Emden wird zum MilitärstützpunktPistorius gibt Milliardeninvestition bekannt! Zweiter Marinehafen an der Nordsee entsteht

Der Verteidigungsminister ist begeistert!
Am Montag (5. Oktober) ist das, was schon seit Monaten gemunkelt wird, Realität geworden. Im Emder Hafen stehen seit Jahrzehnten bald wieder Schiffe der deutschen Marine. In Zukunft bildet er den zweiten Militärhafen an der Nordsee.
Entscheidung ist innerhalb weniger Monate gefallen
Am Montag (5. Oktober) steht es schwarz auf weiß, denn Verteidigungsminister Pistorius und Ministerpräsident Lies haben eine offizielle Absichtserklärung zum Bau des Militärstützpunktes in Emden unterzeichnet. „Ich freue mich sehr, dass das gelungen ist. Mit Emden können wir unseren wichtigen Standpunkt Wilhelmshaven ergänzen und entlasten“, erklärt Boris Pistorius. Erst seit Februar sei Emden als möglicher Militärstandort im Gespräch gewesen.
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Der Bau ist laut Pistorius eine Milliardeninvestition, um Deutschland künftig verteidigungsfähiger zu machen. Anfang der 2030er Jahre soll der Hafen fertiggestellt werden und die ersten Marineschiffe einlaufen. Bis zu 2.000 Dienstposten könnten dann in Emden entstehen. „Die Sicherheit in unserem Land ist ein zentrales Thema. Wir übernehmen Verantwortung in der Marinestadt Emden”, ergänzt Olaf Lies.
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Emden sei als Standort besonders gut geeignet
Die militärische Nutzung des Emdener Hafens liegt bis ins 16. Jahrhundert zurück. Besonders im Zweiten Weltkrieg wird er häufig für militärische Zwecke genutzt. Seit der Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 wird er dann allerdings nur noch als Handels- und Fischereihafen genutzt. Dabei sei der Hafen als Stützpunkt schon immer gut geeignet, denn er verfüge laut Pistorius über eine große Fläche und die gute Erreichbarkeit des Nordatlantiks.
Verwendete Quellen: Eigene RTL‑Recherche






























