Pedelec Test 2026 • Die 3 besten Pedelec im Vergleich
Pedelecs erobern die Straßen und versprechen umweltfreundlichen Fahrspaß mit einer Prise Extra-Power. Unser Experte Jan und das Team von rtl.de/vergleiche haben für dich diverse Modelle auf Herz und Nieren geprüft, wobei Kriterien wie Fahrradtyp, Gewicht und Größe im Fokus standen. Entdecke jetzt unsere TÜV-zertifizierten, unabhängigen und objektiven Testberichte in Zusammenarbeit mit ExpertenTesten und finde ganz einfach dein optimales Pedelec!
Pedelec Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "VARUN E-Mountainbike" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
Was ist ein Pedelec und wie funktioniert es?
Pedelec bedeutet „Pedal Electric Cycle“, also „Pedal elektrisches Fahrrad“. Diese Worte beschreiben bereits die Antriebsart. Durch das Treten der Pedale erhalten die Radfahrer gleichzeitig eine Unterstützung durch den Elektromotor. Dieser sorgt bei den Pedelecs aus dem Test mit maximal 250 Watt für eine kraftvolle Unterstützung. Während des Fahrens messen integrierte Sensoren die Kraftzufuhr und regulieren die Beschleunigung. Das bedeutet, dass das Pedelec nicht mit vollem Tempo starten kann, sondern lediglich die Muskelkraft erhöht.
Im Vergleich der Pedelecs, E-Bikes und ähnlicher Modelle gibt es gewisse Unterschiede, auch wenn die Begriffe oft synonym eingesetzt werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz existieren für die jeweiligen Elektrorad-Varianten verschiedene verkehrsrechtliche Regelungen, die man bei der Auswahl berücksichtigen sollte.

Anwendungsbereiche – das Pedelec im Einsatz

Auch die Beschaffenheit des Akkus spielt eine Rolle. Teilweise muss der Akku zum Aufladen abgenommen werden. Wer es besonders praktisch haben möchte, braucht eine Steckdose, die sich direkt in der Garage befindet.

Welche Arten von Pedelecs gibt es?
Der Test der Pedelecs befasst sich mit verschiedenen Modellen. Im Vergleich gibt es Pedelecs mit Vorderradantrieb, Hinterradantrieb oder Mittelmotor. Beim Vorderradantrieb fällt ein Austausch des Akkus besonders leicht, dafür ist die Gewichtsverteilung nicht unbedingt vorteilhaft. Im Vergleich dazu haben die Pedelecs mit Motor am Hinterrad eine bessere Traktion.
Die Pedelecs aus dem neuen Test lassen sich außerdem hinsichtlich ihrer Funktion und Bauform unterscheiden. Für die alltäglichen Wege eignen sich die Citybikes, die durch den Elektromotor zu einem sehr komfortablen Fahrzeug werden.
Die Vorteile von Elektro-Citybikes
- aufrechte und bequeme Sitzposition,
- gut für mittlere Wege geeignet,
- unangestrengtes Fahren möglich.
Die Nachteile von Elektro-Citybikes
- weniger für lange Strecken geeignet,
- keine sportliche Haltung möglich.
Sehr beliebt sind die etwas sportlicheren und robusten Trekking-Pedelecs. Diese sind ebenso wie die Citybikes mit einer Lichtanlage und Schutzblechen ausgerüstet.
Die Vorteile
- echtes Radreisen-Feeling durch angenehme Sitzhaltung,
- robuste Qualität,
- hoher Komfort,
- auch für längere Strecken geeignet.
Die Nachteile
- relativ hohes Gesamtgewicht,
- für schnelle Geschwindigkeiten ist mehr Krafteinsatz nötig.
Im Test der Pedelecs wurden noch weitere Arten wie Mountainbikes und Rennräder untersucht, die im Rahmen des direkten Vergleichs jedoch eine weniger wichtige Rolle spielen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern/Marken
- KTM Fahrrad GmbH
- Corratec
- GoCycle
- Pegasus
- BH Bikes
- Hercules
- Fischer
So werden Pedelecs getestet
Der Antriebsmotor


Die Motorleistung
Im Test der Pedelecs spielt die Leistungsstärke eine Hauptrolle. Der Motor ist für die Unterstützung beim Fahren verantwortlich. Bei den Pedelecs liegt die maximale Nenndauerleistung bei 250 Watt.
Die Reichweite
Für eine gute Reichweite ist ein starker Akku nötig. Das spielt bei Trekking- und Tourenrädern eine entscheidende Rolle. Im Test wurde deutlich, dass viele Pedelecs eine Reichweite von etwa 80 km haben. Andere Modelle schaffen laut Herstellerangaben 120 km und mehr. Im Allgemeinen kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die auch dann ihre Ladung behalten, wenn sie längere Zeit nicht im Einsatz sind.
Die Akku-Ladezeit
Im Vergleich hat sich gezeigt, dass neben der Akkukapazität auch die Ladezeit ein wichtiger Aspekt ist. Wer sich für ein günstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, muss damit rechnen, dass das Aufladen etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Je nach Ladegeschwindigkeit kann es nur zwei Stunden oder bis zu neun Stunden dauern, bis der Akku aufgeladen ist. Wenn sich das Akkupack leicht abnehmen lässt, ist das Aufladen eine unkomplizierte Sache.

Die Bremsen

Die Pedelecs aus dem Test verfügen typischerweise über zwei starke Bremsen, die unabhängig voneinander funktionieren. Zumeist kommen Scheibenbremsen zum Einsatz.
Hersteller, die auf Felgenbremsen setzen, entscheiden sich für die hydraulische Variante oder für moderne V-Brakes. So ist ausreichend Bremskraft vorhanden.

Das Gewicht
Ein Pedelec bringt im Vergleich zum normalen Fahrrad meistens einige Kilogramm mehr auf die Waage. Das Standardgewicht der Bikes aus dem Test liegt im Bereich von 22 bis 24 kg. Auch bei einem Rahmen aus Aluminium lässt sich das Mehrgewicht von Motor und Akku nur bis zu einem gewissen Grad ausgleichen.
Die aktuellen Tests und Vergleiche zeigen jedoch, dass sich von den ersten noch recht schweren Pedelecs bis zu den heutigen Modellen Einiges verbessert hat. Bei einigen innovativen Rennrädern hat sich das Gewicht mittlerweile auf unter 10 kg reduziert.

Die Schaltung
Die Schaltung der Pedelecs aus dem aktuellen Test ist unabhängig vom Motor. Sie wirkt sich auf das komfortable Fahren aus und sollte verlässlich funktionieren.
Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf eines Pedelecs achten
Im umfassenden Test der Pedelecs sind auch einige Schwachstellen aufgefallen. Hier führen wir die fünf häufigsten Fehlerquellen auf, um den Kaufinteressenten bei der Auswahl und bei den eigenen Vergleichen zu helfen. Eine genaue Prüfung der technischen Ausstattung und der Produktdaten hilft dabei, späteren Ärger zu vermeiden.

Der Akku kann je nach Qualität schon frühzeitig Schwächen zeigen. Darum sollte man sich für ein Markenprodukt entscheiden. Bei der Akkukapazität sowie bei den Ladeeigenschaften kann es große Unterschiede geben.
Wer sich für ein günstiges Pedelec aus dem Test entscheidet, hat später eventuell Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen. Hier sollte man gut überlegen, ob sich eine etwas höhere Investition lohnt.
Einige Kunden schreckt der hohe Preis der Marken-Pedelecs aus dem aktuellen Vergleich ab. Die Entscheidung sollte jedoch nicht nur vom Kaufpreis abhängig sein, denn letztendlich ist eine langfristige Nutzung gewünscht.
Auch bei den teuren Modellen kann es jedoch zu Schwächen in der Elektronik kommen. Darum ist es wichtig, dass die empfindlichen Teile vor Nässe geschützt sind, um Störungen auszuschließen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Pedelec am besten?
Einige Fahrradgeschäfte haben sich speziell auf E-Bikes konzentriert, in anderen gibt es sowohl die klassischen Zweiräder als auch Modelle mit Elektromotor. Hier erhalten die Kunden eine persönliche Beratung. Allerdings fühlen sich einige durch die Verkäufer ein wenig bedrängt.

Die Übersichtlichkeit und die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten sind weitere Vorteile beim Kauf im Internet. Zudem bekommt man das Pedelec nach Hause geliefert. Natürlich kann man von Geschäft auch damit nach Hause radeln, doch das bedeutet, dass die Entfernung nicht zu weit sein darf. Außerdem ist dann noch zu überlegen, wie man zum Ladengeschäft kommt.
Der Online-Kauf mit seinen guten Vergleichsmöglichkeiten ist deshalb die bevorzugte Methode. Zudem stehen oft Links zu den aktuellen Tests bereit, die interessante Details aufführen und bei der Suche nach dem idealen Pedelec helfen.
Wissenswertes & Ratgeber
Die Entwicklung der Pedelecs im Laufe der Zeit
Schon im 19. Jahrhundert gab es bereits die ersten elektrischen Fahrräder, die jedoch mit den heutigen Modellen wenig zu tun haben. Die Entwicklung des modernen E-Bikes begann erst in den 1980er Jahren. 1982 veröffentlichte Egon Gelhard eine Studie über die von ihm erfundene Motorunterstützung, die sich nach der aktuellen Tretleistung richtet. Velocity, ein Schweizer Unternehmen, präsentierte etwas später die ersten Fahrräder, die mit diesem Prinzip funktionierten. Verantwortlich für diese Entwicklung war Michael Kutter, der Firmengründer von Velocity. Im Jahr 1995 startete er mit der Serienproduktion der E-Bikes.

In den späten 1990er Jahren hatten sich noch einige andere große Fahrradmarken wie Merida und Kynast auf die modernen E-Bikes umgestellt. Ein wichtiger Meilenstein war die Erfindung der Lithium-Ionen-Akkus um 2005. Diese Akkutechnik erleichterte die Nutzung und trug zu einer verstärkten Nachfrage bei. Ein weiterer neuer Pluspunkt war das verbesserte Design der Pedelecs, die mit der Zeit immer eleganter aussahen. Bei den neuen Modellen aus den letzten Tests ist der Unterschied zu sportlichen Fahrrädern kaum noch zu erkennen. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich der eingebaute Antriebsmotor.
Im Zusammenhang mit der geschichtlichen Entwicklung zeigen sich gewisse Anpassungen bei der Bezeichnung. Pedelec ist ein Begriff, der seit 1999 für E-Bikes mit kleinem Motor verwendet wird. Hier wird die Abgrenzung zu den Modellen mit Gasgriff und stärkerem Antrieb deutlich. Wer heute von einem Pedelec spricht, meint jedoch nicht unbedingt diese leichtere Bauart, denn oft werden die Begriffe synonym verwendet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Pedelec
Wie die elektrische Energie genau umgewandelt wird, richtet sich nach dem Wirkungsgrad und nach der Steuerung des Motors. Bei dieser Umwandlung kommt es zu einem Wärmeverlust, der bei etwa 25 % liegt. Um zu berechnen, wie groß die Reichweite eines Akkus im praktischen Einsatz ist, muss man die Gesamtmasse und einige Streckendaten kennen. Wenn ein Fahrer mit einem Körpergewicht von 75 kg auf einem 24 kg Pedelec fährt, beträgt die Gesamtmasse knapp 100 kg. Bei einer durchschnittlichen Steigung von 1.4 % ist es möglich, mit einem Akkumotor von 36 Volt und 10 Ah etwa 21 km weit zu fahren.

Bei einem Pedelec, das einen Direktantrieb und einen Radnabenmotor hat, kann eine Rückspeisung integriert sein. Hier steht kein Freilauf zur Verfügung, dafür lässt sich die kinetische Energie, die beim Bremsen erzeugt wird, umwandeln und zum Aufladen nutzen. Auf diese Weise erhöht sich die normale Reichweite um etwa 11 %. Die Tests zeigen jedoch, dass Leistungsfähigkeit und Reichweite der Akkus auch von der Temperatur und von anderen Einflüssen verändert werden.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Pedelecs

Der Vergleich fällt schon beim normalen Bremsweg auf. Bei einem Tempo von 15 km/h ist der Bremsweg nur halb so lang wie bei 25 km/h. Nicht nur für die Radfahrer selbst ist dieser Aspekt sehr wichtig. Auch Autofahrer unterschätzen oft die Geschwindigkeit und erkennen oft nicht einmal, dass es sich um ein Pedelec handelt. Defensives Fahren ist für die Pedelec-Fahrer deshalb Pflicht, ob sie auf dem Radweg oder auf der Straße unterwegs sind.
Ein weiterer Sicherheitsaspekt bezieht sich auf das Tragen eines Fahrradhelms. Wer ein Pedelec aus dem Test 2018 fährt, ist zwar nicht verpflichtet, einen Helm zu tragen. Dieser Kopfschutz verringert aber das Verletzungsrisiko. Gerade das erhöhte Tempo der motorisierten Fahrräder erfordert einen guten Schutz. So ist es nur logisch, dass für die leistungsstärkeren S-Pedelecs und E-Bikes die Helmpflicht gilt.
Pedelec in 5 Schritten richtig montieren
Ein Pedelec erhält man meistens im fertig montierten Zustand. Die hier aufgeführten Hinweise für den Zusammenbau beziehen sich deshalb auf die Nachrüstung eines klassischen Fahrrads mit einem Elektromotor. Hierfür stehen die geeigneten Umbau-Sets zur Verfügung. Bei dem Beispiel handelt es sich um den Einbau eines Vorderrad- oder Hinterradmotors.
- Schritt 1
- Schritt 2
- Schritt 3
- Schritt 4
- Schritt 5
Wenn es sich um einen Akku handelt, bei dem der Controller bereits integriert ist, entfällt der zweite Teil.
10 Tipps zur Pflege
Ebenso wie ein klassisches Fahrrad braucht auch das Pedelec aus dem Test eine sorgfältige Pflege. Die grundsätzliche Reinigung sieht nicht viel anders aus. Allerdings gibt es aufgrund der eingebauten Elektronik spezielle Hinweise, die man auch befolgen sollte. In der Anleitung zum Pedelec aus dem Vergleich erfahren die Benutzer, wie sie richtig vorgehen und dadurch die Lebensdauer ihres Fahrrads verlängern.
- Tipp 1
- Tipp 2
- Tipp 3
- Tipp 4
- Tipp 5
- Tipp 6
- Tipp 7
- Tipp 8
- Tipp 9
- Tipp 10

Nützliches Zubehör
Für die Pedelecs aus dem Test gibt es eine umfangreiche Palette an Zubehörteilen. Auf jeden Fall sollte man ein zuverlässiges Schloss dafür haben. Zu einem vernünftigen Preis erhält man ein hochwertiges und sicheres Schloss, das die Bedingungen der Versicherung perfekt erfüllt. Ein Kettenschloss ermöglicht es, das Fahrrad so anzuschließen, dass auch keine Einzelteile geklaut werden.
Für Eltern bietet sich ein Kinderanhänger für das Pedelec an. Bei den motorbetriebenen Fahrrädern mit maximal 25 km/h sind solche Anhänger zugelassen. Sie eignen sich nicht nur zum Mitnehmen von Kindern, sondern lassen sich auch zum Lastenanhänger umfunktionieren.

Möglicherweise passt der Sattel nicht optimal zu den eigenen Bedürfnissen. In diesem Fall findet man einen geeigneten Sattel zum Wechseln. Zu den Favoriten gehören die ergonomischen Sattel und spezielle Komfortgriffe. Diese Extras eignen sich vor allem für häufiges Radfahren.
Bei dem weiteren Zubehör für die Pedelecs findet man innovative GPS-Systeme und Navis. Teilweise handelt es sich dabei fast schon um kleine Computer, in anderen Fällen handelt es sich um relativ preiswerte Navi-Apps für das Smartphone. Bei der Montage eines modernen Bikeloggers ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, dafür kann man später alle wichtigen Daten abrufen, von den gefahrenen Strecken über die Trittfrequenz bis hin zur Geschwindigkeit.
Eindrücke aus unserem Pedelec - Test

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FAQ
Worin unterscheiden sich Pedelec und E-Bike?
Im Test der Pedelecs geht es wiederholt um die Unterscheidung zu den E-Bikes. Das Pedelec hat einen Motor, der eine Unterstützung von höchstens 250 Watt liefert und damit die Tretleistung verstärkt. Beim E-Bike ist der Pedaldruck nicht mehr erforderlich, denn hier schaltet man den Motor über den Drehgriff zu. Das E-Bike hat im Vergleich dazu eine Leistung von bis zu 500 Watt und gilt damit laut Verkehrsrecht als Leicht-Mofa.
Was sagt das Straßenverkehrsgesetz zur Nutzung von Pedelecs?

Was ist ein S-Pedelec?
Im Vergleich mit dem Pedelec aus dem Test ist das S-Pedelec die etwas schnellere Variante. Hier spricht man auch von der Schweizer Klasse oder von der S-Klasse. Das S-Pedelec gilt laut Verkehrsrecht als Kleinkraftrad, sodass hier andere Regeln berücksichtigt werden müssen. Die Motorunterstützung geht bei den Pedelecs bis zu 25 km/h, bei der S-Klasse liegt die Begrenzung bei 45 km/h. Ohne die Pedalunterstützung kann das S-Pedelec bis zu 20 km/h fahren und es hat eine maximale Nenn-Dauerleistung von 500 Watt.
Was kostet ein gutes, sicheres Pedelec?
Im Test der Pedelecs gibt es große Preisunterschiede. Die Experten raten dazu, auf eine solide Qualität zu achten, um spätere Probleme zu vermeiden. Zumindest 1.500 Euro sollte man schon investieren, um ein sicheres und langlebiges Modell aus dem aktuellen Test zu kaufen. Mit einem Pedelec ab 2.000 Euro erhöht sich der Fahrspaß.
Warum sind auch beim Pedelec mehrere Gänge sinnvoll?
Die meisten Pedelecs aus dem Test haben drei, fünf oder sieben Gänge. Für flache Strecken würde ein einziger Gang ausreichen, da man durch den Motor unterstützt wird, doch in hügeligen Gebieten ist die Gangschaltung unverzichtbar. Besonders beliebt ist die Nabenschaltung, doch auch ein sauberer Kettenantrieb sorgt für saubere Übergänge und macht das Schalten leicht.
Was bedeutet der Begriff Pedelec?

Welche Auswahlkriterien sind beim Kauf eines Pedelecs besonders wichtig?
Bei der Suche nach dem idealen Pedelec aus dem neuen Test sind einige Kriterien besonders zu beachten. Dazu gehören die Reichweite, die Motorleistung und die Akkuladezeit. Diese Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Weitere Details wie die Bauform und das Gewicht richten sich nach dem vorwiegenden Einsatz und nach besonderen Kundenwünschen.
Was ist bei der Reinigung des Pedelecs zu beachten?

Welche Rahmenformen gibt es beim Pedelec?
Die modernen Pedelecs aus dem Vergleich stehen in allen klassischen Rahmenformen zur Auswahl. Dazu zählen der klassische Diamantrahmen und der sportliche Trapezrahmen. Ergänzend gibt es im Test der Pedelecs Modelle mit tiefem Einstieg sowie als Klapprad.
Wie stark sollte die Akkuleistung sein?
Die Frage nach der Akkuleistung richtet sich nach den persönlichen Wünschen. Viele Akkus kommen von bekannten Marken wie Samsung oder Panasonic. Diese haben eine Leistung von beispielsweise 300 oder 400 Wattstunden. Das ist für den normalen Alltag eines Fahrrad-Pendlers meistens ausreichend. Für längere Strecken sollte der Akku eine Leistung von 500 Wattstunden oder mehr haben.
Alternativen zum Pedelec
Für die Sieger aus dem Test der Pedelecs gibt es als Alternative die schnelleren S-Pedelecs. Diese Kleinkrafträder sind auf den ersten Blick nicht von den normalen Pedelecs zu unterscheiden, doch sie haben einen stärkeren Motor. Dieser unterstützt ein Fahrtempo von bis zu 45 km/h und schaltet erst dann ab. Als maximale Dauerleistung des S-Pedelec-Motors sind 500 Watt zugelassen. Wer ein solches S-Pedelec fahren möchte, sollte wissen, dass hierfür andere rechtliche Bedingungen gelten als für das Pedelec mit maximal 250 Watt. Denn das S-Pedelec gilt als Kleinkraftrad.

Die kräftezehrende Alternative ist das herkömmliche Fahrrad. Wenn man sich für ein hochwertiges und leichtgewichtiges Modell entscheidet, das im Vergleich gut abschneidet, sind damit hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Bei einem entsprechend schnellen Tempo ist es deshalb empfehlenswert, einen Fahrradhelm zu tragen. Wer gut im Training ist, mag sich über die Pedelecs aus dem Test amüsieren, doch nach einer gewissen Kilometerleistung lässt die Körperkraft nach. Dann ist die Motorunterstützung beim Pedelec ein echter Pluspunkt.
Auch andere innovative Fahrräder setzen auf mechanische Verbesserungen oder spezielle Sonderkonstruktionen, um den Fahrkomfort zu verbessern und die Muskeln zu schonen. Im Vergleich mit den stärker motorisierten Zweirädern und den Sondermodellen erweisen sich die Pedelecs aus dem Test als eine gute Zwischenlösung. Das macht diese Zweiräder bei jungen und älteren Personen so beliebt.

Weiterführende Links und Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Pedelec
https://www.ebike-solutions.com/de/pedelec-montage.html
https://www.emotion-technologies.de/e-bike-infos/h%C3%A4ufige-fragen/sicherheit/
https://www.bruegelmann.de/service-information/rund-ums-fahrrad/e-bike.html
https://www.adfc.de/artikel/pedelecs-und-e-bikes/
https://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/kaufberatung-pedelec-so-findet-man-das-passende-e-bike-/22570222.html?ticket=ST-2304-HaZjjTgJJCprf4UTkffL-ap1
https://www.trendsderzukunft.de/fahrrad-mit-schwungrad-preiswerte-alternative-zum-pedelec/
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