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Eurovision Song Contest

Der Eurovision Song Contest ist ein jährlich ausgetragener Musikwettbewerb, bei dem jedes Teilnehmerland mit je einem Lied antritt.

Eurovision Song Contest picture alliance / dpa

Der Eurovision Song Contest (ESC) ist ein jährlich ausgetragener Musik-Wettbewerb der Staaten Europas und eine der erfolgreichsten TV-Veranstaltungen. Jahr für Jahr verfolgen ihn bis zu 200 Millionen Menschen vor den Bildschirmen.

Jedes Land schickt hierfür einen Künstler ins Rennen, der vorher meist im Rahmen eines nationalen Vorentscheides von Zuschauern oder einer Jury ausgewählt wurde. Der Modus des ESC sieht zwei Halbfinals vor, ehe an einem Samstag das Finale stattfindet. Ein Zuschauer-Voting über Telefon kombiniert mit einer Jurybewertung bestimmt den Sieger des Eurovision Song Contest, an dem sämtliche im Wettbewerb vertretenen Staaten teilnehmen.

Die Europäische Rundfunkunion ist der Veranstalter des Eurovision Song Contest. Die erste Ausgabe des Wettbewerbs, der damals als Grand Prix Eurovision de la Chanson bekannt war, fand im Jahr 1956 statt. Der Veranstaltungsort des ESC liegt in dem Land, das diesen im Jahr zuvor gewann. In den meisten Fällen kommt eine Halle in der jeweiligen Hauptstadt oder einer anderen Großstadt zum Einsatz.

Neben den Staaten Europas gewann der ESC auch auf anderen Kontinenten viele Fans. Besonders Australien sticht dabei heraus, wo der ESC ein TV-Hit ist und euphorische Anhänger besitzt. Zur 50. Ausgabe des ESC 2015 entschied die Europäische Rundfunkunion daher, Australien am Wettbewerb teilnehmen zu lassen. Guy Sebastian vertrat sein Land und erreichte prompt den fünften Platz. Deutschland hat den ESC 1982 und 2010 gewonnen: erstmalig mit Nicole und'‚Ein bisschen Frieden‘ und mit der Sängerin Lena und dem Lied 'Satellite‘ (2010).

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