„Irgendwie funktionierten die Arme nicht mehr so gut“Brezenverkäufer erleidet Herzinfarkt – mitten auf der Wiesn!

Plötzlich kämpft er um sein Leben!
Mitten auf dem Münchner Oktoberfest erleidet ein Brezenverkäufer einen Herzinfarkt. Schnell erhält der Mann medizinische Hilfe – die ihn womöglich vor dem Tod bewahrt.
Ärzte stellen „lehrbuchartigen Herzinfarkt“ fest
Der medizinische Notfall ereignet sich am Sonntag (20. September) auf der Wiesn. Dem Brezenverkäufer fällt es plötzlich immer schwerer, seinen Wagen über das Festgelände zu schieben. „Irgendwie funktionierten die Arme nicht mehr so gut“, schildert die Aicher Ambulanz den Fall in ihrem Oktoberfest-Liveticker. Darüber berichtet auch die Deutsche Presse-Agentur.
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Der 47-Jährige sucht daraufhin selbstständig die Sanitätsstation auf dem Festgelände auf. Dort erkennen die Einsatzkräfte schnell, wie ernst die Lage ist. Sie vermuten ein Problem mit dem Herzen und bringen den Mann sofort in den Akutraum. Die Untersuchungen bestätigen den Verdacht: Mithilfe der medizinischen Geräte stellen die Ärzte nach Angaben der Aicher Ambulanz einen „lehrbuchartigen Herzinfarkt“ fest. Der Verkäufer kommt anschließend zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.
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Schnelle Reaktion rettete dem Mann „vielleicht das Leben”
Dass der Mann seine Beschwerden ernst nimmt und die Ärzte unmittelbar reagieren, könnte entscheidend gewesen sein. „Die schnelle Behandlungskette rettete dem Brezenverkäufer vielleicht das Leben“, erklärt der behandelnde Notarzt laut dem Ticker. Im Idealfall könne der 47-Jährige sogar ohne bleibenden Schaden am Herzmuskel nach Hause zurückkehren.
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Gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute. Der Fall zeigt damit auch, warum auf dem Oktoberfest eine eigene Sanitätsstation bereitsteht. Bei mehreren Millionen Besuchern während der Wiesn müssen die Einsatzkräfte vom kleineren Zwischenfall bis zum lebensbedrohlichen Notfall auf alles vorbereitet sein.
Verwendete Quellen: dpa, Aicher Ambulanz, t-online


