Kaum zurück vom ESC in Wien, steht Sarah Engels schon wieder als Satine für das Musical „Moulin Rouge“ in Köln auf der Bühne.
Auch, wenn sie ihre Erlebnisse noch sacken lassen muss, steht für die 33-Jährige fest:
„Ich bereue auch wirklich nichts daran.“
Wenn die Zweifach-Mama sich etwas vornimmt, dann zieht sie es auch durch. Allein, dass sie vor 170 Millionen Menschen beim Eurovision Songcontest performen durfte, macht sie stolz. Denn das werde sie in dieser Form so nie wieder erleben.
„Ich habe mit dem Eurovision einfach nur positive Gefühle, weil es wirklich wunderschön war. Weil ich vielleicht auch schon so ein bisschen damit gerechnet habe, dass wir in der Platzierung nachher nicht so gut abschneiden werden, weil es Deutschland generell auch sehr schwer hat und hatte die letzten Jahre.“
Auch, wenn es für Sarah nur der 23. Platz wurde, sagt sie:
„Man darf seinen eigenen Wert nicht an irgendeiner Platzierung oder sowas festmachen, sondern ich kann sagen, ich habe das sehr genossen.“
Rückblickend empfindet die 33-Jährige nur positive Gefühle für den ESC.
„Ich glaube, ich hätte es bereut, wenn ich die Angst davor gehabt hätte und es nicht gewagt hätte.“
Sarah durfte ein Teil davon sein. Und das sei es, woran sie sich immer erinnern werde und was für sie letztendlich zählt.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Reuters, Instagram: @sarellax3