Feuerkorb Test 2026 • Die 10 besten Feuerkörbe im Vergleich
Feuerkörbe verwandeln jeden Garten in eine Wohlfühloase, bieten Wärme und eine einladende Atmosphäre bei jedem Outdoor-Event. In Kooperation mit dem erfahrenen Redaktionsteam von ExpertenTesten hat Maren Christiansen, Expertin für Garten und Haushalt, eine Vielzahl an Modellen unter die Lupe genommen und nach strengen, TÜV-zertifizierten Kriterien bewertet. Tauche ein in unsere transparenten Vergleiche, entdecke unabhängige Tests und finde mit unserer Hilfe den perfekten Feuerkorb für unvergessliche Abende unter freiem Himmel.
Feuerkorb Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "Relaxdays Feuerkorb Mesh" wurde auf Position 2 mit der Bewertung 2.21 neu aufgenommen in die Tabelle.
TL;DR – Die 5 wichtigsten Erkenntnisse
- Material & Verarbeitung: Feuerkörbe aus Gusseisen und Edelstahl sind besonders langlebig und hitzebeständig.
- Sicherheit geht vor: Modelle mit Funkenfang und stabilem Stand bieten besseren Schutz vor Funkenflug.
- Größe und Design: Von kompakten Feuerkörben für Balkone bis hin zu großen Feuerstellen für den Garten – es gibt für jede Situation das passende Modell.
- Extras machen den Unterschied: Feuerkörbe mit Grillfunktion oder Ascheauffang sind besonders praktisch.
- Preis-Leistungs-Tipp: Gute Feuerkörbe gibt es bereits ab 50 Euro, während Premium-Modelle bis zu 200 Euro kosten können.
Was ist ein Feuerkorb und welche Typen gibt es?

Typische Merkmale eines Feuerkorbs:
- Gitterartige oder perforierte Bauweise für eine optimale Luftzirkulation
- Gefertigt aus Stahl, Gusseisen oder Edelstahl für Hitzebeständigkeit
- Geeignet für Holz oder Kohle als Brennmaterial
- Manchmal mit Funkenschutz oder Ascheauffang ausgestattet
- Tragbar und vielseitig einsetzbar im Garten oder auf der Terrasse
Welche Arten von Feuerkörben gibt es?
Feuerkörbe sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die sich je nach Design, Funktion und Material unterscheiden. Klassische Feuerkörbe haben eine offene Gitterstruktur, die für eine optimale Luftzufuhr sorgt und ein intensives Feuer ermöglicht. Sie sind oft mit einem stabilen Standfuß oder einer Ablage für Holz ausgestattet.
Eine Alternative dazu sind Feuerschalen mit Korb-Optik, die eine geschlossene Bauweise aufweisen und häufig mit einem Funkenschutz versehen sind. Diese Modelle bieten eine erhöhte Sicherheit, da sie den Funkenflug begrenzen.
Acht bekannte Feuerkorb-Marken und ihre besten Modelle
Bei der Auswahl eines hochwertigen Feuerkorbs spielen Marke und Hersteller eine entscheidende Rolle. Hier sind acht bekannte Marken, die sich durch Qualität, Langlebigkeit und durchdachte Designs auszeichnen:
Dancook – Skandinavische Eleganz mit Edelstahlqualität
Dancook ist bekannt für seine minimalistischen und funktionalen Feuerkörbe. Die Modelle bestehen meist aus hochwertigem Edelstahl, was sie besonders langlebig und rostresistent macht. Ein beliebtes Modell ist der Dancook 9000, das durch schlichtes Design und hohe Wärmeleistung überzeugt.
- Vorteile: Rostfrei, modernes Design, hochwertige Verarbeitung
- Nachteile: Relativ hoher Preis
Tepro – Robuste Feuerkörbe mit hoher Sicherheit
Tepro bietet eine breite Auswahl an Feuerkörben für Garten und Terrasse. Besonders der Tepro „Detroit“ ist ein Bestseller, da er mit einem Funkenschutz ausgestattet ist und durch seine stabile Bauweise überzeugt.
- Vorteile: Sicherheitsfunktionen wie Funkenschutz, langlebiges Material
- Nachteile: Etwas schwerer als vergleichbare Modelle
Relaxdays – Preiswerte Feuerkörbe für den kleinen Garten
Relaxdays ist eine beliebte Marke für funktionale und erschwingliche Gartenprodukte. Der Relaxdays Feuerkorb „Black“ punktet mit einem kompakten Design, das sich besonders für kleinere Gärten oder Terrassen eignet.
- Vorteile: Günstiger Preis, leicht transportierbar
- Nachteile: Dünnes Material, weniger stabil als teurere Modelle
BBQ-Toro – Feuerkörbe mit Grillfunktion
BBQ-Toro kombiniert Feuerschale und Grill in einem Produkt. Das Modell BBQ-Toro „XL Feuerkorb“ bietet eine hohe Stabilität und kommt mit einem praktischen Grillrost, sodass er vielseitig einsetzbar ist.
- Vorteile: Grill- und Feuerfunktion in einem, robust
- Nachteile: Montage kann aufwendig sein
Czaja Stanzteile – Hochwertige Feuerkörbe aus Gusseisen
Czaja Stanzteile ist eine deutsche Marke, die für massive Feuerkörbe aus Gusseisen bekannt ist. Besonders der Czaja Stanzteile Feuerkorb „Rund“ überzeugt durch seine Langlebigkeit und seine hervorragende Wärmespeicherung.
- Vorteile: Extrem hitzebeständig, langlebig
- Nachteile: Sehr schwer, benötigt eine stabile Unterlage
Femor – Vielseitige Feuerkörbe mit Zubehör
Femor bietet Feuerkörbe, die mit verschiedenen Zubehörteilen ausgestattet sind. Das Modell Femor „Feuerkorb Set“ enthält neben einem Funkenschutz auch eine Schürhaken und eine Bodenplatte zum Schutz vor Ascherückständen.
- Vorteile: Inklusive Funkenschutz und Zubehör, gute Verarbeitung
- Nachteile: Geschlossene Bauweise reduziert die Wärmeabstrahlung
Amagabeli – Modernes Design trifft auf hohe Qualität
Amagabeli bietet Designer-Feuerkörbe mit stabiler Verarbeitung. Das Modell Amagabeli „Gothic“ besticht durch sein stilvolles Muster und seine hohe Robustheit.
- Vorteile: Elegantes Design, stabiler Stand
- Nachteile: Reinigung kann aufwendiger sein
Esschert Design – Feuerkörbe im rustikalen Stil
Esschert Design kombiniert Tradition mit Funktionalität. Der Esschert Design „Rustikal XL“ entwickelt mit der Zeit eine natürliche Rostpatina und passt perfekt in ländliche Gärten.
- Vorteile: Dekorativ, langlebiges Material
- Nachteile: Entwickelt Rostpatina, was nicht jedem gefällt
Diese acht Marken bieten Feuerkörbe für verschiedene Anforderungen – von modernen Designstücken über robuste Gusseisenmodelle bis hin zu praktischen Kombinationslösungen mit Grillfunktion. Die Wahl hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen, dem Einsatzort und dem gewünschten Look ab.
Sieben wichtige Kaufkriterien für einen Feuerkorb
Beim Kauf eines Feuerkorbs gibt es einige wesentliche Kriterien zu beachten, um ein sicheres, langlebiges und funktionales Modell auszuwählen. Hier sind sieben entscheidende Faktoren, die bei der Auswahl helfen:
Material
Das Material eines Feuerkorbs bestimmt seine Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Gusseisen speichert Wärme besonders gut und sorgt für eine langanhaltende Hitze, während Edelstahl rostbeständig und pflegeleicht ist. Modelle aus lackiertem oder beschichtetem Stahl sind oft günstiger, aber weniger langlebig, da sie bei häufiger Nutzung rostanfällig werden können.
Größe und Form
Je nach Standort und Einsatzzweck variiert die optimale Größe eines Feuerkorbs. Große Modelle mit einer breiten Brennfläche eignen sich hervorragend für Gärten und gesellige Abende mit mehreren Personen. Wer jedoch nur wenig Platz zur Verfügung hat, sollte auf kompaktere Varianten setzen, die sich leicht verstauen lassen. Auch die Form spielt eine Rolle: Während runde Feuerkörbe für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgen, sind eckige Varianten platzsparender und bieten oft eine modernere Optik.
Sicherheit
Ein sicherer Feuerkorb sollte über stabile Standfüße verfügen, um ein Umkippen zu verhindern. Besonders wichtig ist ein integrierter Funkenschutz, der unkontrollierten Funkenflug reduziert und somit sowohl Personen als auch umliegende Möbel oder Pflanzen schützt. Modelle mit einer Ascheauffangschale erleichtern zudem die Reinigung und verhindern, dass heiße Asche unkontrolliert herausfällt.
Luftzirkulation
Ein guter Feuerkorb muss eine ausreichende Sauerstoffzufuhr ermöglichen, damit das Holz effizient brennen kann und möglichst wenig Rauch entsteht. Modelle mit offenen Gitterstrukturen oder gut platzierten Belüftungslöchern verbessern die Luftzirkulation und sorgen für eine optimale Verbrennung. Wer einen geschlossenen Feuerkorb bevorzugt, sollte darauf achten, dass Lüftungsschlitze vorhanden sind, um das Feuer am Leben zu halten.
Funktionalität
Viele moderne Feuerkörbe bieten zusätzliche Funktionen, die sie vielseitiger machen. Einige Modelle sind mit einem abnehmbaren Grillrost ausgestattet, sodass sie als Grill genutzt werden können. Andere verfügen über eine herausnehmbare Ascheschale, die das Reinigen erleichtert. Wer das Maximum aus seinem Feuerkorb herausholen möchte, sollte auf solche Extras achten.
Gewicht und Mobilität
Das Gewicht eines Feuerkorbs beeinflusst die Mobilität. Leichte Modelle aus Stahl oder Edelstahl lassen sich einfacher transportieren und sind ideal, wenn der Standort gelegentlich gewechselt werden soll. Schwerere Feuerkörbe aus Gusseisen sind besonders stabil, jedoch weniger flexibel in der Platzierung. Wer eine mobile Lösung sucht, sollte auf Griffe oder ein leichtes Design achten.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preise für Feuerkörbe variieren stark, je nach Material, Größe und Zusatzfunktionen. Günstige Modelle gibt es bereits ab 40 bis 60 Euro, doch diese bestehen meist aus dünnem Stahl und sind weniger langlebig. Mittelklasse-Modelle zwischen 80 und 150 Euro bieten eine solide Verarbeitung und oftmals Sicherheitsfeatures wie Funkenschutz. Hochwertige Feuerkörbe aus Edelstahl oder Gusseisen können bis zu 200 Euro oder mehr kosten, sind aber eine langfristige Investition.
Fakten und Statistiken
Schon die alten Römer und Griechen nutzten tragbare Feuerstellen, um Wärme zu erzeugen oder Speisen zuzubereiten. In mittelalterlichen Burgen wurden Feuerkörbe als Lichtquelle und zur Verteidigung genutzt – brennende Körbe wurden von den Burgmauern geworfen, um Angreifer abzuwehren. In Ländern wie Norwegen, Schweden und Dänemark sind Feuerkörbe fester Bestandteil des Outdoor-Lifestyles. Besonders in den Wintermonaten werden sie genutzt, um sich nach Saunagängen oder Wanderungen aufzuwärmen.
Laut Umfragen entscheiden sich mehr als 60 % der Käufer für einen Feuerkorb, der gleichzeitig als Grill genutzt werden kann. Die Kombination aus Wärmequelle und Kochmöglichkeit macht multifunktionale Modelle besonders attraktiv.
Mögliche Schwachstellen bei einem Feuerkorb
Obwohl Feuerkörbe eine großartige Möglichkeit sind, im Freien Wärme und Atmosphäre zu schaffen, gibt es einige potenzielle Schwachstellen, die beim Kauf und bei der Nutzung beachtet werden sollten.
Rostanfälligkeit – Material entscheidet über die Langlebigkeit
Viele Feuerkörbe bestehen aus Stahl, der ohne Schutzbeschichtung anfällig für Rost ist. Besonders bei Modellen aus unbehandeltem oder nur dünn lackiertem Stahl kann sich bereits nach wenigen Einsätzen Rost bilden, insbesondere wenn sie Regen und Feuchtigkeit ausgesetzt sind.
Instabilität – Wackelige Konstruktionen als Sicherheitsrisiko
Ein Feuerkorb sollte immer einen stabilen Stand haben. Günstige Modelle mit zu dünnen Standfüßen oder einer zu kleinen Bodenplatte können leicht umkippen – besonders auf unebenem Boden oder wenn sie mit viel Holz beladen sind. Dies kann nicht nur zu Sachschäden führen, sondern stellt auch eine erhebliche Brandgefahr dar.
Ungünstige Luftzirkulation – Rauchentwicklung und ungleichmäßiges Brennen
Feuer braucht Sauerstoff, um effizient zu brennen. Einige Feuerkörbe haben jedoch eine zu geschlossene Bauweise oder unzureichende Belüftungsschlitze, was zu übermäßiger Rauchentwicklung oder schlechtem Brennverhalten führen kann. In solchen Fällen lodert das Feuer nicht richtig, das Holz verbrennt ungleichmäßig, und es entsteht viel Ruß.
Fünf Tests, um die Qualität eines Feuerkorbs zu überprüfen

Stabilitätstest
Ein wackeliger Feuerkorb stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da er leicht umkippen und Brände verursachen kann. Um die Stabilität zu testen, wird der Feuerkorb auf eine ebene Fläche gestellt und vorsichtig hin und her bewegt. Kippt er bereits bei leichtem Druck oder wackelt merklich, kann er sich bei starkem Wind oder unebenem Untergrund als unsicher erweisen. Modelle mit breiten Standfüßen und einer robusten Bauweise garantieren hingegen eine hohe Standfestigkeit.
Material- und Hitzetest
Das Material eines Feuerkorbs bestimmt seine Langlebigkeit und Hitzebeständigkeit. Ein einfacher Test besteht darin, mit einem Magneten zu prüfen, ob das Material aus Edelstahl besteht, denn echter Edelstahl ist nicht magnetisch. Zusätzlich lohnt es sich, die Materialdicke mit den Fingern oder einem Messgerät zu testen. Dünnwandige Modelle neigen dazu, sich bei hohen Temperaturen zu verziehen. Wird der Feuerkorb für eine Stunde befeuert, zeigt sich, ob sich das Material verformt oder verfärbt. Feuerkörbe aus Gusseisen oder dickwandigem Edelstahl sind besonders hitzebeständig und behalten auch nach längerem Gebrauch ihre Form.
Luftzirkulationstest – Brennt das Feuer effizient?
Ein Feuerkorb mit schlechter Luftzirkulation verursacht übermäßige Rauchentwicklung und sorgt für eine ineffiziente Verbrennung. Um die Luftzufuhr zu testen, wird der Feuerkorb mit gut getrocknetem Holz befüllt und entzündet. Wenn das Feuer schnell und gleichmäßig brennt, deutet dies auf eine gute Luftzirkulation hin. Wenn es dagegen qualmt oder schnell ausgeht, ist die Sauerstoffzufuhr unzureichend. Ein Feuerkorb mit offenen Gitterstrukturen oder seitlichen Belüftungsschlitzen sorgt für eine optimale Verbrennung und reduziert unerwünschte Rauchbildung.
Funkenschutz-Test – Wie sicher ist das Modell?
Ein Feuerkorb ohne Funkenschutz kann durch Funkenflug umliegende Möbel oder Pflanzen gefährden. Falls ein Funkenschutzgitter vorhanden ist, sollte geprüft werden, ob es fest sitzt und nicht zu große Öffnungen hat. Modelle ohne Schutz können auf ihre Sicherheit getestet werden, indem das Feuer bei leichtem Wind entzündet wird. Wenn Funken weit fliegen, kann dies besonders in der Nähe von trockenen Pflanzen oder Holzböden ein Risiko darstellen. Feuerkörbe mit einem engmaschigen Funkenschutz bieten einen besseren Schutz vor Funkenflug und erhöhen die Sicherheit.
Reinigungstest – Wie einfach lässt sich die Asche entsorgen?
Nach der Nutzung eines Feuerkorbs bleibt Asche zurück, die sich idealerweise schnell und sauber entfernen lässt. Um die Reinigungsfreundlichkeit zu testen, sollte überprüft werden, ob der Feuerkorb über eine herausnehmbare Ascheschale verfügt. Nach einem ersten Feuer zeigt sich, ob sich Ascherückstände mühelos entfernen lassen oder ob sie sich in schwer zugänglichen Ecken festsetzen. Modelle mit einer praktischen Ascheauffangschale oder einer glatten Innenfläche erleichtern die Reinigung erheblich und sorgen für eine längere Lebensdauer des Feuerkorbs.
Drei Käufergruppen und ihre Kriterien beim Kauf einer Thema
Nicht jeder Feuerkorb ist für jede Person gleich gut geeignet. Je nach individuellen Bedürfnissen und Einsatzzweck gibt es unterschiedliche Käufergruppen, die jeweils auf verschiedene Eigenschaften und Funktionen achten sollten. Hier sind drei typische Käufergruppen und die wichtigsten Kriterien, die für sie bei der Wahl eines Feuerkorbs entscheidend sind.
Der Outdoor-Enthusiast
Diese Käufergruppe liebt es, draußen zu sein, sei es im eigenen Garten, beim Camping oder auf einem abgelegenen Grundstück. Für Outdoor-Enthusiasten ist ein Feuerkorb nicht nur eine Wärmequelle, sondern ein essenzielles Element für gemütliche Abende unter freiem Himmel. Da diese Modelle oft unter freiem Himmel genutzt werden, spielt die Materialwahl eine große Rolle. Gusseiserne Feuerkörbe sind aufgrund ihrer enormen Hitzespeicherung und Langlebigkeit besonders beliebt. Auch Modelle aus rostfreiem Edelstahl sind ideal, da sie witterungsbeständig sind. Zudem sollte der Feuerkorb mobil sein, sodass er problemlos transportiert werden kann. Faltbare oder leichte Modelle sind für Camper und Abenteurer besonders praktisch.
Die Familie mit Kindern
Familien mit kleinen Kindern legen den Fokus auf Sicherheit, denn Feuerkörbe bergen ein gewisses Verletzungsrisiko. Ein Modell mit Funkenschutz ist hier essenziell, um zu verhindern, dass Funken auf Kleidung, Gartenmöbel oder gar in Richtung der Kinder fliegen. Eine hohe Standfestigkeit ist ebenso wichtig, damit der Feuerkorb nicht versehentlich umkippen kann. Feuerkörbe mit einem zusätzlichen Ascheauffangbehälter erleichtern die Reinigung und minimieren die Gefahr, dass noch heiße Glutreste herausfallen. Zusätzlich sind Modelle mit einem geschlossenen Design von Vorteil, da sie das offene Feuer stärker kontrollieren.
Der Stadtbewohner mit Balkon oder kleiner Terrasse
Wer in der Stadt lebt und nur einen kleinen Balkon oder eine schmale Terrasse hat, benötigt eine platzsparende Lösung. Ein kompakter Feuerkorb mit einer geringen Höhe und einem geschlossenen Design ist ideal, um Funkenflug zu vermeiden und Nachbarn nicht zu stören. Modelle aus Edelstahl sind besonders praktisch, da sie rostfrei sind und auch bei wenig Platz optisch ansprechend wirken. Für diese Käufergruppe sind multifunktionale Modelle besonders interessant – zum Beispiel Feuerkörbe, die gleichzeitig als Grill genutzt werden können. Dadurch wird der vorhandene Platz optimal ausgenutzt, und der Feuerkorb wird nicht nur zur Wärmequelle, sondern auch zur kulinarischen Ergänzung für gesellige Abende im Freien.
Fazit
Ein Feuerkorb ist weit mehr als nur eine Wärmequelle – er schafft eine einladende Atmosphäre, sorgt für Gemütlichkeit und kann in manchen Fällen sogar als Grill genutzt werden. Die Wahl des richtigen Modells hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die bevorzugte Nutzung, die Wohnsituation und die individuellen Sicherheitsanforderungen. Während große, robuste Feuerkörbe ideal für weitläufige Gärten und gesellige Abende mit Freunden sind, eignen sich kompakte Modelle mit geschlossener Bauweise besser für kleinere Balkone oder Terrassen. Letztendlich ist die Entscheidung für einen Feuerkorb eine Frage der persönlichen Bedürfnisse.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein Feuerkorb auf dem Balkon genutzt werden?
Ja, ein Feuerkorb kann auf dem Balkon genutzt werden, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Es sollte sichergestellt werden, dass ausreichend Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien wie Holzmöbeln oder Pflanzen besteht. Zudem sollte ein Modell mit Funkenschutz gewählt werden, um unkontrollierten Funkenflug zu vermeiden. In vielen Mietwohnungen gibt es außerdem Vorschriften zur Nutzung offener Feuerstellen, daher ist es ratsam, vorab die Hausordnung oder den Vermieter zu konsultieren.
Welches Material ist für einen Feuerkorb am besten geeignet?
Die Wahl des richtigen Materials hängt von den individuellen Anforderungen ab. Gusseiserne Feuerkörbe sind besonders langlebig und speichern Wärme hervorragend, sind jedoch schwer und anfällig für Rost, wenn sie nicht geschützt werden. Edelstahl ist rostfrei, pflegeleicht und optisch ansprechend, aber meist teurer. Feuerkörbe aus lackiertem oder pulverbeschichtetem Stahl sind preisgünstiger, können jedoch durch Hitze und Witterung schneller rosten.
Gibt es gesetzliche Vorschriften zur Nutzung eines Feuerkorbs?
Ja, in Deutschland gibt es regionale Vorschriften zur Nutzung von offenen Feuerstellen, die je nach Bundesland oder Gemeinde unterschiedlich sein können. In vielen Wohngebieten sind Feuerkörbe erlaubt, solange keine übermäßige Rauchentwicklung entsteht und ausreichend Abstand zu Gebäuden und Nachbargrundstücken eingehalten wird. In besonders trockenen Sommermonaten kann es zeitweise ein generelles Verbot für offene Feuer geben. Daher ist es ratsam, sich vor der Nutzung über die örtlichen Regelungen zu informieren.
Wie kann ein Feuerkorb vor Rost geschützt werden?
Um Rostbildung zu vermeiden, sollte ein Feuerkorb nach jeder Nutzung gründlich gereinigt und trocken gelagert werden. Eine hitzebeständige Schutzlackierung kann das Material zusätzlich vor Feuchtigkeit schützen. Modelle aus Edelstahl sind von Natur aus rostfrei und benötigen weniger Pflege. Wer seinen Feuerkorb im Freien stehen lässt, sollte eine passende Wetterschutzabdeckung verwenden, um ihn vor Regen und Nässe zu schützen.
Welche Brennstoffe sind für einen Feuerkorb geeignet?
Für eine saubere und effiziente Verbrennung eignet sich am besten gut getrocknetes Hartholz wie Buche oder Eiche. Weichhölzer wie Fichte oder Kiefer brennen zwar schnell, verursachen aber mehr Funkenflug und eine stärkere Rauchentwicklung. Alternativ können Holzbriketts oder ökologische Brennstoffe genutzt werden, die eine längere Brenndauer haben und weniger Asche hinterlassen. Auf das Verbrennen von behandeltem Holz, Papier oder Müll sollte unbedingt verzichtet werden, da dabei gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen können.
Links und Quellen
- https://www.swr.de/swr4/tipps/feuerschale-feuerkorb-im-garten-was-beachten-100.html
- https://www.obi.de/magazin/garten/gartengestaltung/feuerstelle-bauen
- https://www.feuerkorb-shop.de/tipps-und-ratschlaege/feuerkorbe/wie-benutzt-man-einen-feuerkorb
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