Hamburger sagen Nein zu Olympia Was wird jetzt aus den versprochenen Investitionen?
Millionen in den Sand gesetzt?
Der Hamburger Senat hat Millionen ausgegeben, um die Hamburger von Olympischen Spielen in der Hansestadt zu überzeugen. Wie sich am Sonntag (31. Mai) gezeigt hat, aber ohne Erfolg. Ob die versprochenen Investitionen in Verkehr und Wohnungsbau jetzt trotzdem kommen, erfahrt ihr im Video.
Die Hamburger sagen Nein zu Olympia
Rund 1,3 Millionen Hamburger haben bei dem Bürgerentscheid für oder gegen eine Austragung der Olympischen Spiele in der Hansestadt abgestimmt. Mehr als die Hälfte davon setzten ihr Kreuz bei „Nein”.
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„In diesem Fall muss man eben, wenn man fragt, auch akzeptieren, dass die Antwort vieler Bürgerinnen und Bürger war: Olympia ist etwas, dass wir eben nicht in unserer Stadt wollen. Ich bedauere das”, erklärt Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) im Gespräch mit RTL.
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Auch Promis warben für Olympia - vergeblich
Die Stadt hatte rund 18 Millionen Euro in die Werbekamapgne für die Spiele gesteckt. Aber auch berühmte Persöhnlichkeiten wie Udo Lindenberg, die auf Plakaten für die Olympischen Spiele in Hamburg geworben hatten, konnten die Bürger letztendlich nicht überzeugen. Eine Studie der Universität Hamburg zeigt, dass vor allem die unkalkulierbaren Kosten und steigende Mieten große Sorgen bei den Hamburgern ausgelöst haben. „Ich denke mal, dass wäre ein ziemliches Verkehrschaos in Hamburg. Und die Argumente, dass man das Geld für bessere Sachen ausgeben sollte, finde ich schon gerechtfertigt”, erklärt ein Passant im Gespräch mit RTL.

































