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Pedelec Test 2020 ‱ Die 8 besten Pedelec im Vergleich

Beim Pedelec sind nicht nur der Motor und die Ausstattung entscheidend. Besonders Ă€ltere Fahrer bemĂ€ngeln hĂ€ufig den Komfort vom Sitz, schweres Gewicht oder dem Einstieg. Hier hat unser TÜV-geprĂŒftes Test-Portal besonders darauf geachtet, welche Modelle nur fĂŒr den sportlichen Berg-Urlauber oder auch fĂŒr Senioren geeignet sind. Besonders praktisch empfinden wir beispielsweise eine Schiebe-Hilfe, mit der sich das Pedelec auch samt schwerer EinkaufstĂŒten leicht schieben lĂ€sst.

Pedelec Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Pedelec und wie funktioniert es?

Pedelec bedeutet „Pedal Electric Cycle“, also „Pedal elektrisches Fahrrad“. Diese Worte beschreiben bereits die Antriebsart. Durch das Treten der Pedale erhalten die Radfahrer gleichzeitig eine UnterstĂŒtzung durch den Elektromotor. Dieser sorgt bei den Pedelecs aus dem Test mit maximal 250 Watt fĂŒr eine kraftvolle UnterstĂŒtzung. WĂ€hrend des Fahrens messen integrierte Sensoren die Kraftzufuhr und regulieren die Beschleunigung. Das bedeutet, dass das Pedelec nicht mit vollem Tempo starten kann, sondern lediglich die Muskelkraft erhöht.

Wenn ein Pedelec die Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht hat, erfolgt die Abschaltung des Motors. Um schneller fahren zu können, mĂŒssen die Fahrer also krĂ€ftiger in die Pedale treten.

Im Vergleich der Pedelecs, E-Bikes und Ă€hnlicher Modelle gibt es gewisse Unterschiede, auch wenn die Begriffe oft synonym eingesetzt werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz existieren fĂŒr die jeweiligen Elektrorad-Varianten verschiedene verkehrsrechtliche Regelungen, die man bei der Auswahl berĂŒcksichtigen sollte.

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Pedelec

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Anwendungsbereiche – das Pedelec im Einsatz

Wo kaufe ich einen Pedelec Test- und Vergleichssieger am besten?Im Test der Pedelecs zeigt sich, dass diese speziellen E-Bikes eine interessante Option sind, um sich das Radfahren zu erleichtern. Der Vergleich zwischen einem Pedelec und einem stĂ€rker motorisierten E-Bike weist aber auch darauf hin, dass die Pedelecs immer einen gewissen Krafteinsatz der Fahrer erfordern. Das ist der Unterschied zum E-Bike, das auch ohne Hineintreten fĂ€hrt. Die Auswahl eines Pedelecs aus dem aktuellen Test richtet sich nach dem hauptsĂ€chlichen Einsatzzweck. FĂŒr Strecken im normalen Straßenverkehr eignen sich die City- und TrekkingrĂ€der mit unterstĂŒtzendem Motor. Im Test stehen diese alltagstauglichen Pedelecs im Mittelpunkt. Doch es gibt auch diverse Spezialmodelle, zum Beispiel Trekking-Pedelecs, Mountainbikes und RennrĂ€der mit Elektromotor. Bei der Auswahl und einem ersten Test mit dem Pedelec sollte man neben der Bauform auch die technischen Features prĂŒfen. So sind einige Modelle aus dem Vergleich auch fĂŒr lĂ€ngere Steigungen geeignet, wĂ€hrend andere eine geringere Leistung haben.

Auch die Beschaffenheit des Akkus spielt eine Rolle. Teilweise muss der Akku zum Aufladen abgenommen werden. Wer es besonders praktisch haben möchte, braucht eine Steckdose, die sich direkt in der Garage befindet.

Welche Arten von Pedelecs gibt es?

Der Test der Pedelecs befasst sich mit verschiedenen Modellen. Im Vergleich gibt es Pedelecs mit Vorderradantrieb, Hinterradantrieb oder Mittelmotor. Beim Vorderradantrieb fĂ€llt ein Austausch des Akkus besonders leicht, dafĂŒr ist die Gewichtsverteilung nicht unbedingt vorteilhaft. Im Vergleich dazu haben die Pedelecs mit Motor am Hinterrad eine bessere Traktion.

DafĂŒr ist die Montage durch die Schaltung etwas schwieriger. Bei dem Pedelec mit Mittelmotor ist das Gewicht gut ausbalanciert. Diese Bauweise eignet sich vor allem fĂŒr eine sportliche Fahrweise. Allerdings benötigt der Mittelmotor einen speziellen Rahmen, was im Vergleich ebenfalls eine Rolle spielt.

Die Pedelecs aus dem neuen Test lassen sich außerdem hinsichtlich ihrer Funktion und Bauform unterscheiden. FĂŒr die alltĂ€glichen Wege eignen sich die Citybikes, die durch den Elektromotor zu einem sehr komfortablen Fahrzeug werden.Wie funktioniert ein Pedelec im Test und Vergleich?

Die Vorteile von Elektro-Citybikes

  • aufrechte und bequeme Sitzposition,
  • gut fĂŒr mittlere Wege geeignet,
  • unangestrengtes Fahren möglich.

Die Nachteile von Elektro-Citybikes

  • weniger fĂŒr lange Strecken geeignet,
  • keine sportliche Haltung möglich.

Sehr beliebt sind die etwas sportlicheren und robusten Trekking-Pedelecs. Diese sind ebenso wie die Citybikes mit einer Lichtanlage und Schutzblechen ausgerĂŒstet.

Die VorteileWas ist ein Pedelec Test und Vergleich?

  • echtes Radreisen-Feeling durch angenehme Sitzhaltung,
  • robuste QualitĂ€t,
  • hoher Komfort,
  • auch fĂŒr lĂ€ngere Strecken geeignet.

Die Nachteile

  • relativ hohes Gesamtgewicht,
  • fĂŒr schnelle Geschwindigkeiten ist mehr Krafteinsatz nötig.

Im Test der Pedelecs wurden noch weitere Arten wie Mountainbikes und RennrÀder untersucht, die im Rahmen des direkten Vergleichs jedoch eine weniger wichtige Rolle spielen.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern/Marken

  • KTM Fahrrad GmbH
  • Corratec
  • GoCycle
  • Pegasus
  • BH Bikes
  • Hercules
  • Fischer
Bei der KTM Fahrrad GmbH handelt es sich um eine österreichische Firma. Von dem Stammsitz in Mattighofen aus kommen hochklassige Pedelecs, die in den Tests wiederholt auf den ersten PlÀtzen landen. In der Produktion erfolgen viele Schritte manuell, sodass die Kunden auf eine hervorragende QualitÀt zÀhlen können.
Corratec existiert seit 1990 und wendet sich mit seinem großen Sortiment von FahrrĂ€dern und E-Bikes an begeisterte Sportler. Mit seiner modernen Technologie kann die Marke beim Vergleich mit anderen großen Herstellern mithalten.
GoCycle prĂ€sentiert wartungsarme Pedelecs, die in den Tests mit durchdachten Details punkten. Ein innovativer Rahmen aus Magnesium-Aluminium und der Motor im Vorderrad sorgen dafĂŒr, dass das Unternehmen im internationalen Vergleich sehr gut abschneidet.
Pegasus ist eine traditionelle Fahrradmarke, die auch mit ihren Pedelecs ĂŒberzeugt. Die große Vielfalt an herkömmlichen FahrrĂ€dern und E-Bikes orientiert sich an den unterschiedlichen WĂŒnschen der Kunden. Damit ist Pegasus in zahlreichen Tests eine der bekanntesten Marken.
BH Bikes ist ein spanisches Traditionsunternehmen, das sich seit 1909 mit sportlichen und motorisierten ZweirÀdern einen Namen gemacht hat. Inzwischen werden hier hochklassige Pedelecs und E-Bikes hergestellt und gezielt weiterentwickelt.
Hercules aus NĂŒrnberg gehört zu den international renommierten Unternehmen fĂŒr FahrrĂ€der. Die Firma entwickelte bereits in der Mitte der 1980er Jahre das erste E-Bike und setzte damit den Startschuss fĂŒr diese neue Fortbewegungsart. Neben den Standardmodellen, die im Test untersucht werden, prĂ€sentiert Hercules auch SonderausfĂŒhrungen wie LastenfahrrĂ€der mit Elektromotor.
Fischer ist eine Traditionsmarke, die inzwischen zur Inter-Union Technohandel GmbH gehört. In den Tests der Pedelecs hat sich die Marke Fischer bereits mehrfach bewÀhrt, sei es mit den sportlichen Trekkingmodellen, mit FaltrÀdern oder mit e-Mountainbikes.

So werden Pedelecs getestet

Der Antriebsmotor

Vorteile aus einem Pedelec TestvergleichZu den wichtigen Bauteilen gehört der Antrieb, der hĂ€ufig als Mittelmotor eingesetzt wird, wie der Test aufzeigt. Diese Lösung fĂ€llt auf den ersten Blick kaum auf und sorgt fĂŒr eine perfekte Gewichtsverteilung. Allerdings sind die Mittelmotor-Pedelecs im Vergleich zu den anderen Bauformen deutlich teurer. Ein Vorderradantrieb lĂ€sst sich relativ einfach montieren, dennoch entscheiden sich viele Fahrer fĂŒr den Hinterradantrieb, da dieser durch das nach hinten verlagerte Gewicht einen besseren Grip und eine gute KraftĂŒbertragung gewĂ€hrleistet.

Die Motorleistung

Im Test der Pedelecs spielt die LeistungsstĂ€rke eine Hauptrolle. Der Motor ist fĂŒr die UnterstĂŒtzung beim Fahren verantwortlich. Bei den Pedelecs liegt die maximale Nenndauerleistung bei 250 Watt.

Wenn die Leistung stÀrker ist, handelt es sich um ein S-Pedelec oder E-Bike. Hier kann die Maximalleistung bei bis zu 500 Watt liegen. Damit sind auch Steigungen kein Problem.

Die Reichweite

FĂŒr eine gute Reichweite ist ein starker Akku nötig. Das spielt bei Trekking- und TourenrĂ€dern eine entscheidende Rolle. Im Test wurde deutlich, dass viele Pedelecs eine Reichweite von etwa 80 km haben. Andere Modelle schaffen laut Herstellerangaben 120 km und mehr. Im Allgemeinen kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die auch dann ihre Ladung behalten, wenn sie lĂ€ngere Zeit nicht im Einsatz sind.

Die Akku-Ladezeit

Im Vergleich hat sich gezeigt, dass neben der AkkukapazitĂ€t auch die Ladezeit ein wichtiger Aspekt ist. Wer sich fĂŒr ein gĂŒnstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, muss damit rechnen, dass das Aufladen etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Je nach Ladegeschwindigkeit kann es nur zwei Stunden oder bis zu neun Stunden dauern, bis der Akku aufgeladen ist. Wenn sich das Akkupack leicht abnehmen lĂ€sst, ist das Aufladen eine unkomplizierte Sache.

Die Bremsen

Nach diesen Testkriterien werden Pedelec bei uns verglichenDurch die MotorunterstĂŒtzung kommt man schnell voran, was bedeutet, dass die Bremsen gut funktionieren mĂŒssen. Die Pedelecs aus dem Test verfĂŒgen typischerweise ĂŒber zwei starke Bremsen, die unabhĂ€ngig voneinander funktionieren. Zumeist kommen Scheibenbremsen zum Einsatz. Hersteller, die auf Felgenbremsen setzen, entscheiden sich fĂŒr die hydraulische Variante oder fĂŒr moderne V-Brakes. So ist ausreichend Bremskraft vorhanden.

Das Gewicht

Ein Pedelec bringt im Vergleich zum normalen Fahrrad meistens einige Kilogramm mehr auf die Waage. Das Standardgewicht der Bikes aus dem Test liegt im Bereich von 22 bis 24 kg. Auch bei einem Rahmen aus Aluminium lÀsst sich das Mehrgewicht von Motor und Akku nur bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Die aktuellen Tests und Vergleiche zeigen jedoch, dass sich von den ersten noch recht schweren Pedelecs bis zu den heutigen Modellen Einiges verbessert hat. Bei einigen innovativen RennrÀdern hat sich das Gewicht mittlerweile auf unter 10 kg reduziert.

Die Schaltung

Die Schaltung der Pedelecs aus dem aktuellen Test ist unabhÀngig vom Motor. Sie wirkt sich auf das komfortable Fahren aus und sollte verlÀsslich funktionieren.

Ein genauer Blick auf die ideale Kombination von Schaltwerk und Antrieb weist darauf hin, dass sich die GĂ€nge am besten wechseln lassen, wenn das Pedelec mit einem Nabenmotor ausgestattet ist.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Pedelecs achten

Im umfassenden Test der Pedelecs sind auch einige Schwachstellen aufgefallen. Hier fĂŒhren wir die fĂŒnf hĂ€ufigsten Fehlerquellen auf, um den Kaufinteressenten bei der Auswahl und bei den eigenen Vergleichen zu helfen. Eine genaue PrĂŒfung der technischen Ausstattung und der Produktdaten hilft dabei, spĂ€teren Ärger zu vermeiden.

Das Preis-Leistungs-VerhÀltnis vom *Pedelec + Testsieger im Test und VergleichHÀufig wird das höhere Gewicht der Pedelecs moniert, die im Vergleich zu klassischen FahrrÀdern schwerer zu transportieren sind. Bei dem Check des Gewichts sollte man auch die zulÀssige Traglast und die StabilitÀt des GepÀcktrÀgers untersuchen.

Der Akku kann je nach QualitĂ€t schon frĂŒhzeitig SchwĂ€chen zeigen. Darum sollte man sich fĂŒr ein Markenprodukt entscheiden. Bei der AkkukapazitĂ€t sowie bei den Ladeeigenschaften kann es große Unterschiede geben.

Wer sich fĂŒr ein gĂŒnstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, hat spĂ€ter eventuell Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen. Hier sollte man gut ĂŒberlegen, ob sich eine etwas höhere Investition lohnt.

Einige Kunden schreckt der hohe Preis der Marken-Pedelecs aus dem aktuellen Vergleich ab. Die Entscheidung sollte jedoch nicht nur vom Kaufpreis abhĂ€ngig sein, denn letztendlich ist eine langfristige Nutzung gewĂŒnscht.

Auch bei den teuren Modellen kann es jedoch zu SchwĂ€chen in der Elektronik kommen. Darum ist es wichtig, dass die empfindlichen Teile vor NĂ€sse geschĂŒtzt sind, um Störungen auszuschließen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Pedelec am besten?

Einige FahrradgeschĂ€fte haben sich speziell auf E-Bikes konzentriert, in anderen gibt es sowohl die klassischen ZweirĂ€der als auch Modelle mit Elektromotor. Hier erhalten die Kunden eine persönliche Beratung. Allerdings fĂŒhlen sich einige durch die VerkĂ€ufer ein wenig bedrĂ€ngt.

Pedelec Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDas Internet bietet mit unabhĂ€ngigen Tests und subjektiven Kundenmeinungen gute Möglichkeiten, sich ausfĂŒhrlich zu informieren. Es gibt hier eine besonders großen Auswahl an Pedelecs. Beim Vergleichen und Filtern der Produkte gelangen die Kaufinteressenten innerhalb kurzer Zeit zu den geeigneten Modellen. Auch die Online-Bestellung stellt kein Problem dar.

Die Übersichtlichkeit und die UnabhĂ€ngigkeit von Öffnungszeiten sind weitere Vorteile beim Kauf im Internet. Zudem bekommt man das Pedelec nach Hause geliefert. NatĂŒrlich kann man von GeschĂ€ft auch damit nach Hause radeln, doch das bedeutet, dass die Entfernung nicht zu weit sein darf. Außerdem ist dann noch zu ĂŒberlegen, wie man zum LadengeschĂ€ft kommt.

Der Online-Kauf mit seinen guten Vergleichsmöglichkeiten ist deshalb die bevorzugte Methode. Zudem stehen oft Links zu den aktuellen Tests bereit, die interessante Details auffĂŒhren und bei der Suche nach dem idealen Pedelec helfen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung der Pedelecs im Laufe der Zeit

Schon im 19. Jahrhundert gab es bereits die ersten elektrischen FahrrĂ€der, die jedoch mit den heutigen Modellen wenig zu tun haben. Die Entwicklung des modernen E-Bikes begann erst in den 1980er Jahren. 1982 veröffentlichte Egon Gelhard eine Studie ĂŒber die von ihm erfundene MotorunterstĂŒtzung, die sich nach der aktuellen Tretleistung richtet. Velocity, ein Schweizer Unternehmen, prĂ€sentierte etwas spĂ€ter die ersten FahrrĂ€der, die mit diesem Prinzip funktionierten. Verantwortlich fĂŒr diese Entwicklung war Michael Kutter, der FirmengrĂŒnder von Velocity. Im Jahr 1995 startete er mit der Serienproduktion der E-Bikes.

Wie viel Euro kostet ein Pedelec Testsieger im Online ShopAuch die japanische Marke Yamaha befasste sich mit der Technik der Pedelecs. Hier lief das Motorsystem unter der Bezeichnung Power Assist und verbreitete sich in Japan recht schnell. In Europa waren es Firmen wie die Schweizer BKTech AG, die sich intensiv mit der Weiterentwicklung und Vermarktung der E-Bikes beschĂ€ftigten. BKTech ist heute als Biketec AG bekannt. Mit dem Modell Flyer wurde diese Bezeichnung zum Synonym fĂŒr das Pedelec bzw. E-Bike.

In den spĂ€ten 1990er Jahren hatten sich noch einige andere große Fahrradmarken wie Merida und Kynast auf die modernen E-Bikes umgestellt. Ein wichtiger Meilenstein war die Erfindung der Lithium-Ionen-Akkus um 2005. Diese Akkutechnik erleichterte die Nutzung und trug zu einer verstĂ€rkten Nachfrage bei. Ein weiterer neuer Pluspunkt war das verbesserte Design der Pedelecs, die mit der Zeit immer eleganter aussahen. Bei den neuen Modellen aus den letzten Tests ist der Unterschied zu sportlichen FahrrĂ€dern kaum noch zu erkennen. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich der eingebaute Antriebsmotor.

Mittlerweile konnten die technischen Komponenten und die Komfortmerkmale weiter optimiert werden. Mit der verbesserten Ausstattung ist die Nachfrage rasant angestiegen.

Im Zusammenhang mit der geschichtlichen Entwicklung zeigen sich gewisse Anpassungen bei der Bezeichnung. Pedelec ist ein Begriff, der seit 1999 fĂŒr E-Bikes mit kleinem Motor verwendet wird. Hier wird die Abgrenzung zu den Modellen mit Gasgriff und stĂ€rkerem Antrieb deutlich. Wer heute von einem Pedelec spricht, meint jedoch nicht unbedingt diese leichtere Bauart, denn oft werden die Begriffe synonym verwendet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Pedelec

Wie die elektrische Energie genau umgewandelt wird, richtet sich nach dem Wirkungsgrad und nach der Steuerung des Motors. Bei dieser Umwandlung kommt es zu einem WĂ€rmeverlust, der bei etwa 25 % liegt. Um zu berechnen, wie groß die Reichweite eines Akkus im praktischen Einsatz ist, muss man die Gesamtmasse und einige Streckendaten kennen. Wenn ein Fahrer mit einem Körpergewicht von 75 kg auf einem 24 kg Pedelec fĂ€hrt, betrĂ€gt die Gesamtmasse knapp 100 kg. Bei einer durchschnittlichen Steigung von 1.4 % ist es möglich, mit einem Akkumotor von 36 Volt und 10 Ah etwa 21 km weit zu fahren.

Der Komfort vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichDiese beispielhafte Rechnung hat jedoch nicht viel mit der RealitĂ€t zu tun, denn die tatsĂ€chlichen Bedingungen beeinflussen den Akkuverbrauch und den UnterstĂŒtzungsmodus. Auch die Kraft, mit der man selbst tritt, wirkt sich auf die Betriebsdauer des Akkus aus. Daher ist die angegebene Reichweite immer nur ein grober Richtwert, der bei der Auswahl des Pedelecs aus dem Test nĂŒtzlich ist. Im Allgemeinen betrĂ€gt die Reichweite der aktuellen Modelle zwischen 40 und 120 km. Gerade weil es so schwer ist, alle Bedingungen mit einzubeziehen, ist diese Spanne so breit.

Bei einem Pedelec, das einen Direktantrieb und einen Radnabenmotor hat, kann eine RĂŒckspeisung integriert sein. Hier steht kein Freilauf zur VerfĂŒgung, dafĂŒr lĂ€sst sich die kinetische Energie, die beim Bremsen erzeugt wird, umwandeln und zum Aufladen nutzen. Auf diese Weise erhöht sich die normale Reichweite um etwa 11 %. Die Tests zeigen jedoch, dass LeistungsfĂ€higkeit und Reichweite der Akkus auch von der Temperatur und von anderen EinflĂŒssen verĂ€ndert werden.

Die maximale Reichweite und andere Produktdaten der Pedelecs dienen also immer nur zur groben Orientierung. Um detaillierte Informationen zu erhalten, sollte man sich an die Hersteller wenden oder auf unabhÀngige Testberichte setzen.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Pedelecs

Worauf muss ich beim Kauf eines Pedelec Testsiegers achten?Im aktuellen Test der Pedelecs ist die Geschwindigkeit ein Pluspunkt, bedeutet jedoch auch ein gewisses Risiko. Aus diesem Grund rĂŒckt die Fahrsicherheit in den Vordergrund. Um mögliche UnfĂ€lle auszuschließen, sollten vor allem FahranfĂ€nger zunĂ€chst nur langsam in die Pedale treten, um sich an die MotorunterstĂŒtzung zu gewöhnen. Außerdem ist der durch das Fahrtempo verlĂ€ngerte Bremsweg zu berĂŒcksichtigen. Man muss schneller reagieren, falls die Ampel auf Rot schaltet oder falls man ein Hindernis sieht. Das macht die Umstellung vom klassischen Fahrrad auf ein Pedelec aus dem Test vor allem fĂŒr Ă€ltere Menschen so schwierig.

Der Vergleich fĂ€llt schon beim normalen Bremsweg auf. Bei einem Tempo von 15 km/h ist der Bremsweg nur halb so lang wie bei 25 km/h. Nicht nur fĂŒr die Radfahrer selbst ist dieser Aspekt sehr wichtig. Auch Autofahrer unterschĂ€tzen oft die Geschwindigkeit und erkennen oft nicht einmal, dass es sich um ein Pedelec handelt. Defensives Fahren ist fĂŒr die Pedelec-Fahrer deshalb Pflicht, ob sie auf dem Radweg oder auf der Straße unterwegs sind.

FĂŒr eine gute Sichtbarkeit auf der Straße sind alle verkehrstauglichen FahrrĂ€der mit Reflektoren und einer guten Beleuchtung versehen. Eventuell ist es sinnvoll, das Licht auch am Tag einzuschalten.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt bezieht sich auf das Tragen eines Fahrradhelms. Wer ein Pedelec aus dem Test 2018 fĂ€hrt, ist zwar nicht verpflichtet, einen Helm zu tragen. Dieser Kopfschutz verringert aber das Verletzungsrisiko. Gerade das erhöhte Tempo der motorisierten FahrrĂ€der erfordert einen guten Schutz. So ist es nur logisch, dass fĂŒr die leistungsstĂ€rkeren S-Pedelecs und E-Bikes die Helmpflicht gilt.

Pedelec in 5 Schritten richtig montieren

Ein Pedelec erhĂ€lt man meistens im fertig montierten Zustand. Die hier aufgefĂŒhrten Hinweise fĂŒr den Zusammenbau beziehen sich deshalb auf die NachrĂŒstung eines klassischen Fahrrads mit einem Elektromotor. HierfĂŒr stehen die geeigneten Umbau-Sets zur VerfĂŒgung. Bei dem Beispiel handelt es sich um den Einbau eines Vorderrad- oder Hinterradmotors.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Als Erstes wird der Motor eingesetzt. DafĂŒr sollte man das Fahrrad umdrehen und das Laufrad demontieren, um das vorbereitete Antriebsrad mit Bremsscheibe einzusetzen. Der richtige Sitz ist daran zu erkennen, dass die Achse sowie die Drehmomentelemente komplett eingesenkt werden können. Anschließend zieht man die Schraubmuttern fest.
Bei einem Bausatz fĂŒr die werkzeuglose Montage lĂ€sst sich der Tretsensor mit wenigen Handgriffen einbauen. DafĂŒr steckt man die zwei Teile der Magnetscheibe wie in der Anleitung erklĂ€rt auf die Tretlagerachse, sodass die Magnete nach innen weisen. Mit dem Metallring werden die beiden Bauteile verbunden. Nun fixiert man den Tretsensor mithilfe der Verklebung und den Kabelbindern direkt am Sattelrohr. Dabei darf der Abstand zwischen Sensor und Magneten nicht grĂ¶ĂŸer als 2 mm sein.
Anschließend montiert man den Akku an der richtigen Stelle und fixiert den Controller. Ein geeigneter Platz fĂŒr den Controller ist das Unterrohr oder der Bereich zwischen Sattelrohr und GepĂ€cktrĂ€ger. Hier ist darauf zu achten, dass die Kabel lang genug sind.

Wenn es sich um einen Akku handelt, bei dem der Controller bereits integriert ist, entfÀllt der zweite Teil.

Die Steuerelemente des Umbau-Sets werden am Fahrradlenker montiert. DafĂŒr sind normalerweise die Griffe abzunehmen.
Im letzten Schritt verlegt man die Kabel und fixiert sie mit den dazugehörigen Kabelbindern, sodass sie sicher am Rahmen anliegen. Ein Spiralschlauch hilft ebenfalls bei der unauffÀlligen Verkabelung. Direkt am Kabelaustritt muss man aufpassen, dass das Motorkabel nicht umknickt.

10 Tipps zur Pflege

Ebenso wie ein klassisches Fahrrad braucht auch das Pedelec aus dem Test eine sorgfÀltige Pflege. Die grundsÀtzliche Reinigung sieht nicht viel anders aus. Allerdings gibt es aufgrund der eingebauten Elektronik spezielle Hinweise, die man auch befolgen sollte. In der Anleitung zum Pedelec aus dem Vergleich erfahren die Benutzer, wie sie richtig vorgehen und dadurch die Lebensdauer ihres Fahrrads verlÀngern.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Mit Wasser lassen sich viele Schmutzspuren entfernen, allerdings ist der Hochdruckreiniger tabu. Zu viel Druck und Feuchtigkeit können in die Lagerung und in andere Elemente eindringen und hier zu BeschĂ€digungen fĂŒhren.
FĂŒr die fachkundige Pflege stehen spezielle Fahrrad-Shampoos und Reinigungsmittel vom FachhĂ€ndler zur VerfĂŒgung. Die Hersteller geben oft ihre eigenen Empfehlungen fĂŒr bestimmte Produkte ab. Solche Spezial-Pflegemittel greifen die empfindlichen Dichtungen und Kunststoff nicht unnötig an. Als kostengĂŒnstige Variante bietet sich eine milde Lauge mit SpĂŒlmittel oder Seife an. Hier ist darauf zu achten, dass die Lauge keine stark entfettende Wirkung hat.
Zur pfleglichen Behandlung der Pedelecs aus dem Test gehört eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung. Am besten sĂ€ubert man das Rad nach jeder Benutzung, um zu verhindern, dass sich die Schmutzspuren festsetzen. So kommt es nicht so schnell zu Korrosionen und das Pedelec sieht langfristig wie neu aus.
Bevor man mit der Feuchtreinigung beginnt, sollte der Akku herausgenommen werden. Auch das Display und ggf. weitere Komponenten wie der Fahrradcomputer vertragen kein Wasser. Wenn sich diese Elemente nicht oder nur schwer demontieren lassen, kann man sie mit einem StĂŒck Folie umhĂŒllen und so vor der NĂ€sse schĂŒtzen.
Falls die Akku-Aufnahme trotz der Vorsichtsmaßnahmen mit Wasser in Kontakt kommt, sollte das nicht gleich zu einem Schaden fĂŒhren. StandardmĂ€ĂŸig ist diese Aufnahme so konstruiert, dass das Wasser schnell ablĂ€uft. So trocknen die Kontakte schnell wieder und der Akku kann wieder eingesetzt werden. Zur Sicherheit sollte man auch diese Aufnahme richtig reinigen und darauf achten, dass der Stecker-Bereich ebenfalls sauber bleibt.
Die Kontakte der Akku-Aufnahme sind ĂŒblicherweise mit einer schĂŒtzenden Beschichtung ausgestattet. Diese stellt sicher, dass die OberflĂ€che nicht frĂŒhzeitig verschleißt und dass keine Korrosion auftritt. Gegebenenfalls kann man Polfette oder andere Produkte wie technische Vaseline als zusĂ€tzlichen Schutz verwenden.
Wenn man das Pedelec fĂŒr die Überwinterung vorbereitet, sollte es zunĂ€chst gesĂ€ubert und etwas eingefettet werden. FĂŒr die Fahrradkette und offen liegende Alu-Elemente gibt es geeignete Pflegemittel. Außerdem sind Display und Akku zu entnehmen, damit diese in einem trockenen Raum gelagert werden können.
Damit der Akku nicht frĂŒhzeitig schwĂ€chelt, sollte er vor der Einlagerung eine KapazitĂ€t von 30 bis 60 % haben.
Das Pedelec eignet sich auch fĂŒr den Einsatz im Winter, allerdings können Streusalz und Schnee die Korrosion beschleunigen. Umso wichtiger ist es, das Fahrrad nach jeder Fahrt zu reinigen und gut zu trocknen.
Die Kette des Pedelecs aus dem Test benötigt die gleiche Pflege wie die Kette eines normalen Fahrrads. Ob man dieses Einfetten hĂ€ufiger durchfĂŒhren muss, richtet sich danach, wie oft das Pedelec in Gebrauch ist. Zum gezielten Einfetten eignet sich ein Öl zum SprĂŒhen. So vermeidet man, dass das Fett auf der Bremsscheibe landet.

 

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die Pedelecs aus dem Test gibt es eine umfangreiche Palette an Zubehörteilen. Auf jeden Fall sollte man ein zuverlĂ€ssiges Schloss dafĂŒr haben. Zu einem vernĂŒnftigen Preis erhĂ€lt man ein hochwertiges und sicheres Schloss, das die Bedingungen der Versicherung perfekt erfĂŒllt. Ein Kettenschloss ermöglicht es, das Fahrrad so anzuschließen, dass auch keine Einzelteile geklaut werden.

FĂŒr Eltern bietet sich ein KinderanhĂ€nger fĂŒr das Pedelec an. Bei den motorbetriebenen FahrrĂ€dern mit maximal 25 km/h sind solche AnhĂ€nger zugelassen. Sie eignen sich nicht nur zum Mitnehmen von Kindern, sondern lassen sich auch zum LastenanhĂ€nger umfunktionieren.

Beste Hersteller aus einem Pedelec TestvergleichZu dem wichtigen Zubehör gehört auch der Schutzhelm. Dieser ist beim Fahren der Pedelecs aus dem Test zwar nicht Pflicht, doch die Sicherheit erhöht sich enorm. Im Vergleich zum klassischen Radfahren sind die Geschwindigkeiten höher und auch die Fliehkraft ist stĂ€rker. Die modernen Fahrradhelme sehen dynamisch aus und sind zudem komfortabel. Es spricht also nichts dagegen, sich besser zu schĂŒtzen. Wichtig ist dabei, dass der Helm zur Kopfform passt und gut sitzt.

Möglicherweise passt der Sattel nicht optimal zu den eigenen BedĂŒrfnissen. In diesem Fall findet man einen geeigneten Sattel zum Wechseln. Zu den Favoriten gehören die ergonomischen Sattel und spezielle Komfortgriffe. Diese Extras eignen sich vor allem fĂŒr hĂ€ufiges Radfahren.

Bei dem weiteren Zubehör fĂŒr die Pedelecs findet man innovative GPS-Systeme und Navis. Teilweise handelt es sich dabei fast schon um kleine Computer, in anderen FĂ€llen handelt es sich um relativ preiswerte Navi-Apps fĂŒr das Smartphone. Bei der Montage eines modernen Bikeloggers ist etwas FingerspitzengefĂŒhl gefragt, dafĂŒr kann man spĂ€ter alle wichtigen Daten abrufen, von den gefahrenen Strecken ĂŒber die Trittfrequenz bis hin zur Geschwindigkeit.

AbhĂ€ngig vom vorwiegenden Einsatz lohnt es sich, GepĂ€cktaschen oder andere Befestigungsutensilien zu kaufen. FĂŒr bestimmte AktivitĂ€ten gibt es außerdem Fahrradbekleidung und Trinksysteme.
So kann man sich ein komplettes Trekking-Set fĂŒr die Radtour zusammenstellen.

FAQ

Worin unterscheiden sich Pedelec und E-Bike?

Im Test der Pedelecs geht es wiederholt um die Unterscheidung zu den E-Bikes. Das Pedelec hat einen Motor, der eine UnterstĂŒtzung von höchstens 250 Watt liefert und damit die Tretleistung verstĂ€rkt. Beim E-Bike ist der Pedaldruck nicht mehr erforderlich, denn hier schaltet man den Motor ĂŒber den Drehgriff zu. Das E-Bike hat im Vergleich dazu eine Leistung von bis zu 500 Watt und gilt damit laut Verkehrsrecht als Leicht-Mofa.

Was sagt das Straßenverkehrsgesetz zur Nutzung von Pedelecs?

Die Handhabung vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichDas Verkehrsrecht definiert die Pedelecs aus dem Test als FahrrĂ€der, sodass es keine Begrenzung hinsichtlich des Mindestalters gibt. Weder FĂŒhrerschein noch Versicherungsschutz sind nötig. Beim Radfahren darf man die gekennzeichneten Radwege benutzen und muss keinen Helm aufsetzen.

Was ist ein S-Pedelec?

Im Vergleich mit dem Pedelec aus dem Test ist das S-Pedelec die etwas schnellere Variante. Hier spricht man auch von der Schweizer Klasse oder von der S-Klasse. Das S-Pedelec gilt laut Verkehrsrecht als Kleinkraftrad, sodass hier andere Regeln berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen. Die MotorunterstĂŒtzung geht bei den Pedelecs bis zu 25 km/h, bei der S-Klasse liegt die Begrenzung bei 45 km/h. Ohne die PedalunterstĂŒtzung kann das S-Pedelec bis zu 20 km/h fahren und es hat eine maximale Nenn-Dauerleistung von 500 Watt.

Was kostet ein gutes, sicheres Pedelec?

Im Test der Pedelecs gibt es große Preisunterschiede. Die Experten raten dazu, auf eine solide QualitĂ€t zu achten, um spĂ€tere Probleme zu vermeiden. Zumindest 1.500 Euro sollte man schon investieren, um ein sicheres und langlebiges Modell aus dem aktuellen Test zu kaufen. Mit einem Pedelec ab 2.000 Euro erhöht sich der Fahrspaß.

Warum sind auch beim Pedelec mehrere GĂ€nge sinnvoll?

Die meisten Pedelecs aus dem Test haben drei, fĂŒnf oder sieben GĂ€nge. FĂŒr flache Strecken wĂŒrde ein einziger Gang ausreichen, da man durch den Motor unterstĂŒtzt wird, doch in hĂŒgeligen Gebieten ist die Gangschaltung unverzichtbar. Besonders beliebt ist die Nabenschaltung, doch auch ein sauberer Kettenantrieb sorgt fĂŒr saubere ÜbergĂ€nge und macht das Schalten leicht.

Was bedeutet der Begriff Pedelec?

Alle Erfahrungen vom Pedelec Testsieger im Test und VergleichPedelec ist ein Wort, das die drei Begriffe Pedal, Electric und Cycle zusammenfĂŒhrt. Die erste Silbe nimmt Bezug auf die Pedale, die fĂŒr den Antrieb unverzichtbar sind. Hier zeigt sich auch der große Unterschied im Vergleich zu den stĂ€rkeren E-Bikes. Bei dem Pedelec aus dem Test hat der Motor lediglich eine unterstĂŒtzende Wirkung, doch man muss weiter in die Pedale treten.

Welche Auswahlkriterien sind beim Kauf eines Pedelecs besonders wichtig?

Bei der Suche nach dem idealen Pedelec aus dem neuen Test sind einige Kriterien besonders zu beachten. Dazu gehören die Reichweite, die Motorleistung und die Akkuladezeit. Diese Faktoren hĂ€ngen eng miteinander zusammen. Weitere Details wie die Bauform und das Gewicht richten sich nach dem vorwiegenden Einsatz und nach besonderen KundenwĂŒnschen.

Was ist bei der Reinigung des Pedelecs zu beachten?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Pedelec TestvergleichGrundsĂ€tzlich wird ein Pedelec Ă€hnlich gereinigt wie ein herkömmliches Fahrrad, allerdings sollte man bei der Pflege des Motors besonders sorgfĂ€ltig vorgehen. Die vorhandenen Dichtungen dĂŒrfen nicht beschĂ€digt werden, außerdem sollte man den Akku am besten abnehmen, bevor man mit der Reinigungsaktion beginnt. So verringert sich das Risiko, dass man etwas beschĂ€digt. Wenn man zu den vom Hersteller empfohlenen Pflegemitteln greift, ist man auf der sicheren Seite.

Welche Rahmenformen gibt es beim Pedelec?

Die modernen Pedelecs aus dem Vergleich stehen in allen klassischen Rahmenformen zur Auswahl. Dazu zÀhlen der klassische Diamantrahmen und der sportliche Trapezrahmen. ErgÀnzend gibt es im Test der Pedelecs Modelle mit tiefem Einstieg sowie als Klapprad.

Wie stark sollte die Akkuleistung sein?

Die Frage nach der Akkuleistung richtet sich nach den persönlichen WĂŒnschen. Viele Akkus kommen von bekannten Marken wie Samsung oder Panasonic. Diese haben eine Leistung von beispielsweise 300 oder 400 Wattstunden. Das ist fĂŒr den normalen Alltag eines Fahrrad-Pendlers meistens ausreichend. FĂŒr lĂ€ngere Strecken sollte der Akku eine Leistung von 500 Wattstunden oder mehr haben.

Alternativen zum Pedelec

FĂŒr die Sieger aus dem Test der Pedelecs gibt es als Alternative die schnelleren S-Pedelecs. Diese KleinkraftrĂ€der sind auf den ersten Blick nicht von den normalen Pedelecs zu unterscheiden, doch sie haben einen stĂ€rkeren Motor. Dieser unterstĂŒtzt ein Fahrtempo von bis zu 45 km/h und schaltet erst dann ab. Als maximale Dauerleistung des S-Pedelec-Motors sind 500 Watt zugelassen. Wer ein solches S-Pedelec fahren möchte, sollte wissen, dass hierfĂŒr andere rechtliche Bedingungen gelten als fĂŒr das Pedelec mit maximal 250 Watt. Denn das S-Pedelec gilt als Kleinkraftrad.

Welche Arten von Pedelec gibt es in einem Testvergleich?Auch die E-Bikes zÀhlen zu der leistungsstÀrkeren Kategorie und erfordern im Vergleich zum Pedelec entsprechend mehr Fahrkönnen und einen Helm. Bei den E-Bikes braucht man nicht in die Pedale zu treten. Stattdessen dreht man am Griff oder bedient den Schaltknopf, um den Elektroantrieb zu regeln. Hier liegt die maximale Motorleistung ebenso wie beim S-Pedelec bei 500 Watt. Damit ist auch die Maximalgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.

Die krĂ€ftezehrende Alternative ist das herkömmliche Fahrrad. Wenn man sich fĂŒr ein hochwertiges und leichtgewichtiges Modell entscheidet, das im Vergleich gut abschneidet, sind damit hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Bei einem entsprechend schnellen Tempo ist es deshalb empfehlenswert, einen Fahrradhelm zu tragen. Wer gut im Training ist, mag sich ĂŒber die Pedelecs aus dem Test amĂŒsieren, doch nach einer gewissen Kilometerleistung lĂ€sst die Körperkraft nach. Dann ist die MotorunterstĂŒtzung beim Pedelec ein echter Pluspunkt.

Eine recht neue Erfindung ist ein Fahrrad, das ĂŒber ein Schwungrad zusĂ€tzlich angetrieben wird. Hierbei wird die Energie, die durch die Bremsprozesse entsteht, in Energie umgewandelt und fĂŒr den verstĂ€rkten Antrieb genutzt.

Auch andere innovative FahrrÀder setzen auf mechanische Verbesserungen oder spezielle Sonderkonstruktionen, um den Fahrkomfort zu verbessern und die Muskeln zu schonen. Im Vergleich mit den stÀrker motorisierten ZweirÀdern und den Sondermodellen erweisen sich die Pedelecs aus dem Test als eine gute Zwischenlösung. Das macht diese ZweirÀder bei jungen und Àlteren Personen so beliebt.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Pedelec
https://www.ebike-solutions.com/de/pedelec-montage.html
https://www.emotion-technologies.de/e-bike-infos/h%C3%A4ufige-fragen/sicherheit/
https://www.bruegelmann.de/service-information/rund-ums-fahrrad/e-bike.html
https://www.adfc.de/artikel/pedelecs-und-e-bikes/
https://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/kaufberatung-pedelec-so-findet-man-das-passende-e-bike-/22570222.html?ticket=ST-2304-HaZjjTgJJCprf4UTkffL-ap1
https://www.trendsderzukunft.de/fahrrad-mit-schwungrad-preiswerte-alternative-zum-pedelec/

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