Ein Virus hält die Welt in Atem

Chronologie Coronavirus - alle Infos und Entwicklungen vom Dienstag, 14. April

15. April 2020 - 6:07 Uhr

Kampf gegen das Coronavirus

+++Den Live-Ticker zum Coronavirus finden Sie hier bei RTL.de +++

Seit Wochen befindet sich Deutschland im sogenannten "Lockdown". Während viele die Frage nach Lockerungen der strengen Maßnahmen beschäftigt, geht der Kampf gegen das Virus auf der ganzen Welt weiter. Im Live-Ticker erfahren sie alle wichtigen Infos und Entwicklungen.

Hier finden Sie eine Übersicht der  Maßnahmen der Bundesländer und hier alles von A bis Z, was Sie über das Coronavirus wissen müssen.​

TVNOW-Doku: Stunde Null - Wettlauf mit dem Virus

Wie besiegen wir Corona? Sehen Sie hierzu die TVNOW-Doku: "Stunde Null - Wettlauf mit dem Corona-Virus" (Teil 2)

+++ Alle Meldungen vom 14. April +++

22:45 Uhr - Stammt Corona aus einem Labor? US-Militär will Theorie nicht ausschließen

US-Generalstabschef Mark Milley schließt nicht aus, dass das neuartige Coronavirus aus einem chinesischen Labor stammt. "Wir haben viele Geheimdienste gehabt, die sich das genau angesehen haben", sagte Milley bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Mark Esper. "Ich würde an dieser Stelle einfach sagen: Es ist nicht eindeutig." Das Gewicht der Beweise gehe zwar in Richtung eines natürlichen Ursprungs. "Aber wir wissen es nicht genau." Milley war zuvor von einer Journalistin gefragt worden, ob Hinweise für die Annahme vorlägen, dass das neuartige Coronavirus aus einem chinesischen Labor stamme und versehentlich freigesetzt worden sei.

Wissenschaftler halten es nicht für plausibel, dass das Coronavirus menschengemacht ist. Vielmehr wird eine natürliche Übertragung für wahrscheinlich gehalten: Entweder könnte das Virus direkt von Fledermäusen übergesprungen sein oder einen tierischen Zwischenwirt genutzt haben. Tatsächlich fehlen bis heute aber abschließende Erkenntnisse, wie sich der Mensch ursprünglich genau mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt hat.

22:35 Uhr - Söder ist gegen schnelle Öffnung von Schulen

Anders als einige Bundesländer lehnt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder eine zeitnahe Öffnung der Schulen nach den Osterferien wegen der Corona-Pandemie ab. "Ich bin sehr zurückhaltend bei Schulen", sagte der CSU-Chef am Dienstagabend im "heute-journal" des ZDF. Skeptisch sehe er auch, dass Grundschulen als erstes geöffnet werden sollen. "Da habe ich eine grundlegend andere Auffassung." Söder distanziert sich damit von der Ankündigung aus Nordrhein-Westfalen, schon nach dem Ende der Osterferien am 19. April die Schulen schrittweise öffnen zu wollen, und von einer Empfehlung der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Grundschulen mit als Erstes wieder zu öffnen.

22:27 Uhr - Mutmaßlich Linksextremer Brandanschlag sollte Corona-App sabotieren

Bei einem Feuer in einer Baugrube in Berlin-Charlottenburg könnte es sich um einen Brandanschlag Linksextremer gehandelt haben, wie der "Tagesspiegel" berichtet. Auf der Internetseite "Indymedia" sei ein Bekennerschreiben aufgetaucht, in dem sich eine Gruppe dazu bekenne. Sie hätte Strom und Datenkabel des in der Nähe liegenden Heinrich-Herz-Instituts zerstören wollen.

Ziel sei es gewesen, das Institut zu sabotieren, das bei der Entwicklung einer Corona-App beteiligt ist. Die Verfasser des mutmaßlichen Bekennerschreibens wollten diese verhindern, weil sie fürchteten, dass dadurch Grundrechte in Deutschland aufgeweicht werden könnten. "Die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts der Brandstiftung hat ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen", teilte die Berliner Polizei mit.

22:11 Uhr - Melania Trump ruft Frau des Bundespräsidenten an

Elke Büdenbender, die Frau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, hat mit der First Lady der USA, Melania Trump, über die Lage in der Corona-Pandemie gesprochen. Melania Trump habe bei Büdenbender angerufen, um sich nach der Situation in Deutschland zu erkundigen, teilte das Bundespräsidialamt der Deutschen Presse-Agentur mit.

"Elke Büdenbender bedankte sich bei Melania Trump für diese besondere Geste transatlantischer Freundschaft und übermittelte ihre besten Wünsche: 'Ich hoffe sehr, dass sich die Situation in Ihrem Land bald bessert und zum Guten wendet.'"​

22:00 Uhr - Aktuelle Zahlen: Fast zwei Millionen Menschen positiv getestet

Land  Infizierte  Tote
Weltweit 1.978.769 124.544
USA 598.670 25.239
Spanien  172.541 18.056
Italien  162.488 21.067
Frankreich 144.411 15.729
Deutschland 131.359 3.294
Großbritannien  94.845 12.107
China 83.306 3.345

20:55 Uhr - Hamburg: Viele Patienten auf Krebsstation infiziert

Am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg  haben sich im hochsensiblen Bereich der Krebsstationen mehrere Patienten und Mitarbeiter mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. "Im Bereich der Onkologie sind in der vergangenen Woche rund 20 Patientinnen und Patienten sowie rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Berufsgruppen Covid-19-positiv getestet worden", erklärte UKE-Sprecherin Saskia Lemm.

Nach Bekanntwerden der ersten Infektion seien alle Patienten der onkologischen Stationen auf Covid-19 getestet worden. Infizierte seien umgehend auf spezielle Covid-19-Stationen außerhalb des Zentrums für Onkologie verlegt und dort isoliert untergebracht worden. Mitarbeiter der betroffenen Stationen seien einem ausgedehnten Screening unterzogen worden.

Die genauen Wege der Infektion würden derzeit aufgearbeitet, könnten aber nicht auf eine einzelne Person zurückgeführt werden, betonte Lemm. Laut einem Bericht des "Spiegel", der zuerst über den Fall berichtet hat, gehen die Infektionen auf eine infizierte Reinigungskraft zurück, die Anfang vergangener Woche Bediensteten der Klinik wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes aufgefallen sei.

20:38 Uhr - Tour de France soll erst im August starten

Die diesjährige Tour de France soll nach einem Medienbericht aus Frankreich am 29. August in Nizza gestartet und am 20. September auf dem Champs-Élysées in Paris beendet werden. Das berichtet die Zeitung "Le Dauphiné" auf ihrer Internetseite.

Zuvor hatte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron gesagt, dass wegen der Coronavirus-Pandemie "Veranstaltungen mit großem Publikum frühestens Mitte Juli abgehalten werden" könnten. Das Vorhaben der Veranstalter, die Tour wie geplant vom 27. Juni bis zum großen Finale in Paris am 19. Juli trotz aller Widrigkeiten mit Fans an der Strecke stattfinden zu lassen, war somit hinfällig geworden.

Tour de France wird wegen Corona verschoben
Wegen der Corona-Krise soll die Tour de France später als geplant starten.
© REUTERS, Gonzalo Fuentes, /FW1F/Hugh Lawson

20:25 Uhr - Island will Schulen, Friseure und Museen ab 4. Mai wieder öffnen

Island kündigt erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab dem 4. Mai an. Schulen, Museen und Friseure sollen dann wieder öffnen können, Nachtclubs, Bars, Fitnessstudios und Schwimmbäder bleiben aber noch zu. Weiterhin soll ein Abstand zwischen Personen von zwei Metern eingehalten werden. Dagegen wird die Grenze für erlaubte Versammlungen von 20 auf 50 Teilnehmer erhöht. Der Ausbruch scheine den Höhepunkt erreicht zu haben, teilt die Regierung mit. Nach offiziellen Angaben sind mehr als 1.700 Infektionen auf der Insel bekannt.

20:08 Uhr - Traurige Zahlen aus Frankreich und Spanien

In Frankreich sind inzwischen mehr als 15.000 Covid-19-Tote zu beklagen. Die Zahl der Todesfälle in Krankenhäusern und Altenheimen sei binnen eines Tages um fünf Prozent auf 15.729 gestiegen, teilen die Behörden mit. Zuvor war schon in Italien, Spanien und den USA die Schwelle von 15.000 Todesfällen überschritten worden.

19:51 Uhr - Italien: Zahl der Neuinfektionen nimmt ab

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt in Italien deutlich langsamer als zuvor. Aktuell gibt es in Italien 162.488 registrierte Fälle. Die Anzahl der Neuinfektionen kletterte nur noch um knapp 1,9 Prozent. Das ist der niedrigste prozentuale Anstieg seit der ersten Märzwoche, wie der Zivilschutz in Rom bekannt gab.

Allerdings schnellte die Zahl der Toten am Dienstag mit 602 Opfern wieder in die Höhe. Am Vortag hatte der Zivilschutz 566 neue Todesfälle registriert. Ein Experte erläuterte dazu, die weiter relativ hohen Todeszahlen nicht das aktuelle Infektionsgeschehen zeigen würden. Vielmehr hätten sich diese Opfer in der Regel bereits vor Wochen mit dem Erreger angesteckt.

19:33 Uhr - Covid-19- Patient flieht aus Klinik - ganzes Dorf unter Quarantäne

In Bulgarien ist ein ganzes Dorf unter Quarantäne gestellt worden, weil ein an Covid-19 erkrankter Einwohner aus der Klinik geflohen und in das Dorf zurückgekehrt ist. Der 58-Jährige, der zudem an einer schweren Form von Diabetes leidet, sei am Dienstag mit ein Taxi vom Krankenhaus der südbulgarischen Stadt Stara Sagora in sein Geburtsdorf Panitscherewo gefahren, berichtete der Fernsehsender bTV am Dienstag. Gesundheitsminister Kiril Ananiew stellte das Dorf umgehend für 14 Tage unter Quarantäne.

Polizisten machten den Mann in seinem Haus in dem Dorf ausfindig. Er wurde mit einem Krankenwagen zurück in die Klinik gebracht. Wie das Staatsradio berichtete, wurde auch der Taxifahrer, der den Mann gut 30 Kilometer gefahren hat, ausfindig gemacht.

19:15 Uhr - Adidas erhält Milliardenkredit

Der Sportartikelhersteller Adidas erhält wegen der Folgen der Corona-Pandemie einen Milliardenkredit von der staatlichen Förderbank KfW. Die Bundesregierung habe die Zusage gegeben, dass sich die KfW mit einer Darlehenszusage in Höhe von 2,4 Milliarden Euro an einem sogenannten Konsortialkredit beteiligt, teilte der Konzern mit. Dazu kämen Zusagen eines Bankenkonsortiums in Höhe von 600 Millionen Euro.

Adidas ist von der Corona-Krise hart getroffen und benötigt frische Liquidität. Bereits vor zwei Wochen hatte das Unternehmen betont, es werde Kredite brauchen. Für Empörung hatte der Sportartikelhersteller mit der Ankündigung gesorgt, wegen der Corona-Krise die Mietzahlungen für einige Filialen auszusetzen. Adidas entschuldigte sich daraufhin und zahlte doch Miete.

18:59 Uhr - Tschechien will bis zum 8. Juni schrittweise zurück zur Normalität

Tschechien will die wegen der Coronaseuche im Einzelhandel und im Gastgewerbe eingeführten Beschränkungen bis zum 8. Juni schrittweise abbauen und zur Normalität zurückkehren. Das gab Industrie- und Handelsminister Karel Havlicek bekannt. Bereits ab Montag dürfen Handwerksbetriebe, Wochenmärkte und Autohändler wieder öffnen; später folgen in zweiwöchigen Abständen kleinere und dann größere Einzelhandelsgeschäfte. Restaurants, Hotels und große Einkaufszentren bekommen als letzte grünes Licht.

Gute Nachrichten gab es auch für Kulturschaffende: Ab der zweiten Juniwoche sollen Theatervorstellungen und andere Veranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmern möglich sein. Voraussetzung sei bei alledem, dass sich die epidemiologische Lage weiter positiv entwickele, warnte Gesundheitsminister Adam Vojtech. Er mahnte zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Die Mundschutzpflicht in der Öffentlichkeit bleibt vorerst unbefristet bestehen.

18:33 Uhr - Britischer Finanzminister: "Es sind harte Zeiten und sie werden noch andauern"

Der britische Finanzminister Rishi Sunak, der die tägliche Pressekonferenz zum aktuellen Stand der Corona-Krise in Großbritannien leitete, hat seine Mitbürger auf harte Zeiten eingeschworen. Innerhalb 24 Stunden seien 778 Menschen im Land gestorben. Und auch die Wirtschaft werde unter der Krise leiden.

"Es ist wichtig, dass wir ehrlich mit den Menschen sind", erklärte Sunak. Nicht jeder Job wäre zu retten, glaubt er. Aber er seht auch Chancen, dass sich Großbritannien wieder davon erholen wird. "Wir treten nicht zurück und lassen das einfach passieren", erklärte er. Die Regierung habe bereits Maßnahmen ergriffen, um die Folgen der Corona-Krise abzufedern. Laut aktuellen Zahlen der Johns Hopkins Universität wurden in Großbritannien inzwischen 94.829 positiv auf das Virus getestet. 12.125 Menschen starben an Covid-19.

18:26 Uhr - Über 10.000 Tote in New York - Gouverneur trotzdem optimistisch

In New York sind inzwischen 10.834 Menschen am Coronavirus verstorben. Allein gestern gab es in der Millionenmetropole 778 neue Todesfälle. Das sind 107 mehr als noch am Vortag, sagt der New Yorker Gouverneur Andrew M. Cuomo heute auf einer Pressekonferenz. Trotzdem blickt er zuversichtlich auf die kommenden Tage. Die ergriffenen Maßnahmen würden erste Wirkung zeigen. "Die Infektionskurve flacht sich ab. Wir kontrollieren den Virus – der Virus kontrolliert nicht uns.

Allerdings sei es noch zu früh, jetzt wieder vollständig zum normalen Alltag zurückzukehren. Zusammen mit den Gouverneuren von sechs anderen Ostküstenstaaten würden nun erste Schritte zur Lockerung besprochen, so Cuomo. US-Präsident Trump hatte dieses Vorgehen am Vortag heftig kritisiert und bei der Frage nach dem Ende der Beschränkungen "allumfassende Macht" für sich reklamiert. Nachdem der New Yorker Gouverneur gestern mit den Worten "Der Präsident hat keine allumfassende Macht. Wir haben eine Verfassung, wir haben keinen König" konterte, gab sich der Demokrat heute zurückhaltender. "Das hier ist zu wichtig für politische Machtspiele."

17:24 Uhr - NRW will Schulen und Kitas nach den Osterferien nach und nach öffnen

In Nordrhein-Westfalen sollen die Schulen nach den Osterferien schrittweise wieder öffnen. Eine Woche später sollen voraussichtlich auch die ersten Kita-Kinder wieder in die Kindertagesstätten zurückkehren dürfen. Zuerst sollen die Kinder, die kurz vor der Einschulung stehen, zurück in die Einrichtungen dürfen. Das sagten NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) und NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Bis zur Normalität ist es aber noch ein weiter Weg.

Damit stellt Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland einen konkreten Zeitplan in Aussicht, wie die strengen Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus gelockert werden könnten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder wollen an diesem Mittwoch in einer Videokonferenz über das weitere Vorgehen beraten.

17:09 Uhr - Vom Aprilscherz zur Hilfsaktion

Fünf Euro pro Rolle Klopapier – ein happiger Preis. Aber für einen guten Zweck: Die Stadt Taunusstein in Hessen hatte vor Ostern eine kreative Spendenaktion ins Leben gerufen. Der Verkauf von limitierten Taunussteiner Klorollen zugunsten der Taunussteiner Tafel.

Nun hat die Aktion bereits 10.000 Euro eingebracht. Zwei Drittel der Rollen seien bereits verkauft, so eine Sprecherin der Stadt. "Es ist toll, wie die Menschen zusammenrücken und sich in dieser schwierigen Situation gegenseitig unterstützen», sagte Bürgermeister Sandro Zehner.​

Die Aktion läuft noch bis zum 30. April. Eigentlich waren die limitierten Klorollen als April-Scherz gedacht, die Idee war dann aber so gut angekommen, dass daraus eine Hilfsaktion entstand. Geliefert werden sollen die Taunussteiner Klorollen voraussichtlich Ende Mai.

15:57 Uhr - Schnellkredite für Mittelstand beantragen

Ab morgen können Betroffene aus dem Mittelstand bei der staatlichen Förderbank KfW Schnellkredite beantragen. Bei dem Hilfsprogramm übernimmt der Bund das volle Risiko für Darlehen bis 800.000 Euro, um mittelständische Unternehmen in der Krise zu entlasten. Bis das Geld dann wirklich fließt, dauert es aber noch etwas. In einem Informationsschreiben der Förderbank heißt es, dass es bis zum 28. April so weit sein soll.

15:04 Uhr - Entscheidung über Bundesliga Neustart erst nächste Woche

ARCHIV - 11.03.2020, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach: Fußball: Bundesliga, Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln 21. Spieltag im Borussia Park. Der Mönchengladbacher Patrick Herrmann bei einem Eckstoß. Das Spiel findet wegen des Coronavirus ohne
Viele Corona-Hürden für die Bundesliga
© dpa, Fabian Strauch, fst nic fdt

Die Deutsche Fußball Liga verschiebt ihre Entscheidung über eine Fortsetzung der Bundesliga-Saison in die nächste Woche. Die für Freitag geplante außerordentliche Mitgliederversammlung zu weiteren Maßnahmen in der Corona-Krise werde auf den 23. April verlegt, teilte die DFL am Dienstag mit.

15:02 Uhr - Erste positive Signale aus den USA?

Die Zahl neu erfasster Corona-Todesfälle in den USA ist zuletzt gesunken. Am vergangenen Freitag war in den Vereinigten Staaten der international bislang höchste bekannte Wert registriert worden: Innerhalb von 24 Stunden waren laut Daten der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität mehr als 2000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Seitdem gingen die Zahlen in den USA über mehrere Tage nach unten. Nach dem Höchstwert von 2108 Todesfällen am Freitag wurden in den vergangenen Tagen USA-weit innerhalb von 24 Stunden jeweils 1877, 1557 und zuletzt 1509 neue Todesfälle erfasst. Ob damit bereits eine längerfristige Trendwende eingeleitet ist, ist jedoch unklar.

14:55 Uhr - Hessens Ministerpräsident erwartet Lockerung bei Einzel- und Großhandel

Bund und Länder werden sich nach Einschätzung von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier am Mittwoch wahrscheinlich auf eine Lockerung der Corona-Beschränkungen beim Einzel- und Großhandel verständigen. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, sagte der CDU-Politiker am Montag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn. "Aber ich kann mir vorstellen, dass wir dabei eine große Übereinstimmung haben werden." Eine Kontroverse erwartet er dagegen in der Diskussion von Kanzlerin Angela Merkel mit den 16 Ministerpräsidenten über Schulöffnungen. Er selbst sehe die Empfehlung der Leopoldina-Wissenschaftler skeptisch, zuerst die Grundschulen wieder zu öffnen. Hessen denke eher daran, die Schulen zunächst für ältere Jahrgänge zu öffnen. Diese würde sich eher an Hygienevorschriften halten können.

14:52 Uhr - IWF rechnet mit einer globalen Rezession

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet wegen der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr mit einer globalen Rezession. Die Wirtschaftsleistung werde um 3 Prozent schrumpfen, betonte der IWF am Dienstag in seiner jüngsten Prognose zur globalen Konjunkturentwicklung. Das wäre ein schlimmerer Wirtschaftseinbruch als jener nach der globalen Finanzkrise 2008/2009. Im Januar hatte der IWF für 2020 noch ein Wachstum von 3,3 Prozent prognostiziert.

Für das kommende Jahr rechnet der IWF nun mit einer deutlichen Erholung. Die globale Wirtschaft soll dann im Vergleich zum Vorjahr um starke 5,8 Prozent wachsen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Corona-Pandemie im zweiten Halbjahr 2020 weitgehend unter Kontrolle gebracht werden kann und sich auch das Wirtschaftsleben wieder normalisiert, wie der IWF mitteilte. Die Organisation warnte allerdings, dass die jüngsten Prognosen wegen der anhaltenden Pandemie noch mit "extremer Unsicherheit" behaftet seien.

14:45 Uhr - Âb Freitag wieder Corona-Soforthilfe in NRW

Nach dem Stopp der Corona-Soforthilfe in Nordrhein-Westfalen wegen Betrügereien will die Landesregierung noch in dieser Woche die Unterstützung wieder aufnehmen. Am Freitag werden die Antragsseiten wieder freigeschaltet, kündigt Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart an. Auch Überweisungen soll es noch in dieser Woche geben. Um Betrug zu verhindern, werde auf Daten der Finanzverwaltung zurückgegriffen. Überweisungen würden nur auf Konten getätigt, die dem Finanzamt bekannt seien.

14:02 Uhr - Spahn zufrieden mit Bürgerverhalten an Osterwochenende

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich zufrieden mit dem Verhalten der Bürger am Osterwochenende gezeigt. Die Einschränkungen wegen der Corona-Krise hätten «eine sehr, sehr hohe Akzeptanz und Unterstützung» in der Bevölkerung gefunden, sagt er am Dienstag. Das sei wichtig für das weitere Vorgehen und für mögliche Lockerungen der Corona-Regelungen. 

13:24 Uhr - Verwechslungsgefahr zwischen Allergie- und Corona-Symptomen

Dass der Pollenflug hierzulande in diesem Jahr verhältnismäßig stark ist, bekommen Allergiker aktuell deutlich zu spüren. Bei vielen Menschen kann das zu einer Verunsicherung führen: Leide ich gerade unter den Symptomen von Heuschnupfen & Co? Oder muss ich womöglich doch Sorge vor einer Corona-Infektion haben? Die Unterschiede erklärt uns ein Mediziner im Video.

12:40 Uhr - Österreichs Kanzler Sebastian Kurz: "Wir sind auf Kurs"

Angesichts der günstigen Entwicklung bei den Corona-Zahlen hat Österreichs Regierung eine positive Zwischenbilanz gezogen. "Wir sind auf Kurs", sagte Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstag in Wien. Die Disziplin und das Durchhaltevermögen der Bürger hätten dazu geführt, dass nun mit der Öffnung der kleinen Geschäfte sowie der Bau- und Gartenmärkte ein erster Schritt in Richtung "neue Normalität" gemacht werden könne.

Weiterhin gelte die Maßgabe: "So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkungen wie notwendig." Mehr zu Regelungen und Lockerungen in den EU-Nachbarländern lesen Sie hier.

11:52 Uhr - Abstand halten? Spahn, Kollegen und viele mehr im Krankenhaus-Aufzug

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Kanzleramtschef Helge Braun, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und weitere hessische Regierungspolitiker haben am Dienstag das Uni-Klinikum in Gießen besucht. Dabei gelang dem Journalisten Bodo Weißenborn dieser Schnappschuss, der eine gemeinsame Aufzugfahrt ohne den nötigen Sicherheitsabstand zeigt. Zwar tragen alle Beteiligten Mund-Nasen-Schutz, doch dieser bietet keinen 100-prozentigen Schutz und das Tragen sollte nicht zu Leichtsinn führen, wie Experten immer wieder warnen.

11:28 Uhr - NRW-Landtag verabschiedet Pandemie-Gesetz

Der nordrhein-westfälische Landtag hat mit großer Mehrheit im dritten Anlauf ein Pandemie-Gesetz für das Bundesland beschlossen. Es sieht besondere Regierungsbefugnisse für den Fall einer katastrophalen Entwicklung der Corona-Krise vor: Zum Beispiel, dass das Gesundheitsministerium die Krankenhausträger verpflichten kann, zusätzliche Behandlungskapazitäten zu schaffen und nicht dringend notwendige Operationen zu verschieben.

Das Gesetz ist bis zum 31. März 2021 befristet.Ein erster Versuch das Gesetz im Eilverfahren durch den Landtag zu bringen war an der Opposition gescheitert. Sie hatte - ebenso wie Staatsrechtler - erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken wegen geplanter Grundrechtseinschränkungen geltend gemacht. Dabei ging es auch um eine Zwangsverpflichtung zum Einsatz für Ärzte und Pfleger. Dieser Passus wurde gestrichen.

10:51 Uhr - RKI-Präsident: "Wir können noch nicht von einer Eindämmung sprechen"

Das Robert Koch-Institut (RKI) sieht die Ausbreitung des Coronavirus noch nicht gestoppt. "Wir können noch nicht von einer Eindämmung sprechen", sagt RKI-Präsident Lothar Wieler. "Wir sehen eine Verlangsamung." Das RKI strebe an, dass die sogenannte Reproduktionszahl unter eins gehe oder bei eins sei – dass ein Infizierter das Virus also im Durchschnitt höchstens an eine Person oder weniger weitergibt. Derzeit berechnet das RKI diesen Faktor mit 1,2. Wieler kritisierte, dass dieser Wert nicht als entscheidend für Lockerungen in der Leopoldina-Studie aufgeführt sei.

Beim Blick auf die aktuellen Zahlen ließ Wieler vorsichtigen Optimismus walten - zum Einstieg in die Pressekonferenz hatte der 59-Jährige die Lacher mit zwei Scherzen auf seiner Seite - wie Sie im Video sehen.

10:20 Uhr - RKI-Präsident Wieler lobt Online-Register für freie Intensivbetten

In den Krankenhäusern in Deutschland sind nach den Worten von Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts aktuell ausreichend Intensivbetten und Beatmungsgeräte vorhanden, um die Krise zu beherrschen. "Bei der derzeitigen Dynamik werden keine Engpässe prognostiziert", sagt Wieler in Berlin. Der RKI-Präsident lobt das Online-Register für die Zahlen freier Intensivbetten in Krankenhäusern als "weltweit einzigartig".

10:14 Uhr - Robert Koch-Institut: "Lassen Sie uns nicht nachlassen"

Lothar Wieler, ruft dazu auf, trotz "einiger positiver Tendenzen" bei der Entwicklung der Infektionszahlen die Abstands- und Hygieneregeln weiterhin unvermindert einzuhalten. "Lassen Sie uns nicht nachlassen", sagt Wieler in Berlin. Die ergriffenen Maßnahmen wirkten. Die Zahlen hätten sich aber "auf einem relativ hohen Niveau eingependelt", es gebe keinen eindeutigen Trend, dass sie zurückgingen. Daher gelte es, die getroffenen Verhaltensmaßnahmen aufrechtzuerhalten.

09:59 Uhr - Trump will "allumfassende Macht" statt Lockerungen in einzelnen Bundesstaaten

Einzelne US-Bundesstaaten verhandelten noch über gemeinsame Entscheidungen zu Lockerungen, da machte Donald Trump eine deutliche Ansage: "Allumfassende Macht" beanspruchte der US-Präsident in einer Presserunde für sich - mehr dazu lesen Sie hier.

09:12 Uhr - Polen will Beschränkungen ab Sonntag schrittweise lockern

Polen will die Beschränkungen für die heimische Wirtschaft ab Sonntag schrittweise wieder lockern. "Vom 19. April an werden wir langsam damit beginnen, die Wirtschaft wieder anzufahren", sagte Gesundheitsminister Lukasz Szumowski dem Radiosender "RMF FM". Regierungssprecher Piotr Müller erklärte, zunächst würden wahrscheinlich die Einschränkungen für Geschäfte gelockert. Entscheidungen würden am Dienstag oder am Mittwoch getroffen. Einen Überblick über die Regelungen in den EU-Nachbarländern finden Sie hier.

08:59 Uhr - 72 Menschen in Pflegeheim infiziert: Positiv getestetes Personal ohne Symptome arbeitet weiter

HANDOUT - 02.05.2009, Schleswig-Holstein, Rümpel: Gebäude des Pflegeheims «Wohnpark Rohlfshagen». In dem Pflegeheim bei Bad Oldesloe sind 53 der 70 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Einrichtung steht bereits seit dem 09.04.202
Pflegeheim in Rümpel - Wohnpark für 70 Bewohner mit 60 Pflegenden
© dpa, -, kde

In einem Pflegeheim in der Nähe von Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein sind 72 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden: 53 Bewohner und 19 Mitarbeiter. Mit weiteren positiven Testergebnissen sei zu rechnen, sagte der zuständige Kreis Stormarn.

Das Heim in Rümpel steht seit Donnerstag unter Quarantäne. Wegen der räumlichen Situation können die bislang negativ getesteten Bewohner nicht von den Infizierten getrennt werden. Wie RTL-Reporterin Anna Hohns aus Rümpel berichtet, sollen Mitarbeiter vorerst weiterarbeiten, solange sie keine Symptome aufweisen.

08:38 Uhr - Feuerwehr Hamburg freut sich über Danke-Kunstwerk

08:20 Uhr - Boris Johnsons Pfleger von Briten als Held gefeiert

Nach seiner Genesung bedankte sich der britsiche Premierminister Boris Johnson ausgiebig bei Pflegern und Ärzten im Londoner Krankenhaus. Der Premier nutzte die Gelegenheit, nach überstandener Covid-19-Erkrankung, ein gutes Licht auf das viel kritisierte britische Gesundheitssystem zu werfen. Persönlichen Dank erhielt der portugisiesche Pfleger Luís Pitarma, sein Gesicht war auf den Titelseiten zahlreicher britischer Zeitungen abgedruckt. Der Johnson-Pfleger wird als Held gefeiert - wie Sie hier lesen.

07:45 Uhr - Kleinanzeigen gehen wegen Ladenschließungen „durch die Decke“

Online-Marktplätze erleben dank der geschlossenen Geschäfte hohe Nachfragen. Bei Ebay-Kleinanzeigen stellten Nutzer in der letzten Märzwoche gut 25 Prozent mehr Anzeigen ein als in den beiden Vorwochen, sagte ein Sprecher. Seit der Kontaktsperre und den Ladenschließungen gehe das Kleinanzeigen-Geschäft "durch die Decke". Mehr dazu lesen sie hier.

07:32 Uhr - Wohlfahrtsverband fordert 100 Euro mehr für Hartz-IV-Bezieher

Der Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, fordert in der ARD für die von der Corona-Krise besonders betroffenen Hartz-IV-Bezieher 100 Euro mehr im Monat. Allein 600.000 Menschen müssten in Notwohnungen leben, und die rund 1,6 Millionen Stammkunden von den Tafeln seien erheblich betroffen, weil fast die Hälfte dieser Einrichtungen geschlossen sei. Mehr zur Hartz-IV-Forderung des Paritätischen Wolfahrtsverbands lesen Sie hier.

07:28 Uhr - Aktuelle Zahlen: Ausbreitung in Deutschland verlangsamt sich weiter

LAND INFIZIERTE TODESFÄLLE
USA      582.580     23.622
Spanien      170.099     17.756
Italien      159.516     20.465
Frankreich      137.877     14.986
Deutschland      130.072       3.194
Großbritanien        89.571     11.347
Weltweit    1.920.918   119.686

Quelle: Johns Hopkins University

07:24 Uhr - Indien verlängert Ausgangsbeschränkungen bis 3. Mai

Indien verlängert die Ausgangsbeschränkungen bis zum 3. Mai. Er fordere alle Inder auf, dabei zu helfen, dass das Virus nicht weiter verbreitet werde, sagt Ministerpräsident Narendra Modi in einer Fernsehansprache. In Indien sind mittlerweile 10.363 Infektionsfälle bestätigt. 339 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Ansteckung gestorben.

07:21 Uhr - China testet neuen Impfstoff

China lässt einem Medienbericht zufolge zwei experimentelle Impfstoffe zur Bekämpfung des neuen Coronavirus für Humantests zu. Die Impfstoffe würden von einer in Peking ansässigen Einheit der Sinovac Biotech und dem Institute of Biological Products, einer Tochtergesellschaft der staatlichen China National Pharmaceutical Group in Wuhan entwickelt, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.

07:10 Uhr - Maßnahmen in Europa: Österreich lockert, Frankreich bleibt streng

Emmanuel Macron verkündete am Montagabend eine Verlängerung der Corona-Ausgangsbeschränkungen in Frankreich. In Österreich läuft derweil die Lockerung dieser Maßnahmen. Lesen Sie hier einen Überblick der Vorgehensweisen unserer europäischen Nachbarländer.

07:00 Uhr - Verband der Möbelindustrie setzt sich für Wiedereröffnung der Möbelhäuser ein

Die deutsche Möbelindustrie setzt sich für eine Wiederöffnung ihrer Handelshäuser ein, die wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossen sind. Der Verbandschef verwies auf die Situation in den Baumärkten, die auch in der Krise nicht geschlossen worden seien. Was dort funktioniere, müsse auch im Möbelhandel möglich sein. Die Kunden hätten längst verstanden, wie wichtig es sei, Abstand zu halten.

Der Gesundheitsschutz stehe natürlich ganz oben an, sagte der Geschäftsführer des Verbands der Möbelindustrie, Jan Kurth, der "Neuen Westfälischen Zeitung". Aber wenn dieser gewährleistet sei, "dann plädieren wir dafür, den Handel vorsichtig wieder hochzufahren". Nach einer Umfrage des Verbandes haben bereits 85 Prozent der Möbelhersteller Kurzarbeit angemeldet. Gut die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) habe seine Produktion ganz oder teilweise eingestellt.

06:25 Uhr - Covid-19 gefährdet Betreuung unheilbar kranker Kinder

Die Ausbreitung des Coronavirus bedroht auch die häusliche Pflege von unheilbar kranken Kindern. Eine Covid-19-Infektion innerhalb der Familien, die ihre Kinder mit Hilfe von ambulanten Pflegediensten versorgen, hätte verheerende Folgen, sagt Markus Behrendt, Vorsitzender des Vereins "Intensiv Leben".  Das ist ein Netzwerk aus Experten und betroffenen Familien, das schwer kranken kindern ein Leben zuhause ermöglichen will.

"Wenn nur ein Familienangehöriger durch das Coronavirus erkrankt oder in Verdacht gerät, dann haben wir eine Quarantänesituation, in der der häusliche Pflegedienst nicht mehr kommen darf", sagte Behrendt. Die Eltern müssten dann sieben Tage die Woche 24 Stunden lang die intensivmedizinische Versorgung allein stemmen. Bei Erkrankung der Eltern wäre es noch schlimmer: "Es gibt dafür kein Szenario, es gibt keine Versorgungsmöglichkeiten." Der Deutsche Kinderhospizverein geht von bundesweit insgesamt etwa 50.000 Kindern mit einer sogenannten lebensverkürzenden Erkrankung aus.

+++ Meldungen vom Montag, 13. April ++++

21:45 Uhr - Aktuelle Zahlen aus Deutschland und der Welt

Land  Infizierte Todesfälle
USA    568.176     23.070
Italien    159.516    20.465
Spanien    169.496    17.489
Frankreich    137.873      14.986
Deutschland    128.208      3.043
Großbritannien      89.564    11.346
Weltweit 1.897.531    118.459

Quelle: Johns Hopkins University

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