„I am on fire, fire, no liar, no liar no more”
… on Fire ist hier definitiv auch Sam Battle aka “Look mom no computer”.
Der Brite tritt nicht nur selbst beim Eurovision Song Contest in Wien an, sondern ist scheinbar auch großer Fan von unserer Teilnehmerin Sarah Engels und ihrem Song „Fire“.
Zugegeben an das Original kommt der 37-Jährige mit seiner Version nicht ganz ran, dafür geht der Brite selbst aber mit einem teilweise deutschsprachigen Song mit dem Titel „Eins, Zwei, Drei" an den Start.
„Es ist lustig, wir haben so eine Art Switch gemacht. Sarah singt auf Englisch und ich ein bisschen auf Deutsch, auch wenn es mir Leid tut, dass ich „Drei“ so schlecht ausspreche."
Sam sieht sich selbst nicht als klassischer Sänger sondern vielmehr als Musiker, Künstler und Erfinder. Auf YouTube schauen ihm hunderttausende Menschen dabei zu, wie er ständig neue, verrückte Instrumente baut – zum Beispiel eine Orgel, die beim Spielen Feuer spuckt. Und auch in seiner Werkstatt im britischen Kent stapeln sich unzählige kuriose Erfindungen:
„Das ist meine Furby-Orgel. Die habe ich vor ein paar Jahren gebaut. Das hier ist eine selbstspielende Orgel. Es hat eine Weile gedauert sie zu machen. Gib ihr eine Sekunde, dann geht es los."
„Und dann habe ich noch unzählige Synthesizer."
Diese sind inzwischen zu seinem Markenzeichen geworden und begleiten ihn vermutlich auch auf die ESC-Bühne.
„Ich möchte eine unterhaltsame Performance auf die Bühne bringen. Wir haben einiges geplant Es wird unglaublich viel passieren, überall sind Geräusche, Eindrücke, Bewegungen. Es wird ziemlich verrückt."
Doch egal ob Titel oder nicht, für Sam, der selbst ESC-Fan ist, geht alleine durch seine Teilnahme schon ein großer Traum in Erfüllung.
„Ich freue mich darauf, all die anderen Musiker kennenzulernen und ein gutes Schnitzel zu genießen."
Und vielleicht bleibt ja sogar Zeit für ein kleines Duett mit Sarah auf der ESC-Bühne.
Verwendete Quellen: RTL