Alle ESC-Finalisten stehen festDIESE Kandidaten setzen sich im 2. Halbfinale durch – und müssen am Samstag gegen Sarah Engels ran

Und wieder schauen fünf Länder in die Röhre.
Insgesamt zehn Finalplätze waren noch zu vergeben. In einer weiteren spektakulären Show, gespickt mit Glitzer, Pomp und Windmaschinen, kämpften 15 Teilnehmer noch musikalisch um das Startrecht für den großen Showdown am Samstag. Wer überglücklich ins Finale einzog, lest ihr hier!
Rumäniens Beitrag sorgt für Diskussionen
Mit einem umstrittenen Würge-Lied und einer 90er-Jahre-Ballade sind die Beiträge für das Finale des Eurovision Song Contest in Wien am Samstag nun komplett: Die Rumänin Alexandra Capitanescu qualifizierte sich im zweiten Halbfinale am Donnerstagabend mit „Choke Me” („Würge mich”) ebenso wie die Australierin Delta Goodrem mit ihrer Powerballade „Eclipse”. Beide zählen zum Kreis der Favoriten in der 70. Ausgabe des ESC.
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Capitanescus Song hatte im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Die Sängerin hat den Vorwurf zurückgewiesen, dass ihr Lied die Gefahren einer Sexualpraktik verharmlose.
Dänemark mit eingängiger Nummer im Finale
Auch der Däne Søren Torpegaard Lund erhielt mit seiner eingängigen Nummer „Før Vi Går Hjem” ausreichend Jury- und Publikumsstimmen für das Finale. Ebenso qualifizierten sich die Künstlerinnen und Künstler aus Bulgarien, der Ukraine, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien. Die diesjährigen Topfavoriten aus Finnland und Griechenland hatten die Hürde bereits im ersten Halbfinale am Dienstag genommen und sind unter den 25 Kandidaten der Abschluss-Show.
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Ohne Qualifikations-Druck stellte die Sängerin Monroe für Frankreich ihre Nummer „Regarde!” vor und begeisterte das Publikum in der Wiener Stadthalle mit ihrer Opernstimme. Frankreich ist als wichtiges Mitglied der Europäischen Rundfunkunion im Finale am Samstag gesetzt – ebenso wie Deutschland mit Sarah Engels, die am Samstag mit „Fire” an den Start geht.
Ausgeschieden sind neben unseren Nachbarn aus Luxemburg und der Schweiz auch Aserbaidschan, Lettland und Armenien.
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Vorjahressieger JJ mit neuem Song
Im vergangenen Jahr hatte der österreichische Countertenor JJ den ESC in Basel gewonnen. In einer weißen Robe präsentierte er am Ende des Halbfinales seinen hochdramatischen neuen Song „Unknown”. Österreichs diesjähriger Kandidat Cosmó sorgte zuvor für merklich weniger Enthusiasmus in der Halle – aber auch er ist als Vertreter des Gastgeberlandes fix im Finale.
In Wien wird diesmal die 70. Ausgabe des ESC gefeiert. Fünf Länder (Spanien, Irland, Slowenien, Island und die Niederlande) boykottieren 2026 den Song Contest aus Protest gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen die Teilnahme Israels im Wettbewerb. Am Freitag und Samstag werden in Wien propalästinensische Kundgebungen erwartet. (dpa/ajo)
Verwendete Quellen: dpa
































