Plötzlicher Stromausfall oder Großlagen Wie sich Bestatter für mögliche Krisen rüsten

von Andreas Geerken und Janne Meinders

Kein Licht, keine Kühlung - und dann?
Beim Hamburger Bestattungsinstitut Seemann und Söhne wird am Donnerstag, 24. September, bewusst der Strom abgeschaltet. Die Übung ist Teil der Initiative „Red Storm Business“ der Handelskammer Hamburg. Sie soll zeigen, wo im Krisenfall Abläufe und Versorgung an ihre Grenzen stoßen. Auf welche konkreten Szenarien sich die Bestatter noch vorbereiten, zeigen wir im Video.

„Red Storm Charlie“: Große Krisenübung in Hamburg

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Vom 24. bis 26. September trainieren Bundeswehr, Behörden, Hilfsorganisationen und Unternehmen in Hamburg gemeinsam für mögliche Krisen- und Ausnahmesituationen. Bei der Übung „Red Storm Charlie“ soll vor allem getestet werden, wie die Beteiligten zusammenarbeiten, wenn wichtige Infrastruktur ausfällt oder viele Einsatzkräfte zusammenarbeiten müssen.  Rund 500 Soldaten nehmen an der Übung teil. In verschiedenen Hamburger Stadtteilen werden Militärfahrzeuge unterwegs sein, außerdem sind Hubschrauberflüge geplant. Anwohner müssen sich deshalb auf mehr Lärm am Himmel einstellen.

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Parallel dazu ruft die Handelskammer zum Aktionstag „Red Storm Business“ auf. Unternehmen wie Seemann und Söhne spielen dabei eigene Notfallszenarien durch. So sollen Betriebe mögliche Schwachstellen erkennen und prüfen, ob sie auch im Krisenfall handlungsfähig bleiben.