Schüsse vor Drogenhilfeeinrichtung in Hamburg„Ich habe Angst, weil das ist auch mein Schulweg“
Zwei Drittel der Schüler kamen nicht mehr zur Schule!
Seit Jahren gibt es an der Harburger Drogenhilfe „Abrigado“ immer wieder Vorfälle. Innerhalb weniger Tage fielen jetzt sogar Schüsse vor der Einrichtung. Das Bizarrste: Nur wenige Meter entfernt stehen zwei Schulen. Wie es den Schülern damit geht, erfahrt ihr im Video.
Schüsse vor Schule erschüttern Hamburg
Für die Eltern der Schüler ist die Situation der absolute Albtraum. „Ja, man hat Angst um das Kind und sie beruhigt zur Schule zu lassen, das geht überhaupt nicht mehr”, erklärt Magdalena Schulz, Mutter, im Gespräch mit RTL. Einige Eltern haben ihre Kinder sogar komplett zuhause gelassen. Laut Elternrat sind rund zwei Drittel der Kinder in der dritten Juni-Woche nicht zur Schule gekommen – aus Angst.
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Die Eltern fordern schon seit Langem eine Verlegung der Drogenhilfe. Laut Sozialbehörde der Stadt Hamburg stehe die auch schon fest, der Umzug könne aber voraussichtlich erst Ende 2028 stattfinden. Bis es soweit ist, werden also sowohl Schüler als auch Eltern täglich weiterhin mit dieser Situation zu tun haben müssen.

































