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Fahrradrucksack Test 2021 • Die 5 besten Fahrradrucksäcke im Vergleich

Damit Ihre Radtour zum ultimativen Spaß wird, dürfen Sie auf einige Utensilien wie Trinkflasche, Pumpe oder Minitools nicht verzichten. Doch haben Sie sich schon gefragt, wo das ganze Equipment verstaut werden soll? Eine Seitentasche fürs Fahrrad ist zu sperrig. Das Tragen einer Umhängetasche stört und behindert Sie beim Fahren. Daher ist für solche Touren ein Fahrradrucksack am besten geeignet. Der Fahrradrucksack beinhaltet reichlich Platz mit vielen Fächern, was für enormen Stauraum sorgt. Sie sind auch mit vielen Extras ausgestattet, die Sie bei der Radtour unterstützen und es zum unvergesslichen Erlebnis macht. Wir haben uns Test und Vergleich hier näher angesehen um Ihnen eine leichtere Entscheidung zu ermöglichen. Erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen unserer Recherchen.

Jan Schmid
Jan Schmid

Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.

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Was ist ein Fahrradrucksack und wie funktioniert er?

Vor nicht allzu langer Zeit haben Fahrradfahrer angefangen spezielle Rucksäcke zu benutzen, in denen sie die gesamte Ausrüstung getragen haben, die für eine unbeschwerte Radtour von Nöten waren. Solche Fahrradrucksäcke unterscheiden sich ein wenig von den üblichen Rucksäcken. Sie sind etwas schmaler, höher designt und so konstruiert, dass sie während des Abstiegs gut greifen und fest am Körper sitzen.

Fahrradrucksäcke sind für jede sportliche Gelegenheit geeignet und in verschiedenen Formen, Größen und Designs erhältlich. Die Volumenkapazität eines Fahrradrucksacks kann von drei Liter bis hin zu 35 Liter reichen, was eine menge Stauraum ermöglicht. Mit den zusätzlichen Fächern wird für mehr Ordnung im Rucksack gesorgt. Biker-Rucksäcke zeichnen sich durch einen ausgekleideten Rücken aus, der in der Regel über ein spezielles Belüftungssystem verfügt. Durch das atmungsaktive Material wird der Rücken auf langen Radtouren gekühlt und somit das Schwitzen minimiert.

Die gepolsterten Schultergurte sind ergonomisch angesetzt und höhenverstellbar. Auch die Gurte an Hüfte und Brust dienen zur zusätzlichen Fixierung. Die sogenannten Downhill-Gurte verhindern ein unangenehmes Schaukeln des Rucksacks, das vor allem bei langen Fahrten unangehnem sein kann. Zusätzlich haben Fahrradrucksäcke außen ein spezielles Netz, in dem beispielsweise ein Helm verstaut werden kann, wenn Sie ihn im Moment nicht brauchen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Fahrradrucksäcke

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Welche Arten von Fahrradrucksäcken gibt es?

Fahrradrucksäcke können in drei Arten kategorisiert werden. Sie unterscheiden sich vor allem nach ihrer Funktionsvielfalt und Stauraum. Bevor Sie sich für ein Fahrradrucksack entscheiden, achten Sie darauf welches Modell für Sie und Ihren Gebrauch am besten geeignet ist. Hierbei kann sehr gut zwischen einem Rucksack für die Stadt und einem Rucksack für lange Radtouren differenziert werden.

Sind Sie gerne in der Stadt mit dem Rad unterwegs, dann eignet sich ein kleiner Rucksack, wo Sie ihre persönlichen Wertgegenstände wie Unterlagen, Schlüssel oder Laptop einpacken können. Für lange Biketouren in der Natur empfiehlt sich ein größeres Modell. Die große Volumenkapazität bietet ausreichend Platz für das nötige Equipment. Selbst Kuriere haben ihre eigene Form von Bike-Rucksäcken, mit denen sie Lieferungen und Paketen transportieren können.

Daypack

Die sogenannten „Daypacks“ sind kleine Rucksackmodelle mit etwa zehn Liter Volumen, die sich gut in der Stadt oder für kleine Fahrradausflüge eignen. Für die Fahrt in die Arbeit ist auch ein kleiner Fahrradrucksack ausreichend, um seine persönlichen Gegenstände einzupacken. Für kurze Radtouren genügt das kleinere Modell. Es ist kompakt und leicht zu tragen. Mit diesem Fahrradrucksack wir Ihnen trotzdem ein unvergessliches Erlebnis garantiert.

Trecking-Rucksack

Der Trecking-Rucksack ist eine größere Version des Daypacks. Dieses Modell umfasst ein Volumen von bis zu 30 Liter und bietet viel Stauraum für die notwendigen Utensilien. Wenn Sie des Öfteren mit Ihrem Fahrrad in die Natur hinausfahren und auch mal gerne unter dem Sternenzelt übernachten, dann eignet sich dieser Rucksack am besten. Sie können jegliche Campingausrüstung problemlos in Ihrem Rucksack transportieren und ihre Tour genießen.

Kuriertasche

Die Kuriertasche hebt sich mit ihrem speziellen Design von anderen Fahrradrucksäcken ab. Dieses Modell besitzt keine Fächer um Gegenstände einzuordnen. Es ist mit einem großen Innenraum von etwa 30 Liter ausgestattet um Ware, die größer ist, einfach zu transportieren. Ein Kurier-Rucksack enthält ein einzigartiges Schließsystem, was anders ist als bei herkömmlichen Rucksäcken.

Diese Variante von Fahrradrucksäcken wird nicht mit einer Schnalle oder einem Reißverschluss verschlossen, sondern besitzt ein Roll-Top-Verschluss. Hierbei muss das obere Ende der Tasche eingerollt und mit einem Gurt verschlossen werden. Der Vorteil hierbei ist, dass der Rucksack kein Wasser eindringen lässt.

Kaufkriterien im Fahrradrucksack Test 2021

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien für unseren Fahrradrucksack-Test. Anhand dieser Kriterien können Sie einzelne Modelle besser miteinander vergleichen und somit den passenden Fahrradrucksack für sich finden.

Stauraum

Fahrradrucksäcke sind ideale Begleiter bei Fahrradtouren. Unabhängig davon ob Sie in die Natur oder zur Arbeit fahren. Sie sind praktisch und bieten viel Platz für das notwendige Equipment.

Beim Kauf eines Fahrradrucksacks ist das Volumen beziehungsweise der Stauraum wichtig. Natürlich ist die Größe des Volumens auch von der Verwendung des Rucksacks abhängig.

Ein Rucksack mit einer kleinen Raumkapazität eignet sich für den Alltag, wenn Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder sich kleinen Sportaktivitäten zuwenden. Kleine Modelle ab fünf Liter sind für die Art von Verwendung vollkommen ausreichend.

Wenn Sie aber öfter mit Ihrem Fahrrad auf Gelände hinausfahren und gerne Zeit an der frischen Luft verbringen, dann sollten Sie sich einen Rucksack mit Kapazität von etwa 30 Liter aneignen.

Damit Sie auch genug Stauraum für Ihr notwendiges Equipment haben, besitzen große Rucksäcke dementsprechend auch mehrere Fächer für leichteres Einräumen.

Material

Nachdem der Rucksack auf Ihrem Rücken einiges aushalten muss, empfehlen wir Ihnen auf das Material zu achten. Die meisten Fahrradrucksäcke sind aus dem Material Nylon hergestellt. Nylon ist nicht nur robust sondern auch widerstandsfähig, daher als Material sehr beliebt.

Manche Hersteller produzieren ihre Rucksäcke aus nachhaltigen sowie natürlichen Materialien. Neben Nylon wird immer mehr nachhaltiges Polyester verwendet. Hierbei spielt das Material eine wichtige Rolle. Ihr Rucksack muss einigen Wetterbedingungen standhalten, was soviel bedeutet, der Rucksack muss wasserfest sein. Mit dem richtigen Material wird Ihr Rucksack eine lange Lebensdauer vorweisen und Sie schützen somit auch ihre Gegenstände während eines unerwarteten Regensturm.

Beim Kauf eines Fahrradrucksacks sollten Sie auf die Kaufkriterien achten. Ihr Rucksack soll beim Fahren nicht stören, sondern beim Transportieren wichtiger Gegenstände helfen.

Ergonomie

Mit einem Fahrradrucksack werden Gegenstände transportiert, die zusammen ein sehr hohes Gewicht aufbringen. Nachdem das Gewicht am Rücken transportiert wird, ist die Ergonomie des Rucksacks ausschlaggebend. Achten Sie hierbei auf Rückenlage des Rucksacks. Es muss gut am Rücken liegen und nicht dagegen drücken.

Ihr Rucksack muss eine stabile Rückenwand haben, die jeglichen Druck der Ladung dämpft und sich dem Rücken ergonomisch anpasst. Hierbei spielen auch die Gurte mit. Durch eine stramme und richtige Einstellung der Gurte, sollte Ihr Rucksack nicht wackeln. Das kann sich negativ auf Ihre Gesundheit auswirken und Schmerzen verursachen.

Alternativen zum Fahrradrucksack

Diese Rucksackmodelle sind sehr speziell. Sie können Sie eventuell mit einem herkömmlichen Rucksack ersetzen, werden aber nicht zufrieden sein, wie mit einem echten Fahrradrucksack. Die eingebauten Funktionen haben schon eine Bedeutung und sind daher auch speziell für solche Aktivitäten gestaltet. Deshalb ist hier keine echte Alternative denkbar, wenn es auf den geeigneten Rucksack ankommt.

Manche Rucksäcke weisen zwar manche der Features auf, sind aber im Endeffekt nicht das gleiche wie ein echter Fahrradrucksack. Hierbei kommt es immer ganz auf die persönlichen Umstände an, da auch diese Rucksäcke auf spezielle Anforderungen ausgerichtet sind. Bei langen und schweißtreibenden Touren, absorbiert ein normaler Rucksack keinen Schweiß, es hinterlässt nur ein unangenehmes Gefühl während der Fahrt.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.sportscheck.at/ausruestung/fahrradrucksaecke/

https://www.gartentipps.com/vergleich/fahrradrucksack/#toc_die-wichtigsten-kaufkriterien-fuer-fahrradrucksaecke

https://www.fahrradmagazin.at/testberichte/fahrradrucksack-test/

FAQ

Wer braucht einen Fahrradrucksack?

Mountainbiker sind nicht die einzigen, die einen Fahrradrucksack benutzen. Damit Sie auch langjährig Freude am Fahrradfahren haben, empfehlen wir einen Fahrradrucksack, unabhängig davon, ob Sie längere oder kürzere Radtour unternehmen oder nur in die Arbeit fahren. Durch das spezielle Design und der Ausstattung ist ein Fahrradrucksack besser für Ihren Rücken geeignet als ein einfacher Rucksack.

Was unterscheidet einen Fahrradrucksack von einem normalen Rucksack?

Ein Fahrradrucksack unterscheidet sich nicht viel von zum Beispiel einem Wanderrucksack. Allerdings besitzen Fahrradrucksäcke spezielle Anfertigungen, die für eine Fahrradtour benötigt werden. Diese Rucksäcke sind mit vielen Fächern und Spezialtaschen ausgestattet. Sie besitzen dementsprechend auch integrierte Trinkblasen und weitere Einstellmöglichkeiten für einen ausgesprochen guten Sitz am Rücken. Auch Extras, wie Netzfächer für Ihr Helm, machen sich nützlich an Ihrem Fahrradrucksack.

Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle der Fahrradrucksäcke?

Jedes der Fahrradrucksäcke bietet sowohl Vor- als auch Nachteile, abhängig davon für welchen Zweck Sie Ihren Rucksack einsetzen. Daypack-Rucksäcke haben den Vorteil, dass sie klein, kompakt und leicht zu verstauen sind. Das Modell sollte für kleinere Touren oder für den Alltag ausreichen. Der Nachteil hierbei ist, der kleine Stauraum. Das kleine Volumen reicht nur für die persönlichen Gegenstände. Größere Sachen können Sie damit leider nicht transportieren. Ob Sie mit einem kleinen Fahrradrucksack auskommen, müssen Sie entscheiden. Ein Trecking-Rucksack hat im Gegensatz zum Daypack ein größeres Volumen und kann dementsprechend auch mehr befüllt werden. Für größere Radausflüge, wo Sie auch beispielsweise eine Radpumpe mitnehmen müssen, wäre dieses Modell von Vorteil. Die meisten Trecking-Rucksäcke haben die zusätzliche Funktion des Erweiterns. Durch das Erweitern schaffen Sie mehr Stauraum für weiteres Equipment. Was Ihnen bei diesem Rucksack zum Verhängnis werden kann, ist, dass der Fahrradrucksack zu sperrig werden kann. Das Modell ist an sich groß und umfasst ein Volumen von bis zu 30 Liter. Wenn Sie Ihren Rucksack auch noch erweitern, kann es für eine Radtour unhandlich werden. Bei der Kuriertasche haben Sie aufgrund des Konstrukts den Vorteil, dass diese Modelle wasserdicht sind und somit den Inhalt schützen. Kuriertaschen sind zudem auch robust und stabil. Durch den fächerfreien Innenraum haben Sie jede menge Platz für Ihre Utensilien. Das kann sich auch zum Nachteil entwickeln, denn ohne Unterteilungen können Sie keine Ordnung im Rucksack schaffen. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass Kuriertaschen keine guten Einstellungsmöglichkeiten haben, wie ein Trecking-Rucksack oder ein Daypack.

Welche Ausstattungsmerkmale hat ein Fahrradrucksack?

Jeder Fahrradrucksack ist mit verschiedenen Ausstattungen und Extras gerüstet. Ein guter Fahrradrucksack hat viele kleine, zum Teil auch spezialisierte Fächer, die Ihr Equipment sicher verstauen sollen. Achten Sie darauf, dass Ihr Fahrradrucksack mit folgenden Fächern ausgestattet ist: Rückenprotektor: Nachdem Sie die ganze Last auf dem Rücken tragen, hilft Ihnen der Rückenprotektor das Gewicht gleichmäßig zu verteilen. Die Rückenverstärkung soll auch als Schutz bei einem Sturz dienen. Achten Sie daher, dass Ihr Rucksack auch perfekt an Ihrem Körper sitzt und nicht rutscht. Helmhalterung: Ihr Fahrradrucksack sollte auch eine Helmhalterung haben. Wenn Sie Ihr Fahrrad schieben oder die Natur genießen wollen, hängen Sie einfach den Helm an Ihrem Rucksack. So muss es nicht in den Händen gehalten werden. Trinkblase: Eine schnelle Fahrt am Gelände sollte nicht mit einer Durstattacke unterbrochen werden. Damit Sie ungehindert fahren können, haben Fahrradrucksäcke integrierte Trinkblasen, die bis zu drei Liter umfassen können. Mit einem eingebauten Schlauch samt Mundstück am Schultergurt, können Sie auch während der Fahrt, ohne dass Sie Ihre Hände vom Lenkrad abnehmen, trinken. Regenhülle: Fahrradrucksäcke sind mit dem richtigen Material wasserdicht. Jedoch kann es passieren, dass bei einem starken Regenschauer Wasser durch die Reißverschlüsse dringt. Daher sollte jeder Rucksack mit einer Regenhülle ausgestattet sein, die einfach über den Rucksack gespült werden kann. Kompressionsgurte und Expander: Kompressionsgurte können das Volumen Ihres Rucksacks minimieren. Mit dieser Funktion ist Ihr Rucksach nicht allzu sperrig und ist angenehmer für die Fahrt. Beim Transportieren von vielen Gegenständen kann der Expander recht nützlich sein, denn mit diesem Feature können Sie das Volumen Ihres Fahrradrucksack vergrößern. Blinklichthalterung: Um auch bei Nacht gut gesehen zu werden, haben Fahrradrucksäcke neben den Reflektoren auch Halterungen für das Blinksystem oder Beleuchtung. Das können Sie einfach an Ihrem Rucksack anbringen und sicher bei Dunkelheit weiterfahren.

Wie muss ein Fahrradrucksack sitzen?

Wie Sie bereits gelesen haben, muss die Ergonomie des Rucksacks mit Ihrer Wirbelsäule übereinstimmen. Fahrradrucksäcke lassen sich einfach und sicher anpassen und bieten auch bei schwerer Last ein optimales Tragekomfort. Beachten Sie die Bedienungsanleitung. Jede Körpergröße braucht eine eigene Einstellung. Eines können wir Ihnen vorwegnehmen: Der Rucksack sollte möglichst nah am Rücken liegen. Achten Sie auch darauf, dass beim Tragen der Rucksack nicht rutscht oder nach unten hängt. Das belastet Ihre Wirbelsäule und kann auf Dauer der Gesundheit schaden. Mit der richtigen Einstellung wird auch eine schwierige Last einfach zu transportieren.

Wie stark schwitzt man mit einem Fahrradrucksack?

Dass Sie mit einem Fahrradrucksack nicht schwitzen, ist keineswegs richtig. Nachdem Sie viel Ballast auf dem Rücken tragen und dabei sportlichen Aktivitäten nachgehen, kann das auf Dauer schweißtreibend werden. Mit einem nassen T-Shirt fühlt sich das Tragen des Rucksack auch nicht besonders gut an. Mit dem eingebauten Aufliegesystem am Rücken absorbiert Ihr Rucksack den Schweiß und lässt sie an den Seitenschlitzen wieder verdampfen. Somit bleibt Ihr Rücken trocken und Sie können sich weiter auf die Fahrt konzentrieren. Die meisten Modelle bestehen zum Teil aus Mesh. Dieses Material ist sehr luftdurchlässig und nimmt daher bei schneller Fahrt den Wind leicht auf. Dabei kühlt es Ihren Körper und reguliert Ihre Körpertemperatur.

Wie reinigt man einen Fahrradrucksack?

Wie und ob Ihr Fahrradrucksack gewaschen werden darf, hängt vom Material des Rucksacks ab. Manche lassen sich einfach in der Maschine reinigen, manche jedoch nicht. Lesen Sie vorher die Pflegehinweise, wie am besten Ihr Fahrradrucksack gereinigt werden soll. Modelle, die nicht in die Maschine dürfen, können Sie mit einem feuchten Tuch abwischen beziehungsweise mit einer Reinigungsbürste ausbürsten. Sollte der Rucksack von innen nass geworden sein, dann können Sie den Innenraum mit Zeitungspapier trocknen. Vergessen Sie nur nicht das Papier zu wechseln, wenn es vollgesogen ist.

Wie packt man einen Fahrradrucksack richtig?

Um eine lange Fahrt mit vielen Utensilien am Rücken zu genießen, spielt auch das richtige Packen eine große Rolle. Beim Einpacken wird schichtweise vorgegangen. Das bedeutet, dass Sie die weniger relevanten Sachen nach unten legen und sich bis zum wichtigsten Gegenstand nach oben arbeiten. Manche Modelle haben extra Seitenfächer, wo Sie griffbereite Sachen, wie die Wasserflasche oder das Erste Hilfe Kästchen, einpacken können. Noch ein Tipp: Nehmen Sie nur das Relevanteste mit. Verbandsmaterial, sowie das passende Equipment für das Fahrrad solltest du auf jeden Fall mitnehmen, genauso wie eine Beleuchtung, wenn es dunkel wird.

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