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Katzenschreck Test 2021 • Die 6 besten Katzenschrecks im Vergleich

Katzen sind ein sehr beliebtes Haustier. Für viele Hobbygärtner ist der Besuch der Nachbarkatze allerdings nicht immer ein freudiges Ereignis. Immerhin wird der eigene Garten dann oftmals als Katzenklo missbraucht und auch kaputte Pflanzen oder sogar tote Vögel können die Folge eines solchen Besuches sein. Hat die Katze einmal gefallen am Garten gefunden, dann kommt sie später umso lieber wieder vorbei. Da nur die Wenigsten von toten Tieren und Katzenkot im eigenen Garten begeistert sind, muss eine Lösung her. Daher wird oft auf Katzenschreckgeräte zurückgegriffen, welche die unliebsamen Gäste vom Garten fernhalten, ohne sie zu verletzen.

Maren Christiansen
Maren Christiansen

Maren Christiansen ist 37, Landschaftsarchitektin und wohnt in Halle.
Als vollberufstätige Mutter von zwei Kindern findet sie noch die Zeit, sich um ihren eigenen kleinen Garten zu kümmern und ihre Produkterfahrungen aus dem Bereich Garten und Haushalt mit interessierten Usern zu teilen.

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Katzenschreck Bestenliste 2021

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Was ist ein Katzenschreck und wie funktioniert er?

Was ist ein Katzenschreck und wie funktioniert er im Test?Katzenschrecke sollen die Katzen, wie der Name schon sagt, erschrecken. Das soll als Folge haben, dass den Katzen das Areal nicht mehr interessant, sondern stattdessen eher unangenehm erscheint. Wenn das der Fall ist, werden sie dort in Zukunft nicht mehr auftauchen.

Ein Katzenschreck wird in der Regel im eigenen Garten aufgestellt und erkennt die Katze durch einen Bewegungsmelder. Sobald das passiert, wird der Schreck ausgelöst. Es folgt, je nach Gerät, ein Abwehrmechanismus. Folgende Mechanismen kommen häufig bei Katzenschreckgeräten vor:

  • Ultraschalltöne
  • Lichtblitze mit LED Lichtern
  • Wasserstrahl

Da solche unerwarteten Blitze und und das Wasser der Katze unangenehm sind, wird sie somit in die Flucht geschlagen. Im nächsten Abschnitt wird genauer auf die einzelnen Arten eingegangen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Katzenschrecks

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Welche Arten von Katzenschreckgeräten gibt es?

Auch Katzen sind unterschiedlich und ein Katzenschreckgerät wirkt nicht auf jede Katze gleich. Daher sollte immer beachtet werden, wie die jeweilige Katze auf die verschiedenen Arten der Katzenschreckgeräte reagiert.

Katzenschreck mit Ultraschallabwehr

Welche Arten eines Katzenschrecks gibt es im Test?Beim Katzenschreck mit Ultraschallabwehr wird ein Ultraschall ausgesendet, den Menschen nicht hören können. Für Katzen ist das jedoch sehr unangenehm, weswegen sie die Flucht ergreifen. Solche Geräte brauchten nicht sehr viel Energie, weshalb ein Solarpanel und Batterien ausreichen. Der Vorteil am Ultraschall ist, dass man zwischen unterschiedlichen Frequenzen wählen kann, welche auch verschiedene Tiere abwehren. So werden nicht nur Katzen, sondern auch Hunde, Marder, Kaninchen und vieles mehr abgeschreckt.

Katzenschreck mit Blitzlichtabwehr

Bester Katzenschreck mit Blitzlichtabwehr im Test und VergleichEinige Geräte, welche mit Ultraschall ausgestattet sind, haben parallel dazu auch eine Blitzlichtabwehr. Dennoch haben Lichtblitze auch spezifische Vorteile, die allein durch Ultraschalltöne nicht gegeben wären.

Die Lichtblitze haben im Gegensatz zum Ultraschall eine viel größere Schock-Wirkung und vertreiben die Katzen daher sehr effektiv. Manche Katzen reagieren nicht sehr stark auf Ultraschall, aber die LED Blitzlichter nutzen den Schreckmoment stärker aus.

Katzenschreck mit Wasserstrahlabwehr

Wie allgemein bekannt ist, sind Katzen nicht besonders begeistert von Wasser. Aus diesem Grund ist es auch nur logisch, dass das für die Katzenabwehr eingesetzt wird. Der Katzenschreck wird an einen Wasserschlauch angeschlossen, oder hat alternativ einen Wassertank und sobald der Bewegungsmelder auslöst, wird die Katze mit dem Wasser angespritzt. Ein Katzenschreck mit Wasser ist bei der Katzenvertreibung also auch sehr erfolgreich, jedoch ist seine Reichweite nicht so groß, wie die von Geräten mit Ultraschall und Lichtblitzen.

Kaufkriterien im Katzenschreck Test 2021

Was sind die Kaufkriterien eines Katzenschrecks im Test?Worauf sollte nun beim Kauf von Katzenschreckgeräten geachtet werden? Wir haben Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien aufgelistet und erklären, was zu berücksichtigen ist.

Stromversorgung

Einige Schreckgeräte werden durch Batterien mit Strom versorgt. Ist das Gerät allerdings sehr oft im Einsatz und wird es durch die Katzen häufig ausgelöst, dann sind die Batterien schnell leer und müssen ausgetauscht werden. Da man es aber häufig nicht sofort bemerkt, wenn die Batterien leer sind, kann es passieren, dass der Garten für einen gewissen Zeitraum ungesichert ist.

Sehr viele Katzenschrecke haben daher ein Solarpanel, welches die integrierten Akkus ständig auflädt. Das Problem der leeren Batterien ist hier also nicht gegeben, aber mit Solarstrom sind die Geräte auch wetterabhängig. Natürlich gibt es aber auch Katzenschrecks, welche mit Netzbetrieb laufen.

Reichweite

Was ist die Reichweite eines Katzenschrecks im Test?Die einzelnen Katzenschreckgeräte haben nicht immer die gleiche Reichweite. Ist der Garten besonders groß und weitläufig, dann eignet sich ein Katzenschreck mit 200 m² und mehr. Natürlich ist zu beachten, dass bei einer großen Reichweite die Wirkung bei größerer Entfernung nicht mehr so stark ist. Dementsprechend sollte vielleicht in Erwägung gezogen werden, dass mehrere Katzenschrecke aufgestellt werden, welche in ihrem kleineren Bereich präziser und wirksamer arbeiten.

Wetterbeständigkeit

Natürlich sind elektrische Geräte, welche im Freien verwendet werden dem Regen schutzlos ausgesetzt. Ist der Katzenschreck also nur schlecht gegen Wasser geschützt, wird seine Funktionsfähigkeit vermutlich nur von geringer Dauer sein. Ein Wasserschutz mit einem IP 44 bedeutet, dass das Gerät fremdkörper- und spritzwassergeschützt ist. Das bedeutet aber, dass der Katzenschreck bei einem starken Regenschauer vermutlich kaputtgehen wird. Ist der Wasserschutz also nur so gering, sollte das Gerät bei starkem Regen nicht im Freien gelassen werden.

Manche Katzenschreckgeräte sind allerdings besser gegen Wasser abgedichtet. Ab einem IP 65 ist das Produkt staubdicht und strahlwassergeschützt. Hierbei sollte der Regen nicht mehr allzu großen Schade anrichten können.

Alternativen zu Katzenschrecken

Welche Alternativen gibt es zu einem Katzenschreck im Test?Sollte jedoch das Haus geschützt werden, gibt es auch sehr effektive Alternativen zu einem klassischen Katzenschreck. Katzen haben eine sehr gute Nase und reagieren dementsprechend empfindlich auf starke Gerüche.

Das kann man sich zunutze machen, indem man spezielle Sprays zur Abschreckung von Katzen kauft. Aber auch stark riechende Pflanzen können diesen Zweck erfüllen. Pflanzen, die bei Katzen sehr unbeliebt sind, sind unter anderem:

  • Zitronenmelisse
  • Lavendel
  • Pfefferminze
  • Weinraute
  • Currykraut

Ganz speziell für die Tierabwehr gibt es aber auch die sogenannte Verpiss-dich-Pflanze, welche in Baumärkten und Gärtnereien erhältlich ist.

Neben den Sprays und Pflanzen gibt es alternativ auch Dornengitter. Die sind jedoch auf einen sehr kleinen Bereich beschränkt, wirken aber gerade bei Fensterbänken oder Vogelhäuschen sehr effektiv. Zudem kann man sie auch um einen Baum wickeln, um Vogelnester zu schützen.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wer braucht einen Katzenschreck?

Vielen Gartenbesitzern wird das Problem mit dem Katzenkot der Nachbarkatze nicht neu sein. Ganz besonders, wenn man Kinder hat, welche gerne im Garten spielen, ist es aber schwierig ständig im Auge zu behalten, was für Sachen sie in den Fingern haben. Das kann jedoch gefährlich werden, da im Katzenkot beispielsweise Parasiten wie Würmer vorkommen können. Aber Katzen verscheuchen auch Vögel aus dem Garten, oder töten diese hin und wieder sogar. Wenn man das verhindern möchte, ist ein Katzenschreck eine gute Idee. Die Katze wird vom Garten ferngehalten oder aus ihm vertrieben und als Folge dessen können die Kinder wieder sorglos im Garten spielen und die Vögel kommen wieder zurück.

Was muss ich bei einem Katzenschreck beachten?

Wichtig ist immer, dass Sie das richtige Katzenschreckgerät für die eigenen Bedürfnisse kaufen. Ist der Garten beispielsweise durch Bäume stets im Schatten, dann sollte kein Gerät mit Solarantrieb gewählt werden. Wird das Gerät stets im Freien ohne Schutz durch ein Vordach oder ähnliches stehen, dann muss auf einen ausreichenden Wasserschutz geachtet werden. Sollen nicht nur Katzen, sondern auch andere Tiere vertrieben werden, dann ist es wichtig, dass der Katzenschreck über verschiedene Frequenzmodi verfügt. Außerdem ist es empfehlenswert, sich über einen Katzenschreck mit Wasserabwehr Gedanken zu machen, wenn man kleine Kinder hat, da es doch vorkommen kann, dass diese sich vom Ultraschall gestört fühlen.

Wo können Katzenschreckgeräte eingesetzt werden?

Das klassische Einsatzgebiet ist der Garten. Natürlich kann ein Katzenschreck aber auch zum Schutz einer Wohnung und dem Innenbereich nahe der Eingangs- oder Terrassentür platziert werden. In so einem Fall muss man aber damit rechnen, dass unter Umständen die eigenen Haustiere auch durch das Katzenschreckgerät beeinträchtigt werden oder, dass man das Gerät selber hört. Außerdem sind Katzenschreckgeräte auch bei Teichen zum Schutz der Fische sehr hilfreich. Aber auch ganz besonders bei Sandkästen sollte man einen Katzenschreck einsetzen, da die Katzen den Sand oftmals als Katzentoilette benutzen.

Warum funktioniert der Katzenschreck nicht?

Wenn der Katzenschreck nicht funktioniert, kann das viele Gründe haben. Zum einen ist es oft so, dass das Gerät einige Tage bis sogar Wochen installiert sein muss, bis es erst Wirkung zeigt. Lassen sich die Katzen nach über einem Monat nicht vertreiben, dann sollte vielleicht eine andere Frequenz gewählt werden. Wichtig ist zu beachten, dass Katzen sich auch an den Katzenschreck gewöhnen können und, dass er mit der Zeit an Wirkung verlieren kann. Wenn das der Fall ist, sollte das Gerät vielleicht an einen anderen Ort gestellt oder noch andere Abwehrmittel in Betracht gezogen werden.

Welche Frequenz ist die richtige?

Die richtige Frequenz ist besonders wichtig, da ansonsten der Mensch das Geräusch hört, oder es nicht auf die Katze oder das zu vertreibende Tier wirkt. Soll eine Katze vertrieben werden, dann wäre eine Frequenz von über 21 Kilohertz optimal, da der Mensch in den meisten Fällen Schall nur bis zu 21 Kilohertz hört, die Katze kann jedoch durchaus auch Schall mit höheren Kilohertzwerten hören. Sollen andere Tiere vertrieben werden, dann verfügen die meisten Katzenschreckgeräte über verschiedene Frequenzstufen. Bei Hunden, Ratten oder Mäusen ist eine Frequenz von unter 20 kHz zu wählen. Nagetiere, Vögel oder Fledermäuse werden mit einer Frequenz von über 25 kHz verscheucht.

Was ist bei der Installation des Katzenschrecks zu beachten?

Die Katzenschreckgeräte, welche mit Ultraschall die ungewollten Tiere vertreiben, werden meistens ganz einfach mit einem Stab geliefert. Diesen Stab steckt man an der gewünschten Position in die Erde. Dabei sollte allerdings immer auf die Reichweite und den Winkel des Katzenschrecks geachtet werden. Sobald Bäume oder Sträucher im Weg sind, verringert sich die Reichweite. Sollte aber der ganze Garten abgedeckt sein, dann ist es auch hier ratsam, dass mehrere Katzenschrecke aufgestellt werden. Viele Katzenschrecke können aber auch an einer Hauswand aufgehängt werden und so Gebäude schützen.

Wie ist die Rechtslage zu Katzenschreckgeräten?

Grundsätzlich sind Katzenschrecke erlaubt, sofern die Tiere durch das Gerät nicht verletzt oder ihnen sonstige Leiden zugefügt werden. Das sollte bei der Anwendung von Schreckgeräten nicht der Fall sein. Werden jedoch auch andere Objekte zur Vertreibung eingesetzt, bei denen das sehr wohl passiert, kann man sich sogar aufgrund von Tierquälerei strafbar machen. Hat der Nachbar ein Katzenschreckgerät, welches als sehr störend empfunden wird, empfiehlt es sich mit ihm das Gespräch zu suchen und sich so zu einigen. Oft reicht ein einfaches Gespräch, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden.

Sind Katzenschrecks für Menschen gefährlich?

Erwachsene Menschen sollten den Katzenschreck mit Ultraschall nicht hören können. Bei Kleinkindern könnte das jedoch schon der Fall sein, da sie teilweise bis zu 21 Kilohertz hören können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, den Schreck in einer größeren Entfernung zum Haus aufzustellen, um so das Baby zu schützen. Zudem ist auch nicht klar, ob das Geräusch bei Erwachsenen unbewusst Stress auslösen kann, auch wenn es nicht direkt zu hören ist. Ein gewisser Sicherheitsabstand zum Haus ist also immer nützlich.

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