nur 100 Euro, der teuerste Klapphelm – Schuberth Concept – immerhin 340 Euro. Hier zeigt sich deutlich, dass der Preis eines Helms nicht automatisch etwas über die Qualität aussagt. Nachdem die Sicherheitsaspekte der Motorradhelme im Labor geprüft worden waren, ging es anschließend in den Praxistest. Vier Herren und eine Dame trugen die Helme bei Touren im Alltag.

Die Entwicklung der Motorradhelme im Laufe der Zeit

Der Gedanke an den Sicherheitsfaktor im Straßenfaktor entstand erst mit der Zeit.
Zunächst wurden Fliegerhelme verwendet, aus denen der Halbschalenhelm entstand. In Mode kamen die Motorradhelme erst nach dem Zweiten Weltkrieg, denn der Cromwell-Halbschalenhelm aus England war nicht nur leicht, sondern zeigte im Vergleich zu Vorgängermodellen auch einen gewissen Chic. Er wurde von Schuberth weiterentwickelt und mit einer elastischen Innenverkleidung versehen. Seit

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Motorradhelm

Statistiken belegen, dass das Tragen eines Helmes die Sterblichkeit der Biker bislang um satte 40 Prozent reduzieren konnte. Die Gefahr von Schädel-Hirn-Traumata ging sogar um etwa 70 Prozent zurück. Biker sind im Straßenverkehr im Vergleich zum Autofahrer immer den größeren Gefahren ausgesetzt.
Die Helmpflicht gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern rund um den Globus. Informieren Sie sich rechtzeitig, bevor Sie in Ihren wohlverdienten Biker-Urlaub im Ausland starten!
7 Tipps zur Pflege & Wartung
Tipp 1
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Tipp 2
Tipp 2
Tipp 3
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Tipp 4
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Tipp 5
Tipp 5
Tipp 6
Tipp 6
Tipp 7
Tipp 7
Eindrücke aus unserem Motorradhelme - Test

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Brillenträgergeeignet

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Gewicht: 1200 g – 1500 g

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Größe: XL (61-62cm)

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – entspricht der aktuellen Motorradhelm-Norm ECE 22-05 für Deutschland und Europa

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Außenmaterial: Polykarbonat

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Oberfläche: matt; Farbe: rot

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – gratis rot verspiegeltes Visier

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – durch die Visierverriegelung bleibt das Visier immer unten. Sogar bei schnellen Fahrten

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Verwendung: Roller, Street

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – herausnehmbares Innenfutter

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Innenmaterial: Polyester

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Verschluss: Ratschenverschluss

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – das Visier des Helmes sollte soweit wie möglich sauber gehalten werden

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – Innenfutter waschbar mit max. 35ºC Wasser

Broken Head Jack S. V2 Pro Motorradhelm im Test – das innovative Belüftungssystem katapultiert sofort die alte, verbrauchte Luft nach draußen
FAQ
Welcher Motorradhelm ist der beste?

Wann muss ich den Helm austauschen?
Auf jeden Fall nach einem Unfall oder Sturz; spätestens nach fünf Jahren. Die Außenschale und das Innenleben altern, die Sicherheit lässt nach.
Wann hat der Motorradhelm den optimalen Sitz?
Sie sollten den Helm mühelos auf- und absetzen können. Rütteln Sie beim Tragen leicht am Helm. Wenn er sich nicht bewegt, aber auch nicht drückt, passt er optimal.
Welcher Helm eignet sich für Brillenträger?
Im Test hat sich gezeigt, dass ein Klapphelm für Brillenträger die beste Wahl ist. Der gesamte untere Bereich lässt sich hochklappen, die Brille muss nicht durch das Visier geführt werden.
Was ist zu tun, wenn das Visier beschlägt?
Prüfen Sie, ob die Belüftung in Ordnung und aktiv ist. Möglicherweise mangelt es dem Motorradhelm an Regenfestigkeit – gönnen Sie sich ein besseres Modell!

Welche Farbe wähle ich für den Helm?

Aus welchem Material sollte ein Motorradhelm bestehen?
Moderne Helme sind heute aus leichtem und sehr hochwertigem Kunststoff hergestellt. Diese reduzieren das Gewicht und erhöhen den Tragekomfort, ohne die Sicherheit zu gefährden.

Alternativen zum Motorradhelm
Guten Gewissens können wir Ihnen keine echte Alternative zum Helm für Motorradfahrer nennen. Von den Herstellern sind zahlreiche Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen, und es sind längst nicht alle Helme hierzulande zugelassen. Achten Sie beim Kauf auf das ECE-Siegel, dieses gewährt Ihnen eine gewisse Sicherheit, dass der neue Helm den aktuellen Vorschriften entspricht.
Weiterführende Links und Quellen
- https://www.heftig.de/helme-retten-leben/
- https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/helme-retten-leben-faq.html
- http://www.alpen-motorradfahrer.com/sicherheit/bekleidung/motorradhelm
- https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/motorrad-roller/motorradausruestung/motorradhelme/
- https://bikerszene.de/forum/helme/5322326/motorradhelm-aber-welchen.html

FAQ
Welche Motorrad Helme sind ADAC Testsieger?
Im Motorrad Helm Test vom ADAC 2018 gibt es folgende 3 Testsieger: Shoei NXR, X-Lite X-803 Ultra Carbon und HJC RPHA 11 Carbon Lowin. Alle drei Modelle konnten mit "gut" abschneiden und bieten einen guten passiven Unfallschutz. Der Testsieger kostet über 400 Euro. 6 weitere Modelle im Test schnitten "befriedigend", "ausreichend" und "mangelhaft" ab.
Welcher Motorradhelm wurde am häufigsten auf Amazon bewertet?
Die beliebtesten Motorradhelme auf Amazon sind der Westt Torque Klapphelm für unter 70 Euro und der ARMOR Helmets AV-84 Jet-Helm für unter 80 Euro. Das Westt Torque Modell wurde über 430 mal bewertet (4,2 Sterne) und der ARMOR Helm über 320 mal (4,1 Sterne).
Bedeutet ein geringes Gewicht beim Motorradhelm weniger Sicherheit?
Der Test des ADAC zeigte: Das Gewicht hat mit der Sicherheit nichts zu tun. Der Testsieger wiegt 1.396 Gramm und das schlechteste Modell 1.527 Gramm. Außerdem zeigte sich: Oft ist die Gewichtsangabe der Hersteller nicht korrekt. Auf der Wage wurden bis zu 150 Gramm mehr gemessen.
Welcher Motorradhelm für Brillenträger?
Der ADAC rät Brillenträgern dazu, zunächst eine geeignete Fahrer-Brille (als Zweitmodell) zu kaufen. Empfohlen werden entspiegelte Kunststoffgläser. Spezielle Brillenträger-Helme gibt es in allen Varianten (Integralhelm, Jet-Helm, Klapphelm) von Marken wie HJC, Shark oder ARAI. Am besten testen Brillenträger den Komfort bei einer Probefahrt. Wird der Helm im Internet bestellt, können Sie ihn innerhalb von 30 Tagen zurückschicken, sollte er nicht passen.
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